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Unsere Welt realistisch betrachtet

142 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Verantwortung
nocredit
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Unsere Welt realistisch betrachtet

12.12.2010 um 19:42
@Y34RZ3RO
nurunalanur schrieb:Viele Dinge die Existieren sieht der Menschen nicht. So Urteilen viele nur nach dem, was sie eben sehen und genau dort liegt der große Fehler! durch die Begrenzte Sichtweise, ergeben sich wiederum andere Fehler. So leben die viele nur in einer Welt bestehend aus 5 Sinnen, alles was nicht wahrnehmbar ist, wird in den Auswertungsprozess und zu Meinungs- sowie Urteilsbildung ausgelassen, was zurfolge hat, dass insgesammt Falsche Ergebnisse zustande kommen.
Alles was wahrnehmbar ist steht in einer Relation zueinander, die für den einzelnen Menschen zu komplex ist. Diese Relation mit Glaube an Götter und Wunder zu deuten ist doch wohl die begrenzteste und eingeschränkteste Sichtweise, die es überhaupt gibt!


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Fabiano
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12.12.2010 um 22:43
@nocredit

Deiner Ansicht nach mag das so sein. Weil du nichts Übernatürliches, was du dir nicht erklären kannst, zulassen willst. Was aber gar nichts darüber aussagt, ob es so etwas nicht gibt. Wir nehmen nur einen begrenztes Spektrum an Farben wahr. Es gibt aber Organsimen, die auch noch Farben jenseits unserer Sehweise wahr nehmen können, etwa im Infrarotbereich oder bei den Ultravioletten Strahlen. Wir sind diejenigen, die eine eingeschränkte Sichtweise haben und sagen: Was wir nicht sehen, was wir nicht wahr nehmen, was wir nicht messen können, gibt es nicht...

Und das ist eigentlich Unsinn...


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shadowsurfer
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13.12.2010 um 02:14
Die Welt ist voller Rätsel. Ich denke wir Menschen haben nicht die Gabe alles zu wissen, dann wären wir ja fast allwissend aber letzlich sind wir ein sensibles Wesen das schon von kleinsten Viren krank werden kann und aus dem "realen" Leben austritt.
Irgendwie denke ich sind wir doch aus Evolution entstanden, es gibt zudem viele Gegensätze hier auf der Erde die überhaupt nicht mit diesen Götter die uns von verschiedenen Büchern preisgegeben werden, welche uns als Allmächtig dargestellt werden.
Es heißt ja immer Gott schafft oder erschuf nichts sinnloses aber aus unserer menschlichen Sicht gibt es viel sinnloses oder was wir als schlecht oder Sinnlos erkennen. Wie kann so etwas dann gut sein? Das ergibt keinen Sinn.


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catholicus
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Unsere Welt realistisch betrachtet

13.12.2010 um 03:00
Die Leute vergessen ja auch immer 2 Dinge: erstens, dass die Unzulänglichkeiten dieser Welt nicht auf Gott, sondern auf gefallene Engel zurückgehen und zweitens, dass das wahre Leben im Jenseits stattfindet.


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13.12.2010 um 03:42
@catholicus

Und wer hat die gefallenen engel erschaffen und wusste dass das passiert? :)


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catholicus
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13.12.2010 um 06:55
Gott schuf die Engel und wusste, dass es teilweise schiefgehen würde, ja, aber schuld sind immer noch diese gefallenen Engel selber! Hören wir auf, ständig Gott zu kritisieren, versuchen wir lieber, es besser als die Engel zu machen!


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13.12.2010 um 11:28
catholicus schrieb:Die Leute vergessen ja auch immer 2 Dinge:
Vergessen werden Dinge die realistisch betrachtet in Unsere(r) Welt für MYthen erklärt wurden ...
Engel zB oder deren hypothetischen Herrschaften darüber!

Sowas wird halt in Chroniken festgehalten und kommt hinten ins Regal für Geschichte :D


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13.12.2010 um 11:28
@nocredit

Man sollte auch nicht alles, was man sich nicht erklären kann, auf das Übersinnliche schieben. Darum geht es nicht. Es geht darum sich die Möglichkeit offen zu halten, dass es dort noch etwas gibt, das über unseren Sinnen steht und nicht täglich von uns in unserem Alltag erfahren wird und deshalb als allgemein akzeptiert gilt. Wenn man dies nicht tut, wird man, wenn man eine solche "übersinnliche" Erfahrung erlebt, diese womöglich ablehnen, eben wegen dieser Einstellung, dass es solche Dinge nicht geben kann.

Selbst in der Wissenschaft ist es allgemein bekannt, dass es Dinge gibt, welche außerhalb unserers begrenzten Wahrnehmungsspektrums und deshalb über unseren so hochgelobten Sinnen stehen. Es ist deshalb schon eine beschränkte Sichtweise davon auszugehen, dass unsere Sinne alles wahrnehmen können, was existiert.


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Fabiano
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Unsere Welt realistisch betrachtet

13.12.2010 um 11:36
Ich sehe es ähnlich so wie @catholicus - Was bringt es uns eigentlich, immer diese Schuldfrage zu stellen? Nach unseren Maßstäben des sogenannten Verursacherprinzips ist immer der letzte, der für alles die Ursache darstellt der Hauptschuldige. Und somit landen wir immer bei Gott...

Aber wer bringt den Schuldbegriff eigentlich immer wieder ein und warum? Ist es nicht die eigene Unzufriedenheit mit den Dingen? Das eigene Unwohlsein, mit welchem man hadert? Das will man nicht hinnehmen, nicht ertragen, also sucht man eine Ursache, die möglichst ausserhalb des Selbst liegt, also sucht man einen Verursacher und endlich hat man einen gefunden... Die Probleme werden dadurch aber nicht besser. Die eigene Unzufriedenheit ändert sich damit auch nicht.

Wenn es nun von Anfang an in Gottes Plan lag, dass seine Geschöpfe fallen werden, ja fallen müssen und die sich daraus alsdann entwickelnde neue Schöpfung quasi aus dem Unrat der alten Schöpfung sich wie ein Phönix aus der Asche erhebt, weil das nunmal eine bei Gott schon von Anfang an beschlossene Sache war, wer will einwenden, es sei nicht gut, nicht richtig? Mit welcher Weitsicht wollen wir als Menschen das beurteilen im Blick auf die Ewigkeit?


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13.12.2010 um 16:46
@catholicus

>>Gott schuf die Engel und wusste, dass es teilweise schiefgehen würde, ja, aber schuld sind immer noch diese gefallenen Engel selber! Hören wir auf, ständig Gott zu kritisieren, versuchen wir lieber, es besser als die Engel zu machen!
<<

Quatsch, gott hat in diesem beispiel die alleinschuld.
Mit Allmacht folgt allverantwortung.
er hat das schlechte in die Welt gesetzt.


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nocredit
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13.12.2010 um 17:30
@Fabiano
Fabiano schrieb:Deiner Ansicht nach mag das so sein. Weil du nichts Übernatürliches, was du dir nicht erklären kannst, zulassen willst. Was aber gar nichts darüber aussagt, ob es so etwas nicht gibt.
Ja stimmt! Es sagt nichts darüber aus, ganz egal ob ich es zulasse oder nicht.
Fabiano schrieb:Wir nehmen nur einen begrenztes Spektrum an Farben wahr.
Nein nehmen wir nicht. Wir nehmen genau die Farben wahr, die es gibt. Wenn du sagen würdest, dass wir nur einen Teil des Elektromagnetischen Frequenzspektrums wahrnehmen, dann hättest du auch nur zum Teil Recht.

@Y34RZ3RO
Y34RZ3RO schrieb:Man sollte auch nicht alles, was man sich nicht erklären kann, auf das Übersinnliche schieben. Darum geht es nicht. Es geht darum sich die Möglichkeit offen zu halten, dass es dort noch etwas gibt, das über unseren Sinnen steht und nicht täglich von uns in unserem Alltag erfahren wird und deshalb als allgemein akzeptiert gilt. Wenn man dies nicht tut, wird man, wenn man eine solche "übersinnliche" Erfahrung erlebt, diese womöglich ablehnen, eben wegen dieser Einstellung, dass es solche Dinge nicht geben kann.
Es geht gar nicht ums ablehnen, sondern darum es überhaupt erst mal zu beweisen. Wir können und müssen alles über unsere Sinne erfahren und auch wenn es oft nur über Umwege möglich ist.


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13.12.2010 um 18:57
@nocredit

Es ist natürlich auch wichtig Beweise zu erbringen, aber manchmal ist dies nicht möglich. Wenn ich als Subjekt eine Erfahrung gemacht habe, die keinerlei physikalischen oder physiologischen Spuren hinterlassen hat und nur als Erinnerung vorhanden ist, dann ist es schwer hier Beweise für die Echtheit des Erlebnisses zu liefern. Jemand wie du würde so einer Person wohl nie glauben, da keine Beweise vorhanden sind. Darin ist ja auch nichts falsches. Das spiegelt auch die Vorgehensweise der Wissenschaft wieder, die das Subjekt praktisch gar nicht in ihre Forschungen mit einbezieht. In der Wissenschaft zählen nur die objektiven, allgemeingültigen Beweise.

Damit ist man jedenfalls auf der sicheren Seite und wird meistens dann nur das als echt akzeptieren, was auch wirklich vorhanden ist, weil das Experiment/Ergebnisse wiederholbar ist etc.
Ich halte aber auch die subjektiven Erfahrungen für relevant. Natürlich ist dort die Gefahr größer einer subjektiven Erfahrungen zu glauben, welche in keiner Weise Teil der "Realität" ist. Aber wenn man dieses Gebiet vollkommen ignoriert, so fehlt einfach etwas, das vielleicht zum Gesamtverständnis der Wirklichkeit beträgt.


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Fabiano
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13.12.2010 um 19:11
@nocredit

Ich schrieb: "Wir nehmen nur einen begrenztes Spektrum an Farben wahr."

Du darauf:

"Nein nehmen wir nicht. Wir nehmen genau die Farben wahr, die es gibt. Wenn du sagen würdest, dass wir nur einen Teil des Elektromagnetischen Frequenzspektrums wahrnehmen, dann hättest du auch nur zum Teil Recht."

Soso, nehmen wir nicht, und wie sieht denn die Farbe von Ultravioltetten Wellen aus oder von den Infrarotstrahlen? Hast du sie mal gesehen? Also erzähl doch keinen Kokolores...

Es gibt bestimmte Tiere, die können sie wahr nehmen als Fraben, wir aber nicht !

Wir nehmen einen bestimmten Teil der elektromagnetischen Wellen als Farben wahr, und den ganzen Rest nehmen wir sozusagen überhaupt nicht wahr, Infrarotstrahlen nehmen wir als Wärme wahr, aber nicht als Farbe. Beweise mir doch das Gegenteil, wenn du anderer Ansicht bist, bitte !


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13.12.2010 um 19:18
Anstatt Gott für diese ( schlechte ) Welt verantwortlich zu machen, sollten wir mal Eigenverantwortung übernehmen.

Ursache - Wirkung = Karma


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13.12.2010 um 21:16
@0815name


Hallo Daniel,


Kaum hast Du das Forum entdeckt und schon öffnest Du einen Thread.


Die Welt realistisch betrachtet, heißt wohl, mit unseren Sinnen betrachten. Dass wir vieles nicht erkennen können, wurde ja bereits geschreiben.

Du schreibst nun:

<<< Meiner Meinung nach passt vieles zusammen das für einen Gott spricht, auf der anderen Seite, was soll der ganze Klamauk drumherum? WARUM sollten wir aus einem Paradies geschickt werden? Wegen der Lektion? >>>

Tatsache ist doch wohl, dass wir „draußen vor der Tür“ des Paradieses sind.

Du fragst warum ?

Ganz einfach, weil das, was Gott sagt, auch eintrifft- nicht nur in dem für uns vermeintlich negativen Sinn, sondern auch alle seine anderen Aussagen, die uns z. B. ewiges Leben verheißen.

Was Du mit folgendem Satz sagen willst, ist mir nicht klar.
<<<
Es soll mal ein jeder ganz ehrlich zu sich selbst sein.
>>>

Leider ist die Selbsttäuschung und der Selbstbetrug unter Menschen nicht gering, siehe weiter unten.


<<< Religion hin oder her, Gott hin oder her, jeder hat einen "freien" Willen, insofern es den gibt. Denn wer weiß schon woher der kommt, denn letzten Endes ist der Mensch auch nur eine Maschine aus Fleisch und Blut und wer schaltet die Synapsen?! >>>


Ich fühle mich nicht als eine Maschine, sondern als ein von Gott geschaffenes und geliebtes Geschöpf, der seine Liebe zu uns Menschen gezeigt hat, indem er seinen Sohn JESUS CHRISTUS zur Rettung von uns Mensch werden ließ.

<<< Nein, wenn es einen Gott gibt ist er entweder recht verantwortungslos und spielt mit uns, ODER wir belügen uns alle nur selbst und halten uns vom "wahren" Leben ab. >>>

Ich erkenne und erlebe Gott anders.

ER hatte z. B. Adam und Eva klar gesagt, was sie nicht tun dürfen und was im Ungehorsamsfall folgt.
Sie hatten einen freien Willen, ließen sich allerdings verführen, weil sie der Schlange mehr trauten, als ihrem Schöpfer.

So ist es auch heute noch, dass wir Menschen uns nicht nach Gottes Willen richten und uns verführen lassen.


<<< Letzten Endes gilt die Devise "Leben und Leben lassen", Gott MUSS uns so akzeptieren wie wir sind, hat er die Macht das nicht zu tun sehe ich längst alle Hoffnung als verloren an denn wir könnten genauso gut tatsächlich einzig und alleine aus eine Laune heraus für alle Zeit Qualen leiden. >>>


Gott MUSS gar nicht, auch Du musst gar nicht – außer die Konsequenzen tragen.

Uns Menschen kann man letztlich nicht zwingen und Gott schon gar nicht.

Gott hat einen freien Willen – es wäre auch „noch schöner“, wenn er als Schöpfer nicht machen kann, was er für richtig hält.

Auch uns hat Gott mit diesem freien Willen ausgestattet, es gilt diesen freien Willen richtig zu gebrauchen.

Heute habe ich aus „Leben ist mehr“ folgendes gelesen:




Montag, 13. Dezember 2010

Der Tor spricht in seinem Herzen: »Es ist kein Gott.«Psalm 14,1


Augen zu und durch!

Ein Mädchen schickte einer ehemaligen Klassenkameradin das evangelistische Buch »Rock im Sarg«, worauf sie einen Brief erhielt, der etwa so klang: »Es ist nett von Dir, mir das Buch zu schicken.
Allerdings schneiden die Leute darin ziemlich schlecht ab, und eigentlich tun sie all das, was ich auch gern tue. Ich finde mein Leben prima, wenn es mich auch in die Hölle bringt. Nur glaube ich weder an eine Hölle noch an den Himmel.

Und wenn es einen Himmel gibt, möchte ich doch gar nicht dahin, sondern lieber hier bleiben.

Ich weiß, dass all das Dir wichtig ist, und manchmal tust Du mir leid, weil Du so vieles deshalb im Leben verpasst. Ich jedenfalls will mein Leben nicht wegen irgendeinem Gott ändern ..., sorry ...«Ja, was ist da zu machen?
In unserer postmodernen Zeit, wo jeder sein Leben nach seinem Geschmack zurechtzimmern darf, tut die Schreiberin zumindest das, was die meisten machen. Es sollte ihr zu denken geben, dass nicht jeder machen darf, was er will, z.B. darf es kein Postbote »cool« finden, die Briefe alle zusammen in eine Mülltonne zu werfen.

Eigentlich müssen alle Berufe festen Regeln folgen, nur in Sachen Religion meint man tun und lassen zu dürfen, was einem beliebt.Ob das nicht ein Teufelstrick ist, die Menschen ins ewige Elend zu stürzen?

Ehe das nicht wasserdicht widerlegt ist, finde ich es äußerst gewagt, solche Thesen aufzustellen, wie die Briefschreiberin.Gott, der Schöpfer Himmels und der Erde lässt sich von ihr nicht vom Thron stoßen.
Ja, und was macht sie dann?
Außerdem ist ein Leben mit Gott auf die Dauer noch immer das Beste, was uns passieren kann.Dina Schulz


Welche Beweise hat das Mädchen für ihre sorglose Haltung?

Gott hat eindeutig gesagt, was er von uns will.

Psalm 14


Quelle: http://www.bruedergemeinde.de/magazin/lim/lim.asp


Auch liebe Grüße

bekchris


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13.12.2010 um 21:23
Uhh jetzt hab ich aber Angst. Naja wer meint mit primitivster Götzenverehrung sein Seelenheil zu retten, der soll das tun.


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13.12.2010 um 22:42
paranomal schrieb:Naja wer meint mit primitivster Götzenverehrung sein Seelenheil zu retten, der soll das tun.
Wenn dir dieser "Glaube" widerstrebt, dann sei wenigstens so freundlich und beleidige damit nicht andere Menschen, denn das tust du mit deinem Satz, so empfinde ich diese Aussage zumindest...

Ich will hier jetzt auch keine Rechtfertigung deiner Ansicht hören,weder von dir, noch von irgendjemand anderem, denn diese kenne ich zur Genüge und glaube mir, ich respektiere sie, außer es ist eine polemische und bösartige, die andere Menschen verletzt, dafür habe ich kein Verständnis.

Ich persönlich empfinde den Glauben an Gott als etwas Gutes, das den Menschen im Leben hilft, jedoch sehe ich es ebenso wie mit allem anderen: "Die Dosis macht das Gift" (Paracelsus), um an dieser Stelle auch jemanden aus dem "Zwischenbereich" der Natur- und Geisteswissenschaften zu zitieren.

Das eine schließt das andere nicht aus, zumindest ist noch kein endgültiger Beweis dafür erbracht worden ;)

btT:

Realistisch betrachtet ist die Existenz Gottes nicht nachweisbar und sie wird es wahrscheinlich auch nie sein, jedoch haben Millionen von Menschen das Gefühl, das dort etwas ist, unabhängig von ihrer Religion, seien es Christen, Muslime, Juden, Hinduisten (eigentlich ein falscher Ausdruck, wie ich finde, da dies ein sehr vager Überbegriff für eine ganze Reihe von regionalen Religionen ist, die alle ähnlich sind) oder Naturvölker die ihre eigenen Religionen haben. Der Glaube bringt Festigung in das Leben, er bietet den Haltlosen Halt, und verbindet die Menschen.

Ebenso kann er für schlechte Dinge missbraucht werden, was nicht vernachlässigt werden sollte, da dies immer wieder in allen Religionen und Epochen vorgekommen ist.


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Fabiano
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Unsere Welt realistisch betrachtet

13.12.2010 um 23:29
@paranomal schrieb:

"Naja wer meint mit primitivster Götzenverehrung sein Seelenheil zu retten, der soll das tun."


Solche Bemerkungen kannste dir echt sparen, was tragen sie zum Thema bei?


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14.12.2010 um 00:08
@Fabiano
@Jay-Jay


Och Gott och Gott (<---lustig was?)
Es gibt so viele Menschen die Gefühle für irgendetwas oder irgendjemanden hegen. Ob deren Gefühle diesbezüglich verletzt werden interessiert sonst auch niemanden, aber wenn es um metaphysische Hirngespinnste geht, ist das ja fast schon ein Verbrechen.

Achja, wem es Spaß macht der soll mich melden. Interessiert mich nicht.


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Fabiano
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Unsere Welt realistisch betrachtet

14.12.2010 um 00:14
Sowas nennt man einfach "Toleranz", oder auch "Rücksichtnahme" - noch nie gehört was?

Aber wenn´s dich eh nicht interessiert, dann lass deinen Spam hier einfach bleiben :D


@paranomal


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