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Wart ihr schon mal in den USA?

156 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Amerika ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wart ihr schon mal in den USA?

18.03.2026 um 20:10
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Lebenshaltungskosten
Was kosten denn so diverse Posten?
Ist das mit Deutschland zu vergleichen?
Benzin soll ja billig sein...


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Wart ihr schon mal in den USA?

18.03.2026 um 20:14
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Was kosten denn so diverse Posten?
Vor allem werden steigende Mieten auch für die Mittelschicht immer mehr zum Problem im Amiland.

Davor sorgt sich auch Tante der Frau meines Kumpels.




Und was auch sehr teuer ist, sind Medikamente und Drogerieartikel.

Genauso kostet gute Bildung und Weiterbildung im Amiland gut Kohle.

Und Privatversicherungen können da auch ins Geld gehen.
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Benzin soll ja billig sein...
Weiß nicht, ob dem noch so ist.


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Wart ihr schon mal in den USA?

18.03.2026 um 20:19
@rhapsody3004

Ah, OK.

Ich dachte, in den USA haben alle dicke Straßenkreuzer, sind alle Millionär und grüßen sich morgens schon mit einem freundlichen "fuck you!". Aber das wohl nur in der Bronx... 😁🤪

Nee, Spass beiseite. Ich könnte mir so ein Leben in den USA als sehr stressig vorstellen. Urlaub machen ja, aber da leben....


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Wart ihr schon mal in den USA?

18.03.2026 um 20:26
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Ich könnte mir so ein Leben in den USA als sehr stressig vorstellen
Für Arme und Mittelschichtler (bei letzten , je nachdem) ist das Leben in den USA jedenfalls kein Zuckerschlecken.

Für Reiche ist es da von Ausnahmen abgesehen schon sehr angenehm und kann man seinen Reichtum, Vermögen, halten oder auch weiter wachsen lassen.
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Ich dachte, in den USA haben alle dicke Straßenkreuzer, sind alle Millionär
In Wahrheit ist es die Industrienation, in der die Schere zwischen Arm und Reich sehr weit geöffnet ist und das halt auch schon systembegünstigt und daran wollen auch parteiübergreifend nicht alle etwas ändern und viele Amis finden sich auch mit ihrem Schicksal ab.

USA ist auch noch nie das Arbeitnehmerfreundlichste und nicht mal das Mütterfreundlichste Land gewesen. Dafür halt sehr wirtschaftsliberal orientiert. Quasi freier Kapitalismus und Selbstbestimmung um jeden Preis.
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Urlaub machen ja, aber da leben....
Dito.

Leben würde ich da auch nicht wollen.



Hat neben prekären Verhältnissen und zu wenig Staat, der sich kümmert/kümmern würde, dann aber auch nochmal was dem für meinen Geschmack viel zu liberalen Waffenrecht zu tun, warum ich da nicht leben wollen würde.

Und leider auch zu viele Spinner und da grault es mir beim Gedanken, leichter legal in den Besitz einer Schusswaffen gelangen zu können.


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Wart ihr schon mal in den USA?

18.03.2026 um 20:31
@rhapsody3004

Seltsam finde ich, -aber das ist wohl historisch bedingt-, dass viele Amerikaner der Regierung nicht vertrauen, oder keine Einmischung wünschen.
Also, sie identifizieren sich nicht mit ihrem Staat, oder besser, nicht mit der Regierung.
Stolz auf ihre Nation sind sie schon, sonst würden nicht überall so viele Fahnen wehen.


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Wart ihr schon mal in den USA?

19.03.2026 um 00:12
Würden mich die USA (und das schon seit Kindheitstagen an) nicht auf so vielfältige Art und Weise (auch nicht nur landschaftlich fast alle Bundesstaaten betreffend) imposant beeindruckend oder schwelgerisch und atmosphärisch interessieren und würde ich auch nicht ganz nach US-Klischeemanier zu ungesund-leckerer Völlerei neigen (ist natürlich auch jedes Mal egoistisch von mir) und hätte ich auch kein Faible für Gewitter und Tornados (nur dem Naturschaupiel wegen natürlich) und wüsste ich auch nicht, dass die US-Bevölkerung wirklich sehr bunt gemischt ist, - dann würden mich die USA auch gar nicht interessieren.

Und zur US-Bevölkerung nochmal und ob immigriert oder nicht, besteht diese ja aus mehr als nur aus kapitalistischen Hardcore-Unternehmern, karriergeilen und materialistisch eingestellten Menschen oder aus ungebildeten erzkonservativ-fundamentalistischen und intoleranten Christen oder aus irgendwelchen extrem patriotischen Waffennerds mit Cowboy-Manier.

Die US-Bevölkerung ist wirklich bunt und auch sehr viel grau dazwischen und besteht auch aus Menschen, denen man immer wieder gerne begegnen würde.

PS.
Mit den Karrieregeilen meine ich aber natürlich nicht die, die nur notgedrungen viel arbeiten müssen, entweder in einem Job oder sich durch 3 Jobs über Wasser halten müssen.
Mit den Karriere- und Arbeitsgeil zu sein, meine ich schon nur die, die sich nur über Arbeit und Karriere und daraus auch resultierenden Materialismus definieren und das ganz freiwillig tun - ohne Not.




Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Also, sie identifizieren sich nicht mit ihrem Staat, oder besser, nicht mit der Regierung.
Viele Amis, sogar unter den Ärmeren, vertreten die Einstellung, dass sich der Staat rauszuhalten hat. Und Religiösen wird auch gerne mal eingeredet, dies und das sei Gott gewollt.

Staatliche Einmischung ist dann nur gewünscht, wenn es darum geht, Frauen vorzuschreiben, wie sie zu leben haben und mit ihrem Körper anzustellen haben.
Das von erzkonservativer Bölkerungsseite ausgesehen und dabei sich auch einen Dreck scherend, was aus diesen Frauen und dann auch aus ihren Kindern je nach Einzelfall werden könnte, Hauptsache sie haben Leben gebärt.
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Stolz auf ihre Nation sind sie schon, sonst würden nicht überall so viele Fahnen wehen.
Die Amis sind schon ein sehr patriotisches Volk. Leider auch aber nicht pauschalisierend auf toxische nationalistische Weise.

Dabei finde ich, gibt es so vieles im Amiland, worauf man gar nicht stolz sein könnte. Auch nicht als Nichtbetroffener von ganzen Kehrseiten oder dunklen Seiten der USA.

Und ebenso wenig können sie aus meiner Sicht auf ihre gesamte noch recht junge History stolz sein.

PS.

Apropos US-Flagge; hat mir diese vom Design auch schon immer gefallen.


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Wart ihr schon mal in den USA?

19.03.2026 um 00:45
@Hyperborea


Und so lange Trump in den USA wütet, kriegen mich eh keine zehn Pferde nochmal dahin.

Trump verkörpert all das, wofür ich die USA verachte:

patriarchalisches Mackertum und Überheblichkeit

Protzen

Nationalismus (also mehr als gesunder und friedlicher nicht schädlicher Patriotismus)

intoleranter Erzkonservatismus

Rassismus

Lobbyismus zugunsten von auserwählten Eliten

Neoliberalismus und Kapitalismus auf Kosten von Umwelt, Klima und natürlich auf Kosten von Menschen und auch sogar deren Arbeitsschutz und Gesundheitsversorgung betreffend.



Und sich natürlich unter heulerisch falschem Vorwand in Krisenerde dieser Welt einzumischen und Lagen dadurch sogar noch zu verschlimmbessern können.







PS.

Bin aber auch kein Engel, denn ich ernähre mich ja auch nicht immer nur klimafreundlicher und tierwohlgerechter.


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Wart ihr schon mal in den USA?

19.03.2026 um 03:06
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Und so lange Trump in den USA wütet, kriegen mich eh keine zehn Pferde nochmal dahin.
Magst du das begründen?
Schließlich haben nahezu 50% ihn nicht gewählt, manche States sogar mehrheitlich nicht.
Ich bin grad hier, es macht keinen Unterschied.


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Wart ihr schon mal in den USA?

19.03.2026 um 06:51
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Magst du das begründen?
Wüten kann man durch seine ICE-Schergen sogar wörtlich nehmen. Und könnte sogar als Touri in demokratischen Hochburgen mal ins Kreuzfeuer geraten.
(Mich würde man aber sehr wahrscheinlich eh nicht mehr einreisen lassen, bei der ganzen öffentlichen Kritik an Trump und gegenüber seiner Regierung)

Aber auch dahingehend wütend, unliebsame Medien zu nötigen.
Sowie überhaupt respektloses Verhalten all jenen gegenüber, die nicht nach seiner Pfeife tanzen und was sogar auch Arbeiter zu spüren bekommen haben, die Trump nicht zugejubelt haben. Oder auch nur, weil sie Frauen sind.



Zudem hat der Mann autokratische Allmachtfantasien und trägt auch eine Mitschuld am Angriff auf eine demokratische US-Institution mit Toten.




Ich würde schon aus reinem Prinzip den USA fernbleiben, so lange Trump Präsident ist und dann auch erst mal abwarten, wer auf ihn folgen würde...

Natürlich wäre das alljenen unfair gegenüber, die genauso wie ich Trump-Gegner sind/wären und das sind in der Tat auch Millionen in den USA.








PS.



Nur die dümmsten Kälber oder Personen seines Schlages, können Trump ernsthaft gut finden und ihn auch wiedergewählt haben.


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Wart ihr schon mal in den USA?

19.03.2026 um 07:46
Eigentlich schade, dass es hier wieder mal um Trump geht. Meine Intention war ja anfangs, einfach mal zu fragen wie das Land als Tourist so ist. Also im ganzen.
Was man sich so mental einstellen muss, die vielen Unterschiede und Hürden, wie in jedem anderen Land auch. Andere Elektrostecker, Trinkgelder, und was man so beachten muss.

Von den vielen US TV-Serien hat man ja ein völlig verzerrtes Bild von den USA. Als Teenager war ich ja begeistert, wie toll das da alles so ist. Irgendwie ein Sehnsuchtsland. Gerade wenn man wie ich, aus der ehemaligen DDR kommt. Da waren die Unterschiede besonders krass.
Aber ich glaube schon, Ernüchterung stellt sich ein, wenn man erstmal wirklich da gewesen ist. Grandiose Landschaft ja, aber es ist halt auch nicht das Eldorado.


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Wart ihr schon mal in den USA?

19.03.2026 um 17:21
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Eigentlich schade, dass es hier wieder mal um Trump geht.
Ja. Sind wir froh, wenn nicht noch Herr Söder dazukommt.

@rhapsody3004

Wann und wie lange warst du denn zuletzt in den USA?


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Wart ihr schon mal in den USA?

20.03.2026 um 03:11
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Wüten kann man durch seine ICE-Schergen sogar wörtlich nehmen. Und könnte sogar als Touri in demokratischen Hochburgen mal ins Kreuzfeuer geraten.
(Mich würde man aber sehr wahrscheinlich eh nicht mehr einreisen lassen, bei der ganzen öffentlichen Kritik an Trump und gegenüber seiner Regierung)
Also ich fühle mich hier sicherer als in mancher deutschen Großstadt. Die Polizei ist hier Respekteinflößend, manchmal sind es mir fast zuviel Regeln so allgemein.
Und wegen deiner Einreise, noch ist ESTA so wie immer, aber das wusstest du sicherlich nicht.
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Aber auch dahingehend wütend, unliebsame Medien zu nötigen.
Sowie überhaupt respektloses Verhalten all jenen gegenüber, die nicht nach seiner Pfeife tanzen und was sogar auch Arbeiter zu spüren bekommen haben, die Trump nicht zugejubelt haben. Oder auch nur, weil sie Frauen sind.
Tja, du stellst diesen Mann über Millionen Menschen die ihn weder gewählt haben noch gut finden. Du bist Anti-Trump und nicht Anti-USA, zumindest richten sich alle deine Argumente gegen ihn.
Man könnte also sagen, du kannst ja die USA besuchen ohne Trump zu besuchen - ja, das geht.
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Ich würde schon aus reinem Prinzip den USA fernbleiben, so lange Trump Präsident ist und dann auch erst mal abwarten, wer auf ihn folgen würde...
Trump, Trump, Trump....
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Natürlich wäre das alljenen unfair gegenüber, die genauso wie ich Trump-Gegner sind/wären und das sind in der Tat auch Millionen in den USA.
Tja, warum fair sein wenn man auch unfair sein kann.
Ich finde deine Argumentation hält keiner Gegenprobe stand.
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Nur die dümmsten Kälber oder Personen seines Schlages, können Trump ernsthaft gut finden und ihn auch wiedergewählt haben.
Das zeigt um was es dir hier geht, nicht um die USA.
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Von den vielen US TV-Serien hat man ja ein völlig verzerrtes Bild von den USA.
Ich finde schon das ich mich in Erinnerung an diese Serien hier gut zurecht finde. Es ist nicht wirklich alles neu, ich kenne viele Sachen aus dem TV.
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Irgendwie ein Sehnsuchtsland. Gerade wenn man wie ich, aus der ehemaligen DDR kommt. Da waren die Unterschiede besonders krass.
Ich wollte immer in die USA und habe darauf hingearbeitet hier auch mal hinzufliegen (Kontext Business), jetzt nach paarmal ist es ernüchternd. Es ist ein Land was mir sehr viele Rätsel aufgibt, auch im zwischenmenschlichen und ich habe viele Mentalitäten kennengelernt aber mit keiner werde ich so richtig warm.


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Wart ihr schon mal in den USA?

20.03.2026 um 04:49
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:einfach mal zu fragen wie das Land als Tourist so ist.
Meine Touren:
1. Florida - Georgia - Alabama - Missisipi - Louisiana - Texas
2. Maine - Vermont - Massachusetts - New York - New Jersey - Maryland - Delaware - Washington DC - Virginia - West Virginia - Pennsylvania - Ohio -Indiana - Illinois- Michigan
3. California - Oregon - Washington - Idaho - Montana - Wyoming - Nevada
4. Colorado - Utah - Arizona - New Mexiko - Kansas - Nebraska
*gearbeitet habe ich in Wisconsin.
Jede Tour war mit Chevy Suburban oder GMC Yukon XL, so dass auch Schlafen im Auto möglich war.

Das Prinzip war in etwa gleich: in Großstädten/Landeshauptstädte paar Tage im Hotel, richtige Food Tours und Shoppen wie blöd (alles per Paket vorausgeschickt), Kaffees, Bars, Musik, Konzerte (ja, ich bin ein Mann ohne Schnulzen, aber wenn Celine Dion 1m neben einen Live singt, dann bewegt es einen) - außerhalb Natur Sehenswürdigkeiten, Natur Parks und Sachen wie Fischen gehen, auf der Farm paar Tage leben, bei Natives leben, ich habe so aus jedem Staat mehrere Highlights.

Es fehlen paar Staaten aber aktuell fliege ich nicht wegen meinen Hunden, ich werde sie nicht für so betäuben und als Gepäck aufgeben - wir sprechen noch mit einem Paar auch mit Hunden wegen einem Privatjet, aber bis jetzt hapert es an der Synchronität. Als zweite Variante beobachte ich italienische Airlines, die wollen große Hunde auch in der Kabine erlauben, da zahle ich gerne den vollen Ticket.

Ich werde auch gefragt warum ziehe ich nicht hin, ich liebe es ja auch, tja, ich lebe jetzt ähnlich wie dort und habe keinen Bock auf weltweite, zusätzliche Besteuerung als Green Card Inhaber, auch 10 Jahre nach einem möglichen Wegzug (World Wide Income, citizenship based taxation, keine Besteuerung nach Wohnsitz, sondern Staatsbürgerschaft bzw. Status)


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20.03.2026 um 11:02
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Eigentlich schade, dass es hier wieder mal um Trump geht. Meine Intention war ja anfangs, einfach mal zu fragen wie das Land als Tourist so ist. Also im ganzen.
Eine gute Frage. Wenn du als Touristin nach Amerika reisen möchtest , solltest du dir als erstes überlegen welcher Staat dir am ehesten zusagt.

Ziehe einen aktuellen Reiseführer zu rate. Darin findest du die wichtigsten Skills kurz zusammengefasst. (Elektriktricks, Einreisebestimmungen, Währung, Essen, Gewohnheiten der Menschen etc.
Hürden für normale Touristen aus D gibt es meines Wissens nicht.
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Was man sich so mental einstellen muss, die vielen Unterschiede und Hürden, wie in jedem anderen Land auch. Andere Elektrostecker, Trinkgelder, und was man so beachten muss.
Mental musst du dich auf die Reise an sich einstellen. Das bedeutet, du trittst eine Heldenreise an. Jeder Tag wird zu einem Abenteuer, dass du bestehen darfst.
Wie geil ist das denn?
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Von den vielen US TV-Serien hat man ja ein völlig verzerrtes Bild von den USA. Als Teenager war ich ja begeistert, wie toll das da alles so ist. Irgendwie ein Sehnsuchtsland.
Das meiste was man filmisch zu sehen bekommt, wurde in den Städten Los Angeles, San Francisco und New York gedreht.
Da sind auch die große 5 Studios zu Hause.
Aber vergiss was du im US-TV gesehen hast, du wirst vieles an Kulissen an Ort und Stelle real vor dir sehen. Bis auf die Protagonisten, die sind meist nicht mehr vor Ort. Obwohl….
Es gibt jede Menge beeindruckende Plätze und Gebäude, Museen, Bibliotheken, Bars, Restaurants… etc.
Schreib dein eigenes Drehbuch und aus dem Rest machst du ein Improtheater. Das Leben wird für dich übernehmen.
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Gerade wenn man wie ich, aus der ehemaligen DDR kommt. Da waren die Unterschiede besonders krass.
Immer wenn man in einen anderen Kulturkreis wechselt, erscheint einem die neue Welt als besonders krass.
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Aber ich glaube schon, Ernüchterung stellt sich ein, wenn man erstmal wirklich da gewesen ist. Grandiose Landschaft ja, aber es ist halt auch nicht das Eldorado.
Wenn du nicht übermässig dem Konsum von leckeren Margaritas frönst, stellt sich die Ernüchterung schnell wieder ein. Lass dich nicht von Vorurteilen, dogmatischem Denken und Hetzern verunsichern.
Geh hin und lass dich ohne viel vorheriger überhöhten Vorstellungen von dem Überraschen was du vorfindest, dann kannst du nicht enttäuscht werden.
Wir Menschenteilen alle die selbe Biologie. Lediglich die Kulissen können sich ändern. Überlass es deinen Augen zu staunen und sammle so viele schöne Eindrücke wie möglich.

Amerika hat viel zu bieten und alles wirst du ohnehin nie zu sehen bekommen.


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23.03.2026 um 00:26
Ich war vor kurzem in Florida, war der schönste Urlaub den ich bisher erlebt habe, Top Wetter, super nette Leute, viel lockerer als hier. Das einzig negative waren die Preise, schon alles extrem teuer dort.


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Wart ihr schon mal in den USA?

23.03.2026 um 08:10
Zitat von DerBastiDerBasti schrieb:Ich war vor kurzem in Florida, war der schönste Urlaub den ich bisher erlebt habe,
Ich persönlich muss sagen, dass Florida in meiner Wahrnehmung vergleichsweise uninteressant und unattraktiv war im Vergleich zu anderen Bundesstaaten. Das Wetter allein reißt es für mich nicht raus, und die Landschaften sind halt topfeben. Auch die Städte und Siedlungen waren aus meiner Sicht nicht riesig interessant, von wenigen Straßenzügen in Miami und Key West abgesehen.

Von den Bundesstaaten, die ich selbst gesehen habe, fand ich einerseits den Westen (z.B. Kalifornien, Arizona, Nevada, Utah) sehr sehenswert, und andererseits die nördlichen Staaten an der Ostküste (Neuengland, New York, bis runter nach ca. Delaware).
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb am 20.03.2026:Also ich fühle mich hier sicherer als in mancher deutschen Großstadt.
Das ist mir allerdings in den USA nie so ergangen. In den meisten US-Großstädten war immer ein relativ starkes Unsicherheitsgefühl vorhanden. Im Gegensatz dazu fand ich die kanadischen Großstädte immer angenehm sicher.


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