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Wart ihr schon mal in den USA?

105 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Amerika ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wart ihr schon mal in den USA?

um 19:37
Und auf allen staatlichen US‐Ebenen sollte auch endlich was gegen die wachsende Zahl von Obdachlosen getan werden.

Und zwar im Ideall präventiv, um weiter zunehmende drohende Obdachlosigkeit gar nicht erst eintreten zu lassen oder wenigstens, dass für mehr Menschen ein Umzug in finanzierbarere Häuser und Wohnungen möglich ist und dann auch noch als menschenwürdig angesehen werden können, wozu ich schlecht isolierte Trailer nicht zähle.

Und sicherlich dürfte es doch auch im Interesse der Elite und wenigstens dem Stadtbid wegen und im Interesse der Politik sein, die mehr die Interessen der Elite und je nachdem bereits schon auf Kommunalebene vertreten, wenn Zeltstädte (noch schlimmer als Trailerparks) in Zukunft abnehmen und nicht weiter zunehmen.

Denke es hapert auch am staatlichen sozialen Wohnungsbau für Bedürftige und am Bau überhaupt bezahlbarer Wohnungen und Häuser für die Mittelschicht in den USA.

Für Finanzstarke hingegen soll ja je nach Bundesstaat und Stadt und Gegend ja fleißig weiterhin gebaut werden.
Nur was bringt das, wenn sich solche Luxus Miet‐ und Eigentumsimmobilien und von Armen ganz zu schweigen nicht mal Mittelschichtler leisten können.


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Wart ihr schon mal in den USA?

um 20:08
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Obdachlosigkeit
Das nehmen die Amis wohl eher als Gott gegeben und Schicksal hin. Außerdem ist jeder seines Glückes Schmied und selber Schuld an seinem Scheitern, so ihre Doktrin. Und blöd, das Hilfe eher von privaten Sponsoren kommt, auf dessen Wohlwollen man denn angewiesen ist. Diese Reichen feiern sich dann in Wohltätigkeits-Galas und können ihre Spende von der Steuer absetzen.


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Wart ihr schon mal in den USA?

um 20:34
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Und zwar im Ideall präventiv, um weiter zunehmende drohende Obdachlosigkeit gar nicht erst eintreten zu lassen oder wenigstens, dass für mehr Menschen ein Umzug in finanzierbarere Häuser und Wohnungen möglich ist und dann auch noch als menschenwürdig angesehen werden können, wozu ich schlecht isolierte Trailer nicht zähle.

Und sicherlich dürfte es doch auch im Interesse der Elite und wenigstens dem Stadtbid wegen und im Interesse der Politik sein, die mehr die Interessen der Elite und je nachdem bereits schon auf Kommunalebene vertreten, wenn Zeltstädte (noch schlimmer als Trailerparks) in Zukunft abnehmen und nicht weiter zunehmen.
Meine Zustimmung, und nein, Trailer zähle ich ebenso nicht.

Bzgl. Eliten und Stadtbild: Diejenigen sind mitunter gar nicht mit Obdachlosen im Stadtbild konfrontiert. Einen derartigen Unterschied zwischen guten vs. schlechten Stadtteilen hatte ich in Deutschland nicht erlebt - gut, schickere und teurere Wohnviertel gibt es auch dort, nur nicht jenen so massiven Unterschied.
Obdachlose wurden (werden?) in den USA auch gerne mal "weggeräumt", d.h. deren karger Besitz zerstört und sie vertrieben. Aus den Augen...

@Hyperbora
Den Eindruck hatte ich auch. (Macht natürlich nicht jeder "Reiche" so, aber es gibt Menschen die so denken und handeln und es scheint verbreiteter zu sein als in Deutschland. Sowas fällt mir einfach auf und stößt mir auf.)


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Wart ihr schon mal in den USA?

um 20:47
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Das nehmen die Amis wohl eher als Gott gegeben und Schicksal hin.
Garantiert nicht alle und je nachdem wird ihnen so ein religiöser Mist auch nur eingeredet, vorbeugend, damit der arme Pöbel erst gar nicht nach mehr Staat, der sich kümmern soll, kräht.

Wobei da schon auch je nachdem die ganz freiwillige Denkweise vorherrscht; Lieber schaffe ich es aus eigener Kraft oder wieder oder gar nicht.

Diese Denkweise unterscheidet sich schon zwischen deutscher und skandinavischer Denkweise, wo ein starker Staat, der sich kümmert nicht gescheut wird und prekäre Verhältnisse auch je nachdem schon vorbeugen kann.

PS.

Hinsichtich Krankenversicherung denke ich mir aber schon, dass die meisten Amis unter den ganzen Nichtversicherten schon gerne versichert wären und dahingend auch sogar mehr Staat und gesetzliche Solidariät nicht scheuen würden und das Nichtversicherzusein nur notgegrunden hingenommen wird, um weitere Kosten zu sparen und was natürlich am falschen Ende dann auch gespart ist, ist man nicht mal privat versichert oder hat das Glück über den Arbeitgeber versichert zu sein.








Aber mal wieder was erfreuliches, was ich neben Landschaft schon immer an den USA geliebt habe und längst liebe ich auch nicht nur imposante Skylines:

Das äußere Erscheinungsbild (von Elendvierteln mal abgesehen) bis hin zu schon Kunstwerken bei US-Plates liebe ich an den USA.

Egal wo man hinschaut, man erkennt sofort, das ist typisch USA und gefällt mir einfach nur.

Auch liebe ich typische US-amerikanische Diners und selbst viele Häuser wenn auch hier und da in Nicht-Massivbauweise gebaut, liebe ich vom Aussehen dort drüben.








PS.
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Außerdem ist jeder seines Glückes Schmied und selber Schuld an seinem Scheitern,
Systembedingt ist Abstieg halt auch schon leichter in Amiland möglich und dann kann es sich auch tiefer als bei uns fallen lassen. Aber auch durch das Bildungssystem erschwert es bereits den Aufstieg.



Außerdem können die Amis auch nicht nur von Unternehmern und Wallstreet-Bankern oder von Uni-Absolventen von schweineteuren Eliteunis leben, denn nach wie vor erfordern auch dort drüben viele Arbeiten und Jobs Menschen, die sie erledigen müssen. Irgendwer muss am Ende auch die und nenne sie jetzt mal absichtlich Drecksjobs machen.


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Wart ihr schon mal in den USA?

um 20:59
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Das nehmen die Amis wohl eher als Gott gegeben und Schicksal hin
Und das hier ist auch nicht Gott gewollt, sondern menschengemacht und menschengewollt und meistens von denen, die es selber gar nicht betrifft (weiße, erzkonservative republikanische Männer ) und bei den erzkonservativen Frauen, die sich durch vielleicht reichen Macker in sicheren Tüchern wiegen und andere Frauen dafür verurteilen, die gerne legal und leichter abtreiben wollen würden und auch keine reichen sie unterstützen könnenden Macker als Partner hätten.
In keinem anderen Industrieland der Welt ist die Situation für Mütter so hart wie in den USA: kein bundesweiter gesetzlicher Mutterschutz, arbeiten bis kurz vor der Geburt und schnell danach. Leidtragende sind Väter, Mütter und Kinder gleichermaßen
Aber Hauptsache die Erzkonservativen können Frauen vorschreiben, was mit ihrem Körper anzustellen haben.

Danach interessiert sich dann kaum einer mehr für diese Frauen und Kinder. Hauptsache sie haben Leben geboren und nicht abgetrieben.


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