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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

785 Beiträge, Schlüsselwörter: Geld, Gesellschaft, Verschwörung, Geldsystem, Tauschwärung

Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

04.10.2014 um 00:46
Timotheus schrieb:auch der typische Deflationseffekt kann in meinem System nicht auftreten
Und wie soll das gehen, wenn bei steigender Wirtschaftskraft die Geldmenge nicht angepasst wird? Das ist derselbe Schmarrn wie 1929 mit dem Goldstandard: es konnte nicht genug Gold gebuddelt werden, Deflation, Crash.


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Unser Geldsystem: Teil einer Verschwörung? Verbessern oder abschaffen?

04.10.2014 um 00:51
@Timotheus
Timotheus schrieb:Ja klar, mit Hebelwirkung geht das. Daher ja auch ein Getriebe.
Das Auto müßte sich aber ohne Kraftumsetzung mit drei Eimern Wasser ziehen lassen, denn hinter dem Getriebe oder Hebel wirkt schließlich immer dieselbe Kraft aufs Auto. Und diese Kraft entspricht drei Eimern Wasser. Meinst du, das reicht aus, oder ist die Kraft, die die drei Eimer entwickeln, nicht groß genug? Wenn nein, ist es unmöglich, ein 1-Liter-Auto zu entwickeln.
Timotheus schrieb:Aber man kann die Fahrzeuge materialseitig leichter machen, die Effizienz erhöhen oder eben zusätzliche Energie beziehen.
Sorgt denn deiner Meinung nach die Erdölindustrie dafür, daß das nicht gemacht wird? Warum sollten sich Autohersteller einen Wettbewerbsvorteil entgehen lassen und die Autos nicht leichter machen?

Z.


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04.10.2014 um 01:39
@Narrenschiffer
Steigende Wirtschaftskraft, entspricht doch steigender Arbeitsleistung, bei steigender Arbeitsleistung steigt auch die Geldmenge. Während Gold begrenzt ist, ist es das Geld in meinem System nicht. Es wird bei Leistung automatisch erzeugt.
Und wenn es einfach nur so mehr Waren gib (z.B. aufgrund von Maschinenleistung), dann werden diese etwas günstiger (da Maschinen keinen Lohn beziehen) im Durchschnitt, wodurch nicht mehr Geld benötigt wird.
Zudem könnten theoretisch auch die Löhne einfach erhöht werden (einfach ist einfach gesagt) wodurch die Geldmenge steigt.
zaeld schrieb:Das Auto müßte sich aber ohne Kraftumsetzung mit drei Eimern Wasser ziehen lassen, denn hinter dem Getriebe oder Hebel wirkt schließlich immer dieselbe Kraft aufs Auto. Und diese Kraft entspricht drei Eimern Wasser. Meinst du, das reicht aus, oder ist die Kraft, die die drei Eimer entwickeln, nicht groß genug? Wenn nein, ist es unmöglich, ein 1-Liter-Auto zu entwickeln.
Warum muss sich das Auto ohne Kraftumsetzung mit 30 kg ziehen lassen? Wozu ist denn das Getriebe da, wenn nicht um Kraft umzusetzen? Vom Motor selber mag von 1 Liter immer 300 N Kraft wirken, aber das Getriebe erhöht diese Kraft ja (oder in hohen Gängen verringert er diese) im Austausch für Drehzahl. Was du vielleicht meinst, ist dass im Durschnitt auf 100 km, 300 N Kraft ausgewirkt werden müssen. Dazu müsste man ausrechnen, wieviel Kraft der Windwiderstand, die Reibung der Räder/des Getriebes usw. ausüben. Das jedoch ist sehr komplex. Wäre der Widerstand größer, würde das Auto sich verlangsamen und 1 Liter reicht nicht. Andersrum würde es beschleunigen.

Unmöglich ist es schonmal gar nicht, was du meinst ist nicht machbar bei aktuellen durchschnittlichen Gewichtsklassen von Autos. ^^
zaeld schrieb:Sorgt denn deiner Meinung nach die Erdölindustrie dafür, daß das nicht gemacht wird? Warum sollten sich Autohersteller einen Wettbewerbsvorteil entgehen lassen und die Autos nicht leichter machen?
Puh, schwierige Frage. Ich bin zwischen Tür und Angel. Ich glaube nicht, dass die Erdölindustrie VW z.B. daran hindert seine Autos mit Carbon leichter zu machen.
Was ich aber eben seltsam Finde sind solche Verhaltensweisen von Autofirmen wie das in Californien mit dem EV1, was man in "Warum das Elektroauto sterben musste" lesen/sehen kann.
Ich "vermute" dahinter die Ölindustrie. Ich hatte auch mal was von einem Typen gelesen, der gute Akkus für Elektroautos entwickelt hat. Jedoch wurde seine Idee aufgekauft und verschand dann.
Es muss ja keine "Verschwörung" dahinter stecken. Einflussnahme (Lobbyismus usw.) gibt es aber ja schonmal bekanntlich.


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04.10.2014 um 01:52
Achja nur nochmal einen Link eingestreut.
1 Liter Auto, ca. 30.000 Euro, um die 1200 kg.

http://www.bild.de/auto/tests/fahrbericht/vw-twin-up-test-33285648.bild.html


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04.10.2014 um 02:14
@Timotheus
Timotheus schrieb:Warum muss sich das Auto ohne Kraftumsetzung mit 30 kg ziehen lassen?
Weil das die Kraft ist, mit der das Auto angetrieben wird. Das ist die Kraft, die aus dem Getriebe hinten herauskommt und die letztendlich zwischen Rädern und Straße wirkt. Die Kraft, die man dem Rollwiderstand des Autos entgegensetzen muß, damit es am Rollen bleibt.

Wenn das zu schwer verständlich ist, hatte ich ja noch eine Alternative: Was ist deiner Meinung nach schwerer zu bewältigen: Ein Auto per Hand zu schieben oder ein Wägelchen schieben, an dem an einem Seil über eine Umlenkrolle 30kg dran baumeln (sodaß beim Schieben des Wägelchens das Gewicht nach oben gezogen wird)?

Wenn du dieses Wägelchen 100km weit schiebst (und damit die 30kg um 100km nach oben gezogen hast), hast du einen Energieverbrauch von 1 Liter Benzin gehabt.
Timotheus schrieb:Unmöglich ist es schonmal gar nicht, was du meinst ist nicht machbar bei aktuellen durchschnittlichen Gewichtsklassen von Autos.
Klar bei normalen Autos. Aber die kann man ja anscheinend bezahlbar nicht leichter machen, sonst würde man es ja tun.
Timotheus schrieb:Achja nur nochmal einen Link eingestreut.
1 Liter Auto, ca. 30.000 Euro, um die 1200 kg.
"Ist der Akku leer, steigt der Verbrauch auf etwa 3,5 Liter."

Z.


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04.10.2014 um 02:34
@zaeld
Ne ne ne, die Kraft die zwischen Rädern und Straße wirkt, ist die, die nach der Getriebeumsetzung rauskommt. Also wenn vom Motor die 300 N kommen, können das weniger oder mehr sein.

Es ist auch nicht die Kraft, die man dem Rollwiderstand des Autos entgegengesetzt werden muss.
Die berechnet sich nämlich:
Fr = cR * Fn = 0,011 * m * g = 0,011 * 9,81 m/s² * 1400 kg = 151,074 N
zaeld schrieb:Wenn du dieses Wägelchen 100km weit schiebst (und damit die 30kg um 100km nach oben gezogen hast), hast du einen Energieverbrauch von 1 Liter Benzin gehabt.
Da gebe ich dir Recht, wenn keine nicht vernachlässigbare Reibung stattfindet.
zaeld schrieb:Klar bei normalen Autos. Aber die kann man ja anscheinend bezahlbar nicht leichter machen, sonst würde man es ja tun.
Der Rollwiderstand würde wie gerechnet bei 1,4 Tonnen Gewicht nur 150 N entgegensetzen. Jetzt muss man noch Luftwiderstand und andere Reibungen ausrechnen um zu gucken ob die dauerhaft 300N für 1,4 Tonnen ausreichen würden.
zaeld schrieb:"Ist der Akku leer, steigt der Verbrauch auf etwa 3,5 Liter."
Ja klar, aber es sind bis dahin 1l/100km. Ausschlagebend ist eben nun die Reichweite. Wenn jezt z.B. bessere Akkus mit gleichem Gewicht verwendet/erfunden werden, steigt diese noch.


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04.10.2014 um 03:53
@Timotheus
Timotheus schrieb:Ne ne ne, die Kraft die zwischen Rädern und Straße wirkt, ist die, die nach der Getriebeumsetzung rauskommt. Also wenn vom Motor die 300 N kommen, können das weniger oder mehr sein.
Ich habe nie davon gesprochen, daß aus dem Motor 300N herauskommen, sondern daß man bei einem Verbrauch von 1l/100km eine Kraft von 300N zum Bewegen des Fahrzeuges zur Verfügung hat. Aber auch nur dann, wenn die Energie des Benzins zu 100% genutzt wird.

Reichen 300N zum Antrieb eines Autos? Wenn ja, müßte das Fahrzeug beim Zug eines Gewichts von 30kg in Bewegung bleiben. Ist das vorstellbar?
Timotheus schrieb:Es ist auch nicht die Kraft, die man dem Rollwiderstand des Autos entgegengesetzt werden muss.
Die berechnet sich nämlich:
Fr = cR * Fn = 0,011 * m * g = 0,011 * 9,81 m/s² * 1400 kg = 151,074 N
Dann müßte sich ein Auto durch ein Gewicht von nur 15kg ziehen lassen. Das tut es wohl noch viel weniger. Da muß wohl irgendwo ein Fehler sein, oder die anderen Reibungen sind erheblich.
Timotheus schrieb:Da gebe ich dir Recht, wenn keine nicht vernachlässigbare Reibung stattfindet.
Und was läßt sich nun mit weniger Kraftaufwand schieben, das Auto oder das Wägelchen mit dem angehängten 30kg-Gewicht?
Timotheus schrieb:Ja klar, aber es sind bis dahin 1l/100km.
Und der Stromverbrauch spielt keine Rolle? Dann hat man auch ein 0-Liter-Auto; einfach den Motor aus lassen und nur auf Akku fahren.

Z.


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04.10.2014 um 10:09
@Timotheus
Timotheus schrieb:Das ist ja wohl der größte Hochmut. Jetzt behaupten meine Kritiker sogar, dass ich mein eigenes System das ich mir ausgedacht habe nicht kennen würde.
Du widersprichst dir doch dauern selber. Mal soll das Geld abgeschafft werden, dann funktioniert mal wieder nichts ohne Geld. Mal sollen Güter bedingungslos geteilt werden, dann muss wieder jeder Scheiß bezahlt werden. Auf der einen Seite behauptest du, dass keine Transportkosten anfallen aber andererseits soll der Fahrer was verdienen, wie passt das zusammen? Und so geht das in einem fort.
Timotheus schrieb:Dennoch habe ich nie behauptet, dass die Produktion nicht ausgeweitet bist, was du behauptet hast.
Doch das hast du, ich habe sogar die Stellen zitiert:
Timotheus schrieb:Wenn einer also z.B. maximal 1 Auto kaufen kann und jemand anderes (der ja auch limitiert wurde) auch ein 1 Auto hat, dass er hergeben würde, gerne.
(Ich würde mein Auto, dass ich nur 1 mal kaufen darf, aber nicht hergeben).
Timotheus schrieb:Lol, den Nachweis müsstest du erbringen, wenn du behauptest, dass mein System unsicher ist.
Deine Behauptung, dein Beweis. Du musst nachweisen, dass dein System sicher ist. Und nein der Verweis auf irgendeinen Verschlüsselungsalgorithmus ist kein Beweis dass dein System sicher ist. Das ist nur der Beweis, dass du von Computersicherheit keine Ahnung hast.
Timotheus schrieb:Ich habe keinen Algorithmus "entwickelt", der Bedarf von Märkten vorhersehen kann, sondern diese Algorithmen werden automatisch angewendet von Planern in der Marktwirtschaft.
Diese Behauptung kannst du doch sicher mit Quellen belegen, oder?
Timotheus schrieb:Wo habe ich behauptet, dass ich gigantische Datenmengen sammeln und auswerten kann? Im Gegenteil du hast behauptet, man müsste gigantische Datenmengen sammeln und auswerten, ich rede immer vom Gegenteil. (Dezentrale Auswertung)
Du willst alles zentral steuern, also muss du auch alles zentral auswerten.
Timotheus schrieb:Oh doch ich habe von Kooperation gesprochen.
Da bitte ich jetzt mal um eine Quelle.
Timotheus schrieb:Und in irgendeiner Zukunft wäre auch solch ein Computer nicht unmöglich, denn es gibt schon gänzlich computergesteuerte Fabriken.
Mal wieder zeigst du, dass du nicht weißt von was du redest. Da geht es um Maschinensteuerung nicht um Bedarfsplanung.


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04.10.2014 um 10:31
@zaeld

du musst einsehen das in einem System was mit "Ist so" funktioniert solche Probleme der Realität nicht auftauchen.

Tatsache Bleibt es läuft auf die Ultimative Planwirtschaft hinaus. Die Details stören ja nicht weil man erstmal 7 Mrd Menschen ein Politisches, Juristisches, Verhaltenstechnisches Konstrukt überstülpen muss.


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04.10.2014 um 10:35
torgulf schrieb:Diese Behauptung kannst du doch sicher mit Quellen belegen, oder?
Äh nein, einzelne Unternehmen haben unterstützten Bedarf, aber das sind alles nur Schätzungen aus Operation Research. Man kann Abstimmungen durch Vernetzung verbessern, Supply Chain, aber das dient in erster Linie dazu um Pufferbestände abzusenken, und bei einem "Fehler" ist die Wirkung entsprechend groß (Sieh Just in Time/Sequence bei der Automobilindustrie)


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04.10.2014 um 11:14
@torgulf
torgulf schrieb:Deine Behauptung, dein Beweis. Du musst nachweisen, dass dein System sicher ist. Und nein der Verweis auf irgendeinen Verschlüsselungsalgorithmus ist kein Beweis dass dein System sicher ist.
Zumindest der Bereich der asymetrischen Verschlüsselung mit Public und Private Keys ist ja alles andere als bewiesen sicher. Das basiert nur auf der Annahme, daß bestimmte Berechnungen nur sehr aufwendig duchgeführt werden können. Sobald jemand einen effizienten Algorithmus für die Primfaktorenzerlegung von großen Zahlen findet, fallen diese ganzen Verschlüsselungssysteme in sich zusammen.

Und auch bei den symetrischen Verfahren gibt es ja immer nur Einschätzungen von Fachleuten, wie sicher so ein System ist, aber keine Beweise. Das einzige mir bekannte nachgewiesen sichere System ist der One-Time-Pad...

Z.


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04.10.2014 um 11:30
@zaeld
Das Problem ist nicht die Verschlüsselung. Nur weil ich irgendwo einen sichere Verschlüsselungsmethode benutze, macht mein System noch nicht sicher, Schon gar nicht ein System mit Milliarden Teilnehmern.


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04.10.2014 um 11:46
@torgulf

Klar, das ist nur ein Aspekt, der aber eben auch so schon nicht nicht garantiert sicher ist.


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Rho-ny-theta
ehemaliges Mitglied

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04.10.2014 um 13:52
@zaeld
@torgulf

Es kommt noch dazu, dass in seinem System die Totalüberwachung aller Bürger notwendig und selbstverständlich ist - schließlich muss ja das System permanent Bedarfe und Verbräuche erfassen.


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04.10.2014 um 14:13
@Rho-ny-theta
Für seine Grundidee reicht es alle Produktionsstätten, Lager und Verkaufsstellen zu überwachen. Wer am Schluss das Zeug kauft muss er nicht unbedingt erfassen. Allerdings braucht er es für seine Ideen bezüglich der Limitierung. Wie soll er z.B. verhindern, dass jemand zu viel Brot kauft ohne zu erfassen wie viel Brot jeder Mensch auf der Welt kauft. Für seinen Computer würde das noch mal mindestens eine Größenordnung mehr Daten bedeuten, die er Verarbeiten muss.


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Rho-ny-theta
ehemaliges Mitglied

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04.10.2014 um 14:27
@torgulf

Nein, er muss ja auch noch die Arbeitsleistung jedes Menschen messen und auch feststellen, ob dieser sich zu viel aus den kommunalen Töpfen holt.


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04.10.2014 um 14:32
@Rho-ny-theta
Ich habe nur seine Bedarfsplanung betrachtet. Über seine Ideen zur Entlohnung habe ich gar nicht nachgedacht, die ändern sich sowieso fast in jedem Post.


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04.10.2014 um 14:38
Timotheus schrieb:Steigende Wirtschaftskraft, entspricht doch steigender Arbeitsleistung, bei steigender Arbeitsleistung steigt auch die Geldmenge. Während Gold begrenzt ist, ist es das Geld in meinem System nicht. Es wird bei Leistung automatisch erzeugt.
Und was ist mit dem Geld das der Künstler vom System bekommt, nur weil du seine Arbeit schätzt, das Gemälde aber nicht kaufen willst?
Diesem Geld steht keine Leistung gegenüber. Ausser die das der Maler seine Zeit investiert hat für etwas das niemand haben will.
Timotheus schrieb:Welche Software soll denn inkompatibel sein? Windows und Linux? Excel und Word? Es geht doch nur darum Datenbankeninhalte von einem Computer zum anderen zu sendne, das geht mit fast allen Systemen.
Genau, benutzen ja auch alle Excel und Word, spezielle Warenwirtschaftssysteme sind ja auch totaler Quatsch. :)


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10.10.2014 um 07:28
@Timotheus
Schade, ich war schon echt gespannt darauf, wie man ein beweisbar sicheres Computersystem dieser Größenordnung erstellen kann. Aber leider scheint hier nichts mehr von dir zu kommen. Optimistisch wie ich nunmal bin, hoffe ich, dass du was gelernt hast und selbst gemerkt hast, dass du Unsinn geschrieben hast.


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Kotknacker
ehemaliges Mitglied

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10.10.2014 um 12:42
@torgulf
@Timotheus

Warum verliert ihr euch in solchen Details? Dafür gibt es doch Experten. ^^

Warum jetzt alles so wahnsinnig gut verschlüsselt sein muss ist mir auch ein Rätsel. Reichen die gängigen Verschlüsselungsstandards nicht mit denen Banken und Co. arbeiten?

Und überhaupt würde man mit einem kleinem Pilotprojekt (z.B. nur ein Wirtschaftszweig oder nur 'ne kleine Stadt) so eine Idee erst mal auf Machbarkeit umsetzen. Wenn es sich als sinnig ergibt, finden sich immer Mittel und Wege um es auf einen größeren Rahmen auszurollen.

P.S.:Falls ich jetzt etwas total aus dem Zusammenhang gerissen haben sollte: Pardon! ^^


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