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Zweifel an Gott und dem Glauben

737 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Religion, Zweifel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Zweifel an Gott und dem Glauben

21.02.2018 um 23:17
Zitat von HFHF schrieb:Und auch ganz ohne Gott und den Jesusmumpitz kommt man wunderbar über die Runden. Ich bin Atheist, weil ich an Religion nicht glaube und das System Christentum als auch jede andere Religion verabscheue, da ich mehrfach gesehen habe, wozu das führt. Nicht zuletzt bei @Eleonore
Ggf sollte man von Tipps wie "halte an Jesus fest" Abstand nehmen, wenn man nicht mal Ansatzweise nen Plan davon hat, was vorgefallen ist.
Denn auch solche Tipps grenzen in meinen Augen an religiösen Fanatismus.
die person die die diskussion leitet, hat um meinungen gebeten, meine meinung habe ich geschrieben.
@Eleonore
habe ich geschrieben, weil sie lt. ihrer schilderung wohl ähnliches erlebt haben muss.und weil es mir leid getan hat, dass sie es auch so erfahren hat.
ich kann mich ja nur auf das beziehen,was geschrieben wird.

ob man ohne gott und "jesusmumpitz" über die runden kommt, muss denke ich jeder für sich selbst entscheiden.ich könnte jetzt ähnliches behaupten, von jemandem der ihr rät über atheismus nachzudenken, denn atheismus kann auch fanatisch und ähnlich einer religion betrieben werden.

wenn man mir jetzt darauf einen strick drehen will..es war eigentlich nett,aufmunternd und tröstend gemeint.
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Nö. Die meisten sind es, weil sie
- von zu Hause nicht angehalten wurden, diesen Unsinn zu glauben. Es wurde ihnen einfach nicht vorgelebt.
- weil sie erkannt haben, dass es Unsinn ist
- weil sie eben nie auf die Idee kamen und kommen, ohne Belege an Behauptungen anderer zu glauben bzw
- nicht auf die Idee kommen, unsichtbare Wesen an unsichtbaren Orten anzubeten oder
- einfach in keine Religion hinein geboren wurden.

Auch wenn es Dir unvorstellbar erscheint, so gibt es dennoch Menschen, die rational denken können, es auch tun und danach ihr Leben gestalten.
ich denke mal, man kann nicht pauschal "nö" sagen.jeder mensch ist unterschiedlich und was ich geschrieben habe trifft auf einige zu,ich habe solche menschen schon kennengelernt.ich bezweifle nicht was du geschrieben hast, bzw. dass auch das hintergründe sein können.

es erscheint mir nicht unvorstellbar, auch ich denke rational, komme aber zu einem anderen ergebnis.


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Zweifel an Gott und dem Glauben

22.02.2018 um 03:33
@Kurama_

Das mit der Hölle kommt von der römisch-katholischen Kirche. Die haben zwar bestimmt was in die Bibel kommt, aber ausgerechnet diejenigen Bücher, in denen die Hölle beschrieben wird, haben sie nicht aufgenommen ;). Bzw. diese Teile gelten manchmal noch als Apokryphen.

Jesu Lehre wurde sehr verfälscht.

Die Gesetze der bestimmter Religionen hält man nicht aus Liebe. sondern weil man selbst sich dadurch eine Belohnung verspricht (also man kommt z.B. in den Himmel) bzw. um nicht bestraft zu werden d.h. aus rein egoistischen Gründen.

Altruistisch wäre es, wenn man für andere in die Hölle geht, damit diese in den Himmel kommen. Durch Gesetze sollten mmn eher so Egopersonen gezüchtet werden oder den Zweck hatten diese Religionen.

Du solltest auch ein wenig Wohlwollen gegenüber dir selbst haben. Halte dich doch einfach an Jesu Lehre der Liebe.

Buddha hat selbst gesagt, dass es für die Erleuchtung nicht wichtig ist, ob es einen Gott gibt. Also mach dir da nicht so einen Kopf.

Glaube ist mMn aber schon wichtig, da man durch seinen Glauben oder was auch von vielen Magie genannt wird seinen Körper und Geist beeinflussen kann. Also Magie ist für die meisten die Veränderung des Bewusstseins durch den Willen. Also da werden dann bestimmte Hormone ausgeschüttet. Das ist ähnlich wie der Placebo-effekt.


Bestimmte Dinge sind schon sehr wichtig wie z.b. Charakterveredlung oder das praktizieren von bedingungsloser Liebe, Güte etc....


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Zweifel an Gott und dem Glauben

22.02.2018 um 03:53
@off-peak
Zitat von LibertinLibertin schrieb am 15.02.2018:Ebenso die Behauptung, der christliche Gott wäre ein gütiger, liebervoller Gott. Letzters lässt sich ganz einfach mit dem Leid auf dieser Welt widerlegen.

Daher kann man sehr wohl sagen, der angeblich gütige Christengott existiert nicht, weil das, was hier abgeht, nicht zu seinen ihm zugeschriebenen Eigenschaften passt.
Das ist aber gut definiert.

Du kannst sagen, dass an bestimmten Stellen der Bibel es sich nicht um einen gütigen, liebevollen Gott gehandelt hat. Aber auch bei so Propheten wie Moses oder Mohammed, die selbst Massenmorde verübt haben kann man sagen, dass das keine gütigen, liebevollen Menschen waren. Zumindest nicht zu dem Zeitpunkt als sie diese Massenmorde verübt haben. Aber wahrscheinlich auch sonst nicht.

Das Leid auf der Welt ist ja so gewollt. Das Massenbewusstsein also die Summe jedes Bewusstseins auf der Erde, will das so. Die Reichen wollen z.b. nichts abgeben, obwohl sie die Armut besiegen könnten. Ohne Arme würde es z,b, auch keine Reichen geben. Geld abgeben wollen die Reichen einfach nicht.

Wenn man gütig und liebevoll ist, ist man das auch gegen das Leid auf der Welt und gegen diejenigen, die wollen, dass alles so bleibt wie es ist.

D,h. man macht nichts gegen das Leid. Man kann aber durchaus andere inspirieren, wenn sie beten, wie man das Leid besiegen soll. Wenn man denen nicht hilft, die beten, wäre das dann auch wieder nicht liebevoll.

Liebe beachtet mMn immer den freien Willen. Und das Leid zu besiegen wäre gegen den Willen der Superreichen auf unserem Planeten. Deswegen greift Gott nicht ein.

Also damit meine ich den richtigen Gott, den auch Jesus beschrieben hat, nicht diesen Gesetzesgott, der gar nicht Gott ist.


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Zweifel an Gott und dem Glauben

22.02.2018 um 04:22
@Kurama_ Mach Dein eigenes Ding und emanzipiere Dich damit von Deiner Familie. Religionen sind Märchen für Erwachsene. Welcher ist denn nun der echte Gott? Schau Dir an, wie die Gläubigen der verschiedenen Religionen sich darin überbieten, ihr imaginäres Herrchen als das mächtigste erscheinen zu lassen. Die Götter sollen so mächtig sein, Gotteslästerer zu bestrafen, merkwürdigerweise übernehmen das aber immer die Gläubigen selbst. Ist deren Gott tatsächlich so schwach, den Lästerer nicht angemessen zu bestrafen? Vor 2.000 Jahren beherrschten sie das doch noch prächtig, bestraften Familien von Sündern bis ins 7. Glied.

Ich habe schon mit ca. 14 Jahren nicht mehr an Gott geglaubt, das ist 56 Jahre her. Ich habe es nie bereut. Gläubige denken dann immer, dass man als Atheist automatisch ein schlechter Mensch ist. Das ist natürlich dummes Zeug. Wenn ich mich mit den wenigen Gläubigen in meinem Freundes- und Bekanntenkreis vergleiche, schneide ich eher besser ab. Ich muss keine Scheinheiligkeit vorheucheln, kann ehrlicher leben als diese Gläubigen. Ich habe beobachtet, dass nicht wenige Menschen die ihren Glauben aufgaben, eine Leere in sich fühlen, die sie dann mit esoterischem Müll zu füllen versuchen.

Wenn ich Filme sehe oder auch Dokumentationen, in denen Überlebende einer Katastrophe Gott danken, dass sie überlebt haben, möchte sich sie anbrüllen, warum er wohl die anderen – darunter Kinder – hat verrecken lassen? Warum lässt Gott kleine Kinder an Krebs sterben? Warum gibt es Kriege? Warum wurden so viele Menschen in den Konzentrationslagern ermordet? Wo war da der barmherzige Gott? Er hat doch angeblich die Macht, das alles zu verhindern, warum tut er es nicht? Wenn es ihn gäbe, würde ich ihn einen alten sadistischen Teufel nennen. Aber es gibt ihn nicht, er ist nicht etwa tot, es hat ihn nie gegeben!


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Zweifel an Gott und dem Glauben

22.02.2018 um 07:01
gott und teufel stecken in jeden selbst und deshalb muss jeder selbst entscheiden.
du selbst kannst dir einen gott erdenken, oder auch den teufel ,oder alles andere.

ein gott kommt nicht aus dem himmel und erleuchtet dich und auch kommt kein teufel aus der hölle und holt dich.
das geschieht nur wenn es deine vorstellung so sieht .
wenn du das erste gedankensignal sendest ,zum himmel schaust, dann kommt es irgendwann zurück ,
dein eigener gedanke macht den gott und auch alles andere.


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Zweifel an Gott und dem Glauben

22.02.2018 um 07:57
Habe ich das so geschrieben? - Nö, habe ich nicht!
Red doch nicht, bezüglich des Kontext, hast Du das so umschrieben.
Das war deine Aussage:
Das sehe ich ganz ähnlich. Da fehlt nämlich eines: Die Liebe! Der pure Gesetzesglaube ist rein alttestamentlich, seit Jesus gilt aber das neue Testament, das Evangelium, die frohe Botschaft!
Darauf hin kam meine Frage:
Und das macht die Taten deines Götzen jetzt ungeschehen?
All die millionen ersäufter Menschen, werden umgewandelt in die neue frohe Botschaft.
Wie soll er das gemacht haben, da es ihn deiner Ansicht nach doch gar nicht gibt?
Wie er das gemacht haben soll, steht doch in dem Märchenbuch.
Eben. Du glaubst ja nicht an ihn. Folglich kann er auch kein Massenmörder gewesen sein, weil es ihn deiner Ansicht nach ja gar nicht gibt! Wie kann ich etwas anbeten, was es gar nicht gibt?
Du betest etwas an, nicht ich.
Du bist gläubig, nicht ich.
Du betest folglich einen Massenmörder an.
Ich frage mich nur, wie man so etwas vollkommen ausblenden kann!
Von global habe ich auch gar nichts geschrieben. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Also irgendwo widerspricht sich das, was Du schreibst in sich selbst!
Ja, dass typisches Cherry picking.
Es werden Dinge die in der Bibel stehen willkürlich, ausgeblendet, relativiert, oder metaphorisiert.
In der Bibel wird eine globale Sintflut beschrieben. Punkt.
An die glaubst Du jetzt aber nicht, da wird dann wieder metaphorisiert.
So eine Tat steht natürlch vollkommen konträr zu deinem:
Irgendwo in meinem Herzen glaube ich aber dennoch, dass Gott uns liebt und uns gar nichts böses will!
Und muss daher relativiert oder ausgeblendet werden.
Aber an die tollen Zaubereien eines Jesus, da glaubst Du wieder dran, die werden für bare Münze genommen.
Also wenn sich jemand widerspricht, dann Du, bezüglich deines liebenden Götzen!
Dann beschwer Dich bei meinem Götzen, aber nicht bei mir.
Keine Ahnung wo Du eine Beschwerde erkannt haben willst.
Ich führe Dir lediglich vor, wen Du da anbetest.
Ja, ich weiß, dass schmeckt nicht.


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Zweifel an Gott und dem Glauben

22.02.2018 um 13:56
Habe ich das so geschrieben? - Nö, habe ich nicht!
Zitat von DyersEveDyersEve schrieb:Red doch nicht, bezüglich des Kontext, hast Du das so umschrieben.
Ach, jetzt ist es auf einmal nur noch eine "Umschreibung" bezüglich eines "Kontextes"?... Bleiben wir mal besser dabei was ich tatsächlich geschrieben habe:

"Der pure Gesetzesglaube ist rein alttestamentlich, seit Jesus gilt aber das neue Testament, das Evangelium, die frohe Botschaft!"

So, für Christen gilt das auch. Oder ist daran theologisch irgend etwas falsch? Der Kontext dazu ist der, dass der Threadsteller durch religiös-dogmatische Menschen die sich ganz offensichtlich viel mehr am sturen Gesetzesglauben des AT orientieren, als an der frohen Botschaft des NT, extrem psychisch belastet wurde.

Du reißt jetzt einfach irgend etwas aus dem Zusammenhang und möchtest eine eigene Diskussion darüber führen, ob es Sinn macht an diesen Gott zu glauben? - Dann mach doch bitte einen eigenen Thread dafür auf. Hier geht es um die persönlichen Nöte eines Users, der mal den Mut hatte, darüber offen zu schreiben.
Zitat von DyersEveDyersEve schrieb:Du betest etwas an, nicht ich.
Du bist gläubig, nicht ich.
Du betest folglich einen Massenmörder an.
Ach weißt Du, selbst wenn Gott uns lediglich erschaffen hätte und danach hier einfach alles laufen ließe, könntest Du immer noch von einem Massenmörder sprechen, weil wir früher oder später ohnehin alle sterben müssen!

Da Du aber sowieso nicht an Gott glaubst, frage ich mich, warum Du dann gegenüber ihm so anklagend bist? Es gibt ihn für Dich doch gar nicht?

Wenn jemand gläubig ist und sich fragt, warum ist das so? Warum gibt es das Leid? Warum müssen wir leiden, warum sterben? - Das könnte ich ja noch nachvollziehen. Aber Deine Einwände richten sich gegen einen Gott, an den Du gar nicht glaubst und klagst einen Gott als Massenmörder an, den es für Dich gar nicht gibt? - Das macht für mich keinen Sinn!
Zitat von DyersEveDyersEve schrieb:Ja, dass typisches Cherry picking.
Es werden Dinge die in der Bibel stehen willkürlich, ausgeblendet, relativiert, oder metaphorisiert.
In der Bibel wird eine globale Sintflut beschrieben. Punkt.
An die glaubst Du jetzt aber nicht, da wird dann wieder metaphorisiert.
Sag mal, willst Du mir etwa vorschreiben was ich zu glauben habe?
Das kann ich ja wohl selber entscheiden! Die Bibel ist für mich kein Geschichtsbuch, sondern eine Hilfe für mein Glaubensleben. Ich muss deswegen weil ich gläubig bin, noch lange nicht alles was in einem Buch steht wortwörtlich nehmen! Wie Du das nennen willst, ist mir egal. Was stört Dich eigentlich daran? Was geht es Dich überhaupt an? - Genau, gar nichts!
Zitat von DyersEveDyersEve schrieb:Aber an die tollen Zaubereien eines Jesus, da glaubst Du wieder dran, die werden für bare Münze genommen.
Also wenn sich jemand widerspricht, dann Du, bezüglich deines liebenden Götzen!
Ich glaube auch an die Sintflut. Nur eben, dass sie sich nicht global abgespielt hat und dass die Ursache eine Naturkatastrophe war. Lass mich doch glauben was ich will und wie ich will. Was geht´s Dich an?
Zitat von DyersEveDyersEve schrieb:Ich führe Dir lediglich vor, wen Du da anbetest.
Nö, Du bekundest höchstens deine Meinung, dass es sich bei Gott um eine Märchenfigur handelt an die Du nicht glaubst. Das ist Deine persönliche Meinung, die kannste gerne haben. Glauben kann jeder was er will.

Hast Du eigentlich irgend etwas zum Thema beizutragen oder was soll das hier werden? Wie gesagt, es geht hier nicht darum, ob Gott eine Märchenfigur ist oder nicht. Es geht auch nicht darum, ob es eine Sintflut gegeben hat oder nicht. Das ist alles nicht das Thema hier! Es geht um die Nöte und Anliegen eines Users. Ich wollte ihm nur Mut machen und helfen. Du willst hier etwas ganz anderes! Bitte mache dazu einen eigenen Thread für Deine Anliegen auf, das alles gehört hier gar nicht hin!


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Zweifel an Gott und dem Glauben

22.02.2018 um 14:21
@wunderstein
Zitat von wundersteinwunderstein schrieb:Ach weißt Du, selbst wenn Gott uns lediglich erschaffen hätte und danach hier einfach alles laufen ließe, könntest Du immer noch von einem Massenmörder sprechen, weil wir früher oder später ohnehin alle sterben müssen!
Nun es gibt da, zumindest für mich, schon einen riesigen Unterschied zwischen dem normalen Ende des Lebens, und sei es auch durch einen Stammeskrieg o. Ä, und der Massenvernichtung nahezu der gesamten Menschheit.
Auch die Begründung weiss da nicht zu überzeugen.
Zitat von wundersteinwunderstein schrieb:Wenn jemand gläubig ist und sich fragt, warum ist das so? Warum gibt es das Leid? Warum müssen wir leiden, warum sterben? - Das könnte ich ja noch nachvollziehen. Aber Deine Einwände richten sich gegen einen Gott, an den Du gar nicht glaubst und klagst einen Gott als Massenmörder an, den es für Dich gar nicht gibt? - Das macht für mich keinen Sinn!
Es mag ja sein, dass es für dich keinen Sinn macht, aber vielleicht hat es den ja für dein Gegenüber. Die Frage warum man einen Gott anbetet, dem Kollektivstrafen, Völkermord ect. in seinem heiligen Buch attestiert werden, finde ich auch interessant.
Natürlich kann das jeder Gläubige auch zu seiner Privatsache erklären.

Der Thread zeigt ja durchaus, dass Gott doch recht unterschiedlich wahrgenommen/erdacht wird. Da kann man eigentlich gar nicht genug unterschiedliche Standpunkte kennenlernen.


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Zweifel an Gott und dem Glauben

22.02.2018 um 16:42
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Nun es gibt da, zumindest für mich, schon einen riesigen Unterschied zwischen dem normalen Ende des Lebens, und sei es auch durch einen Stammeskrieg o. Ä, und der Massenvernichtung nahezu der gesamten Menschheit.
Für den Toten dürfte es ziemlich egal sein, ob er als Einzelner gestorben oder ob neben ihm noch tausende oder millionen andere ums Leben gekommen sind.
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Es mag ja sein, dass es für dich keinen Sinn macht, aber vielleicht hat es den ja für dein Gegenüber.
Dann möge mir dieses Gegenüber den Sinn mal bitte erklären.


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Zweifel an Gott und dem Glauben

22.02.2018 um 16:47
@wunderstein
Zitat von wundersteinwunderstein schrieb:Für den Toten dürfte es ziemlich egal sein, ob er als Einzelner gestorben oder ob neben ihm noch tausende oder millionen andere ums Leben gekommen sind.
Wenn du nur ausweichst um deinen Gott zu schonen, dann sag das bitte, wir brechen dann die Diskussion sofort ab. Die zu erbringende Transferleistung war klein genug.
Es geht sich darum in Erfahrung zu bringen was den Einzelnen dazu veranlasst jemanden anzubeten, der, seinem eigenen heiligen Buch zufolge, moralisch weit unter dem heutigen Durchschnittsmenschen steht.
Zitat von wundersteinwunderstein schrieb:Dann möge mir dieses Gegenüber den Sinn mal bitte erklären.
S. o.


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Zweifel an Gott und dem Glauben

22.02.2018 um 16:54
Zitat von wundersteinwunderstein schrieb:Du reißt jetzt einfach irgend etwas aus dem Zusammenhang und möchtest eine eigene Diskussion darüber führen, ob es Sinn macht an diesen Gott zu glauben? - Dann mach doch bitte einen eigenen Thread dafür auf. Hier geht es um die persönlichen Nöte eines Users, der mal den Mut hatte, darüber offen zu schreiben.
Ein wahres Wort, so ist es. 👍🏼
Zitat von wundersteinwunderstein schrieb:Die Bibel ist für mich kein Geschichtsbuch, sondern eine Hilfe für mein Glaubensleben. Ich muss deswegen weil ich gläubig bin, noch lange nicht alles was in einem Buch steht
Fundamentale Atheisten streiten sich nun mal am liebsten mit Fundamentalen Gläubigen da ist mehr Pfeffer drin. Nach meinem Geschmack ist es eher ermüdend und langweilig.
Immer wenn man sagt man glaube nicht alles wortwörtlich was in einem Jahrtausende alten Buch steht werfen sie einem „Cherrypicking“ vor.
Sie mögen eben keine intelligenten Gläubige.


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Zweifel an Gott und dem Glauben

22.02.2018 um 17:05
@benihispeed
Zitat von benihispeedbenihispeed schrieb:Immer wenn man sagt man glaube nicht alles wortwörtlich was in einem Jahrtausende alten Buch steht werfen sie einem „Cherrypicking“ vor.
Sie mögen eben keine intelligenten Gläubige.
Es wäre ganz einfach diesen "Atheisten" den Wind aus den Segeln zu nehmen, wenn man klar aufzeigen könnte aus welchen Gründen man nur bestimmte Stellen des heiligen Buches glaubt. Funktioniert naturgemäss nur, wenn der Grund dafür nicht nur Beliebigkeit oder "ein Gefühl" ist.
Du kannst sicher verstehen, dass das auf Aussenstehende wirkt wie "was nicht passt wird passend zurechtgestückelt".
Zumindest räumen diese Gläubigen aber schon mal ein, dass das heilige Buch fehlerbehaftet ist.
So wie ich Gläubige der hier auch besprochenen Freikirche erlebt habe gehen die davon aus, dass die Bibel unfehlbar ist.


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Zweifel an Gott und dem Glauben

22.02.2018 um 17:20
Zitat von wundersteinwunderstein schrieb:Da Du aber sowieso nicht an Gott glaubst, frage ich mich, warum Du dann gegenüber ihm so anklagend bist? Es gibt ihn für Dich doch gar nicht?
Ja und außerdem muss man strammes NSDAP-Mitglied sein um den Nationalsozialismus zu kritisieren oder Anhänger von Al-Quaida um deren Terrorismus anzuprangern. Eh klar. Da fuq?

Und auf den Rest deiner *räusper* "Argumente" geh ich garnicht erst ein; die sind so unterirdisch, dass ich aus dem "Flache-Hand-gegen-Stirn-klatsch"-Modus nicht mehr rauskomm'. Da lauf ich nur Gefahr unflätig zu werden.
:palm:


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22.02.2018 um 17:31
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Es wäre ganz einfach diesen "Atheisten" den Wind aus den Segeln zu nehmen, wenn man klar aufzeigen könnte aus welchen Gründen man nur bestimmte Stellen des heiligen Buches glaubt.
Nichts einfacher als das.
Jesus, der ja eigentlich die Hauptfigur für alle Christen sein sollte, hat sich mehrfach ausdrücklich gegen die überkommene Gesetzesreligion und ihre Priester gestellt und sich unmissverständlich, den von der Gesellschaft Ausgestossenen, zugewandt.
Er hat betont das nur arme und die, die sich um sie kümmern ins „Himmelreich“ kämen.
Er sagte das wir unser Feinde lieben, die andere Backe hinhalten sollten und das jeder Mensch, auch ohne Priester, ganz persönlich mit „Gott“ in Beziehung treten könne.
Das und nur das macht das Ganze für mich so einzigartig und das genügt für mich vollauf.


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Zweifel an Gott und dem Glauben

22.02.2018 um 17:38
@benihispeed
Zitat von benihispeedbenihispeed schrieb:Nichts einfacher als das.
Du meinst man muss nur das Missliebige ausblenden und schon passt es?
Jesus ist doch ein Teil des Gottes. Klingt jetzt so als sagst du "ich bete einfach nur das an was mir passt und den Rest verleugne ich einfach".
Das funktioniert mit Sicherheit, keine Frage.
Aber ist da nicht der einzige Grund Beliebigkeit?


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Zweifel an Gott und dem Glauben

22.02.2018 um 17:45
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Du meinst man muss nur das Missliebige ausblenden und schon passt es?
Ich sammle in meine Leben nur Weisheiten die für mich von Bedeutung sind. Der Rest ist für mich nicht missliebig sondern einfach ohne Relevanz.
Ich hoffe doch du filterst deine Informationen auch nach
Qualität.


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Zweifel an Gott und dem Glauben

22.02.2018 um 17:59
@benihispeed
Zitat von benihispeedbenihispeed schrieb:Ich hoffe doch du filterst deine Informationen auch nach
Qualität.
Netter Versuch eines Seitenhiebs leider ging er ins Leere. :D

Wenn du den Glauben an ein imaginäres Wesen benötigst um dich vernünftig zu benehmen oder irgendwelche Löcher in Herz oder Hirn zu stopfen, was hat das mit Qualität zu tun?


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22.02.2018 um 18:43
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Wenn du den Glauben an ein imaginäres Wesen benötigst um dich vernünftig zu benehmen oder irgendwelche Löcher in Herz oder Hirn zu stopfen, was hat das mit Qualität zu tun?
Für die Qualität von Philosophischen, ethischen, Aussagen zu prüfen brauche ich überhaupt keinen Glauben. Das ist bei Jesus schon mal gegeben.
Auch Budda ist klasse. Da gibt es auch noch Kant und viele andere Philosophen.
Aber keiner hat es so einfach und menschlich auf den Punkt gebracht wie Jesus. Da kann man die 10 Gebote in der Pfeife rauchen.
Und das ganz ohne „Gott“ im Hintergrund.


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Zweifel an Gott und dem Glauben

22.02.2018 um 18:49
@Angelus144
ich denke mal, man kann nicht pauschal "nö" sagen.
Doch, denn mein pauschales "Nö" bezog sich auf Deine pauschale Unterstellung, Atheisten wären Atheisten, weil sie von Gott enttäuscht wären.
Das ist nur eine Möglichkeit, denn es gibt auch noch andere.
es erscheint mir nicht unvorstellbar, auch ich denke rational, komme aber zu einem anderen ergebnis.
Dann hast Du nicht rational/obejktiv/wertneural genug gedacht, sondern einseitig, subjektiv, emotional. Denn wenn Dir nur dieses eine Ergebnis in den Sinn kommt, Du sogar alle anderen ausschließt, dann schließt Du einfach nur von Dir (subjektiv) auf andere, deren Meinung Du entwdeer nicht kennst, nicht kennen willst oder nicht akzeptierst.
Das ist aber kein rationales (vernüfntiges) Vorgehen, denn zum rationalen Denken gehört auch Objektivität, und die lässt eben auch andere Meinungen zu.


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Zweifel an Gott und dem Glauben

22.02.2018 um 18:59
@wunderstein
Dann möge mir dieses Gegenüber den Sinn mal bitte erklären.
Also, der wurde schon erklärt. Du hast es allerdings anders interpretiert. Ich lese aber in @DyersEve`s Post keine Anklage gegen Gott als Massenmörder, sondern eine Frage an Gläubige, wie es ihnen möglich ist, jemanden, der der Bibel nach ein Massenmörder ist, trotzdem anzubeten?


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