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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

3.543 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Natur, WAL, Buckelwal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 15:20
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Ein gut ausgearbeitetes Video.
Finde ich auch. Es ist das erste Viedeo dem ich bis zum Ende zugehört habe. Die erste Minuten dachte ich noch, schon wieder so ein Laberotto aber dann hatte er mich plötzlich mit Fakten.
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:In dem Video werden sehr viele Widersprüche der Initiative in Bezug auf die letzten Tage von Hope in der Barge angesprochen, alles belegbar.
Niederträchtig der Crew die Schuld zuzuweisen und damit sogar Morddrohungen auszusetzen.Was sind das nur für Menschen? Tierschutz schön und gut aber man kann doch dafür nicht sinnlos Menschen opfern?


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gestern um 15:24
Zitat von KappeskoppKappeskopp schrieb:Es gibt keine Hochsee-Bargen.
Doch, gibt es.
Eine ITB (Integrated Tug Barge) ist ein US-amerikanisches Transportkonzept. Es ist eine Hochsee-Barge in Schiffsform. Antrieb und Besatzung befinden sich in einem Hochseeschlepper, der am hinteren Ende der ITB in eine Art Schwalbenschwanz eingeführt wird und die ITB dann über See schiebt.
Quelle:
https://www.tis-gdv.de/tis/tagungen/svt/svt08/fabel/inhalt06-htm/
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Die haben ja auch nicht bemerkt, dass der Wal viel zu groß für diese Barge war. Wie schwer wäre es wohl gewesen das Tier zu vermessen, bevor man eine Barge umbauen lässt?
Das hatten wir doch alles schon.

Der Wal wurde sogar zweimal vermessen.

Das erste Mal wurde der Wal laut offiziellem Gutachten auf 11,80 m Länge vermessen.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Auszug aus dem offiziellen Gutachten (u.a. ITAW) vom 07.04.2026:
Das Tier wurde mit einer Drohne photometrisch auf 11,80 m vermessen
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Quelle:
https://www.regierung-mv.de/serviceassistent/_php/download.php?datei_id=1687832
Das zweite Mal wurde der Wal laut Umweltministerium auf 12,35 m Länge vermessen.

2. Messung des Umweltministeriums und ebenso in Wikipedia vermerkt:
Messungen des Umweltministeriums zufolge ist der Buckelwal 12,35 Meter lang
Quelle:
https://www.zdfheute.de/panorama/rettungsversuch-wal-timmy-hope-ostsee-100.html
ebenso: Wikipedia[/quote]


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gestern um 15:29
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Das erste Mal wurde der Wal laut offiziellem Gutachten auf 11,80 m vermessen.
Was hat der Auftraggeber der Barge gemessen? Wenn es schon erhebliche Unterschiede gab, dann messe ich eben nochmal. Der Wal lag da ganz ruhig und die sind ständig mit mehreren Mann da rumgeturnt. OK, die mussten schon ihre Handys zum filmen halten, da is messen schlecht, da schätzt man wohl lieber.

Ging ja dann auch weiter mit den falschen Schrauben für den Tracker. Ist auch nicht aufgefallen, dass die Fluke, da wo er hin soll unterschiedlich dick ist. Davon ab, dass eh der falsche Tracker bestellt wurde.


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gestern um 15:45
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Was hat der Auftraggeber der Barge gemessen? Wenn es schon erhebliche Unterschiede gab, dann messe ich eben nochmal. Der Wal lag da ganz ruhig und die sind ständig mit mehreren Mann da rumgeturnt. OK, die mussten schon ihre Handys zum filmen halten, da is messen schlecht, da schätzt man wohl lieber.
Das hatten wir doch alles schon.

Das war doch völlig egal, ob es da zwei Werte von einmal 11,80 m Länge (ITAW) und einmal 12,35 m Länge (Umweltministerium) gab.
Fakt ist, die gelieferte Barge war mit einer Innenbreite von 11,00 bis 11,50 m so oder so zu schmal, als dass sich der Wal darin hättte drehen können.

Anscheinend gab's da gravierende Verständigungsprobleme bei Order der Barge (die AUSSENbreite der Barge betrug ca. 13 m), anders ist das ja kaum erklärbar.

Anders herum wäre der Wal für diese Barge nicht "zu groß" gewesen, hätte man den Wal wie geplant rückwärts in die Barge verfrachtet.
Das wurde aber anscheinend wegen einer "nicht invasiven" Plane nicht geduldet. Dadurch ging's leider vorwärts in die Barge.


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gestern um 15:49
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Anscheinend gab's da gravierende Verständigungsprobleme bei Order der Barge (die AUSSENbreite der Barge betrug ca. 13 m), anders ist das ja kaum erklärbar.
Verständigungsprobleme? Es wurde schlichtweg das Falsche bestellt!

Ich bin mir sicher, die Werft hat den Auftrag mit allen geforderten Maßen schriftlich vorliegen und danach bauen die auch und nichts anderes. Man sichert sich da ab.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 15:50
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Was hat der Auftraggeber der Barge gemessen? Wenn es schon erhebliche Unterschiede gab, dann messe ich eben nochmal. Der Wal lag da ganz ruhig und die sind ständig mit mehreren Mann da rumgeturnt. OK, die mussten schon ihre Handys zum filmen halten, da is messen schlecht, da schätzt man wohl lieber.
Der Wal sollte ursprünglich unter Zuhilfenahme einer Plane oder eines Netzes (ich weiß es gerade nicht mehr genau) rückwärts in die Barge gebracht werden. Dann hätte er problemlos vorwärts rausschwimmen können.

Dies wurde aber dann eben kurz vor Start dann vom zuständigen Ministerium doch nicht geduldet, weil es dann laut dessen Ansicht doch zu wenig minimalinvasiv war.

Es sind vom Rettungsteam sicher auch Fehler gemacht worden, aber die Rolle des duldenden Ministeriums und der zuständigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gehört mMn auch dringendst mal genauer hinterfragt.


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gestern um 15:51
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Ich bin mir sicher, die Werft hat den Auftrag mit allen geforderten Maßen schriftlich vorliegen und danach bauen die auch und nichts anderes. Man sichert sich da ab.
Wenn die Werft die Maße vorliegen hatte, hat sie ja den Fehler gemacht und eine zu schmale Barge geliefert. "Gebaut" hat sie die sicher nicht extra für den Waltransport, die Barge "Jürgen" gibt es schon länger.


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gestern um 15:52
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Anscheinend gab's da gravierende Verständigungsprobleme bei Order der Barge
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Wenn die Werft die Maße vorliegen hatte, hat sie ja den Fehler gemacht und eine zu schmale Barge geliefert.
Vermutlich war es auch eine Frage der Verfügbarkeit. So viele (absenkbare) Bargen wird es nicht geben. Und dazu in der Wunschgroesse.

Und wenn der Wal wie ursprünglich geplant rückwärts eingebracht worden waere, waere es auch leichter gewesen, ihn auszubringen.
Die Frage, warum der Plan geändert wurde, besteht ja noch. Und die Planänderung kam erst nach der Order der Barge.
Warum sollte also die Werft schuld sein?

Bei einem Wal, der nicht ganz so angeschlagen ist, haette ich eh erwartet, dass er frueher abhaut - das Netz an der Barge kann doch kein ernsthaftes Hindernis sein (denke ich).


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gestern um 15:56
Zitat von Lotte49Lotte49 schrieb:Dies wurde aber dann eben kurz vor Start dann vom zuständigen Ministerium doch nicht geduldet, weil es dann laut dessen Ansicht doch zu wenig minimalinvasiv war.
War ja auch richtig so, wie wir jetzt wissen. Er soll sich ja an dem Netz in der Barge massiv aufgescheuert haben.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Wenn die Werft die Maße vorliegen hatte, hat sie ja den Fehler gemacht und eine zu schmale Barge geliefert.
Nee, die liefern was bestellt wird. Deswegen gibt es schriftliche Aufträge. Woher sollen die auf der Werft wissen, wie der Wal gehändelt werden soll?
Zitat von ShilohShiloh schrieb:"Gebaut" hat sie die sicher nicht extra für den Waltransport, die Barge "Jürgen" gibt es schon länger.
Willst du jetzt Korinthen kacken? Ich rede vom Umbau, da könnte man selbst auch drauf kommen.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 15:57
Zitat von Lotte49Lotte49 schrieb:aber die Rolle des duldenden Ministeriums und der zuständigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gehört mMn auch dringendst mal genauer hinterfragt.
Eben!
Dadurch entstand das Dilemma ja erst. Eine Plane zum rückwärts hinein floaten des Wals war angeblich nicht minimalinvasiv genug.

Aber Gurte zum vorwärts hineinziehen wurden stattdessen geduldet. Und der Initiative damit die Möglichkeit verbaut, den Wal überhaupt noch unbeschadet vorwärts wieder freizusetzen.

Sowohl ITAW als auch Umweltministerium kannten ja die Maße des Wals, da selbst vermessen. Also WER hat da den Bock geschossen?


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gestern um 15:58
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Die Frage, warum der Plan geändert wurde, besteht ja noch. Und die Planänderung kam erst nach der Order der Barge.
Richtig. Also WER hat den Bock geschossen?


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gestern um 15:58
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Eine Plane zum rückwärts hinein floaten des Wals war angeblich nicht minimalinvasiv genug.
Wann wurde das denn gesagt?
Und von wem?


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gestern um 15:59
Zitat von orletsorlets schrieb:Welche menschliche Notlage meinst du, die man Timmy gebracht hat?
Das der Wal gestrandet war? Das haben nicht die Menschen verursacht,dass passiert schon, seit es Wale gibt, vor Millionen von Jahren. Oder meinst du, Timmy vor dem Netz befreien, die er im Maul hatte?
Ich meine, die Meere leer fischen, was sicher dazu beiträgt, dass Wale in Gewässern zu jagen versuchen, die nicht ihr Lebensraum sind.

Ich meine, Stellnetze in Gewässern anbringen, alte Netze im Meer absinken lassen etc.pp.

Ich meine, mit einem Wahnsinns-Schiffsverkehr die üblichen Routen der Wale für diese fast unnutzbar machen. Und mir fiele sicher auch noch mehr ein, was der Mensch damit zu tun hat, dass Wale stranden und sich in Netzen verfangen.

Wenn es stimmt, und darauf deutet vieles hin, dass dieser Wal schon 2025 in Polen von Netzen befreit wurde und später vor Rügen gesichtet wurde, dann meine ich auch: Walen nicht aus der misslichen Lage in der Ostsee rauszuhelfen zu versuchen, keine Kooperation und keine Absprachen der Anrainer etc.pp.

Und sich dann hinstellen und sagen "Wale stranden eben und dann ist denen eh nicht mehr zu helfen" ist vor diesem Hintergrund nach meinem Empfinden schon ziemlich übel.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 16:03
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Woher sollen die auf der Werft wissen, wie der Wal gehändelt werden soll?
Siehst du und DAS ist der Punkt.

Der Wal sollte laut Plan NICHT in der Barge gedreht werden müssen, da er RÜCKWÄRTS dort hinein sollte.

Das dachte die Initiative und das dachte auch die Werft. Dann kam jemand und sagte: "nö nö nö, das mit der Plane ist nicht "minimalinvasiv", gibt es nicht"

Plan stand, Barge war bestellt. In einer ausreichenden Breite für den Plan.
Der dann gekippt wurde ....


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 16:03
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Bei einem Wal, der nicht ganz so angeschlagen ist, haette ich eh erwartet, dass er frueher abhaut - das Netz an der Barge kann doch kein ernsthaftes Hindernis sein (denke ich).
Wäre dieser Wal rückwärts in die Barge gebracht worden, wäre er mit größter Wahrscheinlichkeit auch früher abgehauen. Es wurde berichtet, dass er zeitweise extrem munter wurde und versuchte, nach vorn wegzukommen.

Für das Netz hätte dann vermutlich eine andere Lösung gefunden werden müssen. In diesem Fall war es eine Vorgabe des duldenden Ministeriums (sofern meine Erinnerung mich nicht völlig im Stich lässt). Was dieses sich dabei gedacht hat, vermag ich nicht zu beurteilen.


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gestern um 16:17
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Doch, gibt es.
Eine ITB (Integrated Tug Barge) ist ein US-amerikanisches Transportkonzept. Es ist eine Hochsee-Barge in Schiffsform. Antrieb und Besatzung befinden sich in einem Hochseeschlepper, der am hinteren Ende der ITB in eine Art Schwalbenschwanz eingeführt wird und die ITB dann über See schiebt.
Quelle:
https://www.tis-gdv.de/tis/tagungen/svt/svt08/fabel/inhalt06-htm/
Wo siehst Du da ein Schiff, mit dem man etwas, zB einen Wal, vom seichten Wasser in den offenen Ozean bugsieren kann? Glaub mir, so ein Schiff gibt es nicht. Das Militär hätte liebend gerne so etwas, aber selbst die mächtige US Navy hat sowas nicht. Das Problem ist das Frachtobjekt im flachen Wasser aufzunehmen und es in tiefem Wasser freizusetzen, nur haben hochseetaugliche Schiffe einfach zuviel Tiefgang, um im flachen Wasser zu operieren und Bargen haben weder Kiel noch Tiefgang um im offenen Ozean zu fahren.

Ausserdem wurde seit den 80ern kein ITB mehr gebaut! Quelle Wikipedia


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gestern um 16:39
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Das dachte die Initiative und das dachte auch die Werft. Dann kam jemand und sagte: "nö nö nö, das mit der Plane ist nicht "minimalinvasiv", gibt es nicht"
Du meinst also, es kam vom Ministerium?
Hast Du dazu eine Quelle?

Ich habe das nicht so in Erinnerung.
Ich meine, die Initiative kurzfristig (sehr kurzfristig) mit einem neuen Plan um die Ecke....


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 17:07
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Ich meine, die Initiative kurzfristig (sehr kurzfristig) mit einem neuen Plan um die Ecke....
Das hab ich aufgebracht. Ich meine nach wie vor, dass die Sache mit der Plane / dem Netz seitens des Ministeriums letztendlich doch nicht geduldet wurde, aber ich find dazu mehr im Netz und mag mich da täuschen.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 17:08
Zitat von OptimistOptimist schrieb:was für andere Ideen gab es?
Es gab verschiedene Vorschläge. Nach meiner Laienauffassung keine komplett ausgereiften, aber mit Potential.
Hier gibt es z.B zwei Grundideen.
Youtube: RETTUNG für WAL? Rettungskonzept(e) vorgestellt. So könnte es gehen!? Wann wird gehandelt?
RETTUNG für WAL? Rettungskonzept(e) vorgestellt. So könnte es gehen!? Wann wird gehandelt?
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Mich stört da die Lautstärke bei diesen Ideen, die Wände würden ja in den Boden gerammt. Bei der Sandsäcken wird der Transport dann schwierig.

Aber ein Konzept von Pontons und reißfester Plane gefällt mir. Da gab es auch mal eine Video, ich finde es aber leider nicht. Der Wal wird quasi mittels Sandsäcken und Pontons "festgesetzt". Man könnte den Salzgehalt erhöhen, medizinische Untersuchungen machen usw. Mittels Seilen und reißfester Plane würde die Plane dann zwischen Sandsäcke und Pontons gezogen, womit ein "Transportfähiges" Becken entsteht und das Tier gezogen werden könnte. Die Verletzungensgefahr sehr gering, Wal kann aktiv schwimmen oder sich "ablegen", je nach Höhe des Wasser. Hochseetauglich wäre es wohl nicht, aber das seh ich, wie schon ausgeführt, eh kritisch.

Aber das Grundkonzept, vielleicht auch eine Kombination mehrerer Ideen, erscheint mir zeitlich, finanziell und vom Sicherheitsaspekt her sinnvoller als die Bage.
Ich hoffe, ich konnte es halbwegs verständlich erklären :)

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Aktuell Interview von Frau Mommert auf News5, ab 18 Uhr als Video abrufbar. Ganz vielleicht und theoretisch gibt es doch Videoaufzeichnungen. Generell viele schwammige Aussagen. 1,5 Millionen hat es bisher gekostet, es kommt aber noch was drauf.

Persönlicher Gedanke: die Frau spricht immer sehr wertschätzend von Tieren und deren "Wert", sagt der Wal war für sie kostbar und mit etwas, was kostbar ist, geht man nicht so um, was mir grundsätzlich alles sehr sympathisch ist. Wie sich das aber mit ihrem Reitsport vereinbaren lässt, erschließt sich mir nach wie vor nicht.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 17:23
Interview: Frau Mommert wiederholt die Aussage, sie hätte nicht sagen dürfen, dass es Hope ist, bevor die Dänen es nicht offiziell gemacht haben. Der Tracker sei noch in Dänemark.Der Tracker hätte ein "normales Schwimmverhalten" gezeigt und plötzlich gab es keine "Pings" mehr.
Sie weiß nicht, warum das Tier nicht weiter raus gebracht wurde ( bei der Rettung), man sei dran. Wenn die Dänen keine Obduktion mehr machen, würde Frau Mommert wollen, dass Hope ins Meer kommt und nicht am Strand bleibt ( sie würde die Kosten tragen und "organisieren").



Alle Informationen nach bestem Gewissen aus dem Interview bei News5 widergeben. Interview noch nicht zuende.


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