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Letzter Film + Bewertung

15.001 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Film, Kino, Serien ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Letzter Film + Bewertung

05.06.2026 um 09:39
Zitat von abberlineabberline schrieb:Wobei ich glaub, dass Tarantino einen prinzipiell coolen Geschmack an Filmen hat.
Das sehe ich auch so. Quasi der Reich-Ranicki der Cineasten. :)
Zitat von abberlineabberline schrieb:2001 war auch okay, wenn auch nicht so gut wie das Buch.
Oft sind die Bücher besser. Aber auch 2010 war nicht grundlegend schlecht. Schade das es den dritten (2061) und vierten (3001) Teil nie als Film gab.


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05.06.2026 um 10:13
Guter Tipp @PrivateEye


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05.06.2026 um 10:26
@Chapa
Gern geschehen.


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05.06.2026 um 10:28
Zitat von abberlineabberline schrieb:2001 war auch okay, wenn auch nicht so gut wie das Buch.
Genau genommen gibt es wahrscheinlich gar keine Verfilmung, die so gut ist, wie das Buch.
Aber bei 2001 finde ich ein "okay" dann doch etwas dürftig. Man darf nicht vergessen, wann der Film gedreht wurde und wie Science Fiction Filme davor aussahen, dann muss man den Film schlicht und einfach als bahnbrechend, wegweisend und Meisterwerk definieren, auch wenn ich weiß, dass es Zuschauer gab, die ihn dutzende Male gesehen und dennoch nicht verstanden haben. Der Umstand, dass sie ihn sich so oft angesehen haben, weil sie ihn unbedingt verstehen wollten, spricht schon für sich - und für den Film natürlich!

@PrivateEye

2010 kam halt viele Jahre später und hat eine ganz andere Atmosphäre. Ich mag Roy Scheider, aber irgendwie war er immer Brodie... :D

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich die Bücher nie gelesen habe - das müsste ich eigentlich unbedingt noch nachholen. Gerade habe ich eine H.P Lovecraft Komplettausgabe abzuarbeiten, aber dann schaue ich mal nach.

Aber weil ich die Bücher nicht kenne, kann ich nicht beurteilen, wie schwer der Verlust einzuschätzen ist, dass die weiteren Bücher nicht verfilmt wurden und auch nicht, wie gut sie sich verfilmen lassen. Das scheint ja nicht ganz so einfach zu sein, wenn man die bestehenden Film als Maßstab nimmt. Die Story bleibt bei diesen Filmen deutlich weniger im Gedächtnis, als einige Szenen und vor allem eben das ""künstlerische Gesamtbild".


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05.06.2026 um 10:39
Zitat von FauxFaux schrieb:Ich mag Roy Scheider, aber irgendwie war er immer Brodie...
Als Frank Murphy machte er aber auch eine gute Figur. :)

Beitrag von PrivateEye (Seite 731)
Zitat von FauxFaux schrieb:Aber weil ich die Bücher nicht kenne, kann ich nicht beurteilen, wie schwer der Verlust einzuschätzen ist, dass die weiteren Bücher nicht verfilmt wurden und auch nicht, wie gut sie sich verfilmen lassen.
Arthur C. Clarke war Wissenschaftler und die Bücher sind damit auch sehr wissenschaftlich korrekt angehaucht, obwohl sie SciFi sind. Ist nicht jedermanns Sache.


Wikipedia: Arthur C. Clarke


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05.06.2026 um 11:14
Zitat von FauxFaux schrieb:Genau genommen gibt es wahrscheinlich gar keine Verfilmung, die so gut ist, wie das Buch.
Herr der Ringe (ja, anders, aber...)

Einer flog über's Kuckucksnest

Hellraiser

Das Schweigen der Lämmer


fallen mir spontan ein.


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05.06.2026 um 11:45
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Arthur C. Clarke war Wissenschaftler und die Bücher sind damit auch sehr wissenschaftlich korrekt angehaucht, obwohl sie SciFi sind. Ist nicht jedermanns Sache.
Das weiß ich wohl, aber damit kann ich trotzdem noch nicht beurteilen, wie gut sich eine Geschichte verfilmen lässt. Ich konnte mir früher auch nicht vorstellen, dass der Herr der Ringe verfilmbar ist und war schwer überrascht, als ich den ersten Film sah und eigentlich nicht annähernd so viel bemängeln konnte, wie ich erwartet hatte... :D

Es gibt ja etliche Beispiele von Büchern, die eigentlich nur sehr schwer verfilmbar sind und bei denen es versucht wurde - mal mehr, mal weniger erfolgreich.
Der Name der Rose z.B. konnte m.E. nur halbwegs sinnvoll verfilmt werden, weil die eigentliche Basis eine klassische Detektivgeschichte ist, die linear erzählt wird. Der Film setzt eben auch darauf und muss auf viele Aspekte des Buchs verzichten, das funktioniert aber!

Ecos Das Foucaultsche Pendel hingegen ist auf so vielen Ebenen erzählt, dass ich mir eine filmische Umsetzung nur schwer vorstellen kann - da hat sich meines Wissens auch noch niemand herangetraut...aber wer weiß? Vielleicht werde ich eines Tages noch überrascht!

Es kommt eben nicht nur auf den Background des Autors an, sondern auch auf die Art, in der er seine Geschichte visualisierbar schreibt.

Michael Crichton z. B. hatte ja auch durchaus einen wissenschaftlichen Background, schrieb seine Geschichten aber von Anfang an so, als wüsste er schon, dass sie verfilmt werden.
Ähnlich plastisch schreibt Dan Brown, obwohl man da auch nur bedingt von einem wissenschaftlichen Background sprechen kann - zumindest keinen naturwissenschaftlichen.

Umberto Ecos Background ist eher geisteswissenschaftlicher Natur, aber er schreibt eben fast schon "abgehoben" und sehr verschachtelt, so dass man den Faden der eigentlichen Storyline fast schon verliert.

Da muss ein Regisseur schon deutlich mehr Vorstellungskraft mitbringen, um sich die Geschichte in Bildern vorstellen zu können, als bei den beiden vorgenannten Autoren, die das im Grunde schon erledigt haben.

Tolkien schließlich schrieb schon so, dass man sich alles sehr gut vorstellen konnte, nur war das dann so gewaltig, dass die filmische Umsetzung eigentlich dazu verdammt war, die Vorstellungen der Leser nicht zu erreichen. Jackson hat es aber irgendwie fertig gebracht, das, was er beim Lesen vor sich sah, so umzusetzen, dass die meisten anderen Leser mit dem Ergebnis leben konnten.
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Herr der Ringe (ja, anders, aber...)

Einer flog über's Kuckucksnest

Hellraiser

Das Schweigen der Lämmer


fallen mir spontan ein.
Herr Der Ringe - siehe oben

Einer flog... - habe ich tatsächlich nicht gelesen, kenne nur den Film und der ist großartig, aber es könnte trotzdem sein, dass wichtige Aspekte des Buchs nicht berücksichtigt werden konnten. Hellraiser habe ich auch nicht gelesen - ich habe ein paar andere Geschichten von Barker gelesen und muss sagen, dass das, was ich beim Lesen vor meinen Augen sah, auch nur schwer bis gar nicht umsetzbar war.

Das Schweigen der Lämmer steht und fällt mit den Darstellern. Harris gehört auch zu den Autoren, die eine Geschichte gut umsetzbar erzählen, so wurde ja auch Black Sunday schon sehr früh verfilmt (wenn da auch vieles eben nicht ans Buch heranreicht) und Roter Drache wurde ja auch schon lange vor Schweigen der Lämmer das erste Mal verfilmt - und gar nicht schlecht!

Dennoch könnte ich selbst hier noch anführen, dass das Buch die Psyche der Beteiligten viel tiefer und genauer beleuchtet, als es der Film konnte - Hopkins schaffte es, durch seine Darstellung vieles zu vermitteln, was im Drehbuch keinen Platz mehr fand.

Sicher fallen uns Filme ein, die ein Buch ganz gut nacherzählen, aber bei genauer Betrachtung hat das Buch fast immer noch eine Ebene mehr zu bieten, die der Film einfach nicht aufgreifen kann.

Inzwischen werden ja viele Projekte, die früher Spielfilme gewesen wären, als Mini-Serien umgesetzt. Da könnte möglicherweise das eine oder andere Buch besser umgesetzt werden, aber so richtig glaube ich nicht daran, wenn ich sehe, wie "Die Ringe der Macht" die Vorlage verwurstet...


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05.06.2026 um 12:04
Zitat von FauxFaux schrieb:Das weiß ich wohl, aber damit kann ich trotzdem noch nicht beurteilen, wie gut sich eine Geschichte verfilmen lässt.
Ich denke mal, das ist alles auch sehr individuell. Jemand liest ein Buch und stellt es sich trotzdem nach seinen eigenen Vorstellungen und auch Erfahrungen vor. Ergo 5 Buchlesungen ergeben 5 verschiedene Versionen.

Besonders Teil 4 von Odyssey hat sich auch stilistisch bei Clark geändert und hat dennoch viele Bezüge zu 2001. Ohne Vorwissen bist du da regelrecht erschossen, als eigenständiges Buch oder auch Film könnte das so nicht funktionieren denke ich.
Zitat von FauxFaux schrieb:Da muss ein Regisseur schon deutlich mehr Vorstellungskraft mitbringen, um sich die Geschichte in Bildern vorstellen zu können, als bei den beiden vorgenannten Autoren, die das im Grunde schon erledigt haben.
Es gibt nicht umsonst die Bücher als auch die Film/Drehbücher dann. :Y: Früher oft wegen Effekten, musste bisweilen manches umgeschrieben werden.

Beispiel: Krieg der Welten. Im Original spielt das im viktorianischen England und die Marsianer greifen mit dreibeinigen Kampfmaschinen mit Todesstrahlen an. In der 50er Jahre Verfilmung wurden dann fliegende Untertassen mit Todesstrahlen daraus, da die dreibeinigen Kampfläufer kaum zu realisieren waren und die damals verfügbare Stop & Motiontechnik an ihre Grenzen kam. Bei King Kong war das noch okay, aber eben nicht mehr bei war of the Worlds.

Zudem waren Clarkes Werke außerhalb des cineastischen Mainstreams und auch nie/nicht als Blockbusterkino gedacht oder geeignet.


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05.06.2026 um 13:04
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Quasi der Reich-Ranicki der Cineasten.
In seinen letzten Jahrzehnten war das eher ein Literatur Hooligan, denn ein Literatur Papst.
Zitat von FauxFaux schrieb:Aber bei 2001 finde ich ein "okay" dann doch etwas dürftig. Man darf nicht vergessen, wann der Film gedreht wurde und wie Science Fiction Filme davor aussahen, dann muss man den Film schlicht und einfach als bahnbrechend, wegweisend und Meisterwerk definieren
Mag sein, dass er ein Meisterwerk ist, ich fand ihn damals im Wesentlichen eher langweilig.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Beispiel: Krieg der Welten. Im Original spielt das im viktorianischen England und die Marsianer greifen mit dreibeinigen Kampfmaschinen mit Todesstrahlen an.
Es gibt von Felix J Palma einen Roman namens "Die Landkarte des Himmels" der eine Hommage an Wells' Krieg der Welten ist.
war sehr unterhaltsam zu lesen.


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05.06.2026 um 13:21
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:In seinen letzten Jahrzehnten war das eher ein Literatur Hooligan, denn ein Literatur Papst.
Deine Ernsthaftigkeit überstrahlt das Glitzern in deinen Augen! :D
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Es gibt von Felix J Palma einen Roman namens "Die Landkarte des Himmels" der eine Hommage an Wells' Krieg der Welten ist.
war sehr unterhaltsam zu lesen.
Danke für den Tipp. Kannte ich bis dato nicht, werde ich aber gerne mal checken. :Y:


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05.06.2026 um 13:28
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Krieg der Welten. Im Original spielt das im viktorianischen England und die Marsianer greifen mit dreibeinigen Kampfmaschinen mit Todesstrahlen an. In der 50er Jahre Verfilmung wurden dann fliegende Untertassen mit Todesstrahlen daraus, da die dreibeinigen Kampfläufer kaum zu realisieren waren und die damals verfügbare Stop & Motiontechnik an ihre Grenzen kam.
Immer noch ein wunderschöner Film! In einigen Szenen sieht man noch die 3 nach unten gerichteten Strahlen, die als Ersatz für die Beine gedacht waren, dann aber doch nicht konsequent umgesetzt wurden.
Ich glaube allerdings, dass es einem Harryhausen durchaus möglich gewesen wäre, die Beine zu realisieren und auch recht ansehnlich, aber Pal wollte, soweit ich mich recht erinnnere, die Optik so, wie zu sehen.


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05.06.2026 um 13:57
@Faux

Tja, manchmal ändern sich die Dinge.

Bevor es zu Star Trek: The Motion Picture kam, sollte es eine weitere Star Trek Serie geben. Star Trek Phase 2. Es gab sogar ein neues Raumschiff Modell, das aber letztendlich nicht genutzt wurde.

Die Original Enterprise aus der 60er Serie:

USS Enterprise NCC-1701 ENT1231

Die ursprünglich geplante Enterprise für Phase 2 / ST:TMP:

Enterprise phase 2

Letztendlich wurde dann die Refit Version daraus:

Enterprise refit

Und die Konzepte aus Phase 2 wurden dann für Discovery recycelt:

Disco


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05.06.2026 um 14:01
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:das aber letztendlich nicht genutzt
Wasnglück...


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05.06.2026 um 14:02
Zitat von FauxFaux schrieb:Wasnglück...
Ewig hat es aber nicht gehalten...

Btw die Refit ist irgendwie mit die schönste...seufz...


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05.06.2026 um 14:21
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Btw die Refit ist irgendwie mit die schönste...seufz...
Die Szene, in der die neue Enterprise im Dock das erste Mal zu sehen ist, war das Highlight des ersten Films.


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05.06.2026 um 14:27
Zitat von FauxFaux schrieb:Die Szene, in der die neue Enterprise im Dock das erste Mal zu sehen ist, war das Highlight des ersten Films.
Die ging auch etliche Minuten... :D Als ich das damals im Kino sah, da war überall totale Stille. Alle haben nur geschaut und gestaunt. :)


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05.06.2026 um 15:05
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Die Original Enterprise aus der 60er Serie:
...ist nach wie vor die beste Version der Enterprise
Und die Titelmusik der Originalserie ist ebenso die beste.


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05.06.2026 um 17:28
Zitat von FauxFaux schrieb:Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich die Bücher nie gelesen habe - das müsste ich eigentlich unbedingt noch nachholen. Gerade habe ich eine H.P Lovecraft Komplettausgabe abzuarbeiten, aber dann schaue ich mal nach.
@PrivateEye

Zunächst mal viel Spaß mit Hape Lovecraft. Der geht immer.
Was 2001 angeht - ich mag alte SciFi Filme lieber als neuere, der Film ist auch gut (OK war vielleicht zu hart), er kommt mir allerdings manchmal zu unterkühlt rüber, das ging mir aber schon bei Uhrwerk Orange oder Shining so. Klar ist das Absicht, Kubrick war Perfektionist, aber es ist nicht unbedingt meins. Trotzdem ist 2001 gut.
Der Ursprung war eine Kurzgeschichte von Clarke, daraus bastelten Kubrick und Clarke dann Film und Buch - da war schon auch gemeinsames, was an Ideen einfloss.
Unterschied zu den Büchern:
2001 lässt als Film vieles offen und ist mehr bildgewaltig, fast philosophisch.
Im Buch wird erklärt, was eigentlich los ist. Das ist naturwissenschaftlicher, wenn man so will.

2010 - find ich als Film auch gut, ist als Buch aber ziemlich anders - es gibt auch noch eine chinesische Mission im Wettlauf, man erfährt, was es mit dem ominösen Zimmer aus Teil 1 auf sich hat, wozu die Monolithen da sind etc - und es gibt humorvolle Anspielungen auf "Krieg der Sterne", "Herr Der Ringe" und "Star Trek", die wirklich lustig sind.
Ist mein Lieblingsbuch aus der Reihe.

Der dritte Teil sollte mal mit Tom Hanks gedreht werden. Hat sich das erledigt?
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Die Original Enterprise aus der 60er Serie:
...ist nach wie vor die beste Version der Enterprise
Und die Titelmusik der Originalserie ist ebenso die beste.
Das unterschreib ich. Die Nachfolger haben mir nicht mehr so gefallen, Picard war noch ok, aber irgendwann war ich raus.


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05.06.2026 um 17:52
Zitat von abberlineabberline schrieb:Zunächst mal viel Spaß mit Hape Lovecraft. Der geht immer.
Ich weiß, ich gehe euch Fans damit auf die Nerven, aber ich finde der ist unglaublich zäh zu lesen.
Ich habe wirklich versucht seine Sachen geil zu finden - es ist mir leider nicht gelungen.
Seinen Einfluss auf das Genre kann man natürlich nicht leugnen.


Ich habe hier zwei Bücher von ihm: Berge des Wahnsinns und Das Ding auf der Schwelle.

Hätte ich vielleicht was anderes lesen sollen/müssen, um angefixt zu werden?


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05.06.2026 um 18:14
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Berge des Wahnsinns und Das Ding auf der Schwelle.
Ersteres gilt ja oft als sein Meisterwerk. Gehört neben der Traumsuche nach dem unbekannten Kadath zu meinen Lieblingen.
Beide sind zum Einstieg aber wirklich vielleicht "zäh", da es keine klassischen Gruselgeschichten sind, Lovecraft aber immer mit Horror in Verbindung gebracht wird (seine Fantasy oder SciFi Geschichten fallen gern mal hintenrunter - vor allem der Kadath.
Und das Ding an der Schwelle war von einem Traum beeinflusst.
Alles geil, aber als Einstieg, der ein bisschen mehr geradeaus erzählt wird, würd ich vielleicht "Die Aussage des Randolph Carter" nehmen. Kurz, knackig, Friedhof...klassische Gruselgeschichte der coolen Sorte.

Der beste Film ist für mich die deutsche Verfilmung von Dir Farbe Aus Dem All. Indie-Film, aber extrem dicht und fängt die typische Lovecraft Atmosphäre besser ein, als die meisten anderen Filme

Youtube: Die Farbe - Trailer
Die Farbe - Trailer
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