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Sind die Deutschen zu obsessiv mit Amerika?

6 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Deutschland, Angst, Amerika ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Seite 1 von 1

Sind die Deutschen zu obsessiv mit Amerika?

um 07:06
Florence Gaub, Forschungsdirektor des NATO Verteidigungskollegs in Rom, meint in einem kürzlichen Interview, die Deutschen haben viel zu viel Angst, Putin plane etwas in der Arktis und: die Deutschen seien zu obsessiv mit Amerika.
Als Europäer sollten wir aber mehr auf das achten, was Emmanuel Macron aus Frankreich sagt, oder? Wir sind da viel zu obsessiv mit Amerika.
Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_100999350/nato-strategin-ueber-usa-russland-europa-das-macht-putin-gewaltig-angst-.html

In diesem Forum scheint es mitunter extrem: schon die zwei anderen Länder des Weimarer Dreiecks - Frankreich und Polen - scheinen da ohne Interesse und irgendwie belanglos.

Was denkst du? Hat sie Recht? Oder nicht?


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Ja, sie hat Recht
3 Stimmen (43%)
Hm, ich weiß nicht
3 Stimmen (43%)
Nein, sie hat nicht Recht
1 Stimme (14%)

Sind die Deutschen zu obsessiv mit Amerika?

um 09:51
Zitat von FellatixFellatix schrieb:Putin plane etwas in der Arktis und
alles möglich.
Trump hat interesse an Grönland und Putin liebäugelt mit der Arktis.

warum wohl?


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Sind die Deutschen zu obsessiv mit Amerika?

um 11:19
Was ist gemeint mit obsessiv? Ängstlich?


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Sind die Deutschen zu obsessiv mit Amerika?

um 14:32
Zitat von FellatixFellatix schrieb:die Deutschen haben viel zu viel Angst, Putin plane etwas in der Arktis und: die Deutschen seien zu obsessiv mit Amerika.
Angst ist vielleicht das falsche Wort - eher angespannt.


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Sind die Deutschen zu obsessiv mit Amerika?

um 14:34
@philae
Ja genau mein Gedanke. Klar sind hier viele gebildete Leute die solche Fremdwörter problemlos verstehen. Aber da gibt's auch noch paar einfach gestrickte Leute wie mich. Deshalb:
In der Umgangssprache wird damit auch eine emotional sehr starke Begeisterung für ein bestimmtes Thema, Hobby, eine Arbeit oder Aktion bezeichnet; historisch gesehen auch eine Besessenheit im negativen Sinne.
Wikipedia: Obsession

Das Thema lässt sich wohl nicht mit einem klaren ja oder nein beantworten.
Findet man gut das die USA den Iran geschwächt hat? Höchstwahrscheinlich damit Möglichkeiten zu einer Revolution seitens des Volkes begünstigt hat bestenfalls in Richtung mehr Freiheit, Gleichberechtigung usw. ? Ja, wer wohl nicht?

Was uns Deutsche (Österreicher, Schweizer) Europäer allgemein betrifft, ist die Dankbarkeit uns von Hitler befreit zu haben wohl garnicht in Worte zu fassen.
Bedauerlich das Frankreich sich den Nazis nicht zu wehr gesetzt hat. Nichts desto trotz wäre ich tausendmal lieber Franzose als Deutscher, Stichwort Revolution des Volkes für Freiheit und Demokratie. Die Deutschen brauchen such nichts einbilden. Ihr Wohlstand kommt von dem fruchtbaren Böden(Wohlstand der Bildung und Wissenschaft ~erleichtert, den kaum vorhandenen Umweltkatastrophen und von der äußerst günstigen wirtschaftlich zentralen Lage in Europa.
..so in etwa jedenfalls.

Zurück zu den Amis, eines der weltgeschichtlich gewiss wichtigsten Handlungen war die Bekämpfung Hitlers.
Der Dank an England speziell Churchill und an Russland muss hier einfach erwähnt werden.
Die 27 millionen russischen Opfer die fast die Hälfte aller Opfer des zweiten Weltkrieges ausmachen kann ich garnicht oft genug in passenden Beiträgen erwähnen. Leider kann das aus aktuellen Gründen als Putinpropaganda fehlgedeutet werden. Eine Fehleinschätzung. Ob England und Russland das allein geschafft hätten kann ich garnicht wegen fehlender Kenntnisse beurteilen. Ohne das Einschreiten der Amerikaner wären die Opfer wohl noch höher gewesen und der Depp hat ja auch an der A-Bombe geforscht. Garnicht auszudenken, was wäre wenn. Möglich das die Amerikaner nahezu die ganze Menschheit gerettet und vor ihrem Untergang bewahrt haben.

Ein Grund wie ich finde generell in den Amerikanern ein Freund oder großen Bruder zu sehen und auch zu ihnen zu halten wo wir uns vielleicht schon von anderen Ländern abwenden würden.
Was dort im Vietnamkrieg...oder im Irak 2003 abgelaufen ist, war die Weigerung einer Teilnahme im Irak durch Gerhard Schröder (SPD) richtig.
Auch das abwägen der Grenzen und richtigen Wortwahl von Bundeskanzler Merz (CDU) scheint mir richtig. Ein Drahtseilakt zwischen unseren sozialen Werten und der geschichtlichen denkbaren Verbundenheit zur USA, in Zeiten von schlimmen Kriegen.

Die Last und Verantwortung von Bundeskanzler Merz möge hier nicht leichtfertig zur Seite geschoben werden. Er ist tatsächlich auch nur ein Mensch und man stelle sich vor welche Angst wir hätten diese Verantwortung übernehmen zu müssen. Im Vergleich hat das, ohne jemanden damit beleidigen zu wollen, relativ wenig mit Mut zu tun hier anonym irgendwas zu schreiben. "im Vergleich". Eine eigene Meinung zu haben bedarf natürlich trotzdem immer auch Mut, gerade wenn die Mehrzahl anderer Meinung ist.

Ist die USA nun mutig? Offenbar. Handelt sie immer richtig? Schwierig einzuschätzen.
Macht man das große Fass auf, schaut auf den Dollar oder aus der Vogelperspektive auf Washington, Straßen, Winkel etz., sieht man lauter Freimaurerzeichen, auch eine Eule was ja ganz putzig ist.
Es sollte vielleicht bei einem Urteil auch bedacht werden welche alternativen Weltmächte zur Verfügung stehen.
Gerade Trump scheint die Idee von Freiheit, Gleichberechtigung und Frieden stark zu vertreten den derzeitigen Nachrichten nach zu urteilen. Endgültig beurteilen lässt sich das denke ich mal erst nach Ende seiner Amtszeit.

Unsere deutsche Demokratie scheint ein klein wenig mehr an die einfachen Armen und Hilfsbedürftigen in der Gesellschaft zu denken.
Das fehlt etwas in der USA wo Konzerne möglicherweise Menschen in Abhängigkeiten von Arzneimittel schicken um dadurch zu profitieren. Ob das so stimmt weis ich garnicht.
Verallgemeinern ist ja immer falsch aber den ein- oder anderen Mensch der persönliche und finanzielle Interessen vor das allgemeine Wohl seiner Mitmenschen stellt, könnte es dort wohl irgendwo geben, so wie auch überall sonst auf der Welt.

Das Ziel der USA ist vermute ich die alleinige Weltherrschaft mit den erwähnten Werten Menschenrechten, Freiheit, Gleichheit usw.
Alles Prima. Vergisst man nunmal das Schicksal der native Indians und redet nur von den letzten 250 Jahren, kommt man ja nicht drum herum zu sehen das unzählige millionen Opfer zu beklagen sind.
Hier kommt ein schwieriger Punkt an dem ich nicht weiter komme.

Es stellt sich mir die Frage ob die verfolgten Ziele auch ohne diese Opfer erreicht hätten werden können.
Das müsste Krieg für Krieg, Jahr für Jahr in dem komplexen politischen internationalen Zusammenhang durchgegangen werden.
Leider bin ich zu blöd, kann nur recht langsam lernen und vergesse immer vieles schnell.
Allmystery ist da eine gute Alternative. Hier sind genügend Leute die das können und es auch verständlich erklären können. So kann jeder je nach Fähigkeiten an seiner Meinung arbeiten.

Nur, eine einwandfrei haltbare Meinung könnte uns einfachen Leuten unmöglich sein was die verillustrierten und selbstilluminierten Amis betrifft weil es immer geheime Zusammenhänge gab und geben wird die vermutlich nie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden oder inzwischen komplett verschwunden und in ihrem Ablauf von den Gewinnern zurechtgeschrieben worden sind. Damit meine ich nichts Spezielles. Beispielsweise wird es kaum so friedlich abgelaufen sein wie es uns Old Shatterhand und Winnetou in den Filmen verkaufen wollen. Die Hintergrundmusik der Filme war z.B. im Original wohl nicht vorhanden nur um mal einen schlechten Witz an vollkommen falscher Stelle zu machen.

Kurz gefasst und unterm Strich (Frage an mich selbst: warum nicht von Anfang an?) bin ich sehr froh das es die Amerikaner gibt. Andererseits wüsste ich gern wo die Welt heute wäre wenn die Wikinger niemals Amerika entdeckt hätten.
Ich bin jedenfalls voller Hoffnung das China und Indien in einigen Jahren verstärkt die Menschenrechte des einzelnen betonen und die Idee der ach so phantastischen Freimaurerkameraden aus Übersee im 21 Jahrhundert wenn nicht besser umsetzen und mit weniger zivilen Opfern in den Völkern dieser Erde.


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Sind die Deutschen zu obsessiv mit Amerika?

um 15:26
Kann nicht für alle Deutschen sprechen, aber Furcht wäre so oder die falsche Reaktion auf Trump und Putin. Wir sollten uns von beiden jedenfalls nicht einschüchtern lassen. (und die Grönländer werden sich hoffentlich auch nicht von diesem unverschämten Egomanen Trump kaufen lassen)

Ich persönlich bin besorgt, aufgrund sowohl des einen nach Macht strebenden im Weißen Haus sitzenden als auch desjenigen im Kreml, die stets nur eigene Interessen verfolgen und die Weltordnung zu ihren jeweiligen Gunsten verschieben und sich auch bereichern wollen.
Zitat von SiegelschildSiegelschild schrieb:bin ich sehr froh das es die Amerikaner gibt.
Gilt für mich nur für die vernünftigen Amerikaner und wenn mal wieder ein anständiger Präsident und dieses Amtes auch würdig im Weißen Haus sitzen sollte.

Weder bin ich über Trump noch seinen Regierungshaufen noch über die MAGAs froh. Dadurch laufen auch die USA selbst Gefahr einen gefährlichen Rollback zu erfahren.
Zitat von SiegelschildSiegelschild schrieb:Ich bin jedenfalls voller Hoffnung das China und Indien in einigen Jahren verstärkt die Menschenrechte des einzelnen betonen und die Idee der ach so phantastischen Freimaurerkameraden aus Übersee im 21 Jahrhundert wenn nicht besser umsetzen und mit weniger zivilen Opfern in den Völkern dieser Erde.
In den USA unter Trump sehe ich die Gefahr von Abkehr fundamentaler Menschenrechte, Abkehr von Rechtsstaatlichkeit und auch eingeschränkter Rede-Presse- und Versammlungsfreiheit.

PS.

Ebenso die Gefahr von Sozialabbau, noch weniger Arbeitnehmerrechten und auch noch mehr Verlust von Absicherung im Krankheitsfall (letztes vor alle, durch Trumps Big Beautiful Bill bspw.) was aber zugegeben alles in den USA eh noch nie sonderlich hohe Priorität zugunsten einer zu liberalen Lebensweise als auch zugunsten wirtschaftlicher Freiheit und zugunsten eines starken Militärhaushalts genossen hat.

Einzig Obama, Biden und zuletzt die Harris waren bestrebter darin mehr für die Menschen zu tun. Mehr Staat zu schaffen, mehr Rechte und damit auch mehr Sicherheiten für Bürger ohne goldenen Löffel und Arbeiter und gleichzeitig Unternehmen und Konzerne in mehr verpflichtende Verantwortung zu übernehmen.


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