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Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

157 Beiträge, Schlüsselwörter: Attentat, Bobby Kennedy, RFK

Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

18.04.2018 um 14:09
@proteus
Von den genannten Namen kenne Ich leider keinen. Denke aber diese Menschen kritisieren die Warren - Commission zu recht.


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Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

18.04.2018 um 18:13
EC145 schrieb:Von den genannten Namen kenne Ich leider keinen.
Die Personen publizierten 1964- 67 ihre ersten kritischen Artikel oder Bücher zur WC. Das war sozusagen die erste Generation der Kritiker. Das Sachbuch "Praise from a future generation" beschäftigt sich allein mit dieser:

http://wingspress.com/book.cfm?book_ID=7


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Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

26.04.2018 um 18:47
@alle die es interessiert ...In Amerika wurden gestern 2800 Dokumente über die Ermittlung des Todes von JFK veröffentlicht, die bisher unter Verschluss waren...
http://ibankcoin.com/zeropointnow/2017/10/27/jfk-file-findings-second-shooter-uk-tipoff-cia-media-infiltration-and-lbj-f...


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Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

26.04.2018 um 19:25
Kaya73 schrieb:@alle die es interessiert ...In Amerika wurden gestern 2800 Dokumente über die Ermittlung des Todes von JFK veröffentlicht, die bisher unter Verschluss waren...
Danke für den Link- nur wurden nicht alle Dokumente wie angekündigt veröffentlicht...

http://jfkfacts.org/trump-caves-to-cia-on-jfk-files-secrecy/
The President has determined that all information that remains withheld under section 5 must be reviewed again before October 26, 2021 to determine whether continued withholding from disclosure is necessary.[/u]
Warten die ab, bis alle Ex-Geheimdienstmitarbeiter, die 1963 irgendwas wussten, weggestorben sind?


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Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

26.04.2018 um 20:49
Ich find diese schon sehr aufschlussreich....Im besten Fall wird da neu ermittelt und je nach dem bleibt diese Dokumente somit erst mal weiter unter Verschluss der Öffentlichkeit.
In Amerika liegen im Moment mehr als 24.000 versiegelte Anklageschriften vor, die in den letzen Monaten erst versiegelt wurden.
Vergleichsweise zum selbigen Zeitraum waren es bisher nur ca 2000 die versiegelt wurden.
Vielleicht beinhaltet die eine oder mehrere der Anklageschriften den Fall JFK...
Ich frag mich welchen Sinn es sonst ergeben sollte,, dass die Regierung diese Dokumente veröffentlicht...sowas wurde doch bisher eher mit allen Mitteln tot geschwiegen.


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Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

26.04.2018 um 21:42
Kaya73 schrieb:Ich frag mich welchen Sinn es sonst ergeben sollte,, dass die Regierung diese Dokumente veröffentlicht...sowas wurde doch bisher eher mit allen Mitteln tot geschwiegen.
welchen Sinn?

die Veröffentlichung geht auf den JFK-Act von 1992 zurück, laut dem alle JFK-Dokumente bis spätestens Otober 2017 deklassifziert werden sollten.
Because it's the 25th anniversary of the passage of the JFK Records Collection Act of 1992. But the significance goes beyond the normal anniversary nostalgia. Here is a section from the JFK Records Act:
"Each assassination record shall be publicly disclosed in full, and available in the Collection no later than the date that is 25 years after the date of the enactment of this Act....."
https://www.maryferrell.org/pages/Featured_Mark_the_Date.html


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Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

17.11.2018 um 20:36
Kürzlich habe ich das Buch "The Polka Dot File" von Fernando Fauro gelesen, nachdem ich bei Internetsuchen mehrfach mehr oder weniger zufällig darüber gestolpert bin. Wer sich für den Fall interessiert, dem kann ich das Buch zur Lektüre grundsätzlich empfehlen.

Das Buch behandelt primär die Suche nach der Frau im gepunkteten Kleid (girl in the polka dot dress) und ihrer Begleiter. Die Frau soll gemäss verschiedenen Augenzeugen direkt hinter/neben Sirhan Sirhan in der Küche gestanden haben, als er zu Feuern begann. Im Tumult nach dem Attentat entkam sie mit einem der Begleiter. Gemäss mehrerer Augenzeugen soll die Frau auf der Flucht ausgerufen haben, dass sie ihn erschossen hätten (We've shot him, we shot him).

Sirhan Sirhan, der vorgibt, sich nur schemenhaft an die eigentliche Tat erinnern zu können, gibt an, dass er sich an die Frau erinnern kann und dass er sich von ihr (sexuell) stark angezogen fühlte.

Die Frau wurde von insgesamt 25 Augenzeugen gesehen, aber trotzdem wurde von der Polizei und dem FBI nicht offiziell nach ihr gesucht und irgendwann wurden (gemäss dem Buch) auch Augenzeugen dahingehend beeinflusst, dass sie sich in Bezug auf die Frau geirrt haben müssen.

Leider bleibt auch nach Lektüre des Buches unklar, um wen es sich bei der Frau im gepunkteten Kleide handelte, bzw. in welchem Auftrag sie handelte. Und natürlich ist es nicht erwiesen, dass sie überhaupt direkt oder indirekt in das Attentat verwickelt ist. Es wird im Buch zwar über eine Verbindung zur "Drachenlady" (Anna Chennault) und über sie zu Nixon spekuliert, aber das ist alles recht vage und basiert auf den Aussagen eines einzelnen Zeugen. Überhaupt hat das Buch ein oder zwei lose Stränge, bei denen man sich fragt, weshalb in diese Richtung nicht weiter ermittelt wurde.

Trotzdem gibt es von mir für das Buch das Prädikat lesenswert.

emodul


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Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

20.11.2018 um 14:00
@emodul

Hier findet sich eine Besprechung des Buches

https://kennedysandking.com/robert-f-kennedy-reviews/faura-fernando-the-polka-dot-file-on-the-robert-f-kennedy-killing

Dieser Artikel ist hinschtlich der Hypnosetheorie ineressant
https://www.thenewdisease.space/glossolalia


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Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

21.11.2018 um 19:33
proteus schrieb:Hier findet sich eine Besprechung des Buches
Das Buch ist ok, aber die Buchbewertung finde ich jetzt etwas zu unkritisch. Wenn man nur ein Buch zum Attentat auf RFK lesen will, dann würde ich eher "R.F.K. Must Die! Chasing the Mystery of the Robert Kennedy Assassination" von Robert Kaiser empfehlen. Das Buch von Kaiser deckt viel mehr ab als das Buch von Fernando Faura, das sich (fast) "nur" um das Mysterium um die Frau im gepunkteten Kleid dreht.

emodul


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Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

21.11.2018 um 19:41
emodul schrieb:Das Buch ist ok, aber die Buchbewertung finde ich jetzt etwas zu unkritisch.
Was ist ihr zu unkritisch?


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Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

21.11.2018 um 20:01
@emodul
emodul schrieb:Das Buch von Kaiser deckt viel mehr ab als das Buch von Fernando Faura, das sich (fast) "nur" um das Mysterium um die Frau im gepunkteten Kleid dreht.
Was steht denn im Klappentext? Wie wird das Buch denn beworben? Es scheint sich ja um einen rein persönlichen Erlebnisbericht über seine Suche nach der Frau im gepunkteten Kleid zu handeln. Folglich ist klar, dass nur gewisse Aspekte abgedeckt werden. Von einem Erlebnisbericht eines Auschwitz-Überlebenden erwartet man auch nicht unbedingt die Abdeckung aller Aspekte des Holocaust inklusive Daten zu Himmler, Eichmann, Wannseekonferenz etc.

Bei welchen Punkten ist die Buchkritik zu wenig kritisch?


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Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

24.11.2018 um 10:16
proteus schrieb:Was steht denn im Klappentext? Wie wird das Buch denn beworben? Es scheint sich ja um einen rein persönlichen Erlebnisbericht über seine Suche nach der Frau im gepunkteten Kleid zu handeln. Folglich ist klar, dass nur gewisse Aspekte abgedeckt werden. Von einem Erlebnisbericht eines Auschwitz-Überlebenden erwartet man auch nicht unbedingt die Abdeckung aller Aspekte des Holocaust inklusive Daten zu Himmler, Eichmann, Wannseekonferenz etc.
Richtig, das Buch dreht sich primär um die Suche nach der Frau im gepunkteten Kleid, die von mehreren Augenzeugen gesehen wurde und dann vom LAPD während den Ermittlungen irgendwann zum Fantasieprodukt erklärt wurde, weil man sie nicht finden konnte. Dahinter muss nicht einmal böse Absicht stecken, vermutlich war es eher Unvermögen, bzw. die Absicht, Verschwörungstheorien schon im Keim zu ersticken. Man wollte kein zweites Dallas.
Aber zurück zu meiner Aussage, mir ging es nur darum, dass das Buch eher etwas für "Fortgeschrittene" ist und sich das Buch halt nur einem Teilbereich widmet. Wenn man nur ein Buch zum Attentat auf RFK lesen will, dann ist es vermutlich nicht das richtige Buch.
proteus schrieb:Bei welchen Punkten ist die Buchkritik zu wenig kritisch?
Das Buch, das ich ja als lesenswert eingestuft habe, wirkt teilweise "unfertig". Vor allem gegen Ende des Buches hat man das Gefühl, dass einige gute Spuren (aus welchen Gründen auch immer) nicht verfolgt wurden. Faura erklärt das damit, dass das Life Magazine kein Interesse mehr an weiteren Ermittlungen hatte, nachdem es Druck von aussen gegeben hätte und ausserdem fürchtete er um seine Kinder, seine Familie. Das sind sicher gute Gründe, diese Spuren nicht weiter zu verfolgen, aber so bleibt halt ein schaler Nachgeschmack.
Ausserdem finde ich es ziemlich unglücklich, dass Faura das Buch in der dritten Person geschrieben hat. Fernando Faura war dabei, er war sozusagen mittendrin und er hätte das Buch in der ersten Person schreiben sollen. Eigentlich unverständlich.

emodul


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Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

24.11.2018 um 21:39
emodul schrieb:Ausserdem finde ich es ziemlich unglücklich, dass Faura das Buch in der dritten Person geschrieben hat. Fernando Faura war dabei, er war sozusagen mittendrin und er hätte das Buch in der ersten Person schreiben sollen. Eigentlich unverständlich.
Das wird auch in der Buchkritik thematisiert- warum soll sie dann "zu unkritisch" sein?
emodul schrieb:Aber zurück zu meiner Aussage, mir ging es nur darum, dass das Buch eher etwas für "Fortgeschrittene" ist und sich das Buch halt nur einem Teilbereich widmet. Wenn man nur ein Buch zum Attentat auf RFK lesen will, dann ist es vermutlich nicht das richtige Buch.
Das mag sein, nur was ist nun an der Buchkritik "zu unkritisch"? Wenn das Buch als persönlicher Erlebnisbericht vermarktet wurde, wurd das Buch auch anhand entsprechender Kritierien bewertet- und nicht daran, ob es alle Bereiche abdeckt oder Spuren bis zum Ende verfolgt werden


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Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

24.11.2018 um 22:53
Bush


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Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

25.11.2018 um 08:21
@emodul

Ich habe zwar kein Buch über das RFK-Attentat gelesen, aber folgendes Buch könte auch interessant sein:

"The Assassination of Robert F. Kennedy: The Conspiracy and the Coverup" von William Turner und John Christian

Darin wird eine Verbindung zum JFK-Attentat erwähnt:
Turner and Christian, in the must-read The Assassination of Robert F. Kennedy: The Conspiracy and the Coverup, point out that BUTLER WAS ALSO INVOLVED IN THE COORDINATION OF A BLAME IT ON CASTRO PRESS CONFERENCE FOLLOWING THE MURDER OF RFK IN 1968.

A cuban exile who gave his name as Major Jose Antonio Duarte tried to say that Sirhan had accused him of being a CIA agent when Duarte had spoken out against Castro at a leftist political meeting on May 21. Thus did Duarte imply that Sirhan was working on behalf of pro-Castro Cubans. No pubications believed it save one: The Anaheim Bulletin, which published the a strory about Duarte's allegations in its June 11, 1968 edition.

The authors write that in time the LAPD "discredited Duarte's identification of Sirhan by producing a look-alike Iranian student who had been at the leftist

meeting and recalled being involved in the altercation. HOWEVER THE ENTIRE SCENARIO STRUCK US AS ALL TOO FAMILIAR(my emph)" The authors then point out that Butler coordinated both the Duarte Press conference following the RFK assassination in 1968, and much of the PR that attempted to make a similar pro-castro association with Oswald in NO in 1963.

The authors claim that both Butler and another right wing PR agent neame Anthony Hilder were funded by Patrick J FrawleyJr. (see Frawley thread) They also state that Frawley funded LA right wing Democrat (and soon to be Republican) mayor Sam Yorty. Yorty was a member of the American Security Council.


NOTE: if you have a copy of Turner and Christians' book I strongly recommend rereading pp. 55-60. There are so many incredible connections that need further tracking down in these pages! If you don't have this book it is a MUST READ and is easy to get as it was recently reprinted. Also Jim De Eugenio sp? has a very interesting essay on the history of its suppressed publication.

Any details on the Anaheim Bulletin? Bet they had an interesting definition of a muckraker!
http://educationforum.ipbhost.com/topic/10679-ed-butler-and-oswald-in-new-orleans/?do=findComment&comment=135025


Ed Butler moderierte 1963 die Radiodebatte zwischen Lee Harvey Oswald und dem Exilkubaner Carlos Bringuier. Er war Mitbegründer von INCA und ein Freund Clay Shaws

https://spartacus-educational.com/JFKbutlerED.htm
https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/ed-butler-expert-in-propaganda-and-psychological-warfare

Auch in diesem Zusammenhang interessant:
As someone on that thread noted, this was near the beginning of the Garrison investigation, and later Dodd almost certainly changed his stated position of Garrison. What interested me however was his using the Garrison investigation as a vehicle to reintroduce the Ed Butler associated allegations about ties between Oswald and anti-Castro Cubans. As jerry Shinley also points out, 1967 was not a good year for Dodd: "Disgruntled staffers had copied his records and given them to columnist Drew Pearson. The Senate was considering a censure vote on various charges, including diverting funds raised at testimonial campaign dinners to purely personal use. "

It was around this time (?) that Butler moved to Southern California.

Interestingly Sen Dodd's subcommittee that investigated arms through the mail used Manny Pena-- at that time working as an investigator for the LAPD, and If I am not mistaken, already with ties to the CIA in 1963 (please correct me here if I am wrong, it is possible that we do not have proof that Pena was already with the LEIU in 1963)-- to help with the investigation of Oswald's mail order rifle.

Pena and Butler would both figure in the RFK assassination. Butler would stage a press conference with the aim of tying Sirhan Sirhan to Pro-Castro Cubans. Pena was one of two top LAPD-LEIU CIA connected detectives who were the lead investigators in the RFK assassination.


Sen Dodd was also associated with the right wing evangelical preacher Dr. Fred Schwartz of Orange County. I seem to recall other close associates of the Dodd's in the Orange County area, although I could be making too much of this. These connections would seem to flow from the Southern California and Connecticut's common interest in defense spending. Southern California, of course was also perhaps the epicenter of activity by the John Birch Society.
http://educationforum.ipbhost.com/topic/10679-ed-butler-and-oswald-in-new-orleans/?do=findComment&comment=135417

Zu Manny Pena:

http://educationforum.ipbhost.com/topic/24856-the-tippit-case-in-the-new-millenium/?do=findComment&comment=378039

Zu Dodd:

https://kennedysandking.com/john-f-kennedy-articles/thomas-j-dodd-son-corruption-of-blood-dodd-part-ii-new-orleans-and-t...



gerade entdeckt:
In 1963, as head of the Senate's Juvenile Delinquency Subcommittee, Senator Thomas Dodd of Connecticut was experimenting with ordering arms from mail order houses in an attempt to gather information allowing Congress to stem unregulated traffic. Senator Dodd instituted the program on behalf of Colt and other small firearms producers in Connecticut who complained of foreign imports. Oswald might have participated in this program. Dodd, a former FBI agent and long-time J. Edgar Hoover loyalist, was also a leading member of the Cuba Lobby (which grew out of the right-wing, red-hunting, China Lobby) through which he was in touch with some of the same Cuban-exile mercenaries as Oswald. He was also investigating the FPCC in which Oswald may have been an infiltrator.

According to a standard textbook by criminologist Charles O'Hara, we can see how Oswald, working in a legitimate undercover capacity for Dodd, could have easily been manipulated into simultaneous conspiracies involving a Mannlicher-Carcano: "In the investigation of subversive activities and systematic thefts undercover operations are almost indispensable. / Undercover work is most successfully used when there is knowledge that certain persons are engaged in criminal activity, but proof which may be used as evidence is lacking...The effective undercover agent is, perhaps, the only means of obtaining detailed information concerning a subversive group or organization."

Two of the gun mail-order houses Dodd's subcommittee was investigating were the ones from which Oswald allegedly ordered his Smith and Wesson .38 revolver (Seaport Traders of Los Angeles) and his Mannlicher-Carcano carbine (Klein's of Chicago). Oswald ordered his pistol two days before Dodd's subcommittee began hearings on the matter on January 29, 1963. The subcommittee's sample statistics later showed a purchase in Texas made from Seaport Traders. One of the groups being investigated for firearm purchases was one whose members Oswald had in his address book, the American Nazi Party. One of the investigators looking into interstate firearms sales at this time was Manuel Pena, the Los Angeles police lieutenant who was later one of the pivotal officers investigating Robert Kennedy's assassination. It was Pena who traced Oswald's telescopic sight to a California gun shop. And one of the primary culprits, robbing domestic manufacturers of profits, was the Mannlicher-Carcano.

On the day Kennedy was assassinated, Dodd considered the tragedy a personal victory, bragging about his friendship with the "new" administration, grieving only over "the damage he [Kennedy] did to us in three years." But we still await author George Michael Evica's proof that, "Beyond speculation...I have learned that according to two unimpeachable sources, Senator Thomas Dodd indeed caused at least one Mannlicher Carcano to be ordered in the name of Lee Harvey Oswald (or in the name of 'Alek Hidell') sometime in 1963."

After the assassination, Dodd, using CIA sources, helped the Senate Internal Security Subcommittee publish a story that Oswald had been trained at a KGB assassination school in Minsk. At the time, Dodd was on the payroll of the American Security Council, "the leading public group campaigning to use U.S. military force to oust Castro from Cuba, and to escalate the war in Vietnam
."
http://www.famoustexans.com/leeharveyoswald.htm


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Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

25.11.2018 um 09:10
proteus schrieb:Ich habe zwar kein Buch über das RFK-Attentat gelesen, aber folgendes Buch könte auch interessant sein:

"The Assassination of Robert F. Kennedy: The Conspiracy and the Coverup" von William Turner und John Christian
Es gibt einige Bücher zum Thema. Ich kenne nur ein paar wenige. Auf alle von dir eingestellten Zitate kann ich deshalb jetzt auch nicht eingehen, weil das zum Teil recht widersprüchlich dargestellt wird, je nach dem wer das thematisiert.
proteus schrieb:A cuban exile who gave his name as Major Jose Antonio Duarte tried to say that Sirhan had accused him of being a CIA agent when Duarte had spoken out against Castro at a leftist political meeting on May 21. Thus did Duarte imply that Sirhan was working on behalf of pro-Castro Cubans. No pubications believed it save one: The Anaheim Bulletin, which published the a strory about Duarte's allegations in its June 11, 1968 edition.
Duarte war (nach eigenen Angaben) Teilnehmer der "Schweinebuchtinvasion" und bei dem besagten Anlass (Meeting of the Peace and Freedom Party) sprach er während einer Dia-Show darüber. Er wurde von einem jungen Teilnehmer darauf als "Söldner" beschimpft. Es gab eine hitzige Diskussion und die zwei schrien sich gegenseitig an. Duarte behauptete später, dass es sich bei dem jungen Teilnehmer um Sirhan Sirhan gehandelt hätte.
proteus schrieb:The authors write that in time the LAPD "discredited Duarte's identification of Sirhan by producing a look-alike Iranian student who had been at the leftist
Offenbar lag er damit aber falsch, wie er später bei einer Gegenüberstellung mit Reza Jalalipour zugeben musste.

Interessanter finde ich eigentlich eher, dass in der Hotelküche zum Zeitpunkt des Attentats ebenfalls ein Sirhan Sirhan-Doppelgänger war (Michael Wayne). Auch das kann natürlich Zufall sein, aber kurios ist das schon.

emodul


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Robert Kennedy - War es eine Verschwörung?

25.11.2018 um 09:32
emodul schrieb:Auf alle von dir eingestellten Zitate kann ich deshalb jetzt auch nicht eingehen, weil das zum Teil recht widersprüchlich dargestellt wird, je nach dem wer das thematisiert.
was wird denn "widersprüchlich dargestellt"?

Ed Butlers Verbindungen zu CIA und Exilkubanern?

Dass Manuel Pena im Zusammenhang mit Oswalds Gewehr ermittelte und später eine Rolle in den RFK-Ermittlungen spielte?
Dass Manuel Pena vor dem Attentat für Thomas Dodd arbeitete?
emodul schrieb:Offenbar lag er damit aber falsch, wie er später bei einer Gegenüberstellung mit Reza Jalalipour zugeben musste.
dass er falsch lag drückt auch schon das Zitat aus
emodul schrieb:Duarte war (nach eigenen Angaben) Teilnehmer der "Schweinebuchtinvasion" und bei dem besagten Anlass (Meeting of the Peace and Freedom Party) sprach er während einer Dia-Show darüber. Er wurde von einem jungen Teilnehmer darauf als "Söldner" beschimpft. Es gab eine hitzige Diskussion und die zwei schrien sich gegenseitig an. Duarte behauptete später, dass es sich bei dem jungen Teilnehmer um Sirhan Sirhan gehandelt hätte.
das steht auch nicht im Widerspruch zum Zitat


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