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Allah in der vorislamischen Zeit

145 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Islam, Hölle, Fragen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Allah in der vorislamischen Zeit

15.11.2019 um 15:18
Zitat von ValonValon schrieb am 07.11.2019:Ich finde das es sogar sehr was zum diskutieren gibt.Denn warum war dann ein Prophet notwendig?Warum eine neue Religion?
Die Ursprungsfrage ging hier irgendwie unter, aber die Antwort darauf ist ziemlich einfach: Mohammed wollte das wiederholen, was ein gewisser Moses ungefähr 2000 Jahre früher schon mal abgezogen hat, nämlich eine Einheitsreligion mit einem einzigen Gott (ohne Konkurrenz) zusammenleimen, um mit deren Hilfe auch eine Einheit im Volk, unter einem Gott und einem Glauben, zu erzwingen.

Denn das Alltagschaos an den heiligen Stätten einschließlich Kaaba mit unzähligen Göttern, unzähligen Religionen und unzähligen Priesterschaften und Gläubigen, die oft genug im Clinch miteinander lagen, zusätzlich zu den damals ebenso üblichen Stammesfehden, die auch Mohammed laut Überlieferung auszufechten hatte, kannte er alle aus eigener Erfahrung, mit solch einem Chaos war in (macht)politischer Hinsicht kein Blumentopf zu gewinnen.
Insbesondere nicht gegen das sich allmählich verbreitende Christentum, das von Anfang an alle sich entwickelnden christlichen Parallel-Überzeugungen (z. B. Arianer) sofort bekämpft und ausgerottet hatte, das trotz Übernahme zahlreicher christlicher und jüdischer Texte in den Koran Mohammed und seinen Landsleuten aber anscheinend zu fremd erschien, um als akzeptable Alternative zum eigenen religiösen Chaos zu dienen. Oder es ging schlicht und einfach wirklich nur um eigenen Machterwerb, um eine eigene Einheitsreligion, die sich dem neuen Machtblock Christentum erfolgreich entgegenstellen konnte.


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Allah in der vorislamischen Zeit

16.11.2019 um 11:00
Verspätete Amntwort an Perttivalkonen:

Semitische Religionen sind i.d.R. dur Anwendung äußerster Gewalt anderen Völkern aufoktroyiert worden. Es kann auch nicht anders sein, denn es handelt sich um despotische Götter, die neben sich keine anderen dulden. Das spiegelt korrekt den Geist dieser Bewegungen wider. Religiöse Gewalt kommt in unzähligen Varianten vor und ich behaupte ausschließlich bei den semitischen Glaubensformen. Oder hast du Ähnliches von Römern, Griechen oder Germanen gehört? Religiös waren diese Völker keine Barbaren. Sie waren in diesem Zusammenhang völlig liberal, Das Unheil ist unter dem Kreuz und dem Halbmond über uns hineingebrochen und daran leiden wir bis heute. Buddhisten kennen keine Gottheit und haben niemals Kreuzzüge oder ähnliche blutigen Veranstaltungen veranstaltet. Alles im Buddhismus ist freiwillig nach dem karmischem Gesetz. Ich spreche für mich und kann nur akzeptieren, was ich auch in Ansätzen begreifen oder erfühlen kann. Geschichte von wundertätigen Gottesmännern und Propheten haben einen Fehler. Sie fanden statt zu einer Zeit und an Orten, wo ich nicht war und sind so unglaubwürdig, dass schon der Begriff "spekulativ" euphemistisch ist.


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Allah in der vorislamischen Zeit

16.11.2019 um 12:21
Zitat von gibluesgiblues schrieb:Semitische Religionen sind i.d.R. dur Anwendung äußerster Gewalt anderen Völkern aufoktroyiert worden.
Tut mir leid, aber mit solchen Sachen wäschst Du Deine semitische Importware vs. indo"arischen Einheimischen" nicht rein. Typische Ablenke und scheinbare Ratio-nalisierung. Daß auf Asebie (Gott-losigkeit) bei den Griechen die Todesstrafe stand, wissen wir seit Sokrates, daß Christen gut als Fackeln und als Katzenfutter taugen, seit Nero. Und daß europäische Weltanschauungen mehr Gewalt und Menschenopfer verursachen als semitische Religionen, wissen wir seit dem 20.Jh.

Anstatt mal zurückzurudern, daß das mit der semitischen Importware gerade im Kontrast zu den anderen Aussagen zum Buddhismus "unglücklich formuliert" odgl. war, eröffnest Du lieber einen Dschihad.
Zitat von gibluesgiblues schrieb:Oder hast du Ähnliches von Römern, Griechen oder Germanen gehört? Religiös waren diese Völker keine Barbaren. Sie waren in diesem Zusammenhang völlig liberal, Das Unheil ist unter dem Kreuz und dem Halbmond über uns hineingebrochen
Das hätte eins zu eins ausm Osservatore Tedesco stammen können, Wahrheitsgehalt inclusive (s.o.).

Echt, Du reitest Dich nur weiter rein mit sowas.
Zitat von gibluesgiblues schrieb:Buddhisten kennen keine Gottheit und haben niemals Kreuzzüge oder ähnliche blutigen Veranstaltungen veranstaltet.
Mittlerweile ist das buddhistische Königreich Bhutan nur noch auf Platz 33 der Länder mit Christenverfolgungen; vor einiger Zeit war es noch unter den Top Ten. Selbst auf https://info-buddhismus.de/Gewalt-in-Sueddostasien_Interview-mit-Thierry_Dodin.html kann man nicht leugnen, daß Buddhismus und Gewalt zusammengehen, man kann es sich da nur noch schönsaufen á la
Die Mönche, die Gewalt gegenüber Muslimen predigen, sind eine kleine Minderheit.
Du hast ja wirklich von gar nichts Ahnung! Außer Parolen kommt von Dir nix, sobald Du über Religionen mit Ursprung im indoeuropäischen Sprachraum redest. Eben "nichtsemitische Heimproduktion".
Zitat von gibluesgiblues schrieb:Geschichte von wundertätigen Gottesmännern und Propheten haben einen Fehler.
Whow! Kennst Du also nicht mal die Biographie Buddhas, gleich angefangen mit seiner Geburt und dem Blütenregen?


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Allah in der vorislamischen Zeit

19.11.2019 um 02:43
Hallo Perttivalkonen,
ich habe eine ellenlange Antwort verfasst, aber sie scheint komischerweise nicht angekommen zu sein. Vielleicht habe ich etwas falsch gemacht. Ich bin leider kein digitalnativ Es ist sehr spät und ich bin müde und denkfaul.
Aber ich melde mich wieder.
Gruß


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Allah in der vorislamischen Zeit

19.11.2019 um 20:44
Hallo Perttivalkonen,
du beziehst deine Beispiele an sehr kontroversen historischen Gestalten, die historisch sehr umstritten sind und bei Nero gibt es die verschiedensten Versionen bei Historikern. War er schizophren, ein Psychopath? Ohne weiters megaloman aber ich bezweifle, dass er Rom in Brand gesteckt hat, nur um diese Tat den Christen unterzujubeln. Bei dem Terminus Christenverfolgung bin ich mir nicht sicher, wie ich diesen doppeldeutigen Begriff verstehen soll. Es hat sicher eine Christenverfolgung gegeben aber die Opferzahlen sind von der Kirche in Millionenhöhen aufgebauscht worden. Aber die Verfolgung von Christen an Heiden und Andersdenkenden sind viel wahrhafter, denn sie haben mit den Heiden, ihre Tempel und Kulturen tabula rasa gemacht. Immer wieder das alte Spielchen: eine anfängliche religiöse Minderheit agiert liberal, demütig und bescheiden. Einmal an die Hebel der Macht gelangt, wird der Spieß umgedreht. An antiken Kritikern, die das ganze christliche Treiben kritisiert und stigmatisiert haben, gab es viele wie z. B. Celsus, Porphyrios und Julian aber deren Werke wurden wohlweislich früh aus dem Verkehr gezogen.
Wie kommst du ausgerechnet auf Bhutan mit seiner Dreiviertel Million Seelen? Habe gar nicht gewusst, dass es dort Christen gibt. Das Christentum kam in diese Länder im Gepäck der britischen Eroberer. Eine Heerschar von penetrant übereifrigen Missionaren piesackten und drangsalierten die dortige Bevölkerung mit einer Botschaft, die sie gar nicht nötig hatten. In einigen Fällen hatten sie Erfolg, bei vielen ernteten sie berechtigten Hass und Groll. Auch der gutmütigste Köter wird dich beißen, wenn du es weit genug getrieben hast. Dafür habe ich volles Verständnis.
Die Kriege der antiken vorchristlichen Reiche waren immer ausnahmslos darauf ausgerichtet auf Ausdehnung, Machterweiterung und Raub der Schätze der eroberten Gebiete und niemals um zu missionieren. Das war ehrliche, pure und nackte Gewalt! Bei den Christen werden sie anscheinend geführt, um die gute Botschaft zu verbreitern. Die Heuchler!! Religion ist die ideale, unübertroffene Strumentalisierungswaffe, um die Menschen für die gute Sache zu gewinnen. Da winkt ein hypothetisches Paradies bei den einen, 72 Jungfrauen bei den anderen.
Wieso wunderst du dich über Buddhas Märchen? Lies mal vom Leben der Kirchenlehrer, deren Beschreibung von den tollsten Wundern nur so strotzt. Das frömmelnde Volk giert doch nach dem ganzen Hokuspokus, egal von wem. Gönnen wir es denen doch!!


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Allah in der vorislamischen Zeit

19.11.2019 um 23:02
Zitat von gibluesgiblues schrieb:du beziehst deine Beispiele an sehr kontroversen historischen Gestalten
Das mit Nero war zwar die drastische Spitze des Eisberges, doch gab es auch ohne Nero vom ersten bis ins vierte Jahrhundert immer wieder Christenverfolgungen, und zwar anders als die späteren Heidenverfolgungen, die es ja ebenfalls gab, von oben angeordnet, legitimiert, gefordert. Das hat nichts mit "kontroversen historischen Gestalten" zu tun; nein - so bekommst Du das nicht zu "individuellen Ausrutschern" wegerklärt.
Zitat von gibluesgiblues schrieb:Es hat sicher eine Christenverfolgung gegeben aber die Opferzahlen sind von der Kirche in Millionenhöhen aufgebauscht worden.
Millionenhöhen? Haste dafür mal ne Quelle, wo Kirchens das behauptet, oder denkst Du Dir das aus? Um 200 n.Chr. dürfte es im Römischen Reich noch keine Million Christen gegeben haben, wie soll da jemand von Opfern in Millionenhöhen sprechen! OK, um 300 waren es dann schon mehrere Millionen, aber auch da werden schwerlich Millionen getötet worden sein. Festgenommen, gefoltert, enteignet, vertrieben und so, sicher sehr viel, aber getötet, das wurden dann doch nicht so Unmengen; die Zahlen gingen nur in die Hunderte bis schließlich sogar Tausende. Daß wer was anderes behauptet für die Antike, das kannste mal aufzeigen.

In Richtung Millionen gings dann erst im 20.Jh. Der Völkermord an den Armeniern etwa, zusammen mit der Vertreibung und massenweise Tötung der Aramäer, Chaldäer und Nestorianer im Osmanischen Reich während des ersten Weltkrieges, der kommt womöglich auf eine Million. Die Wikipedia gibt als Opferzahlen an: 2/3 von 1,3 Millionen Armeniern Wikipedia: Christenverfolgung#Osmanisches Reich sowie 90.000 Aramäer und 47.000 Chaldäer Wikipedia: Völkermord an den syrischen Christen#Verlauf .

Laut verschiedenen Institutionen, nicht nur kirchlichen, finden sich unter den heutigen Menschen weltweit, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, zu 75% Christen. Angesichts dessen, daß Christen nur knapp 30% der Weltbevölkerung stellen, ein erhebliches Ungleichgewicht. In absoluten Zahlen handelt es sich um 200 Millionen Christen in Verfolgungssituation. Verfolgung wegen ihres Glaubens, versteht sich. Wikipedia: Christenverfolgung#Problemlage Hier haste dann mal wirklich die Millionenhöhen. Und zwar nicht aufgebauscht; diese Dimensionen werden eben auch von Amnesty International und anderen nichtkirchlichen Organisationen bestätigt.
Zitat von gibluesgiblues schrieb:Aber die Verfolgung von Christen an Heiden und Andersdenkenden sind viel wahrhafter, denn sie haben mit den Heiden, ihre Tempel und Kulturen tabula rasa gemacht.
Die Versammlungsräume der Christen wurden zerstört oder umgewidmet, das Habe genommen, die Schriften verbrannt. Auch die armenischen Kirchengebäude wurden dann zu Moscheen umgewandelt etc. Nee Du, da kriegst Du nix "viel wahrhafter" hin.
Zitat von gibluesgiblues schrieb:Immer wieder das alte Spielchen: eine anfängliche religiöse Minderheit agiert liberal, demütig und bescheiden. Einmal an die Hebel der Macht gelangt, wird der Spieß umgedreht. An antiken Kritikern, die das ganze christliche Treiben kritisiert und stigmatisiert haben, gab es viele wie z. B. Celsus, Porphyrios und Julian aber deren Werke wurden wohlweislich früh aus dem Verkehr gezogen.
Hast Du auch was anderes als hohle Phrasen?
Zitat von gibluesgiblues schrieb:Wie kommst du ausgerechnet auf Bhutan mit seiner Dreiviertel Million Seelen? Habe gar nicht gewusst, dass es dort Christen gibt. Das Christentum kam in diese Länder im Gepäck der britischen Eroberer. Eine Heerschar von penetrant übereifrigen Missionaren piesackten und drangsalierten die dortige Bevölkerung mit einer Botschaft, die sie gar nicht nötig hatten.
Woher holst Du dieses "Wissen" um das Aufkommen von Christen in Bhutan? An den Fingerkuppen gesogen? Die meisten Christen sind eingewandert, einige dann übergetreten (ohne Gewalt odgl.). Die Verfolgung in Bhutan läuft über Ausgrenzung, Vertreibung, Verweigerung von Rechten udgl., nicht unbedingt über Bedrohung von Leib und Leben. OK, die Vorenthaltung medizinischer Angebote könnte man da drunter zählen... Welche Maßnahmen angewandt wurden, als Bhutan noch unter den Top Ten rangierte, weiß ich freilich nicht.
Zitat von gibluesgiblues schrieb:Auch der gutmütigste Köter wird dich beißen, wenn du es weit genug getrieben hast.
Zweieinhalb Prozent der Bevölkerung sind Christen, hauptsächlich im ländlichen Bereich, einfache Bauern. Und die haben es also zu weit getrieben, daß Köter sie beißen, ihnen das Versammlungsrecht absprechen, Versammlungsgebäude wegnehmen etc.?

Ich hab eher den Eindruck, Du weißt gar nichts, denkst Dir aber ne Menge aus. Ideologische Verblendung pur!

So, und ansonsten sage ich mal, such Dir für Deinen Feldzug einen passenden Thread (und Sparringspartner, die auf so einen Schei* auf diesem Billigniveau Bock haben). Hier jedenfalls isses off topic.


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Allah in der vorislamischen Zeit

20.11.2019 um 11:07
Alles klar Perttivalkonen. Aber eines muss ich noch loswerden. Der Stil deiner Beiträge, gespickt mit "du hast keine Ahnung" oder "du weißt von nichts", zeugt vom arroganten Geist einer anscheinend alles besser wissenden autokratischen Koryphäe, die meines Erachtens in einem offenen Forum wie dieser seine sollte, nichts zu suchen hat.
Das war es.


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Allah in der vorislamischen Zeit

20.11.2019 um 12:13
Zitat von gibluesgiblues schrieb am 13.11.2019:kein Vergleich zu den Blutseen, die Jahve und Allah durch ihre Anhänger vergossen haben.
Zitat von gibluesgiblues schrieb am 13.11.2019:Religionen werden schon in frühester Kindheit eingebleut, bevor man angefangen hat zu denken, denn sonst würden sie nicht so verfangen, das ist der ganze Trick.
Zitat von gibluesgiblues schrieb am 16.11.2019:Semitische Religionen sind i.d.R. dur Anwendung äußerster Gewalt anderen Völkern aufoktroyiert worden.
Zitat von gibluesgiblues schrieb am 16.11.2019:Es kann auch nicht anders sein, denn es handelt sich um despotische Götter, die neben sich keine anderen dulden. Das spiegelt korrekt den Geist dieser Bewegungen wider.
Zitat von gibluesgiblues schrieb am 16.11.2019:Religiöse Gewalt kommt in unzähligen Varianten vor und ich behaupte ausschließlich bei den semitischen Glaubensformen. Oder hast du Ähnliches von Römern, Griechen oder Germanen gehört? Religiös waren diese Völker keine Barbaren. Sie waren in diesem Zusammenhang völlig liberal
Zitat von gibluesgiblues schrieb am 16.11.2019:Das Unheil ist unter dem Kreuz und dem Halbmond über uns hineingebrochen und daran leiden wir bis heute.
Zitat von gibluesgiblues schrieb am 16.11.2019:Buddhisten kennen keine Gottheit und haben niemals Kreuzzüge oder ähnliche blutigen Veranstaltungen veranstaltet. Alles im Buddhismus ist freiwillig nach dem karmischem Gesetz.
Diese Tatsachenbehauptungen, dieses vorgegebene "Wissen" aus Deiner Feder hab ich mal vorangestellt, und nun zitier ich mal noch etwas:
Zitat von gibluesgiblues schrieb:Aber eines muss ich noch loswerden. Der Stil deiner Beiträge [...] zeugt vom arroganten Geist einer anscheinend alles besser wissenden autokratischen Koryphäe, die meines Erachtens in einem offenen Forum wie dieser seine sollte, nichts zu suchen hat.
Da darfst Du Dich gerne dran halten.

Wenn ich feststelle, daß Du im günstigen Fall leere Phrasen und Floskeln, im ungünstigen Fall schlichte Falschaussagen über Vergangenes und Gegenwärtiges bringst, dies aber im vollen Brustton der Tatsachen-Überzeugung, dann benenn ich das auch so: Du hast schlicht keine Ahnung von dem, worüber Du da urteilst. Das arrogant etc. zu finden sei Dir unbenommen. Aber daß ich in diesem Bereich (wo Leute wie Du nur gleich immer ein "alles" herholen müssen) mehr weiß als Du, das ist nicht Arroganz - um da mehr als Du zu wissen, brauchts nun wahrlich nicht viel an Wissen, um darauf auch noch eingebildet sein zu können. Vielmehr ist das Maß Deiner Unkenntnis nur so erschreckend niedrigschwellig. Was Dir an Kenntnis mangelt, füllst Du dafür dann mit Dasistso auf. Zwei Gründe, meine kritischen Einwände nicht mit Blümchen und Einhörnchen zu garnieren, sondern unverblümt Tacheles zu reden.

Und ich hoffe mal, die Personalschiene ist damit jetzt ebenfalls durch.


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Allah in der vorislamischen Zeit

22.11.2019 um 19:34
Doch welcher Prophet wird kommen um die Christen und Moslems unter einem Gott zu einen? Und dann kämen auch noch die Hindus und Buddisten hinzu. Am Ende müsste doch ein einziger Gott übrigbleiben mit einheitlicher Glaubenslehre für alle Menschen?


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Allah in der vorislamischen Zeit

06.12.2019 um 15:30
Das schafft kein Prophet, denn der müßte alle von ihrer eigenen Wahrheit überzeugten Religionen erst mal auf den kleinstmöglichen gemeinsamen Nenner zurückstutzen, und sowas schafft niemand. Religionen leben alle aus ihrer "Einzigartigkeit" und ihren Unterschieden voneinander, als zusammengemixter Einheitsbrei hätten sie heute (da Gesellschaften auch noch andere Prioritäten haben außer der Religion) keine Chance mehr sich durchzusetzen. Der moderne Drang nach Individualität gilt in vollem Umfang auch für die Religion und ihre Anhänger.


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Allah in der vorislamischen Zeit

14.02.2020 um 08:33
Zitat von RayStantzRayStantz schrieb am 14.11.2019:Die Luxenberg / Lüling - Theorien scheinen mir genauso unseriös und intransparent in der Begründung wie das Pseudonym des genannten Theologen Ohlig oder Luxenberg selbst.
Ich kenne Prof. K.H. Ohlig persönlich und habe seit 1971 alle Hefte der Zeitschrift IMPTIMATUR-Trier abonniert . Seit 1990 sind kontinuierlich Artikel über den Islam dort erschienen, nicht nur von K.H: Ohlig, später vor allem aus dem Kreis der Islam-Forscher wie Groß, Luxenberg usw.
Auch haben Ohlig u.a. etliche Forschungsergebnisse in einigen Büchern und Symposiumsberichten veröffentlicht.

Zugang zu IMPRIMATUR : www.imprimatur-trier.de/html
Über den dortigen Link zum Server der UNI Saarbrücken kann man die Hefte ab 1997 finden, mit Inhaltsverzeichnissen


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Allah in der vorislamischen Zeit

25.02.2020 um 22:33
Allah in der Vorislamischen Zeit ist der Gott Abrahams, sprich der Gott der Christen und Juden, den letztendlich beten Juden, Christen und Muslime den selben Gott an, der Gott der sich Abraham offenbart hat. Allah ist der ebenso auchGott der Christen und Juden.


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Allah in der vorislamischen Zeit

26.02.2020 um 17:02
Vom Ursprung her ein Wetter-, vielleicht auch Vulkangott, weil es in Arabien, wo der Glaube wohl herstammt, in der Bronzezeit aktive Vulkane gab, samt Opferstätten der Bewohner der Gegend, die dort ihren Feuer- und sonstigen Göttern huldigten. Wo sonst kommt der im Alten Testament festgeschriebene Brauch der Brandopfer her, als dem Gott des Feuers (aus der Erde) und des Himmels/Sturmes (über den Rauch) huldigen zu wollen.


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Allah in der vorislamischen Zeit

26.02.2020 um 18:48
@T.Rick
Weils in NW-Arabien Vulkane gibt, wird eine dortige bzw. von dort herrührende Gottheit ein Vulkangott sein? Und nein, Brandopfer gibt es auch in vulkanfreien, windarmen Zonen.


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Allah in der vorislamischen Zeit

26.02.2020 um 18:52
Weil diese religiöse Praxis aus anderen Ländern mit Vulkanen importiert wurde? In Mitteleuropa, wo es in historischer Zeit keine aktiven Vulkane gab, waren eher Niederlegungsopfer, das Versenken in heiligen Mooren, Quellen, Höhlen üblich. Verbrennen nur dann, wenn es zusammen mit kulturüblicher Einäscherung von Verstorbenen geschah. Das Verbrennen von Toten war bei den Römern, ist bis heute bei den Japanern üblich, ganz simpel aus Platzmangel, nicht genug Raum für viele Erdbestattungen.


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Allah in der vorislamischen Zeit

26.02.2020 um 19:21
Zitat von T.RickT.Rick schrieb:Weil diese religiöse Praxis aus anderen Ländern mit Vulkanen importiert wurde?
Könnteste das mal belegen? So für das Alte Ägypten etwa. Selbst das israelische Brandopfer scheint eher aus dem syrisch-phönizischen Raum her zu stammen (wie Tempel- und Altarformen nahelegen).
Zitat von T.RickT.Rick schrieb:Verbrennen nur dann, wenn es zusammen mit kulturüblicher Einäscherung von Verstorbenen geschah. Das Verbrennen von Toten war bei den Römern, ist bis heute bei den Japanern üblich, ganz simpel aus Platzmangel, nicht genug Raum für viele Erdbestattungen.
Was freilich davon gelöste Brandopferpraktiken erklärt. Wenn das Feuer nicht nur die Toten von der hiesigen in die jenseitige Welt transportiert, sondern auch die Speisgaben für diese - ist das Transportieren der Opfergaben für die Götter via Feuer gedanklich nu wahrlich nicht weit wech!


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Allah in der vorislamischen Zeit

26.02.2020 um 23:44
Zitat von HayuraHayura schrieb:Allah in der Vorislamischen Zeit ist der Gott Abrahams, sprich der Gott der Christen und Juden, den letztendlich beten Juden, Christen und Muslime den selben Gott an, der Gott der sich Abraham offenbart hat. Allah ist der ebenso auchGott der Christen und Juden.
Ja das ergibt Sinn. Theoretisch.

Ich habe da so meine Zweifel bezüglich Gott. Also nicht nur in Bezug auf den Islam, sondern allgemein zu den abrahamitischen Religionen.

Was mich stört ist das ganze Gesetzesgeändere. Das kommt mir vor, als wenn da immer ein anderes Wesen durch
verschiedene Propheten gesprochen hat. Also durch Moses ein anderes als durch Abraham usw.

Abraham hatte andere Gesetze, aber war ein Muslim laut Koran. Aber ein Muslim zeichnen doch eigentlich dieselben Gesetze aus. So erklären es viele. Bloß sind das bei jeder Richtung andere.

Also die Juden haben z.b. Wein getrunken. Das ist ziemlich gut überliefert z.B. durch die Römer und
die Propheten fanden das auch in Ordnung und keiner hat das verboten oder erwähnt. Nach Mekka gebetet haben sie auch nicht usw.

Ich habe das schon mal einen Islamisten gefragt, aber der hat es nicht verstanden. Der wurde dann auch ziemlich aggressiv aber nicht wegen mir sondern, wegen den Skeptikern. Ich denke, der kommt nicht wieder, deswegen frag ich dich, du scheinst liberaler zu sein.


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Allah in der vorislamischen Zeit

27.02.2020 um 00:07
@Valon

Hier habe ich noch einen anderen Ursprung gefunden. Manche gehen davon aus, dass Krischna sozusagen dasselbe ist wie
Christ und Allah. Also Christyallah = Krischna. Es sind Töne die Chakren öffnen sollen. Und dann wären die Worte Christ und Allah schon immer dagewesen, so wie ich es verstanden habe.

Hier hab ich ein youtube video dazu:
Youtube: KRYSTHL Krystal Tones (KA RA YA SA TA HA LA)
KRYSTHL Krystal Tones (KA RA YA SA TA HA LA)
Externer Inhalt
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Und hier noch zwei Seiten:
Christ & Allah derived from Krysthl-A, from the seven cores audible sound tones of creation
Ka Ra Ya Sa Ta Ha La Kryst -> Christ HaLa -> Allah
Quelle: https://steemit.com/jesus/@virtualgrowth/ideas-and-thoughts-on-of-jesus-christ-metaphor-symbolism-to-read-and-or-discuss

Und hier meinen sie. Die Töne sollen beim Aufstiegsprozess helfen:
When the tones of KA RA YA SA TA AA LA (KRYSTAL) are woven into a complete pattern, they are an actual “Merkaba” Spirit Body. This Spirit Body of Krystal Star Consciousness is phonetically (sounds like) spelled something like: CHRYSTHALLA or KRYST HALA (KA RA YA SA TA HA LA), which also describes and explains (means) the male and female merged Risen Christos Body.

KA RA YA SA TA AA LA (KRYSTAL) is a process (verb) of encryption.

KA RA YA SA TA HA LA (KRYST HALA or Krystallah) is the end result (noun) male/female merged Risen Christos Body.

The Krystal Star suggests that sounding or communicating with these tones in meditation, prayer, music or breathwork is helpful for Aurora re-encryption, to refocus the mind, break through Mind Control patterns and integrate the Krystal Aegis Diamond Breastplate to support Soul and oversoul integration between the bodies.[1][2]
Quelle: https://ascensionglossary.com/index.php/KA_RA_YA_SA_TA_AA_LA


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Allah in der vorislamischen Zeit

27.02.2020 um 01:06
Christus ist eine latinisierte Version des griechischen "christos". Das ist ein Adjektiv und heißt "gesalbt", substantiviert "Gesalbter". Gesprochen wird es mit einem "ch" wie in "ich". (Womit die Klangfolge schon mal falsch anfängt.)

Dabei ist "Christos" nur eine Übersetzung. Im Hebräischen lautet es "maschiach", ebenfalls "gesalbt" bzw. substantiviert "Gesalbter". Ins Griechische gelangte diese Bezeichnung gleich zwei Mal, neben der Übersetzung auch in einer Transkription als "messias".

Die arabische Bezeichnung "Allah" ist eine Zusammensetzung aus "al", dem Artikel ("der") und "ilah", was "Gott" heißt. Diverse Götter können arabisch ilah genannt werden, aber "Allah" meint "den Gott", also den einen, den wahren Gott. Im Deutschen, aber auch in anderen Sprachen wird Vergleichbares erreicht, indem der Artikel gerade weggelassen wird: es ist nicht dieser Gott, nicht jener Gott, nicht ein Gott, nicht der Gott (des Wetters), sondern es ist Gott. So benennen Christen in aller Welt Gott in ihrer Landessprache mit einer landesüblichen Bezeichnung. God, dieux, bog, jumala, theos... Und Christen arabischer Zunge sagen eben Allah, genauso wie Muslime.

Auch die Titulatur "Christus" hätten die Christen eigentlich stets in ihre eigene Sprache übersetzen können. Habense nicht. Historischer Zufall halt. Aber genauso hätts ja auch schon beim Maschiach / Messias bleiben können, dann hätten sich auch die Griechen die Übersetzung geklemmt.

Warum ist nun aber die tolle Klangfolge nicht Ma-Scha-Cha-Ba-Ga oder Ga-Sa-La-Ba-Ta-Ja-Wu-Ma-La? Wär doch die selbe inhaltliche Wiedergabe! Wieso hat man sich den Messiastitel in griechischer Übersetzung rausgepickt, und zwar latinisiert mit CH als K-Laut, und wieso die arabische Bezeichnung für Gott? Und mit dem Namen Krischna schon zu einer Zeit, als diese beiden Titulaturen noch gar nicht gebildet waren? Hätten ja anders ausfallen können - dann hätt sich der Krishna aber ordentlich geärgert, weil er sich den falschen Namen zugelegt hätte.

Hier haben wir wieder mal nen Fall von Westentaschen-Etymologie: Haut heißt Haut, weil man drauf haut, und Ferd heißt Ferd, weils den Wagen fährd. Und Döner Kebap ist altdeutsch und heißt "de Nahr(ung) gepap(pt)" (O-Ton Erhard Landmann). Und am Freitag fängt das Frei an.


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Allah in der vorislamischen Zeit

27.02.2020 um 01:58
Zitat von blueavianblueavian schrieb:Abraham hatte andere Gesetze, aber war ein Muslim laut Koran. Aber ein Muslim zeichnen doch eigentlich dieselben Gesetze aus. So erklären es viele. Bloß sind das bei jeder Richtung andere.

Also die Juden haben z.b. Wein getrunken. Das ist ziemlich gut überliefert z.B. durch die Römer und
die Propheten fanden das auch in Ordnung und keiner hat das verboten oder erwähnt. Nach Mekka gebetet haben sie auch nicht usw.
Alles ganz simpel.

Nicht nur die Juden und Christen, sondern auch die Moslems zu Zeiten von Mohammed haben anfänglich Alkohol getrunken. Weil es mehr schadet, als gutes tut, wurde Alkohol schließlich verboten.

Das Grundprinzip von allen Propheten ist fast identisch. Mit der Zeit wurden Menschen mit verschiedenen Situationen konfrontriert. Und entsprechend kamen dann gegenfalls neue Gebote von Allah an die Prophete.
Auch die Moslems haben anfänglich Richtung Jerusalem, Mescid-i Aksa gebetet. Bis es eine Offenbarung kam, das sie Richtung Mekka beten sollen.

Jetzt bezüglich Alkohol:
Wieviele tausende Menschen sind allein wegen Trunkenheit am Steuer gestorben? Wegen Trunkenheit gestolpert/ gestürzt und gestorben? Wegen Trunkenheit handgreiflich geworden? Wegen Trunkenheit süchtig und krank geworden? Weil Menschen die Grenzen nicht kennen, wurde Alkohol deswegen ganz verboten.


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