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Die Urangst - Mutter aller Ängste

262 Beiträge, Schlüsselwörter: Angst, Erleuchtung, EGO

Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 00:26
oneisenough schrieb:Weil alles, was du beobachten kannst, nicht du sein kannst.
Ich sage mal: Weil alles was du beobachtest, DU BIST. @oneisenough

Hast du das noch nicht erkannt?


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lahiri
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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 00:27
@oneisenough
Hier liegt irgendwie ein sprachliches missverständis vor. Ja du sagst es selbst, alles was man beobachten kann ist man nicht.
Also ist man der Zeuge der beobachtet. Wenn ich nicht das bin was ich sehen/wahrnehmen/beobachten kann. Dann bin ich der beobchter.
Es heisst ja man ist sich selbst näher als dich Hände und die Füße :)


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oneisenough
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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 00:28
@lahiri

Der Beobachter ist der Wissende. Und der Wissende ist niemals das Gewusste.


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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 00:29
Der Beobachter ist das Beobachtete. Es ist in dir. Beobachte! @oneisenough


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lahiri
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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 00:30
Leute, viele wortspiele kann man drum bilden doch wer weis der weis das er nichts weis. Also gute Nacht :)


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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 00:31
Der Beobachter ist derjenige der zuschaut und zuerst lernen muss zu verstehen was er sieht.


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oneisenough
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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 00:35
@snafu
snafu schrieb:Ich sage mal: Weil alles was du beobachtest, DU BIST. @oneisenough

Hast du das noch nicht erkannt?
Bei allem Respekt, einen solchen Unsinn würde ich niemals sagen.

Für mich gilt:
Alles, was ich beobachten kann, ist etwas Konstruiertes, es hat einen Raum (Form), damit es seine Eigenständigkeit erlangt und von etwas anderem unterschieden werden kann, und es hat eine Dauer (Zeit), innerhalb derer es bemerkt werden kann.

Ich bin nichts Konstruiertes. Ich befinde mich VOR jeglicher Konstruktion. Ich benötige keine konstruierten vorübergehenden Erscheinungen oder irgendetwas Zusätzliches, um zu sein und um sagen zu können "Ich bin dieses" oder "Ich bin jenes". Ich bin bereits vollkommen erfüllt von mir.


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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 00:40
Wer hat es konstruiert? Wenn nicht dein Ich? bevor es s-ich noch als Ich erkannt hat. Und sich deshalb n-ich-t erinnern kann.
Dein Ich ist die basis des konstruktes. aber dein 'Selbst' ist "unendlich". Auch die Zeit und der Raum wurden von deinem Ich erschaffen, für dein Ich, um als Ich zu existieren.
Stirbt dein Ich/Ego, nimmt es sein Konstrukt, seine Welt mit in den Tod.
Deine Welt und dein Ich ist nichts getrenntes, es ist eines.

@oneisenough


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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 00:42
@oneisenough

Es juckt mich in den Fingern „Amen“ zu schreiben. :)
Wärst du so nett einen alten Mann wissen zu lassen was „vollkommen erfüllt von mir“ bedeutet?
Beziehungsweise was „ich“ ist wenn nicht die Gesamtheit dessen was sich Mensch nennt.


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oneisenough
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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 00:48
@snafu
Dein Ich ist die basis des konstruktes. aber dein 'Selbst' ist "unendlich". Auch die Zeit und der Raum wurden von deinem Ich erschaffen, für dein Ich, um als Ich zu existieren.
Stirbt dein Ich/Ego, nimmte es sein Konstrukt mit in den Tod.
Du hälst dich für jemanden, der besser über mich Bescheid weiß, als ich selbst, der das, was er hier schreibt, seit mehr als 30 Jahren durch persönliche Erfahrungen verifizieren kann?

Wenn du dich für dein "Ich" hälst, wieso gibt es dich dann nicht immer, sondern nur manchmal?

Ist es nicht so, dass du während des Schlafens nicht mal mehr weißt, dass es dich gibt? Gäbe es das "Ich" immer, dann könntest du jede Nacht bemerken "Ja, tatsächlich, ich schlafe." Kannst du das?

Was erzählst du mir hier von einem Ich? :)


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oneisenough
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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 00:50
@DonFungi
DonFungi schrieb:Wärst du so nett einen alten Mann wissen zu lassen was „vollkommen erfüllt von mir“ bedeutet?
Ja, das mache ich sehr gerne. :)

Ich möchte es mal so ausdrücken, vielleicht verstehst du ja, was ich damit meine:

Ich bin eine ständig anwesende bezeugende Gegenwart bestehend aus purer Aufmerksamkeit.


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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 01:07
oneisenough schrieb:Du hälst dich für jemanden, der besser über mich Bescheid weiß, als ich selbst, der das, was er hier schreibt, seit mehr als 30 Jahren durch persönliche Erfahrungen verifizieren kann?
Dass die Welt und das Ich zusammenhängt, hat schon Hermes Trismegistos erkannt, in dem Satz, wie unten so oben , Wie innen so aussen. und ja, ich schreibe auch über meine erfahrungen. ;)
oneisenough schrieb:Wenn du dich für dein "Ich" hälst, wieso gibt es dich dann nicht immer, sondern nur manchmal?
Es gibt mich immer, nur nicht unbedingt als Ich, denn Ich muss sterben, und doch ist das Selbst unsterblich im Nichts.
oneisenough schrieb:Ist es nicht so, dass du während des Schlafens nicht mal mehr weißt, dass es dich gibt? Gäbe es das "Ich" immer, dann könntest du jede Nacht bemerken "Ja, tatsächlich, ich schlafe." Kannst du das?

Was erzählst du mir hier von einem Ich? :)
Wenn ich schlafe dann schlaft das Ich, ist ja klar. deshalb ist es aber auch noch Ich. und träumt Dinge, was im rl nicht möglich ist, da die Sinne nicht arbeiten ohne wachen körper, und so das "Ich" sinnenlose Infos bekommt, woraus es dann die träume konstruiert...


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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 01:09
@oneisenough

Besteht nicht alles was existiert aus purer Aufmerksamkeit.
Allgegenwärtig, also im hier und jetzt, schon immer gewesen und ewig andauernd?

Ich hab keine Ahnung was vorher war und was nachher sein könnte.
Ich beziehe mein schon immer von meinen Ahnen. Mich würde interessieren was im Endeffekt das Ich sein wird. Seele, Geist, Energie oder wie kann ich mir die Anwesenheit vorstellen.


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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 01:37
@lahiri


Ist das Jetzt auch nicht eine Haftung?! Das klingt jetzt irgendwie zweideutig :D


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lahiri
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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 02:19
@ihrunwissenden
An was will ich mich den dran festhalten? Es verändert sich augenblick für augenblick, jeder moment ist neu. So neu das jeder gedanke darüber nicht up 2 date ist und alt.. Während ich denke ist das jetzt wieder neu :)
Aber war ne gute frage ich musste still werden und eine Antwort fühlen..


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lahiri
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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 02:24
@DonFungi

Die Form ist nicht beständig zB gedankenformen, emotionsformen und materie alle sind entstanden waren und vergehen.. doch eins war nicht wird nicht sonder ist. Es hat kein Anfang und kein Ende.
Dein Körper ist geboren worden und ist somit dem Gesetz untergeben denn alles was geboren wird muss auch sterben. Das gegenteil von Tod ist nicht Leben... Es ist Geburt.
Du bist das Leben.


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oneisenough
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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 02:45
@snafu
snafu schrieb:Wenn ich schlafe dann schlaft das Ich, ist ja klar.
Das ist überhaupt nicht klar. Denn es gibt kein schlafendes Ich. Und ich spreche hier nicht über das Träumen, sondern über das Schlafen.

Schlafen hat nichts mit Träumen zu tun, weil Träumen ein Wachzustand ist. Jaja, du liest ganz richtig. Träumen ist deswegen ein Wachzustand, weil, wäre es keiner, dann könntest du deine Träume überhaupt nicht bemerken. Es ist eindeutig ein Wachzustand.

Auch wenn du es gerne hättest oder vermutest, es gibt kein Ich in diesem Universum, welches bemerkt "Ich schlafe". Die einzige Frage auf der Welt, die niemand mit "Ja" beantworten kann lautet: "Schläfst du schon?"

Schlafen ist Sein OHNE ich. - Verstehst du das? Da ist kein Ich, welches schläft. Schlafen ist der Zustand "Ich bin NICHT". Verstehst du das? Diesen Zustand muss es geben, doch es ich eben kein Zustand von Anwesenheit. Es ist vielmehr der duale Part zur Anwesenheit "Ich bin".

Dualität heißt: Von allem, was es gibt, muss es zwangsläufig auch das Nicht-Vorhandensein dessen was ist, geben. Nur so ist eine Dualität überhaupt möglich.

Dualitätszustand-1: Ich bin
Dualitätszustand-2: Ich bin nicht

Wachsein und Träumen repräsentieren dabei den duale Zustand "Ich bin". Und das duale Gegenstück dazu ist der Zustand des "Ich bin NICHT". Das ist das traumlose Schlafen.

Ein Ich gibt es nur deswegen, um einen Erlebnischarakter erfahren zu können. Nur dann und nur dafür gibt es die "Kontruktion" des Ich. Wenn dagegen nichts erfahren werden soll, dass gibt es auch kein Ich. Und das ist dann der Zustand des "Ich bin NICHT".

Anders gesagt: Es gibt kein Ich, das nichts erfahren kann, weil keine Notwendigkeit besteht, dass in einem solchen Fall ein Ich vorhanden sein soll. Verstehst du das?

Ein Ich ist der kommunikative Ausdruck dessen, was man als Sender mitteilen will und auch, was man als Empfänger erfahren will. Nur dafür bedarf es eines Ichs. Ein Ich ist ständig etwas anderes. Es ändert sozusagen ständig seine Meinungen und Ansichten darüber, was es ist. Mal sagt es "Ich bin fröhlich", wenig später macht es eine entsetzliche Erfahrung und sagt plötzlich "Ich habe Angst", dann, wenige Zeit später sagt es vielleicht "Ich fühle mich ruhig und gelassen", und so geht das den ganzen Tag hin und her. Nur für diese ständigen Wechsel benötigt man ein Ich.

Und immer dann, wenn man es überhaupt nicht mehr benötigt, dann verschwindet es vollkommen rückstandslos. Das ist jedes Mal beim traumlosen Schlaf der Fall oder bei solchen Ereignissen, die wir als Bewusstlosigkeit bezeichnen. Dafür braucht man auch kein Ich. Niemand auf der Welt hat jemals bemerkt, dass er bewusstlos ist. So etwas gibt es einfach nicht.

Nochmal:
Ein Ich gibt es nur und ausschließlich dann, wenn etwas erfahren werden soll, wenn es zu einem kommunikativen Vorgang kommen soll.

Wieso verstehst du das nicht? Das ist doch ganz einfach und für jeden nachvollziehbar. Das ist doch nichts, was ich mir hier aus den Fingern sauge oder mir schön rede. Jeder Mensch auf diesem Planeten macht genau diese Erfahrung des Ichs, wie ich sie gerade beschrieben habe. Auch du. Denkst du, ich lüge dich an? Denkst du, ich will dir etwas verkaufen? Oder dich belehren? Oder sonst was? Ich spreche lediglich die Wahrheit aus. Geradeaus und deutlich, ohne irgendwelche religiösen oder esoterisch schwülstigen Formulierungen. Wer mich verstehen will, der lese einfach, was geschrieben steht, anstatt das, was geschrieben sein könnte.


Das Selbst

Dagegen ist das sogenannte Selbst, welches du hier erwähnst, etwas vollkommen anderes als diese wechselhaften Ichs. Es ist vielmehr das, was jeden Morgen aufwacht. Nein, du irrst dich, da wacht kein "Ich bin dieses" oder "Ich bin jenes" auf. Denn es muss zuerst etwas viel Fundamentaleres passieren, um wissen zu können, wie man heißt, ob man Mann oder Frau ist, wie spät es ist, und, und, und...

Und dieses Fundamentalere ist zunächst das Aufwachen selbst, nichts weiter als das Gefühl der Anwesenheit. Dieses "Ich bin", ohne jegliche Attribute, ohne ein "dies" oder "das" oder "so und so", dieses Gefühl der Anwesenheit muss unbedingt vorhanden sein, bevor es auch nur zu einem allerersten Gedanken kommen kann. Erst danach ist es möglich, sich zu erinnern wie man heißt, zu bemerken wie man sich fühlt, zu planen wie man Tag verbringen möchte, etc.

Und genau dieses fundamentale Gefühl der Anwesenheit ist das berühmte Selbst. Es heißt deswegen so, weil es immer das-SELBE ist, weil es sich niemals während es gesamten Lebens verändert. Während die Ichs sich ständig für etwas anderes halten, angefangen von "Ich bin ein kleiner Junge", über "Ich bin ein Schulkind", über "Ich bin ein junger Mann", über "Ich bin ein Erwachsener", "Ich bin dies oder jenes", etc. ist im Gegenteil dazu das Gefühl der Anwesenheit immer und unverändert vorhanden. Es ist das, was jeden Morgen als erstes aufwacht. Dieses Selbst nennt man das "Ich bin", ohne jeglichen Zusatz, ohne jegliches Attribut. Die kommen erst später hinzu.

Erkennst du den elementaren Unterschied zwischen den Ichs und dem Selbst? Und auch das ist nichts, was ich mir aus den Fingern sauge, sondern es ist genau das, was jeder Mensch auf diesem Planeten bei sich selbst feststellen kann, wenn er nur ein Fünkchen aufmerksam ist. Mehr braucht es nicht.

Wieso du allerdings denkst, dass das Selbst unsterblich ist, wo es doch nichts anderes als eine vorübergehende konstruierte Erscheinung ist, welche die vielen einzelnen Ichs erst ermöglicht, ist mir ein Rätsel.

Nicht die wechselnden Ichs, sondern dieses Selbst, dieses "Ich bin", ist vielmehr die Quelle aller Ängste. Und damit sind wir beim Thema.


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phil-t.
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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 03:40
@snafu
@oneisenough
snafu schrieb:Der Beobachter ist das Beobachtete. Es ist in dir. Beobachte!
oneisenough schrieb:Der Beobachter ist der Wissende. Und der Wissende ist niemals das Gewusste.
Hoeren wir was ein Prophet einmal dazu gesagt hat:
Die Dinge, die zur Wirklichheit im Raum Gottes gehören,
kann nur sehen, wer so wie sie geworden ist.
Beim Menschen in der Welt ist das nicht so.
Er kann die Sonne sehen, ohne die Sonne zu sein.
Und er kann den Himmel, die Erde und alles andere sehen,
ohne so zu sein.
Anders ist es bei der Spähre der Wirklichkeit Gottes, der Wahrheit.
Wenn man etwas von dieser Wirklichkeit sieht, wird man ein Teil davon.
Man sieht den Geist und wird Geist.
Man sieht Christus und wird Christus.
Man sieht den Vater und wird der Vater.
In dieser sichtbaren Welt sieht man daher alle Dinge ausser sicht selbst.
In der unsichtbaren Welt, am Ort Gottes, dagegen sieht man sich selbst.
Denn was man sieht, wird man.


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Fabiano
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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 08:44
@phil-t.

Und von welchem Prophet sind die zitierten Worte? Ich hätte gerne eine Quellenangabe :D


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Die Urangst - Mutter aller Ängste

16.02.2012 um 09:07
Aethelred schrieb:Hattet ihr alle noch nie Angst um einen anderen Menschen als euch selbst?
@Aethelred
Da stellt sich aber auch die Frage, warum haben wir Angst um einen anderen Menschen.
Weil es uns selbst " schadet ", wenn diesem Menschen was geschieht?
lahiri schrieb:Die instinktive Angst ist allerdings lebenserhaltend, die psychologische ist lähmend.
Die instinktive Angst benötigen wir in der heutigen Zeit kaum noch und bei den " Gefahren " die heute
lauern, greift sie kaum noch ;)

Ja lähmend ist sie die Angst und versinnbildlich dass wovor wir wirklich Angst haben :

Veränderung !

Die Angst drückt unsere Starre aus, das Festhalten des natürlichen Wandel der Gezeiten.

Und ich sehe es auch so:
- da wo Angst ist kann keine Liebe sein. Liebe und Angst sind jedoch die zwei Pole welche im Betrachter unpolar werden zur vollkommen Liebe. Und somit keinen Raum mehr lassen. @oneisenough


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