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Allah in der vorislamischen Zeit

Allah in der vorislamischen Zeit

15.11.2019 um 15:18
Valon schrieb am 07.11.2019:Ich finde das es sogar sehr was zum diskutieren gibt.Denn warum war dann ein Prophet notwendig?Warum eine neue Religion?
Die Ursprungsfrage ging hier irgendwie unter, aber die Antwort darauf ist ziemlich einfach: Mohammed wollte das wiederholen, was ein gewisser Moses ungefähr 2000 Jahre früher schon mal abgezogen hat, nämlich eine Einheitsreligion mit einem einzigen Gott (ohne Konkurrenz) zusammenleimen, um mit deren Hilfe auch eine Einheit im Volk, unter einem Gott und einem Glauben, zu erzwingen.

Denn das Alltagschaos an den heiligen Stätten einschließlich Kaaba mit unzähligen Göttern, unzähligen Religionen und unzähligen Priesterschaften und Gläubigen, die oft genug im Clinch miteinander lagen, zusätzlich zu den damals ebenso üblichen Stammesfehden, die auch Mohammed laut Überlieferung auszufechten hatte, kannte er alle aus eigener Erfahrung, mit solch einem Chaos war in (macht)politischer Hinsicht kein Blumentopf zu gewinnen.
Insbesondere nicht gegen das sich allmählich verbreitende Christentum, das von Anfang an alle sich entwickelnden christlichen Parallel-Überzeugungen (z. B. Arianer) sofort bekämpft und ausgerottet hatte, das trotz Übernahme zahlreicher christlicher und jüdischer Texte in den Koran Mohammed und seinen Landsleuten aber anscheinend zu fremd erschien, um als akzeptable Alternative zum eigenen religiösen Chaos zu dienen. Oder es ging schlicht und einfach wirklich nur um eigenen Machterwerb, um eine eigene Einheitsreligion, die sich dem neuen Machtblock Christentum erfolgreich entgegenstellen konnte.


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Allah in der vorislamischen Zeit

16.11.2019 um 11:00
Verspätete Amntwort an Perttivalkonen:

Semitische Religionen sind i.d.R. dur Anwendung äußerster Gewalt anderen Völkern aufoktroyiert worden. Es kann auch nicht anders sein, denn es handelt sich um despotische Götter, die neben sich keine anderen dulden. Das spiegelt korrekt den Geist dieser Bewegungen wider. Religiöse Gewalt kommt in unzähligen Varianten vor und ich behaupte ausschließlich bei den semitischen Glaubensformen. Oder hast du Ähnliches von Römern, Griechen oder Germanen gehört? Religiös waren diese Völker keine Barbaren. Sie waren in diesem Zusammenhang völlig liberal, Das Unheil ist unter dem Kreuz und dem Halbmond über uns hineingebrochen und daran leiden wir bis heute. Buddhisten kennen keine Gottheit und haben niemals Kreuzzüge oder ähnliche blutigen Veranstaltungen veranstaltet. Alles im Buddhismus ist freiwillig nach dem karmischem Gesetz. Ich spreche für mich und kann nur akzeptieren, was ich auch in Ansätzen begreifen oder erfühlen kann. Geschichte von wundertätigen Gottesmännern und Propheten haben einen Fehler. Sie fanden statt zu einer Zeit und an Orten, wo ich nicht war und sind so unglaubwürdig, dass schon der Begriff "spekulativ" euphemistisch ist.


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Allah in der vorislamischen Zeit

16.11.2019 um 12:21
giblues schrieb:Semitische Religionen sind i.d.R. dur Anwendung äußerster Gewalt anderen Völkern aufoktroyiert worden.
Tut mir leid, aber mit solchen Sachen wäschst Du Deine semitische Importware vs. indo"arischen Einheimischen" nicht rein. Typische Ablenke und scheinbare Ratio-nalisierung. Daß auf Asebie (Gott-losigkeit) bei den Griechen die Todesstrafe stand, wissen wir seit Sokrates, daß Christen gut als Fackeln und als Katzenfutter taugen, seit Nero. Und daß europäische Weltanschauungen mehr Gewalt und Menschenopfer verursachen als semitische Religionen, wissen wir seit dem 20.Jh.

Anstatt mal zurückzurudern, daß das mit der semitischen Importware gerade im Kontrast zu den anderen Aussagen zum Buddhismus "unglücklich formuliert" odgl. war, eröffnest Du lieber einen Dschihad.
giblues schrieb:Oder hast du Ähnliches von Römern, Griechen oder Germanen gehört? Religiös waren diese Völker keine Barbaren. Sie waren in diesem Zusammenhang völlig liberal, Das Unheil ist unter dem Kreuz und dem Halbmond über uns hineingebrochen
Das hätte eins zu eins ausm Osservatore Tedesco stammen können, Wahrheitsgehalt inclusive (s.o.).

Echt, Du reitest Dich nur weiter rein mit sowas.
giblues schrieb:Buddhisten kennen keine Gottheit und haben niemals Kreuzzüge oder ähnliche blutigen Veranstaltungen veranstaltet.
Mittlerweile ist das buddhistische Königreich Bhutan nur noch auf Platz 33 der Länder mit Christenverfolgungen; vor einiger Zeit war es noch unter den Top Ten. Selbst auf https://info-buddhismus.de/Gewalt-in-Sueddostasien_Interview-mit-Thierry_Dodin.html kann man nicht leugnen, daß Buddhismus und Gewalt zusammengehen, man kann es sich da nur noch schönsaufen á la
Die Mönche, die Gewalt gegenüber Muslimen predigen, sind eine kleine Minderheit.
Du hast ja wirklich von gar nichts Ahnung! Außer Parolen kommt von Dir nix, sobald Du über Religionen mit Ursprung im indoeuropäischen Sprachraum redest. Eben "nichtsemitische Heimproduktion".
giblues schrieb:Geschichte von wundertätigen Gottesmännern und Propheten haben einen Fehler.
Whow! Kennst Du also nicht mal die Biographie Buddhas, gleich angefangen mit seiner Geburt und dem Blütenregen?


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Allah in der vorislamischen Zeit

19.11.2019 um 02:43
Hallo Perttivalkonen,
ich habe eine ellenlange Antwort verfasst, aber sie scheint komischerweise nicht angekommen zu sein. Vielleicht habe ich etwas falsch gemacht. Ich bin leider kein digitalnativ Es ist sehr spät und ich bin müde und denkfaul.
Aber ich melde mich wieder.
Gruß


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Allah in der vorislamischen Zeit

19.11.2019 um 20:44
Hallo Perttivalkonen,
du beziehst deine Beispiele an sehr kontroversen historischen Gestalten, die historisch sehr umstritten sind und bei Nero gibt es die verschiedensten Versionen bei Historikern. War er schizophren, ein Psychopath? Ohne weiters megaloman aber ich bezweifle, dass er Rom in Brand gesteckt hat, nur um diese Tat den Christen unterzujubeln. Bei dem Terminus Christenverfolgung bin ich mir nicht sicher, wie ich diesen doppeldeutigen Begriff verstehen soll. Es hat sicher eine Christenverfolgung gegeben aber die Opferzahlen sind von der Kirche in Millionenhöhen aufgebauscht worden. Aber die Verfolgung von Christen an Heiden und Andersdenkenden sind viel wahrhafter, denn sie haben mit den Heiden, ihre Tempel und Kulturen tabula rasa gemacht. Immer wieder das alte Spielchen: eine anfängliche religiöse Minderheit agiert liberal, demütig und bescheiden. Einmal an die Hebel der Macht gelangt, wird der Spieß umgedreht. An antiken Kritikern, die das ganze christliche Treiben kritisiert und stigmatisiert haben, gab es viele wie z. B. Celsus, Porphyrios und Julian aber deren Werke wurden wohlweislich früh aus dem Verkehr gezogen.
Wie kommst du ausgerechnet auf Bhutan mit seiner Dreiviertel Million Seelen? Habe gar nicht gewusst, dass es dort Christen gibt. Das Christentum kam in diese Länder im Gepäck der britischen Eroberer. Eine Heerschar von penetrant übereifrigen Missionaren piesackten und drangsalierten die dortige Bevölkerung mit einer Botschaft, die sie gar nicht nötig hatten. In einigen Fällen hatten sie Erfolg, bei vielen ernteten sie berechtigten Hass und Groll. Auch der gutmütigste Köter wird dich beißen, wenn du es weit genug getrieben hast. Dafür habe ich volles Verständnis.
Die Kriege der antiken vorchristlichen Reiche waren immer ausnahmslos darauf ausgerichtet auf Ausdehnung, Machterweiterung und Raub der Schätze der eroberten Gebiete und niemals um zu missionieren. Das war ehrliche, pure und nackte Gewalt! Bei den Christen werden sie anscheinend geführt, um die gute Botschaft zu verbreitern. Die Heuchler!! Religion ist die ideale, unübertroffene Strumentalisierungswaffe, um die Menschen für die gute Sache zu gewinnen. Da winkt ein hypothetisches Paradies bei den einen, 72 Jungfrauen bei den anderen.
Wieso wunderst du dich über Buddhas Märchen? Lies mal vom Leben der Kirchenlehrer, deren Beschreibung von den tollsten Wundern nur so strotzt. Das frömmelnde Volk giert doch nach dem ganzen Hokuspokus, egal von wem. Gönnen wir es denen doch!!


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Allah in der vorislamischen Zeit

19.11.2019 um 23:02
giblues schrieb:du beziehst deine Beispiele an sehr kontroversen historischen Gestalten
Das mit Nero war zwar die drastische Spitze des Eisberges, doch gab es auch ohne Nero vom ersten bis ins vierte Jahrhundert immer wieder Christenverfolgungen, und zwar anders als die späteren Heidenverfolgungen, die es ja ebenfalls gab, von oben angeordnet, legitimiert, gefordert. Das hat nichts mit "kontroversen historischen Gestalten" zu tun; nein - so bekommst Du das nicht zu "individuellen Ausrutschern" wegerklärt.
giblues schrieb:Es hat sicher eine Christenverfolgung gegeben aber die Opferzahlen sind von der Kirche in Millionenhöhen aufgebauscht worden.
Millionenhöhen? Haste dafür mal ne Quelle, wo Kirchens das behauptet, oder denkst Du Dir das aus? Um 200 n.Chr. dürfte es im Römischen Reich noch keine Million Christen gegeben haben, wie soll da jemand von Opfern in Millionenhöhen sprechen! OK, um 300 waren es dann schon mehrere Millionen, aber auch da werden schwerlich Millionen getötet worden sein. Festgenommen, gefoltert, enteignet, vertrieben und so, sicher sehr viel, aber getötet, das wurden dann doch nicht so Unmengen; die Zahlen gingen nur in die Hunderte bis schließlich sogar Tausende. Daß wer was anderes behauptet für die Antike, das kannste mal aufzeigen.

In Richtung Millionen gings dann erst im 20.Jh. Der Völkermord an den Armeniern etwa, zusammen mit der Vertreibung und massenweise Tötung der Aramäer, Chaldäer und Nestorianer im Osmanischen Reich während des ersten Weltkrieges, der kommt womöglich auf eine Million. Die Wikipedia gibt als Opferzahlen an: 2/3 von 1,3 Millionen Armeniern Wikipedia: Christenverfolgung#Osmanisches_Reich sowie 90.000 Aramäer und 47.000 Chaldäer Wikipedia: Völkermord_an_den_syrischen_Christen#Verlauf .

Laut verschiedenen Institutionen, nicht nur kirchlichen, finden sich unter den heutigen Menschen weltweit, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, zu 75% Christen. Angesichts dessen, daß Christen nur knapp 30% der Weltbevölkerung stellen, ein erhebliches Ungleichgewicht. In absoluten Zahlen handelt es sich um 200 Millionen Christen in Verfolgungssituation. Verfolgung wegen ihres Glaubens, versteht sich. Wikipedia: Christenverfolgung#Problemlage Hier haste dann mal wirklich die Millionenhöhen. Und zwar nicht aufgebauscht; diese Dimensionen werden eben auch von Amnesty International und anderen nichtkirchlichen Organisationen bestätigt.
giblues schrieb:Aber die Verfolgung von Christen an Heiden und Andersdenkenden sind viel wahrhafter, denn sie haben mit den Heiden, ihre Tempel und Kulturen tabula rasa gemacht.
Die Versammlungsräume der Christen wurden zerstört oder umgewidmet, das Habe genommen, die Schriften verbrannt. Auch die armenischen Kirchengebäude wurden dann zu Moscheen umgewandelt etc. Nee Du, da kriegst Du nix "viel wahrhafter" hin.
giblues schrieb:Immer wieder das alte Spielchen: eine anfängliche religiöse Minderheit agiert liberal, demütig und bescheiden. Einmal an die Hebel der Macht gelangt, wird der Spieß umgedreht. An antiken Kritikern, die das ganze christliche Treiben kritisiert und stigmatisiert haben, gab es viele wie z. B. Celsus, Porphyrios und Julian aber deren Werke wurden wohlweislich früh aus dem Verkehr gezogen.
Hast Du auch was anderes als hohle Phrasen?
giblues schrieb:Wie kommst du ausgerechnet auf Bhutan mit seiner Dreiviertel Million Seelen? Habe gar nicht gewusst, dass es dort Christen gibt. Das Christentum kam in diese Länder im Gepäck der britischen Eroberer. Eine Heerschar von penetrant übereifrigen Missionaren piesackten und drangsalierten die dortige Bevölkerung mit einer Botschaft, die sie gar nicht nötig hatten.
Woher holst Du dieses "Wissen" um das Aufkommen von Christen in Bhutan? An den Fingerkuppen gesogen? Die meisten Christen sind eingewandert, einige dann übergetreten (ohne Gewalt odgl.). Die Verfolgung in Bhutan läuft über Ausgrenzung, Vertreibung, Verweigerung von Rechten udgl., nicht unbedingt über Bedrohung von Leib und Leben. OK, die Vorenthaltung medizinischer Angebote könnte man da drunter zählen... Welche Maßnahmen angewandt wurden, als Bhutan noch unter den Top Ten rangierte, weiß ich freilich nicht.
giblues schrieb:Auch der gutmütigste Köter wird dich beißen, wenn du es weit genug getrieben hast.
Zweieinhalb Prozent der Bevölkerung sind Christen, hauptsächlich im ländlichen Bereich, einfache Bauern. Und die haben es also zu weit getrieben, daß Köter sie beißen, ihnen das Versammlungsrecht absprechen, Versammlungsgebäude wegnehmen etc.?

Ich hab eher den Eindruck, Du weißt gar nichts, denkst Dir aber ne Menge aus. Ideologische Verblendung pur!

So, und ansonsten sage ich mal, such Dir für Deinen Feldzug einen passenden Thread (und Sparringspartner, die auf so einen Schei* auf diesem Billigniveau Bock haben). Hier jedenfalls isses off topic.


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Allah in der vorislamischen Zeit

20.11.2019 um 11:07
Alles klar Perttivalkonen. Aber eines muss ich noch loswerden. Der Stil deiner Beiträge, gespickt mit "du hast keine Ahnung" oder "du weißt von nichts", zeugt vom arroganten Geist einer anscheinend alles besser wissenden autokratischen Koryphäe, die meines Erachtens in einem offenen Forum wie dieser seine sollte, nichts zu suchen hat.
Das war es.


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Allah in der vorislamischen Zeit

20.11.2019 um 12:13
giblues schrieb am 13.11.2019:kein Vergleich zu den Blutseen, die Jahve und Allah durch ihre Anhänger vergossen haben.
giblues schrieb am 13.11.2019:Religionen werden schon in frühester Kindheit eingebleut, bevor man angefangen hat zu denken, denn sonst würden sie nicht so verfangen, das ist der ganze Trick.
giblues schrieb am 16.11.2019:Semitische Religionen sind i.d.R. dur Anwendung äußerster Gewalt anderen Völkern aufoktroyiert worden.
giblues schrieb am 16.11.2019:Es kann auch nicht anders sein, denn es handelt sich um despotische Götter, die neben sich keine anderen dulden. Das spiegelt korrekt den Geist dieser Bewegungen wider.
giblues schrieb am 16.11.2019:Religiöse Gewalt kommt in unzähligen Varianten vor und ich behaupte ausschließlich bei den semitischen Glaubensformen. Oder hast du Ähnliches von Römern, Griechen oder Germanen gehört? Religiös waren diese Völker keine Barbaren. Sie waren in diesem Zusammenhang völlig liberal
giblues schrieb am 16.11.2019:Das Unheil ist unter dem Kreuz und dem Halbmond über uns hineingebrochen und daran leiden wir bis heute.
giblues schrieb am 16.11.2019:Buddhisten kennen keine Gottheit und haben niemals Kreuzzüge oder ähnliche blutigen Veranstaltungen veranstaltet. Alles im Buddhismus ist freiwillig nach dem karmischem Gesetz.
Diese Tatsachenbehauptungen, dieses vorgegebene "Wissen" aus Deiner Feder hab ich mal vorangestellt, und nun zitier ich mal noch etwas:
giblues schrieb:Aber eines muss ich noch loswerden. Der Stil deiner Beiträge [...] zeugt vom arroganten Geist einer anscheinend alles besser wissenden autokratischen Koryphäe, die meines Erachtens in einem offenen Forum wie dieser seine sollte, nichts zu suchen hat.
Da darfst Du Dich gerne dran halten.

Wenn ich feststelle, daß Du im günstigen Fall leere Phrasen und Floskeln, im ungünstigen Fall schlichte Falschaussagen über Vergangenes und Gegenwärtiges bringst, dies aber im vollen Brustton der Tatsachen-Überzeugung, dann benenn ich das auch so: Du hast schlicht keine Ahnung von dem, worüber Du da urteilst. Das arrogant etc. zu finden sei Dir unbenommen. Aber daß ich in diesem Bereich (wo Leute wie Du nur gleich immer ein "alles" herholen müssen) mehr weiß als Du, das ist nicht Arroganz - um da mehr als Du zu wissen, brauchts nun wahrlich nicht viel an Wissen, um darauf auch noch eingebildet sein zu können. Vielmehr ist das Maß Deiner Unkenntnis nur so erschreckend niedrigschwellig. Was Dir an Kenntnis mangelt, füllst Du dafür dann mit Dasistso auf. Zwei Gründe, meine kritischen Einwände nicht mit Blümchen und Einhörnchen zu garnieren, sondern unverblümt Tacheles zu reden.

Und ich hoffe mal, die Personalschiene ist damit jetzt ebenfalls durch.


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Allah in der vorislamischen Zeit

22.11.2019 um 19:34
Doch welcher Prophet wird kommen um die Christen und Moslems unter einem Gott zu einen? Und dann kämen auch noch die Hindus und Buddisten hinzu. Am Ende müsste doch ein einziger Gott übrigbleiben mit einheitlicher Glaubenslehre für alle Menschen?


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06.12.2019 um 15:30
Das schafft kein Prophet, denn der müßte alle von ihrer eigenen Wahrheit überzeugten Religionen erst mal auf den kleinstmöglichen gemeinsamen Nenner zurückstutzen, und sowas schafft niemand. Religionen leben alle aus ihrer "Einzigartigkeit" und ihren Unterschieden voneinander, als zusammengemixter Einheitsbrei hätten sie heute (da Gesellschaften auch noch andere Prioritäten haben außer der Religion) keine Chance mehr sich durchzusetzen. Der moderne Drang nach Individualität gilt in vollem Umfang auch für die Religion und ihre Anhänger.


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