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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

824 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Geld, Gesellschaft, Verschwörung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

10.10.2014 um 18:40
@Kotknacker
Es geht hier nicht nur um dei Verschlüsselung. Wenn ich ein System aufbauen will, das zentral die Gesamte Produktion steuert, muss ich mir schon ein paar Gedanken darum machen, wie ich verhindere, dass irgendwelche Leute meine gesamte Planung durcheinander bringen. Und das ist kein Randproblem, wenn das nicht gewährleistet ist, kann ich alles in die Tonne treten.


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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

11.01.2015 um 11:34
Hoch brisant und höchst aktuell, es lohnt sich für jeden,
dieser Diskussion so aufmerksam wie möglich zuzuhören:

Youtube: Andreas Popp & Franz Hörmann "Plan B" trifft auf "Das Ende des Geldes"
Andreas Popp & Franz Hörmann "Plan B" trifft auf "Das Ende des Geldes"



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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

11.01.2015 um 11:40
@poet

Inhaltsangabe bitte. Oder verlangst du etwa, dass man sich Popp bis zum Ende anhört? Der sagt ohnehin immer das gleiche.


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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

11.01.2015 um 11:44
@Aldaris

Ich verlange gar nichts, wie kommst du nur darauf?

Wer kein Interesse an dem brisanten Thema hat oder meint, Zeit damit zu verschwenden, nun, der ziehe in Frieden weiter!


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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

11.01.2015 um 11:59
@poet

Brisant oder pikant? Naja, zu 'nem einstündigen Video hätte man wenigstens eine kleine Inhaltsangabe einstellen können.


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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

11.01.2015 um 12:08
Nun wie dem auch sei, ich finde ja, dass Dirk Müller das ABC des Geldsystems recht verständlich erklären kann. Vielleicht hilft das dem ein oder anderen, sich in die Materie einzuarbeiten.

Spoiler"Das verstehe ich sowieso nicht" denken viele Menschen, wenn es in den Nachrichten um Geld- und Zinspolitik geht. Doch so schwer ist das gar nicht – man muss es nur gut erklärt bekommen. Der Börsenexperte Dirk Müller, alias Mr. Dax, und der Erfinder der bayrischen Regionalwährung "Chiemgauer", Christian Gelleri, beherrschen diese Kunst.

Ohne Geld geht nichts, das wissen ganz besonders diejenigen, die keines haben: die Armen dieser Welt. Zwei US-Dollar stehen ihnen am Tag zur Verfügung. Das reicht oft nicht einmal für sauberes Wasser und Essen; eine Wohnung, Strom, Möbel, Bildung und Medikament sind unerschwinglicher Luxus. Dagegen sind andere Menschen unermesslich reich. Sie haben mehr Geld als manche Staaten und können über Spenden Einfluss auf die Politik nehmen oder, wie es der amerikanische Hegdefondsgründer Paul Singer im Fall von Argentinien gemacht hat, sogar einen Staat in die Knie zwingen. Das Geld verleiht aber nicht nur denjenigen Macht, die es besitzen, sondern auch denjenigen, die es verteilen und erschaffen. Das sind die Banken. Sie schöpfen gut 80 Prozent des neuen Geldes und besitzen damit ein mächtiges Privileg. Auch das war ein Grund dafür, warum die Staaten in der Finanzkrise marode Banken gerettet haben.

Der Wert des Geldes

Gleichzeitig ruht die Macht des Geldes und des bestehenden Geldsystems auf erstaunlich tönernen Füßen: dem Vertrauen der Menschen. Nur weil alle akzeptieren, dass man für Geld Waren und Dienstleistungen erhält, ist das Geld in Form von Scheinen, Münzen und Zahlen auf dem Konto etwas wert. In dem Moment, in dem die Menschen dem Geld das Vertrauen entziehen, verliert es seine Bedeutung.

Beispiele dafür findet man vor allem im Zusammenhang mit großen Krisen. So kam es in der Weimarer Republik zur Hyperinflation, weil sowohl das Kaiserreich als auch die Nachkriegsregierungen die Geldmenge ausgeweitet hatten, um erst den Krieg und dann die Schulden zu finanzieren. In der Folge verarmten nicht nur unzählige Menschen, es entstanden auch Schwarzmärkte, auf denen Waren mit Waren bezahlt oder im Tausch erworben wurden. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in Deutschland einen regen Schwarzmarkthandel. Die bevorzugte Währung waren Zigaretten.


Die richtige Geldmenge

Die Angst vor einer Geldentwertung ist auch heute wieder präsent. Theoretisch sollte die Geldmenge an die Realwirtschaft gekoppelt sein und dem Wert der Waren und Dienstleistungen entsprechen. In der Praxis übersteigt die Geldmenge den Güterwert jedoch bei Weitem. Dass es dennoch noch nicht zur Inflation gekommen ist, erklären Fachleute unter anderem damit, dass sowohl Privatleute als auch Unternehmen große Geldmengen horten. Dadurch droht paradoxerweise eine Deflation: Den Gütern und Waren steht zu wenig flüssiges Geld gegenüber. Auf diese Weise verbilligen sich zwar viele Waren, was die Verbraucher erst einmal freut, die Unternehmen verdienen aber auch weniger an ihren Produkten, was im schlimmsten Falle zum Verlust von Arbeitsplätzen führt.
Ein wichtiges Thema ist deshalb die Frage, wie das gehortete Geld wieder in Umlauf kommt. Eine Überlegung besteht darin, die Vermögensbesitzer und -verwalter dazu zu bringen, ihr Geld in öffentliche Infrastrukturprojekte zu investieren. Allerdings ließen sich die potenziellen Anleger wohl nur mit einer halbwegs hohen Rendite locken. Woher die kommen soll, ist noch offen. Ein anderer Weg ist die Vermögensabgabe, ein Instrument, das in der Geschichte mehrfach zum Einsatz gekommen, aber sehr umstritten ist.


Ideen für ein besseres Geld

Eng verbunden mit den Regionalwährungen ist der Negativzins, eine weitere Reformidee. Liegt auf einem Geld ein Negativzins, wie es bei den meisten Regionalwährungen der Fall ist, verliert das Geld kontinuierlich an Wert. Deshalb lohnt es sich nicht, es zu horten, sondern das Geld bleibt in Umlauf. Der Negativzins war ebenfalls lange Tabu. Inzwischen denkt die Europäische Zentralbank laut über einen Negativzins nach.


Youtube: Dirk Müller bei Planet Wissen
Dirk Müller bei Planet Wissen



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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

12.01.2015 um 10:44
Außer Andi POP kommt auch nix neues.

Naja der Mann muss ja auch Geld verdienen


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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

28.01.2020 um 01:58
Zitat von HammelbeinHammelbein schrieb am 20.01.2014:Wo genau ist die Verschwörung?
Durch die Zwangsverschuldung wird ein Wachstumszwang verursacht.
Die Wirtschaft muss immerzu wachsen damit ein großer Teil der Steuern in der Form von versteckten Zinsen an private Institutionen und Privatleute geht und nicht den Bürgern als Steuerzahler zugute kommt.


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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

28.01.2020 um 02:04
Geld als eigentliches Tausch- und Zahlungsmittel wird dem Namen zu Beginn nicht gerecht und wurde bei der Inumlaufbringung zweckentfremdet und zu einem Leih- und Schuldmittel umfunktioniert. Der Zweck ist die Verschuldung.

Wikipedia: Geldwert
Wikipedia: Geldfunktion
Wikipedia: Geld

Geld wird nur verliehen und die Leihgebühren, die Zinsen werden weder mitgeschöpft noch im Gesamten durch Wertschöpfung gedeckt. Wertschöpfung ist keine Geldschöpfung. Jeder Geldschein ist ein vertzinster Schuldschein.

Wenn das Tausch- und Zahlungsmittel Geld unabhängig hergestellt und mittels Tausch gegen aufzubringende Güter/Rohstoffe und Bezahlung für zu vollbringende Dienstleistungen in den Kreislauf eingespeist wird, entstehen keine Schulden und kein Wachstumszwang. Wenn die Bürger zum Beispiel Krankenhäuser benötigen, lässt sich der Staat welche bauen und betreiben, womit Lieferanten, Hersteller, viele Arbeitergruppen und Angestellte vergütet werden.

Güter wie z.B. Felle, Pfeilspitzen, Beile, Edelmetalle wie Gold und Silber, Muscheln, Perlen, Hanf, Tee, Kakao, Gewürze und Mineralien wie Salz konnten mithilfe von Gütern und Dienstleistungen gejagt, gesammelt und hergestellt werden.

Wikipedia: Primitivgeld

Der Wikipedia-Eintrag zum Zinsverbot täuscht. Wenn 95-99% des Geldes erst bei der Kreditvergabe aus dem Nichts geschöpft wird, fehlt dem Kreditgeber dieses vorher nicht existierende Geld nicht und er muss daher nicht durch den Verleih auf angeblich entgangene Nutzungen verzichten.

Wikipedia: Zinsverbot


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28.01.2020 um 02:30
Eine Alternative zu unserem derzeitigen Schuldgeldsystem gäbe es, wenn man es zulassen würde, aber die Geldmacht möchte man sich nicht nehmen lassen.

Youtube: Ohne Zins und Zinseszins - Nachhaltige Finanzsysteme - Sat 1 Bayern mit Prof. Dr. Christian Kreiß
Ohne Zins und Zinseszins - Nachhaltige Finanzsysteme - Sat 1 Bayern mit Prof. Dr. Christian Kreiß


Alice Weidel nimmt das private Zinsnehmen in Schutz und versucht den Zins als Preis des Geldes zu bezeichnen er, ist aber nur eine Leihgebür.

Ein Glas Wasser kostet Geld und in dem Fall kostet das Geld ein Glas Wasser, aber das Glas Wasser erhält man auch und konsumiert es in der Regel und leiht es sich nicht nur.

Youtube: Manuel Hinzen befragt Alice Weidel (AfD) über ihre Position bezüglich des Zinssystems
Manuel Hinzen befragt Alice Weidel (AfD) über ihre Position bezüglich des Zinssystems


Oliver Janich kritisiert die Zinskritiker und behauptet, dass Zinsen mitgeschöpft werden, weil man sie auch wie Geld aus dem Nichts schöpfen KÖNNTE, was aber eben nicht gemacht wird. Diesen Beweis hat er nicht geliefert.

Youtube: Zinskritik, Freigeld, Monetative, Schwundgeld und andere Kuriositäten
Zinskritik, Freigeld, Monetative, Schwundgeld und andere Kuriositäten



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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

28.01.2020 um 08:40
Zitat von MastaOfDisastaMastaOfDisasta schrieb:Eine Alternative zu unserem derzeitigen Schuldgeldsystem gäbe es, wenn man es zulassen würde, aber die Geldmacht möchte man sich nicht nehmen lassen.
Benenne sie doch mal mit Deinen eigenen Worten.
Zitat von MastaOfDisastaMastaOfDisasta schrieb:Ein Glas Wasser kostet Geld und in dem Fall kostet das Geld ein Glas Wasser, aber das Glas Wasser erhält man auch und konsumiert es in der Regel und leiht es sich nicht nur.
Du bezahlst aber auch für einen Mietwagen.
Aber davon abgesehen. Die "Leihgebühr" beim Geld ist nicht deswegen da, weil sich Geld abnutzen würde, sondern weil es ein Risiko gibt, dass das Geld nicht zurück gezahlt wird.

Wenn Du an 1000 Mensche je 1000 EUR verleihst, dann bekommst Du eben - statistisch - keine 1.000.000 nach dem Ende der Leihfrist zurück. Sondern einige der Schuldner werden das Geld nicht zurück zahlen können. Und diese Differenz musst Du mindestens kompensieren.
Und dann kommt hinzu, dass das schlicht eine Dienstleistung ist. Du machst etwas für andere. So etwas wird normalerweise entlohnt. Wenn Du eine Putzhilfe hast, wirst Du sie auch bezahlen, obwohl die Wohnung bald wieder schmutzig ist. Wenn Du einen Anwalt beauftragst ebenfalls, auch wenn der gar keine manuelle Arbeit leistet.
Wie willst Du denn sonst Anreize schaffen, dass jemand Dir Geld gibt?


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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

28.01.2020 um 08:50
Zitat von kleinundgrünkleinundgrün schrieb:Benenne sie doch mal mit Deinen eigenen Worten.
Wenn das Tausch- und Zahlungsmittel Geld unabhängig hergestellt und mittels Tausch gegen aufzubringende Güter/Rohstoffe und Bezahlung für zu vollbringende Dienstleistungen in den Kreislauf eingespeist wird, entstehen keine Schulden und kein Wachstumszwang. Wenn die Bürger zum Beispiel Krankenhäuser benötigen, lässt sich der Staat welche bauen und betreiben, womit Lieferanten, Hersteller, viele Arbeitergruppen und Angestellte vergütet werden.
Zitat von kleinundgrünkleinundgrün schrieb:Du bezahlst aber auch für einen Mietwagen.
Deutschland kann selbst Autos herstellen und brauch sich keine ausleihen.
Zitat von kleinundgrünkleinundgrün schrieb:Aber davon abgesehen. Die "Leihgebühr" beim Geld ist nicht deswegen da, weil sich Geld abnutzen würde, sondern weil es ein Risiko gibt, dass das Geld nicht zurück gezahlt wird.
Da kommt die Enteignung und Pfändung mit ins Spiel.


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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

28.01.2020 um 08:54
Zitat von MastaOfDisastaMastaOfDisasta schrieb:Wenn die Bürger zum Beispiel Krankenhäuser benötigen, lässt sich der Staat welche bauen und betreiben, womit Lieferanten, Hersteller, viele Arbeitergruppen und Angestellte vergütet werden.
Klingt gut, funktioniert aber in der Realität nicht. Jede Planwirtschaft in der Geschichte ist unter gegangen. Der Grund ist einfach der, dass Menschen im Kleinen da nicht mitmachen, sondern den eigenen Vorteil maximieren wollen.
Zitat von MastaOfDisastaMastaOfDisasta schrieb:Deutschland kann selbst Autos herstellen und brauch sich keine ausleihen.
kleinundgrün schrieb:
Aber Du willst vielleicht einen Mietwagen leihen.
Zitat von MastaOfDisastaMastaOfDisasta schrieb:Da kommt die Enteignung und Pfändung mit ins Spiel.
Was willst Du pfänden, wenn nichts da ist? Kommen Schuldner wieder in einen Schuldturm, bis die Angehörigen die Schuld beglichen werden?


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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

28.01.2020 um 12:22
Zitat von kleinundgrünkleinundgrün schrieb:Klingt gut, funktioniert aber in der Realität nicht. Jede Planwirtschaft in der Geschichte ist unter gegangen. Der Grund ist einfach der, dass Menschen im Kleinen da nicht mitmachen, sondern den eigenen Vorteil maximieren wollen.
Wobei sollen oder wollen die Menschen denn nicht mitmachen? Hier muss man im Gesamten und Großen denken.
Die Bürger müssen arbeiten um Geld zu verdienen, doch sie bezahlen einen großen Teil der Steuern an Privatleute und dieses Geld ist dann futsch und kommt nicht den Steuerzahlern zugute.
Zitat von kleinundgrünkleinundgrün schrieb:Aber Du willst vielleicht einen Mietwagen leihen.
Du musst oder sollst Dir in dem Fall ein Auto leihen, mit Wollen hat das nichts zu tun.

Im Kleinen, wenn sich ein Bürger Geld leihen möchte oder muss, muss er Bonität nachweisen und wenn er das Geld nicht zurückzahlt wird das Auto, Haus oder sonstige Wertsachen eingezogen. Jetzt muss man aber wieder groß denken, weil der Staat sich verschuldet und der Staat ist in der Hinsicht wir, d.h. wir werden verschuldet.

Das wären pro Kopf über 23.000 € Schulden.

https://www.gold.de/staatsverschuldung-deutschland/


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28.01.2020 um 12:41
Zitat von MastaOfDisastaMastaOfDisasta schrieb:Die Bürger müssen arbeiten um Geld zu verdienen, doch sie bezahlen einen großen Teil der Steuern an Privatleute und dieses Geld ist dann futsch und kommt nicht den Steuerzahlern zugute.
oh mann. Und täglich grüßt das Murmeltier

Und wer zahlt jetz welche Steuern an Privatleute`?

Und nein das Geld ist nicht Futsch.
Zitat von MastaOfDisastaMastaOfDisasta schrieb:Du musst oder sollst Dir in dem Fall ein Auto leihen, mit Wollen hat das nichts zu tun.
Öh
Zitat von MastaOfDisastaMastaOfDisasta schrieb:Im Kleinen, wenn sich ein Bürger Geld leihen möchte oder muss, muss er Bonität nachweisen und wenn er das Geld nicht zurückzahlt wird das Auto, Haus oder sonstige Wertsachen eingezogen.
Jein, das hängt immer davon ab wie der Kredit Gesichert ist.
Zitat von MastaOfDisastaMastaOfDisasta schrieb:etzt muss man aber wieder groß denken, weil der Staat sich verschuldet und der Staat ist in der Hinsicht wir, d.h. wir werden verschuldet.
Ja, und? Bekommst doch Leistungen dafür. Klar kann man den Staat auch Runterfahren an Leistung, dann braucht man keine Kredite.
Zitat von MastaOfDisastaMastaOfDisasta schrieb:Das wären pro Kopf über 23.000 € Schulden.

https://www.gold.de/staatsverschuldung-deutschland/
Trenn dich mal von diesen Goldseitenunsinn.


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28.01.2020 um 12:48
Zitat von MastaOfDisastaMastaOfDisasta schrieb:Die Bürger müssen arbeiten um Geld zu verdienen, doch sie bezahlen einen großen Teil der Steuern an Privatleute und dieses Geld ist dann futsch und kommt nicht den Steuerzahlern zugute
Ja, die Steuern bekommt der Privatunternehmer, der das Krankenhaus baut.
Aber das Geld ist doch nicht "futsch", dafür haben wir dann ja das Krankenhaus.


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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

28.01.2020 um 12:54
Zitat von MastaOfDisastaMastaOfDisasta schrieb:Wobei sollen oder wollen die Menschen denn nicht mitmachen? Hier muss man im Gesamten und Großen denken.
Ja ja, im Großen denken. Das haben schon viele versucht und die Ergebnisse waren immer soziale Katastrophen.
Zitat von MastaOfDisastaMastaOfDisasta schrieb:Die Bürger müssen arbeiten um Geld zu verdienen, doch sie bezahlen einen großen Teil der Steuern an Privatleute und dieses Geld ist dann futsch und kommt nicht den Steuerzahlern zugute.
Das meiste kommt schon allen zugute. Was glaubst Du, woher die Löhne kommen?
Zitat von MastaOfDisastaMastaOfDisasta schrieb:Du musst oder sollst Dir in dem Fall ein Auto leihen, mit Wollen hat das nichts zu tun.
Also ich miete mir ein Auto, wenn ich das möchte.
Zitat von MastaOfDisastaMastaOfDisasta schrieb:Das wären pro Kopf über 23.000 € Schulden.
Und davon profitieren u.a. normale Steuerzahler, die sich Staatsanleihen gekauft haben.
Zitat von MastaOfDisastaMastaOfDisasta schrieb:Im Kleinen, wenn sich ein Bürger Geld leihen möchte oder muss, muss er Bonität nachweisen und wenn er das Geld nicht zurückzahlt wird das Auto, Haus oder sonstige Wertsachen eingezogen.
Da wird nicht eingezogen, da wird Eigentum verwertet, um eine Schuld zurück zu zahlen.

Ich warte übrigens noch darauf:
Zitat von kleinundgrünkleinundgrün schrieb:Was willst Du pfänden, wenn nichts da ist? Kommen Schuldner wieder in einen Schuldturm, bis die Angehörigen die Schuld beglichen werden?
Insgesamt ist das aber ein gutes Beispiel dafür, dass große Ideen ohne wenigstens ein paar Grundlagen zum Thema nichts bringen.
Zuerst muss man ein Thema verstehen, dann kann man Ideen haben, das Gebiet zu verbessern. Es gibt sicher einiges zu verbessern, aber bevor man weiß, wie das ginge, muss man wissen, wie es funktioniert.


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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

28.01.2020 um 12:57
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:dafür haben wir dann ja das Krankenhaus
Und die Löhne derjenigen, die das umgesetzt haben. Solange der Profit des Unternehmers nicht unverschämt hoch ist und dieser Unternehmer das Geld unters Kopfkissen oder zu den Caymans transferiert - was bei einer gesunden Wettbewerbsstruktur eher nicht passiert - ist eigentlich alles im grünen Bereich.


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28.01.2020 um 21:03
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Und wer zahlt jetz welche Steuern an Privatleute`?
Der Steuerzahler.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Und nein das Geld ist nicht Futsch.
Stimmt, das Geld haben NUR andere Leute.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Jein, das hängt immer davon ab wie der Kredit Gesichert ist.
Wie wird der Kredit denn gesichert?
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Ja, und? Bekommst doch Leistungen dafür.
Welche Leistungen wären das genau?
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Trenn dich mal von diesen Goldseitenunsinn.
Welche Seite darf ich denn verlinken? Stimmen die Angaben denn nicht?


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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

28.01.2020 um 21:08
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Ja, die Steuern bekommt der Privatunternehmer, der das Krankenhaus baut.
Ich meinte die Geldverleiher und die bauen in der Regel keine Krankenhäuser.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Aber das Geld ist doch nicht "futsch", dafür haben wir dann ja das Krankenhaus.
Kannst Du da ein Beispiel aufzeigen?


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