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Findet ihr es übertrieben sich als Eltern seines Tieres zu nennen?

26 Beiträge, Schlüsselwörter: Tiere, Meinung

Findet ihr es übertrieben sich als Eltern seines Tieres zu nennen?

04.06.2018 um 16:42
Man kann Tiere schon sehr lieb haben. Für mich sind solche Redewendungen ok.


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Findet ihr es übertrieben sich als Eltern seines Tieres zu nennen?

04.06.2018 um 16:54
Nein,finde ich ganz und gar nicht übertrieben. Mit meine Katze rede ich auch so. Ich trage die Verantwortung für sie,dass es ihr gut geht,dass sie gesund bleibt,dass sie immer etwas zum fressen hat etc.sie ist ein Familienmitglied,nicht mehr und nicht weniger und ich liebe sie,wie manch jemand ein Baby liebt,ist es also übertrieben,dass ich so mit ihr spreche?
Finde ich ganz und gar nicht.
Ich verstehe das es Leute gibt,die das so finden aber ich finde es schon masslos übertrieben,dass es schon soweit geht dass es schon
JackJack13 schrieb:beinahe gestört
sein sollte....


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wichtelprinz
ehemaliges Mitglied

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Findet ihr es übertrieben sich als Eltern seines Tieres zu nennen?

07.06.2018 um 11:11
Lustigerweise sind gewisse Beziehungen vom Menschen zum Tier, für das Tier selber so als wäre man ein Elternteil. Bei Katzen zB wird der Mensch als "Muttertier" betrachtet und wenn man das weiss und eine Katze genau so behandelt wie sie von ihrem Muttertier behandelt wurde dann klapps meinstens auch mit der Erziehung.
Bei Hunden ists dann wieder ein wenig anders, dort ist der Mensch eher der Rudelführer. Ist man das nicht, so wirds auch schwierig bei Hunden mit der Erziehung.

Emotionale Bindungen sind auch nicht wählbar sondern sie entstehen zwischen Lebewesen. Und das Spiziesunanhängig. So kann natürlich zu einem Tier genau so eine emotionale Bindung entstehen wie sie zu einem Menschen möglich ist.

Apropos Tiere vermenschlichen.
In der Verhaltensbiologie gilt es als Todsünde, Tieren „menschliche“ Gefühle, Absichten und Denkweisen zu unterstellen. Jetzt fordert ein Biologe genau das
https://www.geo.de/natur/tierwelt/17442-rtkl-wissenschaftler-bricht-ein-biologie-tabu-wir-muessen-tiere-vermenschlichen


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JackJack13
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Findet ihr es übertrieben sich als Eltern seines Tieres zu nennen?

10.06.2018 um 15:28
wichtelprinz schrieb am 07.06.2018:In der Verhaltensbiologie gilt es als Todsünde, Tieren „menschliche“ Gefühle, Absichten und Denkweisen zu unterstellen. Jetzt fordert ein Biologe genau dashttps://www.geo.de/natur/tierwelt/17442-rtkl-wissenschaftler-bricht-ein-biologie-tabu-wir-muessen-tiere-vermenschlichen
Nicht ernst zunehmen dieser Clown.


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Findet ihr es übertrieben sich als Eltern seines Tieres zu nennen?

11.06.2018 um 11:56
Hier eine tolle und extrem glaubwürdige Quelle die belegt, das Hunde Babysprache mögen


https://www.msn.com/de-de/lifestyle/lifestylenews/neue-studie-es-ist-bewiesen-deinem-hund-gefällt-es-tatsächlich-wenn-du...


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MarcusWright
ehemaliges Mitglied

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Findet ihr es übertrieben sich als Eltern seines Tieres zu nennen?

25.07.2018 um 19:09
Ich machs "Haste nicht gehört, was Muddi gesagt hat?"
Aber nur wenn keiner dabei ist 😂😊


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