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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

380 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Außerirdische ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 00:56
Link: tai.alien.de (extern) (Archiv-Version vom 26.05.2005)

Baalbek, Libanon

Stryke. Behauptet:" Tempelanlage aus griechischer Zeit. Beinhaltet u.a. das bislang schwerste verbaute Element der Erde: eine ca. 1600t schwere Säule. Mit heutigen Mitteln wäre der Transport einer solchen Säule definitiv nicht möglich. Selbst zeitgenössische Quellen um die Zeitenwende wundern sich über den Tempel."

Gut, nehmen wir mal an, das die Säule wirklich verbaut worden wäre . Du behauptest also, mit heutigen Mitteln könnte man den Klotz nicht transportieren ? Hast du schon einmal was von Schwertransporten gehört ? Ich habe mit Google keine 3 Minuten gebraucht, um eine Firma zu finden, die gegen Bares sofort bereit, und vor allem in der Lage wäre, diesen Stein, und noch mehr abzutransportieren. Transportable Gittermastkräne sind in der Lage, dieses Gewicht zu heben.

Ein Schwertransport wird mit 2000 Tonnen beladen


Schwertransport


Liste der Transportunternehmen

http://web2.cylex.de/suche/deutschland/ort-/plz-/l1cy1-d_ort1cy1--plz1cy1-_name1cy1-schwertransporte-s1.html



Auszug:" So wurde auch der derzeit größte Fahrzeugkran der Welt, der CC 12600 der Firma Mannesmann Demag, mit den Methoden des Lehrstuhls berechnet. Er kann bis zu 2000 Tonnen heben und ist in seiner maximalen Höhe mehr als doppelt so hoch wie die Türme der Münchner Frauenkirche."

Quelle: http://www.tu-muenchen.de/infocenter/presse/tum_mit/tum3_9697/fortum05.tuml (Archiv-Version vom 04.01.2005)


Dieser Kran schafft 1600 Tonnen.

http://www.demag24.com/r_de/prod/cc12600.aspx


LTM-All-Terrain-Mobilkrane schaffen bis 800 Tonnen.

http://www.liebherr.com/at/18134.asp (Archiv-Version vom 27.04.2005)

Steinverladen im alten Ägypten

Auszug: Um einen 2000-Tonnen-Obelisken zu transportieren, bedurfte es der Konstruktion einer speziellen Hafenanlage, spezieller Transportschlitten, spezieller Palette, spezieller Boote, und nicht zuletzt bedurfte es einen ausserordentlichen kurzfristigen Einsatz vieler Arbeitskräfte. Ein 2000-Tonnen-Block musste von 4000 Ochsen gehoben werden, wenn kein Flaschenzug zur Anwendung kam. Beim einfachen Patent reduzierte sich die Anzahl auf immerhin 2000 Ochsen, bei einem weiter entwickelten Flaschenzugsystem auf etwa 1000 Ochsen. Das bedeutete, dass an jedem Seil immer noch 20 Ochsen zogen. Aber das war ja auch ein einmaliger Einsatz. Es hätten ja genausogut 10'000 Bauern geholt werden können, die zu Seilschaften von je 200 zusammengefasst wurden. In diesem speziellen Falle, wo es sich um einen einzelnen Verlad handelt, ist der Einsatz von Menschen wahrscheinlicher. Bei einem Menschen ging der Autor von einer Zugkraft von etwa 500 N aus, was in etwa 50 kg entspricht. Einem Ochsen gestand er die zehnfache Zugkraft eines Menschen zu. Der Nachteil des Ochsen ist, dass er schwieriger auszubilden ist, währenddem man Bauern zusammentrommeln kann und sie die Kommandos sofort verstehen.

Quelle
http://tai.alien.de/steinverlad.html (Archiv-Version vom 26.05.2005)

Damit wäre deine Aussage, das es selbst heute nicht möglich wäre so große Massen zu transportieren, und das es in der Vergangenheit nur mit Hilfe von Außerirdischen möglich gewesen sei, meines Erachtens widerlegt.

So, für heute soll das mal reichen

Gruss Felippo


Seti@Home


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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 08:35
Felippo

tolle überzeugungsarbeit ob es was hilft bezweifel ich


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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 09:43
Wieso widerlegt das auch gleichzeitig, dass es damals nur mit hilde Außerirdischer machbar gewesen wäre, oder hatten die schon Schwerlasttransporte und Kräne dieser Art udn Baugröße? Dass es heute möglich ist würde ich nicht mal bezweifeln wollen, aber selbst heute wäre der Aufwand enorm, und damals eben aufgrund fehlender technologie sogut wie unmöglich.

@chen: Schöner Thread, freut mich, dass noch mehr Menschen die Spuren erkennen und vor Allem ernsthaft in Betracht ziehen. Auch wenn es physikalisch "noch" unvorstellbar für uns arme bemitleideswerte Kreaturen ist, wie sie hierher kamen.

Testudo est


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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 10:26
moin

und ?
hätte es irgendwelche konsequenzen auf eure erbärmlichen leben ?
höchstwahrscheinlich nur, daß ihr endlich einen greifbaren fetisch hättet

buddel


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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 10:28
moin

manchmal frage ich mich,
wie solche geister so unbefangen pc und internet nützen ....

buddel


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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 10:42
@testudoest

Auch mal lesen, nicht nur Bildchen gucken. Dann merkst du, wie sinnfrei dein Post ist.

Gruss Felippo

Seti@Home


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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 11:32
Jaja, schon klar, das mit den Ochsen und Menschen, hatten ja auch alle Langeweile, aber selbst wenn, ich aheb die Bücher dazu gelesen, es gibt noch einen ganzen Landabschnitt, auf dem der Transport hätte erfolgen müssen und das Gelände ist absulz unpassierbar, schon gar nicht für mehrer 100 Ochsen oder Menschen. Man hätte ganze Wälder abroden müssen und selbst dann wären noch Steigungen und Berge im Wege gewesen.

Testudo est!


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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 11:49
@testudoest

Deine oberflächlich durchdachten Kommentare beginnen mich zu nerven. Soll ich dir alles vorkauen, und anschließend auf dem Silbertablett liefern ?

Wie wäre es, wenn du selber mal ein wenig recherchierst ? Zum beispiel zum Thema Wald, da liegst du gar nicht so verkehrt. Man hat in der Antike schon für ganz andere Anlässe komplette Wälder gerodet. Zum Beispiel bei der Eroberung der Festung des Herodes haben die Römer eine riesiege Rampe errichtet, und fast alle Bäume im gesamten Umkries um die Festung dafür "verbraten". Der Rest ging durch Klimaveränderung in den nächsten 2000 Jahren ein. Heute ist es quasi nur durch die Funde innerhalb der riesigen Rampe nachweisbar, das dieses Gebiet einmal sehr fruchtbar und bewaldet gewesen sein muß.

Wenn du aber glaubst, daß Baalbeck nur mit Außerirdischer Hilfe errichtet worden sein kann, dann werde bitte etwas konkreter. Dieser Spruch von dir

" hatten ja auch alle Langeweile" ist wirklich sehr kindisch. Ein großer Teil der Bevölkerung bestand aus Sklaven, mit denen man zu jener Zeit Massenhandel betrieb.

Gruss Felippo

Seti@Home


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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 12:42
@felippo

Danke für deine Antworten, ich freue mich, das zumindest einige bereit sind, dass ganze mit gesundem Menschenverstand zu betrachten.

Zur Antikythera-Maschine:
Die Quellen die ich inzwischen kenne, spalten sich auf in welche, die darin auch weiterhin Bahndaten von Pluto zu erkennen glauben (EvD) und deren Gegner. Wenn ich mir die ganzen Zeichnungen genauer anschaue, muss ich zugeben, dass du wahrscheinlich Recht hast. Aber wie du selbst schon sagst: Es bleibt das Rätsel um die Herstellung eines derart komplexen Mechanismus.

Zu Baalbek:
^^ Naja da habe ich absichtlich eine falsche Fährte gelegt. Mir ist bewusst, dass mit heutigen Mitteln ein Transport von 1600t-Blöcken durchaus möglich ist - aber nicht in dem Gelände! Das Gebiet ist etwa so eben wie die Stirnfalten meiner 90jährigen Oma, der Untergrund kieselig und sandig. Man weiß auch das Gewicht nur in etwa, da es bisher misslungen ist das Teil auszugraben. Außerdem reden wir hier immer noch von 2100 Jahren in der Vergangenheit!

Danke auch für die Ägypten-Seite, schaut sehr seriös aus. Allerdings: der 2000t-Obelisk, den du auch zitierst, existiert ja nicht wirklich. 2000t wäre das errechnete Gewicht, wenn man den Stein fertig aus dem Fels gehauen hätte - was jedoch nie geschehen ist. Manche Theoretiker munkeln, die Ägypter haben verzichtet, ihn zu Ende zu bauen, da sie das unlösbare Transportproblem bemerkten. Restlos überzeugend finde ich die Flaschenzug-Methode der Seite jedoch nicht, allerdings kenne ich mich da auch noch zu wenig in der Materie aus.


Soylent Grün ist Menschenfleisch! Menschenfleisch!


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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 13:22
Bei diesen Flaschenzugtheorien stört mich eigentlich immer am meisten, dass der logistische Aufwand (Massenverpflegung und Unterkunft von Mensch und Tier,....und alles was so dazukommt) nicht wirklich bedacht wird.

Man multipliziert einfach mal schnell die Anzahl der Menschen oder Tiere je nach Gewicht des zu tranportierenden Objektes.

Na ja, aber sicher war das früher alles machbar. ...kopfkratz....

Wer lebt, der denkt;
wer denkt, der zweifelt!
Wer nicht zweifelt,
muss verrückt sein!



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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 13:51
@chen

Dann legen wir den Mechanismus von Antikythera erstmal zu den Akten, aber bei Archeologie, und nicht bei Ufologie.


Mich würde zum einen interessieren, was du , und alle anderen hier über die Hebelgesetze wissen, und wie es mit der praktischen Erfahrung aussieht ?

Ich meine damit auch die Berechnung von Auflagekräften und Gleichgewicht.

Ich selbst habe damit schon ein paar Versuche unternommen. Zum Beispiel habe ich mit Freunden einen sehr großen Baum wieder aufgerichtet, oder einen sehr großen Felsen bewegt.

Alles in allem denke ich, daß das Wissen um derartige Fähigkeiten "eingeschlafen" ist, weil man es einfach nicht mehr braucht.



Was glaubt ihr? Kann ein Mann einen rechteckigen 10 Tonnen schweren Stein alleine aufstellen ?

Ich meine sinngemäß, wie auf der Skizze



Und wenn ja, wie ?

Gruss Felippo

Seti@Home


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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 13:58
=D
spekulation
was alles Menschen so bewegen können durch willenskraft,
früher hätte jeder unterm pharao(oder anderer oberst) ein sklave sein können
also gab es genug menschen die für solche sachen starben
nur weil jetzt die leute zu faul sind sowas zu bauen X)
heißt das nciht das wir das jetzt nciht bauen könnten
wir hätten den willen nciht....
ich denke auch nicht das hier einer in einen krieg ziehen würde... um einen übermächtigen gägner zu schlagen ... zu wehnig wille... kein mut kein GLAUBE DER MENSCHLICHEN SÖPFUNGSKRAFT


Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: 'Das ist technisch unmöglich!' =D



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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 21:42
hallöchen habe mich nu extra registriert weil ich bzgl. "Stryke´s Zitat noch ergänzen/was loswerden möchte


Zitat:

Teilweise handelt es sich bei den eingezeichneten Flüssen nur um sehr kleine, die trotzdem gut von Meer einsehbar sind. (s. Link) Zudem kann jeder die Anden im Westen erkennen.
-------------------------

viele meinen das die flüsse falsch eingezeichnet seien..
vll. gab es ja damals dort flüsse in dieser form die es jetz nicht mehr gibt , weil sie ausgetrocknet sind??

früher soll die sahara auch mal ein meer gewesen sein


und natürlich kann man sie nicht mit heutigen satellitenfotos vergleichen weil die ursprungskarten wohl auch von menschen wie du und ich gezeichnet wurden
soweit ich mich entsinnen kann, geht ja däniken davon aus, das ein paar auserwählte menschen die damals mit den "ausserirdischen" mitfliegen durften und skizzenhaft von oben alles auf die schnelle protokollieren wollten und den "ausseridischen vll es egal war?
denn sonst hätten sie ja gleich denen die karte in die hand gedrückt?

ich bin moslem und es gibt eine geschichte mit dem propheten muhammad sav. und so einer reise
da wird er irgendeine nacht vom erzengel Gabiel (Cibril im koran) mit einer "flugmaschine" abgeholt und steigt bis zu 7 schichtem empor gen himmel
was es mit den 7 schichten im himmel auf sich hat kann sich nach heutigen wissen noch keiner erklären..
naja und als dann seine geschichte am nächsten tag im volk sich rumspricht
und ihm kein glauben geschenkt wird..erzählt der prophet was ihm während des fluges alles aufgefallen ist..
er berichtete von ereignissen die in zigtausend kilometer entfernung stattgefunden haben z.B von karawanen die er auf dem weg gesehen hat und was sie alles mit sich schleppten und wieviele tiere dabei waren usw (genauere infos dazu hab ich leider nicht parat)
am anfang traf er auf grosse skepsis und keiner wollte ihm glauben schenken erst nach späterer recherche der skeptiker hat es sich wahrheit entpuppt

ich habe letztens eine dvd mir angeschaut in der berichtet wird was im koran vor so langer zeit schon drin stand was die menschheit erst vor kurzem rausgefunden hat und es sich erst jetz erklären kann was dort zwischen den zeilen gemeint war..

auf die schnelle fällt mir z.B die verschiebung der kontinentalplatten und der erde ein ..daraus sind die berge enstanden
bzw. das es im meer stellen gibt wo sich salzhaltiges wasser nicht mit süsswasser sich vermischen

um gottes willen ich will hier keinen bekehren oder so (kann vll jemand so auffassen, das is dem aber nicht so)
mich persönlich aber binden diese ereignisse/geschichten immer mehr an meine religion..

aber worauf ich eigentlich aus war, ist zu zeigen das die geschichte mit den skizzieren der karten auch vll einen ähnlichen hintergrund hat

gruss an alle


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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 21:53
Hallo Stryke

Nette Idee aber das sind doch alles nur Theorien,
keiner kann uns sagen ob es wirklich Aliens da drausen gibt.

Weder die Pro noch Kontra Seite!
BEWEISE braucht man....






Don't trust anybody


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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 22:21
Ich bin Alienagnostiker.
Was Aliens auf der Erde anbelangt... nä. Allein die Distanzen...


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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 22:27
Hallo Florian

Distanzen??? Relativ kommt doch nur auf die Geschwindigkeit an!

Don't trust anybody


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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 22:52
Ja, aber du kannst bekanntlich nicht so schnell fliegen, wie du willst ;)


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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 23:19
Alles beginnt im April letzten Jahres mit ein paar Zeichnungen von Giordano Bruno. Diese Zeichnungen haben bei uns den Eindruck erweckt, als wären von diesem genialen Mann die einzelnen Schritte der Zellteilung in komprimierter Form aufgezeichnet worden. Wir stellten uns die Frage, ab dies überhaupt möglich sein kann und forschten genauer nach.



Vergleicht man Brunos Zeichnungen, die von der Wissenschaft lapidar als geometrische Figuren ohne besonderen Wert abgetan werden, mit Fotografien, welche die Zellteilung darstellen, dann erkennt man deutlich, dass damit jene mathematischen Potenzen dargestellt werden, mit denen sich eine Zelle nach der Befruchtung teilt.

Zugegeben: Diese frappierende Ähnlichkeit war noch lange kein Beweis dafür, dass Bruno auch wirklich mit diesen Zeichnungen die einzelnen Phasen einer Zellteilung gezeichnet hat. Aber an Brunos Geometrie ist uns eine Besonderheit aufgefallen.



Die Besonderheit ist darin zu sehen, dass Bruno seine Geometrie von einem Kreis ausgehen lässt, in dessen Mitte ein Punkt ist. Von dieser zentralen und basisorientierten Figur gehen alle anderen Figuren aus.

Erlauben Sie uns jedoch, bevor wir auf diese äußerte wichtige Figur eingehen, dass wir Sie nach Ägypten entführen. Ins Land der Pyramiden, der Pharaonen, der Papyri und vor allem, ins Land der Mumien.



cht gerne werden die alten Ägypter von den Ägyptologen als Volk beschrieben, das aufgrund seiner Totenverehrung und der damit verbundenen Religion, dem Tod näher stand als dem Leben. Zumindest erweckt die Religion diesen Eindruck.

Ganz das Gegenteil ist jedoch der Fall, denn wie Fresken aus den Gräbern reicher Ägypter recht deutlich zeigen, scheinen die alten Ägypter alles andere als Kinder von Traurigkeit gewesen zu sein.

Und wir die Abbildungen deutlich zeigen, waren es in der Tat ganz normale Menschen. Sie liebten den Tanz, die Musik, die Jagd und damit kann getrost behaupten, sie liebten das Leben.

Vor allem aber zeigen diese Darstellungen, dass, sie in den Gräber ganz realistische Darstellungen aus dem täglichen Leben abbildeten. Man fand keine einzige Zeichnung, die der Phantasie entsprungen wäre. Diese Feststellung ist für unsere Forschung besonders wichtig, denn sie zeigt, dass man den Abbildungen und das was sie darstellen, vollauf vertrauen kann.



Aber trotz ihrer offenkundigen Lebenslust, bauten sie für ihre verstorbenen Pharaonen gigantische Grabmale. Grabmale, von denen viele, wenn auch nicht ohne Schaden, die Wirren der Zeit überdauerten. Die Pyramiden und die Gräber im Tal der Könige sind beispielsweise stumme Zeugen dafür. Betrachtet man sich diese Bauwerke genauer, dann sind sie dafür geschaffen die Zeit zu überdauern. Selbst die ganz normalen meisten Gräber, in denen die Könige bestattet wurden, sind so angelegt, dass ihnen die Zeit nichts anhaben konnten. Gäbe es da nicht die Grabräuber, dann würden wir heute vor den Zeugnissen einer Kultur stehen, deren Wurzeln, so zumindest unsere Meinung, in der außerirdischen Zivilisation zu suchen sind.



In die besonders kostbar ausgestatteten Gräber wurden, nachdem eine aufwendige Mumifizierungsprozedur durchgeführt und der verstorbene Monarch sinnbildlich dem Totengott Anubis übergeben wurde, die Pharaonen gelegt.



Der Totengott Anubis begleitete mit Osiris und anderen Gottheiten, nachdem er das Herz des Verstorbenen geprüft hatte, den toten Pharao ins Reich der Toten.

In den meisten Fällen begegnet man, wie auf dem Bild unten, auf solchen Darstellungen, einem Kreis mit einem Punkt in der Mitte.

Die Ägyptologen gehen bei dieser Darstellung davon aus, dass es sich um Brot handelt. Wir können dem nicht zustimmen, denn wir vermuten, dass es sich hierbei um Zellen handelt.



Nur unter der Voraussetzung, dass der verstorbene Pharao in späteren Zeiten wieder zu einem körperlichen Leben erweckt werden wollte, ist es zu verstehen, dass die Monarchen der alten Ägypter so großen Wert auf ihr Begräbnis und auf die Unversehrtheit ihres Körpers legten.

Zum Schutz vor einer endgültigen Verwesung, wurde der Leichnam umfangreichen Mumifizierungsarbeiten unterzogen. Zum Schutz ihres einbalsamierten Leichnams wurden alsdann unter anderem kunstvolle Särge angefertigt, in denen sie unbeschadet jene Zeit abwarten konnten, bis sie wieder belebt werden sollten.



Betrachten wir uns nun die verstorbenen Pharaonen und deren mumifizierte Körper genauer.



Es wird deutlich, dass die Mumifizierungspraktiken der alten Ägypter von Erfolg gekrönt waren. Die meisten Königs-Mumien waren in ihrer körperlichen Substanz zwar stark angeschlagen, aber letztlich in ihrem zellularen Zustand doch so unversehrt, dass die unterschiedlichsten Zellen ihres Körpers noch lebensfähig waren. Das heißt: man könnte sie mit den modernen Methoden unserer heutigen Genetiker durchaus klonen! Dadurch würden sie, wie sie es wollten, eine körperliche Auferstehung widerfahren.



Leider ist jedoch ein Klonen der Pharaonen heute nicht mehr möglich, denn die meisten Mumien wurden mit den unterschiedlichsten Methoden so lange untersucht, bis auch die letzten noch lebensfähigen Zellen abgestorben waren. Ramses der II. wurde im Zuge derartiger Untersuchungen beispielsweise 84 Mal einer extrem hohen Dosis von Röntgenstrahlung ausgesetzt. Andere Mumien wurden unter der Prämisse sie für die Nachwelt besser konservieren zu können und um sie beispielsweise vor Schimmelbefall zu schützen, sogar der gefährlichen Gammastrahlung ausgesetzt. Jeder lebende Mensch wäre nach einer solchen Prozedur vollkommen zeugungsunfähig. Ebenso irreversibel geschädigt wurden dadurch natürlich auch die Jahrtausende alten Zellen der Pharaonen.



Ganz moderne Untersuchungsmethoden sind natürlich etwas humaner zu den Zellen der Pharaonen. Sie richten nicht so viel Schaden an wie jene Röntgengeräte, mit denen man noch vor etwa 50 Jahren die Mumien untersucht hat.

Aber die modernen Computertomographen, die wir heute hierfür verwenden, scheinen schon zur Zeit Leonardo da Vincis bekannt gewesen zu sein, denn betrachten wir uns dessen anatomische Zeichnungen genauer, dann erkennen wir verblüffende Übereinstimmungen zwischen seinen Zeichnungen und den modernen Fotografien eines solchen Gerätes. Ist dies alles Zufall?



Wir denken nicht, dass solche anatomischen Studien von Leonardo da Vinci Zufall sind. Wir sind der Ansicht, dass er über ein uraltes Wissen verfügte, welches wir heute wieder anwenden, um tiefgreifende Diagnosen für unsere Kranken zu erstellen. Aber auch, um, zum Beispiel über die Mumien, einen Einblick in den Ablauf unsere Vorzeit zu erhalten.

Leonardo da Vinci fertigte viele solche anatomische Zeichnungen an. Und sie alle basieren auf den selben Darstellungsformen, wie sie heute entstehen, wenn der Facharzt die Aufnahmen aus dem Computertomographen auswertet. Insofern liegt unsere berechtigte Vermutung nahe, dass er über ein Wissen verfügte, welches dem unseren überlegen, zumindest aber gleichwertig ist.



Leonardo da Vinci war nicht der einzige in seiner Zeit, der sich Gedanken über die menschliche Anatomie gemacht hat. Viele Wissenschaftler von damals sahen im Menschen das Maß aller Dinge. Zu diesen Forschern gehören Personen wie Giordano Bruno oder Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim. Auch in seinem Werk finden wir derartige Abbildungen.

Betrachtet man sich das Bild genauer, dann erkennen wir, dass die Basis der Masse des Menschen ein Kreis mit einem Punkt in der Mitte ist. Der Mittelpunkt stellt dabei der Nabel des Menschen dar.

Vor allem finden wir derartige Abbildungen, welche die Maße des Menschen beschreiben, bei den Kabbalisten und Alchimisten. Und es sind diese Darstellungen und die dazugehörigen Texte, die integere Zeugen für ein exorbitantes Wissen sind, welches sie aufgrund des aktuellen Kenntnisstandes zur damaligen Zeit keinesfalls gehabt haben dürften. Und so stellt sich die Frage: Wer informierte sie darüber?



Und als Maßstab für ihre Forschungen nahmen die Alchimisten und natürlich auch die Kabbalisten stets den kabbalistischen Baum des Lebens. In ihm finden wir, was bislang allerdings unverständlicherweise von der Wissenschaft übersehen wurde, alle biologischen Aspekte, die zur Herstellung von Organen und genetischen Manipulation von Menschen notwendig sind.

Den gesamten Forschungskomplex findet man im 3. Band unserer Trilogie, der den Titel der "Baum des Lebens" trägt.

Bild15

Betrachtet man den kabbalistischen Baum des Lebens genauer, dann enthält er alle Faktoren, die einen Menschen in seiner Gesamtheit ausmachen. Durch ihn werden anhand der so genannten 22 Wege der Weisheit die Anzahl der menschlichen Chromosomen dargestellt. Allerdings nur haploid und ohne das Geschlechtschromosom. Durch die 10 Sefirot die Anzahl der menschlichen Organe und durch die Schlange, die recht oft im Zusammenhang mit dem Lebensbaum dargestellt wird, die menschliche DNS. Löst man die Linien des Lebensbaumes auf, wird daraus, wie durch Zufall, die Darstellung des Menschen.

Bild16

Der kabbalistische Lebensbaum bringt uns wieder zurück in die Vergangenheit, denn sowohl die Sumerer, Akkader und Chaldäer, als auch die Ägypter und Hebräer kannten den Lebensbaum. Viele Darstellungen aus diesen Kulturkreisen zeugen dafür. Besonders ausführlich wird er in der Kabbala beschrieben. Dargestellt wird er allerdings am besten im so genannten Papyrus des Consumes.

Eine erste Beschreibung ist im Buch "Der 7. Tag der Schöpfung" von Dieter Vogl enthalten.



Nimmt man nun den ägyptischen Lebensbaum unter die Lupe, hier Darstellungen vom Papyrus des Chonsumes - dann finden wir wieder den Kreis mit den Punkt, den wir schon von Giordano Bruno und Leonardo Da Vinci kennen und den wir, nicht ohne triftigen Grund, als Zelle interpretieren. Wir legen das Bild so aus, dass eine Frau Zellen vom Baum des Lebens nimmt.

Bild18

Der Kreis mit dem Punkt in der Mitte scheint eine Darstellung zu sein, die über Jahrtausende verwendet wurde. Wir finden sie auf unzähligen Darstellungen. Vor allem im alten Ägypten.

Stets wird dabei der Kreis von den Ägyptologen anders interpretiert. Einige behaupten, es seien die Darstellungen von Broten, die man dem Verstorbenen symbolisch mit ins Grab gab. Andere postulieren, es wären Symbole der Sonnenscheibe. Die meisten sagen jedoch, es wäre lediglich ein Schriftzeichen, welches, je nachdem wo es gefunden wird, entweder Ra, Sonne oder Leben bedeutet.

Wir sind hier anderer Ansicht und behaupten, es sind Darstellungen von Zellen, die man dem Verstorbenen entnommen hat.

Die Darstellung könnte aber auch die Bedeutung haben, dass man dem Verstorbenen zu einem späteren Zeitpunkt Zellen entnehmen soll, um ihn wieder zum Leben zu erwecken. Letztere Vermutung scheint sich zu bewahrheiten!

Bild19

Betrachtet man jedoch das ägyptische Alphabet genauer, dann findet man dort, egal welches Alphabet man ach nimmt, allerdings kein solches Zeichen als reguläres Schriftzeichen. Wie kommen also die Ägyptologen darauf, dass der Kreis mit dem Punkt in der Mitte ein Schriftzeichen wäre?

Bild20

Lediglich unter den Hieroglyphen, mit denen die so genannten "Sichtbaren Gegenstände" beschrieben werden, wird es aufgeführt. Hier hat es allgemein die Bedeutung "Sonne". Ist dies aber auch richtig? Wir denken nicht, denn unsere Recherchen haben uns eines Besseren belehrt.

Bild21

Kommen wir nochmals zurück auf den schon angesprochenen Papyrus des Chonsumes. Wie ein Vergleich mit modernen Darstellungen deutlich zeigt, wird durch ihn eine ganze Reihe von biologischen Faktoren dargestellt, die sowohl mit der Zellteilung als auch mit dem Klonen in untrennbarer Verbindung stehen. Die Mendelschen Gesetze. Woher kannten die alten Ägypter dieses biologische Naturgesetz? Wer teilte ihnen dieses Wissen mit? Waren es die ÄLoHIM, die Schöpfer der Menschheit?



Eine Besonderheit auf dem Papyrus des Chonsumes, man müsste eigentlich von Sensation sprechen, ist die offensichtliche Darstellung der Maiose. Solche Darstellungen sind jedoch keine Seltenheit, denn wir finden sie auch auf anderen Papyri. Die alten Ägypter müssen also über ein biologisches Wissen verfügt haben, welches der moderne Mensch erst in den letzten Jahren erlangt hat. Woher hatten sie aber dieses Wissen? Eine Frage, die sich uns immer wieder stellt. Von selbst konnten sie es nicht gewusst haben und daher vermuten wir einen außerirdischen Kulturbringer.

Bild24

Bei unseren Recherchen stolperten wir immer wieder über die geflügelte Sonnenscheibe. Diese finden wir nicht nur in Ägypten, sondern auch schon bei den Sumerern. Wir finden sie aber auch im Rahmen des "Stab des Hermes Trismegistos" und der bringt uns wieder zurück ins mittelalterliche Europa.

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Vor allem Giordano Bruno hat, natürlich neben anderen großen Denkern seiner Zeit, den Stab des Hermes Trismegistos stets mit der Monade verbunden. Und diese Monade ist es unter anderem, die das Paläo-SETI-Patent erst möglich gemacht hat.



Von jeher wird die Monade als Kreis mit einem Punkt in der Mitte dargestellt. Vergleicht man nun die Fotographie einer Zelle mit der Darstellung der Monade, dann wird deutlich, warum wir sie mit der Zelle identifizieren. Es ergibt sich aber aus diesem Vergleich auch noch der sich aufdrängende Rückschluss, dass der Kreis mit dem Punkt, den wir über viele Jahrtausende in die Vergangenheit zurückverfolgen konnten, sowohl bei den alten Ägyptern als auch von Giordano Bruno mit Sicherheit eine Zelle gemeint wurde. Die Wissenschaft mag daran nicht so recht glauben, aber kabbalistische Texte liefern den eindeutigen Beweise für diese Interpretation der Monade.

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Aufgrund der Erkenntnis, dass die Monade nichts anderes als eine graphische Darstellung einer Zelle ist, forschten wir weiter. Insbesondere nahmen auch wir hierfür die kabbalistischen Schriften. Im Laufe der Zeit entpuppten sie sich, je tiefer wir in sie eindrangen, als wahre Fundgrube biologischer Informationen. Wir fanden, wie die Bilder verdeutlichen, weitere Darstellungen, welche einwandfrei die Abschnitte der Zellentwicklung zeigen.

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Je weiter wir forschten, um so mehr Einzelheiten offenbarten sich uns durch die verschiedenen Bücher der Kabbala. Selbst so differenzierte Abschnitte der menschlichen Entwicklung wie die Bildung des Urmundes wurden in diesem Werk auf bestechend einfache Art und Weise dargestellt.

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Sogar der Zeitpunkt der Entstehung des Lebens, also jener Augenblick der Befruchtung bei dem die männliche Eizelle in die weibliche Eizelle eindringt, konnte von uns eindeutig identifiziert werden. Damit haben unsere kabbalistischen Vorfahren alle Abschnitte des Lebens exakt dokumentiert.



Schon bald wunderten wir uns nicht mehr, dass wir auch in der Kabbala Anhaltspunkte über die Struktur des DNS fanden. Beachten Sie bitte, dass die Kabbalisten ganz genau wussten, dass sich die DNS immer nach 5 Basenpaaren um ihre eigene Achse windet. Dies wissen die unsere heutigen Biologen erst seit wenigen Jahrzehnten. Wie konnten dies also die Kabbalisten wissen? Aus welchen Quellen schöpften sie ihr Wissen?



Mit Hilfe der zwei Hände, wobei die Finger die fünf getrennten Basenpaare einer DNS-Windung repräsentieren, stellten sie sogar solche Details wie die DNS-Verdoppelung dar.

Bild32

Immer wieder beschäftigten wir uns im Rahmen unserer Forschung, wie schon vor uns die alten Kabbalisten, mit dem Stab des Hermes Trismegistos. Und nachdem wir die zwei Schlangen mit dem Doppelstrang der DNS interpretierten fanden wir eine Vielzahl weiterer, recht beachtenswerter biologischer Hinweise.



Wir erkannten sehr bald, dass der Stab des Hermes Trismegistos noch sehr viel mehr zu bieten hat. So fanden wir unter anderem heraus, dass die Buchstaben in den Flügeln der Sonnenscheibe an der Spitze des Stabes, die wir ja schon aus Ägypten und Sumer kennen, und in deren Mitte die Monade ihren Sitz hat, mit den Chromosomen des menschlichen Körpers identisch ist. das JHWH Zeichen am Fuß des Stabes gab uns zunächst Rätsel auf.



Nach einiger Zeit wurde uns aber bewusst, dass der hebräische JHWH-Begriff nichts anderes darstellt, als die Basis des genetischen Codes. Denn mit den vier Buchstaben JHWH, der die vier Basen des DNS verkörpert, kann man alle möglichen Tripletts des menschlichen Genoms darstellt. Ab diesem Stadium unserer Forschung begann es für uns wirklich interessant zu werden, denn wir wendeten uns dem Sefer Jezira zu. Jenem kabbalistischen Buch, welches den viel sagenden Namen "Buch der Schöpfung" trägt.

Bild35

Mit dem Sefer Jezira, genauer gesagt mit den Versen 5:7 bis 5:8



und den Versen 5:9 und 5:10 kam für uns der Durchbruch. In diesen Versen steht exakt aus welchen Chromosomen sich die einzelnen Organe aufbauen. Dies ist schlichtweg eine Sensation! Unsere Vorfahren, egal zu welcher Zeit sie auch lebten, konnten dieses Wissen auf gar keinen Fall gehabt oder sich selbst angeeignet haben. Dieses Wissen erfordert technische Gerätschaften, die weder die alten Ägypter, noch die Kabbalisten des Mittelalters hatten. Wer vermittelte also den alten Ägyptern - so weit muss man zumindest in der Geschichte zurück gehen - dieses Wissen? Für uns ist die Antwort eindeutig: Es waren die Vertreter einer außerirdischen Spezies. Die Bibel nennt diese Spezies ÄLoHIM und die Inhalte der Kabbala bauen auf denen der Bibel auf. Und die Bibel wurde, so wird es jedenfalls berichtet, dem Menschen als Testament von ihren Schöpfern hinterlassen. Schufen also, diese Frage drängt sich auf, die ÄLoHIM im Rahmen der biologischen Naturgesetze. Wir denken es war so.



Für uns steht es deshalb fest, und das Paläo-SETI-Patent beweist dies recht eindrucksvoll: Es gab keine Evolution, sondern die Menschheit verdankt ihre derzeitige Existenz der außerirdischen Spezies der ÄLoHIM. nicht durch Zufall entstand demnach der moderne Mensch, sondern alles deutet darauf hin, dass der heutige Mensch dadurch entstand, weil ihn Außeridische mittels genetischen Manipulationen geschaffen haben.

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Die ÄLoHIM formten dabei den irdischen Urmenschen so lange um, bis schlussendlich ein Wesen entstand, welches exakt, so wie es die Bibel berichtet, nach ihren Bilde war.

Bild39

Das Paläo-SETI-Patent beweist, dass der moderne Mensch durch genetische Manipulationen entstand und das Paläo-SETI-Patent beweist auch, dass die ÄLoHIM - die in der Bibel überlieferten Schöpfer der Menschheit - uns dieses Wissen in Form des Alten Testaments hinterlassen haben.



(das is schon eher ein beweis ;))


Die Staaten blühen nur, wenn entweder Philosophen herrschen oder die Herrscher philosophieren.
Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
- Platon -



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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 23:37
DaVinci hatte sicher keinen Computertompographen, aber es gibt auch andere Möglichkeiten, in das innere eines Menschen zu sehen... indem man ihn obduziert. Dass sich DaVinci dieser Möglichkeit -auch wenn sie wohl oft zu Konflikten mit seiner Umwelt geführt hat- bediente, ist eine allgemein anerkannte Tatsache.

Der Rest... naja, eine Ansammlung haltloser und überaus gewagter Vermutungen.


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Ich wette: Außerirdische waren doch auf der Erde!

05.05.2005 um 23:56
@lesslow

Ein absolut unsinniger, schwachsinniger und unnötiger Copy Paste Beitrag.


Du willst mir was über Giordano Bruno erzählen ? Das ich nicht lache. Was glaubst du, warum mein Nick Felippo ist ?

Wenn du auch nur einen Funken Ahnung hättest, hättest du den Zusammenhang längst geschnallt.

Aber du weisst nichts über Giordano Bruno, und hast keines seiner Bücher gelesen.

Alles was du kannst , ist die Meinung anderer zu übernehmen, lächerlich.

Was du mit deiner erbärmlichen Copy & Paste Aktion erreichen wolltest, hast du geschafft, meine Beiträge fallen in den Hintergrung. Und du bist so was von Offtopic, mehr geht nicht.

Du willst mir was über Leonardo da Vinci erzählen ? Lächerlich. Hast du die Angaben überprüft, oder hast du überhaupt die Möglichkeit dafür ?


Einfach nur erbärmlich, dein "Beitrag". Ausser Copy & Paste hast du nix auf dem Kasten. Die Frechheit obendrauf ist, das du keine Quellenangabe machst.

Das ist lediglich ein Beweis für deine Blindheit und dein Unwissen.

Gruss Felippo

Seti@Home


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