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Christlamisten Angriff auf Moscheen Berlin /Hexenverbrennung Ghana

125 Beiträge, Schlüsselwörter: Terror, Moschee, Christlamisten
nurunalanur
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Christlamisten Angriff auf Moscheen Berlin /Hexenverbrennung Ghana

30.11.2010 um 13:40
@Tiny

Vieles von dem wie du es darsgestellt hast, ist leider Falsch.
Tiny schrieb:Was ist mit den Beutezügen gegen die Quraisch 623/624 ? (Für nicht informierte, die Quraisch war der herrschende Stand in Mekka und wurde von Mohamed bekämpft, gerechtfertigt oder nicht steht auf einem anderen Blatt)
"gerechtfertigt oder nicht steht auf einem anderen Blatt"

nein es steht nicht auf einem anderen Blatt, denn der Prophet und die Muslime haben sich NUR gegen die Ungerechtigkeiten, bzw. gegen die Unterdrückung, Angriffe und Überfälle der Mekkaner gewährt.

Die Muslime unterlagen zuvor also den Angegriffen und Überfällen der Quraisch und genau dagegen habe sie sich auch gewährt. Also nix mit Beutezug im Eigentlich Sinne, sondern in erster Linie ein Verteidigungmanöver und Schwächungsmanöver.

"Die Schlacht von Badr war die erste zwischen Muslimen und Götzendienern, Die Anzahl der Muslime war viel geringer als die der Götzendiener. Diese viel größere Anzahl galt es zu verringern, um sie zu schwächen und ihre Überheblichkeit zu brechen, damit sie aufhörten, die Muslime zu überfallen."

Quelle: http://www.al-islaam.de/Tefsir/Teil10.htm

--------
Tiny schrieb:Warum wurde der jüdische Stamm Banu Nadir 625 belagert und anschließend
vertrieben?
Weil sie den Propheten töten wollten, sich nicht an die Abmachungen gehalten haben und die Gesetze brachen.

Wikipedia ist dein Freund:

"Im August 625 machte Mohammed sich mit einigen seiner Gefährten zum Gebiet der Banu Nadir auf, um mit ihnen über die Begleichung einer Blutschuld zu verhandeln.[12] Während der Verhandlungen sollen die Banu Nadir sich dazu entschlossen haben, Mohammed zu töten. Der arabische Historiker Ibn Ishaq beschreibt in seiner grundlegenden Prophetenbiographie die Szenerie folgendermaßen:

?Sodann begab sich der Prophet zu dem jüdischen Stamm der Banu Nadir. Er wollte sie bitten, ihm bei der Bezahlung der Blutschuld für jene beiden Männer zu helfen, die Amr ibn Umayya zuvor umgebracht hatte. Andererseits waren die beiden Stämme Nadir und Amir Bundesgenossen. Als der Prophet nun mit seiner Bitte zu den Banu Nadir kam, erklärten sie sich bereit, ihm zu helfen. Dann zogen sie sich zur Beratung zurück und sprachen zueinander: 'In eine so günstige Lage bekommen wir diesen Mann nie wieder' der Prophet saß nämlich neben der Wand eines ihrer Häuser -; 'wer steigt also auf das Haus, wirft einen Stein auf ihn und befreit uns so von ihm?' Einer von ihnen, Amr ibn Djihash, erklärte sich dazu bereit und stieg auf das Haus, um einen Stein auf den Propheten zu schleudern. Dieser saß dort mit einigen seiner Gefährten, (...) als ihn eine Botschaft vom Himmel erreichte, in der ihm das Vorhaben jener Leute geoffenbart wurde. Er machte sich deshalb sogleich auf den Rückweg nach Medina, ohne aber seinen Gefährten etwas davon gesagt zu haben.?

Mohammed wurde sich während der Verhandlungen der feindseeligen Haltung der Nadir ihm gegenüber bewusst und verdächtige sie des Mordversuchs an ihm, weshalb er sich dazu entschloss, sie zu vertreiben.[4] Bei seiner Ankunft in Medina befahl er ihnen über einen seiner Anhänger, Muhammad ibn Maslama[13] die Stadt innerhalb von zehn Tagen zu verlassen
und dabei all ihre beweglichen Güter mitzunehmen; des Weiteren erlaubte er ihnen, einmal im Jahr zurückzukehren, um die Ernte ihrer Palmenhaine einzubringen.[4]
<hier sieht man z.b. wie der Prophet immer noch so Gütig zu jenen Menschen war die, ihn töten wollten und sich nicht an die Abmachung hielten!>

Die Banu Nadir willigten zunächst ein, beschlossen aber anschließend unter ihrem Stammesoberhaupt Huyayy ibn Akhtab, in ihren Festungen bei Medina Widerstand zu leisten.

Nach einer etwa zwei Wochen andauernden Belagerung, als die Anhänger Mohammeds begannen, ihre Palmenhaine zu zerstören - ein in der späteren islamischen Jurisprudenz kontrovers diskutierter Präzedenzfall[14] - ergaben sich die Banu Nadir. Daraufhin befahl ihnen Mohammed, die Stadt zu verlassen und nur mitzunehmen, was sie auf 600 Kamelen transportieren konnten. Einige Familien zogen nach Syrien, andere ließen sich bei ihren Glaubensgeschwistern in Chaibar nieder.

Quelle: Wikipedia: Banu_Nadir

Und hier sieht man immer noch wie Gütig der Prophet war, als die Banu Nadir gegen den Propheten auch noch nach ihrer Schuld bekämpften!

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Tiny schrieb:Was ist mit dem jüdischen Stamm Banu Quraiza? Warum wurde er nach der erfolglosen Belagerung Medinas durch mekkanische Truppen 627 vernichtet?
Banu Quraiza ist bzw. war einer der drei einflussreichsten jüdischen Stämme von Yathrib/Medina. Diese hatten sich während der Grabenschlacht mit den Heiden von Mekka verbündet um den Muslimen zur Niederlage zu verhelfen ! Wie die Ban? ?l-Na??r, besaßen die Ban? Qurai?a die landwirtschaftlich ergiebigsten Teile der Oase (vor allem Dattelpalmen) und hatten damit, aber auch durch Geldverleih, ihr Einkommen gesichert.

Gern wird verschwiegen das die Banu Quraiza den heidnischen Mekkanern geholfen haben die Muslime auszulöschen/massakrieren. Das heisst sie befürworteten ein Massaker an ca. 5000 Muslime und unterstützen diese Aktion obwohl sie ein Vertrag mit dem Propheten s.a.w. hatten und lange unter dem Schutz der Muslime lebten

Während der Grabenschlacht von 627 n.Chr. zwischen dem mekkanischen Stamm der Quraisch und den Moslems hat ein jüdischer Stamm, der Stamm der Banu Quraiza, den stamm der Quraisch offen unterstützt, wegen der Annahme, dass Mohammeds Schicksal besiegelt sei. Sie haben sich echt getäuscht !
Nach dem Sieg der Moslems gegen die Polytheisten und dem Friedensvertrag zwischen beiden Parteien haben die Moslems eine Strafaktion durchgeführt.

-----
Tiny schrieb:Ein Jahr später wurde der Waffenstillstandsvertrag zwischen der Quraisch und Mohamed ausgehandelt. Mohamed erklärt sich bereit (geflohene) Muslime an die Mekkaner auszuliefern, ziemlich mies für die Anhänger des einen spirituellen (sozialen und militärischen) Führers.
Solche Auslieferungen hat der Prophet nicht gemacht.

-----

Was die Suren die du zitierst angeht und diesbezügliche Kritik von dir, so muss ich leider feststellen, das auch hier, Verse aus dem ZUsammenhang gerissn worden sind, sei es aus dem Geschichtlischen und Quranischenm Inhalt. Nur mit Verse aus dem Zusammenhang reisen kommen wir nicht weiter. Und genau das ist dein Defizit.

Man kann aber sehr leicht durch Weglassen von ein Paar Informationen und Hintergründe, ein völlig anderes und sogar Gegenteiliges Bild erzeugen, man kann so die Opfer als Täter darstellen lassen und genauso Täter, als Opfer darstellen lassen.


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emanon
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Christlamisten Angriff auf Moscheen Berlin /Hexenverbrennung Ghana

30.11.2010 um 14:09
@nurunalanur
nurunalanur schrieb:Während der Verhandlungen sollen die Banu Nadir sich dazu entschlossen haben, Mohammed zu töten.
Sie "sollen" sich entschlossen haben heisst übersetzt, man weiss gar nicht ob sie sich dazu entschlossen hatten.
Lapsus 1
nurunalanur schrieb:als ihn eine Botschaft vom Himmel erreichte, in der ihm das Vorhaben jener Leute geoffenbart wurde. Er machte sich deshalb sogleich auf den Rückweg nach Medina, ohne aber seinen Gefährten etwas davon gesagt zu haben.?
Da hatte Mohammed mal wieder Eingebungen und drehte es nachher so wie er es brauchte. Zufall oder Lapsus 2?
nurunalanur schrieb:Mohammed wurde sich während der Verhandlungen der feindseeligen Haltung der Nadir ihm gegenüber bewusst und verdächtige sie des Mordversuchs an ihm, weshalb er sich dazu entschloss, sie zu vertreiben.[
Er verdächtigte sie, will heissen, er hatte keinerlei Beweise. Verdacht rechtfertigt im Islam durchaus auch an anderen Stellen, hier aus dem Koran, eine Strafe.
Und wenn ihr fürchtet, daß (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!
Übersetzung nach Paret.
Was für ein Rechtsempfinden
Lapsus 3.
Da ich die meiste Zeit dich zitiert habe, bzw. deine Quellen, sind sie ja wohl über alle Zweifel erhaben.
Wen ich also deiner Schilderung folge, ist Mohammed von einer gütigen Lichtgestalt etwa so weit entfernt wie das Holsteinische Fleckenvieh von der Rückseite des Mondes.


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Tiny
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Christlamisten Angriff auf Moscheen Berlin /Hexenverbrennung Ghana

30.11.2010 um 14:10
@nurunalanur
Du stellst hier Dinge als Fakt dar über die sich Islamwissenschaftler bis heute streiten.

Du stellst die Überfälle Mohameds als gerechtfertigt dar.

Und belegst dass mit
nurunalanur schrieb:Der arabische Historiker Ibn Ishaq beschreibt in seiner grundlegenden Prophetenbiographie die Szenerie folgendermaßen:
Ibn Ishaq wurde erst 72 Jahre nach Mohames Tod geboren. Ein sehr zuverlässiger Zeitzeuge den du da nennst.

Du stellst den Mordversuch als Fakt dar, obwohl du selbst noch sagst
nurunalanur schrieb:und verdächtige sie des Mordversuchs an ihm
...verdächtigte...
"Die Schlacht von Badr war die erste zwischen Muslimen und Götzendienern, Die Anzahl der Muslime war viel geringer als die der Götzendiener. Diese viel größere Anzahl galt es zu verringern, um sie zu schwächen und ihre Überheblichkeit zu brechen, damit sie aufhörten, die Muslime zu überfallen."
Mohamed führte eine kleine Truppe an um eine mekkanische Karawane zu überfallen und geriet in einen Hinterhalt. Aber wenn man es ja begründen kann, quasi zum präventiven Schutz der eigenen Gemeinde, dann ist ein Angriff wohl ok.
Hatte Bush im Irak ja auch suggeriert.
(Hoffe dein Sarkasmus Sensor ist nicht defekt)

Du versuchst die Vertreibung und Bekämpfung der jüdischen Stämme zu relativieren
nurunalanur schrieb:und dabei all ihre beweglichen Güter mitzunehmen; des Weiteren erlaubte er ihnen, einmal im Jahr zurückzukehren, um die Ernte ihrer Palmenhaine einzubringen.[4]
Erwähnst aber nicht dass Mohamed einen Tribut forderte, über die Hälfte der Ernte sei abzugeben. Was hätten Sie also davon einmal im Jahr zurück zukommen um die Ernte einzuholen?
nurunalanur schrieb:Und hier sieht man immer noch wie Gütig der Prophet war, als die Banu Nadir gegen den Propheten auch noch nach ihrer Schuld bekämpften!
Ja, sehr gütig einem die Lebensgrundlage zu entziehen.
nurunalanur schrieb: Nur mit Verse aus dem Zusammenhang reisen kommen wir nicht weiter. Und genau das ist dein Defizit.
Na wenn du meinst. Dann lies dir Sure 2 und 33 doch mal durch und erklär mir warum die ausgewählten Koranstellen so nicht stimmen sollen und btw 33:26 wird im passenden geschichtlichen Kontext erwähnt.
Was offenbart der Zusammenhang denn bei den anderen Suren? Steht einige Zeilen zuvor, dass die folgenden nicht ernst genommen werden sollen?


Aber um die eigentliche Frage unserer Diskussion (wieder) zu destillieren. Wurde Mekka friedlich von Mohamed eingenommen? NEIN - es gingen 8 Jahre Gefechte und Scharmützel voran und erst als kein Widerstand der Mekkaner mehr zu erwarten war wurde die Stadt eingenommen, widerstandslos eingenommen ist nicht unbedingt gleich friedlich eingenommen.


Und übrigens bist du immer noch nicht auf die Frage eingegangen die an dich gerichtet war.
Tiny schrieb:also ist jeder der seine Meinung überzeugt äussert ein Prophet?


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nurunalanur
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30.11.2010 um 14:41
@Tiny
@emanon

Der Prophet hat sich immer nur gewehrt, er hat niemanden Unrecht getan, und man wollte ihm ermorden, man verrieht ihn, und viele hielten sich nicht an ihrer Abmachungen und Verträge.
Tiny schrieb:Ibn Ishaq wurde erst 72 Jahre nach Mohames Tod geboren. Ein sehr zuverlässiger Zeitzeuge den du da nennst.
Nirgends im Text steht, dass ibn Ishaq eine Zeitzeuge war, es steht drinne dass er ein Historiker war, aber keine Ahnung wie du dazu kommst, dass ich gesagt hätte, er sei ein Zeitzeuge gewesen, du musst wohl Phantasiert haben.
Tiny schrieb:Mohamed führte eine kleine Truppe an um eine mekkanische Karawane zu überfallen und geriet in einen Hinterhalt. Aber wenn man es ja begründen kann, quasi zum präventiven Schutz der eigenen Gemeinde, dann ist ein Angriff wohl ok.
du begreifst es immer noch nicht, es die Muslime wurden aktiv überfallen und bekämpft. Was tut man da ? Genau man wehrt sich, und nichts anderes ist Geschehen, die Überfälle waren somit direkt gegen die Feinde gerichtet und diehnten seiner Schwächung.
Tiny schrieb:Aber wenn man es ja begründen kann, quasi zum präventiven Schutz der eigenen Gemeinde, dann ist ein Angriff wohl ok.
Hatte Bush im Irak ja auch suggeriert.
wie gesagt es war KEIN Präventivschlag, denn die Muslime wurden schon zu diesem Zeitpunkt offen Bekämpft und Angegriffen. Ein Präventivschlag ist etwas, wenn man NOCH NICHT angegriffen wird, man es aber vermutet und deshalb präventiv eingreift. Die Muslime wurden aber zu jenem Zeitpunkt schon angegriffen und bekämpft!

begreifst du den Unetrschied nun ?? es war KEIN präventiv Angriff!
Tiny schrieb:Ja, sehr gütig einem die Lebensgrundlage zu entziehen.
Sie wollten den Propheten ermorden und haben sich nicht an die Abmachungen und Gesetze gehalten, trotz dessen, hat ist der Prophet mit Ihnen Gütig umgegangen.
Tiny schrieb:Na wenn du meinst. Dann lies dir Sure 2 und 33 doch mal durch und erklär mir warum die ausgewählten Koranstellen so nicht stimmen sollen und btw 33:26 wird im passenden geschichtlichen Kontext erwähnt.
Ich kan mich nur nochmal wiederholen:
Was die Suren die du zitierst angeht und diesbezügliche Kritik von dir, so muss ich leider feststellen, das auch hier, Verse aus dem ZUsammenhang gerissn worden sind, sei es aus dem Geschichtlischen und Quranischenm Inhalt. Nur mit Verse aus dem Zusammenhang reisen kommen wir nicht weiter. Und genau das ist dein Defizit.

Sorry, wenn du nicht mal selber im Stande bist obige Kriterien un den Kontext zu wahren, dann ich nichts dafür.
Tiny schrieb:Aber um die eigentliche Frage unserer Diskussion (wieder) zu destillieren. Wurde Mekka friedlich von Mohamed eingenommen? NEIN
Natürlich wurde Mekka von Propheten friedlich eingenommen Ohne ein tropfen Blu zu vergießen, ohn dass der Prophet sich für all die Grausamkeiten und Verbrechen der Mekkaner gerecht hat, sondern mit ihnen Verzeiht hat, ihnen Immunität gab, sie in Freiheit ließ.
Tiny schrieb:es gingen 8 Jahre Gefechte und Scharmützel voran und erst als kein Widerstand der Mekkaner mehr zu erwarten war wurde die Stadt eingenommen, widerstandslos eingenommen ist nicht unbedingt gleich friedlich eingenommen.
Was heist hier eingenommen ? Der Prophet wurde zu unrecht aus Mekka VERTRIEBEN aus seiner eigenen Stad in der er geboren wurde und er ist nur friedlich wieder zurückgekehrt.

Meinst du auch nicht, dass jemand das recht hat, der Unterdrückung und Vertreibung aus seiner eigenen Heimat, ohne was zu verbrochen zu haben, dass diese Person das Recht hat in seine Heimat zurück zu kehren und das auch noch friedlich ?


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emanon
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30.11.2010 um 14:50
@nurunalanur
Zu dem schlechten Bild in dem du deinen Propheten hier erscheinen lässt nicht ein Wort?
Ich habe dich mehrfach zitiert, keinerlei Entgegnung.
Ich darf also davon ausgehen, dass Strafen auf reinen Verdacht hin völlig d`accord mit dem Koran und dem Leben des Propheten sind?


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nurunalanur
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30.11.2010 um 15:33
emanon schrieb:Ich darf also davon ausgehen, dass Strafen auf reinen Verdacht hin völlig d`accord mit dem Koran und dem Leben des Propheten sind?
Nein, der Prophet hat IMMER nach klaren Beweisen gehandelt. In der Tat waren die beni nadir kuraz davo den Propheten mit eine Stein zu ermorden, als Gott den Propheten von diesem grausamen Plan offenbarte, bevor sie Ermordung durchziehen konnten. Der Prophet hatt nicht nur einen bloßen Verdacht, sondern die absolute Wahrheit in Form einer Offenbarung von Gott über den Plan. Darüber gibt es auch Quaranverse.

"Ich darf also davon ausgehen, dass Strafen auf reinen Verdacht hin völlig d`accord mit dem Koran und dem Leben des Propheten sind?"

Ein Muslim darf imme rnur nach klaren Beweisen handeln bzw, urteilen, so steht es im Quran, in diesem Fall hatte der Prophet einen klaren Beweis in Form von einer Offenbarung.

Im Islam darf man keine strafen verhängen nur aufgrund eines Verdachts.


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Tiny
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Christlamisten Angriff auf Moscheen Berlin /Hexenverbrennung Ghana

30.11.2010 um 15:43
@nurunalanur
nurunalanur schrieb:Ich kan mich nur nochmal wiederholen:
Was die Suren die du zitierst angeht und diesbezügliche Kritik von dir, so muss ich leider feststellen, das auch hier, Verse aus dem ZUsammenhang gerissn worden sind, sei es aus dem Geschichtlischen und Quranischenm Inhalt. Nur mit Verse aus dem Zusammenhang reisen kommen wir nicht weiter. Und genau das ist dein Defizit.
Na dann muss ich mich wohl auch wiederholen
Tiny schrieb: Dann lies dir Sure 2 und 33 doch mal durch und erklär mir warum die ausgewählten Koranstellen so nicht stimmen sollen und btw 33:26 wird im passenden geschichtlichen Kontext erwähnt.
Oder, um dir entgegen zu kommen anders formuliert, WARUM sollen die zitierten Koranstellen nicht als Hinweis für die beschriebene Thematik dienen? Sie passen inhaltlich und geschichtlich zur Situation, wenn du anderer Meinung bist, erkläre doch bitte warum.
Und wenn du jetzt wieder nur sagst dass aus dem Zusammenhang gerissene Zitate keine Aussage darstellen, dann sag doch bitte was der Zusamenhang uns denn in Wirklichkeit sagen will.
nurunalanur schrieb:Meinst du auch nicht, dass jemand das recht hat, der Unterdrückung und Vertreibung aus seiner eigenen Heimat, ohne was zu verbrochen zu haben, dass diese Person das Recht hat in seine Heimat zurück zu kehren und das auch noch friedlich ?
und nocheinmal
Tiny schrieb:widerstandslos eingenommen ist nicht unbedingt gleich friedlich eingenommen.
Aber wie soll ich von dir eine neutrale, kritische Behandlung der Thematik erwarten wenn du dich auf
nurunalanur schrieb:die absolute Wahrheit in Form einer Offenbarung von Gott über den Plan.
berufst?


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Tiny
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Christlamisten Angriff auf Moscheen Berlin /Hexenverbrennung Ghana

30.11.2010 um 15:49
In diesem Sinne

bin raus

mir wird des zu agressiv und persönlich. Schade dass es kaum Muslime gibt die sich wirklich kritisch mit dem Ursprung ihrer Religion befassen sondern alles als Gott gegeben betrachten.

Nur mal so ein kleiner Tipp, Geschichte wird von den Siegern geschrieben.

Also frag dich selbst mal wer damals gewonnen hat und ob man alles für bare Münze bzw "absolute Wahrheit" halten sollte wenn ein Kriegsherr seine Taten als gerechte Notwehr bezeichnet.
Jeder Kriegsherr tut das, Hitler, Stalin, Mao, Napoleon, Alexander usw
Ihre eigenen Quellen (Geschichtsschreiber) berichten immer nur von der Notwendigkeit vermeindlicher Gräueltaten und das die anderen ja angefangen hätten.

- Daumen hoch


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Sigalit
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Christlamisten Angriff auf Moscheen Berlin /Hexenverbrennung Ghana

30.11.2010 um 15:49
@Tiny
Tiny schrieb:Mohamed führte eine kleine Truppe an um eine mekkanische Karawane zu überfallen und geriet in einen Hinterhalt.
Die Auswanderer mussten ihren ganzen Besitz in Mekka zurücklassen. Der Überfall auf die Karawane die den Mekkanern gehörte, sollte einen "Ausgleich" erwirken, nach jahrelanger Marginalisierung, Folter und Boykott.
Die Karawane konnte jedoch gerettet werden und die Mekkaner haben sich dann mobilisiert. Und es kam zur Schlacht.
Tiny schrieb:Ibn Ishaq wurde erst 72 Jahre nach Mohames Tod geboren. Ein sehr zuverlässiger Zeitzeuge den du da nennst.
Das spielt überhaupt keine Rolle. In der Wiederauflage von Ibn Hisham werden soweit ich mich erinnern kann zu Beginn der Kapitel die Überlieferer genannt. Weiterhin ist es genau dieses Werk von Ibn Ishaq, welches von den Islamkritikern gerne als Beleg aufgeführt wird ;)
Als letztes sollte erwähnt werden, dass dieses Werk auch schwache Überlieferungen ;)
Tiny schrieb:Aber um die eigentliche Frage unserer Diskussion (wieder) zu destillieren. Wurde Mekka friedlich von Mohamed eingenommen? NEIN - es gingen 8 Jahre Gefechte und Scharmützel voran und erst als kein Widerstand der Mekkaner mehr zu erwarten war wurde die Stadt eingenommen, widerstandslos eingenommen ist nicht unbedingt gleich friedlich eingenommen.
Auch das Resultat eines Bündnisbruches. Nach dem Friedensvertrag, von einigen Mekkanern hinterhältig durch eine Revolte gebrochen, was letzten Endes zur Belagerung/Einnahme Mekkas führte.


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Tiny
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30.11.2010 um 15:52
@Sigalit
Sigalit schrieb:was letzten Endes zur Belagerung/Einnahme Mekkas führte.
diskutier diesen Punkt doch mal mit @nurunalanur


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Sigalit
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Christlamisten Angriff auf Moscheen Berlin /Hexenverbrennung Ghana

30.11.2010 um 15:52
@Tiny
Tiny schrieb:Nur mal so ein kleiner Tipp, Geschichte wird von den Siegern geschrieben.
Wenn das der Fall gewesen wäre, dann hättest du kaum

- Angriffsfläche aus den frühen Texten.

- ein geglättetes bzw. Muhammad-Bild, wie das bei früheren Religionen der Fall ist. Deren Begründer meist in der nachfolgenden Entwicklung ein recht überhöhtes Bild einnehmen.
Wer die Biographie von Ibn Ishaq liest, wird merken das da kaum etwas beschönigt bzw. geglättet wird und ein sehr menschliches Bild durchkommt.


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emanon
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30.11.2010 um 15:55
@nurunalanur
Aus den von mir aufgezählten Lapsi 1+3 geht aber klar hervor, dass keinerlei Gewissheit bestand.
Deine Äusserungen bzw. Zitate.
Das mit der göttlichen Offenbarung kann man glauben oder nicht, nachprüfbar ist es nicht, wie bei den ganzen Offenbarungen die heutzutage noch täglich irgendwelche Menschen heimsuchen. :D
Wie korreliert
nurunalanur schrieb:Ein Muslim darf imme rnur nach klaren Beweisen handeln bzw, urteilen, so steht es im Quran, in diesem Fall hatte der Prophet einen klaren Beweis in Form von einer Offenbarung
diese Aussage mit dem, was im Koran steht?
emanon schrieb:Und wenn ihr fürchtet, daß (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!
Wo sind hier die von dir geforderten klaren Beweise?
@Sigalit
@Sigalit
Moin Sig, was sagst du dazu?


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Sigalit
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30.11.2010 um 16:36
@emanon

1. Ich kenne diese Version in Ibn Ishaq in der Ausgabe von G. Rotter.

2. Der Prophet s.a.w. wendet sich an sie um eine Blutschuld (diya) zu begleichen bzw. bittet sie dabei um Hilfe, da einige seiner Anhänger nach dem Mord von Abgesandten durch einen best. Stamm (Name fällt mir gerade nicht ein) als Ausgleich die falschen Leute töteten, mit denen sie eigentlich ein Bündnis hatten, weswegen der Prophet s.a.w. für das Aufkommen der Blutschuld verantwortlich war. Deswegen wendet er an sie.

2. Interessanterweise lehnt sich der Stamm gegen diese Aussage/Behauptung nicht auf, sondern akzeptiert diese Version der Darstellung und den Umstand des Vertragsbruchs.. Jetzt stellt sich hier die Frage nach dem warum? Zwei weitere Anhänger der Banu Nadir nehmen den Islam an.

3. Die Banu mobilisiert sich noch nicht einmal erneut, sondern akzeptieren ihren Auszug/Vertreibung. Sie hätten wahrscheinlich sogar die Möglichkeit dazu gehabt.

4. Müsste ich nachlesen, ob ich was in den anderen Quellen relevantes ergänzendes dazu finde. Habe momentan wenig Zeit. ;)


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Tiny
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30.11.2010 um 16:56
@Sigalit
Sigalit schrieb:Wenn das der Fall gewesen wäre
hab nie gesagt dass die Geschichtsschreiber (hier der Sieger) perfekt arbeiten.
Es lassen sich auch kaum Schlachten und Scharmützel leugnen, was sich aber leugnen bzw verfälschen lässt ist die Motivation und die Begründung.
Ein Krieg ohne Rechtfertigung wird früher oder später auch von den Siegern kritisiert, es sei denn man liefert eine Begründung.
Sigalit schrieb:Die Banu mobilisiert sich noch nicht einmal erneut, sondern akzeptieren ihren Auszug/Vertreibung. Sie hätten wahrscheinlich sogar die Möglichkeit dazu gehabt.
Also sind sie selbst schuld dass sie sich haben vertreiben lassen?
Zog Mohamed 622 nicht aus ähnlichen Gründen nach Medina? Wären die Banus nicht moralischer als Mohamed da diese sich nach der Vertreibung nicht rächten ("verteidigten") und versuchten ihre Heimat wieder zu erlangen?
Oder soll deine Aussage suggerieren dass die Banus sich aus Schuldbewusstsein zurückzogen?
Dann wiederhole ich mich "Geschichte wird von den Siegern geschrieben".


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30.11.2010 um 17:04
@emanon

Im Werk Tabaqat von Ibn Saad wird erwähnt einer der Anhänger der Banu Nadir sagte zu denjenigen die diesen Anschlag ausführen wollten: "Wehe euch, tut das nicht, das was ihr geplant habt wird ihm sicherlich berichtet werden. Und euer Vorhaben wird unser Bündnis mit ihm brechen."
Weiterhin wird vom Gesandten s.a.w. überliefert, dass er zu den Banu Nadir sinngemäß sagte:

"Geht hinfort von meinem (Land). Ihr wolltet einen Anschlag auf mich verüben, ihr wolltet mich ermorden. Ich gebe euch zehn Tage Zeit dafür...."

Der Heuchler Abdullah ibn Ubayy (gab sich als Muslim aus) versprach den Banu Nadir, dass er ihnen mit 2000 Mann zu Hilfe eilen werde, was jedoch ausblieb. Die Banu Nadir widerriefen daraufhin ihre Entscheidung die Wohnstätten.
Als es dann aussichtlos erschien, baten sie dem Propheten s.a.w. selbst an ihre Wohnstätten zu räumen.


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30.11.2010 um 17:11
@Tiny
Tiny schrieb:hab nie gesagt dass die Geschichtsschreiber (hier der Sieger) perfekt arbeiten.
Es lassen sich auch kaum Schlachten und Scharmützel leugnen, was sich aber leugnen bzw verfälschen lässt ist die Motivation und die Begründung.
Ein Krieg ohne Rechtfertigung wird früher oder später auch von den Siegern kritisiert, es sei denn man liefert eine Begründung.
1. Du hast deine Rechtfertigung erhalten.
2. Wenn du dir bei den Quellen unsicher bist, darfst du sie nicht für deine Zwecke verwenden.
Tiny schrieb:Also sind sie selbst schuld dass sie sich haben vertreiben lassen?
Ja, natürlich. Sie haben diese Entscheidung erneut ihm angeboten.
Tiny schrieb:Zog Mohamed 622 nicht aus ähnlichen Gründen nach Medina? Wären die Banus nicht moralischer als Mohamed da diese sich nach der Vertreibung nicht rächten ("verteidigten") und versuchten ihre Heimat wieder zu erlangen?
Nein, das ist ein Äpfel- und Birnenvergleich. Das ist nicht im geringsten Vergleichbar.
Die Umstände sind ganz andere und die Gründe auch wiederum andere.

<zitat
Oder soll deine Aussage suggerieren dass die Banus sich aus Schuldbewusstsein zurückzogen?
Dann wiederhole ich mich "Geschichte wird von den Siegern geschrieben".

Wenn das deine Herangehensweise ist, dann darfst du a) nicht aus diesen Quellen zitieren. b) du musst Alternativquellen aufführen. ;)

Es gibt noch andere Hintergründe die hier erwähnt werden könnten und die für einen Muslim durchaus einen Einblick in das damalige Denken verschaffen.
Es gab durchaus nicht wenig Juden die in Muhammad s.a.w. einen Propheten sahen, ihn jedoch ablehnten weil er nicht aus einer der Juden war. Es gab nur eine kleine Anzahl von Juden die übertraten. Ein gutes Beispiel ist der ehemalige Rabbiner und spätere Gefährte Muhammads s. Abdullah ibn Salam.


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30.11.2010 um 17:23
@Sigalit
Sigalit schrieb:Es gab durchaus nicht wenig Juden die in Muhammad s.a.w. einen Propheten sahen, ihn jedoch ablehnten weil er nicht aus einer der Juden war.
Willst du darauf hinaus dass durch die Ablehnung Mohameds durch die Juden die Vertreibung gerechtfertigt sei?
Sigalit schrieb:Wenn du dir bei den Quellen unsicher bist, darfst du sie nicht für deine Zwecke verwenden
Für welche Zwecke verwende ich sie denn? Ich rede über den Inhalt der Quellen und finde das JEDE Quelle kritisch betrachtet werden sollte.
Sigalit schrieb:Nein, das ist ein Äpfel- und Birnenvergleich. Das ist nicht im geringsten Vergleichbar.
Die Umstände sind ganz andere und die Gründe auch wiederum andere.
Dann sag wie es war, aber sag nicht nur dass es anders war.
Sigalit schrieb:Wenn das deine Herangehensweise ist, dann darfst du a) nicht aus diesen Quellen zitieren. b) du musst Alternativquellen aufführen
s.o. jede Quelle verdient eine kritische Betrachtung und sollte nicht als "absolute Wahrheit" verstanden werden, vor allem, wenn die Informationen einseitigen Ursprungs sind.


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Sigalit
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30.11.2010 um 20:17
@Tiny
Tiny schrieb:Willst du darauf hinaus dass durch die Ablehnung Mohameds durch die Juden die Vertreibung gerechtfertigt sei?
Habe ich das geschrieben?
Wenn ja, dann zeig es mir bitte.
Tiny schrieb:Für welche Zwecke verwende ich sie denn? Ich rede über den Inhalt der Quellen und finde das JEDE Quelle kritisch betrachtet werden sollte.
Habe ich doch gemacht. In dem ich eine zweite Quellen hinzugefügt habe, die den Sachverhalt noch von einer anderen Perspektive beleuchtete ;)
Tiny schrieb:Dann sag wie es war, aber sag nicht nur dass es anders war.
Muhammad s.a.w. und seine Anhänger wurden nicht vertrieben. Sondern die Umstände für sie verschlechterten sich drastisch. Auch durch das Ableben seines Onkels wurde ihm nicht mehr der Schutz gewährt, wie vorher. Stämme aus Medina kamen zur Pilgerfahrt nach Mekka und der Prophet s.a.w. nutzte die Gelegenheit über den Islam unter ihnen bekannt zu machen. Kurz: Einige dieser Medinenser nahmen den Islam an und hörten schon von den Juden das diese einen Propheten erwarteten. Auch Stammesstreitigkeiten der Medinenser waren ein Grund jemanden als Schiedsrichter (Tahkim) zu holen. etc. etc. Als sich die Möglichkeit bot und bei der 2. Bundschließließung (Aqaba) die Abgesandten versprachen den Propheten s.a.w. Schutz zu gewähren und ihn nicht im Stich zu lassen, erst dann bot sich die Möglichkeit einer Auswanderung.
Das ist jetzt ganz kurz dargestellt. Kann man nachlesen. Ist dann auch viel interessanter und schöner, wenn man die Dialoge liest ;)
Tiny schrieb:s.o. jede Quelle verdient eine kritische Betrachtung und sollte nicht als "absolute Wahrheit" verstanden werden, vor allem, wenn die Informationen einseitigen Ursprungs sind.
Das "Problem" ist, es gibt überhaupt keine anderen Quellen. ;)


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Christlamisten Angriff auf Moscheen Berlin /Hexenverbrennung Ghana

30.11.2010 um 20:18
Elai schrieb:Fühl´ in Dich hinein - sieh´ mal, welche Bilder und Gefühle in Dir auftauchen ... sollten sie friedlich, harmonisch und vertraut sein, so ist es gut.

Alles andere entspricht nicht GOTTes Wille und Vernunft.
Warum sollten mich der Wille und Vernunft deines imaginären Freundes der übrigends laut AT sich des Völker-, Massen- und Kindesmordes schuldig gemacht hat, nur um das schlimmst aufzuzählen, interessieren?
Elai schrieb:Wir selbst müssen so stark sein, um diese Dämonen zu besiegen. Hilfe von außen darf man beruhigt annehmen.

Die Ängste sind diese Dämonen - wer sich sicher ist, was GOTTES Eigenschaften sind, der weiß auch, dass er Angst ablehnt.
Deine "Dämonen" das gute und das schlechte sind ein Teil meiner selbst, sie machen mich erst zu dem der ich bin. Sie sind wie Feuer und Wind. Das Feuer gibt uns Wärme und Licht, ein frischer Wind kühlt uns in der Hitze und beflügelt unsere Gedanken. In dem du eines davon bekämpfst erzeugst du nur ein ungleichgewicht und treibst das andere bis ins Extreme, bis es eine Naturkatastrophe im geistige Sinn wird.

Ausserdem ist Angst solange wir uns nicht von ihre beherrschen lassen ein wichtiger Teil unseres Lebens. Sie verhindert das wir Dummheiten begehen, gemahnt uns zur vorsicht und verhindert das wirs unser Leben wegwerfen.


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Christlamisten Angriff auf Moscheen Berlin /Hexenverbrennung Ghana

30.11.2010 um 21:06
Also ich bin gerne Hexe,
und froh
dass bei uns heutzutage keine mehr verbrennt wird, 1782 Ana Göldlin war die Letzte!
Das ist wie bei extrem katholischer Teufelsaustreibung,
bist du ev in solch fanatischer Familie bisschen epileptisch veranlagt, landest du beim Exorzisten!

Was abergläubische christliche od islamische Sekten betrifft, befinden wir uns sicher auf Gleichstand!
Solche Sachen passieren aus Vermischung Volksglauben und Bibe l- od andere Schriften -Sprüche!


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