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Schadet der Atheismus unserer Gesellschaft?

2.248 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Glaube, Atheismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Schadet der Atheismus unserer Gesellschaft?

04.09.2018 um 14:32
@all
Hoch, höher, am höchsten.
Groß, größer, am größten.
Schön reden, Schön saufen, Schön glauben.

Viel mir da gerade ein.
Gruß
Mailo


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Schadet der Atheismus unserer Gesellschaft?

04.09.2018 um 15:03
Zitat von FeuerseeleFeuerseele schrieb am 31.08.2018:Gott ist überall und spricht durch jede Situation. Der Mensch muss die Situationen nur genau "lesen", denn jede Situation hat nicht nur ihre Situationsaussagekraft sonderen auch die Möglichkeit Erkenntisse/Erklärungen für andere Situationen zu gewinnen.
Wir können in Situationen einfach nur handeln oder wir können zudem über das Ereignis nachdenken und einen höheren Sinn und Wert finden. Situationen sind nur ablaufende Bilder die weitere Aussagekraft haben.
Sicherlich muss der Mensch die Situationen lesen und muss er aber vorallem auch richtig abwägen und entscheiden, damit sein Tun die richtige Wirkung hat @Feuerseele
Zitat von FeuerseeleFeuerseele schrieb am 31.08.2018:Manches lernt man erst wärend des Tuns. Dem selber Tun.
Nicht alles kann der Mensch im Vorfeld durch Wissensvermittlung erfahren!
Es gibt viele Erfahrungen die muss man SELBER machen UM wirklich zu WISSEN wie etwas funktioniert!

Zu Krankheiten:... Medikamententest?... wie etwas funktioniert ist das eine wie etwas WIRKT das Andere.
Jo - man lernt aus Fehlern und auch aus Aktionen, welche gut ausgegangen sind
und man lernt aber auch von "Anderen" - bspw. von Lehrmeistern etc.
und ja - man muss seine eigenen Erfahrungen machen - daher meine Frage an dich:
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb am 31.08.2018:Du glaubst an eine Hypothese @Feuerseele Wie aber kannst du überzeugt sein?
Zitat von FeuerseeleFeuerseele schrieb am 31.08.2018:Ich bin überzeugt weil ich Gott erlebe.
Um diese Aussage absolut treffen zu können, muss man aber schon auch Gott wirklich richtig gut kennen - Da nutzt es nichts, dass man meint, Gott erkannt zu haben, sondern man muss Gott tatsächlich erkannt haben. Wie aber willst du Gott erkannt haben und gleichzeitig auch behaupten:
Zitat von FeuerseeleFeuerseele schrieb am 31.08.2018:Gott ist überall und spricht durch jede Situation.
... wenn Gott doch nicht überall ist? Bspw. dort wo der Tod ist, da ist Gott sicherlich nicht.
Zitat von FeuerseeleFeuerseele schrieb am 31.08.2018:Ein Gott der nur das Gute wäre könnte nicht Allwissend sein.
Blödsinn -> denn man muss nicht Tod sein, um zu leben.
Auch wenn wir vom Tod wissen, trotzdem leben wir
und sind wir tot, dann leben wir nicht.
Der himmlische Vater ist ein Gott der Lebenden, also "be"wirkt er Leben.
Zitat von FeuerseeleFeuerseele schrieb am 31.08.2018:Das Unterscheiden können bedingt 2 Gegensätzliche.
Wenn es nur das Gute gäbe, gäbe es keine Unterscheidungskraft und damit keine Erkenntis. Gott aber ist eine Unterscheidungskraft.
Gott erkennt Gut und Böse, also muss er das Böse zuerst mal selber erschaffen, sein eigenes Gegenstückliches "Ich Bin".
Nein, Gott hat nicht den Tod erschaffen -> im Gegenteil ---> denk mal an die Schöpfung.
Im Anfang hat Gott den Tod erkannt und mit der Schöpfung wirkt er dagegen.
Zitat von FeuerseeleFeuerseele schrieb am 31.08.2018:Kannst Du den Sinn des Bibelsatzes mit anderen Worten erklären?
Hier mein Gedanke dazu:
Der Begriff "Reich" ersetze ich mit "Mensch":
Ein Mensch der nicht nach seinem Denken handelt (oder nicht nach seinem Handeln denkt) ist mit sich selbst entzweit und seine Seele wird verwüstet und Mensch gegen Mensch "stürtz ein", also machen sich gegenseitig krank.
Das heilende Gott aber ewig besteht.
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb am 31.08.2018:LukEv: "Jedes Reich, das mit sich selbst entzweit ist, wird verwüstet, und Haus gegen Haus [entzweit], stürzt ein."
Hab ich doch schon erklärt:
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb am 31.08.2018:Wenn Gott auch das Böse ist, dann würde nach deiner Erklärung und meiner Auffassung Gott einen Teil seiner selbst bekämpfen. Das aber kann nicht sein, da ja Der Herr, Jesus Christus, also Gott, im NT erklärt; Bibel; LukEv: ... und das Reich Gottes aber ewig besteht.
... Vielleicht nutzt es dir ja was,
wenn du die Textstelle im Kontext des Kapitels versuchst zu verstehen.


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Schadet der Atheismus unserer Gesellschaft?

04.09.2018 um 16:14
@geeky
Koman schrieb:
Wenn es Gott wirklich gibt, dann schadet Atheismus nicht der Gesellschaft, sondern hilft ihr
------------------------
Da der TE von der Existenz eines Gottes ausgeht ist seine Eingangsannahme damit für dich also widerlegt?
Nein, denn es ist ja nur meine Meinung/Sichtweise.
Kann ein Gläubiger sich diesen Unsinn heutzutage tatsächlich noch immer einreden, ohne vor Scham im Boden zu versinken? Sogar der Generalstabsoberälteste Johannes Paul II. betonte in einem apostolischen Schreiben:
---------------------------------------
Die Lehre der Kirche nennt „denjenigen Akt eine Todsünde, durch den ein Mensch bewusst und frei Gott und sein Gesetz sowie den Bund der Liebe, den dieser ihm anbietet, zurückweist, indem er es vorzieht, sich sich selbst zuzuwenden oder irgendeiner geschaffenen und endlichen Wirklichkeit, irgendeiner Sache, die im Widerspruch zum göttlichen Willen steht.“
Wikipedia: Todsünde
Wie kommst du auf Todsünde?
Wohin driftest du überhaupt mit deiner Gehirnakrobatik?
Wie war der "Kontext"?:

Ist es wirklich eine Drohung, wenn ich Z.B. zu jemanden sage:
Ihr könnt alles kosten, aber das Crack haut euch nicht rein, weil da geht ihr dran elendig zu Grunde.
Ist dies nun "eine Drohung" oder doch nicht eher "eine Warnung"

Hier wird ja nicht etwas ohne Grund verboten oder in böser Absicht, sondern etwas, dass mit Sicherheit im Elend und Tod endet.
Es sollte als eher schützen, als vernichten.
------------------------------------------------------
Was hat das mit "ein Gläubiger" zu tun?
Jeder Trottel wird dir wohl sagen können, dass "CRACK" dich töten wird.
Vielleicht nicht gleich, vielleicht lässt es sich auch ganz lange, Zeit...
Und du kommst mit Todsünde und dem Papst, ich brech ab^^

Erkläre mir, was du hier zusammengezählt hast und wie du auf dieses ominöse Ergebnis kommst, um dies zu posten^^
Und nun erkläre doch bitte mal, weshalb es "mit Sicherheit im Elend und Tod" enden sollte, wenn man den christlichen Missionaren einen Korb gibt. Weil die ihren menschenverachtenden Glauben dann mit aller Brutalität ausleben?
Missionare sind scheißegal, es ist nur ein Einziger von Bedeutung, dem du auch zuhören solltest.
Und nein nicht deswegen...
..sondern deswegen:
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

1.Johannes 5:20
Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und hat uns einen Sinn gegeben, daß wir erkennen den Wahrhaftigen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.


Es gibt halt nur diesen einen Durchgang zum Vater.


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04.09.2018 um 16:28
Zitat von KomanKoman schrieb:Ist es wirklich eine Drohung, wenn ich Z.B. zu jemanden sage:
Ihr könnt alles kosten, aber das Crack haut euch nicht rein, weil da geht ihr dran elendig zu Grunde.
Ist dies nun "eine Drohung" oder doch nicht eher "eine Warnung"

Hier wird ja nicht etwas ohne Grund verboten oder in böser Absicht, sondern etwas, dass mit Sicherheit im Elend und Tod endet.
Es sollte als eher schützen, als vernichten.
Meiner Meinung nach sind die Gebote bzw. "Verbote" Gottes als Empfehlungen zu betrachten.


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04.09.2018 um 16:39
@AlteTante
Da Jesus in der Bibel als Gott in Menschengestalt gilt und angeblich auch der Richter beim Jüngsten Gericht sein wird, sind die Höllenankündigungen von ihm und seinen Nachfolgern also nicht als Warnung (eines zwar ngagierten, aber in der Sache machtlosen Menschen) anzusehen, sondern als Drohung eines göttlichen Wesens, das später frei entscheiden kann, ob diese Ankündigung für den einzelnen (oder gar alle nicht Gott-gefälligen Menschen) wahr wird.
Ehm nein?!
Das Gericht ist schon entschieden, genauso wie die Strafe.
Hier bewegt sich etwas zu einem Ende hin, wo schon alles von dem Ende feststeht.
Was man machen kann ist nur eines, "am Ende" darauf hoffen, auch auf der richtigen Seite zu stehen.

Wenn nun Christus kommt und dir sagt: Nur durch mich "wirst du nicht so enden"
Dann wirst du vom Sohn, vor Gottes Urteil gewarnt!
Mehr geht nicht mehr, denn alles andere ist schon in Gang gesetzt.
Einmal in Bewegung gesetzt, bewegt es sich bis zu ihrem bereiteten Ende hin.
Man kann darum die Drohungen von Gott und Jesus mit Jüngstem Gericht und Höllenstrafen nicht dadurch abschwächen, indem man sie zu Warnungen verniedlicht und die Schuld für ein extrem negatives Dasein in der Ewigkeit dem betroffenen Menschen allein anlastet.
Wenn z.B. in den USA ein Straftäter hingerichtet wird, dann ist nicht nur dieser an der Hinrichtung schuld, sondern auch der Richter und der ehemalige Gesetzgeber, der die Hinrichtung für solche Fälle beschlossen oder zumindest möglich gemacht hat.
Genauso ist es in der Religion.
Genau deswegen ist doch Jesus Christus gekommen, um eben vor diesem Ende zu erretten.
Um vor dem Umausweichlichen zu warnen.
Nur muss man ihn auch zuhören und nicht nur verurteilen, dann weiß man ja ganz klar, was man machen und lassen sollte.


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04.09.2018 um 16:48
@Niselprim
Meiner Meinung nach sind die Gebote bzw. "Verbote" Gottes als Empfehlungen zu betrachten.
Hier hast du ja auch recht, denn Gott gebot ja auch und hat nicht Verboten!
Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, daß er ihn baute und bewahrte. 16 Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten; 17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon ißt, wirst du des Todes sterben.
und weiter:
sprach das Weib zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; (1. Mose 2.16) 3 aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Eßt nicht davon, rührt's auch nicht an, daß ihr nicht sterbt.
Sie sagt:aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt

Meiner Meinung nach:
Hätte Gott, Adam und Eva bedroht, oder ihnen dieses irgendwie in einem schroffen Ton oder so gesagt, dann würde sie sicherlich sagen:
Gott hat uns "verboten", hat er aber nicht.
Somit verstehe ich es als Warnung vor etwas, was man nicht aufhalten kann, sobald es mal in Gang gesetzt wurde.


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04.09.2018 um 17:16
Zitat von AlteTanteAlteTante schrieb:Wenn du jemandem ankündigst, ihn auf die Nase zu hauen, wenn er dich weiter nervt, dann ist das keine Warnung (auch nicht, wenn du "ich warne dich!" sagst), sondern eine Drohung.
Was aber, wenn man weiß, dass du ganz bestimmt auf die Nase fallen wirst,
und man reicht dir zu deiner Rettung die Hand und versucht dir diesen Umstand zu erklären
- wo ist da dann die Drohung? @AlteTante
Wenn also Gott bspw. erklärt:
Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
...
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet
...
Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.
...
Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll; und ich weiß, dass sein Gebot ewiges Leben ist.
,
dann hört sich das doch nicht an wie eine Drohung sondern doch eher wie eine Erlösung, oder?



Zitat von KomanKoman schrieb:Meiner Meinung nach:
Hätte Gott, Adam und Eva bedroht, oder ihnen dieses irgendwie in einem schroffen Ton oder so gesagt, dann würde sie sicherlich sagen:
Gott hat uns "verboten", hat er aber nicht.
Somit verstehe ich es als Warnung vor etwas, was man nicht aufhalten kann, sobald es mal in Gang gesetzt wurde.
Hmm... Ja @Koman Aufhalten kann man das Eine und Andere sicherlich im Zeitpunkt des Todes nicht mehr, aber denke ich, kann man im Leben doch auch noch sagenwiresmalso das Ruder noch herum reissen - natürlich geschieht das über die Erkenntnis, denn in den Schöpfungstagen sieht Gott vor:
1,29 Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles samentragende Kraut gegeben, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem samentragende Baumfrucht ist: es soll euch zur Nahrung dienen;
... und im NT erklärt Gott; MatthEv:
7,16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.


Die Fragestellung der Schlange:
Hat Gott wirklich gesagt: Von allen Bäumen des Gartens dürft ihr nicht essen?
... ist ja eindeuting schon eine Falle.
---> Diese Falle zu erkennen, darauf kommt es meiner Meinung nach an @Koman


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04.09.2018 um 17:36
Hey @Niselprim
Hmm... Ja @Koman Aufhalten kann man das Eine und Andere sicherlich im Zeitpunkt des Todes nicht mehr, aber denke ich, kann man im Leben doch auch noch sagenwiresmalso das Ruder noch herum reissen
Genau das ist es ja.
Ich gehe ja von nichts anderem aus, schau mal:
Somit verstehe ich es als Warnung vor etwas, was man nicht aufhalten kann, sobald es mal in Gang gesetzt wurde.
Was hier in Gang gesetzt wird, beginnt mit dem Bissen und endet erst im Gericht.
Das alles ist schon fix und fertig.
Für "ALLE MENSCHEN"

Und "in dieser Zeit" die noch vergehen muss, da kann Christus die Menschen (vor dem Gericht) warnen/erretten.


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04.09.2018 um 17:41
Zitat von KomanKoman schrieb:Was hier in Gang gesetzt wird, beginnt mit dem Bissen und endet erst im Gericht.
Das alles ist schon fix und fertig.
Für "ALLE MENSCHEN"
Jo , genau @Koman
Zitat von KomanKoman schrieb:Und "in dieser Zeit" die noch vergehen muss, da kann Christus die Menschen (vor dem Gericht) warnen/erretten.
Absolut richtig @Koman

Die Empfehlungen Gottes als Drohung zu erklären, ist also bullshit.


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04.09.2018 um 19:05
@Koman
Zitat von KomanKoman schrieb:Koman schrieb:
Wenn es Gott wirklich gibt, dann schadet Atheismus nicht der Gesellschaft, sondern hilft ihr
------------------------
Da der TE von der Existenz eines Gottes ausgeht ist seine Eingangsannahme damit für dich also widerlegt?

Nein, denn es ist ja nur meine Meinung/Sichtweise.
Also Ja.
Zitat von KomanKoman schrieb:Wie war der "Kontext"?
Deine irrationale Reaktion ließ bereits erahnen, daß du den Faden verloren hast. Hier ist er:
Zitat von KomanKoman schrieb:mailo schrieb:
Die Androhung von so ultimativen Sanktionen wie "Todesstrafe" oder "ewige Hölle quälen" haben aber auch nach 2k Jahren noch keine wesentliche Verbesserung gebracht.

Vielleicht liegt ja genau darin der Fehler, dass du es als eine Androhung siehst und denkst "damit will man jemanden bessern/Angst machen."

Genau das ist es aber und genau das soll es machen. Richtet euch strikt nach den hier festgehaltenen Anweisungen, dann erwartet euch etwas Himmlisches, andernfalls aber wird es euch schlecht ergehen!
Zitat von KomanKoman schrieb:Vielleicht ist es aber einfach nur das Ergebnis, deines eigenen Handelns, die logische Konsequenz daraus.
Was genau soll logisch an der Absurdität sein, die Ablehnung irgendeines beliebigen Gottes mit dem Leben bezahlen zu müssen?
Es ist lediglich die Konsequenz aus dem Wahn, dem sich seine Gläubigen hingeben. Einem Wahn, der den auch bei modernen Demagogen beliebten Schlachtruf "wer nicht für uns ist ist gegen uns" und dessen unschuldige Opfer zur Folge hat.
Zitat von KomanKoman schrieb:So wie du dich entscheidest, dein Leben zu gehen, so trägst du auch das daraus resultierende Ergebnis. Du haftest für deine eigenen Schritte.
... sagte der Menschenfresser zum Missionar und aß ihn auf. Völlig im Einklang mit seinen Geboten. Was der Spinner vor ihm in seinen letzten Stunden von Schuld und Sünde faselte hat nur seine Vorfreude gesteigert. ;)
Zitat von KomanKoman schrieb:Ist es wirklich eine Drohung, wenn ich Z.B. zu jemanden sage:
Ihr könnt alles kosten, aber das Crack haut euch nicht rein, weil da geht ihr dran elendig zu Grunde.
Ist dies nun "eine Drohung" oder doch nicht eher "eine Warnung"
Hier wird ja nicht etwas ohne Grund verboten oder in böser Absicht, sondern etwas, dass mit Sicherheit im Elend und Tod endet.
Dein Beispiel bezieht sich eindeutig auf die Androhung von den ultimativen Sanktionen, von der mailo sprach, sonst wäre es ja sinnlos. Daß du deinen Argumentationsversuch jetzt mit "Jeder Trottel wird dir wohl sagen können, dass CRACK dich töten wird" zu retten versuchst ist hoffentlich nur unfreiwillig komisch ;)
Zitat von KomanKoman schrieb:Und du kommst mit Todsünde und dem Papst, ich brech ab^^
Dann haken wir deinen kurzzeitigen Orientierungsverlust mal ab und kommen wieder zur eigentlichen Frage:

Weshalb sollte es "mit Sicherheit im Elend und Tod" enden, wenn man dem christlichen Obermissionar einen Korb gibt, oder irgendetwas anderes tut, was im Widerspruch zum angeblich göttlichen Willen steht? Welchen Stellenwert haben also angebliche "Warnungen" davor als den einer unmißverständlichen Drohung?
Zitat von KomanKoman schrieb:Missionare sind scheißegal, es ist nur ein Einziger von Bedeutung, dem du auch zuhören solltest.
Und nein nicht deswegen...
..sondern deswegen:
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Jede Fan-Convention hat einen eigenen Slogan und eine eigene Zielgruppe. Wenn du in deiner zufrieden bist ist doch alles in Butter. Hör aber bitte auf zu behaupten deine Lieblingsserie unter den Historicals wäre bedeutender als eine beliebige andere oder hätte gar allgemeinverbindliche Regeln aufgestellt. Dem ist nicht so.


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04.09.2018 um 19:48
@geeky
Genau das ist es aber und genau das soll es machen. Richtet euch strikt nach den hier festgehaltenen Anweisungen, dann erwartet euch etwas Himmlisches, andernfalls aber wird es euch schlecht ergehen!
Das ist lediglich jenes, was du meinst darin verstanden zu haben.
Leider falsch verstanden:)
Was genau soll logisch an der Absurdität sein, die Ablehnung irgendeines beliebigen Gottes mit dem Leben bezahlen zu müssen?
Es ist aber kein beliebiger Gott und würdest du den Geist begreifen, dann wäre dir auch klar, dass es hier nur "einen" geben kann.
Du glaubst aber nicht an (den) einen wahren Gott.
Denn es gibt eben nur einen wahren Gott.

Dies ist der Anspruch von Christus den er auch stellt und legitimiert.
Es ist lediglich die Konsequenz aus dem Wahn, dem sich seine Gläubigen hingeben. Einem Wahn, der den auch bei modernen Demagogen beliebten Schlachtruf "wer nicht für uns ist ist gegen uns" und dessen unschuldige Opfer zur Folge hat.
Nein ist es nicht.
Es ist lediglich deine Auffassung davon.
Von dem was du bis jetzt beobachten konntest.
Aber wer sagt dir denn, dass jene auf die du dich beziehst, wirklich verstanden haben, was die Botschaft Christi sei, oder wie man sie verstehen muss/soll.
Vielleicht hast du bis jetzt nur verirrte Schafe gesehen, die nicht einmal wussten, dass sie sich verirrt haben.
So wie du dich entscheidest, dein Leben zu gehen, so trägst du auch das daraus resultierende Ergebnis. Du haftest für deine eigenen Schritte.
... sagte der Menschenfresser zum Missionar und aß ihn auf.
Nein.
Dies sagte: der liebende und besorgte Vater zu seinen Kindern, als sie erwachsen wurden und in die weite Welt zogen.
Was für ein verdrehtes Bild du doch hast...
Dein Beispiel bezieht sich eindeutig auf die Androhung von den ultimativen Sanktionen, von der mailo sprach, sonst wäre es ja sinnlos. Daß du deinen Argumentationsversuch jetzt mit "Jeder Trottel wird dir wohl sagen können, dass CRACK dich töten wird" zu retten versuchst ist hoffentlich nur unfreiwillig komisch
Komisch ist, dass du in meinem Beispiel alles sehen möchtest, außer dem, um was es eigentlich geht.
"Ihr" denkt, es seien Sanktionen/Androhungen, nur "wir" denken nicht so, wir sehen die natürliche Reaktion, die eine Aktion hervorgerufen hat "vor der gewarnt wurde".
Weshalb sollte es "mit Sicherheit im Elend und Tod" enden, wenn man dem christlichen Obermissionar einen Korb gibt, oder irgendetwas anderes tut, was im Widerspruch zum angeblich göttlichen Willen steht?
Weil es hier nur eine duale Entscheidung gibt: Entweder folgst du Christus, der dich vor dem Ende rettet, oder du gehst ohne ihm einfach weiter, Richtung Ende.
Es gibt nur Ja oder Nein.
Leben oder Tod.
Hör aber bitte auf zu behaupten deine Lieblingsserie unter den Historicals wäre bedeutender als eine beliebige andere oder hätte gar allgemeinverbindliche Regeln aufgestellt. Dem ist nicht so.
Doch klar muss ich das machen, denn es ist ja die Wahrheit.
Das unterscheidet uns beide ja auch.
Jesus Christus ist der Sohn Gottes und daran glaube ich!
Wer da glaubt, daß Jesus sei der Christus, der ist von Gott geboren; und wer da liebt den, der ihn geboren hat, der liebt auch den, der von ihm geboren ist. 2Daran erkennen wir, daß wir Gottes Kinder lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote halten. 3Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. 4Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.

5Wer ist aber, der die Welt überwindet, wenn nicht, der da glaubt, daß Jesus Gottes Sohn ist? 6Dieser ist's, der da kommt mit Wasser und Blut, Jesus Christus; nicht mit Wasser allein, sondern mit Wasser und Blut. Und der Geist ist's, der da zeugt; denn der Geist ist die Wahrheit. 7Denn drei sind, die da zeugen: der Geist und das Wasser und das Blut; 8und die drei sind beisammen.

9So wir der Menschen Zeugnis annehmen, so ist Gottes Zeugnis größer; denn Gottes Zeugnis ist das, das er gezeugt hat von seinem Sohn. 10Wer da glaubt an den Sohn Gottes, der hat solches Zeugnis bei sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott zeugt von seinem Sohn. 11Und das ist das Zeugnis, daß uns Gott das ewige Leben hat gegeben; und solches Leben ist in seinem Sohn. 12Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.

13Solches habe ich euch geschrieben, die ihr glaubet an den Namen des Sohnes Gottes, auf daß ihr wisset, daß ihr das ewige Leben habt, und daß ihr glaubet an den Namen des Sohnes Gottes. 14Und das ist die Freudigkeit, die wir haben zu ihm, daß, so wir etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns. 15Und so wir wissen, daß er uns hört, was wir bitten, so wissen wir, daß wir die Bitte haben, die wir von ihm gebeten haben.

16So jemand sieht seinen Bruder sündigen eine Sünde nicht zum Tode, der mag bitten; so wird er geben das Leben denen, die da sündigen nicht zum Tode. Es gibt eine Sünde zum Tode; für die sage ich nicht, daß jemand bitte. 17Alle Untugend ist Sünde; und es ist etliche Sünde nicht zum Tode.

18Wir wissen, daß, wer von Gott geboren ist, der sündigt nicht; sondern wer von Gott geboren ist, der bewahrt sich, und der Arge wird ihn nicht antasten. 19Wir wissen, daß wir von Gott sind und die ganze Welt im Argen liegt. 20Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und hat uns einen Sinn gegeben, daß wir erkennen den Wahrhaftigen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

21Kindlein, hütet euch vor den Abgöttern! Amen.



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Schadet der Atheismus unserer Gesellschaft?

04.09.2018 um 21:18
@Koman
Zitat von KomanKoman schrieb:Richtet euch strikt nach den hier festgehaltenen Anweisungen, dann erwartet euch etwas Himmlisches, andernfalls aber wird es euch schlecht ergehen!

Das ist lediglich jenes, was du meinst darin verstanden zu haben.
Leider falsch verstanden:)
Daran ist rein gar nichts falsch, es ist das Prinzip von Zuckerbrot und Peitsche, mit dem die Pfaffen die dumme Masse jahrhundertelang im Zaum gehalten haben: Tu was geschrieben steht, sonst blüht dir was geschrieben steht.
Zitat von KomanKoman schrieb:Was genau soll logisch an der Absurdität sein, die Ablehnung irgendeines beliebigen Gottes mit dem Leben bezahlen zu müssen?

Es ist aber kein beliebiger Gott

Für dich möglicherweise nicht. Über alle Religionen und Zeitalter gesehen ist es ein absolut beliebiger Gott.
Zitat von KomanKoman schrieb:und würdest du den Geist begreifen, dann wäre dir auch klar, dass es hier nur "einen" geben kann.
Für dich möglicherweise. Nur haben deine starren Gedankenkonstrukte keinerlei normative Kraft, von mir aus kannst du auch Rumpelstilzchen anbeten und in seinem Namen Tribut fordern, deshalb werde ich ihm noch lange kein Kind opfern.
Zitat von KomanKoman schrieb:Du glaubst aber nicht an (den) einen wahren Gott.
Denn es gibt eben nur einen wahren Gott.
Verfall jetzt nur nicht in Schnappatmung...
Zitat von KomanKoman schrieb:Es ist lediglich die Konsequenz aus dem Wahn, dem sich seine Gläubigen hingeben. Einem Wahn, der den auch bei modernen Demagogen beliebten Schlachtruf "wer nicht für uns ist ist gegen uns" und dessen unschuldige Opfer zur Folge hat.

Nein ist es nicht.
Es ist lediglich deine Auffassung davon.
Keineswegs, es ist die Auffassung des Papstes. Kommst du denn hier vor lauter predigen gar nicht zum lesen? Er nennt „denjenigen Akt eine Todsünde, durch den ein Mensch bewusst und frei Gott und sein Gesetz sowie den Bund der Liebe, den dieser ihm anbietet, zurückweist, indem er es vorzieht, sich sich selbst zuzuwenden oder irgendeiner geschaffenen und endlichen Wirklichkeit, irgendeiner Sache, die im Widerspruch zum göttlichen Willen steht.“

Ein unangefordertes Angebot zurückweisen ist demnach eine Todsünde. Wer nicht für diesen angeblich "einzigen Gott" ist, ist gegen ihn und gehört bestraft.

Und, willst du noch immer dem ollen Paule widersprechen, der immerhin mal Vizegott auf Lebenszeit war?
Zitat von KomanKoman schrieb:Aber wer sagt dir denn, dass jene auf die du dich beziehst, wirklich verstanden haben, was die Botschaft Christi sei, oder wie man sie verstehen muss/soll.
Vielleicht hast du bis jetzt nur verirrte Schafe gesehen, die nicht einmal wussten, dass sie sich verirrt haben.
Ja, der "wahre Schotte" wird von Gottesanbetern gern gebracht.


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Schadet der Atheismus unserer Gesellschaft?

04.09.2018 um 21:27
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:...meine Frage an dich:

Niselprim schrieb:
Du glaubst an eine Hypothese @Feuerseele Wie aber kannst du überzeugt sein?

Feuerseele schrieb:
Ich bin überzeugt weil ich Gott erlebe.

Um diese Aussage absolut treffen zu können, muss man aber schon auch Gott wirklich richtig gut kennen - Da nutzt es nichts, dass man meint, Gott erkannt zu haben, sondern man muss Gott tatsächlich erkannt haben. Wie aber willst du Gott erkannt haben und gleichzeitig auch behaupten:

Feuerseele schrieb:
Gott ist überall und spricht durch jede Situation.
Ich erkenne Gott im Wirken, in dem Situationen zusammenspielen. Das Gott sorgt für Synchronisationen und Zufälle. So wie ich Gott sehe, ist er auf Erden eine Macht die durch Zufälle und einem Zusammenspiel, in die Welt einwirkt. Das kann der Mensch nur erkennen wenn er selber seine Ausfmerksamkeit darauf lenkt und in einer Situation mehr sehen kann als offensichtlich vorhanden ist.
Ich erlebe viele kleine Zufälle die sich wunderbar zu einem zusammenfügen. Ich kann sozusagen alles anders sehen. Es ist schwer zu erklären und ich müsste dabei aus meinem Alltag schreiben. In aller Öffendlichkeit werde ich das jedoch nicht tun. Meine Erklärungen werden daher nicht vollständig sein. Und niemals kann ich in einem einzigen Forumeintrag oder auch nur in einigen, die ganze Sache erklären. Es ist zu groß.

Ich muss keinen anderen Menschen überzeugen, für mich reicht es wenn ich Gott sehe und erkenne.
Gott zu erkennen und an Gott zu Glauben ist sowieso etwas, dass immer nur in jedem einzelnen Menschen möglich ist.
Wenn sich diese Einzelne zu einer Gruppe versammeln, dann sind da nur mehrere gleichgesinnte Menschen zusammen, die jeder für sich Gott gefunden haben. Sie könnten nur ihre Erlebnisse austauschen, die die gleichen oder ähnliche sind.
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:... wenn Gott doch nicht überall ist? Bspw. dort wo der Tod ist, da ist Gott sicherlich nicht.
Was meinst Du da genau?
Was ist der Tod?
Tod ist aus meiner Sicht ein unlebendiges Sein. Ein Sein ohne Selbstbestimmung und Denken.
(Mehrere Seinseinheiten in einem mit mehreren Qualitäten)

Beispiel: Bücher sind totes Wissen wenn sie keiner liest und versteht. In Büchern steht durch die Schrift Wissen und Erkenntisse die einmal gemacht wurden. Missachtet man Wissen und Erkenntisse dann sind auch diese tot, also inaktiv.
Erst die Anwendung, also die Hinwendung zum Wissen, belebt das Wissen und die Erkenntisse.

Gott ist aktiv wenn der Mensch aktiv ist.
Gott manivestiert sich im Menschen.
Der Mensch müsste sich besser selber erkennen, dann kann er Gott erkennen.

Gott ist m.E. auch dort wo der Tod ist, nur ist er dort unaktiv, unbewegt. Gott steht sozusagen überall im Raum und ist jeder Zeit aktivierbar.
Übrigens, ich glaube dass Gott durch ALLES "spricht", auch durch jeden Text, also Wort für Wort.
Gott drückt sich in und mit allem aus. Gott ist m.E. auch die Fantasie und Kreativität.
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb: Feuerseele schrieb:
Ein Gott der nur das Gute wäre könnte nicht Allwissend sein.

Blödsinn -> denn man muss nicht Tod sein, um zu leben.
Auch wenn wir vom Tod wissen, trotzdem leben wir
und sind wir tot, dann leben wir nicht.
Der himmlische Vater ist ein Gott der Lebenden, also "be"wirkt er Leben.
Das lebendige Leben und das tote Leben sind bewegtes und unbewegtes Sein.
Wenn wir tot sind, dann sind wir nur nicht lebendig, also unbewegtes, unlebendiges Sein. Ein Sein ohne Bewegung.
Meiner Meinung nach kann man also ein totes Leben haben, es meint nur Inaktivität. Ein reines pures Sein ist m.E. ein totes Leben. Völlig Bedürfnisslos. So weit ich weiß, sind es die Buddhisten die an einem ähnlichem Sein glauben.
Ein reines, pures geistiges Sein. Körperloses Sein.
Also sozusagen nur eine Art Ich-Datenfeld. Und mehrere dieser Ich-Datenfelder sind das Gott. Jeder Mensch ist Gott.
Gott manifestiert sich im Menschen. ALLE Menschen sind die eine Manifestation Gottes.
Wir alle und alles sind zusammen Gott.
Wenn man sich das bildlich vorstellen will, so kann man sich mal vorstellen, dass unsere vielen einzelnen Organe denken und miteinander kommunizieren könnten und zusammen ein größeres Organ bilden, den Körper. 1 Körper der durch die Vielen funktioniert, also erst durch die vielen aktiv wird und sich im Leben ausdrücken kann was das ER-Leben ausmacht.
Das Erleben können macht das lebendige Leben aus.

Ja, der himmlische Vater ist das lebendige Leben, er machte es möglich dass es das lebendige Leben gibt. Laut Bibel gab Gott seinem Odem (oder so) in Adam. Gott belebte also seine toten Geschöpfe. Er schuppste sie sozusagen an. Gott ist eine Antriebsenergie.... Schriften sagen mehr als da steht... wer hören kann der höre...
ALLES hängt zusammen. Das bedeutet, dass alles mit allem verbunden ist und dass es immer einem Weg von einem zum anderen gibt.
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Nein, Gott hat nicht den Tod erschaffen -> im Gegenteil ---> denk mal an die Schöpfung.
Im Anfang hat Gott den Tod erkannt und mit der Schöpfung wirkt er dagegen.
Warum sollte Gott den Tod nicht erschaffen???
Laut Bibel müssen Adam und Eva sterben. Also kommen sie durch den Tod zu ihm zurück. Das lebendige Leben ist ein Weg der Erkenntis.
Erkenntis ist ein Erleben und bedingt das Lebendige.
Gott muss den Tod möglich gemacht haben damit die Menschen nicht ewig auf der Erde leben müssen. Warum sollte die Seele des Menschen ewig nur auf der Erde leben wollen? Gott hat sicherlich noch viele andere Möglichkeiten als die Erde.
Es wäre doch blöd wenn das ewige Leben nur auf einem Planeten stattfindet.
Ein Gott kann mehrere Welten und Dimensionen erschaffen. Ein Gott der erschaffen kann hört niemals auf zu erschaffen.
Warum sollte ein Erschaffer nur einmal was erschaffen?
Der Tod wird gebraucht. Der Tod ist die Erlösung und sozusagen die Zugfahrt in ein anderes Sein.
Der Tod ist aus der Sicht der Ewigikeit nur ein Augenblick.

Fragen an Dich:
Warum sollte Gott den Tod nicht erschaffen?
Wenn Gott, wie Du sagst, den Tod erkannt hat, dann war der Tod gleichzeitig mit Gott da?
Wenn der Tod da war, was wenn Gott den Tod ganz einfach mit in sein Werk eingebaut hat?
Warum sollte ein Erschaffer nur einmal was erschaffen?

Gott kann den Tod doch auch verwenden, DENN Gott muss niemals gegen etwas sein! Gott hat nichts gegen den Tod.
Gott musste nicht gegen den Tod wirken, weil er aus ALLEM etwas machen kann.
ALLmacht bedeutet dass Gott mit ALLEM klar kommt OHNE dagegen wirken zu müssen, oder dagegen sein zu müssen.
Gott tanzt sozusagen mit dem Tod.


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Schadet der Atheismus unserer Gesellschaft?

04.09.2018 um 22:40
@Feuerseele

Wenn du nichts zum Topic beizutragen weißt dann tu das bitte woanders, ok?


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05.09.2018 um 18:00
Zitat von FeuerseeleFeuerseele schrieb:Das lebendige Leben und das tote Leben sind bewegtes und unbewegtes Sein.
Ehrlich gesagt @Feuerseele sind mir deine Ausführungen ein kleinwenig zu widersprüchlich,
als dass ich mich mit dir über diese Dinge weiter unterhalten möchte :(
Zitat von FeuerseeleFeuerseele schrieb:Warum sollte Gott den Tod nicht erschaffen???
Weil Gott Das Leben Ist :ok:


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05.09.2018 um 18:48
Zitat von geekygeeky schrieb:Daran ist rein gar nichts falsch, es ist das Prinzip von Zuckerbrot und Peitsche, mit dem die Pfaffen die dumme Masse jahrhundertelang im Zaum gehalten haben: Tu was geschrieben steht, sonst blüht dir was geschrieben steht.
Was steht denn deiner Meinung nach geschrieben? @geeky


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05.09.2018 um 22:07
@Niselprim
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Was steht denn deiner Meinung nach geschrieben?
Stellst du dich nur dumm oder kennst du die Bibel tatsächlich nicht, mit Ge- und Verboten und dazugehörigen Sanktionen?
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Die Empfehlungen Gottes als Drohung zu erklären, ist also bullshit.
Die religiöse Hirnwäsche muß sehr effektiv gewesen sein, wenn man sowas als "Empfehlung" verklärt:
"Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, bis in die dritte und vierte Generation."

Und auch hier wieder: wer nicht für uns ist ist gegen uns, und wer gegen uns ist dem droht Sippenhaft.
Was für ein menschenverachtender Widerling, dieser Gott! Was für eine gesellschaftsschädigende Ideologie!


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05.09.2018 um 22:50
@Koman
Zitat von KomanKoman schrieb:"Ihr" denkt, es seien Sanktionen/Androhungen, nur "wir" denken nicht so, wir sehen die natürliche Reaktion, die eine Aktion hervorgerufen hat
Mal davon abgesehen, daß es eine alles andere als "natürliche" Reaktion ist, fällt sie in Abhängigkeit von der Aktion nach einem starren Schema aus: bei religiös gebotener Aktion ist sie positiv, bei religiös verbotener negativ. Oder mit meinen vorherigen Worten: Richtet euch strikt nach den hier festgehaltenen Anweisungen, dann erwartet euch etwas Himmlisches, andernfalls aber wird es euch schlecht ergehen! Wenn du das weiter leugnest, widersprichst du dir also selbst.
Zitat von KomanKoman schrieb:Weshalb sollte es "mit Sicherheit im Elend und Tod" enden, wenn man dem christlichen Obermissionar einen Korb gibt, oder irgendetwas anderes tut, was im Widerspruch zum angeblich göttlichen Willen steht?

Weil es hier nur eine duale Entscheidung gibt:
Für dich möglicherweise. Was aber schert das diejenigen, die deinen ausgedachten Gott einen guten Mann sein lassen und weiter ihr Ding machen? Wenn du die nervst stellen die dich höchstens vor die duale Entscheidung die Klappe zu halten oder Land zu gewinnen.

Du siehst also: dein Begründungsversuch ging in die Hose. Startest du einen neuen? Immerhin gründet doch dein Missionierungseifer auf dieser behaupteten Sicherheit von "Elend und Tod", richtet man sein Leben nicht nach deinem Gottesbild aus.


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05.09.2018 um 22:53
Zitat von KomanKoman schrieb:"Ihr" denkt, es seien Sanktionen/Androhungen, nur "wir" denken nicht so, wir sehen die natürliche Reaktion, die eine Aktion hervorgerufen hat
Jep, das typische Sekten 1 x 1.


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06.09.2018 um 19:27
Zitat von geekygeeky schrieb:Stellst du dich nur dumm oder kennst du die Bibel tatsächlich nicht, mit Ge- und Verboten und dazugehörigen Sanktionen?
Hmm... @geeky Meine Frage an dich bezog sich auf diese deine Aussage:
Zitat von geekygeeky schrieb:Daran ist rein gar nichts falsch, es ist das Prinzip von Zuckerbrot und Peitsche, mit dem die Pfaffen die dumme Masse jahrhundertelang im Zaum gehalten haben: Tu was geschrieben steht, sonst blüht dir was geschrieben steht.
Meine Frage war:
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Was steht denn deiner Meinung nach geschrieben?
Also @geeky Was steht wo in der Bibel geschrieben, womit (wie du sie nennst) "Pfaffen" die dumme Masse jahrhundertelang im Zaum gehalten haben?
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Die Empfehlungen Gottes als Drohung zu erklären, ist also bullshit.
Zitat von geekygeeky schrieb:Die religiöse Hirnwäsche muß sehr effektiv gewesen sein, wenn man sowas als "Empfehlung" verklärt:
"Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, bis in die dritte und vierte Generation."

Und auch hier wieder: wer nicht für uns ist ist gegen uns, und wer gegen uns ist dem droht Sippenhaft.
Was für ein menschenverachtender Widerling, dieser Gott! Was für eine gesellschaftsschädigende Ideologie!
Warum zitierst du das Zweite Gebot nicht richtig
und warum zitierst du das Zweite Gebot nicht komplett? @geeky
Willst du es nicht richtig darstellen, um es richtig zu verstehen?

20,4 Du sollst dir kein Götterbild machen, auch keinerlei Abbild dessen, was oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was in den Wassern unter der Erde ist. 20,5 Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen und ihnen nicht dienen. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern, an der dritten und vierten [Generation] von denen, die mich hassen, 20,6 der aber Gnade erweist an Tausenden [von Generationen] von denen, die mich lieben und meine Gebote halten.

Also, zur Information.
In diesem Gebot steht nur geschrieben (vorallem im Bezug auf Götzendienern),
dass man von Gott abgewandt sein wird, wenn man sich von Ihm abwendet,
und dass man in Gottes Gnaden leben wird, wenn man Seinen Willen tut,
und dass das Anbetungsverhalten von den Eltern (Erziehungsbedingt) an die Kinder weitergegeben wird --- Nachteil der Götzendiener ist, dass sich der Götzendienst ziemlich heftig auswirken wird, weil der Abstand zu Gott von Generation zu Generation größer wird.
Zitat von geekygeeky schrieb:wer nicht für uns ist ist gegen uns
Das hat mal ein sehr berühmter Feldherr gesagt,
aber in der Bibel geht eine ähnlich klingende Aussage hervor:
"""Wer nicht gegen uns ist, ist für uns"""


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