RayWonders schrieb:als man erkannte, dass man das Tier nicht ohne Nachdruck oder Verletzungen aus der Barge bringen wird, da hat man sich in der Initiative und der Crew abgesprochen. damit es nicht auf die Initiative zurückfällt als Tierquälerei und da die Crew in offenen Gewässern handelt und schwer zu belangen ist dafür dass man eben so handeln musste, dass Verletzungen am Tier vielleicht möglich sind, hat man sich so abgesprochen dass die Crew angeblich eigenmächtig handelt.
Das kann ich mir nicht vorstellen. Einige der Menschen waren tagelang und über Stunden am Tier, da bauen die meisten Menschen eine Bindung auf. Vielleicht hätte es wirklich nur die Lösung des ziehens gegeben, dann aber sicherlich schonender.
Ich habe mir das Video rund um Jeff bewusst nicht angesehen, vorhin gab es aber eine Zusammenfassung einer News5 Reporterin. Es wurden wohl zahlreiche Zigarettenstümmel in Kopfnähe des Wals gefunden und von einer Tierärztin entfernt. Laut Crews wurden die da nur reingeschwemmt. Zudem gibt es wohl eine Video wo man hört, wie von einer "Feuerwehrübung" geredet wird und dass man versuchen soll das Blasloch zu treffen. Ob dann so gemacht oder "nur" gescherzt weiß ich nicht. Zudem soll das Seil mit einem Haken um die Flosse des Wales gelegt worden sein und er wurde über die Sandsäcke gezogen.Sollte das alles so stimmen, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass das mit okay der Helfer so gelaufen ist. Selbst wenn es die einige Möglichkeiten gewesen sein sollte - mehr Zeit, Sandsäcke aufschneiden, Verletzungsgefahr minimieren usw......Ich glaube darauf hätten die Helfer bestanden.