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NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

365 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Windows, NSA, Microsoft ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

16.10.2007 um 13:04
Das ist schwachsinn.

Vista spioniert weit weniger als noch XP, da die neue Kernkomponente des externen Windows Update, über welche nahezu der komplette Datenstrom verläuft, komplett abschaltbar ist und ansonsten nur noch die Zeitsynchronisierung ins Internet sendet.

Diese Aussage von wegen Vista ist ein Spionageprogramm kommt von selbsternannten Sicherheitsexperten, die auch schon bei Windows 2000 und XP den Weltuntergang heraufbeschworen haben bezüglich gläserner User und totale Überwachung usw.

Und was ist eingetroffen? genau, gar nix...


Lasst diese Windows Lügen endlich mal ruhen.

Vista ist sicherlich nicht DAS Betriebssystem. Aber fest steht, dass es bedeutend sicherer als XP seinerzeit ist.
Und unter Linux gibt es genauso viele sicherheitslücken und patches - wer was anderes sagt hat einfach noch nicht begriffen, dass man an einem solch riesigen Stück Software niemals alles fehlerfrei programmieren kann.


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NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

16.10.2007 um 13:05
Bevor hier anfangen alle wieder rumzutrollen:

Bin sowohl Linux, als auch Windows User.


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NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

17.10.2007 um 07:32
@lightbringer
soviel zu dir!!


news 09.01.2007 16:32 heise online

Bericht: NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung Meldung vorlesen

Der Softwarekonzern Microsoft bekam bei der Entwicklung seines neuen Betriebssystems Windows Vista Unterstützung von der National Security Agency (NSA). Die Tageszeitung Washington Post berichtet, Microsoft habe erstmals bestätigt, dass es bei der Softwareentwicklung mit dem US-Geheimdienst kooperiert habe, wolle aber keine Details nennen. Dem Bericht nach hatte das Redmonder Unternehmen bereits vor vier Jahren die NSA um Gutachten für Windows XP und Windows Server 2003 ersucht.

Microsoft habe auch mit anderen, nationalen wie internationalen Behörden und Organisationen einschließlich der NATO kooperiert, wird ein Microsoft-Mitarbeiter zitiert. Vor dem Hintergrund der laufenden Debatte um die Bespitzelung der US-Bürger durch die NSA erscheint eine Kooperation mit der NSA für Microsoft aber als ein heikles Thema – zumal das Unternehmen vor sieben Jahren in den Ruch geriet, Handlanger der US-Geheimdienste zu sein. Seinerzeit war der Verdacht aus dem Jahr 1999 aufgewärmt worden, es gebe in Windows einen Spionage-Zugang für die NSA. Diesen Vorwurf hatte Microsoft weit von sich gewiesen.

Der Geheimdienst versichert laut dem Bericht, er habe Microsoft lediglich bei der Verbesserung der Sicherheitsfunktionen geholfen. Dazu seien zwei Teams gebildet worden. Das eine habe Attacken ausgeführt, das andere Systemadministratoren des Verteidigungsministeriums bei der Konfiguration von Vista geholfen. Microsoft hat bisher nicht allzu deutlich auf die Kooperation hingewiesen. In den Bemerkungen am Schluss des "Windows Vista Security Guide" heißt es schlicht, das Information Assurance Directorate der NSA habe auf Bitte von Microsoft an der Erstellung des Sicherheitsführers, der auf dem für Windows XP aufbaut, mitgeholfen und Kommentare beigetragen. (anw/c't)

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@lightbringer
soviel zu dir!!


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NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

17.10.2007 um 08:00
>Vista spioniert weit weniger als noch XP, ...

looooooool² (weit weniger als XP ...;))) muhahahahaa ....

es ist eher anzunehmen, der user kriegt es weit weniger mit beim vista;)

angeblich haben ja "geheimdienst" fuzzys da ihre finger im spiel gehabt und es ist bekannt wie die arbeiten und was die so anstellen;)

und was die sicherheit angeht von M$ rechnern...., also mir ist z.B.:kein Bot-netz bekannt das auf linux/unix maschinen gelaufen waere, vielleicht von denen gesteuert, das mag sein;)


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NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

17.10.2007 um 09:36
"sicherheit" und windows......... das ich nicht lache :D Ich frage mich wieso die von der NSA wirklich bei Vista geholfen haben. Doch sicher nicht aus eigennutzen :D Da kommt mir sowas wie der Bundestrojaner hoch...... der vielleicht in ner ähnlichen art dann in vista schon integriert ist :D


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NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

17.10.2007 um 22:55
Kapiert ihr nicht, dass die NSA schon seit Windows 2000 mit Microsoft zusammen arbeitet?


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17.10.2007 um 22:55
Das ist keinesfalls neu...


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NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

17.10.2007 um 22:57
Im Übrigen: Habt ihr Vista schon mal installiert, statt nur zu erzählen?
Habt ihr es schon mal benutzt, statt nur über Nachteile zu philosophieren?

Habt ihr mal ne Hardwarefirewall dazwischengeklemmt, statt nur Bruce Schneider und Co nachzuplappern?

Was macht denn Vista laut eurer Meinung unsicherer wie XP?


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NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

17.10.2007 um 23:12
ich bin quasi mit DOS gross geworden, praktisch alle versionen, dann kam irgendwann windows 311 oder so, nt, 95, 98, 2k, millenium, xp usw...

ich habe sie alle installiert betrieben, konfiguriert, damit gespielt, gearbeitet, abstuerzten erlebt, mich gefreut wenn es mal klappte, mich meist geaergert, usw...(ich KENNE den schrott schon verdammt lange)

ich muss mir kein vista auf die kiste machen zumal ich wahrscheinlich dazu neue hardware braeuchte, es genuegt mir von leuten zu lesen die es benutzen.

im uebrigen, auch ich betreibe aus diversen gruenden windows (2k und xp) in einem fenster am linuxdesktop.

ich wollte damit nur klarstellen, ich weiss um die M$ software, ich spreche aus erfahrung, und die hat mich gelehrt es moeglichst nicht zu benutzen;)


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NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

17.10.2007 um 23:15
Mich hat es gelehrt, dass jegliche Software nur so sicher ist, wie der User damit umzugehen weiss.


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NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

22.10.2007 um 18:21
Link: www.network-secure.de (extern) (Archiv-Version vom 18.10.2007)

soso ....

Windows Vista erhöht die Sicherheit nicht sondern gefährdet sie eher

Entgegen zahlreicher positiver Bewertungen des neuen Betriebssystems Windows Vista seitens diverser Computermagazine lässt sich nach ersten umfangreichen Praxistests nicht nur sagen, das zahlreiche aktuelle wie auch populäre Anwendungen und Systemwerkzeuge nicht mehr oder nur noch sehr unzureichend funktionieren. Daneben gefährdet Vista auch die Sicherheit insbesondere von Privatanwendern durch eine Technik, die immer weniger begreifbar wird.

Ständig die selben Sätze aus Marketing- oder Werbegründen zu wiederholen, machen die Sache auch nicht richtiger, obwohl sich zahlreiche Medien richtig Mühe geben, Microsofts neuem Betriebssystem Windows Vista außerordentlich gute Qualität zu bescheinigen. Nach den Desastern im Zusammenhang mit der Kompatibilität neuer Hardware und Software wurden weitere umfangreiche Praxistests durchgeführt. Entgegen unserer sonstigen Gewohnheit, keine direkten Bewertungen abzugeben und eine Einschätzung zur Verwertbarkeit von Produkten lediglich dezent am Ende eines Testberichts zu dokumentieren, geben wir direkt zu Beginn die Empfehlung heraus, von Windows Vista aus Gründen fehlender Kompatibilität mit in der Regel noch aktuellen Programmen respektive Programmversionen besser Abstand zu nehmen.

http://www.network-secure.de/content/view/4936/ (Archiv-Version vom 18.10.2007)


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NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

22.10.2007 um 19:34
-UAC/ User Account Control hackable. Per beliebiger Verknüpfung die vom Admin erstellt wurde. CMD immer als Root ausführbar.

- vesteckter Superadminaccount(hidden).

-User trackable über Metadaten die Vista selbst erstellt bei anlegen von Dateien.

-Umgehen der PWabfrage beim switchen der Accounts.

-PatchGuard (Kernelsec) verhindert implementierung von Firewalls oder Antivir- Software.

-Windows Security Center blockt auch Securityimplementierungen und läßt sich nicht deaktivieren.

-Treibersignierung läßt sich relativ einfach umgehen, Schad-Code kann im Kernelmodus ausgeführt werden (Winload.exe/Ci.dll)


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NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

22.10.2007 um 19:59
@nyx:
ist ja wie zu xp-zeiten *augen roll*...

das windows security center lässt sich sehr wohl abstellen. und wie auch schon in vielen windowsversionen zuvor über die diensteverwaltung...


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NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

22.10.2007 um 20:08
OK. Nach dem Aufstand der FW und AV- Entwickler verständlich.


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22.10.2007 um 20:10
Zitat von ZoddyZoddy schrieb:ist ja wie zu xp-zeiten *augen roll*...
es ist immerhin auch nicht viel neuer als XP.. 7 Jahre beta, vergiss das nicht..


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NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

22.10.2007 um 20:14
für mich war xp keine beta. sicher hat es viele fehler, aber die haben andere betriebssysteme auch. ich benutze seit vielen jahren linux und windows (und habe etliche andere über monate hin getestet). vor ein paar wochen w-lan unter linux einzurichten, war bspw. quasi ein glücksfall (zum glück ist jetzt der neue stack drin).

das ich zum großteil linux einsetze hat nichts mit dem angeblich so schlechten xp zu tun (vista stört mich eigentlich nur das nicht abschaltbare drm und der extreme ressourcenverbrauch), sondern das es für meine arbeit einfach mehr bietet...


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NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

22.10.2007 um 21:27
-User trackable über Metadaten die Vista selbst erstellt bei anlegen von Dateien.

-PatchGuard (Kernelsec) verhindert implementierung von Firewalls oder Antivir- Software.


Diese beiden Punkte stimmen nicht. Vista schreibt die Metadaten in einen NTFS Stream - sie verlassen die Platte nicht, da sie nicht übertragbar sind.

PatchGuard verhindert natürlich einiges - wohingegen Microsoft auf Anfrage diesen Teil der Implementierung komplett offen legt.


Das mit der Inkompatibilität von neuer Hard-, und Software glaubt ihr wohl selbst nicht. Erinnert euch mal zurück an Windows XP. Da lief die meiste alte Software ebenfalls nicht, auch Virenscanner und Firewalls nicht. Und das war beim launch von Vista genauso, ist aber mittlerweile absolut nicht mehr der Fall.

Dementsprechend ist der Artikel von network-secure einseitig und wenig ausgeleuchtet. Nutzt doch einfach euer XP, wenn ihr meint damit sicherer zu sein und lest weiter ein bisschen Bruce Schneier. Aber bitte nicht die alten News von ihm, denn bei der Release von XP hat eben jener Mann, der heute Hintz und Kuntz XP empfiehlt, genau vor jener Software gewarnt, da "Microsoft damit kompletten und uneingeschränkten Zugriff auf ihren Computer hat. Über die Produktaktivierung werden außerdem alle nötigen Daten übertragen, um sie eindeutig zuzuordnen" (dem Wortlaut entsprechend).


Steht ja jedem frei das OS zu nutzen, das er bevorzugt.


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NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

22.10.2007 um 21:34
In diesem Sinne möchte ich auch eine PM von mir veröffentlichen:


Mich regt nur auf, dass User ohne auch nur den hauch von technischer Kompetenz über Softwarefehler oder "Spionagesoftware" reden (gut, das trifft nicht auf alle zu, das weiss ich).

Ich wette, dass 90% der user nicht mal wissen, was eine Hardware Firewall ist und wie man den Datenstrom analysiert geschweige denn "Spionagesoftware" überhaupt erkennt.

Fröhlich und munter wird irgendwelche Software installiert, Viren werden rumgeschleudert, weil man sich sicher fühlt und wenn irgendwann mal die Polizei vor der Tür steht - seis drum, man war es ja nicht selbst, sondern die "Spionagesoftware" und die "unsichere" Software. Software ist nur so sicher wie der User mit ihr umzugehen weiss.

Wie eine Herde Lemminge wird da nachgelabert, was selbsternannte Sicherheitsexperten wie Bruce Schneier tag für tag in den Medien erzählen, ohne auch nur den kleinsten hauch eines Beweises.

Da wird in deren Namen Hardware hergestellt und verkauft, die angebliche DRM Signale entfernt - und was stellt sich heraus? Wirkungslose DVI-Adapterstecker.

Aber erstmal paar Monate für 450$ das stück unters dumme Volk gebracht.

Da wird behauptet, dass Microsoft strenge Überwachung des Rechners in Form von gesendeten Tilt Bytes und dem sogenannten "30 ms Check" vollzieht - was stellt sich raus? Microsoft legt die Technik offen und diese Möchtegern-Superhelden rudern zurück.
Ofizielle Aussage von Bruce Schneier, dem selbst ernannten Security-Guru in seinem Blog: "Da haben manche Leute was falsch verstanden an meiner Aussage".



Immer erstmal selbst überprüfen bevor man blind irgendwas erzählt.


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NSA half Microsoft bei der Vista-Entwicklung

22.10.2007 um 21:35
Vista ist garantiert nicht optimal, es hat genug Macken. Aber kein OS ist frei von Fehlern.


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22.10.2007 um 21:46
>>den Datenstrom analysiert geschweige denn "Spionagesoftware" überhaupt erkennt.

Muss man auch nicht^^ Oder kaufst Du Dir ein Auto welches nicht abschliessbar ist?
Muss man Dir erst sagen, daß dieses Auto schrott ist? Und es nicht dahin lenkt wo Du möchtest?

>>Software ist nur so sicher wie der User mit ihr umzugehen weiss.

Gute Ausrede, nehmen Programierer oft um Ihre buggyge Software zu verteidigen.

>>ohne auch nur den kleinsten hauch eines Beweises.

Gibts genug, Teste es doch an einem Vista!

>>Aber kein OS ist frei von Fehlern.

Aber viele Entwickler steuern drauf zu^^
Und M$ macht oft genau das gegenteil, so nach dem Motto: Man kann es ja mal versuchen. Wenn die user Dumm sind und es keiner bemerkt brauch ich auch kein Patch dafür zu entwickeln.


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