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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

236 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Islam, Teufel

Fragestellung - An die Anhänger des Islams

02.04.2007 um 03:01
Vieles weißt darauf hin das ein Christ eben versucht den Koran zuchristanisieren.


*lach*

Komm doch einfach mal weg von diesenemotionalen
"Argumenten".

Der Koran wurde mit Hilfe eines Punktesystemsübersetzt, das wird
auch fast jeder Moslem wissen. Es gab darum Stellen, dieinterpretiert werden mussten,
weil es schlicht kein exakt zu übersetzendes Wort gab.(Z.B. Chumur) Andere Stellen
wurden ganz weggelassen, mit dem Hinweis, nur Gott alleinwisse, was die entsprechende
Textstelle bedeutet.
Der heutige Koran ist definitivNICHT so, wie er früher war,
aber genau das unterstellen Moslems. Niemand weiß, wasder Käse soll, aber so kennt man
sie eben... ;)


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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

02.04.2007 um 03:11
Naja ich hab das Buch auch noch nicht gelesen, werde es noch um mal seine Theoriedetailiert zu kennen.


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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

02.04.2007 um 03:28
Die Methodik Luxenbergs - dunkle Koranstellen

Wie der Autor auf denSeiten 10ff seines Buches erklärt, geht er nun folgendermaßen vor: a.) „dunkle“Koranstellen schlägt er erst in arabischen Koranerläuterungen nach; findet er keineausreichende Erklärung; b.) wird in einem arabischen Wörterbuch nachgeschlagen, bringtauch das kein Ergebnis; c.) wird geprüft ob es im syro-aramäischen eine homonyme Wurzelgibt; d.) oder es wird versucht den Text von angeblich falsch gesetzten diakritischenPunkten zu reinigen und „korrigieren“ (!)...

Zunächst sei gesagt, dass eslogischerweise keinen Sinn macht von einer völlig aus der Luft gegriffenen undunbewiesenen Behauptung ausgehend, weitere darauf aufbauende Studien anzustellen. Dieswurde oben schon ausführlich geklärt. Deshalb sehe ich auch keine Notwendigkeit aufweitere Ausführungen und Spekulationen des Autors näher einzugehen.

Es solltennur noch ein paar Worte zur Begrifflichkeit „dunkle“ Koranstellen gesagt werden.Luxenberg geht willkürlich davon aus, dass es sich hierbei um Fremdwörter aus dersyro-aramäischen Sprache handelt, für die es kein Äquivalent im Arabischen gab, weshalbsie einfach einarabisiert wurden. Indem man sie nun „rückübersetzt“ und die Bedeutung dersyro-aramäischen Wurzel findet, könne der wahre Sinn des Verses ergründet werden, soLuxenberg.

Um diese These zu beweisen, benutzt er völlig irrig einen Koranvers,um sich schlussendlich selbst zu widersprechen:

Er ist es, Der auf dich dasBuch herabsandte. In ihm sind eindeutig klare Verse — sie sind die Mutter des Buchs - undandere, mehrdeutige...
(Koran 3:7)

Luxenberg behauptet nun die sogenannteMutter des Buchs sei der syro-aramäische Urtext während die mehrdeutigen Verse ausApokryphen stammen würden.6 Er widerspricht sich hier aber insofern, dass er gemäß seineroben erwähnten Methodik gerade die unklaren (mehrdeutigen) Stellen heranzieht, um sie mitder syro-aramäischen Leseart zu ergründen.

Tatsächlich aber erklärt dieser Versdie Angelegenheit bezüglich dunkler Koranstellen hervorragend. Interessant ist auch zuerwähnen, dass Luxenberg den Vers nicht vollständig zitiert, sondern nur, den obenerwähnten Teil. Der Vers setzt sich jedoch fort mit:

...Diejenigen nun, derenHerzen zum Abweichen neigen, suchen vor allem das Mehrdeutige darin, um Uneinigkeit zuverursachen und es (nach eigenem Gutdünken) auszulegen. Seine Deutung kennt jedochniemand außer Allah. Und die mit fundiertem Wissen sprechen: »Wir glauben daran. Das einewie das andere ist von unserem Herrn.« Aber nur die Verständigen beherzigen es.
(Koran 3:7)

Denn dieser Vers in seiner Vollständigkeit legt gar Zeugnis ab,gegen die falsche Vorgehensweise des Autors, weshalb er diesen Teil offenbarunterschlagen wollte.

Als Argument werden dann auch unterschiedlicheKoraninterpretationen verschiedener Kommentatoren herangezogen. So sei den Kommentatorendie Bedeutung einzelner Verse nicht immer vollkommen klar. Das weise darauf hin, dass derKoran ursprünglich eben nicht arabisch war. Dieses Scheinargument ist natürlichunzulässig. Der Koran stammt von Allah (swt) und ein Vers kann verschiedene Bedeutungentragen. Diese sind natürlich nicht immer offensichtlich und bedürfen ein eingehendesStudium. Manche Verse tragen neben einer klaren Bedeutung vielleicht noch eineprophetische Nebenbedeutung. Oft werden uns diese Bedeutungen erst im Laufe der Zeit odermit zunehmenden wissenschaftlichen Erkenntnisstand bewusst. Nehmen wir zurVeranschaulichung die Stelle „al-Alaq“ in der 96 Sure, welche Luxenberg in seinem Buchals Beispiel heranzieht7 . So hat das Wort Alaq drei Bedeutungen im Arabischen:Anhängsel, Blutegel und geronnenes Blut. Nun verwunderten sich die arabischenKommentatoren der Vergangenheit über die Bedeutung dieses Begriffes, denn im zweiten Versdieser Sure heißt es: „(Gott) Erschuf den Menschen aus Alaq.“; Die Bedeutung diesesBegriffes wurde uns Menschen erst mit der modernen Embryologie bekannt. So wandert diebefruchtete Eizelle durch den Eileitergang um sich in der Gebärmutterschleimhauteinzunisten und bildet tatsächlich das Bild eines Anhängsels

......... (Bildnicht mitkopitiert, siehe Link)

In Wahrheit ist diese Koranstelle ein grossesWunder, welches beispielsweise den kanadischen Embryologen Keith Moore veranlasste eineAusgabe seines Buches mit Hinweisen zum Koran aufzulegen.


Quelle und weiterim Text: www.answering-christianity.de/article19.html


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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

02.04.2007 um 03:37
Lightstorm,

ich empfehle Dir dringendst, Dich nicht auf eine solche Diskussioneinzulassen, denn die kannst Du nur verlieren.


Nur als kurze undhoffentlich abschließende Richtigstellung:

Das Hocharabische hat es zur Zeit desPropheten nicht als nominierte Schriftsprache gegeben. Das ist nachprüfbar, also ist jedegegenteilige Behauptung eine Farce.
Der Begründer der klassisch-arabischen Grammatikist übrigens Sibawayh, der 796 verstorben ist. Schon allein diese kleine Tatsache solltejeden aufhorchen lassen, der glaubt, der Koran sei im Hocharabischen verfasst worden....

Der heutige Koran wurde durch die diakritischen Punkte übersetzt, die es aberdamals gar nicht gab. Der Koran wurde in einer Misch-Sprache aus diversen arabischenDialekten und dem Syro-Aramäischen verfasst.

Was Du heute liest, ist der alteKoran, übersetzt ins Hocharabische. Und nachweisbar gibt es Übersetzungsfehler darin, diebis hin zu plumpen Deutungsversuchen gehen, da die damaligen arabischenKorankommentatoren sturr am Arabischen festhielten und darum einiges nicht verstanden.

Geh in eine Bücherei und such Dir ein Buch über Linguistik. Dort wirst Du sehen,dass das Hocharabische damals schlicht und einfach nicht existierte.

Damals gabes u.a. das ursprünglich nur 15 Zeichen des heute 28 Phoneme zählende arabische Alphabet.Von diesen Zeichen waren nur 6 Buchstaben eindeutig; von den übrigen 9 waren 7 Zeichenzweideutig, 1 Zeichen dreideutig und ein weiteres sogar fünfdeutig. Die späterenarabischen Philologen haben diese Schriftzeichen nach und nach durch Einführung einesPunktesystems, diakritische Punkte genannt, eindeutig gemacht. Nach diesem Punktesystemist die heute für alle Muslime als kanonisch geltende Kairiner Koranausgabe festgelegt.

Die Punkte wurden also nachträglich gesetzt...

Lass uns diesesThema bitte an dieser Stelle beenden, denn Du kannst Dich dem nur entziehen, indem Dusturr an Deinem Glauben festhältst.
Bitte lass uns das nicht bis zum bitteren Endefortführen...

Jeara


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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

02.04.2007 um 03:52
@Jeara

Da krieg ich aber angst :D
Ja sie wurden nachträglich gesetzt soweitich das verstehe. Aber nicht freic ausgedacht, die mündlichen Überlieferungen spielteneine Rolle:



Behauptung 3: Die arabische Schrift und Fehler derarabischen Koranexegese

Die arabische Schrift war zur Zeit des Propheten(s.a.s.) noch kaum ausgereift. Sie diente mehr als Merkhilfe für Schreiber und Dichter,um Texte leichter zu behalten. Die Araber waren begeisterte Dichter und wahre Meister imAuswendiglernen von Texten. Es wird berichtet, dass es Wettbewerbe gab, in denenbeispielsweise ein Gedicht verlesen wurde, welches dann von den Teilnehmern frei aus demKopf wiedergegeben werden musste. Dies kam natürlich dem Koran zugute, als er offenbartwurde. Trotzdem ordnete der Prophet (s.a.s.) stets einige Schreiber an, jede koranischeOffenbarung auch schriftlich zu fixieren. Es war diese segensreiche Kombination ausschriftlicher Überlieferung und peniblem Auswendiglernen, welche den fehlerfreien Erhaltdes Koran bis heute gewährleistet hat und auch weiterhin gewährleisten wird. Es ist aucheine Irrvorstellung den Koran lediglich als den schriftlichen Teil zu definieren, dennzumindest eine alte Koranausgabe würde einem Arabisten, der nichts vom Koran auswendigbeherrscht, nicht weiterhelfen und er könnte den Koran damit nicht rechtmäßig rezitieren,auch wenn er die arabische Sprache noch so gut beherrscht.

Der Grund dafür istder, dass die ersten Koranausgaben weder diakritische Punkte noch weitere Hilfszeichenenthielten. Das führt dazu, dass mehrere Laute durch ein und dasselbe Schriftzeichendefiniert waren. Später erarbeiteten die Gelehrten verschiedene Hilfszeichen in Form vonPunkten und Strichen, um diesem Problem der arabischen Schrift Abhilfe zu verschaffen unddie unveränderte Erhaltung des Korans zu gewährleisten. Man kann also sagen, dass sichdie arabische Schrift durch den Koran entwickelte, sodass sich aus heutigen Koranausgabenselbst ohne gedächtnisgestützte Textkenntnis richtig rezitieren lässt. Trotzdem lernenMuslime bis heute Suren auswendig, da dies ein Erfordernis für die fünf täglichen Gebetedarstellt, aber auch mit dem Ziel im Auge einmal den edlen Titel des Hafith zu erreichen,also die Fähigkeit zu besitzen, den gesamten Koran aus dem Gedächtnis fehlerfrei zurezitieren. Heute finden ständig in der islamischen Welt Wettbewerbe statt, in denen sichdie Huffath (pl. Von Hafith) zueinander messen.

Es ist also wie bereits gesagt,die Kombination aus schriftlicher und mündlicher Überlieferung, welche die Beständigkeitdes Koran sichern. So möchte ich als Beispiel noch eine zweite wichtige islamische Quelleneben dem Koran aufführen, die Hadithe, die Überlieferungen des Propheten (s.a.s.). Diesewurden in den ersten Jahrzehnten lediglich mündlich überliefert und erst später vonHadithgelehrten gesammelt und schriftlich festgehalten. Hier gibt es tatsächlichMeinungsverschiedenheiten, und verschiedene Versionen zu ein und demselben Geschehen,sodass eine solche Überlieferung nicht vorbehaltslos annehmbar ist und weshalb dieHadithwissenschaft bestimmte Kriterien erarbeitet hat, um diese wichtige Quelle trotzdemnutzbar zu machen. Die Veränderung und Ungenauigkeit ist das Schicksal eines jedenmenschlichen Werkes oder Ausspruchs, dies verdeutlichen die Hadithe des Propheten(s.a.s.) und lassen die Besonderheit des Korans, nach 1400 Jahren immer noch unverändertzu existieren, ganz besonders deutlich werden.


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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

02.04.2007 um 03:56
So möchte ich als Beispiel noch eine zweite wichtige islamische Quelle neben demKoran aufführen, die Hadithe,

Gott wusste sicher am besten, warum er dieHadithe nicht geschützt hat...

Ich werde mich da nicht weiter drauf einlassen,weil es am Ende darauf hinausläuft, dass Du "trotzdem" sagst. Darauf können wir beideverzichten.


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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

02.04.2007 um 04:00
@Jeara

Die Sache ist auch die das wenn man überzeugt ist das die islamischeOffenbarung das Wort Gottes ist aber eine Koranverfälschung für Möglich hält dann kannman folgende Koranverse wohl endweder ignorieren oder so tun als seien gerade diese Versefalsch überliefert oder gar erfunden weil durch solche Aussagen der Koran als von Gottgeschütztres Werk gesehen werden muss:


Sure 6, Vers 115: "Und das Wortdeines Herrn ist in Wahrheit und Gerechtigkeit vollendet worden. Keiner vermag SeineWorte zu ändern, und Er ist der Allhörende, der Allwissende.
Sure 41, Vers 42:Falschheit kann nicht an es herankommen, weder von vorn noch von hinten. Es ist eineOffenbarung von einem Allweisen, des Lobes Würdigen.
Sure 15, Vers 9: Wahrlich, WirSelbst haben diese Ermahnung herabgesandt, und sicherlich werden Wir ihr Hüter sein.



Ich kenne mich mit der ganzen Wissenschaft um die Schriften undSprachen nicht so sehr weswegen ich auch keine lust habe mit dir darüber zu diskutieren,fand nur die eine islamische Sichtweise zu der aramäischen Leseart Theorieo der wie auchimmer.
Und erkenne da schon berechtigte Zweifel an der Theorie... lese dir doch malden Text in dem Link durch.


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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

02.04.2007 um 04:07
Ich kenne mich mit der ganzen Wissenschaft um die Schriften und Sprachen nicht so sehr(aus) ...

Und genauso gehts doch den meisten Menschen, wie sollen sie alsourteilen können...

fand nur die eine islamische Sichtweise zu der aramäischenLeseart Theorieo der wie auch immer.
Und erkenne da schon berechtigte Zweifel an derTheorie.


1.: Wenn ich Dir eine christliche Meinung dazu anschleppen würde.... *g*

2.: Berechtigte Zweifel sind überhaupt nicht angebracht, wenn Du Dichmal abseits von Religion mit dem Thema befassen würdest - z.B. über die Linguistik.

Die Sache ist auch die das wenn man überzeugt ist das die islamische Offenbarungdas Wort Gottes ist aber eine Koranverfälschung für Möglich hält dann kann man folgendeKoranverse wohl endweder ignorieren...

Das ist richtig super, ne ? Wie sollbitte ein Moslem jemals herausfinden können, was nun stimmt, wenn er nicht einmal denVersuch des Herausfindens machen darf... Muslime sind die Letzten, die darüber objektivurteilen können, das können nur Menschen, die nichts am Hut haben mit Religion, weil nurdie ohne Hemmungen an die Sache herangehen.


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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

02.04.2007 um 04:23
@Jeara

Allein die Bemühungen der Hadithwissenschaft zeigt wie viel Anstrengungenunternommen werden um Überlieferungen sauber zu halten und nicht eben blind gläubig zuaufzusaugen.

>>>Muslime sind die Letzten, die darüber objektiv urteilen können,das können nur Menschen, die nichts am Hut haben mit Religion, weil nur die ohneHemmungen an die Sache herangehen.<<<

- Ich bezweifle in solchen Themen eineechte Objektivität. ehrlich gesagt, da Wissenschaft oft in seiner reinsten Form mehrereFazits erlaubt. Mal davon abgesehen das die Person Christoph Luxenburg im verborgenenbleibt.

Und das viele auch sofort anti-islamische Literatur als korrektschlucken zeigt wie es um die Objektivität einiger bestellt ist.


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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

02.04.2007 um 04:37
Allein die Bemühungen der Hadithwissenschaft zeigt wie viel Anstrengungen unternommenwerden um Überlieferungen sauber zu halten und nicht eben blind gläubig zu aufzusaugen.


Schon allein die Tatsache, dass die Hadithe in 3 Stufen geteilt sind,sollte doch hinlänglich aufzeigen, dass auch Muslime mit der Tatsache leben, dass nichtalles die Wahrheit ist.

Mal davon abgesehen das die Person ChristophLuxenburg im verborgenen bleibt.

Wie gesagt, beschäftige Dich mal abseitsder Religion mit dem Thema.
Und im Übrigen würde heutzutage fast jeder kluge Mensch,der sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzt, "Im Verborgenen" bleiben. Und der Grunddafür dürfte JEDEM bekannt sein.

Und das viele auch sofort anti-islamischeLiteratur als korrekt schlucken zeigt wie es um die Objektivität einiger bestellt ist.

Und das sagt NICHTS aus über die Objektivität ALLER. Das zeigt nur, dass Duüberall die Lücke suchst.


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lerem
ehemaliges Mitglied

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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

02.04.2007 um 10:15
>>Schon allein die Tatsache, dass die Hadithe in 3 Stufen geteilt sind<<

3? Essind deutlich mehr! ;)

Und was Luxenburg angeht... Den nehmen doch selbst vielewestliche Islamwissenschaftler nicht ernst. Hat den überhaupt jemand hier eineinigermaßen objektives Buch oder wenigstens einen Artikel zu der Thematik gelesen?


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lerem
ehemaliges Mitglied

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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

02.04.2007 um 10:15
den = denn


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melody
ehemaliges Mitglied

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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

04.04.2007 um 11:13
Jeder von uns lügt doch mal ab und an. Traurig, ist aber so.
Ich habe einmal gehört,dass es eine bestimmte Art der Fragestellung gibt, bei deren Beantwortung ein Moslemniemals lügen kann, auch wenn er es wollte.
Es geht in diesem Fall um einen Bekannten(Moslem), der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Und als ich hörte, dass es eineMöglichkeit gibt ihn dazu zu bringen die Wahrheit zu sagen, wollte ich hier fragen, obmir jemand Genaueres sagen kann.
Es ist eigentlich egal zu welchem Kulturkreisjemand zählt der lügt, es könnte ja genauso gut ein Hindu oder Christ sein, nur gäbe esbei ihnen nicht diese spezielle Art der Wahrheitsfindung, wie anscheinend im Islam.
Kann mir jemand darüber genauere Informationen geben?
Danke!


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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

04.04.2007 um 12:32
@melody

Keine Ahnung welche Art Fragestellung das sein soll ... ! Ichpersoenlich halte nicht viel vom Luegen und versuche es zu vermeiden ... ! Das einzigewas ich mir vorstellen kann, was gemeint ist, dass er auf Gott\Allah schwoeren soll, dasses richtig ist was er sagt ... !


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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

04.04.2007 um 12:34
Selbst das "dürfen" Moslems, wenn es dem Islam dient.


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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

04.04.2007 um 12:35
Was duerfen Muslime?


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pseudoengel
ehemaliges Mitglied

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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

04.04.2007 um 12:36
Stimmt! Dürfen die irgendwas?


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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

04.04.2007 um 12:37
@canislupus

Ja, was dürfen sie denn wohl ? Man könnte das herausfnden, wenn maneinfach mal den Beitrag lesen würde, auf den ich mich bezog.


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aniki
ehemaliges Mitglied

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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

04.04.2007 um 12:39
Lügen, schätz ich mal...


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Fragestellung - An die Anhänger des Islams

04.04.2007 um 12:46
Die Frage war auch ironisch gemeint, weil es absoluter Bullshit ist ... ich darf nichtluegen, auch nicht des Islams willen!


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