Hyperborea schrieb:Ich könnte mir so ein Leben in den USA als sehr stressig vorstellen
Für Arme und Mittelschichtler (bei letzten , je nachdem) ist das Leben in den USA jedenfalls kein Zuckerschlecken.
Für Reiche ist es da von Ausnahmen abgesehen schon sehr angenehm und kann man seinen Reichtum, Vermögen, halten oder auch weiter wachsen lassen.
Hyperborea schrieb:Ich dachte, in den USA haben alle dicke Straßenkreuzer, sind alle Millionär
In Wahrheit ist es die Industrienation, in der die Schere zwischen Arm und Reich sehr weit geöffnet ist und das halt auch schon systembegünstigt und daran wollen auch parteiübergreifend nicht alle etwas ändern und viele Amis finden sich auch mit ihrem Schicksal ab.
USA ist auch noch nie das Arbeitnehmerfreundlichste und nicht mal das Mütterfreundlichste Land gewesen. Dafür halt sehr wirtschaftsliberal orientiert. Quasi freier Kapitalismus und Selbstbestimmung um jeden Preis.
Hyperborea schrieb:Urlaub machen ja, aber da leben....
Dito.
Leben würde ich da auch nicht wollen.
Hat neben prekären Verhältnissen und zu wenig Staat, der sich kümmert/kümmern würde, dann aber auch nochmal was dem für meinen Geschmack viel zu liberalen Waffenrecht zu tun, warum ich da nicht leben wollen würde.
Und leider auch zu viele Spinner und da grault es mir beim Gedanken, leichter legal in den Besitz einer Schusswaffen gelangen zu können.