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Die Idee.

977 Beiträge, Schlüsselwörter: Tod, Welt, Spiegel, Idee
mich
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Die Idee.

08.03.2012 um 19:11
@du_selbst
Da sind wieder Tränen, wenn ich mich durch deine Augen anschaue. Jetzt aber wohl eher Freudentränen...

Ein Bedenken habe ich auch, das ich meinem eigenen Ich nicht verschweigen kann: dieser Bewusstseinsfokus, der dieses schreibt, existiert in einer dicht abgeschlossenen Alltagswelt. Außer Schreiben ist da nichts möglich. Geistigen Kontakten steht aber nichts im Wege.
Wenn das kein Hindernis ist, hat das Glücklichsein keine Grenzen...


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du_selbst
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Die Idee.

08.03.2012 um 19:33
Bist du dir bewusst, dass unser Bewusstsein vergänglich ist? Und dass wir immer wieder kehren ohne uns an uns selbst zu erinnern, ohne dass wir uns an unser Bewusstsein erinnern, ohne dass wir uns ans nichts erinnern?

Kannst du dir vorstellen jemand anders zu sein, jemand der an einen Irrtum glaubt, und kannst du dir diesen Irrtum so sehr vorstellen und verbildlichen dass er für dich zur Wirklichkeit wird?
@mich


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abraham_
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Die Idee.

08.03.2012 um 19:46
@du_selbst
du_selbst schrieb am 09.01.2012: Wenn wir also sterben, dann werden wir zu allen Teilhabern der Wirklichkeit, nicht nur Menschen sondern auch Blumen und Sternen und was es sonst noch alles gibt. All das was wir jetzt wo wir noch leben, wahrnehmen.

Das bedeutet, der Tod ist nichts anderes, als die gesamte Wirklichkeit die uns umgibt. Sobald wir tot sind, werden wir selbst zu dieser Wirklichkeit. Das ist die Idee.
und zu welchem teil des ganzen werden wir? oder zergehen wir tatsächlich ins ganze? aber wie sollen wir uns dann gleichzeitig sowohl als blume als auch als käfer wahrnehmen?

klingt schon ok, deine theorie, aber so richtig annehmen kann ich sie nicht.


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du_selbst
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Die Idee.

08.03.2012 um 20:10
@abraham_

Du nimmst dich doch selbst jetzt als Mensch wahr? Und gleichzeitig nimmst du andere Menschen, Blumen, Käfer und die gesamte Wirklichkeit wahr.

Gut. All das was du jetzt innerhalb von dir selbst wahrnimmst, deinen Körper, deine Gedanken und Gefühle usw, all das erlischt mit dem Tod. Aber was du jetzt ausserhalb von dir wahrnimmst, also die gesamte Wirklichkeit die dich umgibt, Menschen, Blumen, Käfer usw, all das lebt nach deinem Tod weiter ... und dann wirst du all diese Dinge nicht mehr von Aussen sondern von Innen wahrnehmen. Du wirst dann die Blume und den Käfer und all die anderen Menschen von Innen wahrnehmen. Das ist der Tod. Das wirst du wahrnehmen sobald du tot bist.


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abraham_
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Die Idee.

08.03.2012 um 20:14
bleibt meine individualität erhalten? und wie sehe ich dann andere verstorbene kumpels/verwandte?


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Die Idee.

08.03.2012 um 21:55
@du_selbst

ekelhafte selbstinszenierung ohne jeglichen inhaltlichen wert, ausser das es mich gerade zutiefst anwidert.
Du wirst dann die Blume und den Käfer und all die anderen Menschen von Innen wahrnehmen. Das ist der Tod. Das wirst du wahrnehmen sobald du tot bist.t
grundgütiger...... woher willst du das wissen?

und falls das so ist... schon mal dich selber gefragt, warum das so ist? bist du jetzt ernsthaft damit einverstanden, dass irgendetwas, irgendwelche kräfte oder gesetze die verschiedensten dinge erzeugen - z.b. die wiedergeburt? ob du nun willst oder nicht willst.

und das findest du jetzt so toll, atemberaubend, spannend und diskussionswürdig? ist es nicht naiv und erbärmlich überhaupt zu glauben man besitze etwas? man hätte ein EIGENES ich etc. ???

welche wirkliche errungenschaft kannst du an den tag legen? du gleichst einem kind, das vom vater geschlagen wird und trotz des niederen zustandes in dem es sich befindet, sich den umständen anpasst und diese ''kraft'', die ''gesetze'', also den vater und das haus akzeptiert, ohne zu fragen warum und sich sogar anpasst, sich UNTERWIRFT ja sogar diese kräfte rechtfertigt etc. ohne die eigene abhängigkeit in dieser sache zu erkennen.

''oh wie schööön, ich glaube an die widergeburt, im nächsten leben bin ich dann ein ferkel, ist das nicht toll?''

ich werd dich herzlichst gerne: jagen, fangen, und anschliessend gut gebraten und gewürzt essen.

denn genau das hälst du ja von dir, ein etwas ohne eigenständigkeit, welches einverstanden ist - oder noch besser - glaubt einverstanden oder nicht einverstanden sein zu können! und von einer wand gegen die andere geschmissen wird und dabei lernt diesen schmerz zu lieben.

das ist dann die definition von nutztier


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Die Idee.

08.03.2012 um 23:29
Hare Krishna

@du_selbst

Wenn nichts da ist, wenn nichts nichts ist, gibt es nichts andres als nichts - es kann sich auch nicht Spiegeln oder Ideen haben - es ist eben nichts - wo kommt dann alles was ist her ? Da du offenbar das nichts sein willst wie kannst du dich Verstehen, wenn es ein ich dich nicht gibt.

Nichts ist nichts, aus diesem nichts einsteht nichts, weil es eben nichts ist. Warum soll dann irgend was, was irgend etwas versteht, ins nicht gehen, wenn es versteht, das es nichts dort gibt.

Wenn dann gedacht wird, das im nichts alles ist, muss auch alles im nichts vorhanden sein, dann ist es allerdings kein nichts mehr, sondern alles und das kann es eben nicht, weil es nichts dort nichts gibt, weil es nichts ist.

Mit dem nichts wird nichts verstanden erklärt, weil es eben nichts versteht. Also muss es etwas andres geben das uns verstehen lässt. Etwas was über dem nichts ist,darüber steht sich aber nicht damit beschäftigt weil es eben nichts ist.

Was soll das ich mit einem nichts, es versteht es nicht, weil es nichts ist, nichts erwiderte auf eine Idee, auf Fragen weil es es nichts kann, wenn es das könnte wäre es kein nichts mehr sondern ebenfalls ein ich und nicht du.

Bhakta Ulrich


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Die Idee.

08.03.2012 um 23:44
„Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muß nur versuchen, es noch einmal zu denken.“
Johann Wolfgang von Goethe


jedoch eine korrektur mehr will ich mich garnicht einmischen die welt ist garnicht so einzigartig wie wir denken villt sind sogar wir garnicht so einzigartig wie wir denken...


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Die Idee.

09.03.2012 um 00:48
@du_selbst


Ein Spiegel ist ein Spiegel,nicht mehr, nicht weniger :D


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Die Idee.

09.03.2012 um 02:00
@ihrunwissenden


warum hälst du es dann für notwendig worte darüber zu verlieren?


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mich
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Die Idee.

09.03.2012 um 06:38
@du_selbst
du_selbst schrieb:Bist du dir bewusst, dass unser Bewusstsein vergänglich ist? Und dass wir immer wieder kehren ohne uns an uns selbst zu erinnern, ohne dass wir uns an unser Bewusstsein erinnern, ohne dass wir uns ans nichts erinnern?

Kannst du dir vorstellen jemand anders zu sein, jemand der an einen Irrtum glaubt, und kannst du dir diesen Irrtum so sehr vorstellen und verbildlichen dass er für dich zur Wirklichkeit wird?
Wenn ich jetzt durch deine Augen auf mich schaue, sehe ich nur noch Wirklichkeit.

Vergänglich oder unvergänglich, mit oder ohne Erinnerung, wiederkehrend oder nicht wiederkehrend, wissend oder irrend, bildlich oder bildlos, persönlich oder unpersönlich - IST.


Mir ist es freigestellt, wie lange ich weiter existiere. Solange ich ein Bedürfnis habe, neue Körper oder weitere "externe Festplatten" zu manifestieren oder einfach zu schauen, so lange geht es weiter. Das Bedürfnis kann aber auch jeden Moment vorbei sein. Bedürfnisse lassen sich nicht "machen" und nicht vorhersagen. Das "Programm" das mich hervorgebracht hat und das ich ausführe und weiter verbreite, kann aber nicht aufhören, dazu ist es zu verzweigt, und über seine Verzweigungen, die von mir ausgehen, habe ich schon keine Kontrolle mehr. Ich kann aber jeden Moment aufhören, dazu "ich" zu sagen.


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du_selbst
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Die Idee.

09.03.2012 um 17:36
@abraham_

lies das bitte nochmal durch und dann erkläre mir was du daran nicht verstanden hast.

All das was du jetzt innerhalb von dir selbst wahrnimmst, deinen Körper, deine Gedanken und Gefühle usw, all das erlischt mit dem Tod. Aber was du jetzt ausserhalb von dir wahrnimmst, also die gesamte Wirklichkeit die dich umgibt, Menschen, Blumen, Käfer usw, all das lebt nach deinem Tod weiter ... und wenn du stirbst wirst du all diese Dinge nicht mehr von Aussen sondern von Innen wahrnehmen. Du wirst dann die Blume und den Käfer und all die anderen Menschen von Innen heraus wahrnehmen. Das ist der Tod. Das wirst du wahrnehmen sobald du tot bist.


@preitwiepfert


Ein Spiegel hat es mir verraten, es sind die Gedanken und Ideen eines Spiegels.


@BhaktaUlrich



Eine Idee aus dem nichts, da wo nichts herkommt, da wo nichts ist.

Wenn nichts da ist, wenn da nichts ist, wenn nichts gedacht wird, kann dann aus diesem Gedanke eine Idee entstehen?

Nichts ist und bleibt nichts, aus diesem nichts kann auch keine Idee entstehen, und weil es eben dort nichts gibt, entsteht dort auch keine Idee. Warum sollte auch irgendeine Idee aus dem Nichts enstehen?

Denn wo nichts ist kann auch nichts entstehen.

Wenn dann laut gedacht wird, das es im nichts etwas gibt, was es nicht gibt, dann muss das nichts etwas sein was es nicht gibt, und das kann es nicht, weil es nichts gibt, was es nicht gibt.

Mit dem nichts wird nichts verstanden und nichts erklärt, weil eben niemand es versteht. Also muss es etwas anderes sein und geben das uns versteht. Etwas was über dem nichts steht.

Was soll ich mit dem nichts, es versteht mich nicht, weil es nichts ist, nichts erwidert auf meine Idee, auf meine Fragen weil es nichts sagen kann, wenn es sprechen könnte, wäre es kein nichts mehr sondern ebenfalls ein ich.

Das bringt mich wiederum auf den Gedanken, das Nichts könnte in mir sein, könnte sich im Innern von Etwas befinden oder verstecken. Dann könnte das Nichts durch mich sprechen, es könnte schreiben durch mich, es könnte durch mich hindurch sehen, und durch meine Gedanken lesen.


@mich

Das "Programm" das mich hervorgebracht hat und das ich ausführe und weiter verbreite, kann nicht aufhören, sich zu verbreiten und weiter zu verzweigen, sobald ich einen Zweig erfolgreich eliminiere, übernimmt ein anderer Zweig seine Aufgabe und über seine Verzweigungen, habe ich schon längst die Kontrolle verloren.

Mir ist es nicht freigestellt, wie lange ich hier schon existiere und wie lange ich noch weiter existiere, ich kann auch nicht damit aufhören zu meinem Programm "ich" zu sagen. Sobald ich damit aufhöre, öffnet sich ein anderes Programm und übernimmt seine Funktion oder hat es schon längst. ...


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Kayla
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Die Idee.

09.03.2012 um 20:21
@du_selbst
du_selbst schrieb:Warum sollte auch irgendeine Idee aus dem Nichts enstehen?
Angeblich ist das Universum aus dem Nichts entstanden. Wenn aus Nichts auch Nichts entstehen kann, wer hatte dann die Idee vom Universum ?


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du_selbst
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Die Idee.

09.03.2012 um 20:46
wenn auch aus dem nichts ... nichts weiter entstehen kann, so ist doch das universum angeblich aus dem nichts entstanden, also muss sich das universum selbst auf die idee gebracht haben, aus dem nichts entstehen zu können, nur dann kann es aus dem nichts entstanden sein. Wer ausser dem universum, könnte auch sonst auf die Idee kommen, sich selbst zu erfinden? @Kayla


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Kayla
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Die Idee.

09.03.2012 um 20:58
@du_selbst
du_selbst schrieb:Wer ausser dem universum, könnte auch sonst auf die Idee kommen, sich selbst zu erfinden?
Wenn es Nichts war, das Universum, dann war es auch keine Idee und konnte schon gar nichts von sich selbst wissen, aber es wurde aus dem Nichts. Das könnte bedeuten, das es ein Nichts gar nicht gibt. Nicht existent ist demnach nicht Nichts, sondern unbewusste Vorexistenz. Was entsteht wird aus der unbewussten Vorexistenz heraus bewusst. Die ursächliche Idee ist so ohne Anfang und Ende.


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mich
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Die Idee.

09.03.2012 um 21:00
@du_selbst
du_selbst schrieb:sobald ich einen Zweig erfolgreich eliminiere, übernimmt ein anderer Zweig seine Aufgabe und über seine Verzweigungen, habe ich schon längst die Kontrolle verloren.
Das erinnert mich an den Zauberlehrling: immer mehr Wasser holende Besen...
Der Lehrling kennt das Wort zum Aufhören nicht.

Die Ausläufer, die ich sich bilden lasse, haben eine bestimmte Funktion, die ich kenne und die die Ausläufer kennen. Manchmal gibt es Startschwierigkeiten, aber dann wird die Funktion erfüllt. Wenn die Aufgabe erfüllt ist, ist das auch klar, und die Auflösung macht keine Schwierigkeiten.
Oder manchmal doch, wenn ein Zweig schon älter ist und sich viel Wollen und Nicht-Wollen mit ihm verbunden hat. Dann fühlt es sich ein wenig an wie Sterben.
Der Ausläufer, der dies schreibt, ist auch ein Kandidat fürs Gelöscht-Werden. Seine Aufgabe war es, dieses Bild der Wirklichkeit entstehen zu lassen, das sich "IST" nennt, und die ist erfüllt. An diesem Zweig hängen Erinnerungen von Jahrtausenden. Eigentlich braucht Auflösung nicht schwerer zu sein als das Verschwinden eines Bildes im Spiegel, wenn der Gegenstand weggenommen wird...

Ich kann damit aufhören zu einem Ausläufer von mir ich zu sagen. Es fällt schwer, wenn es eine spannende Geschichte ist, die sich da inszeniert, und in die ich Träume investiert habe. Aber gerade diese Ausläufer sollen weiter existieren können ohne mich, was sie nicht täten, wenn ich mich nicht entschlossen von ihnen trennen würde. Danach habe ich keine Verantwortung mehr für sie, kann auch nicht empfinden, dass ich in ihnen weiter lebe, auch wenn sie dasselbe Programm haben wie ich. Sie spielen damit ein anderes Spiel.

Und doch - ich höre nicht auf. Ich bin Wirklichkeit, und Wirklichkeit kann nicht aufhören. Sie kann auch nicht entstanden sein, weder aus dem Nichts noch aus sonst etwas.


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du_selbst
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Die Idee.

09.03.2012 um 21:21
@Kayla


Wenn das Universum aus dem Nichts entstand, und vorher nichts war, weder eine Idee noch das Wissen um diese Idee noch sonst etwas, und schon gar kein Spiegel dann würde das bedeuten, dass es das Universum gar nicht gibt. Und das wir überhaupt nicht existieren. Unsere Existenz wäre demnach bewusste Nicht Existenz, wir stehen vor dem Abgrund und uns erwartet das Nichts. Die ursächliche Idee des Nichts steht somit nicht am Anfang, sondern am Ende. Das Ende steht am Anfang und wird aus seiner bewussten Existenz heraus gerissen und daraus entsteht das Universum.


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du_selbst
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Die Idee.

09.03.2012 um 21:47
funktion löschen ist fehlerhaft.

Das Verschwinden eines Gegenstandes in der Wirklichkeit hat nicht funktioniert.

@mich

Der Spiegel hält sich noch immer für die Gegenwart.


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mich
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Die Idee.

09.03.2012 um 21:48
@Kayla
@du_selbst
Die Frage, ob das Universum aus dem Nichts entstanden sei, beruht nach meinem Dafürhalten auf einem Vorstellungsfehler: es ist überhaupt nicht entstanden und hört auch nicht auf. Es dehnt sich rhythmisch aus und zieht sich wieder zusammen, wie es die alten Inder auch sagen. Oder, in einer anderen Betrachtungsweise, es ist ringförmig in sich geschlossen, räumlich und zeitlich. Übrigens sollte man sich vorstellen, auf seiner Oberfläche zu sein, nicht innen drin (habe ich bei einem modernen Physiker gelesen) - entspricht auch meinen Erfahrungen, sonst wäre ich ja in einem bestimmten Universum gefangen, was nicht der Fall ist.

Die Vorstellung von einem Zustand genereller Nicht-Manifestation hege ich nicht. Das erspart mir auch die Frage, warum dieser Zustand in Manifestation übergegangen sei. Einzelne Dinge gibt es oder es gibt sie nicht. Irgendwelche Manifestation gibt es aber immer.
Vorige Tage las ich einen Ausspruch von Ramarkishna:
"Feuer und seine Brennkraft sind nicht voneinander verschieden, Brahman und seine Kraft sind auch nicht voneinander verschieden".
Wirklichkeit und ihre Wirkung sind auch nicht von einander verschieden.


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du_selbst
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Die Idee.

09.03.2012 um 22:02
gekauft, oder verschoben in einen anderen Thread, es wird sonst zu chaotisch, wenn wir hier einmal übers nichts und dann wieder über das ich referieren ... thema: "so dass wir am Ende "alle" dieselbe Vorstellung, dieselbe Idee von unserem eigenen ich haben".

Glaubst du wir können uns dem annähern? @mich


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