Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?
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um 09:17Der Wal wurde gerade ärztlich begutachtet, nun Besprechung im Team. Die Baggerfahrer in Warteposition direkt am Wal. Es gibt zwei neue Tierärztinnen. Frau Dr. Anne Herrschaft und Frau Dr. Kirsten Tönnies (aus Hessen).
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um 09:25Anscheinend gab es jetzt ein Go. Die Arbeit auf dem Baggerponton beginnt.
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um 09:3222.04.2026 - 09:19 UhrWenn ich das Foto in der BILD zum Artikel sehe, wird mir etwas mulmig.
Hilse und Bambaren da
Jetzt treffen auch Ex-Rocker Danny Hilse (l.) und Wal-Flüsterer Sergio Bambaren ein.
Quelle:
https://m.bild.de/regional/ostsee/wal-rettung-im-liveticker-das-geheimnis-der-timmy-tuecher-69c25182ffcdb2ce7075be7e?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
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um 09:35Zu deiner Info , da du ein weiterer Buckelwal-Laie darstellst. Buckelwale wiegen ausgewachsen ca.25-30t . Hope lt. Experten nur rund 15t. Von daher handelt es sich um ein subadultes Tier , das auch noch in der Länge zunehmen wird , so denn es überlebt.Atrox schrieb:Ist nicht schon längst widerlegt, dass es sich um ein Jungtier handelt?
Ich hasse keine Menschen , wie kommst du auf sowas ? Ich mag nur keine Leute , die sagen , man sollte Hope seinem Schicksal einfach überlassen , obwohl es eindeutige Beweise gibt , das Hope weiterleben möchte und aktiv dagegen ankämpft , um weiter zu leben. Nur weil mache Experten behaupten , der Wal ist zum Sterben in die Bucht eingedrungen , muss man damit nicht konform gehen.Akelei schrieb:Bin ich total fine mit, Roman. Denn ich hasse Menschen.
Dafür gibt es keinerlei 100% ige Be- und Nachweise. Man kann nicht davon ausgehen , da in der Vergangenheit dies öfters in aller Welt passierte , das dies zwangsläufig auch hier der Fall war. U.U. könnte a) sein Ortungs- bzw. Navigationssystem durch die Netze und Leinen gestört sein b ) er durch seine Unerfahrenheit sich verirrt hatte gepaart mit seiner Einschränkung des Ortungssystems
c) er Schiffe mit Futter assoziiert , und er ihnen in die Bucht gefolgt ist. Wer kennt es nicht aus etlichen Tierdokus , das Raubfische bzw. Raubmeeressäuger den Fangschiffen folgten um den Beifang abzugreifen.
Dies könnte ein guten plausiblen Grund darstellen. Dies hatte ich ich meinem post auch zuvor schon geäußert , bevor sie ihr Interview gab. Auch RML Geleitmanöver bei der 1. Rettungsmaßnahme war anfangs etwas chaotisch geprägt , da viele Boote einfach kreuz und quer herumfuhren , ohne einem geordnetem Plan zu folgen.Shiloh schrieb:Wenn man hört, was Jenna Wallace hier im Interview dazu zu sagen hat, ist das erneute Stranden des Wales aber durch das falsche Guiden in zu flaches Wasser verursacht worden. Demnach wurde der Wal durch menschliches Versagen um seine Chance gebracht.
Leider ist es oft von staatlicher Seite einen Kosten/ Nutzenrechnung. Ohne die beiden Financiers wäre Hope wohl schon längst verendet.orlETs schrieb:Jedes Tier hat es verdient geholfen zu werden, egal wie groß der Aufwand ist, welche Größe es hat und wie teuer das wird, daran soll's nicht legen.
Dies sollte das primäre Ziel sein. Wobei ich sogar der Meinung bin , man sollte die live Berichterstattung mit ihren ganzen social medien Dummgequatsche gänzlich einstellen. Erinnert doch an die ganzen Gaffer und Sensationshascherei bei Unfällen und dergl. Es behindert eher die Rettungsmaßnahmen als es ihnen nutzt.orlETs schrieb:Daher ist meine Ansicht, ihn nicht in Ruhe zu lassen, sondern ihn zu helfen,dass er da weg kommt und hoffentlich zurück im Atlantik kommt.
Es gibt nicht viele Buckelwalexperten auf dieser Welt . Auch hat nicht jeder der wenigen Experten gerade jetzt die Zeit . Sie sind eventuell noch in andere Aufgaben eingebunden. Auch Dr. Wallache verließ ja das Rettungsteam nicht alleine aus Wut und Protest , nein sie hatte noch einen anderen Termin und wäre eh nur 3-4 Tage dabei gewesen , so wie ich dies mal gelesen hatte.Shiloh schrieb:Warum hat man eigentlich kein australisches Team mit hoher Expertise in Sachen Walrettung einfliegen lassen, wenn Geld keine Rolle spielt?
Das sind eingespielte Teams. Hätten nur eine Sondergenehmigung für Deutschland gebraucht, so, wie auch für die Tierärztin Jenna Wallace erfolgt. Und der restliche Zirkus wäre dem Wal erspart geblieben.
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um 09:42Ich habe mich nie als Experte für Buckelwale dargestellt, aber Biologe bin ich schon.RomanTisch schrieb:Zu deiner Info , da du ein weiterer Buckelwal-Laie darstellst. Buckelwale wiegen ausgewachsen ca.25-30t . Hope lt. Experten nur rund 15t. Von daher handelt es sich um ein subadultes Tier , das auch noch in der Länge zunehmen wird , so denn es überlebt.
Ist mir auf jeden Fall neu, dass es für Expertise spricht, das Alter aus dem Gewicht abzuleiten.
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um 09:47Ein Mann bewegt sich nun direkt vor dem Kopf des Wals im dort nur knietiefen! Wasser mit Tüchern.
Da bekommt man einen Eindruck, in welch' tiefer Mulde der Walkörper aktuell liegen muss. Ohne diese Mulde hätte er die Nacht wohl nicht überlebt.
Da bekommt man einen Eindruck, in welch' tiefer Mulde der Walkörper aktuell liegen muss. Ohne diese Mulde hätte er die Nacht wohl nicht überlebt.
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um 09:55Zitat strandednomoreAtrox schrieb:Ich habe mich nie als Experte für Buckelwale dargestellt, aber Biologe bin ich schon.
Ist mir auf jeden Fall neu, dass es für Expertise spricht, das Alter aus dem Gewicht abzuleiten.
Dieser Brief legt einen technischen Rettungsplan für den jugendlichen Buckelwal dar, derQuelle: https://strandednomore.org/wp-content/uploads/2026/04/SNM_Rettungsplan_v3_DE_COMPLETE.pdf
derzeit in der Kirchsee-Bucht vor der Insel Poel gestrandet ist. Der Plan ist vollständig in zwei
Davon geht zumindest diese Organisation aus. Genauere Untersuchungen über das Alter dürften allerdings DNA Proben erbringen , diese aber wohl auch nur an toten Tieren man erbringen kann.
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um 10:10DLRG-Boot kommt gerade zum Wal. Besprechung vor Ort mit dem Baggerteam.
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um 10:12Nicht, dass es relevant wäre, aber das tatsächliche Alter lässt sich auch nicht über DNA bestimmen. Man kann die DNA-Methylierung quantifizieren (auch über Hautproben), aber das entspricht nicht zwangsläufig dem kalendarischen Alter.
Auch das Gewicht ist erstmal nur eine Schätzung, die man aus der Größe ableitet. Soweit ich gelesen habe, wurden die Größenabschätzungen über Videomaterial gemacht, was eine gewisse Varianz mit sich bringt.
Am Ende des Tages liest es sich natürlich besser, wenn man davon ausgeht, dass es ein eher junges Tier ist, weil es die Prognose verbessert als wenn es ein altes, mickriges Tier wäre.
Was man wohl festhalten kann, ist dass die komplette Rettung bisher eine ziemliche Shitshow ist mit all dem Kompetenzgerangel, Leuten die ins Team kommen und dann wieder gehen usw. Dann lässt man den Wal drei Wochen rumliegen, um dann zu entscheiden, dass man doch weitermacht.
Auch das Gewicht ist erstmal nur eine Schätzung, die man aus der Größe ableitet. Soweit ich gelesen habe, wurden die Größenabschätzungen über Videomaterial gemacht, was eine gewisse Varianz mit sich bringt.
Am Ende des Tages liest es sich natürlich besser, wenn man davon ausgeht, dass es ein eher junges Tier ist, weil es die Prognose verbessert als wenn es ein altes, mickriges Tier wäre.
Was man wohl festhalten kann, ist dass die komplette Rettung bisher eine ziemliche Shitshow ist mit all dem Kompetenzgerangel, Leuten die ins Team kommen und dann wieder gehen usw. Dann lässt man den Wal drei Wochen rumliegen, um dann zu entscheiden, dass man doch weitermacht.
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um 10:22Schwierig ist bzw. war es schon , das Alter von Bartenwalen zu bestimmen , allerdingsAtrox schrieb:Nicht, dass es relevant wäre, aber das tatsächliche Alter lässt sich auch nicht über DNA bestimmen.
Das Team um Harrison versucht nun, dem Alter eines Wales über die molekulare Struktur des Erbgutes auf die Spur zu kommen. Die Erbinformationen eines Lebewesens sind in der DNS gespeichert. Bei Säugetieren, etwa Walen, sind die langen DNS-Moleküle auf Eiweiße gewickelt. Dies führt zu kompakten Strukturen, den Chromosomen, die in allen Körperzellen vorhanden sind.
An den Enden eines jeden Chromosoms befinden sich Telomere. Telomere sind aus Folgen von DNS-Bausteinen aufgebaut, die sich oft wiederholen. Sie ermöglichen es, dass die Erbinformationen bei Zellteilungen kopiert werden. Bei einigen Lebewesen, darunter auch Menschen und Wale, nimmt die Länge der Telomere mit jeder Zellteilung ab. Die Telomere eines älteren Lebewesens sind also erheblich kürzer als die eines jüngeren Organismus.
Die australischen Forscher nutzen genau dieses Phänomen, um das Alter von Buckelwalen zu bestimmen. Dazu benötigen sie nicht einmal viel Gewebe. „Wir benutzen Proben, die nur so groß sind wie ein Fingernagel“, sagte Harrison dem Tagesspiegel. Zur DNS-Analyse reiche ein Stückchen Haut, das beispielsweise beim Flossenschlagen ins Wasser falle.
Um zu beweisen, dass das Alter eines Wals durch die Länge der Telomere geschätzt werden kann, brauchen die Wissenschaftler allerdings DNS-Proben von Tieren, deren Alter bekannt ist. Im Forschungszentrum befinden sich nun Fotos von fast 3000 Walen. Diese werden mit der DNS verglichen, um den genetischen Fingerabdruck der Wale zu erhalten.
Wenn sich die Methode, die bisher nur an Buckelwalen erprobt wurde, als brauchbar erweist, soll sie auf andere Walarten, etwa auf Finn- oder Blauwale, ausgeweitet werden. Zudem arbeiten die Wissenschaftler daran, das Verfahren weiter zu verfeinern. „Wir hoffen, das Alter der Tiere letztlich auf fünf bis zehn Jahre genau schätzen zu können“, sagt Harrison.https://www.tagesspiegel.de/gesundheit/hoffnung-fur-die-wale-1361545.html
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um 10:31Ah, ich dachte ich hätte irgendwo 'Mädchen' gelesen.RomanTisch schrieb am 17.04.2026:jungen Buckelwalbullen
Wer sollte denn Deiner Meinung nach entscheiden?Atrox schrieb:Dann lässt man den Wal drei Wochen rumliegen, um dann zu entscheiden, dass man doch weitermacht.
Ich denke schon, dass dies jemand tun sollte, der 'vom Fach' ist.
Also eine der Organisationen, die sich eine Walexpertise erarbeitet haben.
Backhaus ist in meinen Augen einfach nur lächerlich. Und was soll es für einen Nutzen haben, wenn er nun die Nacht beim Wal verbringt? Das ist doch nicht seine Aufgabe, geschweige denn Expertise.
Dass Till Backhaus kein Tierexperte ist, erkennt Hundeflüsterer Martin Rütter anhand von zwei wunderlichen Interviewausschnitten.
Hunde-Profi Martin Rütter hat auf Instagram mit einem Video für Lacher gesorgt, in dem er einen Interviewausschnitt von Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus zum gestrandeten Buckelwal Timmy – auch Hope genannt – kommentiert. Im Mittelpunkt steht Backhaus’ sehr emotionale Schilderung seiner Begegnung mit dem Tier auf der Insel Poel.
In dem eingeblendeten Interviewausschnitt beschreibt Backhaus, wie besonders ihn die Begegnung mit dem Wal bewegt habe. Er sagt: „Wenn man Tiere liebt, und ich habe selber Tiere zu Hause, ich bin schon mit Walen, Kleinwalen, mit Delfinen geschwommen und wenn man dann mit ihm, dem Hope, heißt er bei mir jedenfalls nach wie vor, wenn man ihm in die Augen geschaut hat und auch kommuniziert hat mit ihm und er auch mir das Gefühl gegeben hat, dass er mich akzeptiert und auch geantwortet hat, dann muss ich schon sagen, dann vergisst man das nie in seinem Leben.“
Rütter reagiert darauf mit ironischem Unterton und sagt: „Wichtig ist aber, dass der Wal sich an die Regeln von Herrn Backhaus hält. Denn ansonsten … wie beim Bieber halt!“ Danach blendet das Video ein älteres Backhaus-Interview zu einem anderen Thema ein, in dem der Minister erklärt: „Wenn der Biber immer wieder Ärger macht und sich an bestimmte Regeln nicht hält, dann muss er auch mal tatsächlich zur Verantwortung gezogen werden.“Quelle:https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/buckelwal-timmy-kann-man-sich-alles-nicht-ausdenken-martin-rütter-lacht-über-backhaus-interview/ar-AA21oDfj?ocid=socialshare
Rütter schlägt sich daraufhin mit der Hand gegen die Stirn. In der Videobeschreibung schreibt er: „Herrlich. Kann man sich alles nicht ausdenken Backhaus ist ja nicht nur WALEXPERTE, neeeeein.... in der Biberszene ist er auch gaaaaanz weit vorn“.
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um 10:44Hunde-Profi Martin RütterIst der jetzt auch noch Walexperte oder sucht er mal wieder Beachtung? Lacher auf Kosten des Wals zu produzieren passt aber zu dem Typen.
Das ist ja schlimmer als bei jeder Fuball-WM mit ihren 5 Millionen Trainern. 10 Millionen Walexperten, Walflüsterer und Walversteher auf dem Rücken eines vermutlich kranken Wals.
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um 10:45Finde ich jetzt nicht. Er war von falschen Prophezeiungen seiner Experten ausgegangen , wurde widerlegt und war zwischen alle Fronten geraten. Er macht seine Sache , unaufgeregt und sachlich , jetzt sehr gut , finde ich. Auch das er selbst am Wal durchnächtig , zeigt , das er Empathie für dieses Tier empfindet und er alle Möglichkeiten , die ihm und das Umweltministerium bietet , auch anbietet und mit begleitet.Jan_ schrieb:Backhaus ist in meinen Augen einfach nur lächerlich.
Er betonte ja auch wiederholt , das es ihn persönlich freut , das auch viele Menschen diese Empathie entwickeln , teilen und nicht einfach zur Tagesordnung übergehen und sagen : "Huch , was geht mich der Wal an , ich habe andere Sorgen. Lasst ihn doch einfach in Ruhe".
In Ruhe sollte man die Bergungscrew ihre Arbeit machen lassen und nicht noch weiter torpedieren , nur weil man anderer Meinung ist.
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um 10:46Am Ende muss der politische Entscheider entscheiden und das ist Backhaus. Der entscheidet aber eben auch durch wen er sich beraten lässt. Und da gibt es Leute, die schon Wale gerettet haben und die, für die es eben auch das erste Mal ist. Er entscheidet auf wen er hört.Jan_ schrieb:Wer sollte denn Deiner Meinung nach entscheiden?
Ich denke schon, dass dies jemand tun sollte, der 'vom Fach' ist.
Also eine der Organisationen, die sich eine Walexpertise erarbeitet haben.
Backhaus ist in meinen Augen einfach nur lächerlich. Und was soll es für einen Nutzen haben, wenn er nun die Nacht beim Wal verbringt? Das ist doch nicht seine Aufgabe, geschweige denn Expertise.
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um 10:47Der Auszug aus dem Rütter-Interview - einfach herrlich. Kannte ich noch gar nicht.👍Jan_ schrieb:Backhaus ist in meinen Augen einfach nur lächerlich. Und was soll es für einen Nutzen haben, wenn er nun die Nacht beim Wal verbringt?
Habe allerdings eine bestimmte Pressekonferenz in Erinnerung, in der Herr Backhaus seine Tier-Expertise sehr eindrucksvoll unter Beweis stellte. Als der, der mit den Kühen spricht ... 😅
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um 10:49Und diese müssen nicht zwangsläufig immer richtig liegen mit ihren Einschätzungen. Oft haben sich Wissenschaftler auch schon geirrt bzw. müssten ihre Erkenntnisse um Weitere ergänzen. .Atrox schrieb:Und da gibt es Leute, die schon Wale gerettet haben
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um 10:50Warum widerlegt?RomanTisch schrieb:von falschen Prophezeiungen seiner Experten ausgegangen , wurde widerlegt
Ein Sterbeprozess kann lang sein....
Wer kann derzeit sagen, ob Timmy im Meer überlebensfähig sein wird oder sehr bald zugrunde gehen wird?
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um 10:56Weil manche Experten nicht damit gerechnet hatten , das Hope so lange überleben wird. Manche Experten gaben ihm ja nur wenige Tage , weiß jetzt nicht adhoc die genau Anzahl , ich meine manche sprachen von 10-14 Tagen.Jan_ schrieb:Warum widerlegt?
Wir sind jetzt aber schon weit darüber hinaus. Ebenso legte Hope ja schon einige Kilometer Wegstrecke zurück. Ein sterbender , dem Untergang geweihter , Wal würde dies niemals in dieser Art bewerkstelligen können , denke ich mal. Ebenso atmet er noch regelmäßig , schlägt mit seinen Flippern und möchte , denke ich , weiter seinen Weg , fortsetzen. Dies sind keine Anzeichen eines sich dahinsiechendes Tieres.
Niemand kann sagen , wie es mit Hope weitergeht. Das wird die Zeit zeigen.
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um 11:12Natürlich. Am Ende spekuliert man. Aber es gibt natürlich Spekulationen mit gewissen Vorkenntnissen und jenen, die komplett aus dem luftleeren Raum kommen. Man arbeitet da nicht mit Garantien. Selbst wenn wir einen allwissenden Walexperten hätten, könnte dieser falsch liegen. Man konnte das Tier bisher kaum körperlich untersuchen, da kann man auch keine Prognosen darüber machen, wann er verhungert oder sich die Organe platt drückt. Auch das Thema "Wasser in der Lunge" ist eine Annahme.RomanTisch schrieb:Und diese müssen nicht zwangsläufig immer richtig liegen mit ihren Einschätzungen. Oft haben sich Wissenschaftler auch schon geirrt bzw. müssten ihre Erkenntnisse um Weitere ergänzen. .
Mehrmals zu Stranden ist dagegen schon kein gutes Zeichen, was die 5 Jahres Überlebenswahrscheinlichkeit angeht.RomanTisch schrieb:Dies sind keine Anzeichen eines sich dahinsiechendes Tieres.





