RomanTisch schrieb:Auch da hätte man ihn abtransportieren müssen
Dieser Transport ( durch einen Tierverwertungsbetrieb) war schon am 11.04. 2026 organisiert worden .Dies zeugt doch ebenfalls davon , das die Experten von einem zeitnahen Tod von Hope ausgingen , auch aufgrund des Gutachtens.
das Tier schwamm sich selbständig in
der Nacht auf den 27. März frei.
Aha , das Tier schwamm sich selbstständig frei. Dies zeugt doch davon , das es noch einigermaßen bei Kräften war und dies am 27.04.2026 , also vor gut 1 Monat.
Quelle: Gutachten
Das Tier konnte sich am 30. März um ca. 20:15 erneut
selbstständig freischwimmen.
Aha , immer noch fit , würde ich sagen . Hope konnte sich wieder selbstständig freischwimmen.
Quelle: Gutachten
Um das Tier wurde ein Sperrbezirk mit der Weite
von 500 m und ein Drohnenüberflugverbot eingerichtet, der sicherstellt, dass das Tier sich
erholen kann und während seiner weiteren Entwicklung ungestört ist
Aha , und Greenpeace lässt eine Drohne los , um Hope mittels einer Drohne ein Gutachten erstellen zu lassen.
Quelle: Gutachten
Eine wiederholte Einzelstrandung weist bei Walen in der Regel auf ein schweres
Gesundheitsproblem hin.
In der Regel ist ein sehr schwammiger und dehnbarer Begriff. Dies auf Hope umzumünzen , ist fragwürdig , gerade im Hinblick , das er noch fit genug war, um sich mehrmals selbstständig von den Sandbänken zu befreien.
Quelle: Gutachten
Der Gesundheitszustand des Wals kann nach wie vor nur eingeschränkt beurteilt werden, da nur
eine externe Adspektion und keine weiteren Untersuchungen durchgeführt werden.
Quelle: Gutachten
Aha , es wurden also zu diesem Zeitpunkt schon verkündet , das keine weiteren Untersuchungen stattfinden werden.
Heißt im Klartext , der Wal wird aufgegeben , und dies , obwohl überhaupt keine Untersuchung stattfand.
Wie wir ja wissen , haben 3 Tierärztinnen Hope einen relativ stabilen Zustand ( obwohl Hope immer noch ein kranker Patient ist ) attestiert und dies über einen längeren Zeitraum , der bis heute Bestand hat.
Langes Schreiben , kurzer Sinn
Egal , was die Experten von Greenpeace , DMM etc . auch bemerkten , das Gutachten ist und bleibt lücken- und fehlerhaft in einigen Passagen.