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Die Größe des Universums

215 Beiträge, Schlüsselwörter: Universum
Z.
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Die Größe des Universums

19.07.2013 um 16:22
@Anhalter62
Hallo und herzlich Willkommen in diesem wunderbaren Film. ;)

Nun CMB Photonen sollten genannter Anzahl sein. Das was dort in den 70gern . gemeint war ist evtl. ein "statistisches Mittel", bzgl. der Gesamtverteilung der Materie in Relation zum Gesamtvolumen.

Heute...:
Abschätzungen zufolge liegt die mittlere Dichte des intergalaktischen Mediums zwischen einem Zehntel und einem Hundertstel der mittleren Dichte des Universums als Ganzem, entsprechend zehn bis hundert Wasserstoffatomen pro Kubikmeter.
http://www.einstein-online.info/lexikon/intergalaktisches-medium

Viel Spass und Erkenntnisse im Forum.
G.


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Die Größe des Universums

19.07.2013 um 16:32
Hallo Z.,

Ich mag eigentlich mehr Stanislaw Lem als irgendwelche amerikanischen SF-Filme ;-)
Lem ist für mich da unendlich spannender ...

Ja jetzt glaub ich doch mein Astro-Lehrer sprach von 3 Atomen pro m³.
Übrigens ich hatte das nicht an der Uni - Astronomie war in der DDR für die 9. und 10.Klasse ein ganz normales Schulfach ...


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Z.
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Die Größe des Universums

19.07.2013 um 16:54
@Anhalter62

Wie auch immer das Universum aufgebaut ist, es erlaubt zumindest viele Theorien über sich selbst. Ob die gängigste der Weisheit letzter Schluss ist...hmmm. Warum nicht? ;)

Wichtig ist, das "wir" nicht aufhören nach einer maximal realistischen Anschauung zu suchen. Wunderbar also, wenn möglichst viele Vorstellungen zur Diskussion stehen. Denn genau das ist dann auch ein Teil des Universums, ein Teil seines unendlichen Potentials an "Möglichem", welches es ständig neu zu realisieren scheint. Ob Struktur und Form oder unendlich gedehntes Feld, die Variation scheint der "Sinn". Ähnlich dem Experimetieren eines Gehirns mit seiner Umgebung.

Da sich alles in dieser Entwicklung/Dynamik zu befinden scheint, stellt sich garnicht so sehr die Frage, wie es denn "gerade Aussähe", mehr wozu es führen wird.
Du schau mal unter Andrei Linde und D.Deutsch.
Wikipedia: Parallelwelt
Bis dann...

Warum des Mainstream Modell so ist wie es ist hat allerdings Gründe ;) , die man sich klar machen sollte, um möglichst eigenes herauszubringen...


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Die Größe des Universums

19.07.2013 um 17:57
@Z.

Weißt Du was mich dabei am meisten erstaunt ? Das schon die alten Griechen zum Teil an die Viele-Welten-Theorie glaubten. Aber eigentlich interessiert mich noch mehr das Thema "Leben im Universum?" Kennst Du das gleichnamige Buch von Francis Jackson & Patrick Moore ?
Falls es noch nicht besprochen wurde, werde ich dazu ein neues Thema erstellen. Man geht hier u.a. von der Möglichkeit aus, das die Erde relativ jung ist & das Superzivilisationen uns um Millionen von Jahren voraus sein könnten. Die Idee selbst stammt u.a. von einem Nobelpreiträger namens Francis Crick, einem der beiden Nobelpreisträger, die die Struktur der DNS aufgeklärt haben.
Hat also alles nichts mit Däniken & Co. zu tun ;-)


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SKEPTIKER123
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Die Größe des Universums

19.07.2013 um 18:16
@Anhalter62
@Z.

Auch von mir ein herzliches "Willkommen" :) Du wirst schnell merken, dass dieser Ort voll ist von allerlei osbkuren Figuren - aber auch vielen spannenden und kompetenten Gesprächspartnern.

Zum Fachlichen. Was die mittlere (baryonische) Dichte des Universums und das intergalaktische Medium betrifft: Unter dem intergalaktischen Medium versteht man diffuses, nicht an Galaxien gebundenes Gas, das den Raum irgendwo innerhalb oder in der Nähe von Galaxienhaufen mehr oder weniger ausfüllt. Es hat in der Tat charakteristische Dichten von einigen zehn bis hundert Teilchen pro Kubikmeter.

Der Raum zwischen den Galaxienhaufen bzw. Superhaufen hingegen ist noch wesentlich leerer - man spricht von "Voids", in denen sich pro Kubikmeter gerne nicht mehr als ein einziges einsames Teilchen tummelt. Da diese Voids gewaltig groß sind und die dichteren Regionen des Universums locker in den Schatten stellen, ergibt sich die mittlere Dichte der gewöhnlichen Materie im gesamten Universum tatsächlich zu nur wenigen Teilchen pro Kubikmeter. So, wie es dein Astrolehrer wahrscheinlich auch meinte.


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Die Größe des Universums

19.07.2013 um 18:28
@Skeptiker12

Damals ahnte man wohl noch nichts von Schwarzen Löchern oder einsam umherziehenden Planeten.
Es gibt sogar Astronomen, die davon ausgehen das es mehr "einsame Planeten" gibt als Sonnen im Universum. Ich hab jetzt nicht die Ahnung, ob diese etwas mit der "fehlenden" Masse zu tun haben könnten. "Dunkle Materie" wäre wohl ein noch viel größeres Problem, oder ? Keiner weiß woraus diese wirklich bestehen könnte, so wie ich das bis jetzt verstanden habe - mein nächstes, oder ?
Oder Antimaterie. Wird das alles "mitgewogen" ?


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SKEPTIKER123
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Die Größe des Universums

19.07.2013 um 18:57
@Anhalter62
Anhalter62 schrieb:Es gibt sogar Astronomen, die davon ausgehen das es mehr "einsame Planeten" gibt als Sonnen im Universum.
Auch die massereichsten Planeten liegen nur im einstelligen Prozentbereich einer Sonnenmasse - ihr Beitrag zur Gesamtmasse einer Galaxie ist also vernachlässigbar.
Anhalter62 schrieb: Ich hab jetzt nicht die Ahnung, ob diese etwas mit der "fehlenden" Masse zu tun haben könnten. "Dunkle Materie" wäre wohl ein noch viel größeres Problem, oder ?
Einen Zusammenhang gibt es in der Tat - zunächst versteht man unter der "Dunklen Materie" genau diese "fehlende Materie", die zwar offensichtlich da zu sein scheint, aber eben im Gegensatz zu gewöhnlicher Materie nur einen gravitativen Effekt auf seine Umgebung hat.

Ein möglicher Erklärungsansatz sind MACHOs: Massive Compact Halo Objects. Hier werden all jene Objekte zusammengefasst, die einigermaßen massereich sind, jedoch leuchtschwach und deshalb schwer zu entdecken, etwa Schwarze Löcher, Braune Zwerge, Neutronensterne oder auch umherirrende Planeten.

Aktuellsten Himmelsdurchmusterungen zufolge reicht die Summe der MACHOs jedoch bei weitem nicht aus, um die fehlende Materie zu verstehen. Favorit ist momentan ein neuer, exotischer und bislang unbekannter Typ von Elementarteilchen. Wenn du dich näher interessierst: Schau mal nach "WIMPs": Weakly Interacting Massive Particles.
Anhalter62 schrieb:Oder Antimaterie.
Antimaterie wirst du in unserem Universum kaum antreffen. Ihre unangenehme Eigenschaft beim Kontakt mit gewöhnlicher Materie zu zerstrahlen, begrenzt die Lebenszeit möglicher Antimaterieklumpen auf ein Minimum ;)


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Z.
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Die Größe des Universums

19.07.2013 um 19:59
@SKEPTIKER123
SKEPTIKER123 schrieb:Antimaterie wirst du in unserem Universum kaum antreffen. Ihre unangenehme Eigenschaft beim Kontakt mit gewöhnlicher Materie zu zerstrahlen, begrenzt die Lebenszeit möglicher Antimaterieklumpen auf ein Minimum
Sagen wir "kaum" ist die korrekte Bezeichnung für "relativ wenige".
Hierzu kurz ein interessanter Artikel.:
http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Ring_aus_Antimaterie_umgibt_die_Erde1771015587831.html

Interessant wofür so ein Magnetfeld alles gut sein kann.
!Weiß ich nur weil ich mit, Antimaterieantrieben beschäftigt habe! :)

VG Z.

Ps. Anhalters Lehrer muss ganz gut bescheid gewussst haben in den 70gern?
Gibts eine Quelle, wo man den direkten Vergleich,
Atomverteilung Gesamtvolumen,
einsehen kann, inkl. wenn es v=c expandiert?
Danke im Voraus.


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Z.
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Die Größe des Universums

19.07.2013 um 20:30
@Anhalter62
Anhalter62 schrieb:Weißt Du was mich dabei am meisten erstaunt ? Das schon die alten Griechen zum Teil an die Viele-Welten-Theorie glaubten. Aber eigentlich interessiert mich noch mehr das Thema "Leben im Universum?"
Nun da bich ich nicht so der richtige, was die "Griechen" betrifft. Ich sehe sie mehr als Kopierer, als als "Begründer". Ich weiß es klingt immer ein wenig "Eso", aber es ist überhaupt nicht so gerichtet, wenn ich hier zB. auf die Indische Philosophie verweise, die den Griechen um Jahrtausende voraus war. In alt Indischen-Schriften, finden sich Fantastische-Vorstellungen zum Aufbau der Welt und des Universums. Diese sind sehr alt und zeugen von grosser Fähigkeit zur Konzentration des gedachten, und einem damals sonst unerreichten Verständnis möglicher Strukturen des Kosmos. Auch die ältesten SF kann man durchaus den Indern zuschreiben.....Danach folgten Babilonier Ägpter und Araber... die den weiteren Grundstein zum Verständnis der Welt legten... inkl. der Mathematik. Die Griechen spiele für mich nur eine Untergeordnete Rolle, da sie bei den Ägyptern das zu lernen pflegten was ihnen dann, imo felerhafter Weise, in unseren Geschichtsbüchern angedichtet wurde. Sicher aber gab es 1-2 herausragende Griechen.

Habe im Moment wenig Zeit schau doch mal was du so findest.
Ach und was du sagtest "damals hatte man wohl wenig Ahnung von SL", ist daher stark zu relativieren, sowohl in Ägyptischen- als auch in Indischen-Schriften, findet sich einiges an Analogie, nicht nur zu SL, sondern auch zum Kosmos, Sonnensystem und vielem weiteren..

Bis bald..


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Die Größe des Universums

20.07.2013 um 07:44
Hallo @Z.,

Das die Inder den Griechen um Jahrtausende voraus waren in ihren Vorstellungen halte ich für ein Ammenmärchen. Dann wären es z.B. die Maya auch. Im übrigen stammt der erste echte Nachweis von genauer Himmelbeobachtung hier aus Mitteldeutschland ( das so genannte Sonnenobservatorium von Goseck ). Das Problem ist doch aber dabei, das wir Menschen unsere eigene Vergangenheit im Grunde nichtmal im Ansatz begriffen haben.
Im übrigen möchte ich nicht auf das "Niveau" von Däniken fallen, habe viele Bücher von ihm gelesen.
Spannend sind diese allemal, nur mit Wissenschaft hat das wenig zu tun. ;-)


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Die Größe des Universums

20.07.2013 um 08:48
@Z. Nachtrag,

Mein Physik - & Astronomielehrer war schon irgendwie genial. Er hielt sowas ähnliches wie Atlantis für möglich.
Eine hochentwickelte menschliche Zivilisation vor unserer Zeit welche komplett zerstört wurde durch was auch immer ...
Interssant in dieser Beziehung ist die Lektüre "Und die Sintflut gab es doch" (Alexander und Edith Tollmann)

Hat im übrigen mit der Sintflut wie in der Bibel beschrieben rein gar nichts zu tun!


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Die Größe des Universums

20.07.2013 um 08:57
Ich hätte soviel Ideen für neue Themen hier, aber man mag mich hier wohl nicht ( zumindestens bestimmte Admins hier )


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honkwatch
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Die Größe des Universums

20.07.2013 um 09:58
Man mag dich nicht? @Anhalter62
Falls du damit das hier http://www.allmystery.de/themen/ug103284#id10361528 meinst, dann muss man kein Hellseher sein um zu verstehen was da nicht gemocht wurde.
Setzt du eigentlich vorraus, dass jeder hier dieses Buch kennen muss, oder weshalb sind die einzigen Infos (abgesehen vom Titel und Autor) Schweigen?
Ausserdem hat der Abschließer doch hingeschrieben was er nicht mochte
Begründung: Bitte besser ausarbeiten und neu eröffnen!


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Die Größe des Universums

20.07.2013 um 10:11
Deiner Meinung nach sind hier selbständig denkende Menschen nicht willkommen. Anders kann ich das jetzt nicht verstehen. Im übrigen es geht nicht um dieses Buch sondern es geht um Gedanken eines Nobelpreisträgers ...


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Die Größe des Universums

20.07.2013 um 10:20
Komisch das es Menschen gibt welche Macht ausüben wollen über andere welche ihnen geistig überlegen sind (Albert Einstein)


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honkwatch
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Die Größe des Universums

20.07.2013 um 11:34
@Anhalter62
Anhalter62 schrieb:Deiner Meinung nach sind hier selbständig denkende Menschen nicht willkommen.
Sachma :shot:

Was bitte gibt es daran
honkwatch schrieb:Begründung: Bitte besser ausarbeiten und neu eröffnen!
nicht zu verstehen, du großer Denker?

Bitte besser ausarbeiten und neu eröffnen
Ist echt nicht schwer.
Anhalter62 schrieb:Im übrigen es geht nicht um dieses Buch sondern es geht um Gedanken eines Nobelpreisträgers ...
Um genau zu sein handelt es sich um eine Hypothese eines Nobelpreisträgers, der eine bereits existierende Hypothese aufgriff. Aber egal. Da hab ich nix gegen (übrigens auch kein Mod, da gehe ich jede Wette ein)
Stellt sich nur die Frage warum du davon nichts in deinem Eröffnungspost schreiben konntest, hier kannst du es aber. Ergibt das in deinen Augen irgend einen Sinn?


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Die Größe des Universums

20.07.2013 um 12:20
Z. schrieb:Ich weiß es klingt immer ein wenig "Eso", aber es ist überhaupt nicht so gerichtet, wenn ich hier zB. auf die Indische Philosophie verweise, die den Griechen um Jahrtausende voraus war. In alt Indischen-Schriften, finden sich Fantastische-Vorstellungen zum Aufbau der Welt und des Universums.
Im europäischen Kulturkreis ist die ionische Naturphilosophie ein Ausgangspunkt der antiken Philosophie überhaupt. Die moderne systematische Naturphilosophie ist ein Teilgebiet der Ontologie und überschneidet sich mit der Philosophie der Physik, der Philosophie der Biologie und der Philosophien anderer Naturwissenschaften bzw. umfasst diese als Teildisziplinen.


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Z.
ehemaliges Mitglied

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Die Größe des Universums

21.07.2013 um 13:50
@Anhalter62
Oh mein Gott! ;) --->
Anhalter62 schrieb:Das die Inder den Griechen um Jahrtausende voraus waren in ihren Vorstellungen halte ich für ein Ammenmärchen*. Dann wären es z.B. die Maya auch**. Im übrigen stammt der erste echte Nachweis von genauer Himmelbeobachtung hier aus Mitteldeutschland ( das so genannte Sonnenobservatorium von Goseck )***. Das Problem ist doch aber dabei, das wir Menschen unsere eigene Vergangenheit im Grunde nichtmal im Ansatz begriffen haben****.
Im übrigen möchte ich nicht auf das "Niveau" von Däniken fallen, habe viele Bücher von ihm gelesen.
Spannend sind diese allemal, nur mit Wissenschaft hat das wenig zu tun.***** ;-)
* Woran das wohl liegt?
** Maya wer sprach von den Maya? Däniken? hahaha...
*** :D
**** Ganz genau, das einzige am Satz zu kritisierende ist nur, das man nicht von sich auf andere schliessen sollte, wenn man so gut wie nichts darüber Weiß von dem man gerade spricht! ;)
***** Ein eventuell guter Vorsatz, aber du solltest diesen auch befolgen!
Wenn ich von Indischer Philosophie spreche hat das nichts mit Däniken zu tun.
Ich selbst habe ihn übrigens NICHT gelesen, obwohl er mehrfach im Regal stand.
Das Däniken Niveau bringst du hier ein, schon bemerkt.

Falls du dich in der Historie der "Indischen Philosophie" weiterbilden willst---->
§ 3. Geschichte der abendländischen Befassung mit der indischen Philosophie.

Die antike mittelmeerische Welt hat indische Philosophie durch ihre Vertreter, die sie "Gymnosophisten" ("nackte Philosophen") nannte, vermutlich recht genau gekannt. Unübersehbar verwandt ist das Denken eines Parmenides, Platons oder eines Sophisten wie Gorgias ("es gibt überhaupt Nichts!") mit gewissen Philosophemen indischen Denkens. Und vermutlich verdankt sich solche Verwandtschaft regem Verkehr hin und her, der besonders seit den Alexanderzügen bis nach Indien gut entwickelt gewesen sein muß. So finden sich bei vielen spätantiken Schriftstellern Erwähnungen der Gymnosophisten, teils fabelhafter Natur, und manche Patristiker schätzen sie als "vorchristliche Heilige".
Wer hier etwa behaupten wolle, die Griechen hätten den Indern das Denken beigebracht, macht imo einen Nobelpreisverdächtigen Witz.
I. Vedische Periode (ca. 2000 v. Chr. - 550 v. Chr.)
1. Die vedischen Hymnen (2000 - 1000 v. Chr.)
http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/philo/geldsetzer/indotit.htm#Indische%20Philosophie

Auch für witzschen1 etwas zum Nachdenken..... ;)
So das wars schon zu den Indern...
NG Z.


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Die Größe des Universums

21.07.2013 um 14:53
. Vedische Periode (ca. 2000 v. Chr. - 550 v. Chr.)
1. Die vedischen Hymnen (2000 - 1000 v. Chr.)

Auch für witzschen1 etwas zum Nachdenken..... ;)
https://www.youtube.com/watch?v=U1P7ne2dSbA


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Die Größe des Universums

23.07.2013 um 14:10
@Z.

Erklär mir mal wo ich das Däniken - Niveau reinbringe bitte ( jetzt bin ich doch etwas verwirrt ).
Ideen von Nobelpreisträgern landen für Dich bei Däniken ???


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