godonski
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Es stand direkt vor mir. Zweimal.
um 01:28Hallo, liebe Community,
ich habe mich hier neu angemeldet, weil ich einen Ort suche, wo ich meine ungewöhnliche Erfahrung teilen kann. Ich erzähle die Geschichte so genau wie möglich, wie sie sich ereignet hat – ohne Übertreibungen. Ich freue mich auf eure Gedanken und/oder ähnliche Berichte.
Begegnung mit einer ungewöhnlichen Gestalt – München-Sendling, Nacht, ca. 2 Uhr
Ort und Zeitpunkt: Die Begegnung ereignete sich in einer Straße in München-Sendling, etwa um 2 Uhr nachts. Die Straße war durch orangefarbene Straßenlaternen gut ausgeleuchtet, sodass keine dunklen Ecken oder Versteckmöglichkeiten bestanden. Ich war auf dem Weg zu meinem üblichen Rauchort.
Erste Sichtung: Auf der rechten Gehwegseite, vor einem Hauseingang, stand eine große Gestalt (geschätzt mindestens 2,00m - 2,30m, ich bin 1,78 m). Die Person wirkte ungewöhnlich groß, schlank und aufrecht. Auffällig war zunächst das extrem breite Grinsen, das fast bis zu den Ohren reichte und dadurch clownartig übertrieben wirkte. Die Augen waren vollständig mattschwarz, ohne sichtbare Iris, Pupille oder Weiß (vergleichbar mit stark geschminkten Smoky Eyes, jedoch ohne jegliche Farbabstufung). Ich konnte nicht glauben, was ich da sah, und schaute mehrmals intensiv hin, um sicher zu sein, dass es keine Täuschung war – ich dachte, das kann einfach nicht sein oder es ist eine sehr gute Maske. Die Haut war sehr blass, fast weiß. Die Ohren erschienen groß und die Ohrläppchen reichten bis zum Kinn hinab.
Irritierend waren auch die Haare: Gleichzeitig waren kurzes, krauses, schwarzes Haar (wie ich es sonst nur von Personen afrikanischer Herkunft kenne) und eine Lederkappe sichtbar – nicht nacheinander oder flackernd, sondern parallel und überlagert, als würden zwei verschiedene Bilder gleichzeitig wahrgenommen. Es gab keinen Übergang oder Wechsel, sondern eine simultane Wahrnehmung beider Elemente.
Die Gestalt stand völlig reglos und grinste mich an. Trotz der offensichtlichen Ungewöhnlichkeit empfand ich eine tiefe, unnatürliche Ruhe, die ich in vergleichbaren Situationen sonst nicht kenne. Ich bin normalerweise sehr wachsam und konfrontativ, doch hier fühlte sich alles merkwürdig entspannt an.
Ich ging weiter, rauchte später etwa 45–60 Minuten an meinem Rauchort und kehrte denselben Weg zurück. Die Gestalt war nun nicht mehr am ursprünglichen Ort, sondern am Ende der T-Kreuzung positioniert. Sie nutzte ein Verkehrsschild, das zwischen uns stand als teilweise Deckung und führte mit den Händen eine wiederholende Daumenwischbewegung aus, wie man es beim Scrollen auf einem Smartphone macht. Das Display war jedoch ausgeschaltet, es gab keinen Lichtschein und keine Reflexion auf den Fingern. Es wirkte wie eine Imitation menschlichen Verhaltens, ohne dass die technische Voraussetzung (leuchtendes Display) erfüllt war. Diese Swipe-Bewegungen habe ich erst bemerkt, als ich die T-Kreuzung erreichte; während des Laufens hatte ich nur die Haltung der Gestalt gesehen, die so aussah, als halte sie ein Handy in der Hand. Die Gestalt hat mich nicht angeschaut und hat trotzdem durch Vor- und Zurückgehen verhindert, dass direkter Sichtkontakt beibehalten werden konnte. Ich musste Schlangenlinien laufen, um sie trotzdem im Blick zu behalten.
Ich lief weiter in Richtung Ende der T-Kreuzung, also genau auf die Gestalt zu. Dann bog ich rechts ab und drehte mich mehrmals um, um sicher zu sein, was ich da sah. Immer wieder überlegte ich, das Handy herauszuholen. Parkende Autos blockierten die Sichtlinie, sodass die Gestalt nicht hätte sehen können, dass ich zum Handy griff. Meine Hand war sowieso in der Tasche, und es gab keine sichtbare körperliche Bewegung von mir, die zu erkennen gewesen wäre. Zudem stand die Gestalt die ganze Zeit mit dem Rücken zu mir, ohne sich umzudrehen. Ich griff mehrmals (drei- bis fünfmal) zum Handy, um zu filmen, zögerte jedoch jedes Mal, weil ich fremde Personen nicht ohne Grund aufnehmen möchte. Zumal ein Mensch mit Clowns-Maske mitten in der nacht potenziell gefährlich sein kann. Genau in dem Moment, in dem ich mich endgültig entschieden hatte und das Handy endgültig herausnahm, setzte sich die Gestalt plötzlich in Bewegung, ging zügig hinter eine leichte Kurve/Einfahrt und verschwand. Ich folgte sofort – die Gestalt war spurlos weg. Ein Bewegungsmelder an der Einfahrt sprang nicht an. Es gab keine Möglichkeit, sich schnell zu verstecken oder ungesehen zu entfernen. Die Gestalt hatte über eine Stunde gestanden – sie war bereits da, bevor ich gekommen bin, und blieb stehen, nachdem ich weitergegangen war. Nur in dem Moment, in dem ich filmen wollte, löste sie sich quasi in Luft auf.
Direkt nach der Rückkehr habe ich ein Selfie-Video aufgenommen, um die Erinnerung frisch zu halten. Eine Halluzination durch Erschöpfung oder andere Faktoren ist ausgeschlossen, da ich die Gestalt beide Male identisch wahrgenommen habe.
An der Stelle, wo ich mich entschieden hatte zu filmen, habe ich dann ein Selfie-Video aufgenommen. Dabei habe ich die Location beschrieben und die Begegnungen geschildert, um die Erinnerung auch an die Lichtverhältnisse so genau, wie möglich zu behalten. Ich habe dann gewartet, bis eine andere Frau mit Hund vorbeikam, und unter den gleichen Lichtbedingungen an der gleichen Stelle war sie exakt perfekt sichtbar und erkennbar. Das war mein Vergleich, um sicherzustellen, dass die Beleuchtung keine Rolle spielte.
Monate später stieß ich zufällig auf die Lacerta-Files und erkannte mehrere Parallelen: Glitch-ähnliche Tarnungsfehler (zwei Zustände gleichzeitig), mentale Induktion von Ruhe, Imitation menschlicher Gesten ohne technische Grundlage, plötzliches Verschwinden genau in dem Moment, in dem eine Aufnahme drohte.
Ich habe alle naheliegenden Erklärungen geprüft – keine passt vollständig.
Es bleibt nur die Möglichkeit, dass es sich um eine nicht-menschliche Entität handelte, die eine menschliche Erscheinung imitierte.
Ich bin offen für andere Erklärungen, die alle Details ohne Lücke erklären. Bisher hat noch niemand eine gefunden.
Was denkt ihr?
ich habe mich hier neu angemeldet, weil ich einen Ort suche, wo ich meine ungewöhnliche Erfahrung teilen kann. Ich erzähle die Geschichte so genau wie möglich, wie sie sich ereignet hat – ohne Übertreibungen. Ich freue mich auf eure Gedanken und/oder ähnliche Berichte.
Begegnung mit einer ungewöhnlichen Gestalt – München-Sendling, Nacht, ca. 2 Uhr
Ort und Zeitpunkt: Die Begegnung ereignete sich in einer Straße in München-Sendling, etwa um 2 Uhr nachts. Die Straße war durch orangefarbene Straßenlaternen gut ausgeleuchtet, sodass keine dunklen Ecken oder Versteckmöglichkeiten bestanden. Ich war auf dem Weg zu meinem üblichen Rauchort.
Erste Sichtung: Auf der rechten Gehwegseite, vor einem Hauseingang, stand eine große Gestalt (geschätzt mindestens 2,00m - 2,30m, ich bin 1,78 m). Die Person wirkte ungewöhnlich groß, schlank und aufrecht. Auffällig war zunächst das extrem breite Grinsen, das fast bis zu den Ohren reichte und dadurch clownartig übertrieben wirkte. Die Augen waren vollständig mattschwarz, ohne sichtbare Iris, Pupille oder Weiß (vergleichbar mit stark geschminkten Smoky Eyes, jedoch ohne jegliche Farbabstufung). Ich konnte nicht glauben, was ich da sah, und schaute mehrmals intensiv hin, um sicher zu sein, dass es keine Täuschung war – ich dachte, das kann einfach nicht sein oder es ist eine sehr gute Maske. Die Haut war sehr blass, fast weiß. Die Ohren erschienen groß und die Ohrläppchen reichten bis zum Kinn hinab.
Irritierend waren auch die Haare: Gleichzeitig waren kurzes, krauses, schwarzes Haar (wie ich es sonst nur von Personen afrikanischer Herkunft kenne) und eine Lederkappe sichtbar – nicht nacheinander oder flackernd, sondern parallel und überlagert, als würden zwei verschiedene Bilder gleichzeitig wahrgenommen. Es gab keinen Übergang oder Wechsel, sondern eine simultane Wahrnehmung beider Elemente.
Die Gestalt stand völlig reglos und grinste mich an. Trotz der offensichtlichen Ungewöhnlichkeit empfand ich eine tiefe, unnatürliche Ruhe, die ich in vergleichbaren Situationen sonst nicht kenne. Ich bin normalerweise sehr wachsam und konfrontativ, doch hier fühlte sich alles merkwürdig entspannt an.
Ich ging weiter, rauchte später etwa 45–60 Minuten an meinem Rauchort und kehrte denselben Weg zurück. Die Gestalt war nun nicht mehr am ursprünglichen Ort, sondern am Ende der T-Kreuzung positioniert. Sie nutzte ein Verkehrsschild, das zwischen uns stand als teilweise Deckung und führte mit den Händen eine wiederholende Daumenwischbewegung aus, wie man es beim Scrollen auf einem Smartphone macht. Das Display war jedoch ausgeschaltet, es gab keinen Lichtschein und keine Reflexion auf den Fingern. Es wirkte wie eine Imitation menschlichen Verhaltens, ohne dass die technische Voraussetzung (leuchtendes Display) erfüllt war. Diese Swipe-Bewegungen habe ich erst bemerkt, als ich die T-Kreuzung erreichte; während des Laufens hatte ich nur die Haltung der Gestalt gesehen, die so aussah, als halte sie ein Handy in der Hand. Die Gestalt hat mich nicht angeschaut und hat trotzdem durch Vor- und Zurückgehen verhindert, dass direkter Sichtkontakt beibehalten werden konnte. Ich musste Schlangenlinien laufen, um sie trotzdem im Blick zu behalten.
Ich lief weiter in Richtung Ende der T-Kreuzung, also genau auf die Gestalt zu. Dann bog ich rechts ab und drehte mich mehrmals um, um sicher zu sein, was ich da sah. Immer wieder überlegte ich, das Handy herauszuholen. Parkende Autos blockierten die Sichtlinie, sodass die Gestalt nicht hätte sehen können, dass ich zum Handy griff. Meine Hand war sowieso in der Tasche, und es gab keine sichtbare körperliche Bewegung von mir, die zu erkennen gewesen wäre. Zudem stand die Gestalt die ganze Zeit mit dem Rücken zu mir, ohne sich umzudrehen. Ich griff mehrmals (drei- bis fünfmal) zum Handy, um zu filmen, zögerte jedoch jedes Mal, weil ich fremde Personen nicht ohne Grund aufnehmen möchte. Zumal ein Mensch mit Clowns-Maske mitten in der nacht potenziell gefährlich sein kann. Genau in dem Moment, in dem ich mich endgültig entschieden hatte und das Handy endgültig herausnahm, setzte sich die Gestalt plötzlich in Bewegung, ging zügig hinter eine leichte Kurve/Einfahrt und verschwand. Ich folgte sofort – die Gestalt war spurlos weg. Ein Bewegungsmelder an der Einfahrt sprang nicht an. Es gab keine Möglichkeit, sich schnell zu verstecken oder ungesehen zu entfernen. Die Gestalt hatte über eine Stunde gestanden – sie war bereits da, bevor ich gekommen bin, und blieb stehen, nachdem ich weitergegangen war. Nur in dem Moment, in dem ich filmen wollte, löste sie sich quasi in Luft auf.
Direkt nach der Rückkehr habe ich ein Selfie-Video aufgenommen, um die Erinnerung frisch zu halten. Eine Halluzination durch Erschöpfung oder andere Faktoren ist ausgeschlossen, da ich die Gestalt beide Male identisch wahrgenommen habe.
An der Stelle, wo ich mich entschieden hatte zu filmen, habe ich dann ein Selfie-Video aufgenommen. Dabei habe ich die Location beschrieben und die Begegnungen geschildert, um die Erinnerung auch an die Lichtverhältnisse so genau, wie möglich zu behalten. Ich habe dann gewartet, bis eine andere Frau mit Hund vorbeikam, und unter den gleichen Lichtbedingungen an der gleichen Stelle war sie exakt perfekt sichtbar und erkennbar. Das war mein Vergleich, um sicherzustellen, dass die Beleuchtung keine Rolle spielte.
Monate später stieß ich zufällig auf die Lacerta-Files und erkannte mehrere Parallelen: Glitch-ähnliche Tarnungsfehler (zwei Zustände gleichzeitig), mentale Induktion von Ruhe, Imitation menschlicher Gesten ohne technische Grundlage, plötzliches Verschwinden genau in dem Moment, in dem eine Aufnahme drohte.
Ich habe alle naheliegenden Erklärungen geprüft – keine passt vollständig.
Es bleibt nur die Möglichkeit, dass es sich um eine nicht-menschliche Entität handelte, die eine menschliche Erscheinung imitierte.
Ich bin offen für andere Erklärungen, die alle Details ohne Lücke erklären. Bisher hat noch niemand eine gefunden.
Was denkt ihr?