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Wahrscheinlichkeit !?... so gut wie NULL !

792 Beiträge, Schlüsselwörter: UFO
t.durden
ehemaliges Mitglied

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Wahrscheinlichkeit !?... so gut wie NULL !

12.03.2005 um 16:35
Anhang: AMALTHEA.gif (8,45 KB)
@ Matti


1.) you do not talk about Fight Club
2.) geh auf meine HP http://www.keyzer-soze.de.vu/
3.) schreib ins Gästebuch
4.) :) Bitte :)


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matti
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Wahrscheinlichkeit !?... so gut wie NULL !

12.03.2005 um 19:15
@tunkel

M-Sterne strahlen hauptsächlich im Bereich 700 - 1000 NM .

Verwechsele nie offene Augen, mit offenen Augen !


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tunkel
ehemaliges Mitglied

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Wahrscheinlichkeit !?... so gut wie NULL !

12.03.2005 um 19:32
Bakterien-Chlorophylle absorbieren sogar bis ins Infrarote, bis etwa 1000 nm...



"Spam am laufenden Band"

"tunkel lass bitte das gespamme, das passt nicht zu dir"


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Wahrscheinlichkeit !?... so gut wie NULL !

12.03.2005 um 20:01
@matti

Auch wenn Du noch so süffisant reagiert:

Lies DAS:

http://www.astro.ruhr-uni-bochum.de
/huette/leben/exo-1.pdf

Vortragsreihe der Sternwarte - Universität Bochum. Hier verlinkt auf Seite 13

Tafel: "Größe der HZ - M-Sterne (V/5)" und
gleich als nächstes die Tafel: "Lebenszonen um M-Sterne (V/5)"

dort steht auch nach der Aufzählung des "Für und Wieder":

→M-Sterne müssen nicht a priori ausgeschlossen werden→Die große Mehrheit der Sterne der Milchstraße qualifiziert sich (noch)

sowie:

→Viele Doppelsterne qualifizieren sich.

Und nun tu mir bitte den Gefallen und schreibe SOFORT eine mail an die Sternwarte - der Universität Bochum, dergestalt, wie Du MIR zu schreiben pflegst. So - nach dem Motto: Alles dummes Zeug!

Stelle Deine e-mail HIER rein und bitte - auch die Antwort die Du dann erhältst.

Denn es geht doch nicht an, daß eine Sternwarte und Universität die Bevölkerung auf geradezu kindliche Weise irreführt und belügt. Laß Das bitte SOFORT klären, matti!

Für Deine Bemühungen - Vielen Dank im Vorraus

mfG

Jack

Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
Ganz unten auf dem Grunde des Lebendigseins treffen wir auf die Metapher. (Gregory Bateson)


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Wahrscheinlichkeit !?... so gut wie NULL !

12.03.2005 um 20:11
@all

Um DIESEN post von matti an mich geht es:

<"Wo wir gerade beim Thema sind : My best friend Jafrael stellte folgende Worte ins Worldwideweb : " Die M - Sterne " und das Leben drumrum !

Ich sage mal als Physiker : Ist nicht drin !

Ich gehe da sogar auf die Biologie zurück .

Ich halte es schon aus rein physikalischen Gründen für ausgeschlossen, dass das " rote Licht, dieser " kalten M-Sterne " , Photosynthese auslösen kann . Synchronisation ,...usw. , habe ich ja bereits angesprochen,....da geht sowieso kein Weg darüber,.....aber ich vergesse gern den Sauerstoff, den ich zum überleben benötige, um es einer einzelnen Person, Namens Juppi,...als wenn er ein Kind wäre ,...recht zu machen .">


matti hat, wie immer weder den link gelesen noch mitbekommen, daß nicht ICH das behaupte, sondern Mitarbeiter der Sternwarte und Universität Bochum stellten die "unmöglichen" Behauptungen ins Internet. Wie können die nur - wo doch alles schon "aus rein physikalischen Gründen" falsch ist und "ausgeschlossen"...

Möge er doch an DIESE Instutution herantreten!
In der Weise, wie ich es von ihm im vorigen Beitrag erwarte.

Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
Ganz unten auf dem Grunde des Lebendigseins treffen wir auf die Metapher. (Gregory Bateson)


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selene
ehemaliges Mitglied

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12.03.2005 um 21:47
Es mag sein, das Leben, so wie wir es kennen, fast unmöglich ist, aber wer sagt denn, das anderes Leben, genauso wie wir Wasser, Sauerstof, eine bestimmte Temperatur, etc. zum Leben braucht? Wir können uns das nicht vorstellen, aber ich finde das ist nicht unbedingt ein Beweis. Du weißt doch nicht, wie diese Ausserirdischen aussehen, falls es denn welche gibt.

Und ich dachte, das Universum sein unendlich. Unendlich heißt doch dann auch unendlich viele Sterne. Du hast von Prozenten gesprochen. Selbst, wenn nur noch 0,000000...1% von dem Universum übrig bleibt, ist das trotzdem noch unendlich viel oder lieg ich da falsch. Du setzt dem Universum Grenzen, aber ich habe noch nie gehört, das es irgendwo aufhört.

Ich bin nicht unbedingt ein UFO-Gläubiger, auch wenn ich es für ziemlich bescheuert halte, das es in diesem riesigen, unendlichen Universum, nur einen "bewohnten" Planeten geben soll, aber ich finde was du sagst ist kein Beweis. Du gehst zu sehr von uns aus. Du beziehst das zu sehr auf eine Form von Leben, wie wir es sind.

Was ich segne muss verderben, nur mein Gift kann dich befreien.
Um zu leben musst du sterben...: Graf von Krolock(Tanz der Vampire)


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nobby
ehemaliges Mitglied

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12.03.2005 um 22:35
@selene

Jep, sehe ich auch so und genau das habe ich mit matti gestern schon ausgiebig diskutiert.
DIe Argumente dagegen sind nicht unbedingt von der Hand zu weisen, dennoch wird es bei der unendlichen Zahl an Möglichkeiten ( Sonnen mit Planeten ) mindestens irgendwo noch weiteres Leben geben, sicher.
Leben wie wir es kennen oder anderes.
Und Leben hat die Unart an sich, sich ausbreiten zu wollen *gg* und macht irgendwann auch nicht vor Planetengrenzen halt ;-).

Die Antwort liegt irgendwo da draußen ....
Hmm, woher kenne ich das ... ,-)

Gruß
Nobby



Leben kann man nur vorwärts, daß Leben verstehen, nur rückwärts.


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12.03.2005 um 23:10
solange die eigenart lebender wesen nur vage
erfasst und ungenau bestimmt wird, ist es
offensichtlich unmoeglich, zwischen der anpasung
eines organismus an eine umwelt und der besonderen
eignung einer umwelt fuer leben im allgemeinsten
sinne zu unterscheiden. es liegt auf der hand,
dass wir zur beantwortung solcher fragen ueber
klare und praezise vorstellungen und bestimmungen
von lebewesen verfuegen muessen. der wechselhafte
gegenstand "leben" muss durch entschiedene logik
in eine unabhaengige variable oder eine invariante
verwandelt werden, die zwar sicherlich viele der
interessantesten eigenschaften abgehen werden, die
uns aber nicht laenger allein deshalb zu
fehlschluesseverleiten kann, weil wir unfaehig
sind, die dadurch gestellten fragen klar zu
erkennen.
(Henderson 1958)
einleitung zum kapitel : autopoietische systeme:
eine bestimmung der lebendigen organisation
eine auswahl von arbeiten des chilenischen
neurophysiologen humberto r. maturana

Denke metaphorisch, denke hypothetisch, aber falle nie einem Dogma zum Opfer.


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nobby
ehemaliges Mitglied

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12.03.2005 um 23:24
@neoschamane

Kannst Du das mal übersetzen ;-) ?



Leben kann man nur vorwärts, daß Leben verstehen, nur rückwärts.


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12.03.2005 um 23:35
was genau übersetzen ?
was wird nicht verstanden ?




Denke metaphorisch, denke hypothetisch, aber falle nie einem Dogma zum Opfer.


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chris-ak21
ehemaliges Mitglied

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13.03.2005 um 10:57
Theoretiker konnten zwar Neutronensterne, Supernovae und weiße Zwerge vorhersagen, aber eins konnten sie nicht vorhersagen, nämlich die Entstehung extrasolarer Planetensysteme, selbst mit den besten Computern nicht.
Bisher gingen sie davon aus ,das sich kleinere festere Planeten nahe des Sterns befinden und größere Gasplaneten weiter außerhalb.
Bis dann die ersten extrasolaren Sonnensysteme indirekt nachgewiesen wurden. Auf einmal fand man heraus das es Planeten gibt, welche mehrfach größer sind, als der Jupiter , und das diese näher an dem Zentralgestirn daran sind, als der Merkur, diese nannte man „heiße Jupiter“.
Man fand auch Planeten in Regionen, wo man es nicht erwartet hatte, dass es dort Planeten gibt. Diese Planeten umrundeten Pulsare also mussten die Planeten eine Supernova Explosion überstanden haben.

Ich denke das gerade diese Entdeckungen einen Einblick in die Entstehung unseres Sonnensystems geben könnten.
Vielleicht waren ja Planeten wie Merkur, Venus, Erde und Mars einmal auch heiße Jupiter, entstanden durch eine Metamorphose.
Diese Metamorphose könnte folgender Maßen abgelaufen sein:

Ein heißer Jupiter nähert sich den Zentralgestirn kommt immer dichter an die Sonne,
und ist immer stärker den Sonnenwind ausgesetzt.
Dieser Sonnenwind pustet die Gashülle des heißen Jupiters weg und zurück bleibt ein kleiner fester Kern von ungefährer Erdgröße. Dieser Planet gewinnt an Geschwindigkeit und kommt schließlich auf eine Äußere Umlaufbahn, ungefähr auf 1 AU. Dann wird dieser Planet von Kometen und Meteoriten bombardiert und die Oberfläche des Planeten reichert sich mit Silizium, Kohlenstoff und Sauerstoff an. Später dann sind genügend Elemente vorhanden so dass sich Leben bilden könnte.

Diese Metamorphose konnte sich in vielen tausend extrasolaren Sonnensystem abgespielt haben!




"Iron rusts from disuse; stagnant water
loses its purity and in cold weather becomes frozen;
ven so does inaction sap the vigor of the mind"!


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nobby
ehemaliges Mitglied

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13.03.2005 um 12:13
@neoschamane

na ganz einfach die Äußerung : der Gegenstand (!!) Leben ....

Leben wird also als Gegenstand betrachtet !
Ein Gegenstand ist berechenbar, das Leben nicht ,-)-

Gruß
Nobby


Leben kann man nur vorwärts, daß Leben verstehen, nur rückwärts.


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13.03.2005 um 18:39
@nobby

das hat doch mit der gesammtaussage des textes nix
zu tun, ...

(der gegenstand "leben"; im sinne von "gegenstand"
der betrachtung, in einem "sprachlichen" kontext.
Nicht leben als "gegenstand leben" an sich.):))

Denke metaphorisch, denke hypothetisch, aber falle nie einem Dogma zum Opfer.


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13.03.2005 um 21:30
Hallo Selene

Du gehst zu sehr von uns aus. Du beziehst das zu sehr auf eine Form von Leben, wie wir es sind.

Ja das macht er mit Recht.
Die Naturgesetze sind überall gleich, da ändert auch die größte Entfernung nichts daran.
Die Idee, dass es irgendwo Wesen geben könnte, die grün/lila-kariert sind und Methan atmen, ist ein riesiger Quark.

Das LEBEN selbst hat gewisse Voraussetzungen, die wir an uns selbst und dort, wo wir hinkommen, erforschen konnten und können.
Leben entsteht NIE anders, als so, wie wir es kennen - und damit meine ich nicht Lebewesen in ihren Details, sondern das Leben selbst.

Ein Apfel ist auch ein Apfel und entsteht nicht irgendwo aus einem Haufen von Methan und hat eine gestreifte Oberfläche. Ein Apfel entsteht immer gleich, alles andere ist KEIN Apfel. Wo die Voraussetzungen für den Apfel nicht da sind, wird auch keiner wachsen. Und das gilt für hier und überall sonst im Universum, denn die Naturgesetze gelten für alle überall.

Das hat nichts mit Glauben oder Engstirnigkeit zu tun, was Matti sagt, sondern mit der schlichten Tatsache, dass ALLE Dinge gewissen Gesetzen unterliegen, die nirgendwo anders sind.

Es gibt nirgends einen Apfel, der unter anderen Bedinungen als hier entstehen kann. Und es gibt nirgends Leben, dass unter anderen Bedinungen entsteht, als es hier entsteht.

Ihr würdet in einem Haus mit zwanzig Zimmern auch nicht behaupten, dass vielleicht in einem dieser Zimmer die Wände aus Milch bestehen und die Möbel aus Käse. Und dann noch obendrauf behaupten, dass es aber trotzdem Holz ist.

Es gibt kein Holz, dass anders entsteht als unseres, es gibt kein Holz aus Milch. Und es gibt kein Leben, dass anders entsteht, als das Leben, was wir hier haben. Weil Leben nunmal Leben ist.

Was ist so schwer daran ?

Es ist MÖGLICH, dass es irgendwo anders intelligentes Leben gibt, so wie hier bei uns. Aber die Wahrscheinlichkeit ist so gering, dass man sie vernachlässigen kann.
Es ist auch möglich, dass Du mit verbundenen Augen 100 Mal hintereinander einen Faden in ein Nadelöhr einfädelst - aber die Wahrscheinlichkeit ... ?

Und NIEMAND würde bei der Einfädel-Sache so ein Fass aufmachen und auf der geringen Wahrscheinlichkeit herumpochen wie verrückt. Oder gar einen Skeptiker als engstirnig etc. bezeichnen.

JA, Leben ist auch woanders möglich. Und JA, es ist auch möglich, dass es irgendwo intelligentes Leben gibt, das sagt auch der Matti nicht anders.

Man muss das aber gar nicht so sehr auseinander nehmen, weil eben die Wahrscheinlichkeit dafür dermaßen gering ist, dass man echt Besseres zu tun hätte...

Jeara


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fels
ehemaliges Mitglied

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13.03.2005 um 21:52
Ich schliesse die Möglichkeit nicht aus, dass die Aliens irgendwo da draussen sind. Aber wie sollen die jemals zu uns kommen? Welches Material eines Raumschiffs hält die Belastung bei Lichtgeschwindigkeit aus? Und welches
Lebewesen? Zudem ist Lichtgeschwindigkeit noch zu langsam. Selbst wenn sie unsre Nachbarn wären, bräuchten sie Jahrhunderte. Oder existieren sie in einem Parallel-Universum und kommen durch ein Wurmloch zu uns?
(Und wie halten sie diese Kräfte aus, die in einem Wurmloch wirken?)
Oder gelangen sie nur durch die geistige Welt, auf einer anderen Bewusstseins-
ebene zu uns, und ihre Körper bleiben in ihrer Welt? Für mich ist das alles sehr utopisch. Wie sind eure Meinungen?


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selene
ehemaliges Mitglied

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13.03.2005 um 22:25
Wer sagt denn, das die Leute dort so sein müssen wie wir. Du sagst, ein Apfel entsteht immer unter den gleichen Bedingungen, wer sagt denn das es dort Äpfel gibt? Und selbst wenn es nur eine Form von Leben gibt, habe ich immer noch mein 2. Argument, nämlich dass, das Universum unendlich ist.

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13.03.2005 um 22:43
‚Rare Earth‘?Sind Erdenzwillinge sehr selten oder recht häufig?

Offensichtlich die (unbeantwortbare) ‚Gretchenfrage‘, die kontrovers diskutiert wirdEine Fraktion vertritt ‚Rare Earth‘-Hypothese: Erde ist selten oder einmalig

•Häufigkeit erdgroßer Planeten. Keine starken Argumente gegen ihre Existenz, trotz einiger Einschränkungen für Systeme mit starker Migration. Auf Zeitkala~10 –15 Jahre zu klären

•Die Rolle von ImpaktenJupiters Schutzfunktion vorhanden, allerdings:→Ein Jupiter bei ~5AU muss nicht selten sein In den nächsten Jahren zu klären→Absolute Notwendigkeit des Schutzes unklar–Jupiter selbst trug zu Spätphase des Heavy Bombardments bei, und gelegentliche Impakte können die Evolution beschleunigen. Nicht in nächster Zeit zu klären. (Statistik terrestrischer Planeten und ihrer spektralen Signatur notwendig)

•Stabiles Klima durch Kohlenstoffzyklus Faktor Plattentektonik–scheint für Planeten in HZ von Erdgröße nichts Besonderes zu sein, aber letztlich unbekannt und schwer zu klären

Seltene Erden?

•Stabiles Klima durch großen Erdmond? Mondentstehung erscheint zufällig und möglicherweise recht unwahrscheinlich, aber→Notwendigkeit einer stabilen Achsenneigung ist unklar→Erdmond-Analogmuss nicht unbedingt extrem selten sein. Beides: Nicht leicht durch Beobachtung zu klären, da DARWIN/TPFetc. keine Monde terrestrischer Planeten entdecken werden

•Entstehung des Lebens in Gezeitentümpeln (Mond)‚Black Smoker`-Umgebung bietet Alternative

Fazit?

•Für jedes Argument gibt es ein Gegenargument

•Erde und Sonnensystem sind sicher Individuen –aber ein Faktor, der Leben anderswo klar ausschließt, ist nicht offensichtlich

Vielleicht:

Leben anderswo hält sich aufgrund ganz anderer Faktoren, die auf ‚uns‘nicht zutreffen, für einen Glücksfall...Spekulation wird hier wahrscheinlich nicht weiterhelfen: Beobachtungen in den nächsten Jahrzehnten und wesentlicher technischer Fortschritt scheinen der einzige Weg zu entscheidendenDurchbrüchen zu sein.

-------------------------------------------------------

Stellungnahme der Sternwarte der Universität Bochum.

Beschwerden dagegen bitte DORT anmelden -gg*

Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
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13.03.2005 um 23:35
Hallo Selene

Wer sagt denn, das die Leute dort so sein müssen wie wir. Du sagst, ein Apfel entsteht immer unter den gleichen Bedingungen, wer sagt denn das es dort Äpfel gibt? Und selbst wenn es nur eine Form von Leben gibt, habe ich immer noch mein 2. Argument, nämlich dass, das Universum unendlich ist.

Niemand sagt, dass es "dort" Äpfel gibt. Es war nur ein Beispiel, um zu verdeutlichen, dass es keine verschiedenen Formen vom Leben selbst gibt (nicht zu verwechseln mit Artenvielfalt), so wie es keine verschiedenen Formen vom Apfel gibt (nicht zu verwechseln mit ApfelSORTEN.).

Es ist vollkommen egal, wie groß das Universum ist. Die Naturgesetze gelten überall. Nicht die Größe ist ein Argument für Leben, sondern die irgendwo herrschenden Zustände.


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15.03.2005 um 17:49
@Jeara
<"Die Naturgesetze gelten überall. Nicht die Größe ist ein Argument für Leben, sondern die irgendwo herrschenden Zustände.">

Dem kann ich zustimmen! Möchte Dir aber anraten, den Thread mal in voller Länge durchzulesen, denn dann könnte Dir auffallen, daß sich die Auseinandersetzung mit matti DARUM dreht, daß unser Allmy-physiker, die Naturgesetze "etwas anders" auslegt als viele anderen Physiker das tun. geht. ER behauptete, Planeten mit "Leben" in der Nähe von M-Sternen sind aus physikalischen Gründen, also der Naturgesetze wegen NICHT möglich

Die Sternwarte und Universität Bochum veröffentlicht etwas anderes.

Und SO kann ich fortfahren. matti zählt zur Fraktion der Reduktionisten. Und hinter DEREN Stirn scheint tatsächlich weniger Platz zu sein, als in den Hirnen aufgeschlossenerer Wissenschaftler.

Die Gültigkeit von Naturgesetzen wir von mir nicht bestritten.

Die Allgemeingültigkeit von mattis Postulaten schon!

Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
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15.03.2005 um 19:36
bevor ich etwas ins detail gehe dies als erstes über das ufo-phänomen :
Dies hatte ich schon iim thread von scorpion gepostet da es aber gelöscht wurde möchte ich hier noch einmal posten da es denke ich den lesern klar stellt das nicht alles so ist wie man denkt zu wissen !

Ufo sind ein sehr umstrittenes phänomen das einfach nicht wirklich ernst genommen wird ! und das ist der punkt sie werden nicht ernst genommen weil soviel blödsinn beschrieben wird wie ausserirdische experimente an menschen ,allgemein die ufo-entführungen ,vergewaltigung durch ausserirdische und andere lächerliche sachen die dem thema einfach etwas lächerliches aufzwingen.
Ich werde zu dem ganzen bald ein sehr ausführlichen post im thread vom matti posten.(mach ich bald)
Klar ist skepsis sehr wichtig aber man kann über dieses phänomen nicht wissenschaftlich diskutieren da sofort alles als Blödsinn abgetan wird und das ist meiner meinung das problem : Es gibt viele möglichkeiten um etwas objektiv zu beurteilen aber keiner würde anfangen und ein märchen objektiv beurteilen und als das werden ufo-phänomen gesehen.
Nur wenige wissenschaftler geben ihre karriere und geben ein pro ufo-statement auf !Verständlich oder !
Aber der Punkt ist wenn man alle seiten von dieser thematik beobachtet das es trotzdem etwas gibt was real dahinter steckt.Ich erkläre das mal :
Wenn wirklich kein echtes ufo existiert (mit echtem ufo meine ich flugobjekte von aliens) dann hätte man bestimmte Forschungsrichtung nicht so drastisch behindert.An alle diejenigen die nun fragen woher ich mir erlaube zu behaupten man hätte forschung behindert.Ganz einfach kann ich sagen das ich verwandte und freunde habe die in der forschung tätig sind und die klar sagen das in bestimmten berreichen der physik (gravitationsforschung) theorien die die alten ersetzen würden nicht anerkannt werden geschweige denn überhaupt wahrgenommen werden.Es wird natürlich weitergeforscht (area 51 und in universitäten weltweit aber so das an einem black-project keiner der wissenschaftler alles vom projekt weiß und so nur wenige wissen das sie hier theorien anwenden über die sie denken sie seien non-sense) Vielleicht forscht sogar Prof. Lesch an etwas was nur als Puzzel eines black-Projects ist (lol) .Diejenigen die was davon wissen werden natürlich freundlich aufgefordert in der öffentlichkeit über die tätigkeit zu schweigen oder man würde familie und freunde unsanft behandeln.
Meine Bekannten haben mir auch empfohlen eher in richtung mikrosystemtechnik zu gehen da dort die forschung nicht so verschleiert wird da ja die konsumgesselschaft mit den neuesten computer-schnick-schnack im bahn gehalten werden soll!
Nach meinem studium werde ich weiterhin meinem hobby hier weitergehen.
Und unabhängige forscher wie heim podlentnow werden dann natürlich so schnell wie möglich lächerlich gemacht denn ansonst stehe man ja blöd da denn mit antigravitation wäre natürlich bob lazars theory oder anderer "zeugen" bestätigt.
Ich denke wenn man das alles beobachtet muss einem auffallen das da mächtig was getan wird um etwas zu verschleiern.
Aber natürlich verstehe ich xerxis und alle anderen skeptiker denn wär natürlicht über insider informationen verfügt von bekannten die in solchen berreichen tätig sind fällt ob er es will oder nicht in die falle der macht-elite rein!
Natürlich kommt es diesen leuten komplett blödsinnig vor das wollen ja die leute erreichen , deshalb verbreiten sie auch zerhackte wahrheiten gespickt mit blödsinn an die öffentlichkeit um denn effekt besser zu erreichen.
Um den größten teil der gesellschaft müssen sich diese leute nicht mehr kümmern aber um leute die nachdenken wie xerxis ich und viele ander hier versuchen sie mit allen unauffälligen mitteln einzunebeln !!

ABer hauptsache ist informationen zu verbreiten um die komplette machtergreifung dieser elite über die gesselschaft zu verhindern !

Liebe grüß
antigrav

Das schönste Erlebnis ist die Begegnung mit dem Geheimnisvollen. Sie ist der Ursprung jeder wahren Kunst und Wissenschaft.
Wer nie diese Erfahrung gemacht hat, wer keiner Begeisterung fähig ist und nicht starr vor Staunen dastehen kann, ist so gut wie tot: Seine Augen sind geschlossen... Albert Einstein


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