Zitat von orletsorlets schrieb:man ein Säugetier eher retten würde als Fische....
Och ich weiß nicht. Wie oft ich WalFISCH gelesen habe...sogar die Frage " hat Hope echt gelacht?", ist mir untergekommen. Also einige hätten auch einen Fisch gerettet.
Natürlich humorig gemeint :)
Zitat von orletsorlets schrieb:Natürlich, aber jeder Wissenschaftler der dazu ein vernünftiger Tierfreund ist, lehnt so ein Rettungsversuch ab und kritisiert das Vorhaben und das taten sie, wenn auch aus der Ferne.
Ich komme ja aus dem Kleintierschutz. Bis vor kurzem war FIP bei Katzen ein riesen Schreckgespenst und im Grunde ein Todesurteil. Dann kamen Medikamente, in D und Ö nicht zugelassen. Schnell bildeten sich "Notfallgruppen" wo Menschen dafür sorgten, dass das Medikamente zum Tier kamen. Und zwar zackig, FIP ist gnadenlos. Warum erzähle ich das? Weil lernen und Weiterentwicklung so wichtig ist und Leben rettet ( bei Mensch und Tier) und es Menschen braucht, die Handlen. In Forschung aber eben auch unterschwellig. Wir werden nie Helfen können, wenn wir es nicht versuchen, nicht lernen, es immer "nur" ein Tier ist. Und wie schon öfter gesagt, auch erlösen ist eine Option, die Forschung und Mut braucht.

Und wo ich ganz fest bei bleibe: Man bewertet keinen "Patienten" aus der Ferne, stellt eine Diagnose auf Sichtung und entscheidet damit über Leben und Tod, wenn es anders geht. Niemals werde ich begreifen, wie sich jemand als Tierschützer oder tierlieb bezeichnen kann und nichts tut, um zumindest Leid zu lindern.