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Wart ihr schon mal in den USA?

156 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Amerika ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wart ihr schon mal in den USA?

17.03.2026 um 19:37
Und auf allen staatlichen US‐Ebenen sollte auch endlich was gegen die wachsende Zahl von Obdachlosen getan werden.

Und zwar im Ideall präventiv, um weiter zunehmende drohende Obdachlosigkeit gar nicht erst eintreten zu lassen oder wenigstens, dass für mehr Menschen ein Umzug in finanzierbarere Häuser und Wohnungen möglich ist und dann auch noch als menschenwürdig angesehen werden können, wozu ich schlecht isolierte Trailer nicht zähle.

Und sicherlich dürfte es doch auch im Interesse der Elite und wenigstens dem Stadtbid wegen und im Interesse der Politik sein, die mehr die Interessen der Elite und je nachdem bereits schon auf Kommunalebene vertreten, wenn Zeltstädte (noch schlimmer als Trailerparks) in Zukunft abnehmen und nicht weiter zunehmen.

Denke es hapert auch am staatlichen sozialen Wohnungsbau für Bedürftige und am Bau überhaupt bezahlbarer Wohnungen und Häuser für die Mittelschicht in den USA.

Für Finanzstarke hingegen soll ja je nach Bundesstaat und Stadt und Gegend ja fleißig weiterhin gebaut werden.
Nur was bringt das, wenn sich solche Luxus Miet‐ und Eigentumsimmobilien und von Armen ganz zu schweigen nicht mal Mittelschichtler leisten können.


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17.03.2026 um 20:08
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Obdachlosigkeit
Das nehmen die Amis wohl eher als Gott gegeben und Schicksal hin. Außerdem ist jeder seines Glückes Schmied und selber Schuld an seinem Scheitern, so ihre Doktrin. Und blöd, das Hilfe eher von privaten Sponsoren kommt, auf dessen Wohlwollen man denn angewiesen ist. Diese Reichen feiern sich dann in Wohltätigkeits-Galas und können ihre Spende von der Steuer absetzen.


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17.03.2026 um 20:34
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Und zwar im Ideall präventiv, um weiter zunehmende drohende Obdachlosigkeit gar nicht erst eintreten zu lassen oder wenigstens, dass für mehr Menschen ein Umzug in finanzierbarere Häuser und Wohnungen möglich ist und dann auch noch als menschenwürdig angesehen werden können, wozu ich schlecht isolierte Trailer nicht zähle.

Und sicherlich dürfte es doch auch im Interesse der Elite und wenigstens dem Stadtbid wegen und im Interesse der Politik sein, die mehr die Interessen der Elite und je nachdem bereits schon auf Kommunalebene vertreten, wenn Zeltstädte (noch schlimmer als Trailerparks) in Zukunft abnehmen und nicht weiter zunehmen.
Meine Zustimmung, und nein, Trailer zähle ich ebenso nicht.

Bzgl. Eliten und Stadtbild: Diejenigen sind mitunter gar nicht mit Obdachlosen im Stadtbild konfrontiert. Einen derartigen Unterschied zwischen guten vs. schlechten Stadtteilen hatte ich in Deutschland nicht erlebt - gut, schickere und teurere Wohnviertel gibt es auch dort, nur nicht jenen so massiven Unterschied.
Obdachlose wurden (werden?) in den USA auch gerne mal "weggeräumt", d.h. deren karger Besitz zerstört und sie vertrieben. Aus den Augen...

@Hyperbora
Den Eindruck hatte ich auch. (Macht natürlich nicht jeder "Reiche" so, aber es gibt Menschen die so denken und handeln und es scheint verbreiteter zu sein als in Deutschland. Sowas fällt mir einfach auf und stößt mir auf.)


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17.03.2026 um 20:47
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Das nehmen die Amis wohl eher als Gott gegeben und Schicksal hin.
Garantiert nicht alle und je nachdem wird ihnen so ein religiöser Mist auch nur eingeredet, vorbeugend, damit der arme Pöbel erst gar nicht nach mehr Staat, der sich kümmern soll, kräht.

Wobei da schon auch je nachdem die ganz freiwillige Denkweise vorherrscht; Lieber schaffe ich es aus eigener Kraft oder wieder oder gar nicht.

Diese Denkweise unterscheidet sich schon zwischen deutscher und skandinavischer Denkweise, wo ein starker Staat, der sich kümmert nicht gescheut wird und prekäre Verhältnisse auch je nachdem schon vorbeugen kann.

PS.

Hinsichtich Krankenversicherung denke ich mir aber schon, dass die meisten Amis unter den ganzen Nichtversicherten schon gerne versichert wären und dahingend auch sogar mehr Staat und gesetzliche Solidariät nicht scheuen würden und das Nichtversicherzusein nur notgegrunden hingenommen wird, um weitere Kosten zu sparen und was natürlich am falschen Ende dann auch gespart ist, ist man nicht mal privat versichert oder hat das Glück über den Arbeitgeber versichert zu sein.








Aber mal wieder was erfreuliches, was ich neben Landschaft schon immer an den USA geliebt habe und längst liebe ich auch nicht nur imposante Skylines:

Das äußere Erscheinungsbild (von Elendvierteln mal abgesehen) bis hin zu schon Kunstwerken bei US-Plates liebe ich an den USA.

Egal wo man hinschaut, man erkennt sofort, das ist typisch USA und gefällt mir einfach nur.

Auch liebe ich typische US-amerikanische Diners und selbst viele Häuser wenn auch hier und da in Nicht-Massivbauweise gebaut, liebe ich vom Aussehen dort drüben.








PS.
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Außerdem ist jeder seines Glückes Schmied und selber Schuld an seinem Scheitern,
Systembedingt ist Abstieg halt auch schon leichter in Amiland möglich und dann kann es sich auch tiefer als bei uns fallen lassen. Aber auch durch das Bildungssystem erschwert es bereits den Aufstieg.



Außerdem können die Amis auch nicht nur von Unternehmern und Wallstreet-Bankern oder von Uni-Absolventen von schweineteuren Eliteunis leben, denn nach wie vor erfordern auch dort drüben viele Arbeiten und Jobs Menschen, die sie erledigen müssen. Irgendwer muss am Ende auch die und nenne sie jetzt mal absichtlich Drecksjobs machen.


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17.03.2026 um 20:59
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Das nehmen die Amis wohl eher als Gott gegeben und Schicksal hin
Und das hier ist auch nicht Gott gewollt, sondern menschengemacht und menschengewollt und meistens von denen, die es selber gar nicht betrifft (weiße, erzkonservative republikanische Männer ) und bei den erzkonservativen Frauen, die sich durch vielleicht reichen Macker in sicheren Tüchern wiegen und andere Frauen dafür verurteilen, die gerne legal und leichter abtreiben wollen würden und auch keine reichen sie unterstützen könnenden Macker als Partner hätten.
In keinem anderen Industrieland der Welt ist die Situation für Mütter so hart wie in den USA: kein bundesweiter gesetzlicher Mutterschutz, arbeiten bis kurz vor der Geburt und schnell danach. Leidtragende sind Väter, Mütter und Kinder gleichermaßen
Aber Hauptsache die Erzkonservativen können Frauen vorschreiben, was mit ihrem Körper anzustellen haben.

Danach interessiert sich dann kaum einer mehr für diese Frauen und Kinder. Hauptsache sie haben Leben geboren und nicht abgetrieben.


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18.03.2026 um 04:26
@Hyperborea


Was mir übrigens auch noch einfällt; es gibt auch tatsächlich US-Amerikaner (lol, war mir auch schon vorher klar), die kennen von Deutschland auch mehr als nur den süddeutschen Raum oder unsere Hauptstadt Berlin.

Und ja, einigen war auch sogar Hannover ein Begriff.

Und wieder nen anderer verband mit Deutschland sofort die ZDF-Serie Soko Leipzig, Thats Great, waren seine Worte und kannte da wohl auch mal jemanden von den Darstellern.

Und was mir auch aufgefallen ist, neben und noch typisch amerkanisch Ford oder Chevrolet und vielen Monstern von SUVs, dass man auch so einige deutsche Fabrikate sehen kann, aber vor allem auch sehr viele Japaner da auf den Straßen rollen. Das vor allem auch bei den Yellow Cap-Taxis in New York, was zugeben, das typische US-amerkanische Bild, die typische US-Atmosphäre etwas geschmälert hat und weil ich selbst typische Amischlitten auch schon immer sehr gerne gemocht habe, aber nur vom Aussehen her. Technisch reden wir lieber nicht drüber und hinsichtlich Verbrauch auch nicht, lol.


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18.03.2026 um 04:27
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Außerdem ist jeder seines Glückes Schmied und selber Schuld an seinem Scheitern, so ihre Doktrin.
:D in DE ist jeder andere am Scheitern schuld, aber nicht selbst? Bei Firmenpleiten heisst "Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren"...aber genau das macht jeder der nicht arbeiten will, lässt sich aushalten.
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Und blöd, das Hilfe eher von privaten Sponsoren kommt, auf dessen Wohlwollen man denn angewiesen ist.
:D Es ist in DE besser wenn man die anderen dazu zwingt für einen aufzukommen :D Danach hört man Tausendundeinen Grund warum es so bleiben muss und richtig ist.

Schon verstanden - sozial ist gut wenn andere für einen aufkommen aber schlecht wenn man für sich selbst aufkommen muss.
In der Tat ist das in USA schwer vermittelbar.


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18.03.2026 um 04:41
@Hyperborea


Na ja, und kulinarisch gesehen, trafen die Amis auch schon immer meinen Geschmack - bereits beim Breakfast angefangen. (Mag es beim Frühstück aber auch mal so mal so)

Auch liebe ich typische US-amerikanische Pizzen: Dicker Teig, Käserand im Idealfall noch und mit fett Käse oben belegt. Lecker! (spiegelt zum Teil ja auch deren Mentalität wieder, aber nicht pauschalsierend gemeint: Warum bescheiden sein, wenn man auch protzen und imposant auftreten kann)


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18.03.2026 um 08:20
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Na ja, und kulinarisch gesehen, trafen die Amis auch schon immer meinen Geschmack - bereits beim Breakfast angefangen. (Mag es beim Frühstück aber auch mal so mal so)
Das ist bei mir nur teilweise so. Das Frühstück ist mir zu üppig, und Pancakes und French Toast sind mir zu mächtig und zu süß (ich bevorzuge eher das britische Frühstück, weil es herzhaft ist). Und auch sonst mag ich das Essen in den USA nur teilweise, und es ist mir oft zu üppig. Selbst beim Asiaten kann es sein, dass mir die Portionen zu groß sind. Länder, die meinen kulinarischen Geschmack treffen, sind eher Spanien/Portugal/Italien/Frankreich oder Ostasien.

Noch ein weiterer Aspekt in den USA ist vielleicht erwähnenswert: ich finde, es ist ein sehr religiöses Land. Sehr viele Leute berufen sich auf Gott, und es finden sich viele kleine und große Kirchen (im Sinne von kirchlichen Organisationen).


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18.03.2026 um 08:53
Zitat von martenotmartenot schrieb:Das Frühstück ist mir zu üppig, und Pancakes und French Toast sind mir zu mächtig und zu süß (ich bevorzuge eher das britische Frühstück, weil es herzhaft ist)
Ich bevorzuge im Idealfall eine Mischung aus American ‐ and British Breakfast. Diese Mischung bekommt man in den USA.

Und üppig darf es immer gerne dann sein, wenn Hunger habend.

Kann auch schon Morgens nach kurzer Zeit fressen wie ein Scheunendrescher.
Zitat von martenotmartenot schrieb:Und auch sonst mag ich das Essen in den USA nur teilweise, und es ist mir oft zu üppig. Selbst beim Asiaten kann es sein, dass mir die Portionen zu groß sind.
Und ich liebe es generell über alle Küchen dieser Welt hinweg üppig. Zu große Portionen immer besser als zu kleine.
Zitat von martenotmartenot schrieb:Noch ein weiterer Aspekt in den USA ist vielleicht erwähnenswert: ich finde, es ist ein sehr religiöses Land. Sehr viele Leute berufen sich auf Gott, und es finden sich viele kleine und große Kirchen (im Sinne von kirchlichen Organisationen).
Das stimmt.

Leider muss man auch sagen, je nachdem schon regelrecht fundamentalistisch und intolerant.

Und leider ziehen viele auch den Glauben der Bildung, Empirie und den Fakten vor.

PS.
Und in Sachen FKK sind die Amis auch nicht die offensten. Nicht so offen wie wir Europäer.


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18.03.2026 um 09:02
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Kann auch schon Morgens nach kurzer Zeit fressen wie ein Scheunendrescher.
Tatsächlich habe ich normalerweise am Morgen nur einen kleinen Hunger. In der Heimat fällt mein Frühstück meistens sehr klein aus.

Ich erinnere mich noch an ein Frühstück während meines letzten USA-Aufenthalts. Ich wählte einen "Short Stack" von Pancakes, was sozusagen die kleinste Portion war, aber die Pancakes waren sehr groß, sehr dick, und selbst der kleine Stapel hat mich völlig überfordert, und ich musste fast die Hälfte übrig lassen.

Und einmal waren wir bei einem Asiaten, ich wählte eine Suppe. Die Suppenschüssel war größer als alles, was ich jemals in Deutschland bekommen hatte. Obwohl ich vietnamesische Suppen liebe, habe ich etwa ein Drittel übrig gelassen.
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Und in Sachen FKK sind die Amis auch nicht die offensten. Nicht so offen wie wir Europäer.
Nacktheit scheint ein großes Tabu zu sein. Da muss man glaube ich aufpassen, wenn man sich beim Baden umzieht, dass man sich keinesfalls nackt zeigen darf. Und in der Sauna zieht man immer Badebekleidung an.


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18.03.2026 um 09:04
Zitat von ApexOneApexOne schrieb::D Es ist in DE besser wenn man die anderen dazu zwingt für einen aufzukommen :D Danach hört man Tausendundeinen Grund warum es so bleiben muss und richtig ist.

Schon verstanden - sozial ist gut wenn andere für einen aufkommen aber schlecht wenn man für sich selbst aufkommen muss.
In der Tat ist das in USA schwer vermittelbar.
Kannst du garantieren, immer für dich aufzukommen, auch z.B. wenn du willst aber nicht kannst?
Könntest du z.B. aus eigener Tasche eine Krebstherapie, Therapie nach Unfall, für dich oder für einen Menschen an dem dir etwas liegt (guter Freund, Partner/in, Elternteil, oder falls du Kinder hast für ein Kind) bezahlen? Oder dein Gehalt vom Konto ersetzen, wenn du während dieser Behandlungen nicht arbeiten kannst und ggf. hinterher auch nicht mehr?
Falls du nicht zufällig superreich bist, dürfte da auch bei dir knapp aussehen, auch wenn man sparsam ist und für Notzeiten zurücklegt.
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Ich bevorzuge im Idealfall eine Mischung aus American ‐ and British Breakfast. Diese Mischung bekommt man in den USA.
Frühstück in Hotels fand ich immer schwierig in den USA (für zu Hause kann man sich natürlich etwas anderes kaufen und zubereiten).
Auf "vegan, aber deftig" (z.B.: ein kräftiges Brot mit Hummus oder Pesto) ist da nichts ausgelegt. Deutsches Frühstück hätte immerhin noch "vegetarisch, aber deftig" im Angebot (z.B. Käsebrot).
Beholfen habe ich mir dann meist mit Bratkartoffeln (Fett darin war leider mitunter tierisch), besser als Milch und Cornflakes, aber fand das persönlich eher "der Hunger treibt's rein" statt "mmmmmhhh!"


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18.03.2026 um 09:09
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Beholfen habe ich mir dann meist mit Bratkartoffeln
Wir sind häufig zum Frühstücken in einen Coffee Shop gegangen und haben uns Muffins bestellt, aber das ist eigentlich nichts, was ich wirklich gern zum Frühstück essen würde. Es war eher eine Notlösung, wenn wir was Kleines essen wollten. Die Alternative Bagels mochte ich auch nicht besonders, weil die Bagels auch oft so eine süße Note hatten.


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18.03.2026 um 09:20
Und was man auch sagen muss, dass die USA eine starke rechtsextreme Szene haben, die sich aus verschiedenen Bewegungen zusammensetzt.

Und selbst Anhänger des Neonazismus, also Neonazis, sind da drüben verbreitet.


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18.03.2026 um 09:36
@Raspelbeere

Ich bin ja weder Veganer noch Vegetarier.

Und gerade im Urlaub und auch den ganzen Tag in Bewegung, USA habe ich noch nie faulen Strandurlaub gemacht, fresse ich erst recht gerne von Morgens bis Abends nur nach Herzenslust.
Und neben chinesich dann auch gerne von Morgens bis Abends so klischeeamerikanisch wie es geht.

Und dazwischen gerne auch Ice cream oder Milchshakes oder diese leckeren Peanut Butter Cups oder Taler.


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18.03.2026 um 09:47
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Und dazwischen gerne auch Ice cream oder Milchshakes oder diese leckeren Peanut Butter Cups oder Taler.
Das war mir allerdings immer viel zu üppig und zu süß.

Übrigens, was Essen in Nordamerika betrifft, habe ich sehr gute Erfahrungen im französischsprachigen Kanada gemacht. Da gab es überraschend gutes Essen, weitab von Burger und Fast Food. Es gab viele interessante Gerichte, die zum Teil von französischen und europäischen Einflüssen geprägt waren.


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18.03.2026 um 10:05
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:aber genau das macht jeder der nicht arbeiten will, lässt sich aushalten.
Woher kommt nur dein Abwärtsneid?
Das ist sowas von BILD.

Diee Verschiebung von Verantwortung ist in dieser Kultur so tief verankert.
Komisch, dass in Zeiten der Rezession, wo die Arbeitslosenzahlen sprunghaft ansteigen auch die Zahl der Faulen "Schmarotzer" ansteigen.
Wenn du es nicht schaffst, bist du Schuld und nicht die Umstände! Was?

Oder ist es tiefer Egoismus bei dir, dass du es nicht einsiehst, solidarisch Steuern zu zahlen?
Zitat von martenotmartenot schrieb:Nacktheit scheint ein großes Tabu zu sein
Und das bei der größten Pornoindustrie der Welt. Was für eine Bigotterie.

Außerhalb der Ballungszentren, vielleicht da, wo sich die Aussteiger treffen, wäre mir USA noch am liebsten.
Sonst ist da vieles nur Show. Die Leute performen den ganzen Tag, wie toll und gut drauf sie sind. Alles wirkt ziemlich übertrieben. Nicht nur das Essen. Alles ist "Great", "Fantastic".
Oder?


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18.03.2026 um 10:13
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Alles ist "Great", "Fantastic".
Stimmt schon, der Hang zur Übertreibung drückt sich auch sprachlich aus. Viele Leute gebrauchten sehr regelmäßig Worte wie "great", "awesome", "fantastic", und wenn man beispielsweise ein Restaurant betritt, wird man vom Personal häufig wie ein lang vermisster Freund begrüßt (aber nur solange, bis man bezahlt hat. Der Abschied verläuft meistens wesentlich kühler).

Was mir auch auffällt, ist die Neigung, alles als "Fun" zu bezeichnen, selbst einfache Fahrten mit einem Shuttlebus. Selbst da kann es sein, dass man mit einem "Have fun, enjoy the ride" begrüßt wird.


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18.03.2026 um 10:28
@martenot

Stell dir mal vor, du wirst in einem deutschen Restaurant mit den Worten "you're welcome", also "Du bist Willkommen!" begrüßt... ;)

Aber dieser Eigenarten sollte man auch nicht eins zu eins übersetzen, was?

In den USA ist wohl eben alles größer: die Autos die Werbeschilder, das Essen. Alles XXL.


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Wart ihr schon mal in den USA?

18.03.2026 um 10:42
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Kannst du garantieren, immer für dich aufzukommen, auch z.B. wenn du willst aber nicht kannst?
Nein. Einer der Probleme sind die Gelüste nach Enteignung in Deutschland, kann also sein dass ich aufgrund des Alters nicht mehr arbeiten kann und einem vom Staat, natürlich nur zu meinem Besten, weggenommen wird.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Könntest du z.B. aus eigener Tasche eine Krebstherapie, Therapie nach Unfall, für dich oder für einen Menschen an dem dir etwas liegt (guter Freund, Partner/in, Elternteil, oder falls du Kinder hast für ein Kind) bezahlen?Oder dein Gehalt vom Konto ersetzen, wenn du während dieser Behandlungen nicht arbeiten kannst und ggf. hinterher auch nicht mehr?
Die Frage ist sehr persönlich, aber ich beantworte sie mal, mit "ja, grundsätzlich schon".
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Woher kommt nur dein Abwärtsneid?
Abwärtsneid bei Fakten? Wir haben 5,5Mio Empfänger die seit Jahren nicht arbeiten.
Zitat von HyperboreaHyperborea schrieb:Oder ist es tiefer Egoismus bei dir, dass du es nicht einsiehst, solidarisch Steuern zu zahlen?
Nein, kein Egoismus....:

Es kommt vielleicht so rüber, aber ich bin nicht gegen einen Sozialstaat und Steuern, sogar im Gegenteil. Ich zahle gerne für Leistung, sogar mit Abstrichen wegen dem Solidarität - eine echte, Gesamtabgabe von 30% halte ich für richtig und angesichts der echten, gebotenen Leistung für fast zu viel.
MIt Bezug zum Thread: In DE ist es einfach aus dem Ruder gelaufen...und da ist nichts mit Neid, es zählt: blöd ist wer gibt, nicht wer nimmt.


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