Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?
um 18:54@two-cents
Dankeschön.
In den letzten Stunden haben sich mehrere Wendungen ergeben.
Sei es der Gesundheitszustand des Wals, der nachmittags erst als sehr verschlechtert, kurz darauf wieder als im normalen Bereich beschrieben wurde. Dass die Zeit nun langsam ziemlich knapp wird für das Tier, war klar. Die Hilfe kam leider später als sie hätte sein sollen.
Auch die Art und Weise, wie der Wal in die Barge gelangen soll, hat sich geändert. Während das Vorgehen gestern noch vom technischen Leiter mit Plane und sanftem Floaten rückwärts in die Transport-Schute beschrieben wurde, ist heute durch die Tierärztin Frau Dr. Tönnies ein Ziehen des Wals mit Bändern in die Barge beschrieben worden, und zwar nun vorwärts.
Der Einsatzleiter der DLRG vor Ort teilte mit, dass die Einsatzkräfte nur noch bis Mittwoch zur Verfügung stehen und dann anderweitig zu tun haben.
Und auch das Meeresmuseum meldete sich nach längerer Zeit wieder zu Wort. Im Falle eines Versterbens des Wals stände es für eine Obduktion nicht mehr zur Verfügung.
https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburg-vorpommern/wende-im-drama-um-den-ostsee-wal-meeresmuseum-steht-im-fall-seines-todes-nicht-bereit-4535466
Man kann spüren und beobachten, dass der Stresspegel bei allen Beteiligten nun langsam merklich steigt. Hut ab vor den Helfern, die heute wieder seit Stunden bei dem Tier im Wasser sind.
Klar soll man ein Tier nicht vermenschlichen, ich glaube aber, dass deren Anwesenheit dem Wal in der derzeitigen und wahrscheinlich für ihn gefühlt schon unendlichen dauernden Notsituation hilft.
Alle Daumen sind gedrückt, dass er es morgen und die kommende Zeit schafft und die Aktion ein gutes Ende nimmt.
Dankeschön.
In den letzten Stunden haben sich mehrere Wendungen ergeben.
Sei es der Gesundheitszustand des Wals, der nachmittags erst als sehr verschlechtert, kurz darauf wieder als im normalen Bereich beschrieben wurde. Dass die Zeit nun langsam ziemlich knapp wird für das Tier, war klar. Die Hilfe kam leider später als sie hätte sein sollen.
Auch die Art und Weise, wie der Wal in die Barge gelangen soll, hat sich geändert. Während das Vorgehen gestern noch vom technischen Leiter mit Plane und sanftem Floaten rückwärts in die Transport-Schute beschrieben wurde, ist heute durch die Tierärztin Frau Dr. Tönnies ein Ziehen des Wals mit Bändern in die Barge beschrieben worden, und zwar nun vorwärts.
Der Einsatzleiter der DLRG vor Ort teilte mit, dass die Einsatzkräfte nur noch bis Mittwoch zur Verfügung stehen und dann anderweitig zu tun haben.
Und auch das Meeresmuseum meldete sich nach längerer Zeit wieder zu Wort. Im Falle eines Versterbens des Wals stände es für eine Obduktion nicht mehr zur Verfügung.
Im Drama um den gestrandeten Buckelwal in der Ostsee vor Poel gibt es eine neue Wendung. Das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund will das Tier im Todesfall nicht mehr selbst obduzieren. Die Einrichtung verschickte eine entsprechende Mitteilung am Montagnachmittag. Dabei hatte das Meeresmuseum Anfang April bereits eine entsprechende Genehmigung erhalten.Quelle:
https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburg-vorpommern/wende-im-drama-um-den-ostsee-wal-meeresmuseum-steht-im-fall-seines-todes-nicht-bereit-4535466
Man kann spüren und beobachten, dass der Stresspegel bei allen Beteiligten nun langsam merklich steigt. Hut ab vor den Helfern, die heute wieder seit Stunden bei dem Tier im Wasser sind.
Klar soll man ein Tier nicht vermenschlichen, ich glaube aber, dass deren Anwesenheit dem Wal in der derzeitigen und wahrscheinlich für ihn gefühlt schon unendlichen dauernden Notsituation hilft.
Alle Daumen sind gedrückt, dass er es morgen und die kommende Zeit schafft und die Aktion ein gutes Ende nimmt.






