@Fellatix Meine Güte, dass bei solchen Ereignissen immer wieder jede Menge Phantasten, Verschwörungstheoretiker und Schwurbler aufkreuzen, ist doch nichts Neues.
Und im Übrigen war doch klar, dass der Wal ein Politikum werden wird, je länger er im "Hospiz" überlebt.
Ich jedenfalls finde es gut, dass jetzt ein letzter Versuch gemacht wird, das Tier in tieferes Gewässer zu bringen. Egal, wie es für den Wal ausgeht. Aber Entscheidung für die Chance auf Leben.
Wie es in der Bucht für ihn ausgehen wird, weiß man. Nur niemand weiß, ob der Wal sich diesen Platz freiwillig ausgesucht hat oder nicht. Und ob er denn eh' sterben WILL wegen Krankheit oder MUSS durch Liegenlassen.
Wenn er sterben MUSS, weil mittlerweile zu viel Zeit ins Land gegangen ist durch Zuwarten, der Wal zu schwach für die jetzige Aktion ist, wird es wahrscheinlich auch wieder von so einigen Leuten Vorwürfe hageln.
Wie man auch entscheidet, die Zeche wird am Ende der Wal zahlen. Und niemand möchte auf der "Verliererseite" stehen, that's life and that's political.