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Das ägyptische Totenbuch

124 Beiträge, Schlüsselwörter: Ägypten, Totenbuch, Zeitgeistfilm

Das ägyptische Totenbuch

28.06.2008 um 20:01
@ramthar:
ramthar schrieb:Wolle Alexander nicht Babylon zu seiner Hauptstadt machen?
Ja, aber wie praktisch alle seiner Pläne wurde auch daraus nichts.

Nach seinem Tode bracht das Reich sofort auseinander, Ptlemäus, einer seiner Offiziere (und angeblich sein Halbbruder) sicherte sich Ägypten, aber für den lag Babylon weit außerhal seines Zugrifs.
ramthar schrieb:Und was ist daran, dass Alexander damals dort das Tor Gottes geschlossen hat?
Davon lese ich hier zum ersten mal - allerdings liesen sich die Herrscher des Perserreichs als "Die hohe Pforte" bezeichnen, kann es sein, dass du das meinst?

CU m.o.m.n.


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ramthar
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Das ägyptische Totenbuch

28.06.2008 um 20:28
My, meine damit die Übersetzung, denn wie gesagt ist dort unteranderem die wiege, und nach meinem Stand des Wissens wurde aus diesem Split der nach Alexanders Tod entstand die 4? Grossen Reiche geschaffen, bekomme sie nicht mehr alle zusammen jedoch war eins davon Sekleutia, welches wohl das jetzige Iran und die Türkei beinhaltet. Zusätzlich zieht es mich und meine Seele dort hin, so wie mein Geist der unbedingt nach Agypten muss. Die genaue Beschreibung lasse ich jetzt erstmal aus, man kann es sich denken, und weiteres ist es eben so, dass diese gross Kaiser und Könige eben eine gewisse Macht hatten. Jedoch war in Babylon damals schon der Ahura Mazda Kult anzutreffen und jenes Reich hat sogar Alexander sehr fasziniert da sie anscheinend in der Architektur und in anderen Formen der Gesellschaft gebildeter waren als die Helenen und Makedonen.

Von einem Halbbruder den Alexander besessen hat weiss ich jedoch nichts, danke für die Info falls diese Fundiert ist.


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Das ägyptische Totenbuch

28.06.2008 um 20:42
@ramthar:
ramthar schrieb:Zusätzlich zieht es mich und meine Seele dort hin, so wie mein Geist der unbedingt nach Agypten muss.
Dann pass aber gut auf, dass du deine Sachen beieinander behälst. :-o :-O 8-O ;-)
ramthar schrieb:Von einem Halbbruder den Alexander besessen hat weiss ich jedoch nichts, danke für die Info falls diese Fundiert ist.
Nicht alle Quellen, bzw. spätere Artikel über Ptoämäus I. sagen dass er ein Halbbruder Alexanders war (den dieser beim großen Morden unter den anderen Thronanwärtern nach dem Tode Phillip II. angeblich leben ließ weil er ihn für geistig beschränkt und daher ungfährlich hielt. Zum Offizier und Pharao hat es aber doch gereicht. ;-) )

CU m.o.m.n.


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ramthar
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Das ägyptische Totenbuch

28.06.2008 um 21:21
MyMYselfAndI,
Wenn dann nur mit einer Armee die aus Phalanxen besteht würd ich dort runtergehen, obwohl die Amerikaner heut zu Tage schon den Grund gesichert haben.
Und deren Phalanxen wohl Cruis Missles sind.

Immer Tief stapeln bis zu einem gewissen Punkt, und niemals seinen Rücken offenbaren, denn diesen zur Wand gerichtet lebt es sich eben besser vor allem wenn man Nichts in der Hand hat!


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Das ägyptische Totenbuch

28.06.2008 um 22:13
Ähä... reden wir jetzt über Pokern?

Und wenn JA, wieso?

CU m.o.m.n. ;-)


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ramthar
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Das ägyptische Totenbuch

28.06.2008 um 22:21
Éigentlich über das Fussball der Antike, weil es einen weiterbringt, wenn man die alten Zeiten kennt, und sich so einiges in den Arenen erklären kann, die man im Leben vorfindet, ich habe eben ein Talent und das ist denke ich mein einziges Threads ins Offtopic zu treiben, muss wohl an dem Haarschnitt liegen.


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28.06.2008 um 23:12
Fußball in der Antike.... ja, Judas stand im Abseits. ;-)

CU m.o.m.n.


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ramthar
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Das ägyptische Totenbuch

28.06.2008 um 23:14
Mensch Herr Maier, dieses Totenbuch entspringt dem Ursprung dessen auf welches man jenes Aufbaut, was in der Grundrichtigkeit des Gegebenen, nicht die Form besitzt, das Abseits, zur damaligen Zeit, nicht in den Rahmen passte, welcher 25 mal 100 Meter misst. Die Schiedsrichter wussten damals gar nicht, was Abseits war, denn sie konnte nicht entscheiden, ob sie jenes Bringen, und ob ein Stürmer immer in den Hinteren Linien verhaftet sein konnte, denn somit hatte man ja einen Überlaeufer der in dieser Zeit, ungedeckt vor den Toren der Hauptstadt stand, welches es galt zu Überwinden.


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ramthar
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Das ägyptische Totenbuch

29.06.2008 um 16:37
enea rana enea rana rana enea rana rana enea rana! Ist so eine beschrieben Anbetung, hab mich gestern mal wieder erinnern müssen! Vibriert der ganze Körper wenn man diese in einer alten Bass stimme verklingen lässt.
Nennt man Mantra, die Einstimmung des Körpers, der Seele und des Geistes auf bestehnde Missionen, Prüfungen und Aufgaben! Dazu bringt es Frieden!
Kani tentana kani tentana ana kani tentana kani tentana ana, eine weitere!


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Aineas
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Das ägyptische Totenbuch

29.06.2008 um 17:34
Hmm ... so schön das auch klingt, eine magische Wirkung scheint es nicht zu haben. Ich nehme an, es handelt sich dabei um eine Zauberformel wie jede andere, die mich lediglich dann in die gewünschte Stimmung versetzt, wenn ich glaube, dass sie eine derartige Wirkung besitzt. So ähnlich verhält es sich ja auch meist bei wundersamen Heilungen: Man hat den festen Glauben, dass Handauflegung und seltsame Riten die Gebrechen verschwinden lassen und auf diesem Wege beeinflusst die Psyche, die physische Wahrnehmung. Bei mir ist es meist der Wille, der Gefühle lenkt, und falls sie danach kaum Intensität aufweisen, hilft oft auch passende Musik, um sie zu verstärken. Aber um mal zum Totenbuch oder allgemeiner zum alten Ägypten zurückzukehren:
Zunächst interessiert es mich, wer den Inhalt Exodus' verfasst hat, wenn nicht ein Kerl, den man Mose nannte. Oder, um die Frage präziser zu formulieren: Wann und wo wurde es wahrscheinlich niedergeschrieben? Ich könnte mir vorstellen, dass es sich beim Ort um Israel handelt, bei der Zeit bin ich mir jedoch unsicher.
Außerdem würde es mich interessieren, woher der Gedanke rührte, die Schriften des Totenbuchs anzufertigen (ich weiß nun, dass es eine Sammlung von Texten ist, allerdings gibt es dann trotzdem einen ersten und seine Anfertigung hatte einen Grund [um dem Verstorbenen Weisungen für das Leben in der Nachwelt mitzugeben] ... nun stellt sich die frage, was die Ursache für diesen Grund ist). Manch einfallsreicher Mensch würde jetzt behaupten, dass die Kultur es so vorschrieb oder es auf den Sitten der Vergangenheit beruht, woher sie jedoch rühren, erscheint mir interessanter und ich habe den wagen Verdacht, dass des Rätsels Lösung bei der Sphinx, genauer bei ihrem Alter und ihren Erbauern liegt.


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Das ägyptische Totenbuch

29.06.2008 um 17:37
Was man auch mal (besonders in einer größeren Menschenmege) versuchen sollte:

Humba humba Humba Tä Ter Rä, Tä Ter Rä

Das bringt Stimmung. ;-)

CU m.o.m.n.


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ramthar
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Das ägyptische Totenbuch

29.06.2008 um 17:44
Habe es bereits geschrieben, es gibt Hindus die üben daran ihr ganzes Leben, um jene WIrkung zu erzaehlen, ein Magier lernt seine Formeln auswendig, ein Hexer kann sie in 0 Zeit anwenden, und nein anhand der Resonanz und der Ausprache dieser Worte ist anhand der Frequenz dieses gegeben, und sogar wissenschafftlich Ergründlich, würde man nicht immer die Suggestion mit einbeziehen und alles auf diese Abstempelt.

Zusätzlich muss man sich wohl manchmal eingestehen, dass wie mir mal nahegelegt wurde, der Frankfurtertrichter, ein Trichter sein kann, der aus fernen Welten, oder sogar aus dem jetzt bestehend in einen einfliesst, man quasi den göttlichen Funke der Quelle in sich vernimmt, die zu einem spricht. Wer das nicht erlebt hat und von diesem als Tatsache sprechen kann, muss sich wohl als Mensch sehen, der abgewandt ist, und dieses eingestehen, sonst gibt es eben keine Heilung, denn ein Kranker der nicht einsieht, dass er Blind ist, denkt sogar er könne sehen, wenn er bereits am Fallen ist, nach dem er den Abgrund verpasst hat.

Moses kann genau so ein Titel gewesen sein, Künstlername und anderweitiges, welches in der heutigen Zeit beschrieben werden kann.

Geburt, Aussetzung und Errettung [Bearbeiten]
Wandmalerei aus Dura Europos, Auffindung des MoseDie Erzählung der Geburt Mose befindet sich in dem Passus Ex 2,1-10 EU, der keine Personennamen enthält und Mose Eltern dem Stamm Levi als zugehörig bezeichnet. Der Stammbaum Mose wird in Ex 6,14-27 EU angegeben. Dieser Passus wird der priesterschriftlichen Redaktion zugerechnet[1] und nennt Amram als Vater, dessen Tante[2] Jochebed als Mutter und Aaron als Bruder Mose (6,20; vgl. 4,17 EU), die ältere Schwester der beiden hieß Mirjam [3]. Der Erzählung in Ex 2,1-10 zufolge sei Mose nach seiner Geburt am Ufer des Nils ausgesetzt worden: Die Tochter des Pharao habe ihn gefunden und eine hebräische Frau – die leibliche Mutter des Kindes – als Amme bestellen lassen. Nach der Stillzeit habe die Tochter des Pharao das Kind als Sohn genommen und ihm den Namen Mose gegeben.

In dem biblischen Bericht von der Geburt Mose ist das gleiche Motiv der Aussetzung und Errettung des „Heldenkindes“, „Königskindes“ oder jedenfalls „Schicksalkindes“ erkannt worden, das auch in allen Mythologien des Altertums mit je anderen Merkmalen vorkommt und dessen bekannteste Beispiele die Kindheitsgeschichten von Romulus und Remus, Oedipus, Sargon von Akkad und Kyros II. sind. Die Aussetzung des Kindes, die in diesen Mythen oft mit einem kultischen Vergehen oder mit einem Unheilsorakel in Verbindung steht, ist im Fall von Mose in den Rahmen der vom Pharao angeordneten Tötung der männlichen Kinder der Israeliten (Ex 1,15f EU) eingefügt und stellt einen Versuch dar, das Kind zu retten – wie es auch in anderen Legenden des antiken Nahen Osten der Fall ist.[4] Von einem Unheilsorakel in Verbindung mit der Geburt des Mose berichten jedoch das Targum Pseudo Jonathan[5] und – davon wahrscheinlich nicht unabhängig – Flavius Josephus (Ant II, 205[6]).

Von mehreren Exegeten ist die Auffassung vertreten worden, dass die aus neuassyrischen Texten (um das 8. Jahrhundert vor Chr.) bekannte Legende von Sargon von Akkad die Vorlage oder die „nächste Parallele“ von Ex 1-10 sei.[7][4] Die Ähnlichkeiten sind vor allem darin gesehen worden, dass in beiden Fällen das Kind in einem wasserdichten Rohrkästchen in dem Fluss gefunden wird und dass der Retter es adoptiert (Zeilen 5-9):

„Meine Mutter, eine Hohepriesterin, wurde mit mir schwanger. Insgeheim gebar sie mich. Sie legte mich in ein Schilfkästchen. Mit Bitumen dichtete sie meine Behausung ab. Sie setzte mich am Fluß aus, der (mich) nicht überspülte. Akki, der Wasserschöpfer, zog mich heraus, als er seinen Wassereimer eintauchte. Akki, der Wasserschöpfer, zog mich als sein Adoptivkind groß.[8]“

Andere Autoren haben Analogien mit einer aus späten Texten der griechisch-römischen Zeit bekannten Version der Horuslegende gesehen, nach der Horus durch seine Mutter Isis in dem Moor vor Seth versteckt wird [9], oder für eine frühe Entstehung des Kerns der Erzählung in ägyptischen Kontext plädiert, die ihren Niederschlag in der Verwendung von ägyptischen Wörter in der Perikope der Geburt Mose – insbesondere in Ex 2,3 EU[10] – und nicht in der Entlehnung von Motive der ägyptischen Mythologie habe.[11]

Bei der Hohenpriesterin muss man wieder bedenken, dass jene eine Aussage für zukünftiges oder nachstehendes in eine Codierung gefasst wurde, für erkennenden, welche dieses darin unter anderem sehen können.
Tada

Jenes ist im übrigen der Mayaschleier


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Das ägyptische Totenbuch

29.06.2008 um 17:49
Die Bücher Mose wurden von unbekannten Autoren - wahrscheinlich von 5 verschiedenen - in der zeit des babylonischen Exils im 6. JH v. Chr. verfaßt und haben keinerlei historischen Wert.


Das Totenbuch ist, hatte ich aber auch schon geschrieben, die Fortsetzung der Pyramidentexte, die um 2400 v. Chr. in einigen Pyramiden auftauchten. Es sind Anweisungen wie sich der Tote in der jenseitswelt, in der die Götter leben sollen, zu verhalten hat, und wie er überhaupt erstmal dort hingelangt.
Die Ursache? Damit man sich nicht danebenbenimmt?

Zur Zeit des Sphinx gabs die Pyramidentexte noch nicht, die kamen erst rund 200 Jahre später. Weder Cheops, Djedefre oder Chefren (die 3 in Frage kommenden Erbauer) haben damit was zu tun...


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ramthar
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Das ägyptische Totenbuch

29.06.2008 um 17:53
Standen nicht schon in der griechischen Mythologie die Beschreibung durch die Unterwelt, welches das jenseitige Sein kann, welches man vorfindet wenn man den grossen Fluss mal überwunden hat, der nicht anhand von Satteliten entdeckt wurde?

Bei Jesus waren es doch 12, warum gerade 5 bei Moses?


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Das ägyptische Totenbuch

29.06.2008 um 17:58
Wieso "schon"? Die greichische Mythologi kam in einer Zeit auf als Ägypten schon ururalt war...
Die ältesten bekannten religiösen Schriften der Welt sind die schon genannten Pyramidentexte...


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ramthar
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Das ägyptische Totenbuch

29.06.2008 um 18:03
Ach schon ist ein Wort, auf welches man nicht jenes legen sollte, sondern weiter im Gesamten denken muss. Wie gesagt diese beiden Zivilisationen waren wohl Unabhängig von einander und trotz aller dem findet man immer wieder eine Analogie, zu den Erungenschaften der Menschen, die sich ähneln, jene Todenbücher sollten mal mit der Bahgva Gita verglichen werden, jenes ergründet dann, das jene Ägypter die wiege der Staatsformen so wie der Schaffung der Wissenschaften und deren Geheimen Riten, Kulten, Organisationen, die wissen beherbergten welche nicht für das Gesamte zugänglich gemacht wurde, da es diesem anhand des Wahnsinns und des Übermutes schaden konnte, da man eben ein gewissen Funken, der Anhand von jener besselten Energie die in ein Buch einfliesst wenn es geschrieben wird, man besessen werden kann, und dieses annimmt.

Deswegen wäre es wohl für ein Pharao ein Fehler gewesen, jene Bücher zu lesen, somit die Beeinträchtigung nicht hinzugekommen ist, jetzt weiss ich warum ich immer in Ethik war. danke!


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Aineas
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Das ägyptische Totenbuch

29.06.2008 um 18:30
ich glaube nicht an mysteriöse Energien, von denen wir besessen werden könnten. Falls wir von solchen sprechen, dann sind es in meinen Augen entweder A) Entsprechungen für die uns bekannten Versuchungen, die lediglich abgewandelt und ausgeschmückt wurden B) gezielt erdachte Erscheinungen, die genutzt werden, um Angst zu erzeugen und die vermeintliche menschliche Schwäche zu suggerieren, um daraus einen Nutzen zu ziehen. Das Wissen, welches dem Großteil der Bevölkerung nicht zugänglich war, umfasst wahrscheinlich die Wahrheit über die Beschaffenheit der Verhältnisse, so beispielsweise auch die Information, dass ein Pharao nicht göttlicher Herkunft war, sondern dies nur vorgab, um den Gehorsam seiner Untertanen zu erreichen.
Die Zivilisationen haben gewiss nicht voneinander gewusst oder profitiert, sondern allein durch die Händler im östlichen Mittelmeerraum, wird das Wissen der Ägypter in griechische Hände gelangt sein, wodurch sie darauf aufbauen konnten. Es liegt doch nahe, dass der wirtschaftliche Handel, von einem kulturellen Austausch begleitet wird.
Meines Wissens nach, gibt es selbst in den Erzählungen der Stämme Amerikas Erwähnungen eines weißen Mannes, der von Osten kam. Falls dies wahr ist, sind zumindest antike Händler bis nach Amerika gekommen - wieso dann nicht ägyptische bis nach Griechenland? Aber das ist nur eine Nebensächlichkeit, wir waren bei den Ursprüngen des Totenbuchs.

Die Sphinx hat unter heftigen Wassererrossionsschäden gelitten, die in diesem Maß nur durch Regenfälle verursacht werden konnten, welche zuletzt 7000-5000 Jahre v.Chr. auftraten. Ähnliche Schäden konnten weder durch die Nilschwemme (welche die Sphinx nicht erreichte) noch durch den Kamesin-Wind verursacht werden. Natürlich stand die Sphinx vor den Pyramiden, jedoch gibt sie Aufschluss darüber, dass sich die Kultur in Ägypten nicht aus dem nichts heraus gebildet hat.


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ramthar
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Das ägyptische Totenbuch

29.06.2008 um 18:38
Dann wird es Zeit das man jenes mal in Erfahrung bringt, Symbolik die bestehend ist, da man aus einem Wort tausend Möglichkeiten schaffen kann.
Weiteres eine Erklärungsmöglichkeit die angewandt wurde, um der Herde etwas zu bieten, um deren Wissbegierde abzufertigen.
Angst muss nicht immer anhand von Schriften erzeugt werden, eine Peitsche und eine Armee reicht aus. Ich denke sogar, das die damaligen Pharaonen jenes Bewusstsein hatten, welches Gott beherbergen kann, und solch ein aussmass an Fähigkeiten nicht gerade ins Lebengerufene Geister und Seelen haben können, ausser sie sind, und das ist in kleiner Scherz, GalaxieLords, ausserdem dienen diese Namen eben der Memotechnik welche in der Kabalistik angewandt wird.

Waren die Vikinger nicht schon mit ihren kleinen Booten in Amerika, und bei der Bauweisse der Schiffe konnten jene Zivilisationen sich wohl auch in Amerika ausbreiten, ausser es gab schon Menschen bevor Panterra sich in die Kontinente gespalten hat.

Ein Wunder, dass die Pyramiden auf verschiedene Sterne ausgerichtet wurden, im glauben/wissen, welche die Geister in diesen Orte in einer Trichter verfrachten konnte, der sie dann dort durch ein, vorsicht Scherz, Stargate wieder in Ihre Heimat beförderte.

Möglicherweisse ist die Sphinx der Wachhund der Pyramiden, um die Auflockerung zu wahren.


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Das ägyptische Totenbuch

29.06.2008 um 18:45
Menno, stellt sowas doch nicht immer als Tatsachen hin.

Nein, der Sphinh hat KEINE massiven Wasserschäden, es gibt lediglich EINEN "ehemaligen" Geologen der das behauptet. Und das auch nur "beweisen" konnte indem er wichtigste Fakten unterschlagen hat. Daß es z.B nur wenige 100 m vom Sphinx entfernt Gräber gibt, die ais derselben Kalksteinschicht wie der Sphinx aufgebaut sind, nachweislich aus der 4. Dynastie stammen (stehen mitten im pyramidensteinbruch und wurden erst freigelegt als die Steine für die Chefren-Pyramide gebrochen wurden), und absolut identische Erosionsspuren haben (Chentkaus und Kai z.B.).
Zudem unterschlägt er, daß Ägypten zur Zeit der Pyramiden noch eine Feuchtsavanne mit heftigen Regenfällen war (deswegen sind auch umfangreiche Drainagemaßnahmen in diese bauten eingebaut worden).
Außerdem wurde Schochs Verwitterungsmodell schon vor mehr als 10 Jahren von mehreren Geologen widerlegt - einfach mal nach Gauri und Sphinx suchen.

Im Übrigen stand der Sphinx direkt am damaligen Ufer und konnte sehr wohl vom Nilhochwasser überflutet werden.

Also bitte nicht Spekulationen als Fakten hinstellen, das nervt.

Natürlich hat sich die Kultur in Ägypten nicht aus dem Nichts gebildet - die Vorläufer"kulturen" lassen sich bis ca. 120000 v. Chr. zurückverfolgen. Und als die Pyramiden gebaut wurden, war Ägypten schon seit knapp 1500 Jahren eine dauerseßhafte Kultur mit hohem Spezialisierungsgrad.


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29.06.2008 um 18:48
Die Pyramiden sind nicht an Sternen ausgerichtet, und ja, der Sphinx IST der Wächter der pyramiden :)

Die Ägypter hätten in ihren Schiffen übrigens den Atlantik nicht überqueren können. Die Boote hatten keinen Kiel und keine Spanten. Die wären schon bei mäßigem Seegang einfach in die Einzelteile zerfallen.
Früheste hochseetaugliche Schiffe wurden von den Minoern eingesetzt, aber erst als die Spant-auf-Kiel-Methode um 1000 v. Chr. erfunden wurde, hätte man damit Amerika erreichen können.


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