@FunzlBei uns ist es nur eine "normale" Wohnung (Stadtwohnung mit Balkon, kein Keller, kein separater Hobbyraum oder Werkstatt). Da lasse ich es bei wenigen Schachteln der Größe eines Schuhkartons oder kleiner (aktuell ist's ein Schuhkarton und zwei kleinere Schachteln). Wir sind die letzten Jahre so oft umgezogen, zudem.
Funzl schrieb:Allerdings habe ich auch dem Umstand " gestern entsorgt - heute bräuchte ich es " im Auge - das ist mir in all den Jahrzehnten meiner kreativen Handwerkertätigkeit schon allzu oft so gegangen...leider.
Passiert. Ich persönlich schaue dabei darauf: Wie groß ist es? Wie einfach wiederzubeschaffen? Verwende ich sowas? Verwende ich sowas in der Menge (Material) oder Häufigkeit (Werkzeug)?
Da bleiben dann bei mir z.B. drei Festplatten-Scheiben, aber nicht 50. (Welches Projekt braucht 50? Das wäre ein Riesenprojekt, es würde die Wohnung derart vollstellen dass ich es definitiv nicht bauen würde). Von den zwei Festplatten-Lese-Schreib-Armen sind nach der letzten Bastelei eineinhalb übrig, einen würde ich noch hinzufügen. Da bleibt so ein kleines Gehäuse, für das es sogar schon einen Verwendungszweck gibt und das zerlegt in andere typische Projekte passt. Dann gibt es da eine, aber auch nur eine, Laptoptastatur aus einem kaputten Laptop, die notfalls mit meinem kompatibel wäre nach leichtem Umbau, aber auch verbastelt werden dürfte (noch nie eine verbastelt, potenzielles aber nicht typisches Projekt); eine potenzielle zweite, wenn nicht ein exaktes Ersatzteil für einen vorhandenen Laptop, käme weg. Es gibt ein Tütchen mit Maus-Tastern, klein, gehen oft kaputt aber kann man tauschen, das lohnt sich. Die Gehäuse der "Spendermäuse" habe ich bis auf eines, das schon für ein Projekt vorgesehen ist, weggeworfen.
Da kaufe ich mir auch ein weiteres Modellbau-Werkzeug (klein, leicht, oft benutzt), aber die Schlagbohrmaschine wird dann doch besser vom Baumarkt ausgeliehen.