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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

721 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Natur, WAL, Buckelwal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 22:25
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Manch ein Diskutant begreift es halt nicht so recht , obwohl die Faktenlage ziemlich eindeutig ist
Ja - der Wal ist krank. Schwer krank. Das ist die Faktenlage.
Experten empfehlen, Timmy unter palliativer Pflege sterben zu lassen.

Und das empfehlen sie seit geraumer Zeit - seit Anf April:
Während Experten unablässig auf die medizinische Realität hinweisen,
Und dann gibt es noch die, die das einfach nicht wahrhaben wollen/koennen oder die, die Hilflosigkeit in einer solchen Situation nicht aushalten - Backhaus ganz vorneweg.
Der Wal wird zudem zum Symbol für eine gefühlte kollektive Hilflosigkeit, für den Frust an Behörden, die Entscheidungen treffen, die sich für viele Zuschauende schlicht falsch anfühlen. Und genau in diesem Spannungsfeld zwischen emotionaler Anteilnahme und faktischer Handlungsunfähigkeit gedeihen Erzählungen, die das Unerträgliche erträglich machen sollen
Quelle:
https://www.fr.de/panorama/verschwoerungstheorien-um-wal-timmy-experte-erklaert-hintergruende-attraktive-projektionsflaeche-zr-94266464.html


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 22:27
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Seine Haltung ist: " das Tierwohl muss ganz oben stehen".
Diese Haltung haben doch auch die Rettungsinitiative und alle daran Beteiligten.

Die eine Seite sieht das oberste Tierwohl im Liegenlassen und langsamen Sterbenlassen an einem für das Tier vollkommen unnatürlichen Ort ohne jegliche Chance auf ein Weiterleben.

Die andere Seite sieht das oberste Tierwohl in einem zügigen Rettungversuch mit Verbringung in die für das Tier natürliche Umgebung, dort mit der Chance auf ein Weiterleben oder dem Risiko des Versterbens.

Was ist vertretbarer? Von vornherein aufgeben, und einen wochenlangen Sterbeprozess einkalkulieren (ebenso Stress, Leiden und keine "Ruhe" für das Tier) oder Rettungsversuch mit Chance auf ein Weiterleben in der natürlichen Umgebung?
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Vergegenwaertige Dir doch mal den zeitlichen Ablauf.
Eben. Es gibt einen zeitlichen Ablauf über WOCHEN, in dem trotz Leiden des Tieres in einer Notsituation über Wochen nicht gehandelt wurde. Und noch nicht mal den prognostizierten Tod hat dies dem Tier gebracht. Und hast du in der Zeit irgendwelche "palliativen Maßnahmen" gesehen? Ich nicht. Soviel zum Stichwort "Tierwohl".
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Und möglicherweise bewahrheitet sich das Gutachten in den nächsten Stunden/Tagen:
Das Gutachten kann sich nicht mehr bewahrheiten, da u.a. die Annahme der Begutachtenden, das Tier würde innerhalb von 5 bis allerhöchstens 21 Tagen ab Strandung versterben, nicht eingetreten ist. Auf diese Annahme stützte sich doch im Endeffekt das ganze Gutachten. Das ist halt jetzt das "Dilemma" derer, die das Tier damals "untersucht" haben.
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Im Gutachten steht keine Zahl..diese hat Backhaus ausgeblubbert
Fakt ist, dass Backhaus vor der Kamera gesagt hat, dass im diese Angabe immer wieder aus den Reihen seiner damaligen Experten genannt wurde. Ich denke nicht, dass er sich das ausgedacht hat.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 22:29
Aktuell viel los bei Hope!


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 22:29
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Das Gutachten kann sich nicht mehr bewahrheiten, da u.a. die Annahme der Begutachtenden, das Tier würde innerhalb von 5 bis allerhöchstens 21 Tagen ab Strandung versterben, nicht eingetreten ist.
Wie oft denn noch......das steht nicht im Gutachten:

Beitrag von Jan_ (Seite 35)

Nochmal:
Wenn Totgesagte länger leben, als die Statistik es hergibt (kommt vor, zB Krebskranke), sind sie danach auch nicht 'geheilt' oder 'haben den Krebs besiegt'.
Der Patient bleibt sterbenskrank, auch wenn die 'Frist' zu sterben 'um ist' (Backhaus hat diesen Begriff gewählt, obwohl es natürlich falsch ist).


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 22:41
Scheint, dass der Wal mit dem Bagger verletzt wurde.

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/tiere/id_101230646/buckelwal-timmy-in-der-ostsee-ab-minute-11-45-fliesst-blut-.html


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 22:44
Zitat von KappeskoppKappeskopp schrieb:Scheint, dass der Wal mit dem Bagger verletzt wurde.
Ja - im Maerz.
Unter der Anleitung von RM Lohmann.
Ist also schon eine Weile her.

Siehe auch hier:
https://zoos.media/medien-echo/robert-marc-lehmann-blutiges-buckelwal-drama-ostsee/


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 22:47
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Das Gutachten kann sich nicht mehr bewahrheiten, da u.a. die Annahme der Begutachtenden, das Tier würde innerhalb von 5 bis allerhöchstens 21 Tagen ab Strandung versterben, nicht eingetreten ist. Auf diese Annahme stützte sich doch im Endeffekt das ganze Gutachten. Das ist halt jetzt das "Dilemma" derer, die das Tier damals "untersucht" haben.
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Im Gutachten steht keine Zahl..diese hat Backhaus ausgeblubbert
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Fakt ist, dass Backhaus vor der Kamera gesagt hat, dass im diese Angabe immer wieder aus den Reihen seiner damaligen Experten genannt wurde. Ich denke nicht, dass er sich das ausgedacht hat.
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Wie oft denn noch......das steht nicht im Gutachten:
Liest du meine Sätze nicht?
Es braucht doch nicht die Zahl dort zu stehen, es war die Annahme der vorherigen Experten, die dies Herrn Backhaus wiederholt mündlich mitgeteilt haben. Das ist Fakt und hat er so der Öffentlichkeit mitgeteilt. Oder meinst du, er hat sich das einfach ausgedacht?


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 22:51
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Liest du meine Sätze nicht?
Es braucht doch nicht die Zahl dort zu stehen, es war die Annahme der vorherigen Experten, die dies Herrn Backhaus wiederholt mündlich mitgeteilt haben. Das ist Fakt und hat er so der Öffentlichkeit mitgeteilt. Oder meinst du, er hat sich das einfach ausgedacht?
Ich glaube ganz sicher nicht, dass die Experten eine 'Sterbefrist' gesetzt haben - weil das kompletter Quatsch wäre.
Insofern ja - 'Sterbefrist' ist dann wohl eine Erfindung Backhaus:
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Nochmal:
Wenn Totgesagte länger leben, als die Statistik es hergibt (kommt vor, zB Krebskranke), sind sie danach auch nicht 'geheilt' oder 'haben den Krebs besiegt'.
Der Patient bleibt sterbenskrank, auch wenn die 'Frist' zu sterben 'um ist' (Backhaus hat diesen Begriff gewählt, obwohl es natürlich falsch ist).
Backhaus hat viel Stuß geredet in den letzten Tagen.

Und falls jemand am Wortlaut des Gutachtens interessiert ist:
Da steht:
Wie lange der Sterbeprozess dauert, lässt
sich leider nicht vorhersagen
Beitrag von Jan_ (Seite 35)
Also nix mit 'Sterbefrist'.
Zum xten Male....


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 23:00
Barge steht. Was ein riesiges Ding.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 23:05
sprengen.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 23:18
@Jan_
Genug der Wortklaubereien. "Der Wal wird 5 bis max. 21 Tage überleben" wurde damals laut Backhaus von den Experten angenommen und von Backhaus so an die Öffentlichkeit kommuniziert. Natürlich schreibt man keine Zahlen in ein Gutachten, auf die man nachher festgenagelt werden könnte. Ist doch klar.

Was ist denn mit den wirklich wichtigen Fragen?
Zitat von ShilohShiloh schrieb:
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Seine Haltung ist: " das Tierwohl muss ganz oben stehen".
Diese Haltung haben doch auch die Rettungsinitiative und alle daran Beteiligten.

Die eine Seite sieht das oberste Tierwohl im Liegenlassen und langsamen Sterbenlassen an einem für das Tier vollkommen unnatürlichen Ort ohne jegliche Chance auf ein Weiterleben.

Die andere Seite sieht das oberste Tierwohl in einem zügigen Rettungversuch mit Verbringung in die für das Tier natürliche Umgebung, dort mit der Chance auf ein Weiterleben oder dem Risiko des Versterbens.

Was ist vertretbarer? Von vornherein aufgeben, und einen wochenlangen Sterbeprozess einkalkulieren (ebenso Stress, Leiden und keine "Ruhe" für das Tier) oder Rettungsversuch mit Chance auf ein Weiterleben in der natürlichen Umgebung?
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Vergegenwaertige Dir doch mal den zeitlichen Ablauf.
Eben. Es gibt einen zeitlichen Ablauf über WOCHEN, in dem trotz Leiden des Tieres in einer Notsituation über Wochen nicht gehandelt wurde. Und noch nicht mal den prognostizierten Tod hat dies dem Tier gebracht. Und hast du in der Zeit irgendwelche "palliativen Maßnahmen" gesehen? Ich nicht. Soviel zum Stichwort "Tierwohl".



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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 23:20
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Also lügen die Menschen vor Ort?
Wer genau behauptet denn, das seine Haut heilt? Und wie soll das medizinisch möglich sein? Wunderheilung?
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Welch ein Bullshit... "in Ruhe gehen lassen." Er hatte nie Ruhe , ebenso war er nicht todsterbenskrank und dahinsiechend. Er hätte seine Ruhe gehabt ,wenn die Verantwortlichen nicht solange untätig gewesen wären und ihm ein fehlerhaftes Zeugnis ausgestellt hätten.
Dem Wal wurde geholfen: Erst im Hafen von Wismar, dann vor Timmendorfer Strand, jetzt bei Poel. Man hat auch die außen hängenden Netzteile entfernt so gut es ging. Aber er liegt nach der fünften Strandung immer noch fest, im falschen Meer, ohne Nahrung, dem Lärm und Stress ausgesetzt. Ihm wurden auch keine fehlerhaften Zeugnisse ausgestellt. Und ja, natürlich hätte er viel mehr Ruhe, wenn man die ganzen Maschinen nicht ständig in seiner Nähe betreiben würde und nicht ständig Menschen direkt an ihm dran wären.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Genug der Wortklaubereien. "Der Wal wird 5 bis max. 21 Tage überleben" wurde damals laut Backhaus von den Experten angenommen und von Backhaus so an die Öffentlichkeit kommuniziert. ...
Dann beschwere dich bitte bei Herrn Backhaus, wenn er es wirklich so gesagt hat. Aber lass uns mit deinen Verschwörungstheorien in Ruhe. Danke.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 23:32
@Ahmose
Schon klar, die verantwortlichen Tierärztinnen vor Ort haben bzgl. der verbesserten Haut in ihren Statements vor der Kamera dummes Zeug erzählt und das Statement von Herrn Backhaus bzgl. der ihm von den Experten mitgeteilten "5 bis maximal 21 Tage" Überlebenszeit des Wals existiert auch nicht für jeden abrufbar auf Video. Und sind deshalb halt Verschwörungstheorien, weil du das nicht mitbekommen hast. Der war gut.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 23:34
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Backhaus so an die Öffentlichkeit kommuniziert.
Nicht ganz - Backhaus hat daraus eine 'Frist zum sterben' gemacht, die 'um sei'.
Nach der Backhaus Logik: der Wal stirbt nicht (da Sterbefrist verstrichen), sondern muss um jeden Preis einem Rettungsmanoever unterzogen werden.

Backhaus gibt echt keine gute Figur ab.

Arno Funke schreibt so schoen:
Der alte Mann und der Mob: Wir müssen uns um Till Backhaus mehr Sorgen als um Timmy machen
Der SPD-Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern könnte einem verschollenen Stück von Aischylos entsprungen sein, so archaisch sein Scheitern, so tragisch sein Fall in bodenlose Lächerlichkeit, weil er doch nur alles richtig machen möchte. Und beim ehrenwerten Versuch, es allen recht zu machen, zusehends den Verstand verliert. Er hat sich, ganz wie Kapitän Ahab am Ende von Moby Dick, heillos in der Leine verheddert, die ihn mit dem Wal verbindet.

An Ostern noch hatte Backhaus, von Experten flankiert, das Tier allen Ernstes mit Jesus Christus verglichen und, beinahe unter Tränen, „in Ruhe sterben lassen“ wollen. Später paddelte er dann doch wieder zum Wal hinaus und wollte gespürt haben, „dass er mich sehr, sehr genau registriert und mich wahrgenommen hat“. Dann schrieb er dem Tier „Symbolkraft für ganz Deutschland, nein, für Europa und die ganze Welt“ zu. Inzwischen deliriert der arme Mann bereits davon, „dass wir eine Bronzefigur irgendwann hierher stellen und als Mahnmal für die Menschen ein solches Symbol setzen“.

Es ist angezeigt, sich mehr um Backhaus als um den Buckelwal zu sorgen.
......
Am Anfang des ganzen Dramas also hörte der Minister noch auf Experten und war geneigt, sich deren Urteil im Interesse des Tierwohls zu beugen. Inzwischen scheint der Mensch jedes Hirngespinst durchzuwinken, das ihm der Mob ins Haus schickt. Das Drama ist erst zur Posse geronnen, dann von der Posse zur Farce geworden.
Quelle:
https://www.freitag.de/autoren/arno-frank/wir-sollten-uns-um-till-backhaus-mehr-sorgen-als-um-wal-timmy-machen

Der Stern urteilt ähnlich:
Orientierungslos wie der Buckelwal: Die seltsame Rolle von Minister Backhaus
Der Minister Backhaus aber schwimmt fast so orientierungslos durch die Walkrise wie Timmy selbst durch die Ostsee. Erst hat er sich an wissenschaftlichen Einschätzungen orientiert und sie dann über den Haufen geworfen. Er hat den Wal den Experten überlassen, ehe er sich selbst zum Experten erklärte: „Ich glaube“, sagte Backhaus nach einem Vis-à-vis mit Timmy, „dass er mich sehr, sehr genau registriert und mich wahrgenommen hat.“ Wie es aussieht, ist Backhaus vom pragmatischen Minister zum Getriebenen seiner Emotionen geworden.

Man muss ihm das nicht vorwerfen. Aber nützen wird es ihm nichts. Und Timmy auch nicht.
Quelle: https://www.stern.de/politik/deutschland/orientierungslos-wie-der-buckelwal--seltsame-rolle-von-till-backhaus-37328280.html

Fuer mich macht es keinen Sinn, jetzt noch derart an dem geschwächten Tier herumzureißen?
Fuer was? Sollte er noch auf Meer kommen, wird er dort untergehen und ersticken - aber das sehen wir dann nicht und können uns der Illusion hingeben, dass sich Timmy berappelt hat....seufz.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 23:54
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Fuer mich macht es keinen Sinn, jetzt noch derart an dem geschwächten Tier herumzureißen?
Fuer was? Sollte er noch auf Meer kommen, wird er dort untergehen und ersticken - aber das sehen wir dann nicht und können uns der Illusion hingeben, dass sich Timmy berappelt hat....seufz.
Wie jetzt? Ist das deine Antwort auf die vorgenannte Frage und deine ganze Überlegung und Meinung zur Situation des Wals?
Mehr nicht?

Und warum überhaupt "jetzt noch"?
Die Frage ist doch, warum "jetzt erst?

Was sagst du denn dazu?
Zitat von ShilohShiloh schrieb:
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Seine Haltung ist: " das Tierwohl muss ganz oben stehen".
Diese Haltung haben doch auch die Rettungsinitiative und alle daran Beteiligten.

Die eine Seite sieht das oberste Tierwohl im Liegenlassen und langsamen Sterbenlassen an einem für das Tier vollkommen unnatürlichen Ort ohne jegliche Chance auf ein Weiterleben.

Die andere Seite sieht das oberste Tierwohl in einem zügigen Rettungversuch mit Verbringung in die für das Tier natürliche Umgebung, dort mit der Chance auf ein Weiterleben oder dem Risiko des Versterbens.

Was ist vertretbarer? Von vornherein aufgeben, und einen wochenlangen Sterbeprozess einkalkulieren (ebenso Stress, Leiden und keine "Ruhe" für das Tier) oder Rettungsversuch mit Chance auf ein Weiterleben in der natürlichen Umgebung?
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Vergegenwaertige Dir doch mal den zeitlichen Ablauf.
Eben. Es gibt einen zeitlichen Ablauf über WOCHEN, in dem trotz Leiden des Tieres in einer Notsituation über Wochen nicht gehandelt wurde. Und noch nicht mal den prognostizierten Tod hat dies dem Tier gebracht. Und hast du in der Zeit irgendwelche "palliativen Maßnahmen" gesehen? Ich nicht. Soviel zum Stichwort "Tierwohl".



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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 23:56
Dabei soll das Tier Tönnies zufolge „so wenig Stress wie möglich“ ausgesetzt werden und Begleitung in die Barge hinein „so wenig invasiv wie möglich“ vonstatten gehen.

„Aber wir werden das hinkriegen“, beteuerte die Expertin. Das Tier reagiere aktuell auf Annäherungsversuche der beteiligten Rettungskräfte: „Er sucht den Kontakt zu den Walexperten und will nicht alleine sein. Er kommuniziert und zeigt: Ja, ich bin noch da und ich will.“ Der Wal sei demnach aktuell „sehr aktiv“.
Quelle:
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/wir-merken-dass-er-jetzt-abbaut-neue-rettungsaktion-fur-wal-timmy-soll-morgen-fruh-starten-15467589.html

Der Wal will nicht allein sein - so, so.
Timmy sucht den Kontakt zu den (selbsternannten) Walexperten - aha.
Was fuer ein Schwachsinn......das geht doch mit keinem gesunden Menschenverstand einher.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 00:12
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Ist das deine Antwort
Es gibt da Expertenmeinungen, die mir sehr nachvollziehbar sind: IWC, BDLMF, Sea Shehards, das Dt Meeresmuseum, Greenpeace......

Nichts anderes stelle ich dar.
Und da ich in meinen Beiträgen zitiere und referenziere, dürfte Dir all dies geläufig sein.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 00:16
Dabei soll das Tier Tönnies zufolge „so wenig Stress wie möglich“ ausgesetzt werden und Begleitung in die Barge hinein „so wenig invasiv wie möglich“ vonstatten gehen.

„Aber wir werden das hinkriegen“, beteuerte die Expertin. Das Tier reagiere aktuell auf Annäherungsversuche der beteiligten Rettungskräfte: „Er sucht den Kontakt zu den Walexperten und will nicht alleine sein. Er kommuniziert und zeigt: Ja, ich bin noch da und ich will.“ Der Wal sei demnach aktuell „sehr aktiv“.
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Der Wal will nicht allein sein - so, so.
Timmy sucht den Kontakt zu den (selbsternannten) Walexperten - aha.
Was fuer ein Schwachsinn......das geht doch mit keinem gesunden Menschenverstand einher.
Ich weiß nicht, was du mit deiner Schreiberei eigentlich bezwecken möchtest, aber vielleicht fragst du mal beim Wal-Experten Fabian Ritter nach? Der gibt ja auch solchen
Jan_id=37475581 schrieb:Schwachsinn......
von sich:
Welches Boot kenne ich, welches nicht? Welches nähert sich üblicherweise langsam und respektvoll, welches nervt und kann vielleicht sogar gefährlich werden? Das alles können Wale und Delfine nach Fabian Ritters Erfahrung durchaus unterscheiden. »Sie müssen uns kennenlernen, um ihren Leidensdruck zu verringern«, sagt der Biologe. Das könnte seiner Einschätzung nach erklären, warum viele Meeressäuger ein so großes Interesse an Menschen zeigen: Sie wollen sehen, mit wem sie es zu tun haben – ob die Zweibeiner in ihrer Nachbarschaft anstrengend oder gefährlich sind, interessant oder sogar unterhaltsam. Oder ob man vielleicht von ihnen profitieren kann.
Quelle:
https://www.spektrum.de/news/wale-meeressaeuger-mit-hoher-intelligenz/2228361

Beitrag von Shiloh (Seite 35)


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 00:32
Zitat von ShilohShiloh schrieb:, aber vielleicht fragst du mal beim Wal-Experten Fabian Ritter nach?
Noe, ich finde es nachvollziehbar, was F Ritter sagt.
Tiere beobachten genau, sie sind interessiert und sie wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben.
Sie nähern sich langsam an, gehen dann wieder auf Distanz.
Wie beim kleinen Prinzen beschrieben - Vertrauen fassen braucht Zeit.

Bei Timmy ist es anders, er kann nicht weg und er kann damit nicht entscheiden, wie dicht ihm Menschen auf die Pelle rücken.
Dazu geht es ihm nicht gut - und daraus zu machen: er möchte nicht allein sein, er sucht den Kontakt - das ist doch Quatsch.
Vielleicht könnte man sagen, er duldet es, nimmt es hin.

Mal schauen, was Timmy morgen frueh (er-)duldet.
Erdulden muss.


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um 00:41
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Wie jetzt? Ist das deine Antwort auf die vorgenannte Frage und deine ganze Überlegung und Meinung zur Situation des Wals?
Mehr nicht?

Und warum überhaupt "jetzt noch"?
Die Frage ist doch, warum "jetzt erst?

Was sagst du denn dazu?
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Ist das deine Antwort
Es gibt da Expertenmeinungen, die mir sehr nachvollziehbar sind: IWC, BDLMF, Sea Shehards, das Dt Meeresmuseum, Greenpeace......

Nichts anderes stelle ich dar.
Und da ich in meinen Beiträgen zitiere und referenziere, dürfte Dir all dies geläufig sein.
Ah verstehe, du hast quasi gar keine eigene Meinung und Argumentation zum Thema. Dachte ich mir schon, da du mir meine Fragen nach wie vor nicht beantwortet hast. Unnütze Diskussion und verschwendete Zeit für mich.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Seine Haltung ist: " das Tierwohl muss ganz oben stehen".
Diese Haltung haben doch auch die Rettungsinitiative und alle daran Beteiligten.

Die eine Seite sieht das oberste Tierwohl im Liegenlassen und langsamen Sterbenlassen an einem für das Tier vollkommen unnatürlichen Ort ohne jegliche Chance auf ein Weiterleben.

Die andere Seite sieht das oberste Tierwohl in einem zügigen Rettungversuch mit Verbringung in die für das Tier natürliche Umgebung, dort mit der Chance auf ein Weiterleben oder dem Risiko des Versterbens.

Was ist vertretbarer? Von vornherein aufgeben, und einen wochenlangen Sterbeprozess einkalkulieren (ebenso Stress, Leiden und keine "Ruhe" für das Tier) oder Rettungsversuch mit Chance auf ein Weiterleben in der natürlichen Umgebung?
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Vergegenwaertige Dir doch mal den zeitlichen Ablauf.
Eben. Es gibt einen zeitlichen Ablauf über WOCHEN, in dem trotz Leiden des Tieres in einer Notsituation über Wochen nicht gehandelt wurde. Und noch nicht mal den prognostizierten Tod hat dies dem Tier gebracht. Und hast du in der Zeit irgendwelche "palliativen Maßnahmen" gesehen? Ich nicht. Soviel zum Stichwort "Tierwohl".



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