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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

1.528 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Verschwörungen, Kennedy ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

05.12.2014 um 12:30
@Nashman
Es tut mir leid, dass ich das so sagen muss, aber vielleicht solltest Du ein kleinen wenig mehr nachdenken, bevor Du soetwas schreibst. Wenn Du einen Versuchsaufbau planst, musst Du Dir vorab die Frage stellen, was Du beweisen möchtest. In dem vorliegenden Versuch geht es nicht darum zu beweisen, wie realistisch es ist, ein sich bewegendes Ziel auf eine bestimmte Entfernung zu treffen. Dies wurde unmittelbar nach den Schüssen bereits nachgestellt und dabei haben verschiedene Schützen z.T. sogar bessere Ergebnisse erzielt.

Hier geht es aber nun um die Frage, ob besagtes Geschoss 1. die Anzahl an Verletzungen verursachen kann und 2. ob die Position der Verletzungen mit der Flugbahn übereinstimmen. Und dazu ist es sogar zwingend notwendig, dass sowohl das Gewehr als auch das Fahrzeug mit seinen Insassen fixiert werden. Denn nur so ist es gewärleistet, dass alle Bedingungen deckungsgleich sind: Entfernung, Winkel, Positionen. Dieser Versuchsaufbau dürfte insgesamt nicht ganz billig gewesen sein. Nun zu sagen, er beweise rein garnichts, lässt mich doch etwas an Deiner Beurteilungsfähigkeit zweifeln.

Du hast Recht, wenn Du darauf hinweist, dass das Ergebnis nicht zu 100% deckungsgleich war. Dies wurde jedoch in der Analyse sehr deutlich. Denn während in Wirklichkeit nur eine Rippe Connallys getroffen wurde, durchschlug sie im Versuch zwei Rippen und wurde dadurch natürlich auch etwas mehr abgebremst. Trotzdem durchschlug sie noch die Handgelenksatrappe und prallte von der Oberschenkelatrappe ab. Du musst Dir also schon auch die Analyse mit ansehen, bevor Du beurteilst, was der Test beweist und was nicht.
Möchte doch mal dazu Stellung nehmen. Es nutzt nichts, wenn man einen Test durchführt, der dann nicht exakt die gleichen Bedingungen aufweist , wie beim Original, denn so erhält man kein brauchbares vernünftiges Ergebnis, sondern nur ein verfälschtes.
Des weiteren wurden auch bei anderen Schussversuchen niemals auch nur gleiche Bedingungen angelegt wie bei den angeblichen Original Schüssen von Oswald.
Man stellte es zwar nach , indem man sich ebenfalls zu dem Fnster im TSBD begab, jedoch trafen Schussversuche erst, nach etlichen Versuchen. Das heisst wirklich nachgestellt wurde das Attentat nie.
Du schreibst dass bei dem Schussversuch der Anatomical Surrogate Technologies, zwar 2 Rippen durchschossen wurden, im Original aber nur eine Rippe. Das heisst, zu deutsch, dass das Projektil mm oder sogar cm daneben lag, obgleich das Ziel fest stationiert war, verfehlte der Schussversuch sein Ziel.. Wenn jetzt der Schütz im Schussversuch schon mm oder cm daneben liegt, wie kommst du darauf dass Oswald aber präzise treffen hätte können ?
Ausserdem was du nur als *ist halt nur zwei Rippen anstatt nur einer * beschreibst, machen aber in der Realität mm oder sogar cm aus und somit rhält man ein ganz anderes Ergebnis.
Zum besseren Verständnis mal ein Beispiel:
Kennst du den Flug MH370, besser bekannt als : Der Geisterflug von Helios ?
115 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder starben, (weil die Crew des vorangegangenen Fluges ein Problem gemeldet hatte )daraufhin prüfte ein Techniker am Boden das Drucksystem und schaltete es dazu auf manuell um. Doch er vergaß nach der Prüfung den Schalter zurück auf Auto zu stellen.
Fazit: 121 Menschen tot, weil man übersehen hatte, einen Schalter von manuell auf automatisch umzustellen.
Wenn also hier ein winziger Fehler zu so einem gwaltigen Schaden führen kann, meinst du nicht , man sollte dann, wenn es auf mm ankommt wie bei einem Schussverlauf erstrecht auf Genauigkeit achten , wenn man schon einen teuren Test durchführt ?
Also ich denke schon.
Beides habe ich so auch nicht behauptet. Das Video beweist nur, dass es keinen wissenschaftlichen Grund gibt, an der Single-Bullit-Theorie zu zweifeln. Sie konnte nachgestellt werden, und ist somit auch möglich. Deswegen muss es sich aber nicht so abgespielt haben. Doch biete mir eine Alternative...

Das Video beweist natürlich auch nicht, dass es keinen zweiten Schützen gegeben haben kann. Es wurde jedoch bereits auch in weiteren Versuchen bewiesen, dass dieser - wenn es ihn denn gegeben hat - keine treffenden Schüsse abgegeben haben kann. Somit wäre die Existenz eines oder mehrerer weiterer Schützen zwar theoretisch denkbar, jedoch eher unwahrscheinlich, da es hierfür eben keinerlei weiterer Anhaltspunkte gibt: keine weiteren Hülsen, keine weiteren Geschossfragmente, keinerlei Einschüsse oder Beschädigungen an Fahrzeug, Straße oder Grünfläche und keinen einzigen Zeugen, der Schüsse aus verschiedenen Richtungen wahrgenommen haben will. Wenn Du also auf einen weiteren Schützen bestehen möchtest, dann beantworte mir doch bitte die Fragen:
1. Wo hat er Deiner Meinung nach gestanden?
2. Wieviel Schüsse hat er Deiner Meinung nach abgegeben?
3. Was hat er dabei getroffen?
Wenn Du mir diese Fragen beantwortest - ruhig auch als Theorie - , kann ich gerne weiter darauf eingehen.
Doch ich bezweifle die single Bullit Theorie eben schon , weil es unplausibel ist, dass ein Projektil 7 Wunden schlägt , ohne dass es vorher im Körper steckenbleibt.
Zudem hinterlassen Profischützen keine verwertbaren Beweise gegen sie am Tatort, Da wird sogar jemand die Elm - Street abgelaufen sein und hat Geschossfragmente und Hülsen aufgesammelt.
1.Meiner Ansicht nach kamen die Schüsse aus dem Dal - Tex Gebäude , oder vom Country Records Gebäude und Oswald hat mit seinen Schüssen nur akkustisch abgelenkt, ohne ein Ziel zu treffen.
Man hat das Dal - Tex Gebäude niemals wirklich untersucht, ob die Schüsse davon gekommen sein könnten, weil man sich viel zu früh auf Oswald und dem TSBD Gebäude festgelegt hat.
2. Mindestens 2 Schüsse wurden von diesem abgegeben.
3. Mit dem 1. Schuss :Kennedys Rücken, Kennedy unterhalb der Kehle, Conallys Rücken, Conallys Rippe
Mit dem 2. Schuss Conallys Handgelenk , Conallys Oberschenkel.
Der Kopfschuss kam meiner Ansicht nach unterhalb von Grassy Knoll , vom Bretterzaun Picket Fence und diesmal wurde am Eck des Grassy Knolls der akkustische Knall abgefeuert , der die Aufmerksamkeit auf Grassy Knoll auf sich zieht und der die Schussbahn freihält für den Schützen von Picket Fence.
MfG:
Mav


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

05.12.2014 um 12:50
@Nashman
Zitat von NashmanNashman schrieb:Ja, das ist natürlich vollkommen richtig, aber wir waren jetzt doch davon ausgegangen, dass Oswald zwar auf Weisung jedoch vor Ort allein gehandelt haben könnte. Und da macht es eben keinen Sinn. Zu der Theorie des "Kreuzfeuers" habe ich schon genügend gesagt. Dafür gibt es einfach keine Hinweise, geschweige denn Beweise.
Nur weil es keinen Beweis gibt, ist das nicht vom Tisch. Nochmals Profischützen hinterlassen keine Beweis, die auf ihre Täterschaft hinweisen. Sie sammeln es auf.
Einen Scharfschützen bekommt man nicht zu sehen, sie schießen von weiter hinten und sie hinterlassen keine Spuren auf ihr Geschäft. Zum besseren Verständnis ,
sehe dir mal den Film an : Duell – Enemy at the Gates
Zitat von NashmanNashman schrieb:Darum geht es mir ja: entweder er war tatsächlich der ahnungslose Sündenbock, für den er sich ausgab. Dann brauche ich niemanden auf ihn zu hetzen und so erst die Öffentlichkeit hellhörig zu machen. Oder aber er ist ein Mitwisser, den ich aus dem Weg räumen will, dann muss ich dies aber eben gleich tun, und nicht erst nach zwei Tagen.
Das ist unlogisch.WER würde Oswald glauben , wenn der behauptet er sei unschuldig und Opfer einer Verschwörung. Zudem glaube ich kaum , dass Oswald seinen Anwalt gleich zu Gesicht bekam. Da vergingen wohl dabei die 2 Tage und erst danach musste man befürchten, dass er zu *singen* beginnt.
Zitat von NashmanNashman schrieb:Der Tod von Oswald ist ja ein typisches Beispiel:
Du hast das Attentat geplant und irgendwie Oswald dazu gebracht. Entweder war er aktiv beteiligt oder dient eben nur als Sündenbock. Was planst du denn jetzt für sein zukünftiges Schicksal?
1. Du entscheidest, dass er eh nicht ausplaudert oder ausplaudern kann. Dann muss ich mir ja keine weiterden Gedanken machen.

2. Du entscheidest dich, dass er "weg" muss, dann haben wir aber die oben schon erwähnten Probleme. Denn nach zwei Verhörtagen kann ich mir das schenken. Und wenn ich seine Maske als Alleintäter aufrechterhalten will, darf ich ihn nicht umlegen, weil sonst doch alle Welt sofort nach "Verschwörung" schreit...

Für micht gibt es einfach zuviele Punkte im ganzen Ablauf, die eine "große Verschwörung" insbesondere unter Berücksichtigung des gesunden Menschenverstandes annähernd unmöglich machen. Zu den gegebenen Fakten was die Abläufe an der Dealey Plaza und auch was den Mord an Oswald angeht, ist die Alleintätertheorie fast alternativlos.
Man räumt ihn aus dem Weg, weil er ein Sicherheitsrisiko darstellt, je mehr Tage dahingehen und ihm seine Rechte nicht länger verweigert werden können. Am Anfang hätte man Oswald nicht gleich beseitigen brauchen, denn NIEMAND würde ihm so eine Geschichte glauben, dass er nur ein Sündenbock ist und dass er nur ein kleiner Teil der Verschwörung ist.
Nach mehreren Tagen jedoch wird er zum Sicherheitsrisiko, weil man ihm seiner Rechte nicht länger vorenthalten kann. Dann muss er weg. Selbst wenn er aber vorher gesungen hätte ,niemand würde ihm so eine Geschichte glauben.
Somit ist deine Alleintätertheorie nur eine Seifenblase.
Gruß:
Mav


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

05.12.2014 um 14:35
@maverick

Soviel Unsinn am Stück habe ich selbst bei dir selten gelesen. :D

Über den Versuchsaufbau haben wir ja schon diskutiert, deshalb will ich das jetzt inhaltlich nicht wiederholen, möchte aber nochmal betonen, dass deine Eiinwände absolut albern sind.

Oder dies mal als konkretes Beispiel:
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Zudem glaube ich kaum , dass Oswald seinen Anwalt gleich zu Gesicht bekam. Da vergingen wohl dabei die 2 Tage und erst danach musste man befürchten, dass er zu *singen* beginnt.
Was für ein unglaublicher Quatsch.
Kein Mensch braucht einen Anwalt, um ein Geständnis abzulegen.


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

05.12.2014 um 15:41
Zitat von EC145EC145 schrieb:wenn es deiner meinung nach keine verschwörung gab, was ist aber denn mit des aussagen von Joseph Milteer ??

http://mcadams.posc.mu.edu/milteer.htm (Archiv-Version vom 20.12.2014)
Diese Aussagen von Milteer sind nun wirklich ein alter Hut. Wenn du mal den letzten Abschnitt liest, sagt das eigentlich schon alles:

"Rather than having any "foreknowledge" of the assassination, Milteer gave a generic assassination scenario virtually identical to one that John Kennedy himself articulated. Mixed in were wacky elements that conspiracy books conceal from their readers. No Miami motorcade was cancelled because of his ranting, and he was not in Dallas on the day of the assassination.

Given Milteer's extreme right-wing politics and his hobnobbing with potentially violent types, it's tempting to believe that he must have "gotten wind" of some real assassination plot. The problem is that there just isn't any evidence of it. The "Milteer story" has been known for over 30 years, and researchers have been unable to connect him or his associates to any of the "usual suspects" in the assassination — the CIA, anti-Castro Cubans, Texas millionaires, defense contractors. He was "connected" to the FBI alright. They were spying on him.

Although Milteer's rag-tag racist associates were capable of violence, they lacked the technical expertise to pull off an elaborate assassination plot. And they lacked the friends in high places that would have been necessary to pull off a "coverup" of a killing they did.

By 1967 the Secret Service decided that Milteer was not dangerous nor a security risk. He was, quite simply, a crackpot who shot off his mouth and in doing so gained an entirely unmerited place in Kennedy assassination conspiracy books.
"
Zitat von jackie251jackie251 schrieb:Verstehe ich nicht.
Gerade WENN er ein ahnungsloser Sündenbock sein sollte, war es viel sicherer ihn zu töten, statt (sry der typ war 25..) ihn einzusperen und für Nachforscher befragbar zu machen.
Wenn er ein Mitwisser war, kann er genauso gut instruktionen gehabt haben, nicht zu reden, der Geheimdienst würde ihn dann schon rausholen.

Wenn jedes "eigenartige" Detail, ein Beweis für zu nichtexistens einen Ablaufs ansieht, dann ist die offizielle Version auch nicht gerade erwiesen.
Oswald hat allein geplant. Hat nach der Tat noch ein Polizisten erschossen - weil er in Panik geriet - und diese Panik hat sich dann so geäußert, dass er sich seelenruhig in ein Kino gesetzt hat, wo er dann verhaftet wurde.
Hand aufs Herz, so eine Story im RTL-Krimi würden wir als unglaubwürdig betrachten ;-D
Aus Sicht der angeblichen "Hintermänner" macht das aber doch keinen Sinn:
Entweder ich mach mir die mühe, einen "ahnungslosen Sündenbock" aufzubauen, damit dieser genau so vor der Weltöffentlichkeit steht und nichts verwertbares sagen kann. Dann brauche ich mich nicht weiter um ihn kümmern.
Oder aber ich habe einen echten Mitwisser und will diesen beseitigen. Dann aber doch bitte direkt nach den Schüssen. Ich hätte ihn bequem irgendwo abpassen und erledigen können. Er war ja schließlich sogar zu Hause. Nein, ich warte seelenruhig die Verhaftung ab und dann lasse ich ihm noch zwei volle Tage Zeit zum Reden, um ihn dann gegen einen anderen Mitwisser auszutauschen. Willst du mir wirklich erzählen, dass das so abgelaufen sein soll...?
Zitat von jackie251jackie251 schrieb:Wenn Ruby und oder Oswald KEINE Beteiligung an einer Verschwörung nachgewiesen werden könne, wäre das kein Beiweis, das es keine gab. Die können von der Verschwörung nicht direkt eingeplante Figuren gewesen sein.
Das wäre in der Tat theoretisch möglich. Doch finde ich es schon sehr merkwürdig, das manche zwar bereit sind, die abstrusesten Theorien als Möglichkeit zu akzeptieren, die ermittelten und offensichtlichen Versionen jedoch gänzlich als unwahrscheinlich oder gar unmöglich ablehnen.
Tatsächlich wurde aus der Tiefgarage live gesendet, was auch 1963 kein Problem war. Wie will man denn jemanden, der zwei Häuser weiter in einer Western Union Filiale ist, wissen lassen, wann es soweit ist, wenn es noch nichteinmal Handys gab? Und zum eigentlichen Zeitpunkt der Überführung war Ruby sogar noch zu Hause. Ich würde mir manches noch gefallen lassen, wenn Ruby z.B. 10 Minuten vor dem Schuss vor Ort gewesen wäre. Aber so...
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Möchte doch mal dazu Stellung nehmen. Es nutzt nichts, wenn man einen Test durchführt, der dann nicht exakt die gleichen Bedingungen aufweist , wie beim Original, denn so erhält man kein brauchbares vernünftiges Ergebnis, sondern nur ein verfälschtes.
Dann sage doch bitte, in welcher Hinsicht der Versuchsaufbau - bezugnehmend auf die Fragestellung des Versuchs - nicht die gleichen Bedingungen aufwies.
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Du schreibst dass bei dem Schussversuch der Anatomical Surrogate Technologies, zwar 2 Rippen durchschossen wurden, im Original aber nur eine Rippe. Das heisst, zu deutsch, dass das Projektil mm oder sogar cm daneben lag, obgleich das Ziel fest stationiert war, verfehlte der Schussversuch sein Ziel.. Wenn jetzt der Schütz im Schussversuch schon mm oder cm daneben liegt, wie kommst du darauf dass Oswald aber präzise treffen hätte können ?
Fixiere doch mal ein Gewehr, stationiere eine Hochleistungskamera und gib auf ein beliebiges Ziel mehrere Schüsse ab. Dann wirst Du erkennen, dass sich selbst dann nicht alle Geschosse zu 100% gleich verhalten. Das sind nunmal physikalische Logiken. Das nun das Versuchsgeschoss statt nur einer auch noch eine zweite Rippe berührt hat, macht doch den Versuch selbst nicht unglaubwürdiger. Die Fragestellung war, ob eine Kugel über die entsprechende Durchschlagskraft verfügt und ob die Flugbahn realistisch ist. Beides konnte klar nachgewiesen werden.
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Wenn also hier ein winziger Fehler zu so einem gwaltigen Schaden führen kann, meinst du nicht , man sollte dann, wenn es auf mm ankommt wie bei einem Schussverlauf erstrecht auf Genauigkeit achten , wenn man schon einen teuren Test durchführt ?
Also ich denke schon.
Sorry, aber Dein Vergleich ist nun wirklich echter Blödsinn und hat rein garnichts mit diesem Thema zu tun.
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Doch ich bezweifle die single Bullit Theorie eben schon , weil es unplausibel ist, dass ein Projektil 7 Wunden schlägt , ohne dass es vorher im Körper steckenbleibt.
Die Torsos wurden anschließend zu Untersuchung einem Rechtsmediziner mit einer entsprechenden Legende von einer Schießerei in einem Stadion vorgelegt. Nach zwei Tagen kam auch er zu dem Ergebnis, es habe sich wohl um mindestens zwei Schüsse gehandelt. Dann wurde ihm das Video von dem Versuch gezeigt und er musste seine Meinung korrigieren.
Zudem hinterlassen Profischützen keine verwertbaren Beweise gegen sie am Tatort, Da wird sogar jemand die Elm - Street abgelaufewn sein und hat Geschossfragmente und Hülsen aufgesammelt.
Jetzt wird es aber langsam etwas absurd: natürlich kann ich die Hülsen aufsammeln. Aber erstens kann ich keine in etliche Teile zerfallene Fragmente am Tatort suchen (bitte wann und wie???) und schon garnicht kann ich es "verwischen", wenn ich rgendetwas getroffen habe (z.B. das Auto).
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:1.Meiner Ansicht nach kamen die Schüsse aus dem Dal - Tex Gebäude , oder vom Country Records Gebäude und Oswald hat mit seinen Schüssen nur akkustisch abgelenkt, ohne ein Ziel zu treffen.
Das ist nunmal faktisch so nicht möglich, da mindestens der zweite Schuss (die Single Bullit) dem TSBD ohne jeden Zweifel zugeordnet werden konnte. Davon ab nochmal die Frage: was geschah mit den deiner Meinung nach abgegebenen Geschossen? Ausnahmslos alle gefundenen Fragmente konnten Oswalds Gewehr und den gefundenen Hülsen zugeordnet werden.
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Mit dem 2. Schuss Conallys Handgelenk , Conallys Oberschenkel.
Es gibt leider keine Position vor Ort, die einen solchen Schuss ermöglichen könnte.
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Der Kopfschuss kam meiner Ansicht nach unterhalb von Grassy Knoll , vom Bretterzaun Picket Fence und diesmal wurde am Eck des Grassy Knolls der akkustische Knall abgefeuert , der die Aufmerksamkeit auf Grassy Knoll auf sich zieht und der die Schussbahn freihält für den Schützen von Picket Fence.
Auch diese Version stimmt nicht mit den gegeben Fakten überein. Denn...
1. ... hätte man eine Person am Grashügel sehen müssen. Dieser ist absolut ungedeckt und der Schütze wäre von jedem Menschen auf der Dealey Plaza zu sehen gewesen. Glaube mir - ich war vor Ort.
2 ... wäre Kennedy's Kopf nicht nur rechtsseitig geschädigt gewesen, sondern im Ganzen zerstört. Ersatzweise hätte es je nach Munition einfach ein rechtsseitiges Einschussloch gegeben. Darüber hinaus wäre auch Jackie in Mitleidenschaft gezogen worden.

Warum fällt es nur so schwer, sich vor der Aufstellung verschiedener Theorien erstmal Gedanken zu machen, ob diese mit den bestehenden und unstrittigen Fakten vereinbar wären...?
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Nochmals Profischützen hinterlassen keine Beweis, die auf ihre Täterschaft hinweisen. Sie sammeln es auf.
Nochmal: Jeder "Profischütze hinterlässt einen Beweis seiner Existenz - indem er nämlich etwas trifft. Er kann seine Hülsen aufsammeln, aber sein Geschoss hinterlässt nunmal eine Spur. Und ich kann mit heutiger Technik unzweifelhaft ermitteln, woher dieser Schuss kam. Das ist keine Hexerei...
Es gibt aber vor Ort nunmal keinerlei Einschüsse oder sonstige Spuren, die einem anderen Gewehr oder einer anderen Position zugeordnet werden konnten oder könnten!
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Nach mehreren Tagen jedoch wird er zum Sicherheitsrisiko, weil man ihm seiner Rechte nicht länger vorenthalten kann. Dann muss er weg. Selbst wenn er aber vorher gesungen hätte ,niemand würde ihm so eine Geschichte glauben.
Und das er "nach mehreren Tagen" zum Sicherheitsrisiko wird, weiß ich erst wann...?
Entweder er ist für mich ein "Sicherheitsrisiko", oder er ist es eben nicht. Ich kann doch nicht sagen: "Naja, nach ca. zwei Tagen wird er zum Risiko, dann sollten wir uns um ihn kümmern. Vorher müssen wir noch nichts machen - wahrscheinlich ... hoffentlich ... vielleicht ... "
Geht's denn noch unlogischer ... ?
@maverick

Soviel Unsinn am Stück habe ich selbst bei dir seltenm gelesen. :D
Also ich glaube, dass ich mir hier wirklich Mühe gebe, auf jedes Argument einzugehen. Aber leider muss ich an dieser Stelle @Groucho voll zustimmen.

Gruß, Nashman


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

05.12.2014 um 21:37
Zitat von NashmanNashman schrieb:Das psychologische Profil Oswalds - so wie es zumindest hinlänglich verbreitet wird - macht weniger eine "Einflussnahme" unwahrscheinlich, als eine Kooperation.
Dann stellt dich die frage, mit wem Oswald "kooperiert" hat. Und da finden wir Leute wie Guy Banister und David Ferrie (Ferrie hielt ein paar Wochen nach der gescheiterten Invasion eine Rede vor Veteranen, die in eine Hassrede gegen JFK war und zu einem Eklat führte) .
Zitat von NashmanNashman schrieb:so wie es zumindest hinlänglich verbreitet wird
nur weil es etwas verbreitet wird, heißt das nicht, das es in der Form zutrifft. Und die, die dieses verbreitet haben (Ruth und Michael Paine, de Mohrendschildt) sind potentiell Verdächtige.
Zitat von NashmanNashman schrieb:Oswald war immer ein "Einzelkämpfer", der auch extrem schlecht mit Autorität zurecht kam.
Wer sagt, dass Oswald "immer" ein "Einzelkämpfer" war? Was für Belege gibt es? Was spricht dafür, dass Oswald 1963 ein "Einzelkämpfer" war?
Zitat von NashmanNashman schrieb:Aber wir gehen diese Frage wieder von der falschen Seite aus an: denn wir sollten uns erst die Fakten ansehen, und dann überlegen, wie sich solche Spekulationen mit ihnen vereinbaren lassen. Denn nur dann hat es überhaupt einen Sinn, darauf Zeit und Energie zu verwenden.
Genau, wir sollten unds erst die Fakten ansehen- und die Verbindung Oswalds zu Banister und Ferrie sind belegt. Ferrie und Banister waren beide an der Schweinebucht beteiligt und an den CIA-Oeprationen gegen Castro 1961-63. Beide hatten 1963 Mittel und Motive JFk zu beseitigen.
Zitat von NashmanNashman schrieb:1. Am 15.10.63 erhält Oswald eine Stelle beim TSBD, nachdem er sich zuvor bei mehreren anderen Firmen erfolglos beworben hatte. Jeder dieser anderen Firmen hätte ihn ja auch einstellen können, dann wäre Oswald am 22.11. nicht im TSBD gewesen. Am 14.11. wird die Route durch Dallas vorgeschlagen und nach Genehmigung am 19.11. schließlich veröffentlicht. Wie passt das zusammen?
allgemein:


Die Planungen für die Route begannen weitaus früher. Seine Manipulatoren hätten aber über inoffizielle Kanäle Info über die Route bekommen.

JFK absciht, nach Texas zu reisen wurde schon im April 1963 bekannt, konkrete Planungen gebannen offanbar im September/ Oktober
http://spot.acorn.net/jfkplace/09/fp.back_issues/32nd_Issue/jfk_texas.html (Archiv-Version vom 04.11.2012)

In die Planungen müssen einige lokale behörden und Politker eingeweiht gewesen sein. Und es wird auch einige inofizielle treffen gegeben haben um andere Dinge zu besrpechen.

Earle Cabell war 1963 Bürgermeister von Dallas. Schau dir mal wer sein Bruder war:

http://spartacus-educational.com/JFKcabelC.htm

David Harold Byrd ist auch interessant- er war Mitglied einer Gruppe einflussreicher texanischer Geschäftsleute, die enge Verbindungen zu LBJ pflegte.
Byrd gehörte das Schulbauchlagerhaus und war auch Mitglied des Dallas Petroleum Club wie George DeMohrenschildt.

http://spartacus-educational.com/MDbyrdDH.htm
http://spartacus-educational.com/JFKgroup8F.htm
http://spartacus-educational.com/JFKtexasregulars.htm

Und was für ein Zufall, nur 3 Wochen vor dem Attentat stattete niemand anderes als Allen Dulles Lyndon Johnson einen Besuch auf seiner Ranch ab.

http://vincepalamara.com/2014/04/17/former-cia-director-allen-dulles-visits-vice-president-lbj-at-the-lbj-ranch-shortly-before-the-assassination/ (Archiv-Version vom 11.11.2014)

Allen Dulles ist dir ein Begriff, oder?

Wikipedia: Allen Dulles


Die Paines hatten familiäre und freundschaftliche Verbindungen zu Regierung und Geheimdiensten, vor allem CIA und Allen Dulles

http://spartacus-educational.com/JFKpaine.htm
http://spot.acorn.net/jfkplace/09/fp.back_issues/26th_Issue/paine.html (Archiv-Version vom 15.06.2012)
http://jfklancer.com/pdf/Paine.pdf
http://spot.acorn.net/jfkplace/09/fp.back_issues/04th_Issue/painepix.html (Archiv-Version vom 03.04.2015)

Mit den richtigen Verbindungen hätten die Verschwörer durchaus die Route in Erfahrung bringen können. Und die Paines und DeMohrenschildt und andere, die sich in denselben kreisen des texanischen Establishments bewegten, hatten sie wahrscheinlich auch.

Kommen wir zur Oswalds Einstellung in Byrds TSBD.
At the suggestion of a neighbor, Ruth Paine told Lee Oswald about a job opportunity at the Texas School Book Depository.[
Wikipedia: Ruth Paine

wa in dem artiekl nicht erwähnt wird ist, dass ein anderer potentieller Arbeitgeber wegen Oswald anrief, der einen Job mit einem höheren Gehalt als der im TSBD in Aussciht stellte- ruth Paine, die den Anruf entgegennahm, informierte Oswald nicht über dieses Angebot!
Zitat von NashmanNashman schrieb:2. Wenn der Tatverlauf geplant war, warum hat man Oswald dann nicht schießen lassen, als sich der Präsident auf der Houston Street befand?
Nicht alles, was geplant war, verläuft auch nach Plan. Zögern? Besserer Hinterhalt und mehr Fluchtzeit bei Schuss von hinten?

Ich persönlich gehe von mehr als einem Schützen aus- ich wollte nur Verfechter der einzeltäterhypothese darauf hinweisen, dass, selbst WENN Oswald der alleinige Schütze gewesen wäre, Verschwörungsszenarien nicht von der Hand weisen sollte.
Zitat von NashmanNashman schrieb:3. Was war mit Oswald für die Zeit nach den Schüssen geplant und was wurde daraus?
Was geplant war wussten wahrscheinlich nur die Verschwörer- und die sind tot bzw. schweigen. Vielleicht hat man damit gerrechnet, dass Oswald von Polizisten/SS am TSBD erschossen wird.

Ich gehe davon davon aus, dass einiges nicht nach Plan verlief und die Verschwörer improvisieren mussten.


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

05.12.2014 um 22:08
@Groucho
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:@maverick

Soviel Unsinn am Stück habe ich selbst bei dir selten gelesen. :D

Über den Versuchsaufbau haben wir ja schon diskutiert, deshalb will ich das jetzt inhaltlich nicht wiederholen, möchte aber nochmal betonen, dass deine Eiinwände absolut albern sind.

Oder dies mal als konkretes Beispiel:
Also ist das albern, wenn man exakte Bedingungen schafft , um etwas nachzustellen ?
Man eben nur dann auch exakt nachweisen kann , weshalb es so passiert ist?
Mein Beispiel mit dem Helios Flug ist dann auch albern ?
Kannst du mir mal erklären, wie man dann zB Unfälle das Eschede Unglück rekonstruieren kann und genau nachweist, wehalb das Unglück geschah ?
Wie hat man das Titanic Unglück rekonstruieren können , wenn es doch egal wäre , dass die Nieten per Hand eingeschlagen wurden statt maschinell und diese nicht die gleichen waren wie bei den maschinellen ?
Ist ja egal, dass dieses Detail ausgerechnet für den Untergang sorgte.
Dann ist ja auch egal, dass bei dem Helios Flug nur ein einziger Schalter dafür sorgte, dass 121 Menschen abgestürzt sind ?
Bei den Schussversuchen sollte nur erreicht werden dass die 7 Verletzungen dabei herauskommen. Man hat nie WIRKLICH eine andere Möglichkeit in Betracht bezogen.
Merk dir mal: Gerade ein Schuss nachzustellen erweist sich als sehr schwierig, weil man selbst wenn man mit dem ersten Schuss genau trifft, der 2. Schuss schon wieder ganz anders verläuft und man Schwierigkeiten hat , exakt den Punkt wieder zu treffen, den man beim 1. Schuss traf.
Fazit : Ehrlich gesagt , du wirkst hier albern, wenn du nicht anerkennen willst , das man zu einer Rekonstruktion die gleichen Bedingungen braucht wie der Täter sie vorfand. Sonst ist deine Rekonstruktion nämlich für den A. rsch.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Was für ein unglaublicher Quatsch.
Kein Mensch braucht einen Anwalt, um ein Geständnis abzulegen.
Oh Mann , du verstehst aber auch nichts. Wen interessiert ein Geständnis ?
Ich nahm schriftlich bezug zur Fragestellung, weshalb man Oswald nicht gleich beseitigt hat, sondern ihn 2 Tage schmoren ließ, dass der dabei gesungen hätte und die Verschwörung verraten hätte, wäre nicht gegangen.
Die 2 Tage Schmorzeit spielen aber meiner Ansicht nach keine Rolle, da in den 2 Tagen Oswald verhört wurde und er keinen Anwalt dabei hatte.
Die hätten ihm auch gleich einen Zettel hinlegen können , wo er sein Geständnis nur noch unterzeichnen hätte müssen, denn selbst wenn Oswald gesagt hätte , dass er unschuldig ist , keine SAU hätte ihm geglaubt und erstrecht nicht eine Story wie : Ich bin nur der Sündenbock und man benutzte mich bei einer Verschwörung . Kein Schwein hätte ihm das geglaubt.Erst ein Gespräch mit einem nwalt hätte ihm ein Stück weitergeholfen und somit hätte ab dann, eine Verschwörung auffliegen können. Deshalb ließ man Oswald beseitigen.
Hast du das nun verstanden @Groucho ?
Denn noch ausführlicher kann ich das nicht mehr schreiben.
MfG:
Mav


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

05.12.2014 um 22:54
Zitat von bredulinobredulino schrieb:Wer sagt, dass Oswald "immer" ein "Einzelkämpfer" war? Was für Belege gibt es? Was spricht dafür, dass Oswald 1963 ein "Einzelkämpfer" war?
Seine ganze Biographie, und die ist nun hinlänglich bekannt und hat auch nichts mit den Paines, de Mohrendschildts oder sonstwem zu tun.
Zitat von bredulinobredulino schrieb:Genau, wir sollten unds erst die Fakten ansehen- und die Verbindung Oswalds zu Banister und Ferrie sind belegt. Ferrie und Banister waren beide an der Schweinebucht beteiligt und an den CIA-Oeprationen gegen Castro 1961-63. Beide hatten 1963 Mittel und Motive JFk zu beseitigen.
Das sind nicht die Art von Fakten, die ich meine. Nochmal: es lassen sich immer tolle Verbindungen herstellen und Verdächtige finden. Daraus wird nur immernoch kein Täter und garkeine Verschwörung. Also erst klären, was an der Dealay Plaza möglich war, und was nicht. Wenn Du mir dort - und nicht in irgendwelchen ominösen Verstrickungen - einen zweiten Schützen aufzeigst, oder einen sonstigen anderen Ablauf, dann können wir weitersehen.
Zitat von bredulinobredulino schrieb:JFK absciht, nach Texas zu reisen wurde schon im April 1963 bekannt, konkrete Planungen gebannen offanbar im September/ Oktober
http://spot.acorn.net/jfkplace/09/fp.back_issues/32nd_Issue/jfk_texas.html (Archiv-Version vom 04.11.2012)

In die Planungen müssen einige lokale behörden und Politker eingeweiht gewesen sein. Und es wird auch einige inofizielle treffen gegeben haben um andere Dinge zu besrpechen.
Bitte verlinke doch nicht einen seitenlangen Text, um eine Theorie belegen zu wollen. Zitiere bitte die entsprechende Stelle. Und das es Überlegungen für eine Reise schon im April gab, steht dem ja nicht im Wege. Der Rest ist reine Spekulation und die offiziellen Daten sind bekannt und gehen aus behördlichen Unterlagen hervor. Aber ach ja ... das sind ja auch alles Verschwörer...
Zitat von bredulinobredulino schrieb:Byrd gehörte das Schulbauchlagerhaus und war auch Mitglied des Dallas Petroleum Club wie George DeMohrenschildt.
Wieder so eine tolle "Verbindung". Byrd gehörte das Gebäude bereits seit 1939, das hat aber nichts mit dem Mieter, dem TSBD zu tun.
Zitat von bredulinobredulino schrieb:Und was für ein Zufall, nur 3 Wochen vor dem Attentat stattete niemand anderes als Allen Dulles Lyndon Johnson einen Besuch auf seiner Ranch ab.
Willst Du ersthaft auf diesem Niveau argumentieren? Ob irgend jemand 3 Wochen vor dem Attentat irgend jemanden anderen besucht hat, oder nicht? Also, am 19.11. erhielt Kennedys Pressesprecher Salinger einen Brief von einer Frau aus Dallas. Sie schrieb: "Lassen Sie den Präsidenten nicht hierher kommen. Ich mache mir um ihn Sorgen, weil ich fürchte, daß ihm etwas Furchtbares zustoßen wird." Warum machst Du sie nicht zur Hauptverdächtigen...?
Zitat von bredulinobredulino schrieb:Ich gehe davon davon aus, dass einiges nicht nach Plan verlief und die Verschwörer improvisieren mussten.
Meinst du die gleichen "Verschwörer", die alle soviel Macht und Einfluss hatten, alles vorher wussten und alles lenken konnten, wie sie es brauchten? Die mussten also plötzlich, als es darauf ankam, in Sachen Oswald "improvisieren". Aber selbst das hätten sie wohl unmittelbar getan, als Oswald wie Freiwild durch die Gegend lief.
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Ehrlich gesagt , du wirkst hier albern, wenn du nicht anerkennen willst , das man zu einer Rekonstruktion die gleichen Bedingungen braucht wie der Täter sie vorfand. Sonst ist deine Rekonstruktion nämlich für den A. rsch.
Ich glaube, ich hatte dich inzwischen mehrfach gebeten, zu erläutern, in welchem - die Fragestellung betreffenden - Punkt der Versuchsaufbau nicht korrekt war. Stattdessen kommst du weiterhin nur mit irgendwelchen anderen Beispielen, die mit dieser Sache rein garnichts zu tun haben. Es wiederspricht Dir ja keiner, dass ein Versuchsaufbau genau sein muss. Aber doch nur in den Punkten, in denen es auch relevant ist. So spielt es für den Schussverlauf nunmal keine Rolle, welche Farbe das Fahrzeug hatte. Und ebensowenig spielt es eine Rolle, ob das Fahrzeug fährt oder steht. Es wird doch nur die Millisekunde rekonstruiert, in der die Kugel Kennedy von hinten trifft mit den zwei Fragestellungen:

1. Schafft die Kugel den Weg bis in Connallys Knie?
2. Stimmt die Flugbahn.

Und zu diesem Zweck musst du zwangsläufig Gewehr und Ziel fixieren. Denn die Versuchskugel soll ja Kennedy genau an der bewussten Stelle treffen. Und zwar nicht zufällig, sondern um die Fragen entsprechend klären zu können. Wäre jetzt z.B. die Kugel in Kennedy stecken geblieben, oder hätte eine ganz andere Flugbahn genommen, dann wäre die Single-Bullit-Theorie mit dem gleichen Versuchsaufbau wiederlegt gewesen.
Und es wurde damit natürlich nicht die Frage beantwortet, ob es tatsächlich so war, sondern nur, ob es wissenschaftliche Gründe gibt, die dagegen sprechen. Und dies ist eben nicht der Fall. Im Gegenteil: Connallys Verletzung wird dadurch erst möglich.
Ich hoffe, dass du dies nun endlich verstanden hast, denn ich weiß sonst echt nicht, wie ich es dir noch plausibler erklären soll.
Erst ein Gespräch mit einem Anwalt hätte ihm ein Stück weitergeholfen und somit hätte ab dann, eine Verschwörung auffliegen können. Deshalb ließ man Oswald beseitigen.
Wie sollte ihm denn ein Gespräch mit einem Anwalt weiterhelfen? Das musst du schon näher erläutern und nicht nur so in den Raum werfen. Abgesehen davon wurde ihm mehrfach ein Anwalt angeboten. U.a. hat der Präsident der Rechtsanwaltsvereinigung ihn am Samstag persönlich aufgesucht und seine Hilfe angeboten. Dies lehnte er ab, weil er einen bestimmten Anwalt in New York zu erreichen versuchte.
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Denn noch ausführlicher kann ich das nicht mehr schreiben.
Da liegt das Problem: Du wirfst mit Thesen und Anschuldigungen um dich, ohne diese wenigstens mit vernünftigen Argumenten zu untermauern - von Beweisen ganz zu schweigen.

Gruß, Nashman


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

05.12.2014 um 23:11
@Nashman
Dann sage doch bitte, in welcher Hinsicht der Versuchsaufbau - bezugnehmend auf die Fragestellung des Versuchs - nicht die gleichen Bedingungen aufwies.
Wenn ich einen Schützen so positioniere , dass der in aller Ruhe den Schuss auf ein feststehendes Ziel abgibt, habe ich nicht die gleiche Bedingung geschaffen wie Osald , der innerhalb weniger Sekunden schießen musste, auf ein sich bewegends Ziel.
Wenn der Schütze dann , obgleich er alle Zeit der Welt hat, auf ein festes Ziel schießt und dabei auch noch cm daneben liegt, dann soll das beweisen dass Oswald das konnte ?
Wenn der schon cm danebenliegt, wieviel daneben hätte Oswald dann liegen müssen ?
Dann beim 2.- Schuss werden 2 Rippen getroffen, was bedeutet, dass der Schütze wieder mindstens ein paar mm daneben lag. Dann sieht man wie das Geschoss nun am Ende nur noch sich leicht dreht, trotzdem soll das ausreichen um in Conallys Oberschenkel steckenzubleiben ?
Wenn du das genaue Bedingungen nennst , dann ohje.
Fixiere doch mal ein Gewehr, stationiere eine Hochleistungskamera und gib auf ein beliebiges Ziel mehrere Schüsse ab. Dann wirst Du erkennen, dass sich selbst dann nicht alle Geschosse zu 100% gleich verhalten. Das sind nunmal physikalische Logiken. Das nun das Versuchsgeschoss statt nur einer auch noch eine zweite Rippe berührt hat, macht doch den Versuch selbst nicht unglaubwürdiger. Die Fragestellung war, ob eine Kugel über die entsprechende Durchschlagskraft verfügt und ob die Flugbahn realistisch ist. Beides konnte klar nachgewiesen werden.
Klar bekommst du das nicht auf den Millimeter genau hin. Das ändert aber doch daran nichts, dass der Meisterschütze schon beim 1. Versuch gleich mal cm daneben lag.Wenn also dein Meisterschütze schon danebenlag, um wieviel wäre Oswald daneben gelegen auf ein fahrendes Ziel ?
Das ist doch unlogisch.
Im ganzen leben hat Oswald diese single Bullit nicht abgefeuert.Das waren mnehr als nur ein Projektil, die die 7 Wunden geschlagen haben.
Verstehe du mal dass man einen Laserstrahl sehr wohl dadurch jagen kann , ein Projektil aber durch Widerstand abgelenkt wird sprich durch Knochen.
Zitat von NashmanNashman schrieb:Sorry, aber Dein Vergleich ist nun wirklich echter Blödsinn und hat rein garnichts mit diesem Thema zu tun.
Mein Vergleich sollte nur aufzeigen, dass es eben schon auf Genauigkeit wie mm ankommt, da sonst das Endergebnis ein ganz anderes sein kann.
Aber ist es wirklich so blödsinnig ?
Wären die Titanic Nieten eben nicht teilweise per Hand ins Schiff geschlagen worden, sondern maschinell , hätte der Rumpf entweder länger halten können , oder er hätte das geschafft.
Es kommt eben doch auf Kleinigkeiten an.
Zitat von NashmanNashman schrieb:Die Torsos wurden anschließend zu Untersuchung einem Rechtsmediziner mit einer entsprechenden Legende von einer Schießerei in einem Stadion vorgelegt. Nach zwei Tagen kam auch er zu dem Ergebnis, es habe sich wohl um mindestens zwei Schüsse gehandelt. Dann wurde ihm das Video von dem Versuch gezeigt und er musste seine Meinung korrigieren.
Trotzdem wurde das Ziel verfehlt. Bei diesem Schussversuch wären nur 6 Wunden gschlagen worden und zudem herrschte eine andere Bedingung.
Woher willst du wissen , wieviel Versuche der Meisterschütze unternahm , bis er überhaupt nur zu diesem Ergebnis kam ?
Vielleicht hat der vorher schon zig Versuche absolviert.
Zitat von NashmanNashman schrieb:Jetzt wird es aber langsam etwas absurd: natürlich kann ich die Hülsen aufsammeln. Aber erstens kann ich keine in etliche Teile zerfallene Fragmente am Tatort suchen (bitte wann und wie???) und schon garnicht kann ich es "verwischen", wenn ich rgendetwas getroffen habe (z.B. das Auto).
Absurd it das was du hier schreibst. Mit Sicherheit hat sich kein Schwein die Mühe gemacht und hat den Tatort nach Fragmenten abgesucht. Die hatten ihren Hauptverdächtigen und das war es. Im ganzen leben ist da kein Ermittler durchgelaufen und hat alles abgesucht. Selbst wenn es sie gegeben hat die Fragmente, die haben danach nicht gesucht.
Ausserdem ist absurd , dass du glaubst ein Scharfschütze, oder Profischütze träfe ein Auto , oder ein Verkehrsschild.
Wenn ein Profischütze schießt hat der das vorher schon perfekt nachgestellt. Beim Attentat trifft der und hinterlässt keine Spuren.
Das ist nunmal faktisch so nicht möglich, da mindestens der zweite Schuss (die Single Bullit) dem TSBD ohne jeden Zweifel zugeordnet werden konnte. Davon ab nochmal die Frage: was geschah mit den deiner Meinung nach abgegebenen Geschossen? Ausnahmslos alle gefundenen Fragmente konnten Oswalds Gewehr und den gefundenen Hülsen zugeordnet werden.
Das sagt die WC und du glaubst ihr das. Weil nur das TSBD geprüft wurde als Tatort, deswegen sagst du das.
Ich bin mir sicher dass das vom Dal Tex , vom Country Records Gebäude ebenfalls möglich war. Zudem gibt es mit Sicherheit noch mehr Möglichkeiten. Vielleicht sogar von vorne.
Zitat von NashmanNashman schrieb:Es gibt leider keine Position vor Ort, die einen solchen Schuss ermöglichen könnte.
WER sagt das ?
Lass mich raten, die Warren Commission, oder die Anatomical Surrogate Technologies ?
Bin mir sicher ein Profischütze mit Fernrohr fände noch etliche Möglichkeiten wo es ebenfalls genausogut geht.
Zitat von NashmanNashman schrieb:Auch diese Version stimmt nicht mit den gegeben Fakten überein. Denn...
1. ... hätte man eine Person am Grashügel sehen müssen. Dieser ist absolut ungedeckt und der Schütze wäre von jedem Menschen auf der Dealey Plaza zu sehen gewesen. Glaube mir - ich war vor Ort.
2 ... wäre Kennedy's Kopf nicht nur rechtsseitig geschädigt gewesen, sondern im Ganzen zerstört. Ersatzweise hätte es je nach Munition einfach ein rechtsseitiges Einschussloch gegeben. Darüber hinaus wäre auch Jackie in Mitleidenschaft gezogen worden.

Warum fällt es nur so schwer, sich vor der Aufstellung verschiedener Theorien erstmal Gedanken zu machen, ob diese mit den bestehenden und unstrittigen Fakten vereinbar wären...?
1. Hat man ja gesehen , gibt sogar ein Foto, der Badge Men. Der wird koordiniert haben und gab evtl den Schuss ab für die Verwirrung und in Deckung gehen.
2.Wäre er nicht, wenn der von vorn auf ihn schießt und Splittermuni benutzt. Jackie wäre nicht in Mitleidenschaft gezogen worden, denn das Einschussloch ist vorne rechts und hinten rechts die Austrittswunde, die übrigens die Parkland Ärzte gesehen haben,beschrieben haben.
Nochmal: Jeder "Profischütze hinterlässt einen Beweis seiner Existenz - indem er nämlich etwas trifft. Er kann seine Hülsen aufsammeln, aber sein Geschoss hinterlässt nunmal eine Spur. Und ich kann mit heutiger Technik unzweifelhaft ermitteln, woher dieser Schuss kam. Das ist keine Hexerei...
Es gibt aber vor Ort nunmal keinerlei Einschüsse oder sonstige Spuren, die einem anderen Gewehr oder einer anderen Position zugeordnet werden konnten oder könnten!
Genau solche Bleireste wurden in Kennedys Kopf und Conallys Körper gefunden.Geschosspuren wurden doch gefunden , sie wurden nur nicht richtig zugeordnet. Google mal und du wirst fündig.
Und das er "nach mehreren Tagen" zum Sicherheitsrisiko wird, weiß ich erst wann...?
Entweder er ist für mich ein "Sicherheitsrisiko", oder er ist es eben nicht. Ich kann doch nicht sagen: "Naja, nach ca. zwei Tagen wird er zum Risiko, dann sollten wir uns um ihn kümmern. Vorher müssen wir noch nichts machen - wahrscheinlich ... hoffentlich ... vielleicht ... "
Geht's denn noch unlogischer ... ?
Du glaubst doch selber nicht, dass wenn Oswald seine Unschuld beteuert hätte, er auf Sündenbock gemacht hätte und ausgesagt hätte, dass er Opfer der Verschwörung war, dass ihm das jemand geglaubt hätte ???
Somit war Oswald in den 2 Tagen kein Sicherheitsrisiko. Niemand hätte ihm geglaubt. Erst wenn er seinem Anwalt Details erzählt hätte und dieser sie überprüft hätte , wäre die Verschwörung aufgeflogen. Daher ist völlig logisch, dass man Oswald solange er verhört wurde nicht als eine Bedrohung ansah.Ausserdem mal ehrlich, selbst der Anwalt hätte ihm wohl erst einmal nicht geglaubtund nur die Details hätten die Verschwörung auffliegen lassen können.
Gruß:
Mav


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

06.12.2014 um 00:43
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:dann soll das beweisen dass Oswald das konnte ?
Diese Frage beweist doch schon, dass du den Versuch entweder nicht verstehen kannst oder willst. Aber um letztmalig deine Frage zu beantworten: N E I N, das soll es nicht beweisen !!!
WAS es beweisen soll - also die Fragestellung - habe ich Dir nun mehrfach ausführlich dargelegt. Und dabei geht es eben in keiner Weise um Oswald, sondern darum, was rein ballistisch machbar ist. Und das konntest Du mit eigenen Augen sehen.
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Mit Sicherheit hat sich kein Schwein die Mühe gemacht und hat den Tatort nach Fragmenten abgesucht.
Klar, alle sichergestellten Fragmente sind selbstständig ins Polizeirevier gelaufen...
Ich habe langsam ernsthafte Zweifel daran, ob Du dich mit dem eigentlich Fall überhaupt mal beschäftigt hast.
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Das sagt die WC und du glaubst ihr das. Weil nur das TSBD geprüft wurde als Tatort, deswegen sagst du das.
Jetzt ist es sicher: du hast Dich noch nie mit den entsprechenden Untersuchungen der letzten 10 Jahre beschäftigt. Denn das sagt nicht nur die WC, sondern ein halbes Dutzend hochtechnologischer Untersuchungen vor Ort seit 2003. Und zwar unter Aufbringung aller technischer Möglichkeiten, die die Wissenschaft heute aufzubieten hat. Und genau DAS ist der Grund, warum die moderne Historiographie die Alleintäterschaft Oswalds heute für die mit Abstand plausibelste Erklärung angenommen hat.
Zitat von bredulinobredulino schrieb:WER sagt das ?
Siehe: Antwort davor! Sag mal: bist Du vielleicht gerade aus dem Koma erwacht und historisch noch auf dem Stand der 60er Jahre?
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:1. Hat man ja gesehen , gibt sogar ein Foto, der Badge Men. Der wird koordiniert haben und gab evtl den Schuss ab für die Verwirrung und in Deckung gehen.
Deine Unkenntnis fängt an, mich zu ärgern:
Der "Badge Men" soll sich nicht am Grashügel, sondern am Bretterzaun aufgehalten haben. Das war auch eine Theorie von Gary Mack, der selbst früher von einer Verschwörung überzeugt war und diese inzwischen u.a. durch genau jener Versuche als wiederlegt anerkannt hat, die er selbst beauftragt hat. Und ebenso konnte inzwischen durch eine Weiterentwicklung eines entsprechenden Fotos klar aufgezeigt werden, dass sich dort keine Person befand.
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:sie wurden nur nicht richtig zugeordnet. Google mal und du wirst fündig.
Klar, wenn ermittelt wird, sie seien von einer Mannlicher Carcano, dann wurden sie halt "nicht richtig zugeordnet". Und "google mal", was immer du willst, und du wirst immer fündig werden. Aber wenn natürlich Google Deine Quelle ist, dann erklärt das in der Tat einiges...

Gruß, Nashman


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

06.12.2014 um 09:37
Zitat von NashmanNashman schrieb:Und ebenso konnte inzwischen durch eine Weiterentwicklung eines entsprechenden Fotos klar aufgezeigt werden, dass sich dort keine Person befand.
Ein Video zur Bildanalyse hatte ich hier zweimal eingestellt.
Da haben sich einige schnell die Augen und Ohren zu gehalten. :D

Lieber @maverick, wie wäre es du deine Beiträge mal ein wenig selbstkritisch durchliest?
(Ich bin sicher manchen Unsinn würdest selbst du nach reiflicher Prüfung nicht mehr schreiben.)
maverick schrieb:
Oh Mann , du verstehst aber auch nichts. Wen interessiert ein Geständnis ?
Merkst du wirklich nicht, was für ein absoluter Unsinn diese Frage ist?
GUt nehmen wir sie mal ernst.
Wenn sich niemand für sein Geständnis interessiert, warum ihn dann umlegen?
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Ich nahm schriftlich bezug zur Fragestellung, weshalb man Oswald nicht gleich beseitigt hat, sondern ihn 2 Tage schmoren ließ, dass der dabei gesungen hätte und die Verschwörung verraten hätte, wäre nicht gegangen.
Die 2 Tage Schmorzeit spielen aber meiner Ansicht nach keine Rolle, da in den 2 Tagen Oswald verhört wurde und er keinen Anwalt dabei hatte.
Himmelarschundzwirn, beantworte doch bitte meine Frage: Wozu braucht Oswald einen Anwalt, wenn er gestehen will?

Ah, hier kommt es
Die hätten ihm auch gleich einen Zettel hinlegen können , wo er sein Geständnis nur noch unterzeichnen hätte müssen, denn selbst wenn Oswald gesagt hätte , dass er unschuldig ist , keine SAU hätte ihm geglaubt und erstrecht nicht eine Story wie : Ich bin nur der Sündenbock und man benutzte mich bei einer Verschwörung .
Kein Schwein hätte ihm das geglaubt.Erst ein Gespräch mit einem nwalt hätte ihm ein Stück weitergeholfen (Somit war Oswald in den 2 Tagen kein Sicherheitsrisiko. Niemand hätte ihm geglaubt. Erst wenn er seinem Anwalt Details erzählt hätte und dieser sie überprüft hätte , wäre die Verschwörung aufgeflogen).und somit hätte ab dann, eine Verschwörung auffliegen können. Deshalb ließ man Oswald beseitigen.
Das ist und bleibt absoluter Quatsch.
Kein Mensch braucht für ein Geständnis einen Anwalt, die Details, die er seinem Anwalt verraten könnte, damit dieser sie überprüft, kann er gleich den Bullen nennen und die können das überprüfen.
Abgesehen davon: Es ist eine reine UNBEWIESENE Behauptung deinerseits, dass er nicht noch am gleichen oder spätestens am nächsten Tag einen Anwalt sehen durfte.
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Hast du das nun verstanden @Groucho ?
Ja, ich habe verstanden, dass du dir zur Not auch den größten Unsinn einreden kannst, damit nur ja nichts an deiner Vorstellung einer Verschwörung kratzt


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

06.12.2014 um 11:13
@maverick

mal ganz im Ernst:
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Möchte doch mal dazu Stellung nehmen. Es nutzt nichts, wenn man einen Test durchführt, der dann nicht exakt die gleichen Bedingungen aufweist , wie beim Original, denn so erhält man kein brauchbares vernünftiges Ergebnis, sondern nur ein verfälschtes.
Wenn man (rein hypothetisch) exakt die gleichen Personen (mal angenommen Kennedy hätte überlebt) in die Autos gesetzt, alles exakt wie am Attentatstag gestaltet, würdest du immer ncoh sagen: nee geht ja gar nicht, Oswald hatte aber am Attentatstag ein ganz anderes Frühstück udn andere Socken an, das kann man doch überhaupt nicht vergleichen).

Ich versuche es dir nochmal zu erklären:
Die Versuche beweisen nicht, dass Oswald geschossen hat.
Die Versuche beweisen lediglich, dass man mit dem fraglichen Gewehr, in der nämlichen Zeit auf ein fahrendes Ziel schießen und treffen kann.
DAS haben die Versuche bewiesen.

Der Schluss daraus: es gibt keinen Grund anzunehmen, dass Oswald das nicht auch gekonnt hätte - egal welche Socken er an hatte.


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

06.12.2014 um 14:33
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Die Versuche beweisen lediglich, dass man mit dem fraglichen Gewehr, in der nämlichen Zeit auf ein fahrendes Ziel schießen und treffen kann.
DAS haben die Versuche bewiesen.
Wir müssen nur aufpassen, dass wir von den gleichen "Versuchen" sprechen. In der Diskussion mit @maverick war von den Versuchen der Firma Anatomical Surrogate Technologies die Rede. Und da ging es nicht darum, ob Oswald ein bewegliches Ziel entsprechend treffen konnte, sondern um die ballistischen Aspekte Durschlagskraft und Flugbahn. Das das Ziel problemlos getroffen werden konnte, wurde noch in den 60ern klar geklärt.

Gruß, Nashman


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

06.12.2014 um 16:44
@Nashman
Diese Frage beweist doch schon, dass du den Versuch entweder nicht verstehen kannst oder willst. Aber um letztmalig deine Frage zu beantworten: N E I N, das soll es nicht beweisen !!!
WAS es beweisen soll - also die Fragestellung - habe ich Dir nun mehrfach ausführlich dargelegt. Und dabei geht es eben in keiner Weise um Oswald, sondern darum, was rein ballistisch machbar ist. Und das konntest Du mit eigenen Augen sehen.
Also wenn dein Versuch ja so eindeutig beweist, dass es machbar war und Oswald der Täter war, warum ist das Verbrechen dann nicht bereits ad acta gelegt ?
Wir Zweifler scheinen also alles Dummies zu sein , die keine Ahnung haben.
Du willst mit Gewalt recht behalten, obgleich dein Versuch eben nicht ballistisch beweist, dass es geht, denn dort wurden nur 6 statt 7 Wunden geschlagen. Selbstverständlich kommt jetzt wieder deine billige Ausrede , dass dort ja 2 Rippen gebrochen wurden statt nur einer. Falsch ist nunmal falsch. Da kannst du dich winden wie du möchtest, es ändert daran nichts. Genauso wie fahrend was anderes ist wie stehend. Aber dir scheint ja alles egal zu sein, hauptsache dein Ego wird befriedigt, bei dem du immer recht behalten willst, auch wenn es hundert Mal nicht stimmt.
Deshalb hhalte ich es für einen Fehler , dass ich mich nochmals dazu äusserte. Dir ist eh alles wurscht. Hauptsache du behälst Rcht und die Welt ist eine Scheibe.
Deshalb kann man mit dir nicht diskutieren,weil du andere Meinungen nicht gelten lassen willst.
Deshalb lasse ich das in Zukunft bleiben.
Zitat von NashmanNashman schrieb:Klar, alle sichergestellten Fragmente sind selbstständig ins Polizeirevier gelaufen...
Ich habe langsam ernsthafte Zweifel daran, ob Du dich mit dem eigentlich Fall überhaupt mal beschäftigt hast.
Oh Mann , schlimmer geht es nimmer. Menschenskinder, die haben Fragmente von OSWALDS WAFFE aufgesammelt und sich danach einen S c h e i s s d r e c k um andere Fragmente gekümmertz. Die hatten ihren vorgefertigten Täter und das war es. Ende Gelände !
Zitat von NashmanNashman schrieb:Jetzt ist es sicher: du hast Dich noch nie mit den entsprechenden Untersuchungen der letzten 10 Jahre beschäftigt. Denn das sagt nicht nur die WC, sondern ein halbes Dutzend hochtechnologischer Untersuchungen vor Ort seit 2003. Und zwar unter Aufbringung aller technischer Möglichkeiten, die die Wissenschaft heute aufzubieten hat. Und genau DAS ist der Grund, warum die moderne Historiographie die Alleintäterschaft Oswalds heute für die mit Abstand plausibelste Erklärung angenommen hat.
Dazu möchte ich dass du die Quellen nennst und was sie untersucht haben , wenns mehrere Duzend waren , dann sollte das ja kein Problem darstellen. Ich könnte wetten , was nun als Antwort kommt.
Zitat von NashmanNashman schrieb:Siehe: Antwort davor! Sag mal: bist Du vielleicht gerade aus dem Koma erwacht und historisch noch auf dem Stand der 60er Jahre?
Wenn man nicht mehtr weiter weiss, dann beleidigt man. Passt schon. Hab nichts anderes erwartet.Typische Rechthaberei wird hier an den Tag gelegt.
Zitat von NashmanNashman schrieb:Deine Unkenntnis fängt an, mich zu ärgern:
Der "Badge Men" soll sich nicht am Grashügel, sondern am Bretterzaun aufgehalten haben. Das war auch eine Theorie von Gary Mack, der selbst früher von einer Verschwörung überzeugt war und diese inzwischen u.a. durch genau jener Versuche als wiederlegt anerkannt hat, die er selbst beauftragt hat. Und ebenso konnte inzwischen durch eine Weiterentwicklung eines entsprechenden Fotos klar aufgezeigt werden, dass sich dort keine Person befand.
Genau Gary Mack hat das gesagt und deshalb muss es wohl stimmen. Würde der sich anders äusseren , wäre das ja auch Geschäftsschädigend.Der liebe Gott heisst Gary Mack. Passt schon.
Klar, wenn ermittelt wird, sie seien von einer Mannlicher Carcano, dann wurden sie halt "nicht richtig zugeordnet". Und "google mal", was immer du willst, und du wirst immer fündig werden. Aber wenn natürlich Google Deine Quelle ist, dann erklärt das in der Tat einiges...

Gruß, Nashman
Was deine Quellen sind weiss ich ja nun. Die WC , Gary Mack und die australische Firma Anatomical Surrogate Technologies. Was die sagen stimmt,den die haben immer recht.
Fazit:
In Zukunft diskutiere ich mit dir nicht mehr , weil du zwanghaft recht behalten willst und du keine andere Meinung duldest.
Deshalb wünsche ich noch weiterhin frohes weiter Diskutieren :
So long says:
Mav


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

06.12.2014 um 16:52
Zuletzt noch muss ich einfach das noch kommentieren, denn schlimmer geht nimmer, ausser bei @Groucho

@Groucho
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Himmelarschundzwirn, beantworte doch bitte meine Frage: Wozu braucht Oswald einen Anwalt, wenn er gestehen will?

Ah, hier kommt es
Genau , jetzt wollte Oswald schon ein Geständnis ablegen.
Der Ausruf : I'm just a patsy war dann nur Verarsche.
Passt schon @Groucho .
Fazit:
Mit euch zu diskutieren ist reine Zeitverschwendung. Deshalb lasse ich das. Es gibt sicherlich eine bessere Art seine Zeit zu verbringen , als mit euch zu diskutieren.
Bye and so long says:
Mav


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

06.12.2014 um 16:54
Zitat von NashmanNashman schrieb:Meinst du die gleichen "Verschwörer", die alle soviel Macht und Einfluss hatten, alles vorher wussten und alles lenken konnten, wie sie es brauchten?
Strohmannargument- die hintermänner mussten nicht "alles wissen und lenken".
Zitat von NashmanNashman schrieb:Der Rest ist reine Spekulation und die offiziellen Daten sind bekannt und gehen aus behördlichen Unterlagen hervor. Aber ach ja ... das sind ja auch alles Verschwörer...
Strohmannargument
Zitat von NashmanNashman schrieb:Seine ganze Biographie, und die ist nun hinlänglich bekannt und hat auch nichts mit den Paines, de Mohrendschildts oder sonstwem zu tun.
was meinst du mit "seine ganze Biografie"? Werde bitte konkreter!

Im Übrigen haben die Paines und DeMohrenschildt etwas mit seiner Biographie zu tun- schließlich waren sie die, die mit LHO in Dallas am meisten zu tun hatten, ihnen am nächsten standen. Die Oswalds haben sogar eine zeit lang bei den Paines gewohnt.
Wenn man so argumentiert könnte man auch behaupten, dass Marina "nichts mit seiner ganzen Biographie" zu tun gehabt hätte.
David Ferrie hatte auc hetwas mit Oswalds Biografie zu tun. Oswald trat als Teenager in Ferries CAP ein. Ferrie brachte ihn und einige andere CAP-Mitglieder offenbar dazu, zu den Marines zu gehen
Zitat von NashmanNashman schrieb:Willst Du ersthaft auf diesem Niveau argumentieren? Ob irgend jemand 3 Wochen vor dem Attentat irgend jemanden anderen besucht hat, oder nicht?
was für ein "Niveau" meinst du? Es hat ja nicht Redneck John Smith Redneck Jack Jones in einem Kaff an der westküste einen besuch abgestattet, sondern Allen Dulles, mit Verbindungen Oswalds Umfeld hat LBJ, der mit seinen texanischen verbindungen in die Planung der route eingeweiht war, einen Besuch abgestattet. Ich sage auch nicht, dass Allen Dulles an der verschwörung beteiligt gewesen sein muss. Es darum, wie Informationen über die Route vor der veröffentlichung durch inoffizielle Kanäle sickern konnten.
Zitat von NashmanNashman schrieb:Wieder so eine tolle "Verbindung". Byrd gehörte das Gebäude bereits seit 1939, das hat aber nichts mit dem Mieter, dem TSBD zu tun.
Es ist egal, ob byrd 1939 schon das Gebäude gehörte. Es ging um die Frage, inwiefern man 1963 Vorabkenntnisse über die Route bekommen und wie Oswald 1963 zu seinem Job dort kam. Im Übrigen ist es selten der Fall, dass der ein Vermieter NIE mit dem Miter kommuniziert.
Zitat von NashmanNashman schrieb: das hat aber nichts mit dem Mieter, dem TSBD zu tun.
TSBD= Texas School Book Depository

So hieß das Gebäude 1963

Wikipedia: Texas School Book Depository

Byrd gehörte also das TSBD

oswald war TSBD-angestellter
Depository employee Lee Harvey Oswald was charged with the president's murder.
http://www.jfk.org/go/about/history-of-the-texas-school-book-depository (Archiv-Version vom 09.12.2014)
Zitat von NashmanNashman schrieb:Das sind nicht die Art von Fakten, die ich meine. Nochmal: es lassen sich immer tolle Verbindungen herstellen und Verdächtige finden. Daraus wird nur immernoch kein Täter und garkeine Verschwörung.
Verbindungen wie die zu Ferrie, Banister oder den Paines sind aber schwerwiegender als z.B. diffusere, ominöse Verbindungen zu anderen personen, z.B. Milteer.

Ferrie fuhr am Wochenende des Attentats nach Texas- er machte gegenüber Staatsanwälten und dem FBI widersprüchliche Aussagen. Ferrie tauchte bei Oswalds Vermieterin in Dalls auf und fragte nach dem Bibliotheksausweis, den Ferrie ihm geliehen hatte.
Sie schrieb: "Lassen Sie den Präsidenten nicht hierher kommen. Ich mache mir um ihn Sorgen, weil ich fürchte, daß ihm etwas Furchtbares zustoßen wird." Warum machst Du sie nicht zur Hauptverdächtigen...?
Warum soll ich sie zum Hauptverdächitgen machen? Ruth paine arrangierte den Job im TSBD- und teilte Oswald von einem anderen, finanziell besseren Jobangebot seltsamerweise nichts mit- als ob sie Oswald unbedingt im TSBD haben wollte. Ruth und Michael Paine hatten auch Kontrolle über wichtige Beweisstücke (Fotos, Minoxkamera etc.).

Oswalds Abstecher nach Mexico City hat sicherlcih etwas mit seiner Biografie zu tun, oder?
Es ist inzwischen erwiesen, dass sich dort jemand als Oswald ausgab. Nach der Hausdurchsuchung bei den Paines nach den attentat konnte die Polizei keine Beweise für Oswalds präsenz nach Mexiko finden- erst 15 jahre später reichte ruth Paine Oswalds Busticket für die Mexikofahrt nach.
Zitat von NashmanNashman schrieb:Wenn Du mir dort - und nicht in irgendwelchen ominösen Verstrickungen - einen zweiten Schützen aufzeigst, oder einen sonstigen anderen Ablauf, dann können wir weitersehen.
ich woltle far nicht über die Zahl der Schützen diskutieren, sondern über Hintermänner, die in einem Einzeltäterszenario auch möglich wären.
Also erst klären, was an der Dealay Plaza möglich war, und was nicht.
Hintermänner müssen nicht an der Dealey Plaza gewesen sein. Oswald und Dealey Plaza schweben oder schwebten ja auch nicht in einem Vakuum.
Any attempt to explain what happened in Dallas must explain Lee Harvey Oswald
Robert Blakey

Um LHO zu erklären stellt sich die Frage des Motivs, seiner Kontakte, seiner politishcen Aktivitäten. Da macht es schon einen Unterschied, ob er ein frustrierter marxistischer Einzelgänger oder ein vernetzter Informant war, ob er tatsächlich in Mexico City war (als verzweifelter Verusch eines frustrierten, vereinsamten Marxisten) oder sich jemand dort als Oswald ausgab (Versuch einer Verbindung Oswalds mit Kuba und/oder KGB mit Ziel einer Invasion Kubas nach dem Attentat)























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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

06.12.2014 um 17:24
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Genau , jetzt wollte Oswald schon ein Geständnis ablegen.
Der Ausruf : I'm just a patsy war dann nur Verarsche.
Ah , ich glaube ich verstehe ...ein wenig zumindest.
Du hängst dich an dem Wort "Geständnis" auf?
Weil du glaubst, dass ich damit meinte Oswald wollte seine Alleintäterschaft gestehen?

Nein, so war das nicht gemeint.

Versuchen wir es mal so rum:
Wenn es einen Grund gab Oswald umzulegen, weil er etwas ausplaudern konnte (du sagtest vage "Details") dann hätte er das sofort auspülaudern können.
Vor allem aber: DAZU braucht er keinen Anwalt.

Dein "er redet sowieso erst nach 2 Tagen Szenario" ist und bleibt absoluter UNSINN.
Grotesker Quatsch.


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

06.12.2014 um 21:48
@Groucho
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Ah , ich glaube ich verstehe ...ein wenig zumindest.
Du hängst dich an dem Wort "Geständnis" auf?
Weil du glaubst, dass ich damit meinte Oswald wollte seine Alleintäterschaft gestehen?

Nein, so war das nicht gemeint.

Versuchen wir es mal so rum:
Wenn es einen Grund gab Oswald umzulegen, weil er etwas ausplaudern konnte (du sagtest vage "Details") dann hätte er das sofort auspülaudern können.
Vor allem aber: DAZU braucht er keinen Anwalt.

Dein "er redet sowieso erst nach 2 Tagen Szenario" ist und bleibt absoluter UNSINN.
Grotesker Quatsch.
Darauf musste ich einfach noch antworten:
Ich formuliere es einfach mal salopp:
Nein , Oswald hätte einfach warten müssen , bis sein Geständnis herauskommt, dann hätte er es gelesen und anschließend hätte er nur noch unterschreiben brauchen.
Klar soweit ?
MfG:
Mav


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

06.12.2014 um 22:25
@Nashman
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Dann sage doch bitte, in welcher Hinsicht der Versuchsaufbau - bezugnehmend auf die Fragestellung des Versuchs - nicht die gleichen Bedingungen aufwies.
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Fixiere doch mal ein Gewehr, stationiere eine Hochleistungskamera und gib auf ein beliebiges Ziel mehrere Schüsse ab. Dann wirst Du erkennen, dass sich selbst dann nicht alle Geschosse zu 100% gleich verhalten. Das sind nunmal physikalische Logiken. Das nun das Versuchsgeschoss statt nur einer auch noch eine zweite Rippe berührt hat, macht doch den Versuch selbst nicht unglaubwürdiger. Die Fragestellung war, ob eine Kugel über die entsprechende Durchschlagskraft verfügt und ob die Flugbahn realistisch ist. Beides konnte klar nachgewiesen werden.
Zitat von NashmanNashman schrieb:Die Torsos wurden anschließend zu Untersuchung einem Rechtsmediziner mit einer entsprechenden Legende von einer Schießerei in einem Stadion vorgelegt. Nach zwei Tagen kam auch er zu dem Ergebnis, es habe sich wohl um mindestens zwei Schüsse gehandelt. Dann wurde ihm das Video von dem Versuch gezeigt und er musste seine Meinung korrigieren.
Zitat von NashmanNashman schrieb am 26.11.2014:Ich glaube nicht, dass wir uns als Laien über diesen Schuss Gedanken machen müssen. Das australische Unternehmen Anatomical Surrogate Technologies hat ihn bereits vor vielen Jahren nachgestellt und erzielte dabei ein fast deckungsgleiches Ergebnis, wie beim Originalschuss.
Blöd halt nur, dass man beim 2. Video ab 2.36 Minute in Zeitlupe sieht, wie das Projektil aus JFK's Brustbereich herauskommt, während in Wirklichkeit die Wunde unterhalb der Kehle lag.
Aber ob Brust oder Kehle , was macht das schon für einen Unterschied , nicht wahr @Nashman ?
Wenns nicht passt, wird es einfach passend gemacht, damit man mit Gewalt recht behält , nicht wahr @Nashman ?

Hier ein paar Kommentare dazu :
I agree with you Scott. The slo-mo replay of this experiment clearly shows the "magic" bullet coming out of JFK dummy's chest and hitting Connolly's dummy in the back. Now by all accounts JFK never had any bullet wounds in his chest. So by trying to prove the single bullet theory they actually disproved it with this experiment.Yes, they totally ignored the exit wound on the JFK dummy in this test.

Check out the red line bullet path at 2:36. The bullet goes in JFK's back far below the neck, narrator says it hits neck. Then the bullet EXIT's the chest, not the neck. This proves they couldn't replicate the magic bullet path or damage, this bullet was more damaged than CE399 which supposedly hit two bones. Right.
Fazit:
Peng ! Da ist sie geplatzt deine *fast deckungsgleiche Simulation *
Ob Brust oder Kehle , die *paar cm Unterschied* ist doch nicht so tragisch.
Ich verspreche aber , dass das das letzte Mal war, dass ich deine Theorie irgendwie kommentiere.
Deshalb verabschiede ich mich jetzt mit einem großen Knall ( wie übrigens dein toller Schussversuch der supertollen Anatomical Surrogate Technologies geplatzt ist ) mit den Worten :
Myth busted !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


MfG:
Mav


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

07.12.2014 um 00:16
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Also wenn dein Versuch ja so eindeutig beweist, dass es machbar war und Oswald der Täter war, warum ist das Verbrechen dann nicht bereits ad acta gelegt ?
Also zunächst hat Du offensichtlich immernoch nicht verinnerlicht, was der Versuch beweist: die "Machbarkeit" ist richtig, von Oswald war in diesem Zusammenhang nicht die Rede.
Insgesamt aber gilt die Alleintätertheorie in der modernen Historiographie als die Wahrscheinlichste. Jetzt kommt es natürlich darauf an, wie Du "ad acta gelegt" definierst. Die Warren-Kommission war die offizielle Instanz und hat 1964 ihren Abschlussbericht vorgelegt. Damit ist der Fall Kennedy in der Tat "ad acta gelegt". Das muss natürlich niemanden daran hindern, eigene Untersuchungen anzustellen oder Theorien nachzujagen. Und auch, wenn es in manchen Detailpunkten - geboren aus den unglücklichen Begleitumständen der Tat - noch offen Fragen gibt, so gilt für mich persönlich der Mord an Kennedy absolut als aufgeklärt.
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Wir Zweifler scheinen also alles Dummies zu sein , die keine Ahnung haben.
Also wenn Du dir den Schuh unbedingt anziehen magst...
Aber keineswegs die "Zweifler" sind für mich die "Dummies" - Zweifler sind gut und helfen, Dingen auf den Grund zu gehen. Die "Dummies" sind solche, die auch nach mehr als 50 Jahre der intensiven und modernen Forschung auf allen Gebieten weiterhin für keinerlei Beweise zugänglich sind und dabei selbst keinerlei Gegenbeweise vorzubringen vermögen. Theorien aufstellen, Gerüchten nachjagen und Ungereimtheiten auf den Grund gehen - alles richtig. Dann aber auch mal Antworten akzeptieren und nicht hinter allem und jedem den "schwarzen Mann" sehen. Pearl Harbour, Marilyn Monroe, John F. Kennedy, Robert Kennedy, die Mondlandung, Lady Diana oder 9/11 - und alles was man hört ist immer wieder "Verschwörung". Wenn ich ein Buch auf den Markt bringen wollte mit dem Titel "Warum Oswald tatsächlich der Täter war", hätte ich es wahrscheinlich sogar schwer, einen Verleger zu finden. Der würde mir sagen: "Ich glaube das zwar auch, aber es lässt sich nicht verkaufen...".
Nenne ich es aber "Die Wahrheit hinter dem Kennedy-Attentat" und schreibe auf der Rückseite noch kurz etwas über "Machensachaften", "Hintermänner", "Mafia" u.s.w, dann kommen Leute wie Du und lassen die Kasse klingeln. So ist es nunmal, und nicht anders!
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Aber dir scheint ja alles egal zu sein, hauptsache dein Ego wird befriedigt, bei dem du immer recht behalten willst, auch wenn es hundert Mal nicht stimmt.
Du solltest vielleicht nicht so leichtfertig von Dir auf andere schließen. DU allein bist es, der auch in diesem Beitrag erneut noch nichteinmal in der Lage ist, einen so einfachen Versuchsaufbau zu verstehen und das Ergebnis richtig zu interpretieren. DU allein bist es, der selbst keinerlei Beweise für seine Theorien aufbietet und sich ausschließlich darauf beschränkt, alles andere als "erlogen", "manipuliert" und "garnicht existierend" darzustellen. So, wie es eben die meisten Verschwörungstheoretiker tun...
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Oh Mann , schlimmer geht es nimmer. Menschenskinder, die haben Fragmente von OSWALDS WAFFE aufgesammelt und sich danach einen S c h e i s s d r e c k um andere Fragmente gekümmertz. Die hatten ihren vorgefertigten Täter und das war es. Ende Gelände !
Wie denn nun? Ich dachte, die hätten garnicht nach Fragmenten gesucht, wolltest du uns doch erzählen. Und jetzt plötzlich haben sie vor Ort selektiert: "Gehört zu Oswald: nehmen wir mit. Gehört nicht zu Oswald: lassen wir liegen." Habe ich das jetzt so richtig verstanden...?
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Dazu möchte ich dass du die Quellen nennst und was sie untersucht haben , wenns mehrere Duzend waren , dann sollte das ja kein Problem darstellen. Ich könnte wetten , was nun als Antwort kommt.
Einen Teil kennst Du ja schon:
> Youtube: JFK Asassination Magic Bullet Test (Part 1)
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> Youtube: JFK Assassination - Head shot recreation (Part 1)
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> http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Umstrittenes-Oswald-Foto-ist-echt-23255507
> http://www.all4shooters.com/de/Artikel/Buechsen/Carcano-50-Jahre-Kennedy-Attentat/

So, wenn Du mehr brauchst, melde Dich nochmal...
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Genau Gary Mack hat das gesagt und deshalb muss es wohl stimmen. Würde der sich anders äusseren , wäre das ja auch Geschäftsschädigend.
Welches Geschäft...?
In Zukunft diskutiere ich mit dir nicht mehr , weil du zwanghaft recht behalten willst und du keine andere Meinung duldest. (...) Mit euch zu diskutieren ist reine Zeitverschwendung. Deshalb lasse ich das. Es gibt sicherlich eine bessere Art seine Zeit zu verbringen , als mit euch zu diskutieren.
So ist es halt, wenn einem die Argumente ausgehen oder man merkt, dass man sich vielleicht doch etwas mehr mit den Tatsachen hätte auseinandersetzen müssen.
was meinst du mit "seine ganze Biografie"? Werde bitte konkreter!
Im Übrigen haben die Paines und DeMohrenschildt etwas mit seiner Biographie zu tun- schließlich waren sie die, die mit LHO in Dallas am meisten zu tun hatten, ihnen am nächsten standen. Die Oswalds haben sogar eine zeit lang bei den Paines gewohnt.
Was ist denn daran unkonkret? Der Mann war 24 und hatte gerade mal die letzten Monate seines Lebens mit diesen Personen zu tun. Also über 23 Jahre gab es ein Oswald-Leben ohne diese Personen. Lies dich einfach mal durch seinen Lebenslauf und du erkennst, was ich meine.
Zitat von bredulinobredulino schrieb:Byrd gehörte also das TSBD
So schnell wird mal wieder aus Unkenntnis eine Falschinterpretation:
TSBD = Texas School Book Depository, das ist richtig. Nur ist das nicht die Bezeichnung für das Gebäude, sondern ein Firmenname. Und Byrd hatte mit der TSBD rein garnichts zu tun, außer dass er ihr Vermieter war, so wie er das auch schon für viele andere Firmen war, die in diesem Gebäude ansässig waren. Insgesamt ist das aber auch egal, weil es einfach reine Spekulation ist, daraus einen Rückschluss auf die Kenntnisse um die Route zu ziehen.
Hier noch ein interessanter Satz dazu, der gerade in diesem Fall manches auf den Punkt bringt:
"Im Prinzip gilt: Jedwedes Ereignis kann, wenn es nicht richtig interpretiert wird, aus Informationsmangel die Entstehung einer Version auslösen, die mit der Wahrheit überhaupt nichts zu tun hat."
Zitat von bredulinobredulino schrieb:ich woltle far nicht über die Zahl der Schützen diskutieren, sondern über Hintermänner, die in einem Einzeltäterszenario auch möglich wären.
Und genau das ist das Problem: kein Mensch bezweifelt die Existenz möglicher Motive und möglicher "Hintermänner". Doch wurden davon bereits hunderte aufgelistet - und die werden es wohl kaum alle zusammen gewesen sein, oder? Und deren Existenz ändert den Tatablauf vor Ort immernoch nicht. Der kann nur geändert werden, wenn es Beweise oder doch zmindest plausible Anhaltspunkte dafür gibt. Und die gibt es nach derzeitigen Stand der Wissenschaft nunmal nicht bzw. dank dieser Wissenschaft nicht mehr.
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Blöd halt nur, dass man beim 2. Video ab 2.36 Minute in Zeitlupe sieht, wie das Projektil aus JFK's Brustbereich herauskommt, während in Wirklichkeit die Wunde unterhalb der Kehle lag.
Na also: es geht ja doch! Das ist glaube ich der erste gute und untermauerte Kommentar von Dir. Warum denn nicht gleich so? In der Tat gibt es in diesem Punkt eine Abweichung, zumindest was die Flugbahn, jedoch nicht was die Durchschlagskraft betrifft. Damit hatte sich auch schon Lothar Buchholz in seinem Buch "Labyrinth der Wahrheit" beschäftigt. Ich selbst hatte diesbezüglich schon mehrfach Wesley Fisk von AST angeschrieben, jedoch noch keine Antwort erhalten. Da die Kugel ja auch zwei statt nur einer Rippe getroffen hat, kann der Winkel ja ohnehin nicht zu 100% gestimmt haben. Da sich auf so große Entfernung jedoch schon Kleinigkeiten auswirken können, sehe ich durch dieses Problem noch nicht den ganzen Versuch als gescheitert an. Als Ursache könnte ich mir z.B. eine minimale Bewegung Kennedy's vorstellen. Dieser war ja genau in diesem Moment durch ein Straßenschild verdeckt. Ebenso könnte ich mir vorstellen, daß der Versuch aus ganz banalen Kostengründen nicht wiederholt wurde. Aber das sind in der Tat nur reine Spekulationen von mir.
Aber SO funktioniert eine sachliche Diskussion!

Gruß, Nashman


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John F. Kennedy: Mord oder Verschwörung?

07.12.2014 um 01:51
@Maverick119
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Möchte doch mal dazu Stellung nehmen. Es nutzt nichts, wenn man einen Test durchführt, der dann nicht exakt die gleichen Bedingungen aufweist , wie beim Original, denn so erhält man kein brauchbares vernünftiges Ergebnis, sondern nur ein verfälschtes.
Ich habe mich gefragt, ob es für den logischen Fehlschluss, den Du hier bringst schon eine Bezeichnung gibt. Dank Google weiß ich mittlerweile, dass dies tatsächlich der Fall ist, man nennt diese Art Fehlschluss "Nirvana Fallacy" oder "Perfect Solution Fallacy".

http://skepdic.com/nirvanafallacy.html

Grotesk wird es allerdings, wenn man einbezieht, aus welchen halbseidenen Quellen Du Dich bedienst (z.B. Jim Garrison).
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:Doch ich bezweifle die single Bullit Theorie eben schon , weil es unplausibel ist, dass ein Projektil 7 Wunden schlägt , ohne dass es vorher im Körper steckenbleibt.
Und warum ist das nicht plausibel? Welcher Versuch oder welche Simulation oder welche physikalische Berechnung lässt Dich zu diesem Ergebnis kommen?
Zitat von Maverick119Maverick119 schrieb:1.Meiner Ansicht nach kamen die Schüsse aus dem Dal - Tex Gebäude , oder vom Country Records Gebäude und Oswald hat mit seinen Schüssen nur akkustisch abgelenkt, ohne ein Ziel zu treffen.
Man hat das Dal - Tex Gebäude niemals wirklich untersucht, ob die Schüsse davon gekommen sein könnten, weil man sich viel zu früh auf Oswald und dem TSBD Gebäude festgelegt hat.
Meine Güte, anderen Vorwerfen, dass der Versuch, den sie zitieren nicht perfekt ist und dann selbst ein Argument bringen, das noch nichteinmal durch irgendeinen Hinweis oder irgendeine Rekonstruktion bestätigt wird, sondern lediglich auf dem Wunschdenken des Users beruht. Das ist schon mehr als armselig, was Du hier ablieferst!


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