Umfragen
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Wart ihr schon mal in den USA?

88 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Amerika ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wart ihr schon mal in den USA?

um 10:55
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Märchen, siehe Zitat.
Die USA, ein Land, in dem sogar Märchen wahr werden bzw. sind.

Jedenfalls scheint mir das Gesundheitssystem in den USA eines der Hauptkriterien zu sein, weswegen viele Menschen unverschuldet in Armut abstürzen. Da reicht eine schwerere Krankheit oder ein Unfall mit gesundheitlichen Folgen aus, um einen finanziell sehr in Mitleidenschaft zu ziehen, sofern man nicht das Glück hat, über seinen Arbeitgeber eine gute Versicherung und Unterstützung zu haben.


melden

Wart ihr schon mal in den USA?

um 11:40
Zitat von MickelangeloMickelangelo schrieb:Genau Raspelbeere! Volle Zustimmung.
Das was @ApexOne schreibt, von Wegen Verhandlung mit dem AG ist für die meisten Jobs gar nicht möglich, außer in Berufen oder Positionen, wo dringend Leute gebraucht werden bzw. wenn man das Glück hat für einen sehr liberalen oder großzügigen Arbeitgeber zu arbeiten. Auf den Großteil der “ Durchschnittsbürger” trifft das aber nicht zu und man muß nehmen was man bekommt.
Bei 3 Tagen “sick leave” kann man nicht mal eine richtige Grippe auskurieren.
Bei mir waren das z.B. (sehr gut bezahlte) Postdoc-Stellen über ein Fellowship. Dann ist nichts verhandelbar.
Den Arbeitgeber (eine US-Privatuni) nahm ich als sehr angenehm und großzügig wahr, dennoch war nichts verhandelbar.
Und im Einzelnhandel, in der Gastronomie... dürfte es nicht besser, sondern schlechter aussehen.


melden

Wart ihr schon mal in den USA?

um 13:42
@Mickelangelo
@martenot
@Raspelbeere
Ja, Amerika (das Land) scheint etwas sonderbar - obwohl alles Schxx ist, haben sie mehr BIP pro Kopf, sind wohlhabender, machen mehr Kinder...Millionen von Migranten wollen hin...keine Ahnung, vielleicht sind Amerikaner die besseren Menschen, eigenständiger, schaffen ihr Leben ohne Staat.


2x zitiertmelden

Wart ihr schon mal in den USA?

um 13:47
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:sind wohlhabender
Ich weiß nicht, ob man das pauschal sagen kann. Es gibt einen Teil der Amerikaner, der sehr viel wohlhabender ist, aber es gibt auch einen größeren Teil der Bevölkerung, der ziemlich arm oder mittellos ist und in prekären Verhältnissen lebt.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:machen mehr Kinder.
Ich weiß nicht, ob das ein Wert an sich ist, mehr Kinder zeugen zu wollen. Ich kenne auch nicht die genauen Zahlen, daher weiß ich nicht, wie sehr sich die Geburtenrate von derjenigen in Europa unterscheidet.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Millionen von Migranten wollen hin
Zum einen wundere ich mich, dass das plötzlich als Vorteil gesehen wird, wo man doch sonst die Migration eher nicht so positiv sieht. Zum anderen wollen Millionen von Migranten auch nach Europa (was ja von Parteien wie der AfD eher bekämpft wird). Was genau sagt das also über die Attraktivität der USA im Vergleich zu der Europas aus?


1x zitiertmelden

Wart ihr schon mal in den USA?

um 14:00
Zitat von martenotmartenot schrieb:ch weiß nicht, ob man das pauschal sagen kann. Es gibt einen Teil der Amerikaner, der sehr viel wohlhabender ist, aber es gibt auch einen größeren Teil der Bevölkerung, der ziemlich arm oder mittellos ist und in prekären Verhältnissen lebt.
Medianvermögen USA 311.000€!, Deutschland ca.70.000€, Wohneigentumsrate ist auch höher.
Zitat von martenotmartenot schrieb:Ich weiß nicht, ob das ein Wert an sich ist, mehr Kinder zeugen zu wollen
? War in normalen Verhältnissen als Vorteil verkauft worden...auch jetzt heißt es noch dass DE Migration braucht weil es zu wenig Kinder gibt.
Zitat von martenotmartenot schrieb:Was genau sagt das also über die Attraktivität der USA im Vergleich zu der Europas aus?
In USA kann man gut Geld verdienen, in der EU, speziell in Deutschland gibt es Geld fürs nichts tun - vielleicht zieht jede Gesellschaft auch unterschiedliche Migranten an.


1x zitiertmelden

Wart ihr schon mal in den USA?

um 14:10
Mit Zwischenstopp in New York nach Orlando und über Miami samt Beach bis runter und rauf auf die Keys. Zweimal.
Ist auch nicht anders wie bei uns, nur dass sich da halt jeder um sein eigenen Scheiß kümmert, weshalb die da mMn auch besser miteinander auskommen.


1x zitiertmelden

Wart ihr schon mal in den USA?

um 14:17
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:In USA kann man gut Geld verdienen
Und wieder verlieren, wenn man z.B. krank wird oder aus anderen Gründen in eine prekäre Situation kommt oder seine Arbeit nicht mehr so bewältigen kann, wie es erwartet wird.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:vielleicht zieht jede Gesellschaft auch unterschiedliche Migranten an.
Was wohl überwiegend geografische Gründe hat. Die Migrationsströme in den USA kommen wohl überwiegend aus Mittel- und Südamerika, aus naheliegenden Gründen (im Wortsinn).
Zitat von VVJVVJ schrieb:weshalb die da mMn auch besser miteinander auskommen.
Ja und nein. Es ist nicht so, dass da jeder nur für sich lebt und alle anderen Menschen in Ruhe lässt. Man tendiert anscheinend sehr wohl auch dazu, andere Menschen reglementieren und belehren zu wollen (vor allem, wenn es um religiöse Themen geht). Und die allgemein weit verbreitete Tendenz zum Waffenbesitz trägt auch nicht immer dazu bei, dass die Leute miteinander gut auskommen bzw. wenn nicht, kann es auch schlecht ausgehen.


1x zitiertmelden

Wart ihr schon mal in den USA?

um 14:45
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:keine Ahnung, vielleicht sind Amerikaner die besseren Menschen, eigenständiger, schaffen ihr Leben ohne Staat.
Obwohl ich selbst noch keine Sozialleistungen für mich beziehen musste, bin ich doch froh darüber, dass die Versorgung in Deutschland anders aussieht.
Selbst hatte ich z.B. in Deutschland eine schwere OP im Jugendalter und vorher lange, hinterher auch noch einige Zeit aufwendige (körperliche) Therapien (da ich mit einer Behinderung geboren wurde), die (neben natürlich: mir Gesundheit und Lebensfreude zu schaffen) es mir ermöglicht, im Erwachsenenalter schon lange erwerbstätig zu sein (Ehrenamt etc. geht auch noch) und so der Gesellschaft noch gut etwas zurückzugeben. Bezeichnend: US-Amerikaner die davon erfuhren, dass ich eine solche OP hatte (man sieht halt die Narbe), äußerten nicht selten: "You could be glad your parents could afford it", "Wow, your parents must be rich", "Did your church community donate for it?"
Nein, meine arbeitslosen Eltern konnten mir die OP (und Physiotherapie) ermöglichen, da die AOK sie bezahlte...

Mir ist Eigenverantwortung sehr wichtig (z.B.: sparen, ein möglichst gesunder Lebenstil, Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen, "mich durchbeißen"). Realistischerweise eine schwere OP (plus z.B. Physiotherapie, Medikamente, Orthesen...) ganz oder weitestgehend finanziell zu stemmen dürfte aber den wenigsten gelingen. Könnte ich mir selbst, trotz gutbezahlter Stelle, auch nur begrenzt leisten.

Meine Mutter hatte in den letzten Jahren zwei Krebs-OPs (keine stark vom Lebensstil abhängigen Krebsarten, sie raucht nicht, trinkt keinen Alkohol) und eine Hüft-OP. Sie ist jetzt fürs Alter wieder fit. Wie hätte ihr Schicksal in den USA ausgesehen?

Vielleicht warst du noch nie schwer krank, und vielleicht wirst du es auch nie (ich wünsche es dir, ganz ehrlich). Krankheit kann aber teuer sein, und einen auch ganz unverschuldet treffen, und nicht jeder hat Menschen im privaten Umfeld die das zalen möchten oder können.
Auch bei Arbeitslosigkeit: Vielleicht hattest du bislang Glück nie entlassen worden zu sein (das Glück hatte ich auch), jung und fit genug zu sein schnell wieder eine Arbeit zu finden (etwas älter kann das schon anders aussehen). Und insofern bin ich auch froh, dass man "fürs Nichtstun" in Deutschland zumindest eine Grundversorgung bekommt. Bekam mein Vater, als er mit 55 Jahren nach Insolvenz seines Arbeitgebers keine Stelle mehr fand, bekommt mein Schwager (ist berufstätig trotz Schizophrenie) wenn es hin und wieder mal gar nicht mehr geht. Gut so.
Zitat von martenotmartenot schrieb:Und die allgemein weit verbreitete Tendenz zum Waffenbesitz trägt auch nicht immer dazu bei, dass die Leute miteinander gut auskommen bzw. wenn nicht, kann es auch schlecht ausgehen.
Einer meiner Kollegen wurde bei einem "drive-by shooting" getötet. Er war gerade bei der Gartenarbeit.


melden

Ähnliche Diskussionen
Themen
Beiträge
Letzte Antwort
Umfragen: US-Präsidentschaftswahlen 2024
Umfragen, 24 Beiträge, am 23.07.2024 von Suppenhahn
continuum am 22.07.2024, Seite: 1 2
24
am 23.07.2024 »
Umfragen: Donald Trump, Ja oder nein?
Umfragen, 24 Beiträge, am 28.08.2019 von Cantaloupe
Jears am 24.02.2017, Seite: 1 2
24
am 28.08.2019 »
Umfragen: Mögt ihr amerikanische Sitten...
Umfragen, 39 Beiträge, am 14.09.2014 von HeurekaAHOI
HeurekaAHOI am 16.05.2014, Seite: 1 2
39
am 14.09.2014 »
Umfragen: Wer wird neuer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika?
Umfragen, 14 Beiträge, am 06.09.2012 von azrael
lunaloop am 05.09.2012
14
am 06.09.2012 »
von azrael
Umfragen: Was essen Delawareianer
Umfragen, 39 Beiträge, am 25.08.2012 von sixsuns
rutz am 25.08.2012, Seite: 1 2
39
am 25.08.2012 »