Niselprim
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Ja - schaun ma mal @Spookywoman Morgen wieder um 21:00 Uhr?Spookywoman schrieb:Mal sehen ob es dann klappt.
man meint das es einfacher wäre ,weil die möglichkeiten geringer sind und die symbole eine klare charakteristik zeigen,aber das ist ein trugschluss.geeky schrieb am 07.10.2019:Beim Verwenden der bekannten Zenerkarten wäre der Interpretationsspielraum deutlich eingeschränkt, schließlich wurden sie für genau diese Übung entwickelt. 5 gut voneinander unterscheidbare Formen, ergänzt um eine dazugehörige Farbe, sind optimal sowohl für den Sender als auch den Empfänger.
Für den Sender ist es deutlich einfacher, sich auf eine klares Symbol zu konzentrieren, als auf ein wesentlich detailreicheres Bild. Der Empfänger wiederum weiß genau, daß es sich nur um eines dieser 5 gut unterscheidbaren Symbole handeln kann, er muss seine Eindrücke nicht umschreiben, sondern kann sie genau einer Karte zuordnen. Warum also so umständlich, wenn es auch wesentlich einfacher und aussagekräftiger geht?
Du hältst es also für schwieriger, ein Symbol von 4 anderen zu unterscheiden, als ein Bild von unendlich vielen anderen? Das solltest du genauer erklären.zweiter schrieb:der empfänger hat es aber schwieriger ,weil die symbole so klar und stark sind und gerade davon muss man sich ja frei machen.
Dann stimmt mit der Theorie was nicht.zweiter schrieb:also von der theorie her, ist die anzahl der möglichkeiten unwichtig.
zweiter schrieb:man könnte den test ja mal vereinfachen und nur 2 karten nehmen,oder um es etwas spannender zu machen 3 karten. und sehen wie die trefferquote ist.
Warum sollte man ein Ergebnis, das deutlich über dem zufällig erwartbaren liegt, als Zufall einstufen?zweiter schrieb:allerdings wird man daraus nur eines erkennen, im schnitt eine 50% rate,wenn diese höher sein sollte ,sagen wir mal 70% ,wird man es als zufall einstufen,selbst wenn dieses bei einer vielzahl von versuchen zutrifft ,oder über einen langen zeitraum.
Auch hier: warum? Nimmst du das nur an, weil die bisherigen Ergebnisse eben gerade nicht deutlich über den zufällig erwartbaren liegen?zweiter schrieb:also wäre hier für die welt nur eine quote von 95 bis 100 % als bewiesen für das sehen gelten und das im dauerzustand.
Eher nicht; irgendwie hat dein ganzer Beitrag keinen rechten Sinn...zweiter schrieb:worauf wollt ich hinaus ? äh,ach ..ihr werdet es schon erkennen
weil der sender es leichter hat ,wenn er nach seinem gefühl arbeitet und somit das beste für ihn erkenntliche bild wählen kann ,an das er gerade denkt.geeky schrieb:Du hältst es also für schwieriger, ein Symbol von 4 anderen zu unterscheiden, als ein Bild von unendlich vielen anderen? Das solltest du genauer erklären.
die anzahl der möglichkeiten ist deswegen unwichtig ,weil die stärke des senders aus meiner sicht wichtiger ist und der empfänger sich auf garnichts einlassen sollte um besser zu empfangen.geeky schrieb:zweiter schrieb:
also von der theorie her, ist die anzahl der möglichkeiten unwichtig.
Dann stimmt mit der Theorie was nicht.
weil die ungläubigkeit mehr erwartet.geeky schrieb:Warum sollte man ein Ergebnis, das deutlich über dem zufällig erwartbaren liegt, als Zufall einstufen?
Der Sender soll doch aber frei entscheiden können, welches Bild er senden möchte, sonst hätte doch die ganze Telepathie keinen Sinn?zweiter schrieb:weil der sender es leichter hat ,wenn er nach seinem gefühl arbeitet und somit das beste für ihn erkenntliche bild wählen kann ,an das er gerade denkt.
Das habe ich vorausgesetzt. Sind die blauen Wellen zu senden, haben die auch der einzige visuelle Input zu sein.zweiter schrieb:ich würde dann zb. raten eine karte zu ziehen und diese sich dann einzubrennen,ohne die symbole nebeneinander stehen zu sehen.
Wenn die wichtiger ist wird doch nicht alles andere automatisch unwichtig. Als Empfänger genau zu wissen: eines der 5 Symbole MUSS es sein, erleichtert die Entscheidung mMn ungemein.zweiter schrieb:die anzahl der möglichkeiten ist deswegen unwichtig ,weil die stärke des senders aus meiner sicht wichtiger ist
genau das tut er doch ,wenn er ein nicht vorgegebenes bild wählt .geeky schrieb:Der Sender soll doch aber frei entscheiden können, welches Bild er senden möchte, sonst hätte doch die ganze Telepathie keinen Sinn?
wenn der empfänger richtig empfängt ,wäre es egal was er zur auswahl liegen hat ,ob 1000 oder 3 bildergeeky schrieb:Wenn die wichtiger ist wird doch nicht alles andere automatisch unwichtig. Als Empfänger genau zu wissen: eines der 5 Symbole MUSS es sein, erleichtert die Entscheidung mMn ungemein.
Spookywoman schrieb:Alles klar. :)
zweiter schrieb:kann mich nicht genug konzentrieren
Okay ;)geeky schrieb:Bin bereit :)
Aber er kann keines mit vorgegebenem Inhalt senden? Dann könnten wir den Termin jetzt auch absagen.zweiter schrieb:geeky schrieb:
Der Sender soll doch aber frei entscheiden können, welches Bild er senden möchte, sonst hätte doch die ganze Telepathie keinen Sinn?
genau das tut er doch ,wenn er ein nicht vorgegebenes bild wählt .
Klar, und damit er richtig empfängt ist es sinnvoll, den Einfluß möglicher Störquellen zu minimieren. Ein volles Glas von einem leeren zu unterscheiden ist leicht, nicht aber ob es nun zu 3 oder 4 Zehnteln voll ist. Je weniger Möglichkeiten du unterscheiden musst, um so genauer fällt die Entscheidung aus, weshalb eine Beschränkung auf die 5 Symbole durchaus sinnvoll ist.zweiter schrieb:wenn der empfänger richtig empfängt ,wäre es egal was er zur auswahl liegen hat ,ob 1000 oder 3 bilder
Wer genau erwartet denn mehr als "deutlich über dem zufällig Erwartbaren"? Wissenschaftler kann der wohl nicht sein.zweiter schrieb:geeky schrieb:
Warum sollte man ein Ergebnis, das deutlich über dem zufällig erwartbaren liegt, als Zufall einstufen?
weil die ungläubigkeit mehr erwartet.
Das hängt ganz von der Gewinnwahrscheinlichkeit ab. Gibt es ebensoviele Preise wie Nieten erwarte ich bei 10 Versuchen 5 Gewinne, 4 oder 6 wären auch ok. Bei einem oder keinem würde ich Betrug annehmen, wenn meine Frau allerdings gleichzeitig bei 10 Versuchen neunmal gewinnt lediglich fehlende Randomisierung.zweiter schrieb:ganz einfach die frage
wann ist etwas für dich kein zufall mehr ?
mal angenommen du gewinnst bei einen glücksspiel ,du spielst 10 mal
wie oft müßtest du gewinnen ,um es nicht als zufall zu werten ?