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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

733 Beiträge, Schlüsselwörter: Religion, Glaube, Evolution, Menschheit, Entwicklung

Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

01.01.2019 um 14:01
Angelus144 schrieb:
das weiss ich nicht.ob man in der von mir geschilderten art und weise an einen schöpfer glaubt oder nicht ist weniger die frage einer regierung oder religion sondern eine herzenssache von jedem einzelnen menschen.
warum erwähnst du dann atheistische bzw kommunistische Regierungen, wenn es eine Sache von jedem einzelnen Menschen ist?
Kybela schrieb am 29.12.2018:1) gibt es einen Unterschied zwischen einer atheistischen und einer säkularen Regierung?
Es gibt keinen Unterschied.
Trotzdem wetterst du gegen atheistische. Was ist nicht verstehe.

a) In Nazi-Deutschland gab es 1938 etwa 95% Christen.

b) In der DDR gab es 1989 etwa 6.6 Millionen Christen.

c) Unter der kommunistischen Herrschaft war die katholische Kirche eine Gegenmacht. Die römisch-katholische Kirche behielt unter der Führung des Primas des Jahrtausends Stefan Wyszyński ihre Autonomie und wurde erneut durch die Wahl Kardinals Karol Wojtyła als Papst Johannes Paul II. in ihrer systemunabhängigen Stellung gestärkt.

Wikipedia: Römisch-katholische_Kirche_in_Polen
Angelus144 schrieb:2) wie nennt man das Gegenteil von diesen beiden (bzw einer) Regierungsformen?
ist in dieser Regierung nur eine Religion/Konfession vertreten?
Ein Gottesstaat. Mit nur einer Religion/Konfession.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

01.01.2019 um 14:39
Jeder Mensch hat Ideale, Werte und Moralvorstellungen. Egal, ob er gläubig ist oder nicht. Der einzige Unterschied ist, dass der Theist behauptet, dass er sich mit seinen Werten und Moralvorstellungen an Gott orientieren würde. Allerdings ist eher genau anders herum. Es ist viel mehr so, dass sich seine Gottesvorstellung an seinen Werten und seiner Moral orientiert. "Gott" ist nur das idealisierte Spiegelbild der eigenen Person.

Wenn ein Theist Gewaltfreiheit für richtig hält, dann wird er sich ein Bild von einem Gott machen, der Gewalt ablehnt. Wenn ein Theist aber Gewalt gegen Ungläubige für gerechtfertigt hält, dann wird er sich ein Bild von einem Gott machen, der zur Gewalt gegen Ungläubige aufruft. Wenn es ein Schriftgläubiger ist, dann wird er sich die passenden Schriftstellen heraussuchen, die ihn in seinen Überzeugungen bekräftigen und die Stellen ignorieren (oder uminterpretieren), die etwas anderes behaupten.

Deswegen gibt es auch so viele unterschiedliche Religionen, Kofessionen, Sekten usw. Jeder bastelt sich da die religiösen Vorstellungen zurecht, die am besten zu einen passen. Religionen machen einem deswegen auch nicht zu einem besseren Menschen. Sie dienen lediglich als Rechtfertigungsgrund für die eigenen Moralvorstellungen.

Das soziale Umfeld spielt schon eher eine Rolle bei der Bildung von Moralvorstellungen.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

01.01.2019 um 17:39
Angelus144 schrieb:schau dir an was ich unterstrichen habe und was fettgedruckt ist.zeig mir eine stelle wo ich behauptet habe atheismus bringt nur schlechte menschen hevor.genau das gegenteil habe ich mehrfach ausgesagt.
Dann schau mal genauer nach was ICH geschrieben habe. Nirgends habe ich Dir unterstellt, daß Atheismus nur schlechte Menschen hervorbringe.
Angelus144 schrieb:atheismus muss nicht nur schlechte menschen hervorbringen.
du redest davon dass sich auch atheisten an werten und normen orientieren können. das habe ich nie angezweifelt, aber atheisten !KÖNNEN! das. menschen die gott und nächstenliebe leben,ernst nehmen und nach verbesserung darin streben "!MÜSSEN!" das und das ist ein bedeutender unterschied der nicht wegzudiskutieren ist wie ich finde.
Und noch immer kapierst Du nicht, daß auch Gläubige wie Du es beschreibst die Nächstenliebe ernst nehmen KÖNNEN. Nicht, aber auch rein gar nichts, spricht dafür, daß sie es grundsätzlich tun nur weil sie glauben, daß sie es müssten. Es besteht hier also überhaupt kein Unterschied zu Atheisten, von einem vermeintlichen "Fortschritt" mal ganz zu schweigen. Und solange Du das nicht einsiehst wirst Du Dich auch weiter im Kreis drehen und sämtliche Gegenargumente an Dir abprallen lassen.

Der Rest ist geschenkt, da ich mich auch dort nur noch wiederholen würde.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

02.01.2019 um 00:40
Vorweg, ich glaube nicht an Gott und erkläre auch meinen Kindern, daß es diesen nicht gibt! Allerdings sage ich ihnen auch, dass sie den Glauben der anderen zu respektieren haben.
Es gibt für alles eine wissenschaftliche Untersuchung und dementsprechend auch eine logische Erklärung. Das hat die Zeit gezeigt und die Zukunft wird das ninicht ändern. Für mich sind Religionen eine geiselung des Menschen und berauben ihm seine Freiheit --> 5x beten am Tag beim Islam, die Beschneidung von Männern im Judentum um ein paar Beispiele zu nennen.

Leider ist es so, dass die Religionen von von Juden, Moslems und Christen für leid auf der ganzen Welt missbraucht werden, "Du glaubst nicht an meinen Gott, des wegen bist du dumm und musst sterben!" So ist es leider in Europa gewesen und wird wieder kommen, so ist auch im Nahen und mittleren Osten. Ohne Religionen würde es deutlich weniger Kriege und Leid geben, weil jeder denkt, seine Religion ist die "richtigere".

Wenn man wirklich an das glaubt und danach lebt wie es in der Bibel steht und einem die 10 Gebote nicht fremd sind, sollte es deutlich ruhiger werden auf unserem Planeten. Das gleiche gilt auch für Juden und Moslems. Aber leider steht hier das engstirnige denken im Weg...

Besonders schlimm finde ich Aussagen: "Gott/Allah wird mir den Weg zeigen." oder "Gott stellte mich vor diese Prüfung." Warum?! Es ist das Schicksal was demjenigen widerfahren ist. Denn Gott hat ja eigentlich alle seine Schäfchen lieb. So steht es in der Bibel.... (oder so habe ich es gelernt).

Jeder Mensch ist frei wenn er ohne geistliche geiselung leben würde. Heute wären neue Religionen gar nicht möglich, da alles widerlegt werden könnte. Die jetzigen Religionen stammen aus einer Zeit, als das ungebildete Volk für alles offen war und die Kirche damit leichtes Spiel hatte.

Das einzige was positiv ist, sind durch Märchen geschaffene Feiertage, wo ich auf freuen kann, dass es Menschen gibt, die Lügen eine Chance gaben und mir so ein paar Tage mehr im Jahr freigeben.

Die anderen Religionen habe ich bewusst nicht benannt, da man von denen, außer der geistlichen geiselung, nichts hört.

Jetzt könnt ihr über mich lospoltern...


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

03.01.2019 um 23:05
Pan_narrans schrieb am 31.12.2018:Wirklich atheistisch klingt mir das nicht.
wir haben glaube ich aneinander vorbeigeredet. du meintest anscheinend den religiös angehauchten kult im den atheistischen anfürher eines landes, ich meinte eher dass man atheismus als eine art "religionsersatz" ebenso missionarisch und fanatisch betreiben kann wie manch einer seine religion.
Snowman_one schrieb:Menschenopfer und Drohungen sind keine Nächstenliebe. Das lese ich in den Zitaten aus der Bibel die du gepostet hast.
Menschenopfer?jesus ist bei den christen gott.gott opfert sich also körperlich für die menschen,nicht umgekehrt.
wir hatten folgendes geschrieben:
Snowman_one schrieb am 28.12.2018:Dann bist du jetzt schon moralischer Als der Gott aus der Bibel. Denn dieser strebt sicherlich nicht nach Harmonie und Nächstenliebe.
Angelus144 schrieb am 29.12.2018:"hesekiel 33
So sprich zu ihnen: So wahr als ich lebe, spricht der HERR HERR, ich habe keinen Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern daß sich der Gottlose bekehre von seinem Wesen und lebe. So bekehret euch doch nun von eurem bösen Wesen. Warum wollt ihr sterben, ihr vom Hause Israel?"
"
johannes 3:
16 Denn so [sehr]1 hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. "
gott hat keinen gefallen am tod der gottlosen, er stirbt in seinem sohn selber für uns um uns aus dem mist rauszureissen...

du kannst mir nicht erklären wie diese stellen mit deiner behauptung zusammenpassen,dass es gott nicht um liebe und harmonie geht,oder?

dass es gott nicht nach harmonie und nächstenliebe strebt,das stimmt schlicht und ergreifend einfach nicht.
Snowman_one schrieb:Man muss nur vor Gott für seine Fehler geradestehen, nicht den Opfern gegenüber.
wer sagt das?
warst du schon mal bei einer beichte?
wenn ich sage ich hätte z.b. im zorn eine schlägerei angefangen und jemand verprügelt und es tut mir leid, wirst du nie hören bete 1 vater unser und alles ist ok, sondern es kommt die aufforderung das begangene unrecht wieder gutzumachen und das bei meinem nächsten.
Snowman_one schrieb:Du schuldest mir 100 Euro und Gott vergibt dir die Schuld. Meine 100 Euro habe ich dann trotzdem nicht mehr. Aber du hast ein reines Gewissen. Mit mir hast du dich dann nicht auseinandergesetzt, ist halt Pech.
Kein gutes System.
Wie findest du das deutsche rechtssystem?
wie läufts denn vor gericht ab..herrscht da selbstjustiz oder ein wütender mob oder spricht der richter das urteil? setzt der richter unparteiisch gerechtigkeit durch?
gott ist ein besserer richter als jeder mensch.

Wenn jemand nichts mit gott zu tun haben will spielt es keine rolle ob er seine 100€ hat oder nicht hat, dann will er nichts mit gott zu tun haben.
soll gott einen menschen zwingen der gut zu anderen menschen ist in seiner gegenwart zu sein,wenn er es nicht will?auch wenn es natürlich richtig ist gut zu anderen zu sein?

wo gott punkt zwischen freiheit und eigenverantwortung setzt sollten wir ihm überlassen,niemand ist wie gott.
Snowman_one schrieb:Weil wir verstehen das das Wohlbefinden anderer ebenfalls ein Vorteil für uns ist. Wir sind ein Sozialer Affe mit Spiegelneuronen.
Verhält sich jemand nicht richtig wird er heutzutage Weggesperrt damit er keinen Schaden mehr anrichten kann.
wieso?wenn ein anderer sich wohlbefindet und ich muss mich dafür schlechter befinden was passiert dann?dann ist es eben nicht von vorteil für mich sondern sogar zum nachteil.
heute verhalten sich viele menschen nicht richtig und werde nicht weggesperrt oft genug sogar dafür belohnt.
dieses system fördert egoismus und wenn ich nichts zu verlieren oder einzubüssen habe darfs den anderen auch gut gehen.
Snowman_one schrieb:Das müsste demonstrierbar sein, also sollte es keine Mörder geben die Christen sind. Dies schlägt sich aber nicht in den kriminellen Statistiken nieder.
Christen begehen genauso Verbrechen, ermorden Menschen.
Wie kann das sein, wenn die ja pure Nächstenliebe sind?
ich habe nichts von christen gesagt, ich habe gesagt menschen die die von mir genannte art des theismus leben.

wenn ich einer religion angehöre um irgendeiner anzugehören oder nicht tue was gott will oder mir andere dinge wichtiger sind hat das nichts damit zu tun die genannten dinge zu leben.

glaubt jemand an gott und lebt das, inkl. bedinungsloser nächstenliebe, achtung vor allem leben,etc. das ist wovon ich rede.das lässt sich sehr gut im christentum umsetzen, ich habe es aber ganz allgemein formuliert.

ich rede nicht von jemand der auf dem papier einer religion angehört.

und das wird allemal ein besseres gesamtergebnis erzielen als ein atheismus bei dem sämliche moral dem interpreter offen steht.
Snowman_one schrieb:Du sagst also das Pfarrer und Priester das melden würden, was die Katholische Kirche nicht tat.
Sie haben so viel wie möglich vertuscht und sich nicht der Polizei gestellt.
Das Gegenteil von dem was du behauptest ist der Fall. Den Christen sind nicht Moralisch Überlegen.
und jetzt die frage..haben diese teile der kirche, die vertuscht haben im sinne gottes gehandelt, im sinne des theismus auf den ich mich bezogen habe?

haben sie in furcht und achtung vor gott gehandelt indem sie kinder misbraucht haben?haben sie in nächstenliebe gehandelt als sie die kinder missbraucht haben?waren sie ehrlich und haben sich ihrer verantwortung freiwillig gestellt?nein,nein und nein würde ich sagen.

haben sie also im willen gottes gehandelt oder dagegen?dagegen..du bist sicher einverstanden.

kann sowas auch bei atheisten passieren..klar.

wovon habe ich jetzt geredet..dass alle atheisten schlechte menschen sind?nein,ich habe sogar öfter das gegenteil geschrieben. habe ich geschrieben dass jeder der christ ist aber nicht auf gott gerichtet handelt ein guter mensch ist?

nein, das habe ich auch gesagt und ich habe die bibelstelle zitiert, in der jesus sagt"nur wer den willen meines vaters im himmel tut wird gerettet, nicht einfach der der mich nur herr nennt."

was habe ich genau gesagt?dass atheismus als system gegen den von mir formulierten gottesglauben abstinken wird.warum?weil dir im atheismus alles offengelassen wird, du kannst gut sein du kannst es auch nicht.gesetze stecken hier und da einen groben rahmen ab, aber selbst gegen die kann man verstossen und es gibt sehr viel spielraum dazwischen.

jemand der auf gott konsequent abzielt, der wird sich eher den schniedel abhacken bevor er an ein kind geht.der wird anderen helfen auch wenn er ggf. nachteile hat, der wird jemanden nicht wegschicken der um vergebung bittet,er wird demütig sein,nicht stolz, er wird recht schaffen,auch wenn er selbst unrecht getan hat,etc. das lässt sich sehr viel erweitern, weil er gott lebt.

und deshalb sehe ich atheismus als kontra-fortschrittlich an.
Snowman_one schrieb:Ich weiss nicht worauf du mir all diesen Frage hinauswillst. Ich wollte Wissen warum Gott nichts getan hat um diesen Kindern zu helfen, obwohl er könnte.
Zudem wollte ich wissen wie die Christen in der Katholischen Kirche den Moralisch so überlegen sind, wenn doch so etwas passiert.
worauf ich hinauswill..um das worum es in diesem thread geht um den atheismus und meine meinung dass dieser nicht evolutionär von vorteil ist.man sollte gott in den mittelpunkt stellen und nicht den menschen.theismus schlägt in dieser hinsicht atheismus,dann lösen sich sehr viele dinge von alleine. der mensch taugt nicht als moralischer kompass oder sich in der hinsicht an die stelle gottes setzen zu wollen.darum gehts mir in der diskussion.

fragen nach der theozidee also warum es leid in der welt gibt gehören eigentlich woanders hin. ich spreche vom glauben als system kontra dem atheismus in hinsicht auf ergebnisse und fortschrittlichkeit.

behauptet dass jeder atheist ein schelchter mensch ist habe ich nicht, ich habe sogar mehrfach gegenteiliges ausgesagt.

worauf ich mit den fragen hinauswollte..gott ist absolut der mensch bei weitem nicht, was moral und auch alles andere geht.

Was macht mehr sinn, nach was absolutem zu streben oder nach dem sinnbild eines menschen,der heute so ist morgen so und auf dinge wie eigenen vorteil aus,etc.?
Snowman_one schrieb:Wenn ich liebe und Gerechtigkeit wäre, dann gäbe es keine vergewaltigten Kinder. Ich würde dies verhindern, denn sonst wäre ich ein Monster.

Es gäbe auch keine Hölle, denn ich kann nicht Gerecht und Liebend sein wenn ich bereit bin Menschen für immer zu Quälen.
und wenn du erkennen würdest, dass gott diese dinge nicht will, es sie aber geben muss weil der mensch sie will,was dann?könntest du das ertragen wenn es niemand mehr wie gott gibt dem man alles in die schuhe schieben kann, sondern dass die menschen selbst an ihrer misere schuld sind?

warum hungern menschen?weil andere nicht teilen wollen.
hat gott den krieg erfunden oder der mensch?
vergewaltigt gott kinder oder tun es menschen?
schliesst gott die menschen von sich weg oder tun es die menschen mit gott?

gott ist allwissend und mächtig genug all das zu beenden..aber wissend,mächtig genug es so sein zu lassen wie es ist und dass es dafür gründe gibt die wir nicht kennen weil wir eben nicht gott sind,das traust du ihm dann hingegen nicht zu?

hast du dich selbst geschaffen, kannst du deinen tod auch nur um eine sekunde hinauszögern, bist du ewig, hast du die welt erschaffen,die naturgesetze, kennst du die hintergründe die der fall des menschen und der fall der engel mit sich gezogen hat,was alles mit dran hängt?ist das genug um gott kritisieren zu können?

endet unsere existenz mit diesem leben?es gibt ein leben danach, gerechtigkeit und gericht viel mehr als das jeder mensch herbeiführen könnte.

wie fängt die bibel an..hat gott den menschen ein paradies geschaffen ohne tod,schmerz,mühsal,etc. und sie gewarnt oder hat er sie dazu geschaffen in einer ewigen hölle zu leiden?kamen diese konsequenzen nicht erst dann als sich die menschen von gott abwandten und satan nachliefen?hat er je aufgehört den menschen die stange zu halten und den rückweg und die rettung anzubieten?hat er seine engel und propheten geschickt,letztlich sich selbst um den tod auf sich zu nehmen?

Wir leben nicht in der welt wie sie sein sollte,wie sie ursprünglich geschaffen wurde, sondern in einer perversion davon,die wir uns selber-ganz allein-geschaffen haben und gott weist den weg zur rettung daraus.dehalb wird aber nicht aus unrecht auf einmal recht und wie und warum gott an welcher stelle so oder so handelt, sollten wir einem allwissenden und unendlichen und allmächtigen wesen überlassen und nicht aus der sicht eines menschen beurteilen,der nicht über den tellerrand hinauskommt.
Snowman_one schrieb:Gut dann ist es also okay eine Frau anzusehen und sie zu begehren. Das ist dann kein Ehebruch mehr wie in Matthäus 5.27 +5.28 beschrieben.
das sind 2 paar schuhe.

bei matthäus geht es darum die frau eines anderen anzugaffen und zu begehren.was dann vielleicht auch in flirten und ehebruch mündet. man könnte vielleicht auch sagen wehret den anfängen,man kann auch gedanklich fremdgehen und nicht mal das soll man.die hemmungen fallen irgendwann.

wofür man nichts kann und was ich gemeint hatte war gedanken,die einem einfach so durch den kopf schiessen,da sind hin und wieder sicher auch nicht nur positive dabei.
Zyklotrop schrieb:Kriege werden wohl durch Angehörige jeglicher Ideologie begonnen.
und wie soll das bei einer ideologie gehen deren anhänger jedes leben heilig ist und die das umsetzen?
wer zettelt dort einen krieg an und wer kämpft ihn aus?

das geht dann, wenn man nicht nach dieser ideologie lebt oder man anderen dingen höhere prioritäten einräumt.
Zyklotrop schrieb:Das reichte zwar hinten und vorne nicht, aber schön, dass du dahingehend ehrlich bist.
ja,deiner persönlichen meinung nach, die nehme ich gerne entgegen. und so sähe es auch in der nächsten und übernächsten diskussion aus. das wäre das einzige was im vorfeld feststehen würde. und auf weitere 1000 runden im kreis die am ergebnis nichts ändern habe ich halt keine lust und lehne dankend ab.nochmal,was hat das hier zu suchen?
Zyklotrop schrieb:Schon klar, alles Geisterfahrer, nur du nicht. :D
Deine Fantastereien stossen ja nicht nur bei mir auf Widerspruch.
da waren nicht nur leute die deiner meinung waren,wie auch sonst immer, aber vielleicht bist du dafür blind.

können wir langsam mal auf den punkt zum aktuellen thema kommen oder es lassen?bei jedem anderen hättest du vermutlich schon 5 mal eine red-post reingehauen mit "zurück zum thema".misst du mit zweierlei maß?
Zyklotrop schrieb:Hier sind wir dann endgültig auf Vorschulniveau. Jede Prophezeiung ist natürlich für sich überürüfbar und kann bei einem solchen Diskussionsthema auch gesondert besprochen werden. Hier kommt noch hinzu, dass die, vor deren Besprechung du flüchtest, in direktem Zusammenhang zu der zuvor besprochenen steht.
Träumst die deine Flucht bliebe unentdeckt?
Jeder kann hier nachlesen, wie du dich drückst.
ja,deshalb soll es jeder den es interessiert nachlesen und sich seine eigene meinung bilden.ich lasse das den menschen offen im gegensatz zu anderen die behaupten es kann nur so sein wie sie meinen und ihre meinung als die verbindlich einzige wahrheit darstellen wollen.
Zyklotrop schrieb:Nein, auch das hast du nicht richtig verstanden. Die Numerierung macht es lediglich schwieriger sich rauszuschwurbeln.
Das wird auch der Grund sein warum sie dir Angst macht.
inwiefern soll sie das schwieriger machen?es steht alles da was ich geschrieben habe.
ich solls nochmal spammen weil dus anscheinend selber nicht lesen willst.
Zyklotrop schrieb:Und hier sind wir dann beim Bällebadniveau angekommen.
Vielleicht vertagen wir die Diskussion besser und versuchen es, wenn überhaupt in ein paar Jahren noch einmal. Bis dahin wünsche ich dir viel Spass beim Lernen.
Wir können sie gerne so ruhen lassen.zum eigentlichen thema hast du nicht wirklich was gesagt.

also genau das hier wäre in meinen augen dann die flucht die du mir anhängen willst.

du willst hier scheinbar einene szene abziehen weil du evtl. nicht damit klarkommst, dass du in dem thema das du dauernd wieder aufwärmen willst eine bauchlandung nach der anderen gemacht hast.wir sollten das hier fortsetzen wenn du deine -so wirkt es- persönlichen abneigungen gegen jeden gottesglauben soweit im griff hast,dass man mit dir objektiv über ein thema reden kann. und die nach aussen hin scheinbar neutrale darstellung auch keine blosse darstellung mehr ist.

das könnte dir am anfang schwer fallen,deshalb ein tipp:entweder man glaub nicht an gott, dann ist der mensch an allem schuld oder man glaub an gott dann muss man auch glauben dass es gründe gibt die wir nicht verstehen und das er aus gerechtigkeit und liebe handelt,wenns um den biblischen gott geht.

buntes hin und hergespringe wenn man an dem einen punkt nicht mehr weiterkommt macht i.d.r. nur jemand der etwas bewusst in eine richtung drücken will..und mit so jemand macht es wenig sinn ernsthaft über inhalte der bibel,wie z.b. prophezeiungen zu reden.das kann glaub ich jeder nachvollziehen.was die beiträge hier dann gleich doppelt sinnfrei macht.

Also sag bescheid wenn du dirs zutraust im bällebad mit schwimmflügeln anzufangen.
Kybela schrieb:warum erwähnst du dann atheistische bzw kommunistische Regierungen, wenn es eine Sache von jedem einzelnen Menschen ist?
Regierungen bestehen doch aus einzelnen menschen, so wie der rest der bevölkerung auch?
Kybela schrieb:Es gibt keinen Unterschied.
Trotzdem wetterst du gegen atheistische. Was ist nicht verstehe.

a) In Nazi-Deutschland gab es 1938 etwa 95% Christen.

b) In der DDR gab es 1989 etwa 6.6 Millionen Christen.

c) Unter der kommunistischen Herrschaft war die katholische Kirche eine Gegenmacht. Die römisch-katholische Kirche behielt unter der Führung des Primas des Jahrtausends Stefan Wyszyński ihre Autonomie und wurde erneut durch die Wahl Kardinals Karol Wojtyła als Papst Johannes Paul II. in ihrer systemunabhängigen Stellung gestärkt.
Kybela schrieb:Ein Gottesstaat. Mit nur einer Religion/Konfession.
hat es in atheistischen staaten die kriege geführt haben je soviele menschen gegeben, dass der krieg abgesagt werden musste?die aufgrund ihrer selbst auferlegten freiwilligen hohen moralischen standards nicht einen krieg angezettelt und ausgekämpft haben?es gab immer genug,dass ein krieg stattfinden konnte.

auch habe ich in dem zusammenhang gesagt, wenn man auf dem papier an gott glaubt oder dieser glaube/gott nicht in den mittelpunkt gestellt wird, andere interessen höhere priorität geniessen, dann steht logischerweise gott auch nicht im mittelpunkt.und wenn gott nicht im mittelpunkt steht steht zwangsläufig der mensch im mittelpunkt.ähnlich wie im atheismus.

was war/ist meine kernaussage..setz gott (ich habes religionslos formuliert,auch wenn ich erwähnt habe dass ich christ bin)in den mittelpunkt,die lösung der restlichen probleme folgt weitgehend von alleine.denn dann werd ich mir lieber was abhacken anstatt jemand zu töten, ich werde nicht nur nicht gegen gesetze verstossen,ich werde auch versuchen mich in nächstenliebe zu üben, zu verbessern, jedes leben als heilig anzusehen,etc.etc.

jemand der nicht an gott glaubt kann gut sein,er muss es nicht. jemand der einer religion angehört kann das ernst nehmen, er muss es nicht.jemand der an gott glaubt und das konsequent umsetzt und lebt der muss es.nicht weil er es muss,sondern weil er es will,weil gott im mittelpunkt seiner handlungen steht.

hier gehts aber nunmal um den atheismus und eine bewertung von ihm als system und nicht jedes einzelnen atheisten.und das wovon ich rede..dagegen bleibt atheismus in meinen augen weit zurück da z.b sehr schwammig ,biegsam, uneinheitlich,auf sehr freiwilliger basis moralisch,etc.
Libertin schrieb:Dann schau mal genauer nach was ICH geschrieben habe. Nirgends habe ich Dir unterstellt, daß Atheismus nur schlechte Menschen hervorbringe.
du hast das geschrieben:
Angelus144 schrieb am 31.12.2018:Zack! Und wieder pauschalisierst Du.
Daß auch in einem atheistischen Weltbild eben nicht alles egal und der eigenen Beliebigkeit unterliegen muss habe ich Dir ja nicht zum ersten Mal schon erläutert denn auch ein Atheist kann sich an feste Werte und Normen orientieren an die er glaubt und aus denen er seine Motivation zieht. Dazu braucht es nicht zwingend den Glauben an einen übernatürlichen Aufpasser. Das aber, ignorierst Du auch weiterhin ganz geflissentlich.
was hatte ich ausgesagt, auf das du das "zack! und wieder pauschalisiert du" bezogen hattest?:
Libertin schrieb am 29.12.2018:Angelus144 schrieb:
und ja, es bedingt zwangsläufig, dass menschen sich bemühen werden sich zu verbessern und nächstenliebe,etc. zu meistern anstatt ein system zu fahren indem alles egal ist und es freiwillig ist ob bzw. was man sich auferlegen möchte, was sich zudem drehen und wenden kann wie ein fähnlein im wind je nach laune und situation.ist das wirklich so uneinleuchtend?
wenn du also nicht gedacht hast, dass ich unterstellen will ,alle atheisten sind schlechte menschen,dann macht es an der stelle keinen sinn mich darauf hinzuweisen,dass ich angeblich pauschalisiere und nachzuwerfen atheisten können auch hohe standards haben.

habe ich hier ausgesagt dass atheisten keine werte und normen haben können?nein, ich habe gesagt dass atheismus z.b. keine einheitlichen moralischen regeln hat die verpflichtend sind, das hat atheismus so an sich.ich habe es mit "systen fahren" ausgedrückt.

und damit hast du mir unterstellt, dass ich pauschalisiere.
du drehst das ganze hier etwas um, ich habe nie unterstellt, dass ein atheist keine festen werte und normen haben kann.ich habe den atheismus als system kritisiert.

also,fang bitte vorne an und unterstell mir nicht ich würde dir was unterstellen.

das ganze ging auch noch weiter:
Libertin schrieb am 26.12.2018: Angelus144 schrieb:
klar kommts drauf an was der mensch draus macht.aber im atheismus wird er im schnitt weniger draus machen da alles konsequenzlos egal ist was nicht durch gesetze reguliert wird.

Du pauschalisierst, aber sowas von.
ich sagte im schnitt.pauschal wäre wohl eher alle.und dass es wahr ist dass im rahmen der gesetze jeder atheist tun und lassen kann was er will ist wohl auch so.und das ohne gurtpflicht nicht mehr leute im straßenverkehr überleben werden ist auch eine tatsache.

Also,können wir das „he said she said“ beenden und möchtest du noch auf den eigentlichen inhalt eingehen,z.b.:

und auf meine frage hast du mir keine konkrete antwort gegeben:
Angelus144 schrieb am 29.12.2018:unterscheide in welchem zusammenhang.
nicht jeder atheist ist ein schlechter mensch.
das andere ist die wirkungsweise des systems,was zwangsläufig darauf hinausläuft.

gibt es einen logischen grund,warum man in einem system in dem alles freiwillig ist eine höhere moral zu tage fördert als in einem system in dem sie vorausgesetzt und zur ständigen verbesserung gebracht werden soll?
falls es das hier sein soll:
Libertin schrieb:Und noch immer kapierst Du nicht, daß auch Gläubige wie Du es beschreibst die Nächstenliebe ernst nehmen KÖNNEN. Nicht, aber auch rein gar nichts, spricht dafür, daß sie es grundsätzlich tun nur weil sie glauben, daß sie es müssten.
lies mal genau was ich schreibe, ich habe nicht gesagt einem gläubigen, ich habe gesagt:
Angelus144 schrieb am 31.12.2018:menschen die gott und nächstenliebe leben,ernst nehmen und nach verbesserung darin streben "!MÜSSEN!" das und das ist ein bedeutender unterschied der nicht wegzudiskutieren ist wie ich finde.
es geht um menschen die das tun müssen,weil sie es tun wollen.weil gott im mittelpunkt steht und sich der ganze rest an gutem umgang daraus ableitet.jeman der das lebt KANN nicht anders als z.b. nächstenliebe zu leben.nicht um auf dem papier gläubige,die das vielleicht tun,siehe was ich @Kybela in diesem post geschrieben habe.und atheismus darüber hinaus wirkt komplett in die entgegengesetze richtung was die stellung von gott und mensch angeht.
Libertin schrieb:Es besteht hier also überhaupt kein Unterschied zu Atheisten, von einem vermeintlichen "Fortschritt" mal ganz zu schweigen. Und solange Du das nicht einsiehst wirst Du Dich auch weiter im Kreis drehen und sämtliche Gegenargumente an Dir abprallen lassen.
ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt,sodass wir die aussage wegfallen lassen können.

es ging darum gott an erste stelle zu setzen,nicht den menschen.das zu leben und nicht einer religion auf einem papier anzugehören.und atheismus als system stinkt aus genannten gründen gegen das was ich sage ab,aber sowas von.
Libertin schrieb:Der Rest ist geschenkt, da ich mich auch dort nur noch wiederholen würde.
ich mag auch keine wiederholungen.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

03.01.2019 um 23:41
Angelus144 schrieb:wir haben glaube ich aneinander vorbeigeredet. du meintest anscheinend den religiös angehauchten kult im den atheistischen anfürher eines landes, ich meinte eher dass man atheismus als eine art "religionsersatz" ebenso missionarisch und fanatisch betreiben kann wie manch einer seine religion.
Wenn sie sich als eine Art Halbgötter betrachten, kann man sie kaum als Atheisten bezeichnen. Für Dich scheint "Gott" nur den Gott Abrahams zu bezeichnen.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

03.01.2019 um 23:54
@Angelus144

Ernsthaft, Du solltest wirklich an Deinem Textverständnis arbeiten.
Da können auch Deine ständig in die Länge gezogenen Schachtelsätze, mantraatrig vorgetragenen Vorwürfe ich würde Dir angeblich XY unterstellen und umgedeuteten Zitate die Du hervorkramst nicht drüber hinwegtäuschen. Also vergiss es, auf das Spiel falle ich auch jetzt nicht herein.

Und nur mal als Beispiel:
Angelus144 schrieb:lies mal genau was ich schreibe, ich habe nicht gesagt einem gläubigen, ich habe gesagt:

Angelus144 schrieb am 31.12.2018:
menschen die gott und nächstenliebe leben,ernst nehmen und nach verbesserung darin streben "!MÜSSEN!" das und das ist ein bedeutender unterschied der nicht wegzudiskutieren ist wie ich finde.
Merkst Du es selber wirklich nicht?
Ein Mensch der bewusst nach Gott und Nächstenliebe lebt ist per se ein Gläubiger, denn kein Ungläubiger würde sein Leben nach einer Gottheit ausrichten an die er nicht glaubt. Da nützt es auch nichts wenn Du statt "Gläubiger" von "Menschen" schreibst wenn es doch letztlich um ein bewusst geführtes Leben nach Gott geht.

Oder auch das...
Angelus144 schrieb:habe ich hier ausgesagt dass atheisten keine werte und normen haben können?nein, ich habe gesagt dass atheismus z.b. keine einheitlichen moralischen regeln hat die verpflichtend sind, das hat atheismus so an sich.ich habe es mit "systen fahren" ausgedrückt.
...bringst Du schon wieder als "Argument" obwohl ich Dir schon lang und breit erklärt habe, daß auch der Theismus per se kein allgemein verbindliches Wertesystem vermittelt, solange man es nicht mit konkretem (ideologischen) Inhalt füllt bzw. eine Gottheit reindefiniert die den Menschen bestimmte Ge- und Verbote auferlegt. Etwas, das bei einem atheistischen Weltbild nicht viel anders sein muss, nur das dieses eben ohne eine bestimmte Gottheit als wertevermittelnde Instanz auskommt, und daher sowohl das eine dem anderen "System" zumindest in seinem "Rohzustand" nichts voraus hat denn in diesem Zustand vermitteln sie nämlich gar nichts.

Ich werde mich in der Hinsicht auch nicht mehr wiederholen. Kapier es, oder lass es.

Und dazu...
Angelus144 schrieb:es geht um menschen die das tun müssen,weil sie es tun wollen.weil gott im mittelpunkt steht und sich der ganze rest an gutem umgang daraus ableitet.jeman der das lebt KANN nicht anders als z.b. nächstenliebe zu leben.nicht um auf dem papier gläubige,die das vielleicht tun,siehe was ich @Kybela in diesem post geschrieben habe.
...habe ich Dir auch schon ausführliche Erklärungen abgegeben. In Deiner schönen "alle lieben Gott und seinen Nächsten wie sich selbst" Theorie mag das durchaus so sein, nur funktioniert das in der Realität so eben nicht.

Ich könnte auch das Gebot "jeder sollte möglichst so leben, daß niemand anderes davon einen Schaden trägt" vorschlagen und würde sich jeder daran halten, sähe unsere Welt wohl schon ganz anders aus, auch ohne einen allmächtigen Aufpasser. Weshalb auch Dein
Angelus144 schrieb:atheismus darüber hinaus wirkt komplett in die entgegengesetze richtung was die stellung von gott und mensch angeht.
hinfällig ist, zumindest was den Umgang mit den eigenen Mitmenschen angeht.

In der Praktischen Ethik würde man hier auch von einer "Goldenen Regel" sprechen. Doch auch hier weiß man, daß es keinen systemimmanenten Automatismus gibt der die Menschen das Gebot widerstandslos befolgen lässt. Genauso wenig wie es den für Dein Gebot der Gottes- und Nächstenliebe gibt denn dafür sind die Menschen zu individuell und damit unberechenbar. Ob Du nun
Angelus144 schrieb:gott an erste stelle
setzt tut daher überhaupt nichts zur Sache. Die Welt wird dadurch nicht per se besser oder schlechter. Solange Du das nicht kapierst wirst Du auch weiterhin glauben müssen, daß
Angelus144 schrieb:atheismus als system stinkt
Stinken tut hier aber etwas ganz anderes.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

04.01.2019 um 08:05
Angelus144 schrieb:und wie soll das bei einer ideologie gehen deren anhänger jedes leben heilig ist und die das umsetzen?
Du redest vom Buddhismus?
Den Christen ist nicht jedes Leben heilig.
Ist aber auch egal, denn offensichtlich trollst du hier auf Kindergartenniveau.
Selbst in den Elfenbeintürmen sollte man mitkriegen können, dass Anhänger jeglicher Ideologie morden, stehlen, Kriege führen ect.
Wer das leugnet hat nicht mehr alle Nadeln an der Tanne.
Wahrscheinlich läufts bei dir aber auf die "Kein-echter-Schotte-Diskussion" hinaus.
Den Link hab ich dir ja schon mehrfach eingestellt, vielleicht liest du ihn dir doch mal durch.

Nachdem du hier allen deutlich vor Augen geführt hast, dass es ein Rückschritt ist Fanatiker zu sein, warte ich dann weiter auf den ersten., der schlüssig begründen kann warum der Atheismus als solcher einen Rückschritt darstellen soll und in welcher Beziehung.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

04.01.2019 um 11:33
Mech schrieb am 01.01.2019:Welche Sklaven bei welchen Pyramiden?
Wikipedia: Pyramide_(Bauwerk)
Wenig Konkretes ist zu dem rechtlichen Status der Arbeiter beim Pyramidenbau bekannt. Der Großteil der Wissenschaftler geht heute davon aus, dass die Arbeiter im Alten Reich keine Sklaven waren. So fand man in Gräbern von Arbeitern Inschriften, in denen der Pharao verspricht, für den täglichen Bedarf der Arbeiter zu sorgen. Knochenfunde beweisen auch, dass die Arbeiter ärztlich versorgt wurden.[6] Auf einem Fragment eines Annalensteins der 5. Dynastie wird jedoch berichtet, dass 70 weibliche Ausländer als Tribut an die Pyramide des Userkaf geliefert wurden.[7]

Soviel mal zu Sozialer Freiwilligkeit und Motivation. Glaube als Sklave war da nichts davon zu sehen. diese Menschen wären mit sicherheit wo ander gerne gewesen.
Ebenfalls:Auf dem Annalenstein Amenemhets II. wird berichtet, dass asiatische Gefangene bei der Pyramide des Herrschers eingesetzt wurden.Es ist ei nFakt das man für solche arbeiten damals viele Menschen gebraucht hat und mit sicherheit haben es Menschen nicht freiwillig getan riesige Klötze von A nach B zu schleppen und das in der extremen Hitze.
Die Arbeiter, die die Schwerarbeit an den Pyramiden leisteten, waren vermutlich die Bauern Ägyptens, die während der etwa einen Monat lang dauernden Nilüberflutung normalerweise nur die Hände in den Schoß legen konnten und quasi von Natur aus arbeitslos waren. Für den Pharao war es eine simple Überlegung, in diese Zeit seine Bauprojekte zu legen, um die Leute auf nützliche Weise beschäftigt zu halten.

Als Entlohnung für ihren Dienst erhielten die Arbeiter freie Unterkunft (einfache Hütten) und, wichtiger, Verpflegung, bestehend aus Brot, Bier und Zwiebeln/Knoblauch (von Aufständen wegen Bierknappheit oder Mangel an Zwiebeln ist in alten Texten die Rede).
Plus wahrscheinlich Boni in Form von zusätzlichen Lebensmitteln (Fisch, Geflügel, Fleisch, die alten Ägypter hielten übrigens sogar Schweine!), wenn gute Arbeit geleistet wurde.

Zusätzlich wurde ihnen für diese Arbeit an einem Bauwerk, das die Zeiten überdauern sollte und immerhin für einen "lebenden Gott" (Pharao) errichtet wurde, vermutlich sowas wie der "Ablaß" späterer katholischer Zeiten versprochen, sprich konkrete Vorteile im Jenseits.

Das alles im Zusammenhang mit dem sportlichen Aspekt - die Arbeiter bildeten namentlich bezeichnete Gruppen, die sich gegenseitig zu übertrumpfen versuchten, wer am fixesten, geschicktesten die größten Steine zu bewegen vermochte, vergleichbar heutigen Sportvereinen, auch das wurde überliefert - dürfte voll gereicht haben als Motivation.

Die einzigen Dauerarbeiter an den Baustellen waren die Steinmetze mit ihren Gehilfen und Sklaven, die das ganze Jahr über die nötigen Bausteine brechen mußten, die dann innerhalb der Zeit der Nilüberschwemmung zur Pyramide geschleppt und hochgetürmt wurden. Aber die waren eh eine dauerbeschäftigte Industrie, weil sie auch noch Steine für andere Bauprojekte, Paläste und Tempel und Renovierungsmaßnahmen, liefern mußten.

Die "70 weiblichen Ausländer als Tribut" klingen für mich übrigens arg nach einer Lieferung von Prostituierten, die die Arbeiter nach Feierabend bei Laune halten sollten. Ansonsten waren es vermutlich Köchinnen, Putzkräfte, Wasserträgerinnen und was man sonst an einer Baustelle so brauchte.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

06.01.2019 um 20:20
Pan_narrans schrieb:Wenn sie sich als eine Art Halbgötter betrachten, kann man sie kaum als Atheisten bezeichnen. Für Dich scheint "Gott" nur den Gott Abrahams zu bezeichnen.
das ist jetzt vielleicht eine definitionsfrage.ich glaube nicht,dass kim oder wie sie alle heissen ernsthaft glaubt er ist gott und damit ist er kein atheist weil er ja quasi an sich selbst als gott glaubt.

worum es diesen menschen vielleicht geht ist es "wie" gott zu sein in dem sinne was er sagt ist gesetz und er hat die macht jeden über die klinge springen zu lassen,der ihm nicht passt.er kann und darf alles was er will.

sowas kann man auch bei anderen diktatoren beobachten und ich wüsste nicht, dass sich da jemand wirklich als gott gesehen hat. die kaiser der alten römer haben das teilweise,sie dachte wirklich sie sind eine art gott auch im religiösen sinne, aber ich denke das lässt sich nicht wirklich mit der heutigen zeit vergleichen.

ja,ich persönlich glaube es gibt nur einen gott und dass dies der gott abrahams ist.und ich glaube dass menschen die aufrichtig nach gott-ganz allgemein- suchen bei diesem gott ankommen werden,weil er eben der einzige ist.
es ist nicht der gott abrahams der der gott von allen menschen ist, es ist der gott von allen,der der gott abrahams ist.

ich respektiere menschen mit anderen meinungen, anderern religionen und auch menschen die an nichts glauben,ich mache da keinen unterschied.

ich beziehe mich in dieser diskussion aber ganz allgemein auf einen theismus wie ich ihn beschrieben habe,natürlich lässt der sich innerhalb des christentums gut umsetzen. aber ich setze hier nicht zwangsläufig voraus,dass dies so sein muss.

wenn jemand diesen theismus in einer anderen religion ausübt bringt das die selben vorteile gegenüber atheistischen systemen mit sich,meiner meinung nach. und hier geht es ja nicht um die richtige religion sondern der betrachtung des atheismus-systems.
Libertin schrieb:Ernsthaft, Du solltest wirklich an Deinem Textverständnis arbeiten.
Da können auch Deine ständig in die Länge gezogenen Schachtelsätze, mantraatrig vorgetragenen Vorwürfe ich würde Dir angeblich XY unterstellen und umgedeuteten Zitate die Du hervorkramst nicht drüber hinwegtäuschen. Also vergiss es, auf das Spiel falle ich auch jetzt nicht herein.
umgedeutet?ist wortwörtlich zitiert.erklär mir doch wies gemeint war wenn ich es falsch verstehe.ich hab auf spielchen auch keine lust.
Libertin schrieb:Merkst Du es selber wirklich nicht?
Ein Mensch der bewusst nach Gott und Nächstenliebe lebt ist per se ein Gläubiger, denn kein Ungläubiger würde sein Leben nach einer Gottheit ausrichten an die er nicht glaubt. Da nützt es auch nichts wenn Du statt "Gläubiger" von "Menschen" schreibst wenn es doch letztlich um ein bewusst geführtes Leben nach Gott geht.
du warst es doch der mir mal erklärt hat,dass es 2 formen von atheisten gibt?

ein gläubiger umfasst jeden der an gott glaubt wie ein oberbegriff.das umfasst meinetwegen die die nur auf dem papier gläubig sind, diejenigen die zwar wirklich an gott glauben aber bei denen anderen dinge höheren wert besitzen und-wovon ich die ganze zeit rede- menschen die konsequent und kompromisslos ihren glauben leben.hierfür hatte ich eine allgemein formulierte art eines theismus religionslos formuliert.

also wenn du damals darauf bestanden hast, dass es unterschiedliche arten von atheisten gibt sollten wir auch unterschiedliche arten von gläubigen betrachten.und du beziehst dichh allgemein auf gläubige,darum geht es mir aber nicht generell sondern die art die ich einen absatz obendrüber als letzte genannt habe.
Libertin schrieb:...bringst Du schon wieder als "Argument" obwohl ich Dir schon lang und breit erklärt habe, daß auch der Theismus per se kein allgemein verbindliches Wertesystem vermittelt, solange man es nicht mit konkretem (ideologischen) Inhalt füllt bzw. eine Gottheit reindefiniert die den Menschen bestimmte Ge- und Verbote auferlegt.
und das soll jetzt was aussagen,was hat das mit dem gesagten zu tun?

athesimus gibt keine moralischen vorgaben,was man sich auferlegt oder nicht ist freiwillig.
ich habe mich auf ein konkretes bild von theismus bezogen und auf menschen die dies leben.

kannst du mir jetzt einen grund nennen der dich zur vermutung bringt, dass dieses system in dem die höchsten moralischen standards allgemein und deren verbesserung eine grundsäule sind genausogut oder gar schlechter ist als ein system in dem alles offengelassen ist?

und wie kriegen wir solche menschen?bestimmt nicht durch atheismus.

dem weichst du die ganze zeit aus,machst viel text drum rum,was sehr wie ablenkung auf mich wirt.sag mir was konkretes,auf das können wir das ganze drumherumgerede reduzieren.
Libertin schrieb:Ich werde mich in der Hinsicht auch nicht mehr wiederholen. Kapier es, oder lass es.
das brauchst du nicht, ich kapiere auch so, dass du nichts zum eigentlichen kernpunkt meiner argumentation beitragen willst oder kannst.
Libertin schrieb:...habe ich Dir auch schon ausführliche Erklärungen abgegeben. In Deiner schönen "alle lieben Gott und seinen Nächsten wie sich selbst" Theorie mag das durchaus so sein, nur funktioniert das in der Realität so eben nicht.
gibts dazu ne studie ?würdest du mich jetzt wohl fragen...

aus welchem grund genau soll man dieses ideal nicht anstreben?meinst du es verbessert sich was wenn man alles offen lässt und darauf hofft ,dass sich menschen selber etwas auferlegen was freiwillig und je nach individuum und situation meilenweise schwanken kann?

deine ausführliche erklärungen beziehen sich darauf,dass du anscheinend nicht richtig verstehst was ich meine oder diesem ausweichst.
Libertin schrieb:Ich könnte auch das Gebot "jeder sollte möglichst so leben, daß niemand anderes davon einen Schaden trägt" vorschlagen und würde sich jeder daran halten, sähe unsere Welt wohl schon ganz anders aus, auch ohne einen allmächtigen Aufpasser. Weshalb auch Dein
du machst hier einen denkfehler.wenn du atheist bist und formuliert so ein gebot, dann hat das (egal ob du ein wichtiger politiker oder ein normlo bist) null konsequenz für niemanden.

ein paar werdens tun, ein paar werdens gut finden aber bei den ersten schwierigkeiten abspringen,ein paar wird das überhaupt nicht interessieren was du sagst und ein paar werden sogar dagegen handeln.

gibt es konsequenzen?keine.man könnte höchstens nicht wirklich greifbare gesetze postulieren und dann würden es die menschen auch nicht befolgen weil sie wollen sondern weil sie nicht ins gefängnis wollen.

wie ereicht man eine umsetzung von herzen..wenn man leute über ein politisches system zwingt?

schau dir die welt an,wie sie heute ist..hat der atheismus wirklich frieden gebracht?gerechtigkeit?liebe? also weltweit und in einem übermäßig grossen ausmaß?

es gibt grauschattierungen, von sehr hell bis sehr dunkel.was abgesehen von gesetzen reguleirt ist ist beliebig.hier fällt auch ein weiter teil des umgangs von menschen miteinander rein.

ich lebe mein leben wie ich will, beruhige hier und da mein konsequenzloses leben,wenn ich tod bin ist sowieso alles vorbei.

und jetzt jemand der an gott glaubt, der glaubt es gibt einen schöpfer und dass dieser die welt und die menschen liebt, denn man schafft nichts was man hasst.würde er uns hassen würden wir z.b. pausenlose todesqual leiden und nicht auf der erde leben.folglich will er jedem menschen gutes und will dass wir uns ebenso lieben denn wir haben nicht das recht leben das er geschaffen hat zu nehmen oder auch nur zu hassen.folglich sollen wir uns hierdrin üben.

das funktioniert grds. völlig religionslos.

setzt man jetzt nicht in den mittelpunkt ich und meine temporären bedürfnisse sind das wichtigste und nebenbei solls den anderen auch gut gehn oder auch nicht sondern auf den weg zu gott, ergibt sich der ganze rest von allein,das würde die welt zu einem besseren platz machen.

solche menschen tun diese dinge weil sie gott lieben, nicht weil sie ihn fürchten und weil sie wissen,dass es richtig ist.und das erreichst du mit keinem system indem jeder tun oder lassen kann selber so füllt wie er es gerade für gut findet.selbst wenn es dort eine offizielle ansage gäbe wäre diese nicht durchsetzbar weil es freiwillig ist ob man sie annimmt oder nicht.

wie erreichen wir dass es solche formen von gläubigen menschen gibt? da gibts mehrere ansätze, jedefalls eins weiss ich..nicht indem man atheismus als system betreibt und das als non-plus-ultra ansieht.

und jetzt erklär mir warum ich unrecht habe.
Libertin schrieb:hinfällig ist, zumindest was den Umgang mit den eigenen Mitmenschen angeht.

In der Praktischen Ethik würde man hier auch von einer "Goldenen Regel" sprechen. Doch auch hier weiß man, daß es keinen systemimmanenten Automatismus gibt der die Menschen das Gebot widerstandslos befolgen lässt. Genauso wenig wie es den für Dein Gebot der Gottes- und Nächstenliebe gibt denn dafür sind die Menschen zu individuell und damit unberechenbar. Ob Du nun
nein, jemand der theismus in der form betreibt wie ich beschrieben habe regt keinen widerstand gegen das gebot der nächstenliebe. es mag den einen geben der es nicht so perfekt umsetzt wie ein anderer,aber alle streben nach verbesserung darin.und das trifft im atheismus nur auf teilmengen zu.
Libertin schrieb:setzt tut daher überhaupt nichts zur Sache. Die Welt wird dadurch nicht per se besser oder schlechter. Solange Du das nicht kapierst wirst Du auch weiterhin glauben müssen, daß
du irrst dich, das spietl die größte rolle und wäre ein echter ausweg aus den meisten problemen der menschheit die unter anderem von einem bequemen atheistischen system gefördert werden.
Libertin schrieb:Stinken tut hier aber etwas ganz anderes.
stinkt es nach dieser ausführlichen erklärung immer noch?
Zyklotrop schrieb:Du redest vom Buddhismus?
Den Christen ist nicht jedes Leben heilig.
ich rede von keiner speziellen religion, ich rede von der mir formulierten art des theismus die sich in mehreren religionen umsetzen lässt.
es gibt diskussionen darüber ob buddhismus je nach ausübung eine "atheistische religion", also eher eine art lebenskonzept ist.

im christentum lässt gott existieren und erschafft. folglich hat er auch alles leben erschaffen und somit ist auch alles leben heilig,gott erschafft nichts was er nicht erschaffen will.
Zyklotrop schrieb:Ist aber auch egal, denn offensichtlich trollst du hier auf Kindergartenniveau.
wenn du dich venrünftig und wertschätzend mit mir unterhalten willst,werde ich das gleiche tun.ich trolle nicht.
wir können gerne unterschiedlicher meinung sein aber ich finde innerhalb eines gewissen rahmens.
Zyklotrop schrieb:Selbst in den Elfenbeintürmen sollte man mitkriegen können, dass Anhänger jeglicher Ideologie morden, stehlen, Kriege führen ect.
Wer das leugnet hat nicht mehr alle Nadeln an der Tanne.
auch anhänger einer religion können morden,stehlen,kriege führen,selbstverständlich auch christen, das habe ich gar nicht in frage gestellt.

aber wie geht das?es heisst man soll nicht morden, spätestens seit jesus heisst es du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst, es ist falsch seinem nächsten auch nur zu zürnen?

das kann eigentlich nur dann gehen, wenn man diese dinge nicht ernst nimmt oder ihnen nicht den höchsten stellenwert gibt.

das ist aber nicht das wovon ich rede.es geht darum gott an die höchste stelle zu setzen und danach zu leben, das muss nicht mal innerhalb des christentums sein.

und wenn man das nicht tut und sich nur dinge auferlegt die man sich freiwillig auferlegt und diese von dingen wie laune oder situation variabel sind, dann wirds moralisch ziemlich bunt.
Zyklotrop schrieb:Wahrscheinlich läufts bei dir aber auf die "Kein-echter-Schotte-Diskussion" hinaus.
Den Link hab ich dir ja schon mehrfach eingestellt, vielleicht liest du ihn dir doch mal durch.
ich hatte es mir schon mal angeschaut,ob das erstmalig von dir kam weiss ich gar nicht mehr.mir geht es darum dass atheismus nicht so gut ist,wie der von mir definierte theismus. der kann innerhalb des christentums durchgeführt werden,muss aber nicht zwingend.auch wenn ich christ bin gehts mir hier nicht ums christentum.eher um ein gott im allgemeinen an erste stellen stellen und nicht den menschen,der rest ergibt sich und viele probleme die die menschheit hat gäbe es nicht.
Zyklotrop schrieb:Nachdem du hier allen deutlich vor Augen geführt hast, dass es ein Rückschritt ist Fanatiker zu sein, warte ich dann weiter auf den ersten., der schlüssig begründen kann warum der Atheismus als solcher einen Rückschritt darstellen soll und in welcher Beziehung.
bei fanatiker denkt jeder an nen typ mit ner bombe und jemand der einen am scheiterhaufen festkettet.kann man wenn man nächstenliebe,vergebung,etc. fanatisch betreibt jemandem etwas schelchtes tun?
fanatismus gibt es auch in nicht religiösen bereichen und er kann dort wie auch in der religion schlechtes bewirken.

atheismus regelt nicht einheitlich moralfragen und ob ich bestimmte anerkenne oder nicht..der eine legt sich vieles auf,der andere gar nichts, mit null konsequenz.
wenn man theismus in der beschriebenen art und weise betreibt und gott an erste stelle stellt ergeben sich verbesserungen.

es gibt hier mit sicherheit viele atheisten die gute menschen sind und die selber hohe moralische standards haben.das habe ich mit keiner silbe in frage gestellt,im gegenteil.es geht um das system atheismus.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

06.01.2019 um 22:27
@Angelus144

Lass gut sein, auf Taubenschach habe ich ehrlich gesagt keinen Bock. Und Tschüß!


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

06.01.2019 um 22:48
Angelus144 schrieb:.es geht um das system atheismus.
Es gibt kein System, "Atheismus"!
Wenn es irgendein System gibt, dann ist das der staatlich aufktroyierte Nonsens der sich Religion nennt.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

08.01.2019 um 23:10
wenn selbst eine ki den agnostischen standpunkt vertritt ;)



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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

08.01.2019 um 23:39
Angelus144 schrieb:bei fanatiker denkt jeder an nen typ mit ner bombe und jemand der einen am scheiterhaufen festkettet.
da könnte was dran sein ;)


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

09.01.2019 um 20:56
@Alfinho
Allerdings sage ich ihnen auch, dass sie den Glauben der anderen zu respektieren haben.
Warum und was?

Sollen sie respektieren, was andere glauben? Wenn ja, warum? Die meisten Glaubensinhalte sind absurd, ich sehe da nichts, was was es zu respektieren gebe.

Oder sollen sie respektieren, dass andere glauben, aber nicht(s) wissen? Und somit belegen, dass sie entweder nicht willens oder nicht fähig sind, Fakten von Fiktion zu trennen. Beides eine Fähigkeiten, die Respekt verdienen.

Oder verwechselst Du Respekt mit Toleranz?


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

11.01.2019 um 11:31
@off-peak

Sie sollen es respektieren das es Religionen gibt und tolerieren das Menschen daran glauben. Mir tut jeder Gläubige Mensch leid.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

11.01.2019 um 12:39
Alfinho schrieb: Mir tut jeder Gläubige Mensch leid.
Weswegen?
Weil er von einigen atheistischen Fanatikern nicht respektiert wird oder weil er Glaubt?


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

11.01.2019 um 15:13
Alfinho schrieb am 02.01.2019:Wenn man wirklich an das glaubt und danach lebt wie es in der Bibel steht und einem die 10 Gebote nicht fremd sind, sollte es deutlich ruhiger werden auf unserem Planeten.
Ja, ist halt immer merkwürdig, dass sie regelmäßig gegen die einigen guten Ansätze/Wertvorstellungen ihrer eigenen Schriften verstoßen und es nichtmal merken. Bei so einer Inkongruenz von Verhalten und Anspruch fällt es dann ziemlich schwer, den Gegenüber noch ernst zu nehmen. Das gibt's aber überall, gerade auch im akademischen Bereich.
Alfinho schrieb am 02.01.2019:Mir tut jeder Gläubige Mensch leid.
Mir auch, unzwar weil sie sich an hohle Versprechen und eine dünne, fadenscheinige "Moralität" klammern - ein Leitfaden zum Leben besteht aus unüberschaubar viel mehr als nur einer vermoderten Schriftrolle oder einem einzelnen blöden Sachbuch.

Unglücklich ist auch, dass in den Debatten immer nur ein "Krieg" zwischen Religion und Atheismus fingiert wird. Wenn man wirklich in Richtung Klarheit in solchen Threads steuern will (für alle Beteiligten), müsste man das Thema deutlich tiefschürfender/dialektischer behandeln. Die Relativierung der Gotteskonstrukte/religiöser "Erfahrungen" haben nicht nur konstruktive Effekte auf das Individuum und die Gesellschaft als Ganzes.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

11.01.2019 um 16:21
postcrysis schrieb:Mir auch, unzwar weil sie sich an hohle Versprechen und eine dünne, fadenscheinige "Moralität" klammern
Das ist genau das was ich meine, Mitleid zu haben mit jemand der nur eine andere Weltanschauung hat, ist nichts anderes als Respektlosigkeit.
Eigentlich das genaue Gegenteil von dem was man von einem aufgeklärten Liberalen Atheismus erwarten sollte und so gesehen wirklich ein Rückschritt zu Denkverboten.
Ich war selber mal Atheist, aber genau diese Art von engstirnigen Ansichten, gar nicht so verschieden von reliösen Dogmatikern, hat mich Umdenken lassen.


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Atheismus - Fortschritt oder Rückschritt?

11.01.2019 um 16:41
es gibt atheisten, die merken nicht mal, dass sie mehr missionieren als die gläubigen.
aber was zeigt das?
es geht doch nur um rechhaberei und "ich bin was besseres" und schlussendlich aufmerksamkeit.
bei den wenigen geht es um das eigentliche. atheisten und gläugibe betroffen.


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