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Gewalt in Computerspielen

5.218 Beiträge, Schlüsselwörter: Games, Videospiele, Computerspiele, Killerspiele, Videogames, Gewaltspiele, Pc-games

Gewalt in Computerspielen

14.10.2012 um 16:19
@SethSteiner
SethSteiner schrieb:Was aber nicht dazu beiträgt sind Genres oder Medien.
Falsch.
SethSteiner schrieb:da mit Genres und Medien keine Inhalte verbunden sind.
Auch falsch.

Das sind bloß Behauptungen, nichts weiter. Fachlich, argumentativ und mit detaillierten Fakten untermauert ist da GAR NICHTS, deswegen ist es schlicht und ergreifend FALSCH.


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Gewalt in Computerspielen

14.10.2012 um 16:23
Wieso sollte das falsch oder eine behauptung sein? Ich kann eine Romanze machen, in der zwei schwarze Männer einander in einem interstellaren begegnen und verlieben, wobei sich eine Dreiecksbeziehung zu einem Alienmädchen von Jailia entwickelt. Wer hindert mich daran? Ich kann alles mit allem mischen, ich kann ein Ego-Shooter machen, der letztendlich darauf hinausläuft, dass ich Rätsel löse, siehe Portal und Mirrors Edge.


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Gewalt in Computerspielen

14.10.2012 um 17:30
@SethSteiner

Möglichkeiten, die in beide Richtungen funktionieren, die man also in beide Richtungen berücksichtigen muss, sofern man vernünftig argumentieren möchte.

Pickt man sich nur die Seite der Medaillie raus, die zur eigenen Sichtweise passt, liegt man falsch!


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Gewalt in Computerspielen

14.10.2012 um 17:46
Tja und nachweislich passiert leider genau das in vielen Studien, in denen dann am Ende eine Beziehung hergestellt wird, ohne dass diese Beziehung aber nachgewiesen werden kann. Wo in den Medien tatsächlich Probleme entstehen ist immer dann wenn es zur Manipulation kommt, Fiktion nicht eindeutig als solche gekennzeichnet wird oder Pauschalisierungen entstehen, sprich wenn es auf negative Art und Weise politisch wird - wie in den Reality Doku Formaten diverser privater Sender. Doch das ist es nicht was eingeschränkt wird, es ist die normale Fiktion.


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Gewalt in Computerspielen

14.10.2012 um 17:52
Du scheinst irgendwie nicht zu begriefen, worum es geht.
Wenn diese Studie, erstmals eine Langzeitstudie, zu genau den Ergebnissen führt, nach denen es aussieht, wäre man als Gamer gut beraten, sich bessere Argumente für "Ego-Shooter" und derlei Genre-Games zu überlegen, als die, die Du hier vorbringst.

Deine Argumente würden jedenfalls NULL standhalten, gegenüber denjenigen, die die Konsequenzen aus dieser Studie ziehen und in Gesetze einbringen.

Das einzige, was derzeit nämlich bis dato stand gehalten hat, nämlich, dass es keine vernünftige Studie dazu gab, bröckelt grad, aber das merkst Du irgendwie nicht.


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Gewalt in Computerspielen

14.10.2012 um 18:12
Ich nenne eine Studie über drei Tage keine Langzeitstudie, zu mal hier immer noch keine kausalen Zusammenhänge gebracht werden konnten. Es ist genau wie bei vielen anderen Studien auch und das habe ich auch dargelegt.

"Die Studenten, die vorher gewaltsame Videospiele gespielt hatten, rechneten mit feindseligeren Reaktionen als die anderen Versuchsteilnehmer."

Was ist das für ein Beleg? Sie rechneten mit feindseligeren Reaktionen und nun? Mit Kriminalität und Gewalt hat das gar nichts zutun und das gilt auch dafür:

"Anschließend nahmen beide Gruppen an einem Wettkampf teil, bei dem sie den Gegner mit einem plötzlichen Krach "bestrafen" konnten. Die Spieler der gewaltsamen Spiele fügten ihren Gegnern regelmäßig größere Schmerzen zu als die anderen.

In beiden Fällen verstärkte sich die Tendenz in den folgenden Tagen: Je häufiger die Studenten gewaltsamen Videospielen ausgesetzt waren, desto stärker wurden ihre feindseligen Gedanken und ihr aggressives Verhalten."

Von einem kausalen Zusammenhang keine Spur und alles was N-TV sagen kann ist ein schwabulieren von Gedanken und Verhalten. Harte Fakten sehen ganz anders aus. Die Forschung widerspricht allein schon dem Punkt "je häufiger, desto aggressiver", denn logisch weitergedacht würde das in hundert Millionen Hulks enden. Die gibt es aber nicht. Videospieler sind nicht auffälliger als andere Menschen, geschweige denn das man einen Zusammenhang zwischen Straftat X und Spiel Y herstellen könnte alà wenn das nicht gewesen wäre, hätte er anders reagiert. Und das ist der Punkt. Es wird immer wieder das Gegenteil postuliert, ohne das dafür ein Nachweis erbracht wird. Dafür haben wir eine Langzeitstudie, deren Dauer drei Tage beträgt. Genial.

Darüber hinaus liefert der Link keine Detail, die Studie kann man sich nicht mal eben anschauen und überprüfen. Jemand der sich damit auseinandergesetzt hat kommt auch nicht zu Wort. Nicht mal eine Definition von "normales Videospiel" ist zu lesen. Zumindest bei N-TV kann ich kein Interesse an großer wissenschaftlicher Seriösität erkennen.


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Gewalt in Computerspielen

16.10.2012 um 10:15
@CurtisNewton
@SethSteiner
Sorry Curtis, bezeichnest du wirklich 3 Tage a 20 Minuten pro Teilnehmer als Langzeitstudie?


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Gewalt in Computerspielen

16.10.2012 um 12:32
@scarcrow

Steht als Headline über dem Artikel, den ich verlinkt hab.

http://www.n-tv.de/wissen/Videospiele-steigern-Aggressionen-article7442271.html
Langzeitstudie veröffentlicht
Videospiele steigern Aggressionen
Kritik an der Formulierung bitte direkt an NTV.


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Toreador74
ehemaliges Mitglied

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Gewalt in Computerspielen

16.10.2012 um 12:46
Zunächst einmal vorne weg: Gewalt sollte in meinen Augen genau so drastisch dargestellt werden wie sie auch tatsächlich ist, alles andere ist Gewaltverherrlichung bzw. -verniedlichung.

Desweiteren wird man für jede der möglichen Ansichten zum Thema sogenannte "'Studien" und Ansichten finden können, tja woran könnte sowas nur liegen?

Vielleicht hat es ja etwas damit zu tun dass man nicht einfach hingehen kann, alles in einen Topf wirft und behauptet "Genau so werden die Konsequenzen sein"...so einfach ist es nunmal nicht, naja ausser für NTV natürlich^^


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Gewalt in Computerspielen

16.10.2012 um 13:04
Toreador74 schrieb:Zunächst einmal vorne weg: Gewalt sollte in meinen Augen genau so drastisch dargestellt werden wie sie auch tatsächlich ist, alles andere ist Gewaltverherrlichung bzw. -verniedlichung.
hey! das ist ist so wahr!

ich würd mir keine gedanken über gewalttätige spiele machen.
(nur darüber welches ich als nächstes spiele^^)

DIE sollten sich mal mehr gedanken darüber machen wie man kriege aufhalten kann oder alle militärs auflösen kann.

aber echte gewalt ist ja nicht so schlimm wie pixelgewalt ;-)


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Gewalt in Computerspielen

16.10.2012 um 13:22
Das Problem bei der ganzen Sache sind nicht die Spiele, nur weil ich Need4Speed spiele, fahre ich ja keine Rennen auf der Straße

Das Problem liegt in meinen Augen eher an der Erziehung bzw. an der Gesamtlebensweise. Die Eltern wollen oder können kaum noch Zeit mit ihren Kids verbringen. Da geht meines erachtens schon in den Kindertage viel Wissen und vor allem Werte und eine Liebevolle Lebensweise verloren.

Natürlich gibt es wie überall ausnahmen, positiv wie negativ. Dies aber auf Spiele zu reduzieren ist ein sehr leichter Weg.

Viel mehr, wie auch schon Vorschreiberlinge erwähnten, sollte man sich wieder von dieser Ultraschnelllebigen Zeit abwenden und wieder mehr Zeit mit der Familie verbringen. ebenso sollten Gesetzte gerade im Jugendbereich stark geprüft und verändert werden.

Da fällt mir spontan das Komasaufen ein, wie es möglich sein kann das Jugendliche an Starkstrom gelangen können. und das auf einfachste Weise. Das dies nie 100% abgedeckt werden kann ist mir natürlich bewusst, aber es kann nicht sein das 12 Jähre Schnapps kaufen können. Ebenfalls sind die Strafmaße für Gewalt und Wiederholungstäter teilweise Lächerlich, und nahezu jeder kann sich mit der "Böse Böse Kindheit" Methode herausreden.

Das Schulwesen verkommt (zu wenige Lehrer, zu wenige Weiterbildungen in Sachen Psychologie und Gewaltdeeskalation usw.)

Wenn ich mir das alles und noch viel mehr vor Augen halte und zusammenzähle ist mir schon klar, das viele "Psychopathen" auf der Welt herumspringen... aber dies würden sie auch tun ohne vorher Counterstrike gespielt zu haben.

Vereinfacht, mein Opa hat früher sicherlich auch Räuber und Geandarm gespielt - ist deshalb jeder seiner Generation Polizist oder Verbrecher geworden? :)

@CurtisNewton
@SethSteiner
CurtisNewton schrieb:Das einzige, was derzeit nämlich bis dato stand gehalten hat, nämlich, dass es keine vernünftige Studie dazu gab, bröckelt grad, aber das merkst Du irgendwie nicht.
Interpretiere ich so als würde du sagen es gibt eine Langzeitstudie (NTV Link), aber ist ok, ich beschwer mich bei NTV... 3 Tage sind für mich nicht sooooo lang.


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Gewalt in Computerspielen

16.10.2012 um 14:12
Ich denke nicht dass es in Erziehung und Gesamtlebensweise ein Problem gibt. Im Gegenteil, frühere Jahrzehnte waren da absolut prekär. Was da an Werten vermittelt wurde ist nicht gerade feierlich, Stichwort Rollenbilder, Sexualität und mehr. Hier haben gerade in den letzten Jahrzehnten große Veränderungen stattgefunden, die eine weit gesündere Lebensweise ermöglichen als früher in "der guten alten Zeit, die noch nicht so schnelllebig" war. Auch das Komasaufen ist doch eher ein Zeitungs als ein reales Phänomen. Wenn man sich die Statistik ansieht, tritt das ganze nicht bei Kindern sondern nahezu Erwachsenen vor. Ansonsten ist der Drogenkonsum eher wohl sogar gesunken, denn dass Alkohol und Zigaretten Drogen und keine Spaßstoffe sind ist ja auch eher eine neuere Entwicklung. In den 50ern, 60ern und auch danach noch war das viel selbstverständlicher. Dass 12 Jährige Schnapps kaufen könnten ist logisch, theoretisch kann ich auch einen Raketenwerfer kaufen aber legal ist beides nicht. Im Gegensatz zum Jugendmedienschutz natürlich auch aus guten Gründen. Strafmaße sind wieder eine andere Baustelle aber kein wirkliches Problem, gerade Länder die es schärfer handhaben haben auch mehr Probleme mit Kriminalität, da ihr Hauptinteresse eben die Strafe ist, nicht die Resozialisierung. Daher haben Länder wie Norwegen bspw. haben ein effektiveres Justizsystem, an dem sich auch Deutschland noch ein Beispiel nehmen kann.

Insgesamt ist unsere Gesellschaft in nahezu allen Lebensbereichen weiter als sie es noch vor etwa 20, 40 oder gar 60 Jahren war. Das gilt letztendlich auch für das Bildungssystem, in dem schon seit längerem neue Methoden eingeflossen sind, neue Medien und insgesamt Veränderungen stattfinden. Natürlich gibt es überall noch Schlaglöcher zu bearbeiten und es tun sich auch immer neue auf aber das braucht man nicht überzudramatisieren. Vor allem aber ist es absurd, dass immer noch versucht wird einem weiß zu machen, irgendwelche Medien wären schuld an Problemen, die oftmals noch nicht mal existieren, wie zum Beispiel die postulierte sexuelle Verwahrlosung. Interessanterweise kommt das auch aus einer gewissen Ecke, genauso wie Behauptungen bestimmte Musik sei schädlich oder bestimmte Kunstformen und andere Inhalte. Nur mit der Realität hat das alles nichts zutun.

Grundlage für gesellschaftliche Probleme sind fehlende Aufklärung und eine schlechte Politik. Bestes Beispiel ist hier doch Armut. Wann immer die Unterstützung fehlt und die ökonomische Schere größer wird, desto mehr nehmen Kriminalität und echte Verwahrlosung zu, die Gesundheit hingegen ab.


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Gewalt in Computerspielen

16.10.2012 um 14:30
gabs diese Gewaltdiskussion nicht auch schon beim Film Fernsehen bzw Video?

ein blick in die Welt genügt um zu sehen das sogar Kulutren jenseits der Viedospiel zu viel mehr Gewalt bereit sind. zb wegen eines dummen Youtubeclips oder Lustigen Zeichnungen.


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xionlloyd
ehemaliges Mitglied

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Gewalt in Computerspielen

16.10.2012 um 14:33
Fedaykin schrieb: zb wegen eines dummen Youtubeclips oder Lustigen Zeichnungen.
Oder sinnlosen Aufnahmeritualen etc.. Die Liste ließe sich wohl noch etwas fortsetzen.


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Gewalt in Computerspielen

16.10.2012 um 15:27
@SethSteiner
ah da sind wir mal wieder nicht ganz einer Meinung. aber ich denke wir kommen am Ende beide darauf das Videospiele nicht der Auslöser sind für Gewaltätige Menschen.

Sicherlich sind die Werte von Früher nicht alle perfekt, nicht alles von damals ist heute gut. Was aber definitiv anders ist, ist einfach die Zeit in der Familie, ich denke da können viele ein Lied davon singen. Das 12 jährige Schnapps kaufen könnten, darf eigentlich nicht logisch sein, deshalb gibt es ja das liebe Jugendschutzgesetz, wonach jeder Verkäufer eigentlich wenn er sich nicht sicher ist den Ausweis verlangen sollte...müsste... und leider gibt es doch sehr häufig Jugendliche zwischen 12 und 16 die ich Samstag des öfteren Bemitleiden muß, zum Glück bin ich kein Rettungsassistent wie mein Freund der ständig gerade an Wochenenden damit zu kämpfen habe.

Was ich auch immer wieder sehe oder höre ist das zb. sehr viele Eltern, meinen Ihr Kind wird in der Schule erzogen... was aber ja nicht sein kann. Sicherlich hat sich viel getan in Lehrmethodig etc. aber sicher nicht genug, und Lehrerstellen werden ja leider auch viel zu viele gestrichen (sicher weil auch Schüler weniger werden)

Dennoch, hatten früher die Elter mehr zeit für einen (Bsp. zu meiner Zeit in einer Gutbürgerlichen Stadt mit einer recht niedrigen Arbeitslosenquote - fuhren Eltern noch mit ihren Kindern zu Fussballspielen, zwar nicht 100% aber doch schon zwischen 60-80% - heute dagegen haben die Jugendtrainer Probleme ihre Kinder zu den Auswärtsspielen zu fahren.... das sind solche Dinge die ich meine aber ich denke wir werden dann doch OT)

Richtig ist auch das diese Gewaltdiskussion immer wieder hochkocht, seis wegen Filmen, seis wegen Spielen, seis wegen Hobbys wie Paintball oder derber Rock Musik. Am Ende sind dies nur "Ausreden" für Taten...

Wie gesagt, früher oder auch heute noch, spielen Kinder Ritter, Cowboy und Indianer etc. da sind auch viele im Spiel gestorben. oder legendäre Lego/Playmobil schlachten. natürlich floss dort kein Blut, keine Gedärme, kein Zombiegeschrei, keine Hochauflösende Sniperkugel die sich ins Gehirn bornt... aber im Prinzip das gleiche - "Gewalt"

Worauf will ich eigentlich hinaus? ja Computerspiele können nicht der Auslöser für pure Gewalt sein....


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Gewalt in Computerspielen

16.10.2012 um 20:13
Toreador74 schrieb:Zunächst einmal vorne weg: Gewalt sollte in meinen Augen genau so drastisch dargestellt werden wie sie auch tatsächlich ist, alles andere ist Gewaltverherrlichung bzw. -verniedlichung.
Ah, letztens in der C'T einen Bericht über einen Kriegsspiel gelesen, dass das wohl in den möglichen Grenzen tut.
Vermittelt wurde nicht der übliche Spielspaß, auf Grund der Szenen und ihrer Aktionen bzw. beschränkten Aktionsraum fühlten sie sich wohl eher schlecht. Die Motivation kommt also nicht durch den Spielspaß, sondern durch den Willen den Verlauf ändern zu können.

Falls jemand zufällig den Namen des Spiels kennt -> bitte posten, finde die richtige Ausgabe momentan nicht. :/


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Gewalt in Computerspielen

16.10.2012 um 22:33
@e7ernity Spec Ops The Line denke ich meinst du. Kommt sogar aus deutschen Landen. Ich habe gehört dass es einige interessante Entscheidungen verlangt allerdings seh ich immer noch potential, da das Spiel immer noch wohl maßgeblich aus Ballern besteht. Mir würde es gefallen, wenn mehr Rollenspielelemente hinzukommen, so dass man außerhalb UND innerhalb von Ballereien Gespräche führt und eine Geschichte erlebt (wenn auch nicht zwingend andauernd). So wirken die Entscheidungen in Spec Ops The Line wohl eher wie ein Feature aber es ist trotzdem eine nette Entwicklung.

@scarcrow
Ich stimme dir völlig zu, dass man in allen Bereichen halt immer gucken muss eben weil Probleme einfach existieren, vielleicht nicht in Berlin oder einem Stadtteil von Berlin aber dafür in einem anderen oder in Hamburg. Eine Gesellschaft und ein Staat sind ja ein komplexes Gebäude an dem ständig gearbeitet wird bzw. gearbeitet werden muss. Und um das ebenfalls zum Thema zurückzuführen, man macht es sich immer extrem einfach ein Problem einfach auf eine Sache zu schieben. Man hat ein Problem? Ein Amoklauf ist passiert? Nehmen wir doch einfach das naheliegenste, die Videospiele die man gefunden (oder nicht gefunden hat). Wir haben gerade andere Probleme? Na perfekt, dann nutzen wir das doch um von ihnen abzulenken! Das ist einfach eine idiotische Strategie, die auch nur möglich ist, weil man Pfeiffen wie Dr. Pfeiffer Geld in den Rachen schmeisst, dessen Interesse in Wirklichkeit nur war Geld zu machen in dem er die Arbeit der USK übernimmt (Achtung reine Spekulation).


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Gewalt in Computerspielen

16.10.2012 um 23:12
@SethSteiner
spec ops fand ich wirklich mies!
die story und das storytelling war ok, vlt sogar gut, aber es war einfach 100% Arcade.


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Gewalt in Computerspielen

16.10.2012 um 23:28
Ich kam noch nicht dazu es zu spielen aber mies ist finde ich was anderes, wenn es abseits der Story arcadig ist, da das ja bei anderen Titeln auch oft nicht viel besser ist, diese aber gerade an der Story kranken, wie sogar ein Großteil der Industrie. Immer noch besser man hat mal was in dem Punkt gemacht als ein neues Call of Duty wo in allen Bereichen die Entwicklung stagniert. Gut wäre es natürlich, wenn es auch abseits davon komplexer würde bspw. in dem man es wieder fordernder macht und Strategien fordert wie noch ganz okay beim heutigen Rainbow Six oder damals noch bei Ghost Recon als es nicht Advanced Warfighter hieß.


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Bodo
ehemaliges Mitglied

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Gewalt in Computerspielen

17.10.2012 um 08:04
@e7ernity
ct vom August 2012: Sound Shapes, Judge Dredd, Cafe International, San Juan, Sleeping Dogs, Orcs Must Die!2 Death Rally, A Virus Named Tom
ct vom September 2012: Counter Strike - Global Offensive, Guild Wars 2, Face Noir, Darksiders 2, Papo & Yo, Dust, New Super Mario Bros2, Horn

Diese Spiele werden in der Spiele-Rubrik in den zwei Ausgaben abgearbeitet. Ein paar kann jeder von uns ausschließen. :D Aber vielleicht ist dein gesuchtes dabei und kannst dich jetzt an den Namen erinnern :)

EDIT: Halt! Oktober-Ausgabe finde ich gerade nicht. Vielleicht war es in dieser drinnen? :)


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