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Buddhismus

1.471 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Buddhismus, ZEN, Dalai Lama ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Buddhismus

15.12.2007 um 03:40
Bei Zennies ist sie ein Muss,da wird Disziplinlosigkeit noch mit der Rute geahndet.
Und für Ordinierte ist sie Teil des monastischen Lebens.

Sicher,du bist nicht die einzige mit dieser Auffassung,viele Lamas teilen diese Einschätzung das der ganze Ritenzinnober für Europäaer sinnentleerter Ballast ist.
Ich erinnere mich gerne an die Story mit dem Fisch der angeblich achtzehn Köpfe hatte,das wäre karmatisch bedingt,hab jetzt vergessen was sich der arme Teufel in seiner früheren Inkarnation geleistet hat das er mit Flossen und achtzehn Köpfen reinkarniert.
So dichtet sich jede Lehre ihre Mythen und Legenden dazu um mit Sex und Crime die Kundschaft bei der Stange zu halten


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Buddhismus

15.12.2007 um 08:44
Was nun die beste Meditationspraxis letztendlich ist sollte doch jeder für sich wissen. Wichtig ist WIE man meditiert und nicht wie lange oder wie oft. Am besten ist es natürlich mit ganzer Hingabe und nicht allzu halbherzig. Leider und so geht es mir auch fängt der Geist oft zu rebellieren an, wenn man z.B. unzufrieden ist. Wenn der Schuh drückt, oder sonst irgendetwas... Das ist dann aber nicht ein Problem des Schuhs sondern eher eins des Geistes. Wie unangenehm und schmerzhaft meditieren auch sein kann, letztendlich leutert man seinen Geist.


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Buddhismus

15.12.2007 um 09:12
Vielleicht ist es für den Einzelnen ratsam, still zu sitzen oder zu liegen um nicht durch äußere Faktoren abgelenkt zu werden. Je geübter man wird, desto einfacher der Zugang in diese Geisteshaltung. Später im weiteren Fortschreiten, kann man jede Tätigkeit in einem meditativen Zustand ausführen, auch die alltäglichen Dinge wie Hausarbeit etc.


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Buddhismus

15.12.2007 um 09:42
@parvati
Du hast natürlich recht. Ich sehe es auch so. Im Alltag ist man jedoch am meisten durch Ablenkung und Zerstreuung aus der Ruhe zu bringen. Ich kann auch nicht mehr als üben. Wenn ich mal ein Problem habe hilft es mir eben sehr. Es ist natürlich auch eine Tugend anderen damit zuhelfen, wenn man darum gebeten wird... Aber glaub mir, nur wenige interessierts wirklich.


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Buddhismus

15.12.2007 um 09:53
Es ist natürlich auch eine Tugend anderen damit zuhelfen, wenn man darum gebeten wird... Aber glaub mir, nur wenige interessierts wirklich.***

Das was man geben kann, sind Anstösse bewegen muss sich der Einzelne selber in seinem Leben. Man kennt ja von sich selbst her, die Schwierigkeit alte Verhaltens- und Denkmuster zu verändern.


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15.12.2007 um 10:20
@parvati
Du gibst mir den richtigen Anstoß zur richtigen Zeit.


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15.12.2007 um 13:37
ich schreibe nochmal etwas zum stichwort disziplin:

geduld, im sanskrit ksanti, ist mit disziplin verbunden. geduld bedeutet
das man eine situtation genau sieht und erkennt das man geduld entwickeln
"muss" um sie durchzustehen. geduld entwickelt
sich mühelos mit hife von virya, oder energie, die mit gewahrsein verbunden ist.
gewahrsein bedeutet nicht selbst-beobachtung, so das man sicht die ganze zeit bei allem zusieht, sondern es bedeutet das man eine situation als ganzes erfasst und überblickt.
im buddhismus geht es darum die dinge klar zu sehen.
wenn irgendwo zuviel disziplin herrscht, ist sie bestimmt von einem anderen auferlegt
worden und man ist nicht das was man wirklich ist. jemand weitet sich aus
und dräng einem seinen willen auf. das ist mehr eine art diktatur als disziplin.
ist zuwenig disziplin vorhanden, flattert man hier und da rum und gewahrsein kann sich nicht entwickeln, da kein fundament dafür vorhanden ist. es ist besser sich selbst nicht zuviel abzuverlangen, sonst ist kein raum mehr da für offenheit. ist man zu diszipliniert wird man starr und unbeweglich.
disziplin, geduld und gewahrsein ist also etwas, dass völlig mühelos entstehen muss während der meditation-praxis. ohne zwang, sondern ganz natürlich aus sich selbst heraus.


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15.12.2007 um 14:41
Viele Dinge, die ihr schreibt, treffen den Nagel auf den Kopf. Grade in schlechteren Zeiten fällt es mir besonders schwer meinen Geist ruhig zu halten.
Darüber beschleicht mich dann während der Meditation noch eine zusätzliche Unzufriedenheit.
Und damit fehlt dann die nötige Disziplin am nächsten Tag weiter zu machen. "Warte lieber auf bessere Tage, da hast Du dann auch wieder mehr von der Meditation."

Aber ich glaube inzwischen, dass es wichtig ist grad in dieser schlechteren Zeit die Disziplin aufzubringen um weiterzukommen. Kann das sein?


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Buddhismus

15.12.2007 um 15:08
Disziplin ist auch kein Zwang,sondern ich stimme dem von Necton zu.Es ist zwar auch wahr ,dass es Tage gibt da ist man freier oder offener für Geistige Sachen,und dann wieder Tage die besser für Praxis und Körper sind.Ich glaube jedoch dass man auch beides Kombinieren sollte um den besten Effekt zu erzielen!Geduld und sich in Gewahrsam zu üben ist nicht schlecht nur ist es oft so dass man sich leicht verleiten lässt von den vielen Dingen und Faktoren die ja auch unser Leben mitbestimmen!Nur weil man so was macht,heisst das noch lange nicht das man über allem steht.Es ist sehr schwierig,und deswegen ist Disziplin einfach gefordert um Beständig zu sein und um vorranzukommen.Es ist auch Arbeit,Arbeit an einen Selbst!Da habe ich schon vielerlei Beispiele sammeln können wie das Chinesen fabrizieren.Die sind in allem sehr konsequent und haben wenn sie wollen eiserne Disziplin,dafür fehlt es ihnen oft an anderen Verständnissen die bei unserer Kultur mehr emporgehoben sind.Einfach das sind kulturelle Unterschiede!Aber Disziplin muss nicht immer gleich Unterordnung sein,sondern einfach nur beständiger Wille!Aber auch alpha liegt nicht falsch bei seinen Aussagen.Aufpassen mit gesunder Skepsis ist gefragt.denn es gibt schon zu viel Wirres und Verlogenes Zeugs in dieser Gesellschaft.


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Buddhismus

15.12.2007 um 15:57
ich denke, es ist wichtig zu wissen was man tut.
dafür gibt es achtsamkeitsübungen. achtsamkeit nicht im sinne von
einer alamirenden achtsamkeit. achtsamkeit wird oft mit warnung in verbindung
gebracht. Achtung!
so denke ich ist das nicht gemeint. achtsamkeit ist etwas grundliegendes und
ist immer vorhanden, ohne irgendwelche bedingungen oder unser zutun.
der atem ist ja auch etwas ganz natürliches und geschieht ohne unser zutun.

unzufriedenheit entsteht meistens dann, wenn man nicht weiß wie man
anfangen soll, oder überhaupt wenn man kein gefühl hat für das was man tut.
man meditiert nicht richtig, sondern ist noch mit der "aktion" oder dem wunsch
zu meditieren beschäftigt und so findet man keinen zugang oder anfang.
ehrlich gesagt weiß man nicht was man tun soll während der meditation und man
wird unzufrieden, weil man denkt etwas ziemlich seltsames zu tun. etwas
das man garnicht tun kann. es ist so als ob man sich hinsetzt und sich fragt: wie tut man nichts? die frage ist garnicht zu lösen und so bleibt einem nicht viel übrig als sich mit dieser tatsache anzufreunden. wahrscheinlich ist das der punkt an dem man auch mit sich selbst frieden schließen kann und man beginnt sich selber besser zu verstehen
und man starrt nicht mehr ganz so verbissen auf die eigenen schwachstellen.
man lernt wirklich über sich selbst zu lachen und sich selbst komplett anzunehmen wie man ist.

das positive an unzufriedenheit ist, das man dort entdecken kann,das tatsächlich
ein grundliegends gefühl von achtsamkeit vorhanden ist. in diesem fall ist es
die unzufriedenheit die einem bewusst und klar wird.
versteht man was mit geduld und disziplin gemeint ist und welchen sinn sie haben,
kann man beginnen die unzufriedenheit voll wahrzunehmen ohne das man einfluss auf sie nehmen muss, oder das man sie aktiv beobachten oder ändern müsste, sprich seinen fokus auf dieses gefühl zu richten. unzufriedenheit ist einfach vorhanden. das ist doch eine gute erkenntis.
jetzt wo man das weiss, kann man damit umgehen und zwar mit geduld.
man erkennt die unzufriedenheit ganz klar und weiss gleichzeitig das man durch sie gehen wird da es dazu keine alternative möglichkeit gibt.
im prinzip ist es doch so, dass die situation in der man sich befinden, voll angenommen wird wenn man richtig meditiert. und das bedeutet das man die unzufrieden zuerst (an)erkennen muss, dann verwandelt sie sich in etwas wirklich persönliches und die frage wie mit unzufriedenheit umzugehen ist, beantwortet von selbst. unzufriedenheit ist nicht wirklich ein problem, nur der umgang und die wahrnehmung ist vielleicht nicht ganz korrekt.

bitte korregiert mich wenn ihr einen denk fehler entdeckt. :)


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Buddhismus

15.12.2007 um 16:49
Ich finde schon eine gute Erkenntnis!Die Sachen anzunehmen ist ein wichtiger Punkt.Es ist ein Teil der Erkenntnis des Erkennens,und dann folgt das Umgehn mit dieser Erkenntnis was oft schwer ist,denn es ist Härte mit neuer Wahrnehmung besonnen umzugehn!


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Buddhismus

15.12.2007 um 17:12
Nein,Unzufriedenheit ist nur ein Symptom,aber sie wirkt verschleiernd auf die Achtsamkeit.
Die Unzufriedenheit ist die Wirkung,es geht aber um die Ursache,beseitigen wir die,können wir uns daran machen Achtsamkeit zu üben,zu üben zu unterscheiden zwischen den Dingen die bedingt sind und denen die unbedingt sind.


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Buddhismus

15.12.2007 um 18:52
die art von achtsamkeit die ich beschreiben wollte,
muss in keinster weise geübt werden. die achtsamkeit die ich meine,
ist tatsächlich immer vorhanden und absoult real. genauso
real wie der emotionale zustand der unzufriedenheit.
der ist auch real. wie alle alle anderen zustände auch. ohne
quasi selbst existierende achtsamkeit, wären wir nicht in der lage soetwas
komplexes wie unzufriedenheit wahrzunehmen.

das problem ist die art und weise der wahrnehmung. meistens
sind emotionale zustände wie unzufriedenheit etwas, dass man
beseitigen und loswerden will. bei erfreulichen zuständen fällt es
uns dagegen viel leichter uns damit voll zu identifizieren.
also gibts einen fehler in der wahrnehmung. von unzufriedenheit
möchten wir am liebsten kein teil sein. so spalten wir unsere wahrnehmung
auf und beginen zu filtern und zu sortieren. auf jeden zustand kleben
wir sofort ein etikett: ja / nein.
also sind wir permanent damit beschäftigt besimmte zustände und
erfahrungen zu umgehen oder auszublenden.
ich denke, das der umgang mit den eigenen emotionen der schwierigste
teil überhaupt ist.
angenommen ich bin fruchbar aggressiv und würde am jemandem am liebsten
an den hals gehen. das ist aber ein falscher umgang mit emotionen. ziemlich
undiszipliniert und dumm. genausowenig kann man wenn man tierisch verliebt ist,
jemanden seine liebe aufzwingen. das einzige sinnvolle was man in solchen
fällen tun kann ist, eben diese emotione einfach wahrzunehmen.
voll und ganz, so wie sie ist und kommt. ohne urteil und etikett.
es ist fantastisch wenn man bemerkt, das all diese zustände tatsächlich real
sind. wir sind unzufrieden,
verliebt, traugig, wütend... was auch immer. all das geschieht auf
der ebene der grundliegenden achtsamkeit.
wer erfahrung mit meditation hat, wird ungefähr verstehen was ich meine.
immer ist etwas da, ein gefühl, was auch immer es sein mag.
was die ursache betrifft, hätte man sicherlich eine menge zutun, wenn
man die dinge beseitigen würde die einen unzufrieden oder was auch immer stimmen.
emotionale zustande jeder art, ist der stoff aus dem wir tatsächlich lernen können.
vondaher denke ich ist es wichtig sie voll und ganz zu erfahren, egal was es für ein zustand ist.

das bedeutet aber nicht, das man tun und lassen könnte wie man sich grade fühlt.
es muss noch etwas anderes dazukommen und das ist eben ksnati, disziplin und geduld. die entsteht von selbst, wenn wir lernen uns selbst zu beruhigen. wenn man
ruhig ist, braucht man keine grossen aktionen zu starten oder irgendetwas tun.
einfach wahrnehmen und passieren lassen reicht völlig aus.
wollen ist aggression. also ist jede form von aggression unangebracht und zerstört die die ruhe, geduld und disziplin.
aggressionslosigkeit ist das mittel mit dem man die grundleigende ebene der achtsamkeit erfahren kann. und dort gibt es keine probleme mehr. zumindest haben
wir nicht das gefühl etwas verändern zu müssen um uns endlich gut zu fühlen.

hoffe man kann das nachvollziehen.

:)


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Buddhismus

16.12.2007 um 10:26
ich selber sehe mich als religionslos, doch kann ich dem buddhismus in vielen dingen einfach nur recht geben... ich denke mal das asien schon immer etwas "weiter" war, als der rest der welt, daher vermutlich auch der uralte und dennoch zukunftsweisende glaube... asiaten haben sich noch nie von einem gott von etwas abhalten lassen, ihr gesamtes wissen und können basiert auf dem forschungsdrang ihrer "ahnen", die sie dementsprechend würdigen...
die mentalität eines buddhisten ist einfach mal so, wie man sich einen netten, zuvorkommenden, aufrichtigen menschen vorstellt.... daher lebe ich teile der buddhistischen lehren... aber habe auch noch immer meine eigenen ;)


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Buddhismus

16.12.2007 um 10:48
asiaten haben sich noch nie von einem gott von etwas abhalten lassen, ihr gesamtes wissen und können basiert auf dem forschungsdrang ihrer "ahnen", die sie dementsprechend würdigen...***

Das bezweifle ich stark.


Es gibt und gab im Asiatischen Raum Gott/Götter. Was denkst Du woraus sich der Buddhismus entwickelt hat???

und

Lässt sich in unserer Zivilisation - Gesellschaft jemand , durch Gott, von etwas abhalten???
Die wenigsten oder??


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Buddhismus

16.12.2007 um 11:01
schon, aber im mittelalterlichen christentum wurden viele dinge schlicht und einfach verboten... authopsien wurden mit dem tod bestraft...
die asiaten scheinen das alles einfach etwas lockerer zu nehmen, auch wenn in asien einiges durch regierung und religion verboten oder eingeschränkt wurde... im gegensatz zu anderen orten, haben asiaten es geschafft als erste schwarzpulver zu entwickeln... das heilwissen ist wohl kaum übertroffen und über die mentalität brauchen wir, denke ich, nicht gerade diskutieren müssen...
man sieht ja schon bei den samurai, das sie sich gedanken über sich und ihre mitmenschen machen... schwert in den magen gerammt, ein wenig daran rütteln und schon braucht man sich der schmach nicht mehr zu widmen...

wenn man mal zurückdenkt und vergleicht... asiatisches (chin./ jap.) und europäisches (deu./ span.) mittelalter...
aisaten haben mehr achtung voreinander... lernen aus der vergangenheit (oft, nicht immer... nichts verallgemeinern, bitte), sie sind im grunde friedlicher gewesen als eropäer... aber die zeit verändert alles...


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Buddhismus

16.12.2007 um 11:07
Ja sehr friedlich die Zwangsprostitution oder seinen Feinden Nase und Ohren abzuschneiden. Man sollte sich von der oberflächlichen Freundlichkeit nicht täuschen lassen.

Keine vergangene Zivilisation hat sich mit Ruhm bekleckert, auch die Asiaten nicht .

Asien ist sehr groß und auch dort leben unterschiedliche Menschen mit den selben Anlagen wie wir Europäer in uns tragen. Die einen sanfter die anderen temperamentvoller.

Ich versteh schon was Du sagen willst, mir liegen die Asiaten auch sehr nah. Hab viel Zeit dort verbracht aber auch gelernt, dass nicht alles so rosarot dort ist, wie es hier ankommt.


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Buddhismus

16.12.2007 um 11:20
natürlich kann man nichts verallgemeinern, das möchte ich auch nicht abstreiten :)
oftmals wird auch gedacht: "deutschland ist so fabelhaft!" aber wenn die immigranten ert einmal da sind, sehen sie das elend dieses landes...

aber ich habe hier bei allmy mal einen schönen spruch gelesen:

"hüte dich vor dem zorn eines friedfertigen mannes..."
eigentlich kann es auch heißen:
"hüte dich vor dem zorn eines friedfertigen menschen..."

dieser spruch ist mir hängen geblieben, weil es einfach gepasst hat...
wenn mir eine person total auf die nerven fällt, ein wirkliches "a-loch" ist und zu alle dem noch etwas macht, was irgendwem schadet... dann kann es sein das die "rache" schlimmer ausfällt, als das was diese person getan hat...
bis dahin ist es aber auch ein laaaaaaanger weg, um mich mal wirklich auf die palme zu bringen...


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Buddhismus

16.12.2007 um 11:28
Siehste und Du bist weder Buddhist noch Asiate:) Ich denke ein großer Schritt wäre schon, wenn wir uns als Menschen anerkennen und aufhören uns in Buddhisten, Christen, schwarz, weiss , asiatisch , etc. einzuteilen.


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Buddhismus

16.12.2007 um 11:33
das ist der wichtigste schritt auf dem weg in eine "gemeinsame" zukunft...
der glaube ist individuell, ebenso wie der mensch selbst... und das müssen die menschen irgendwann einfach erkennen...
(vermutlich werden das aber auch nicht alle sein... verallgemeinern is mal wieder nicht :))


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