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Kann man die Nichtexistenz Gottes beweisen?

466 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Religion, Islam ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kann man die Nichtexistenz Gottes beweisen?

10.10.2021 um 21:07
Zitat von DonFungiDonFungi schrieb:weil die Phrase «sich die Erde untertan machen» sie dazu legitimiert
Ich denke, wir würden das auch ohne diese Phrase tun.


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Kann man die Nichtexistenz Gottes beweisen?

10.10.2021 um 21:15
Zitat von DonFungiDonFungi schrieb:Du verstehst den Sinn davon nicht.
Es macht keinen Sinn, alles Mögliche auf Gott zu beziehen. Ja, viele Menschen glauben daran, aber man kann die Welt auch anders erklären und kommt der Realität ein großes Stück näher. Es gibt keine einfachen Erklärungen für komplexe Dinge und auch die Erklärungen der Wissenschaft werden immer unvollständig sein. Es bringt auch nichts diese Lücken mit Gott aufzufüllen, denn das ist Selbstbetrug und schlimmstenfalls auch Besserwisserei.


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Kann man die Nichtexistenz Gottes beweisen?

11.10.2021 um 08:03
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Ich denke, wir würden das auch ohne diese Phrase tun.
Zitat von WurstsatenWurstsaten schrieb:Es macht keinen Sinn, alles Mögliche auf Gott zu beziehen. Ja, viele Menschen glauben daran, aber man kann die Welt auch anders erklären und kommt der Realität ein großes Stück näher. Es gibt keine einfachen Erklärungen für komplexe Dinge und auch die Erklärungen der Wissenschaft werden immer unvollständig sein. Es bringt auch nichts diese Lücken mit Gott aufzufüllen, denn das ist Selbstbetrug und schlimmstenfalls auch Besserwisserei.
Mach dir die Erde (zu) untertan hat was von König, der dachte alles an Reich, das Staatsgebiet, Land, Tiere, Menschen, bis hin zum letzten Sandkorn sind sein Königreich, seines, ihm Eigen, so auch über Leben und Tod zu entscheiden. Im Heute besteht nach wie vor Macht- wie Besitzanspruch, ist meins, man nimmt es sich, macht es sich Eigen da stellt sich z.B. bei Erdöl die Frage wem es gehört. An sich der Erde - da wo es herkommt. Um es zu nutzen dürften an sich nur die anfallenden Selbstkosten abgedeckt werden. Gehören Wildtiere, allgemein die Flora und Faune der Erde, denen die es sich zu Eigen machen können`? Mit Nichten! Wie viele von denen die Macht- wie Besitzanspruch stellen sind Gottgläubig, gehen der Lehre Buddhas nach oder sonst einer Wesenheit die ihnen in Ethik, Moral und Würde zu Mensch, Tier, Natur, den Meister der Erkenntnis stellen? Da bewegt man sich weit ab im Verständnis dessen was im Glaube an Gott, Allah, der Weisheiten Buddhas usw. vermittelt wird.

So über den Daumen gepeilt, man kann auch eine aktuelle Statistik der Bevölkerung von Deutschland bei ziehen, sind es bei 1003 befragte Personen zwischen 18 und 39 Jahre ca. 1/3 also etwas über 30% die daran glauben, dass es Jesus als Person gab, Wunder vollbringen konnte und als Sohn Gottes ein Gott sei. Wie war das nochmal mit, man soll neben Gott keine anderen Götter haben? Da gibt es kein wenn und aber sonst wäre Jesus mit aufgeführt worden bei den 10 Gebote; Du sollst neben Gott und seinem Sohn «Jesus» keine anderen Götter haben. Besteht da nicht der Umstand der Blasphemie Jesus (als ein Mensch) als Gottgleich, als Gott sein, als Gott himself darzustellen?

Christen wie auch Moslem haben an sich keinen eigenen Gott. Sie berufen sich alle auf den Gott von Abraham, den Gott des sogenannten auserwählten Volkes Israel, auch Hebräer genannt.

2021/ Glaube an Gott in Deutschland nach Konfessionen.

Screenshot 2021-10-06 at 15-22-45 Glaube

Der Nein-Anteil bei den Konfessionen, man glaube nicht an Gott, sagt nicht aus es gibt Gläubige die nicht an Gott glauben. Die Konfessionszugehörigkeit seiner Eltern, wie was seine Eltern für Richtig halten, bestimmen erst mal seine Zugehörigkeit zu einer Konfession oder man lässt es offen bis der Nachwuchs ein Alter erreicht, ab dem er/sie selber entscheiden kann ob man einer Glaubensgemeinschaft beitreten möchte. Vater katholisch, Mutter reformiert, mussten entscheiden welcher Konfession ihr Sohnemann zugehören soll. Sie haben sich für reformiert entschieden, so bin ich dem entsprechend getauft worden und sollte mal mit der Konfirmation den Beitritt zur Glaubensgemeinschaft bestätigen.

Für mich ist Gott, bei dem was ich als Kind wie in der Jugend zuhause durchgemacht habe, psychische Erniedrigung, Prügel, bis hin mitzubekommen was mit meiner Schwester abging, schlichtweg inexistent. Ich habe die Erfahrung gemacht das hoffen ein Wunschdenken ist, kann man in hohem Bogen in die Tonne treten. Man geht mit blauen Flecken in die Schule, wird gefragt woher das komme, druckst herum da die Ansage besteht es dringe nichts nach Aussen sonst setzt es ordentlich was. Da ist man dann halt hingefallen, von Baum gefallen, über den Hund gestolpert, sei beim herumtollen ausgerutscht und gegen die Gartenbank gedonnert, man glaubt nicht was einem so alles widerfahren kann in jugendlichem Übermut. Damals gab es keine Vertrauenspersonen an die man sich wenden konnte. Bei angesagtem stillschweigen dem war man sich gewiss, folgte die Umsetzungen der Androhung wenn man sich nicht daran hielt. Heute ist mir bewusst das Gott nichts damit am Hut hat aber damals war Hoffnung was für die Tonne, daran hat sich nichts geändert da komme ich auf die Umfrage zurück. 1/3 der Gläubigen glauben daran das Jesus existierte, glauben an die Worte die im Name Jesus vermittelt werden, Jesus Wunder vollbringen konnte und als Sohn Gottes ein Gott, wenn nicht Gott himself sei.

Liebe Glaubensgemeinde, wenn nach Glaube Gott existiere, für sich Jesus in seinem Wirken wie der Worte die Glaubensgrundlage stellt, darf man sich der Frage stellen weshalb so wenig Brot geteilt wird. Es liegt nicht nur an denen die im Glaube sind, es geht uns alle an, es ist eine Sache von Ethik und Moral. Denn es müsste kein Kind, kein Erwachsenes an Unterernährung sterben.

Bei der Dichte an Gläubige kann es mir niemand nehmen es als Scheinheilig zu betiteln.

Kinder plündern ihr Sparschwein um es bei Spende-Aktionen für Hunger leidende, gegen Diskriminierung von Frauen oder Vertriebene herzugeben. Als Erwachsene ist man im Kapitalismus im Stande jeden Monat 5 Euro für Bedürftige locker zu machen. Die Menge an Beteiligung macht es dann aus, wie man sagt es läppert sich, mit dem was da zusammen kommen würde kann man was bewirken, dem Hunger entgegen treten, ärztliche Versorgung angedeihen lassen, können Mädchen zur Schule gehen, eine Ausbildung machen. Das bekommt man gebacken wenn man denn wollen will.

Es soll mir niemand mit geht nicht, dazu fehlt es an Geld vorbeikommen man hat Handy, kann sich Kippen, Alkohol bis hin zu Drogen leisten, macht Party, fährt umher weil es Spass macht da sind 5 Euro im Monat ein Pappenstiel, die ein überwiegender Teil ohne einschneidenden Verzicht aufbringen können. Ist es im Glaube an Jesus, an Gott, Allah, Buddha, zu vereinbaren anstatt die Manifestation anzugehen, im Geiste hängen zu bleiben?
Zu wissen was abgeht aber dennoch passiv bleiben mit von sich abwendender Haltung man habe dort zur Lage nichts beigetragen da könne man nichts für, hat allerdings nichts mit dem am Hut was im Name Gott, wie im Name Jesus vermittelt wird.

Ich stehe 4 Jahre vor der Pensionierung und was geht ab?
Man geht es an mich missionieren zu wollen mit der Art der Weise ob ich es zulasse oder nicht bestehe auch in mir Geist Gottes, haut noch ein paar Bibelzitate raus mit der Anmache, ich stehe zu abgehoben um das Licht sehen zu können da sei ich zu weit weg von. Auf den Punkt gebracht wo sich Gott befinde, in sich selbst, ist es dann auf einmal Fekalgedöns. :ask:





Im Anfang schuf Gott und nicht am Anfang. Am Anfang bedeutet kein zuvor, mit der Schöpfung beginne demnach alles. So entsteht die Himmel (Universum), nach geistlichem dafürhalten Gottes Sphäre an Himmelreich, wie mit auch die Erde (Planet) gleich zu Anfang. Da war noch nichts mit Sonne die wurde erst mit, «Es werde Licht» aktiv - ab da gab es zur Nacht den Tag.

Als ich mal mit einbrachte Gott habe bis dahin in völliger Finsternis gearbeitet, wurde mir vor Auge geführt was unmittelbar nach dem Urknall von statten ging, wie helle es da war, hat allerdings nichts mit «es werde Licht» am Hut.

Gen 1,3
Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.

Gen 1,4
Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis

Gen 1,5
und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag.
Somit ist auch die Sache mit dem Licht geklärt @Niselprim


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Kann man die Nichtexistenz Gottes beweisen?

11.10.2021 um 18:22
Zitat von DonFungiDonFungi schrieb:Somit ist auch die Sache mit dem Licht geklärt @Niselprim
Nö du @DonFungi du liegst völlig falsch. Denn:
Zitat von DonFungiDonFungi schrieb:Im Anfang schuf Gott und nicht am Anfang. Am Anfang bedeutet kein zuvor, mit der Schöpfung beginne demnach alles. So entsteht die Himmel (Universum), nach geistlichem dafürhalten Gottes Sphäre an Himmelreich, wie mit auch die Erde (Planet) gleich zu Anfang. Da war noch nichts mit Sonne die wurde erst mit, «Es werde Licht» aktiv - ab da gab es zur Nacht den Tag.
... die Sonne wurde am vierten Tag ans Firmament gesetzt,; siehe Bibel; AT; 1. Mose:
1,14 Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Wölbung des Himmels werden, um zu scheiden zwischen Tag und Nacht, und sie sollen dienen als Zeichen und [zur Bestimmung von] Zeiten und Tagen und Jahren; 1,15 und sie sollen als Lichter an der Wölbung des Himmels dienen, um auf die Erde zu leuchten! Und es geschah so. 1,16 Und Gott machte die beiden großen Lichter: das größere Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht und die Sterne. 1,17 Und Gott setzte sie an die Wölbung des Himmels, über die Erde zu leuchten 1,18 und zu herrschen über den Tag und über die Nacht und zwischen dem Licht und der Finsternis zu scheiden. Und Gott sah, daß es gut war. 1,19 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein vierter Tag.
Das Licht am ersten Schöpfungstag muss ein anderes Licht sein. Ist dir das jetzt klar? @DonFungi


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Kann man die Nichtexistenz Gottes beweisen?

11.10.2021 um 18:49
Man wird mit Methoden der Physik Leben nicht beweisen können und Gott auch nicht.
Sie interessiert sich da gar nicht fachlich für.
Physiker werden das wissen.
Du wirst den Sinn eines Gedichtes nicht chemisch analysieren können.


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Kann man die Nichtexistenz Gottes beweisen?

11.10.2021 um 18:52
Die Story mit der Schaffung von Sonne und Mond wurde erfunden, als man an ein geozentrisches Weltbild glaubte, mit der Erde im Mittelpunkt und darum rotieren eine (kleine) Sonne und ein ebenso großer Mond, die laut einer anderen Bibelgeschichte um irgendeine Schlacht auch mal auf Gottes Befehl stillstehen und den Tag beliebig verlängern konnten. Schön bildlich dargestellt im (aus allen Logiklöchern pfeifenden) Film "Gods of Egypt", wo der Sonnengott mit seiner Barke um die Erde (eine Scheibe) herumfliegt und die winzige Sonne an einer langen Kette hinterherzieht.


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11.10.2021 um 21:42
Zitat von DonFungiDonFungi schrieb:Mach dir die Erde (zu) untertan hat was von König, der dachte alles an Reich, das Staatsgebiet, Land, Tiere, Menschen, bis hin zum letzten Sandkorn sind sein Königreich, seines, ihm Eigen, so auch über Leben und Tod zu entscheiden.
... Youtube: Monty Python - Life of Brian - The Prophet
Monty Python - Life of Brian - The Prophet


sorry das ist vielleicht albern, aber genauso albern, wie das was du da geschrieben hast.


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Kann man die Nichtexistenz Gottes beweisen?

13.10.2021 um 15:54
Zitat von WurstsatenWurstsaten schrieb:sorry das ist vielleicht albern, aber genauso albern, wie das was du da geschrieben hast.
Sanherib, Königs der Gesamtheit, Königs von Assyrien, Sohnes des Sargon, Königs der Gesamtheit ... Nachkomme der (in Vergangenheit und Zukunft) ewigen Dynastie des Belbäni, Sohnes des Adasi, des Begründers des Königtums über Assyrien.
Für das Königreich Juda war es eine folgenschwere Niederlage: Es erfolgte eine umfangreiche Deportation nach Assyrien von Mitgliedern des Königshauses, Teilen der Bevölkerung und des Viehbestandes. Als Beute wurden 30 Talente Gold und 300 Talente Silber aus Jerusalem nach Assyrien verschleppt (2 Kön 18,14-15 EU). Außerdem wurden weite Teile des Landes Juda den Stadtstaaten Aschdod, Ekron und Gaza gegeben. Das Königreich Juda blieb nur noch in seinem Kernland (Region Jerusalem/Umland) bestehen. Padi wurde wieder in Ekron als König eingesetzt.[4] In der Folgezeit wurde die Oberherrschaft Assyriens von Hiskija anerkannt und Tributzahlungen nach Ninive erbracht. Die von Assyrien erwähnten Kriegsgeräte wurden inzwischen bei archäologischen Ausgrabungen in der Region Lachisch entdeckt.

Zerstörung der Stadt Babylon
689 v. Chr. erfolgte ein vernichtender Angriff auf Babylon. Der Euphrat wurde danach über die Stadt Babylon geleitet. Ob hinter dieser Bestrafungsaktion ein persönliches Rachemotiv zu suchen ist (Ermordung Sanheribs Sohnes Aššur-nadin-šumi im Jahr 694 v. Chr.), ist umstritten.
Quelle: Wikipedia: Sîn-aḫḫe-eriba

Da gab es niemand des Todes, wie auch und was verstehst du unter «König der Gesamtheit», ist doch «alles» oder nicht`?! Bring mal was g`scheites, etwas mit Substanz. Sanherib ist nur eines der Beispiele, es gab Könige die haben x hundert Personen auf dem gewissen.

Ich mag an sich Monty Python, vor allem wenn man mitbekommt um was es dabei geht. Hierbei veräppeln sie die Prophetie, denn die Verwirrung ist gross weil was? Jup, der Typ ist am Häkeln @Wurstsaten In den Wirren irren gibt auch was her.

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Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Das Licht am ersten Schöpfungstag muss ein anderes Licht sein. Ist dir das jetzt klar?
Ich dachte mal, man könne dir aufzeigen wie formale Logik funktioniert, von daher alles klar.

So als abschliessende Worte zeige ich Dir wie Euch auf worin der Wusel besteht.
Es gibt Jene, bei denen bekommt man anhand dessen was sie einstellen mit wie es mit dem Geschichtswissen bestellt ist, so auch was die Forschung hergibt. Es gab nach dem Big Bang unter anderem eine Phase der Finsternis, mit der Bildung der Atome ging es dann erst richtig los ab da gab es dann Sternenlicht. Menschen waren seit jeher Sternengucker und was sahen sie? Sich selbst, auf der Erde stehend den Nachthimmel betrachten. Erde da, Mond da, Sonne da, Planeten, Sterne, alles vorhanden. Wissen besteht aus Erfahrungswerte die von Generation zu Generation weiter gegeben wurden/werden. Die Bewegung im Nachthimmel, was wenn am Nachthimmel erscheint, verschwindet und wieder zum Vorschein kommt. So auch die Sonne als Jahreskalender mit Jahreszeiten, wann aussähen, wann ernten usw. Wenn es donnerte und blitzte dachten sie die Götter seien erzürnt oder sie tragen unter sich einen Disput aus. Von daher kämpfen Götter miteinander.

Dazu kommt der Wind, Segen bringend oder bedrohender Natur. Nach Glaubens-Gelehrte ein Wettergott, der Gott des auserwählten Volkes. An sich der Gottkönig der Götter in Sache Erde. Hierbei waren sie noch Mesopotamisch geprägt und das bis hin zum Exil. Es gab Tempel, Priester, König, Kulthandlungen, Altäre, wie es damals in Mesopotamien üblich war.

Es gab also sich selbst, da wo man sich befand im Zentrum stehend den (Nacht-) Himmel beobachtend und was sah man?

Bestehendes in Bewegung Niselprim, mehr oder minder was wir heute von blossem Auge auch sehen. In Farbe flimmernde Sterne, mit dem Wissen heute vielfach Galaxien, diese hier nennt sich wie ein fluffiger Schokoriegel und nun kommt der Wusel mit am, «Am Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde». Nach Logik Sternengucker richtig, es entstand mal als Folge von in Folge von, (Kausalität). Sonne, Planeten Erde sind demnach nicht die Folge einer explodierten Supernova sondern wusch, entstehen die Himmel wie die Erde sie war wüst und leer. Waren echt nicht dumm, es nahm diesen seinen Anfang, also im Anfang dann macht «ist dir das jetzt klar?» auch Sinn.

Sie schauen also in den Nachthimmel da hatte sagen wir mal, jemand eine Idee, «es sind Götter, es müssen Götter sein und hat dem entsprechend, anhand dessen was man am Nachthimmel wie am Tag sehen konnte (Sonne, Mond) sein Weltbild aufgebaut. Von Urknall hatten sie 0 Ahnung, wussten nicht was unmittelbar danach abging, von daher war was du unter Licht am 1. Schöpfungstag verortest, damals als Wissen nicht gegeben und stellt mit dem Wissen von Heute ein zu hin wenden, eine Definition im Glaube stehend seiner selbst. Am Anfang war nicht mal der Urknall sondern im Anfang zum heutigen Universums sonst eben, war zuvor nichts, nicht mal Gott aber als handeln können bestehend sein, fordert seine Anwesenheit an Örtlichkeit und ein Medium mit Potenzialität aus dem entstehen kann. Das gibt es allerdings nicht wenn von «am Anfang» die Rede ist.

Der 1. Schöpfungstag, der ist was, der Big Bang?

Ne, am 1. Tag schuf Gott die Himmel und die Erde, nicht das Universum sondern was man am Nachthimmel und zu Tage sehen konnte. Was sich arg sonderlich anmutet ist das ewige zu hin wenden. Die Wissenschaft schafft Wissen und was macht man im Glaube stehend? Man macht es sich zu Eigen, fährt immer nach und wendet es hin zu Gott dann kommt dann eben definitions- Wusel bei raus. Ob es klar sei ist mir einerlei, vermische Wissen der damaligen Zeit nicht mit dem Wissen der Gegenwart sonst ist man befangen von.

Man stellt mir so keinen Meister, weder du noch Wurstsaten.

:merle:


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13.10.2021 um 17:58
Zitat von DonFungiDonFungi schrieb:Man stellt mir so keinen Meister, weder du noch Wurstsaten.
Fitzefatze, ständiges Ruminterpretieren an irgendwelchen Bibelstellen beweist gar nix, wo hast du das eigentlich gelernt? Vielleicht in einem evangelikalen Predigerseminar oder glotzt du den ganzen Tag Bibel TV. Geh lieber arbeiten!

Erspar deinen Mitmenschen diesen Sermon, das ist einfach Dummfug


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Kann man die Nichtexistenz Gottes beweisen?

13.10.2021 um 20:15
Zitat von DonFungiDonFungi schrieb:Von Urknall hatten sie 0 Ahnung, wussten nicht was unmittelbar danach abging, von daher war was du unter Licht am 1. Schöpfungstag verortest, damals als Wissen nicht gegeben und stellt mit dem Wissen von Heute ein zu hin wenden, eine Definition im Glaube stehend seiner selbst. Am Anfang war nicht mal der Urknall sondern im Anfang zum heutigen Universums sonst eben, war zuvor nichts, nicht mal Gott aber als handeln können bestehend sein, fordert seine Anwesenheit an Örtlichkeit und ein Medium mit Potenzialität aus dem entstehen kann. Das gibt es allerdings nicht wenn von «am Anfang» die Rede ist.
Wenn dir aber mal ein Licht aufgehen sollte, könntest du vielleicht verstehen, welches Licht gemeint sein kann, wenn nicht das Sonnenlicht, welches erst am vierten Tag ans Firmament gesetzt wurde? @DonFungi Aber mit Gewissheit kann ich das dir nicht sagen, denn du bist ja viel gescheiter als die Schreiberlinge von damals.
Zitat von DonFungiDonFungi schrieb:vermische Wissen der damaligen Zeit nicht mit dem Wissen der Gegenwart sonst ist man befangen von
Ach so.
Zitat von DonFungiDonFungi schrieb:Der 1. Schöpfungstag, der ist was, der Big Bang?

Ne, am 1. Tag schuf Gott die Himmel und die Erde, nicht das Universum sondern was man am Nachthimmel und zu Tage sehen konnte.
Dieses """1,1 Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.""" ist das Universum in der Größe einer Erbse, wenn man es wissenschaftlich darstellen möchte - also der Zustand des Universums vor dem Urknall mit folgender Beschaffenheit: """1,2 Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe;""", und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.
Das ist bereits gegeben ---> und dann folgt:
"""1,3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. ... """

Also.
Das Universum (hier ist die Erde beschrieben, weil das unser Planet - uns betreffend - ist) ist bereits vorhanden, welches aus den Himmeln besteht, und es folgt der Urknall.


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Kann man die Nichtexistenz Gottes beweisen?

13.10.2021 um 20:20
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Das Universum (hier ist die Erde beschrieben, weil das unser Planet - uns betreffend - ist) ist bereits vorhanden, welches aus den Himmeln besteht, und es folgt der Urknall.
Dieser Satz ist unlogisch, du sagst, die Erde war schon vor dem Urknall vorhanden?


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Kann man die Nichtexistenz Gottes beweisen?

13.10.2021 um 20:23
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Aber mit Gewissheit kann ich das dir nicht sagen, denn du bist ja viel gescheiter als die Schreiberlinge von damals.
Das kann man nicht wirklich wissen, dass aber das heutige Wissen mehr und besser ist als damals, darauf kannste einen fahren lassen.

Hinzu kommt, dass die Bibelschreiber Euch Gläubigen nicht unbedingt Wissen sondern eben Glauben verkaufen wollten, und daher Märchen schrieben, in denen Fakten komplett egal waren/sind.


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13.10.2021 um 20:28
Zitat von WurstsatenWurstsaten schrieb:Dieser Satz ist unlogisch, du sagst, die Erde war schon vor dem Urknall vorhanden?
Ja, im Universum bzw. im Plan Gottes, welcher ja in diesem Zustand des Universums bereits über den Wassern schwebte @Wurstsaten
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Das kann man nicht wirklich wissen, dass aber das heutige Wissen mehr und besser ist als damals, darauf kannste einen fahren lassen.
Sicherlich wissen wir sehr viele Dinge von damals nicht @off-peak


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Kann man die Nichtexistenz Gottes beweisen?

13.10.2021 um 20:30
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Ja, im Universum bzw. im Plan Gottes, welcher ja in diesem Zustand des Universums bereits über den Wassern schwebte
Trotzdem kann man damit weder die Existenz oder Nichtexistenz Gottes beweisen, also OT


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Kann man die Nichtexistenz Gottes beweisen?

13.10.2021 um 20:35
Zitat von WurstsatenWurstsaten schrieb:Trotzdem kann man damit weder die Existenz oder Nichtexistenz Gottes beweisen, also OT
Mit dieser Denke kannst du auch die Existenz oder Nichtexistenz des Universums nicht beweisen @Wurstsaten
denn ich sage, Gott ist das Universum.


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Kann man die Nichtexistenz Gottes beweisen?

13.10.2021 um 20:55
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Mit dieser Denke kannst du auch die Existenz oder Nichtexistenz des Universums nicht beweisen @Wurstsaten
denn ich sage, Gott ist das Universum.
Das Universum ist aber nicht nur in einem Märchenbuch beschrieben


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Kann man die Nichtexistenz Gottes beweisen?

13.10.2021 um 21:03
Zitat von WurstsatenWurstsaten schrieb:Das Universum ist aber nicht nur in einem Märchenbuch beschrieben
Okay @Wurstsaten


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14.10.2021 um 11:17
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Sicherlich wissen wir sehr viele Dinge von damals nicht
Wie kommst Du auf "sicherlich"? Wenn wir nichts davon wissen, dann wissen wir ja auch nicht, ob sie es damals wussten, nicht wahr? Und von daher ist es "sicherlich" das falsche Wort.

Was Leute Damals und woanders wussten und wissen, kann man ihren eigenen Worten, falls schriftlich wieder gegeben, entnehmen, so wie ihren Handlungen und deren Konsequenzen.

Also, was haben Leute "damals" denn so gemacht, dessen Folgen darauf hinweisen würden, dass sie etwas wussten, dass wir heute nicht wissen? Und ich meine, wirklich wussten, und nicht, sich einbildeten.


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14.10.2021 um 13:16
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:"""1,3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. ... """
In welcher Sprache und zu wem sagt er das? Da müsste es ja auch einen Zuhörer geben. Hat er es vielleicht nur gedacht und die Welt wurde durch den ersten Quantencomputrer erschaffen.?


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14.10.2021 um 16:23
Zitat von MichellS.MichellS. schrieb:Niselprim schrieb:
"""1,3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. ... """
In welcher Sprache und zu wem sagt er das?
Woher nimmst du die Gewissheit, dass "Gott" ( ... ) das überhaupt sagte? Aus der Bibel? :palm:


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