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Es gibt einen Gott!

1.093 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott

Es gibt einen Gott!

10.11.2009 um 17:54
Naja ein paar Sätze weiter oben lehnst du Mathematik und Logik, verschließt dich also der Wahrheit und dann sagst du wieder die Wahrheit wird ans Licht kommen und die Menschen die sich verschließen viel verpassen werden. Irgendwie bist du etwas durcheinander.


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espadapreto
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Es gibt einen Gott!

10.11.2009 um 23:48
Normalerweise müsste man sagen : Es gibt einen Heiligen Vater und der heisst wiederrum überall anders,die Christen nennen in Gott,die Muslemen Allah, usw....
Und alle beten ihn an.
Wenn man sagt : Es gibt nur einen Gott,dann bezieht es sich nach meiner Meinung nur die Aussagen der christlichen Völker. Deswegen wäre es besser, man nennt den heiligen Vater nicht bei seinem "Namen".


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Es gibt einen Gott!

11.11.2009 um 09:27
@Ainee
Floskel.


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Uwe1967
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Es gibt einen Gott!

11.11.2009 um 11:35
Es gibt belege für ein Leben nach dem Tod, z.B. wenn man unter Hypnose eine Rückführung macht oder einfach die Patienten befragt die bei einer schweren Operation eine Nahtod Erfahrung gemacht haben. Wenn z.B. am offenen Herzen operiert wurde, ich denke nicht das Millionen von sich irren oder nur Schwachsinn erzählen bei einer solchen Erfahrung. Die jenigen die der Meinung sind das mit dem Tod alles vorbei ist die werden eben genau das bekommen, nämlich einen traumlosen Schlaf.

Der Wirbel ist der letzte Nagel zum Sarg des Materialismus.
Was ist Materie? Und warum verhält sie sich so, wie sie es tut? In der traditionellen Naturphilosophie wurde angenommen, daß sich die Eigenschaften der Materie aus einer zugrundeliegenden materiellen Substanz ergeben würden, die inaktiv und widerstandsfähig gegen Veränderung ist.
Kelvin schlug die erste Bresche. Mit dem Wirbel war er in der Lage, viele Aspekte von Materie zu erklären. Es war nicht länger notwendig, anzunehmen, daß die Eigenschaften der Materie von irgendeinem materiellen Stoff herrührten. Sie entsprangen der Wirbelbewegung. Aber Kelvins Wirbel erforderte noch immer den Äther - eine materielle Substanz.
Der Energiewirbel befreit uns völlig von der Frage des Materials. Er entspricht Einsteins Aussagen, indem er zeigt, daß Materie reine Energie ist, die sich als Substanz tarnt. Der Wirbel erklärt alle Eigenschaften von Materie. Es ist keine Materie mehr erforderlich, um das physikalische Universum zu untermauern.
Materie stellt sich uns nicht als das dar, was sie wirklich ist. Wir benutzen die Redewendung ,,hart wie Stein". Aber unsere Sinne täuschen uns. Steine, obwohl real, sind weit davon entfernt, fest zu sein. Materie ist hauptsächlich leerer Raum mit einigen Teilchen, die in ihm herum flitzen. Wenn diese Teilchen nichts anderes als Wirbelbewegung sind, dann sieht die Sache wohl so aus, daß es in der Materie außer Bewegung nicht viel gibt.
Durch den Wirbel wird die Sichtweise von Mystikerinnen und Wissenschaftlerinnen in Übereinstimmung gebracht. Mystikerinnen haben schon immer angenommen, daß die Welt ohne Substanz ist. Jahrhunderte vor Kelvin beschrieb Buddha Materie als Strudel in einem lebhaften Strom. Yogi-Philosophen erkannten daß »Materie... nichts als ein Wirbel von Energie ist«. Im Osten wird seit Jahrtausenden gelehrt, daß die Welt nichts als eine Illusion ist - die Illusion von Maya. Der Wirbelbegriff zeigt, wie die Illusion zustande kommt.
Das Universum scheint nach seinen eigenen Gesetzen zu existieren. Es vermittelt den Eindruck, daß es vollständig unabhängig ist und sich selbst aufrechterhält. Der Wirbel stellt diese Feststellung des gesunden Menschenverstands grundsätzlich in Frage.
Der Wirbel untergräbt die Vorstellung von einer materiellen Substanz, die als eine unabhängige Realität existiert. Er zeigt, wie alles - einschließlich Materie, Raum und Zeit - aus Energie ersteht.
Was aber ist Energie? Im Energiewirbel bewegt sich kein Ding.
Diese ursprüngliche Energie ist nichts als Bewegung.
In diesem neuen Schema der Dinge ist nicht Materie, sondern Bewegung die Realität, die dem Universum zugrundeliegt. Es gibt im Universum nirgendwo etwas Konkretes. Es gibt keine zugrundeliegende Materie. Bewegung ist die einzige Realität.
Das ist ein verblüffender Gedanke. Die meisten Leute stellen sich vor, daß unsere Welt aus substantiellen Dingen besteht, die sich bewegen. In Wirklichkeit ist genau das Gegenteil der Fall. Bewegung existiert zuerst und an vorderster Stelle. Alles im physikalischen Universum bezieht sich auf die Lichtgeschwindigkeit, die selbst ein Maß für Bewegung ist. Pure Bewegung erschafft unsere Welt, Licht und Wärme, Wind und Regen, Bäume und Berge und das Lachen spielender Kinder.
Aber was kann diese Bewegung sein? Kann es Bewegung geben, wenn es nichts gibt, das sich bewegen kann? In dieser ursprünglichen Bewegung gibt es nichts Konkretes. Es ist Bewegung ohne irgendeine Substanz darin. Diese Bewegung scheint eine Abstraktion zu sein. Könnte es sein, daß die Bewegung, auf der das Universum aufgebaut ist, eine abstrakte Realität ist? Könnte es einfach nur die Idee von Bewegung sein? Ist das Universum nichts als die Vision von Bewegung, ein reiner Akt der Vorstellungskraft?
Wenn die Bewegung, die der Energie zugrundeliegt, ein Akt purer Vorstellungskraft ist, dann ist jedes Materieteilchen lediglich in die Existenz gedacht. Jedes Teilchen von Energie und Super-Energie ist nichts als eine Idee.
Nachdem wir das Konzept von Materie ausgeschlossen haben, führt uns das zu der Schlußfolgerung, daß das ganze Universum eine riesige sich entfaltende Vision ist. In den Worten von Michael Faraday: "Es ist alles ein Traum." Das ganze Universum ist nichts als ein Traum.


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darknemesis
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Es gibt einen Gott!

11.11.2009 um 12:38
@Uwe1967

Alles schön und gut, aber ich muss 2 Dinge dagegen halten:

1. Es ist nch niemand zurückgekommen, der hätte von der "anderen Seite" berichten können.

2. Eben durch unseren beinahe uneingeschränkten Zugang zu den prägenden Medien hat mittlerweile jeder schon etwas vom "Licht am Ende des Tunnels" gehört - d. h. alle Nahtoterfahrungen, Rückführungen, etc. sind durch die medienwirksame Prägung des Unterbewußtsein "vorprogrammiert" und darum auch recht deckungsgleich wie z. B. auch bei dem Phänomen der Alienentführungen. Man bekommt es durch beiläufige Unterhaltung und "Dokus" so eingeschärft und erlebt man so eine Erfahrung (z. B. einer kritischen Opeartion) ruft man diese Suggestionen automatisch ab, denn die Medien haben es einem ja so eingetrichtert...

Letztlich bleibt es aber gänzlich fraglich, was passiert, wenn wir den Löffel reichen. Deine Theorie ist zwar auch netter Grashalm um sich in der Angst vor dem Tot etwas zu mildern, aber 99% Ungewissheit bleiben... Man muss abwarten, bis man selbst an der Reihe ist. Leider hat man dann keine Möglichkeit mehr es dieser Welt kund zu tun, denn sonst hätte es längst jemand gemacht....


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Saul.Silver
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Es gibt einen Gott!

11.11.2009 um 12:54
@darknemesis

Die Menschen machen seit Urzeiten dartige Erfahrungen. Auch ohne diese Gehirnwäsche :D


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darknemesis
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Es gibt einen Gott!

11.11.2009 um 13:03
@Saul.Silver

So? D. h. du kannst die Höhlenmalereien so deuten oder hast du eine Rückführung zu deiner Vergangenheit als Neandertaler machen können.... ;) Immer diese Pauschalisierungen.... Ich sag nur: Ein Licht am Ende des Tunnels - hoffentlich ist es kein Zug...


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Fabiano
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Es gibt einen Gott!

11.11.2009 um 13:08
Klar ist es ein Zug ! Da sitzen all die Seelen drin, die schon drüben waren und wieder zurück kommen...


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darknemesis
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Es gibt einen Gott!

11.11.2009 um 13:09
@Fabiano

So so.... schon drüben waren... Das mußt du mal konkretisieren....


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Fabiano
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11.11.2009 um 13:21
Der Zug der verlorenen Seelen eben, die wieder zurück geschickt wurden und hier noch was zu erledigen haben, bevor sie endgültig auf der Insel der Glückseligkeit bleiben dürfen...

Die hat man erst mal wieder zum Bahnhof geschickt mit Rückfahrkarte in der Hand. Das ist das Licht am Ende des Tunnels, nur dass der Zug uns diesmal entgegenkommt... und wir nicht drin sitzen, sondern beobachten, dass da etwas leuchtet :D


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11.11.2009 um 13:51
@Uwe1967
Rückführung unter Hypnose ist wertlos, mir ist kein Fall bekannt wo einwandfrei belegt werden konnte, dass die Person(oder welcher Teil der Person auch immer) besagtes "Vorleben" tatsächlich gelebt hat.
Uwe1967 schrieb:ich denke nicht das Millionen von sich irren oder nur Schwachsinn erzählen bei einer solchen Erfahrung.
Ich bezweifle diese Zahl, aber sei es drum. Ich glaube den NDE-Leuten zwar, dass sie das Beschriebene für die absolut objektive Wahrheit halten, aber ich bezweifle diese Behauptung an sich. Der Körper ist in einem Ausnahmezustand und die Sinneseindrücke unter diesem Stress sind daher denkbar schlechte Belege. Seltsamerweise decken sich die Beobachtungen bei Gläubigen (egal welcher Ausprägung) mit ihren vorgefertigten Erwartungen. Das ist für mich ein weiterer Hinweis darauf, dass sich der Verstand unter diesem Stress Unfug zusammenfabuliert. Niemand mit einer Nahtoderfarung hat je irgendwelche Kenntnisse "mitgebracht" die einwandfrei belegen würden, dass er "dort" war. Selbst nüchterne Menschen in Alltagssituationen sind miserable Beobachter. Ein Problem habe ich auch mit der NDE an sich, diejenigen die "zurück kommen" waren nach gängigen Definitionen nicht wirklich tot.

Man muss sich nur mal die UFO-Geschichten anschauen um zu sehen wie mächtig unsere Selbsttäuschung sein kann.

Der Rest zu den Wirbeln sind auch leider nur Worthülsen. Wirbel sind der Wissenschaft bekannt und brauchen keinen Hokuspokus. Mit der Struktur unserer Welt haben Wirbel aber nach derzeitigem Kenntnisstand nichts zu tun. Außer einem rein erdachten Konzept kannst du da nichts vorbringen, oder doch?


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Es gibt einen Gott!

11.11.2009 um 14:51
@PetersKekse
Hm?


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Es gibt einen Gott!

11.11.2009 um 15:46
Uwe1967 schrieb:Es gibt belege für ein Leben nach dem Tod, z.B. wenn man unter Hypnose eine Rückführung macht oder einfach die Patienten befragt die bei einer schweren Operation eine Nahtod Erfahrung gemacht haben. Wenn z.B. am offenen Herzen operiert wurde, ich denke nicht das Millionen von sich irren oder nur Schwachsinn erzählen bei einer solchen Erfahrung. Die jenigen die der Meinung sind das mit dem Tod alles vorbei ist die werden eben genau das bekommen, nämlich einen traumlosen Schlaf.
Interessant bei diesen Nahtoderfahrungen finde ich jedenfalls, dass immer von einem Tunnel und einem hellen strahlenden Licht am Ende des Tunnels berichtet wird. Was aber noch interessanter war ist, dass dies nur Patienten erzählen, die ihre Nahtoderlebnisse auf einem OP Tisch hatten, alle anderen, die Im Hubschrauber oder im Krankenwagen reanimiert wurden erzählen etwas von bunten kleinen Lichtern.

Ich tippe also mal ganz schwer bei diesen Nahtoderlebnissen (mit dem Licht am Ende des Tunnels) auf OP Lampen.

Bei der Rückführung unter Hypnose ist ganz klar die persönliche Prägung und Wunschvorstellung ausschlaggebend. Das haben Hypnoseversuche an Indern und Spaniern gezeigt. Die Spanier (streng gläubige Christen die von Reeinkarnation usw sogut wie garnichts wussten) ließen sich nicht über die Geburt zurück führen, einer bei dem man es sehr lange versucht hatte, antwortete in einer Sitzung nachdem man ihn fragte wo er nu sei "Am Anfang war das Wort". Bei den Indern kam natürlich die erwartete Wiedergeburt raus. Ich weis leider nicht ob sowas schonmal bei Eingeborenen versucht wurde, die haben aber sicherlich auch nur ihre Religionsvorstellung zu bieten.


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Es gibt einen Gott!

11.11.2009 um 15:48
@PetersKekse

"Niemand mit einer Nahtoderfarung hat je irgendwelche Kenntnisse "mitgebracht" die einwandfrei belegen würden, dass er "dort" war."

Ich bin da nicht ganz Deiner Meinung. Wenn ich in meinen Erscheinung, Träumen, Visionen, nenns wie Du willst, Dinge sehe, fühle, "real" erfahre, die ich vor und nach dem Aufwachen einfach nicht kannte, nicht kennen konnte, von deren Existenz ich nicht den blassestens Schimmer hatte, diese Dinge aber NACH dem Aufwachen, sogleich oder auch erst nach 20 Jahren, in wissenschaftlichen Werken nachschlagen und finden kann, ohne sie gesucht zu haben, denn ich weiss ja garnicht, daß es sie gibt, dann ist mir das schon ein einigermassen Beleg, daß es ein "drüben" oder Anderswelt, nenns wie Du willst, gibt oder geben kann.

Beispiel: ich träumte sehr real vor 20 jahren mehrere male von Eridu, dem Tempel des Enki in Südmesopotamien am Persischen Golf. Ich hatte zur damaligen Zeit nichts, absolut nichts von Eridu gewußt und ich bin mir sicher, dort gewesen zu sein, viel mehr als in einem normalen Traum, mehrere male. Und diesen oder diese Tempel gab es wirklich, in achtzehn aufeinanderliegenden Schichten wurden 18 verschiedene Tempel, alle am selben Platz, ausgegraben. Das sind keine Atlantis-Spekulationen ala Rudolf Steiner, die Tempel in Eridu gabe es tatsächlich. (Ausgrabungsliteratur gibt es genüge)

Oder ich träume, daß Enki einen großen Hund hat, und dies wird mir HINTERHER in der Literatur bestätigt. Es gibt noch eine ganze Reihe solcher Beispiele. DA habe ich doch wirklich was mitgebracht, was man dann auch kontrollieren kann, ob es tatsächlich stimmt. Es nützt nichts etwas mitzubringen, das sich jeder Kontrolle entzieht, ala Rudolf Steiner. Meine Mitbringsel sind jeweils gut dokumentiert in den Keilschriftdokumenten, von denen ich zuvor absolut nichts wußte oder auch nur ahnen konnte.

damkina


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Es gibt einen Gott!

11.11.2009 um 15:53
Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) Wesen im Universum
Das ist immer Ansichtssache des Glaubens ^^

Und da gibt es zwei weitere Faktoren: glauben zu wollen und glauben zu können.
(In Deinem Falle an "Wesen im Universum")

Letztendlich gibt es ja noch Wunschbilder, die Ängste und Hoffnungen erträglicher machen.
(wie z.B. Der Glaube an ein Leben nach dem Tod)

Die Naturwissenschaft kann uns bisher nur das liefern, was bisher erforscht wurde.

Alles andere sind lediglich Spekulationen und ein philosophieren auf "mögliche" Antworten.

Da wären wir dann wieder bei der "Was wäre wenn?" Frage ^^

Siehe all die Agnostiker und auch all die Leute, die ohne bestimmten Religionen (unvoreingenommen) aufgewachsen sind und keinen "Gott" kennen bzw. sich von religiösen Glaubensansichten losgelöst haben.


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betonmischer
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Es gibt einen Gott!

11.11.2009 um 18:34
*Diskussionsverlagerung*
Ich finde deine Unterstellung wirklich albern. Ich spiele mich auf? Wann, Wo, Wie? Keine Ahnung... Eine Behauptung deinerseits ohne jeden Beleg, nach deiner rein subjektiven Empfindung heraus, mehr ist das nicht.
Du spielst dich schon wieder auf.
Kann ich dir nicht beantworten, genauso kann ich dich fragen, warum Du nicht an Gott glaubst... Oder du mich, warum ich an Gott glaube, warum ich die Farbe Lila mag, warum ich eine bestimmte Frau sympathisch finde usw... Erstens bin ich niemandem darüber Rechenschaft schuldig, warum ich etwas glaube, liebe, mag oder warum nicht und zweitens gibt es keine Antwort darauf. Es ist einfach so. Genauso wie ich Himberkuchen mag, warum weiß ich nicht, kann ich nicht beantworten und muss ich auch niemandem erklären.
Ich kann dir genau sagen, warum ich an einen Gott nicht glaube.

= Mangel an Definition -> Notwendigkeitskonflikt -> Albernheit

Meine Rechenschaft habe ich vor dir abgelegt. Wenn du aber keinen Dialog suchst, dann geh doch bitte in ein Christenforum. Da herrscht die Liebe Gottes.
Auch etwas, um das man nicht weiß, kann man glauben. Es muss sich keineswegs um ein Wissen dabei handeln. Das ist wieder so ein Konstrukt Deiner Weltsicht der Dinge. Für Dich muss in allem eine Form des Wissens steckten, sonst nimmst du es nicht an. Aber deswegen ist das bei mir noch lange nicht auch so.
Ich habe dir schon bereits erklärt, dass man auch Lügen glauben kann. Diese Möglichkeit im Glauben erweckt in mir Zweifel, solange du mir nicht aufzeigen kannst, welche Orientierungspunkte für dich wegweisend im Glauben sind.
Ob sie auf wackeligen Füßen stehen weißt du ja gar nicht, das ist wieder nur Deine Ansicht darüber. Ich finde es ganz und gar nicht wackelig, sondern äusserst stabil, das Fundament des Glaubens. Und ja Glaube nimmt eine wichtige Rolle ein für den Glaubenden. Du musst ja nicht glauben, aber was stört´s dich, dass andere glauben?
Alles baut auf einer scheinbaren Existenzursache auf. Die Personifizierungen und Verhaltensregeln dessen sind aus der Luft gegriffen. Der Glaube selbst ist allerdings nicht wackelig, wenn er in eine Art Wissenszustand/Überzeugung übergeht.

Aber mich stört der Glaube nicht, sofern er als solcher behandelt und wahrgenommen wird.

@Fabiano


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Fabiano
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11.11.2009 um 19:02
Lass doch bitte deine Anzüglichkeiten und spitzen Bemerkungen in Zukunft einfach weg, wenn Du 1. ernst genommen werden willst und 2. Dir wirklich etwas an einer sachlichen Diskussion liegen sollte, Herr @betonmischer !

Aber gut,- deine Begründung warum du nicht an einen Gott glaubst akzeptiere ich zwar, sie wäre mir persönlich aber nicht gut genug, um deswegen zu dem gleichen Schluss zu kommen, weil:

Es mir völlig gleich ist, ob man und wie man Gott definiert. Davon hängt es nicht ab, dass ich an ihn glaube/nicht glaube.

Es mir ebenso völlig gleich ist, ob ein Gott notwendig ist oder nicht. Auch davon hinge es nicht ab, ob/dass ich an ihn glaube bzw. nicht glaube. Notwendig für was oder wen? Für mich als Mensch? Das wäre Egoistisch. Nur wenn mir etwas nützt, darf es sein? Das ist Unsinn. Selbst wenn etwas gar keinen Nutzen hätte, wenn es keinen Gott gäbe und alles sei ohne Sinn und Zweck durch Zufall entstanden, was ja sein könnte, würde deinen Grund somit zunichte machen. Denn dann dürfte es uns auch nicht geben... :D

Den Punkt Albernheit ignoriere ich mal. Das ist mal wieder nur Deine ganz subjektive Sichtweise. Aber selbst wenn es etwas gäbe, was ich als albern betrachten würde und dessen notwendigkeit auch nicht erkennen würde - aber dennoch sähe, dass es sowas gibt, kann ich ja nicht hergehen und sagen: Nur weil ich darin etwas albernes sehe, glaub ich nicht an dessen Existenz... Denn das wäre in wirklichkeit Albern !

Und in welche Foren ich gehe, das überlass bitte mir. Du scheinst mir hier mehr und mehr den Eindruck eines Platzhirsches zu machen, da wo du bist, haben alle anderen nichts mehr verloren, da willst nur Du dich breit machen, ja? Ich glaube mit so einer Einstellung bist eher Du hier falsch.

Natürlich kann man auch Lügen glauben. Und deine Zweifel sind durchaus berechtigt. Ich kann und ich will sie dir aber nicht nehmen. Deine Zweifel stören mich nicht. Aber meine Orientierungspunkte im Glauben, die für mich Wegweisend sind, will ich dir gerne nennen:

Es ist für mich logisch, dass alles irgendwo einen Anfangspunkt haben muss. Diesen in Gott als Schöpfer zu suchen ist die beste Antwort für mich die ich je gefunden habe.

Das was dieser Jesus, den du so gerne karrikierst, gelehrt hat und wie er gelebt hat, zeigt mir, dass es ein Weg ist, der die Welt besser machen könnte, wenn man es konsequent auch leben würde. Lieben, Trösten, Heilen, Teilen... das ist jedenfalls besser als Hassen, sich bekriegen, verletzen, oder nur an sich selbst zu denken.

Die zehn Gebote des Moses sind ebenfalls logisch. Wer möchte schon in einer Welt leben, wo man sich gegenseitig ermorden darf, bestehlen, belügen und betrügen darf, sich die Frauen und alles Hab und Gut gegenseitig wegnehmen darf und den stärkeren schutzlos ausgeliefert ist, die sich dann einfach alles nehmen?

Die Hoffnung auf ein ewiges Leben bei Gott und nicht das Blicken in die Leere, dass alles mit dem Tode zuende ist, gibt mir auch Kraft zum Leben.

So, das sind meine Orientierungspunkte mal in aller Kürze. Und ich erhebe nicht den Anspruch, dass es jeder andere auch so sehen muss. Jedem das seine. Aber für mich ist es so.

@betonmischer


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betonmischer
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Es gibt einen Gott!

11.11.2009 um 20:34
Alles klar, ich bedanke mich bei dir, Fabiano. War doch nicht so schwer.
Fabiano schrieb:Es mir völlig gleich ist, ob man und wie man Gott definiert. Davon hängt es nicht ab, dass ich an ihn glaube/nicht glaube.
An was würdest du denn bei einem definitionslosem Begriff glauben?

@Fabiano


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Lacanianer
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Es gibt einen Gott!

11.11.2009 um 22:53
@wissenschaft
Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) Wesen im Universum


Das ist immer Ansichtssache des Glaubens ^^
Nö, das gilt auch unter Wissenschaftler als Fakt!
Es gibt einen Planeten auf dem es tatsächlich vor Leben nur so wimmelt. Und es gilt als wahrscheinlich, das es mindestens eine Lebensform auf diesem gibt, deren Bewusstsein ausreichend komplex ist, um Kulturen zu entwickeln und allerlei Artefakte herzustellen. Es gibt sogar Mobilitätsnetze! Kein Witz. Kann ich beweisen :)


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Fabiano
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Es gibt einen Gott!

11.11.2009 um 22:54
@betonmischer:

Was ich bei dir irgendwie gar nicht mag ist, dass man mit dir leider nicht ohne Vorbehalte offen diskutieren kann !

Alleine dass du aus meiner Antwort so eine Frage konstruierst zeigt nicht wirklich ein Interesse an Gott oder dem Glauben, sondern eher: Wie kann ich einen Gläubigen in die Enge treiben? Und das ist nicht schön.

Du machst aus Gott einen Begriff. Das ist schonmal der erste Kunstgriff. Dann vermischst du meine Aussage - dass es mir gleich ist, wie man Gott definiert und das keinen Einfluss auf meinen Glauben habe - und machst daraus einen definitionslosen Begriff. Und dann fragst du mich nach meinem Glauben... Sehr schön.

Ich kann dir nicht sagen, warum ich an Gott glaube, ich kann dir nur sagen dass ich an Gott glaube. Und daran ändern auch deine rhetorischen Kunstgriffe nichts.

Jeder hat irgendwelche Vorstellungen von Gott, aber ob sie richtig sind, weiß man nicht. Im Grunde ist Gott weder vorstellbar, noch definierbar. Deswegen bedeutet das noch lange nicht, dass es ihn nicht gibt. Das sind lediglich Deine Schlussfolgerungen. Die darfst du ja auch haben. Darf ich denn meine Folgerungen, dass es einen Gott gibt nicht haben?

Also. Irgendwie führen die Diskussionen mit dir zu nichts ! An meinem Glauben selbst kannst du auf diese Art nichts ändern. Ich habe grundsätzlich kein Interesse Dich etwa zu bekehren. Also was bringt das ganze?

Wir haben einen Begriff für das was wir nicht begreifen können und nennen es Gott. - Dann erwartest du dass man diesen Gott auch noch definiert. Wenn nicht bleibt daraus ein definitionsloser Begriff.

Ich kann dir sehr wohl einige Definitionen nennen, die man Gott zuschreibt, aber die kennst du selbst. Ewig, Unendlich, Allmächtig, Allwissend, Vollkommen usw... Aber es tut nichts zur Sache. Nimm ruhig alles auseinander und mache deine rhetorischen Spielchen um zu widerlegen, dass Gott alles das nicht sei, was ich genannt habe - Es ändert trotzdem nichts an meinem Glauben. Daher sagte ich, dass es mir egal ist, wie man Gott definiert. Ich glaube trotzdem an Gott.

Und nun?


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