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Buddhismus

1.435 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Buddhismus, ZEN, Dalai Lama ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Buddhismus

23.04.2009 um 18:50
@mae_thoranee

"die worte alleine, erklären sich doch fast von selber."
Nein tun sie nicht
Wie ich schon betonte Bedeutungen von Woertern haengen von dem ab der sie verwendet.

Mit worstaemmen zu argumentieren ist keine Garantie eine wie auch immer geartete bessere

Ich war in der schwierigen lage ein Weltbild zu erklaehren das nicht das meine ist und mit dem ich mich kaum ausseinander gesetzt habe.

Mein Weltbilf ist nicht Buddistisch
Lass dir aber Gesagt sein das ich das Wort Opferrolle als Unwort betrachte.
Leiden sind nicht notwendigerweise selbstverschuldet...


"und mitleiden ist begrenzt. oder kann sich jemand kastanislaus vorstellen, wie er z.b. den schmerz eines muslims oder atheisten als seinen eigenen nimmt, der grad einen freund oder ein kind an das christentum verloren hat;)"

Ich bedauere das Leiden anderer
Ob du das als Mitleid oder Mitgefuehl betrachtest sei dahingestellt.


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Buddhismus

24.04.2009 um 00:24
@JPhys

Ich für meinen Teil finde,dass du hier in den letzten Texten Mitgefühl gezeigt hast.Hebst dich von Nichts ab und sagst wie es ist.Und dass du in dieser Situation neutral bleibst.Es ist immer gut ein paar Schritte zurück zu machen um eine breitere Sicht zu bekommen! ;-)

@kastanislaus

Ich denke der Buddhismus in seiner jetzigen Form kann sehr wohl als Religion durchgehn.Und der Buddhismus den wir jetzt kennen,dieser reformierte Buddhismus ist in einer religiösen Form gehalten und deswegen auch als solcher einzustufen.Aber man kann natürlich da denken was man will! :-)

@mae_thoranee
und @alle

Diesen ganzen Erkenntnissen liegt eines vor.Und das ist eine schmale Gradwanderung.Weicht man nur ein bisschen vom Weg ab,kann es schon etwas anderes bedeuten.
Oder anders rum,was man für gut oder richtig hält kann in noch höheren Erkenntnisstufen schon wieder schlecht oder falsch sein.

Und so ging es auch Shakyamuni.Er erhöhte sich auch immer mehr,immer mehr,bis er zum Schluss seinen Horizont erreicht hatte und ins Nirwana einging.Auf seinem Weg war es eben noch harte Kultivierung.Erfahrung sammeln und sich heraus heben,Was heraus erkennen.Sich immer wieder neu finden.Im inneren.Man stößt darauf wenn man das Ziel sich selbst ,und Wahrheit zu finden immer im Herzen trägt.

Ohne streben kommt es von Selbst,heißt eine alte Weisheit!Der wahren Natur folgen...und das erfordert Beharrlichkeit,Stärke,und eisernen Willen,wenn man so weit mal ist.Immer währendes stählen und läutern des Herzens!
Immer an andere denken.
Harmonie versprühen im inneren,dann auch im außen,mit der Zeit.


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Buddhismus

24.04.2009 um 10:09
@Sri_vatsa:
Zitat von Sri_vatsaSri_vatsa schrieb:In dem Punkt Mitleid.Oft hat man mit irgend etwas oder jemanden Mitleid.
Das ist bei den meisten immer dann so,wenn sie etwas Leidiges sehen,dabei Emotionen hochkommen,und je sensibler ein Mensch ist wird er sich da rein versetzen wollen.Dabei wird aber oft probiert,wie es ist wenn man dabei selbst dieses Leid empfindet um eine Verbindung oder eine Brücke zu schaffen um es zu verstehen.
Diese ganze Mitgefühl-Mitleid Diskussion find ich irgendwie sinnlos.
Es gibt ja nicht einmal einen klar definierten Unterschied, es ist völlig subjektiv.

Was meinst du damit das man beim Mitleid versucht das Leid selbst zu empfinden.
Das kann man eigentlich gar nicht, außer wenn man die selbe Situation selbst erlebt hat, bzw. nicht mal dann, denn jeder Mensch reagiert anders, leidet mehr oder weniger.
Zitat von Sri_vatsaSri_vatsa schrieb:Aber der MENSCH wird dann meist außer Acht gelassen,weil man eher sein/das Leiden,oder den Grund verstehen will als ihn Selbst.Man kann dem jenigen finde ich dann auch nicht helfen,wenn man so zu sagen mit "leidet".
Gut ist eine Definition von Mitleid.
Aber das bringt uns im Bezug auf den Buddhismus nicht weiter.
Wir haben hald irgendwie das Problem das wir kaum eine Grundlage haben.
Wie zB. die Bibel, den Koran, die Thora usw.
Zitat von Sri_vatsaSri_vatsa schrieb:Man kann dem jenigen finde ich dann auch nicht helfen,wenn man so zu sagen mit "leidet".
Hierzu gibt es eine tolle Story im AT, nämlich die Geschichte von Hiob.
Hiob verlor alles was er hatte, seinen Reichtum, seine Kinder, seine Würde, seine Frau ist weggerannt und er selbst bekam eine schlimme Krankheit.
Er war wirklich am Ende. Und was taten seine 3 Freunde.
Sie saßen erst mal Tagelang schweigend bei ihm.
Das find ich so stark und bewundernswert. Wir bilden uns immer ein wir könnten allen helfen. Können wir nicht! Was hätten sie ihm gut zureden sollen oder tun sollen, sie bemerkten seinen tiefen Schmerz und das einzige was sie konnten war ihn mittragen, mitleiden, ihm beistehen.

Das sie danach versucht haben das Leid zu begründen und ihm dadurch nur Unrecht getan haben ist wieder ein anderes Kapitel.
Aber als sie schwiegen haben sie alles richtig gemacht.

@JPhys:
Zitat von JPhysJPhys schrieb:Das verstehst du bei diesen Worten...
Das enspricht aber nicht dem Was ein Buddist meint wenn er sie sagt....
Ich denke es gibt hier auch unter Buddisten keine klare Linie.
Wär aber mal interessant eine Meinung zu hören.
Ist für mich aber stark interpretationsbehangen.
Zitat von JPhysJPhys schrieb:Muss eine Beruehrung schmerzen?
Wie gesagt Mitgefuehl und Mitleid.
Also wenn mich ein Leid berührt schon. Aber vielleicht bin auch nur ich so komisch ;)
Zitat von JPhysJPhys schrieb:Der Weg ist das Ziel.
Du sollst in die richtige richtung gehen es kann sein das du das ziel nie erreichst aber der Forschritt dendu dabei machst ist die Sache auf jeden Fall wert.
Darium konzentrir dich auf den Weg und den Fortschritt uind nicht auf das vieleicht unerreichbare Ziel..
Das ist ein Ziel anzusterben ohne es zu begehren....
Das endet wie fast alles im Buddhismus wiedermal in der Philosophie.

Streben und Begehren. Das irgendwie auseinanderzudividieren.
Den richtigen Weg gehen kann man nur wenn man das richtige Ziel kennt.
Wenn ich das Ziel als richtig und gut erkenne wieso begnüge ich mich dann nur den Weg zu gehen und nie das Ziel erreichen zu wollen.
Jetzt wird’s kompliziert ich mag eigentlich nicht so gern philosophieren.
Erscheint mir so sinnlos und subjektiv.
Zitat von JPhysJPhys schrieb:Das ich nicht daran glaube ja aber auch dieses Urteil ist revidierbar.
Das ist bei mir doch genauso und bei jedem anderen auch.
Aber an den Buddhismus glauben ist nicht das gleiche wie zB. an das Evangelium glauben.
Es gibt doch keine Glaubensgrundsätze im Buddhismus.
Es ist mehr eine Lebenseinstellung, ein Versuch so zu leben wie es jemand vorschlägt.
Und das Nirwana dafür gibt es leider auch 0 Hinweise oder Zeichen oder sonst was.
Die Menschen die das erreicht haben können es ja nicht mehr den „anderen“ Menschen zeigen.
Oder bin ich da jetzt auch wiedermal völlig falsch dran?
Und für die ständige Wiedergeburt ebenfalls. Man muss es halb glauben.
aber ich habe schon mal gesagt:
Ich kann nur glauben was ich auch glauben kann.
Zitat von JPhysJPhys schrieb:Und ich weis ueber das Christentum viel mehr als du ueber den Buddismus....
Glaub ich dir. Allerdings ist es nicht so dass ich mich nicht mit dem Buddhismus beschäftigt hätte und mich nicht schon über Siddattha und seine Lehre und Anhänger beschäftigt habe.
Zitat von JPhysJPhys schrieb:Seine Erkenntnisse in Frage zu stelen bleibt dir unbenommen.
Aber zuerst solltest du dir Sicher sein was er eigentlich gemeint hat....
Ja das wär super :) Aber wer kann das schon wissen?
Wer kann es mir sagen? Wer spricht die Wahrheit.
Laut BUddhismus niemand, denn es gibt keinen Gott, es gibt nur Menschen die immer mehr Wissen sich aneignen können, aber keine Absolute Wahrheit die für alle gültig verkündet werden kann, bzw. wer ist im Buddhismus dazu autorisiert?
Das ist alles schwammiger als Spongebob.

@mae_thoranee
Zitat von mae_thoraneemae_thoranee schrieb:und mitleiden ist begrenzt. oder kann sich jemand kastanislaus vorstellen, wie er z.b. den schmerz eines muslims oder atheisten als seinen eigenen nimmt, der grad einen freund oder ein kind an das christentum verloren hat;)
Na wenn er/sie die Person NUR an das Christentum als Institution veloren hat kann ich es noch verstehen, obwohl es völlig (nach meinem Wissen) ja völlig egal ist ob diese oder jene Religion.
Aber wenn er/ sie die Person an den lebendigen Gott verloren hat, und sie den Heilsplan Gottes wirklich verstanden hat, dann kann ich ihn herzlichst und voller Freude damit trösten, dass diese Person nun vom Tod zum Leben durchgedrungen ist, denn Jesus verspricht:
Joh. 5,24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.



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Buddhismus

24.04.2009 um 15:54
@kastanislaus
"Ich denke es gibt hier auch unter Buddisten keine klare Linie."
Fehlt mir die Kompetenz um das zu beurteilen.
Sicher gibt es verschiedene Stroemungen....
Aus welcher die Wissensbrocken kommen die ich habe und wie sich andere davon unterscheiden kann ich nicht sagen.

"Also wenn mich ein Leid berührt schon. Aber vielleicht bin auch nur ich so komisch"

Was heist schon komisch es ist deine Ansicht die von deinen Erfahrungen und deinem Weltbild gepraegt ist. Was dir wehtut muss anderen nicht wehtun, ohe dass sie deshalb schlechtere Menschen sein muessten....
Das wichtigste hier ist meiner Meinung nach erstmal dass einem die Leiden anderer nicht gleichgueltig sind, und das man sein bestes tut ihnen zu helfen...

"Den richtigen Weg gehen kann man nur wenn man das richtige Ziel kennt"
Nein es ist durchaus moeglich den richtigen Weg zu gehen ohne dass Ziel zu kennen, einfach indem man immer den naechsten Schritt richtig waehlt....

Aber wie gesagt dies ist ein Ideal aus dem Asiatischen Kulturkreis...
Du musst es ja nicht teilen

"Es ist mehr eine Lebenseinstellung, ein Versuch so zu leben wie es jemand vorschlägt."
Jemand der fuer sich in Anspruch nimmt universelle Erleuchtung erreicht zu haben..

"Und das Nirwana dafür gibt es leider auch 0 Hinweise oder Zeichen oder sonst was."
Num ja die Buddisten meinen wohl in Meditationen in dessen Naehe zu gelangen uns davo koennen sie durchaus erzaehlen.
Aber da bei den Buddisten wie gesagt der Weg das wichtige ist und nicht dass Ziel ist fuer sie das Nirwana auch nicht so wichtig wie fuer einen Christen das Paradies....

"Die Menschen die das erreicht haben können es ja nicht mehr den „anderen“ Menschen zeigen."
Glaubenssache
Was glaubst du eigrntlich was der Dalai Lama fuer die Buddisten ist?
Das ist ein Buddah(nicht Siddatah) der die Erleuchtung erreicht hat aber aus Liebe zu den Menschen zurueckgekehrt ist um anderen den Weh zu zeigen....
(und seidem immer wiedergebren wir, wie gesagt ist nicht mein Glaube)


"Und für die ständige Wiedergeburt ebenfalls. Man muss es halb glauben."

Du kannst in einen Reinkarnationthreat gehen und dir von den Leuten ihre letzten Leben beschreiben lassen...
Ich fuehre diese Erinnerungen ja auf selbsthypnose zurueck aber fuer diese Menschen ist das Genauso real wie fuer dich Gottes Antworten auf deine Gebete.
Wenn wir einen Test machen wuerden wie ZB Was ist das Psswort meines Notebooks Gott wuerde dir die Antwort auf diese Frage wohlo nicht sagen obwohl das fuer mich die glaubwuerdigkeit deines Glaubens wirklich enorm erhoehen wuerde....
ichts desto trotz glaubst du an die existenz dieser Antworten ohne Beweis und Genauso glauben die an die Realitaet der erinnerungen die sie haben....

"Ich kann nur glauben was ich auch glauben kann."
Ich mmoechte dich nicht zum Buddismus bekehren(Warum sollte ich auch)
Ich versuche nur darzustellen wie er meinermeinung nach beschaffen ist, und auf einige erwaegenswerte Gedankengaege die er umfasst hinweisen

"Laut BUddhismus niemand, denn es gibt keinen Gott, es gibt nur Menschen die immer mehr"

Nein laut Buddismus kann das eben ein Budda...
Nur wirst du genauso wie ich den Anspruch eines Menschen auf universelle erkenntnis wohl nicht anerkennen...

"Das ist alles schwammiger als Spongebob."

Und weil das Christentum so eindeutig ist gibt es drei grosse Konfessionen und Zahllose kleinere Gemeinden Bekenntnisse Ausrichtungen und Sekten die sich alle fuer die wahren Christen haalten
(von Juden und Moslems die den gleichen gott ganz anders verstanden haben mal abgesehen)


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Buddhismus

21.06.2009 um 20:01
Zitat von kastanislauskastanislaus schrieb am 24.04.2009:"Laut BUddhismus niemand, denn es gibt keinen Gott, es gibt nur Menschen die immer mehr"
Laut Buddhismus eher so: Es gibt keinen Gott als eigenständige Person. "Gott", wie ihr ihn nennt, ist in jedem Lebewesen vorhanden. Jeder Baum ist "Gott", jeder Stein ist "Gott", jedes Insekt ist "Gott", jeder Mensch ist "Gott"... Alles ist "Gott". Wir alle.
Sogesehen kann man das Universum als "Gott" bezeichnen. Den wir alle haben uns aus explodierenden Sternen und sonstigem Staub entwickelt. Wir alle, wir und unsere Umwelt sind eins. Und sollten wirder eins werden.

Der Mensch hebt sich zwischen anderen Tieren ab, den er Besitz ein "Ich"-Gefühl. Dieses "Ich"-Gefühl sagt ihm das er z.B. dieses Auto unbedingt braucht. Aber dieses "Ich"-Gefühl, behersscht den Menschen mit der Zeit, Egoismuss nennt man das (Wenn man nur an sich selbst denkt) . Das heißt das er allesmögliche besitzen und haben will. und wenn dieser Mensch auch noch ein Stammesoberhaupt ist und sagt er will das Land von der Nachbarstadt besitzen, dann ist Streit und Krieg schon vorprogrammiert.

Ziel eines jeden Menschen sollte es sein zu erkennen das wir in einer Illusion leben, dieser Illusion gilt es zu entkommen.

Wir müssen versuchen uns hingeben zu lassen und versuchen dem "Ich"-Gefühl zu wiederstehen.
Nur so hört die GIER auf. Dies ist eine der Tugenden zum Achtfachem Pfad.


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Buddhismus

21.06.2009 um 21:19
@VoOvu

Was du da beschreibst, ist kein Gott.

Oder um es etwas philosophischer auszudrücken:
„Ein unpersönlicher Gott ist gar kein Gott, sondern bloß ein missbrauchtes Wort, ein Unbegriff, eine contradictio in adjecto, ein Schiboleth für Philosophieprofessoren, welche, nachdem sie die Sache haben aufgeben müssen, mit dem Worte durchzuschleichen bemüht sind.“

– Arthur Schopenhauer: Parerga und Paralipomena I[1]
Und vielleicht sollte man Ich-Gefühl und Egoismus etwas besser differenzieren.


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Buddhismus

22.06.2009 um 17:09
"Was haltet ihr vom Buddhismus?"

Gute Religion, könnte sie aber nicht durchziehen zudem glaub ich nicht an einen gott

"Wie findet ihrden jetzigen Dalai Lama?"

halte von dalai lamas allgemein nicht soviel, sicherlich kein schlechter mensch aber er hat auch ansichten die missfallen

"Wie findet ihr die Lehre?"

gut.


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Buddhismus

22.06.2009 um 21:35
Zitat von ArikadoArikado schrieb:Was du da beschreibst, ist kein Gott.
Wenn es Gott gibt, dann in der Beschreibung die ich oben geliefert habe.

Einen menschlichen Gott, oder ein Gott der Aussieht wie ein Mensch ist meiner Meinung nach zusammengedichteter Humbug.

Wer jetzt sagt Buddha ist ein Gott der irrt. Die Unwissenden denken er sei ein Gott.
Aber was er ist steckt schon in seinem Namen. "Buddha" heißt nicht mehr oder weniger wie "Erwachter, Erleuchteter". Dazu ist Buddha als einzelne Person auch eigendlich falsch. Es wird nur der Erste Erleuchtete "angebetet" oder um rad gefragt, da er nunmal der erste war. (Ob er wirklich der erste war glaub ich nicht, da es schon vorher viel höher entwickelte Naturvölker gab die die Erleuchtung bestimmt, viel zahlreicher, erlebt haben, aber er war halt der Gründer eines Weges. Des Buddhistischen. Um Menschen zu Helfen.Und das sie sich wieder an ihre urprüngliche Bestimmung, Besinnung und Lebensphilosophie erinnern, die in jeden von uns steckt. Tief im inneren. Diese ist im Einklang mit der Natur zu Leben, Glück(Lebensfreude, Mitgefühl...) zu Leben und nach der Erleuchtung zu streben.) Aber um genau zu sein sind, oder können wir alle Buddhas sein.

Zusätzlich will ich noch sagen zum Thema "Wiedergeburt":

Ich persönlich erfinde es nicht als Leid wiedergeboren zu werden. Sondern als Chance.
Eine Chance um vielleicht, wenn es in diesem Leben nicht ausreicht, im nächsten Leben die Erleuchtung zu erlangen und somit eins mit dem Universum zu werden.

Gruß,
Voovu


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Buddhismus

22.06.2009 um 21:49
@mcmööp
@Arikado

mach das @_Zeichen einfach mal bei dem Eintrag Arikado, hab ihn oben vergessen :D
Zitat von mcmööpmcmööp schrieb:Gute Religion, könnte sie aber nicht durchziehen zudem glaub ich nicht an einen gott
Im Buddhismus gibt es keinen Gott und auch keine Riten an die du sich halten muss, es gibt nur dich selbst und einen Weg. Buddhismus is ein Weg der dir zu Verfügung gestellt wird, dich selbst zu erkennen.

Du musst kein "Buddhist" sein um buddhistisch zu leben.

Wie man Lebt und wie man sich selbst Entwickelt. Ist die eigene Entscheidung.
Wenn du z.B. meinst Das dir Christentum nicht weiterhilft in deiner spirituellen Entwicklung. Dann praktiziere doch einfach mal den Buddhismus. Du musst nicht gleich Buddhist werden du kannst getroßt Christ bleiben. Buddhismus ist eigendlich keine Religion in dem sinne. Der man einfach so angehört, es ist ein Weg, eine Lebensphilosphie, eine Hilfe für ALLE Menschen.

Selbst wenn du Atheist bist und garnichts davon abhaben kannst, schadet es nicht mal zu meditieren du wirst erstaunt sein wie gut du dich danach fühlst und wie du dich auf lange Zeit durch die Meditation, positiv entwckelst. (Konzentration, Mitgefühl, Gelassenheit...)

Falls du Meditierst, is das sehr gut :) Denn ich finde jeder Mensch sollte Meditieren, egal welcher "Religion" oder welchen "Glaubensgemeintschaften" oder sonstigem man beigehört.

Gruß,
Voovu


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Buddhismus

22.06.2009 um 21:51
@VoOvu

muss zugeben ich weiß da scheiße wenig wie du eben gemerkst hast^^

glaubt man nun an wat höheres oder nicht?

es ist also wirklich in dem sinne keine religion sondern eher eine bewegung?


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Buddhismus

22.06.2009 um 21:57
@VoOvu

Also Moment jetzt mal. ;)

Man soll im Einklang mit der Natur leben - damit man aus der Natur entfernt wird?

Nanü, ist das nicht ein bisschen paradox?
Zitat von VoOvuVoOvu schrieb:Buddhismus ist eigendlich keine Religion in dem sinne. Der man einfach so angehört, es ist ein Weg, eine Lebensphilosphie, eine Hilfe für ALLE Menschen.
Da gefällt mir der Humanismus aber besser. Dieser kommt nämlich (aus meiner Sicht) ohne Aberglauben aus.


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Buddhismus

22.06.2009 um 22:00
@mcmööp

Manche Menschen meditieren ein bisschen und zünden ein paar Räucherstäbchen (können übrigens Krebs verursachen) an, um sich vom Alltagsstress zu erholen.
Dann ist es wohl nur eine Bewegung oder so.

Aber wenn du an Reinkarnation und all die Dinge glaubst, ist es gewiss als Religion einzustufen.

Also so sehe ich das zumindest.


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Buddhismus

22.06.2009 um 22:02
achja reinkarnation und son shizzle gehört ja auch dazu.. naja dazu würd mir einfach der glaube fehlen^^


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Buddhismus

22.06.2009 um 22:02
@mcmööp


Hier mal ein schönes Zitat eines Zen - Meisters Zum Thema Religion:

"Wenn es eine Religion gibt, die mich als solche anzieht, ist es der Buddhismus. Ich sage nicht, dass ich Buddhist bin, davon bin ich noch weit entfernt. Denn Buddhismus ist keine Religion, der man einfach beitritt, im Buddhismus verlangt niemand etwas von dir, du musst keinen Glauben an einen bestimmten Gott bekennen, es gibt Keine verpflichtenden Riten,nichts. Buddhismus ist eine Art zu sein, sich mit sich selbst auseiander zu setzen. Buddhismus ist kein Ziel , sondern ein Weg, der alle Menschen, denen man unterwegs begegnet, als Begleiter aktzeptiert. Und genau diesen versuche ich zu gehen."


vielleicht hilft es dir.

Zu
Zitat von mcmööpmcmööp schrieb:glaubt man nun an wat höheres oder nicht?
ähm schwierige Frage, nunja glauben ist nicht wissen :D
Also wie ich ganz weit oben schon geschrieben habe:
Zitat von VoOvuVoOvu schrieb:Laut Buddhismus eher so: Es gibt keinen Gott als eigenständige Person. "Gott", wie ihr ihn nennt, ist in jedem Lebewesen vorhanden. Jeder Baum ist "Gott", jeder Stein ist "Gott", jedes Insekt ist "Gott", jeder Mensch ist "Gott"... Alles ist "Gott". Wir alle.
Sogesehen kann man das Universum als "Gott" bezeichnen. Den wir alle haben uns aus explodierenden Sternen und sonstigem Staub entwickelt. Wir alle, wir und unsere Umwelt sind eins. Und sollten wirder eins werden.
Also da benutze ich nur den namen "Gott" damit sich die westliche Welt das besser vorstellen kann. :P

Man glaubt eher an Energie die Alles Durchdringt. Und diese Energie ist in jedem vorhanden. Wenn du es so willst kann ich sie "göttliche Energie" oder "chi" oder sonst wie nennen. Der Punkt ist einfach das alles miteinander in Verbindug steht. ALLES wirklich alles!

Daran glaubt man so Allgemein :D

Und "wat höheres" ^^ gibt es nicht, denn wie gesagt alles steht mit allem in Verbindung. Wenn du es so willst ist alles "Höher".

Ich weiß nicht sehr leicht verständlich für einen Laien :D aber wenn man einwenig darüber nachdenkt und meditiert versteht man es ganzbestimmt.


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Buddhismus

22.06.2009 um 22:04
danke für eure antworten ;)


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Buddhismus

22.06.2009 um 22:05
@mcmööp

Dann mach halt statt Yoga besser Pilates.
Statt zu meditieren, mach autogenes Training.
Und statt den Buddhismus, nenne den Humanismus deine Ideologie.

:D


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Buddhismus

22.06.2009 um 22:07
ich hatte nix derweiliges vor, hat mich nur interessant^^

"Und statt den Buddhismus, nenne den Humanismus deine Ideologie."

aufjedenfall.


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Buddhismus

22.06.2009 um 22:12
@Arikado
Zitat von ArikadoArikado schrieb:Da gefällt mir der Humanismus aber besser. Dieser kommt nämlich (aus meiner Sicht) ohne Aberglauben aus.
Wo siehts du im Buddhismus, Aberglauben?
Zitat von ArikadoArikado schrieb:Manche Menschen meditieren ein bisschen und zünden ein paar Räucherstäbchen (können übrigens Krebs verursachen) an, um sich vom Alltagsstress zu erholen.
Dann ist es wohl nur eine Bewegung oder so.

Aber wenn du an Reinkarnation und all die Dinge glaubst, ist es gewiss als Religion einzustufen.

Also so sehe ich das zumindest.
Hast mit allen argumenten recht, auch mit dem Krebs. :D
Kla ist Buddhismus eine Religion, offiziel.
Aber für den einzelnen nicht umbedingt. ziehe zitat.

Zitat eines Zen - Meisters Zum Thema Religion:

"Wenn es eine Religion gibt, die mich als solche anzieht, ist es der Buddhismus. Ich sage nicht, dass ich Buddhist bin, davon bin ich noch weit entfernt. Denn Buddhismus ist keine Religion, der man einfach beitritt, im Buddhismus verlangt niemand etwas von dir, du musst keinen Glauben an einen bestimmten Gott bekennen, es gibt Keine verpflichtenden Riten,nichts. Buddhismus ist eine Art zu sein, sich mit sich selbst auseiander zu setzen. Buddhismus ist kein Ziel , sondern ein Weg, der alle Menschen, denen man unterwegs begegnet, als Begleiter aktzeptiert. Und genau diesen versuche ich zu gehen."


Ich meine ja nur das es jedem frei is diesen Weg zu gehen und das man nicht gleich als Buddhist gilt( oder auch gelten muss) wenn man buddhistische Praktiken praktiziert. ^^

@mcmööp
@Arikado


Ob man an Reininkanation glaub is jedem das seine :D
Man kann den Buddhistischen Weg gehen, wenn man den WEG geht muss man nicht alles glauben. Wenn man die RELIGION praktiziert, dann wäre das von Vorteil.

Man Arikado gleich immer so negativ :D wenn ich fragen darf. Welchen Glauben gehörts du an?

Achja und Meditation hat eigendlich nichts mit Räucherstäbchen zu tun, des is blos sone Beilage damit die Leute von Heute ,hmm wie soll ich das ausdrücken..., "gechillter" vorm/während des Meditieren/s werden.

Gruß,
Voovu


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Buddhismus

22.06.2009 um 22:13
"Man kann den Buddhistischen Weg gehen, wenn man den WEG geht muss man nicht alles glauben."

dann kann man es auch gleich lasen und einfach seinen weg gehen :P


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Buddhismus

22.06.2009 um 22:17
@Arikado
Zitat von ArikadoArikado schrieb:Dann mach halt statt Yoga besser Pilates.
Statt zu meditieren, mach autogenes Training.
Und statt den Buddhismus, nenne den Humanismus deine Ideologie.
naja Yoga und Pilates ist nicht so mein Ding :D

So leichtfertig meinst du meditieren mit autogenem training und buddhismus mit humanismus gleichzusetzen?

Warum machst du das bitte? Was bringt dich dazu? magst du nichts "ausländisches", leicht rassistische Wurzeln, oder andere Gründe?

Auserdem ist das hier ein Buddhismus thread und kein "ich such mir ein anderes wort für buddhismus" tread.


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