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Darwinismus - adé!

2.563 Beiträge, Schlüsselwörter: Darwin, Darwinismus
md.teach
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Darwinismus - adé!

12.11.2009 um 14:12
@intruder
Wann beginnt den eine Zellmutation? Und warum gibt es nicht heute sichtbare Übergangstiere? Woher weiß das "Schlamfisch" (beispiel), das er jetzt "Beine" braucht, und wie musste sich sein Magen ändern, damit was anderes Fressen kann als bisher und und . . .?


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12.11.2009 um 14:13
@intruder
die sache ist nur die, dass in deinem beispiel mit der musik die harmonie immer auch abhängig ist vom standpunkt des betrachters. spirch hier spielt die kultur, ect. eine große rolle. der eine mag elektronische musik während er andere hier keine harmonie erkennen kann. da kommt noch das geistige dazu.... deswegen ist musik auch eine geisteswissenschaft... tut hier aber nichts zur sache.

ntürlich gebe ich dir da recht das ein mathematiker hier schon die grundvariablen kennen muss um damit überhaupt rechnen zu können. aber woher willste wissen, dass diese hier unbekannt waren? natürlich waren hier die ausgangssituationen bekannt.

desweiteren möchte ich dich nochmal an die thermodynamik und an das gesetz der entropie erinnern....!!! ein sich selbst überlassenes system strebt immer den unordentlichsten zustand an. die themodynamik sagt uns hier, dass ein sich selbst überlassenes system verbraucht sich selbst.

erkläre mir dann bitte einmal warum das leben als ein sich selbst überlassenes system nicht in einen entropischen zustand gefallen ist sonder hier ständig einen syntropischen zustand anstrebt ohne durch infomationen in die richtige richtung geführt zu werden?

wir wollen ja schon bitte hier bei den naturwissenschaftlichen gesetzen bleiben und diese nicht verletzen :)


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12.11.2009 um 14:18
@intruder
Obwohl die Evolutionstheorie eine Lehre ist, die schon im alten Griechenland bekannt war, wurde sie zum ersten Mal im 19. Jahrhundert “wissenschaftlich” formuliert. Das wichtigste Ereignis, das die Theorie auf die Tagesordnung der wissenschaftlichen Welt brachte, war das Buch “Der Ursprung der Arten” von Charles Darwin, das 1859 erschien. In diesem Buch bestritt Darwin, dass die unterschiedlichen Lebewesen auf der Erde alle von Allah einzeln erschaffen worden sind.
Nach Darwins Meinung stammten alle Lebewesen von einem gemeinsamen Vorfahren ab. Durch schrittweise Veränderungen über einen langen Zeitraum hinweg sollen sich die Unterschiede zwischen den Lebewesen entwickelt haben.
Darwin


Darwin war sich bewusst, dass seine Theorie erhebliche Probleme aufwies. Er gestand dies in seinem Buch in dem Kapitel “Probleme der Theorie” auch ein. Diese Schwierigkeiten lagen hauptsächlich in der Existenz komplexer Organe der Lebewesen, die unmöglich durch Zufall erklärbar sind (z.B. das Auge) und in den Instinkten lebendiger Kreaturen.
Darwin hoffte, dass diese Komplikationen durch neue Entdeckungen verschwinden würden, doch dies hielt ihn nicht davon ab, mangelhafte Erklärungen für eine beträchtliche Anzahl von Ungereimtheiten zu geben. Die forschende Wissenschaft hat seine Hoffnungen nicht erfüllt und im Gegenteil den grundlegenden Behauptungen seiner Theorie jede Basis entzogen.

Die Niederlage des Darwinismus gegenüber der Wissenschaft kann man in drei grundlegenden Punkten zusammenfassen:

1) Die Theorie kann nicht erklären, wie das Leben auf der Erde entstanden ist.

2) Es gibt keine wissenschaftliche Entdeckung, die bestätigen würde, dass die sogenannten “evolutionären Mechanismen”, von deren Existenz die Theorie spricht, tatsächlich eine evolutionäre Wirkung hätten.

3) Durch Fossilien werden die Behauptungen der Evolutionstheorie nicht bestätigt, sondern widerlegt.


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12.11.2009 um 14:28
@belight82

Entschuldige Bitte aber auch das ist wieder Unsinn. Und bitte komm mir nicht mit Seiten wie Evolutionsschwindel.

Mit Unsinn wie
belight82 schrieb:1) Die Theorie kann nicht erklären, wie das Leben auf der Erde entstanden ist.
disqualifizierst du dich ohne Not. Genauso könnte da stehen die Gravitationstheorie disqualifiziert sich....

Wenn man nicht weiß, welche Aussagen die ET macht, dann ist das schon traurig genug. Und das du das Buch nie gelesen hast, hast du, indem du das ohne Widerspruch zitiert hast
belight82 schrieb:Darwin war sich bewusst, dass seine Theorie erhebliche Probleme aufwies. Er gestand dies in seinem Buch in dem Kapitel “Probleme der Theorie” auch ein. Diese Schwierigkeiten lagen hauptsächlich in der Existenz komplexer Organe der Lebewesen, die unmöglich durch Zufall erklärbar sind (z.B. das Auge) und in den Instinkten lebendiger Kreaturen.
auch bewiesen. Man sollte nämlich auch lesen, was Darwin dazu weiter geschrieben hat.


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12.11.2009 um 14:32
belight82 schrieb:die sache ist nur die, dass in deinem beispiel mit der musik die harmonie immer auch abhängig ist vom standpunkt des betrachters. spirch hier spielt die kultur, ect. eine große rolle. der eine mag elektronische musik während er andere hier keine harmonie erkennen kann. da kommt noch das geistige dazu.... deswegen ist musik auch eine geisteswissenschaft... tut hier aber nichts zur sache.
Doch, auch das kann ich mit in mein Beispiel einbauen ;)

Nehmen wir an, der Standpunkt des Betrachters, oder Hörers ist die Umwelt, in dem die bestimmte Mutation passiert. Und dir sollte auch klar sein, dass der Erfolg einer Änderung erheblich davon abhängt, ob sie in der Umgebung der Organismus funktioniert. Es kann ein Vorteil sein, gewisse Nahrung aufspalten zu können, ist dieser Nährstoff in der Umgebung aber gar nicht vorhanden, ist es schwer von einem Vorteil zu sprechen.


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12.11.2009 um 14:33
@md.teach

Wie kommst du auf die Idee, das Evolution ein bewusster Prozess ist. Wer hat dir das beigebracht?


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12.11.2009 um 14:40
@belight82


Nur um das nicht Unbeantwortet zu lassen. Wir haben hier die Sache mit der Thermodynamik und der Evolutionstheorie schon x mal durchgekaut. Wenn du die Threads verfolgt hast, weißt du das sicher auch.

Diskussion: Die Thermodynamik widerlegt die Evolution


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md.teach
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12.11.2009 um 14:40
@intruder
Weil keiner mir sagen kann, Wie viele TÖDLICHE versuche ein Tier ünternehmen muss, um eine Mutation herrvor zu rufen.


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12.11.2009 um 14:42
@intruder
anscheinend drücke ich mich total unverständlich aus oder nur du hast probleme mit meines ausdrucksweise.

nochmal: ich versuche hier nicht zu wiederlegen, dass sich das leben entwickelt hat. da gleube ich schon daran. es kann auch sein, dass wir affen als vorfahren haben und die dinosaurier haben auch existiert.
das einzige, was ich hier sagen will ist: das leben hat sich nicht aus einer laune heraus einfach mal so zu etwas so komplexen entwickelt sondern ist bei dieser entwicklung einem bestimmten muster oder schema gefolgt um in nur 3,8 mio. jahren zu dem zu werden was sie ist. das ist nämlich auch mathematisch möglich. aber nicht durch zufall in form von wahllosen entwicklungphasen, da das einigen naturwissenschaftlichen gesetzen ja wiedersprechen würde... unter anderem auch denen die ich schon oben angesprochen habe. hier spiel auch die kausalität eine nicht zu unbeachtende rolle von ursache und wirkung.

natürlich will und kann ich hier keinen schöpfer ins spiel bringen, da ich so die naturwissenschaften kippen müsste, denn diese lassen nunmal keinen platz für diesen schöpfer oder gott oder was auch immer. da ein gott ja weder berechnet noch versuchstechnisch verifiziert werden kann hat er in dem moment auch nichts in der wissenschaft verloren. die physik lässt ihn nicht zu weil die physik und auch andere naturwissenschaften nur das als bewiesen anerkennen, was sich auch experimentell und mahtematisch bilibig oft bestätigen lässt.

hoffe, du hast mich jetzt ein wenig verstanden...

um gott oder einen schöpfen ins spiel zu bringen müssen wir von der naturwissenschaft in die metaphysik oder philosophie übergehen. dort können wir aber nicht mehr von beweisen und untermauern sondern nur noch von "vermuten" sprechen. und das ist dann eine rein persönliche anssichtssache.

abschließend sage ich dazu: ich kann mich mit der entwicklung von organismen zu komplexenren simbiosen gut vorstellen und es ist auch eine erklärung für mich, aber nicht zu 100% nach dem darwinistischem system. da gibt es noch zuviel ungereimheiten und probleme die leider (wie es eine wissenschaft auch erfordert) nicht belibig oft testen, versuchen, errechnen und so verifizieren lässt.

hin und wieder erinnert mich der darwinismus mehr an die philosophie als an eine wissenschaft


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12.11.2009 um 14:42
Wie macht das denn ein Tier, eine Mutation hervorrufen? Wann paassiert das, unter welchen Umständen wird sie vererbt, und warum stirbt deiner Meinung ein Tier dabei?


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12.11.2009 um 14:50
belight82 schrieb:desweiteren möchte ich dich nochmal an die thermodynamik und an das gesetz der entropie erinnern....!!! ein sich selbst überlassenes system strebt immer den unordentlichsten zustand an. die themodynamik sagt uns hier, dass ein sich selbst überlassenes system verbraucht sich selbst.
Gut das wir schon eine Physikalische Grösse kennen die dem Entgegenwirkt.
Bei der Negativen Entropie haben wir es nicht, wie man vermuten könnte, mit der Entropie mit negativen Vorzeichen zu tun. Es handelt sich um eine eigenständige Physikalische Grösse auch Negentropie genannt.


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md.teach
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12.11.2009 um 14:51
@intruder
So weit ich weiß, kann es zu Fehler im Kopieren von Gencodesegmenten kommen, die eine Mutation herrvorufen od. die Umwelt beeinflusst die Entwicklung etc. . . und so weit ich weiß, stößt der körper fehlerhafte Genkopien ab od. es bleiben überbleibsel als "leblose" anhänge am Körper ...


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12.11.2009 um 14:54
Von einem bekannten Biophysiker stammt dieses.

Ein System, welches in der Lage ist sich mit einer gewissen Fehlertoleranz selbst zu reproduzieren und diesem System Permanent Energie zugeführt wird, so muss dieses Komplexer werden.

Dazu möchte ich anmerken, dass dies aber nur der Fall ist, wenn die Komplexität einen Vorteil darstellt.


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md.teach
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12.11.2009 um 14:59
@fritzchen1
Und woher will das ein Fisch wissen, das das ein Vorteil darstellt? - anhand von eigene Theorien des Fisches selbst? :D


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12.11.2009 um 15:00
md.teach schrieb:So weit ich weiß, kann es zu Fehler im Kopieren von Gencodesegmenten kommen, die eine Mutation herrvorufen od. die Umwelt beeinflusst die Entwicklung etc.
Die frage ist auch von Welchen Zellen man spricht? Der Mensch besitzt 220 verschiedene. Nur eine Davon ist für die Fortplanzung gedacht. Auch bekannt als Gameten.


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12.11.2009 um 15:02
md.teach schrieb:Und woher will das ein Fisch wissen, das das ein Vorteil darstellt?
Du Glaubst wohl auch das die Lebewesen einen Einfluss auf ihr Erbinformationsmaterial haben. Dem ist aber nicht so. Der Grossteil der Mutationen sind ja nicht von Vorteil und setzen sich so in der Natur nicht durch.


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12.11.2009 um 15:08
@fritzchen1
ok, ich muss zugeben, bio ist jetzt nicht so mein fall. ist bei mir sowieso ab dem 2 semester weggefallen, aber an die gameten kann ich mich noch erinnern.


@md.teach
am interessantesten ist immer noch die frage, was es war, dass den fisch hervorgebracht hat um über seine eigene existenz nachdenken zu können und dann wiederrum so eine theorie zu seiner erstehung anzustellen?


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12.11.2009 um 15:09
belight82 schrieb:nochmal: ich versuche hier nicht zu wiederlegen, dass sich das leben entwickelt hat. da gleube ich schon daran. es kann auch sein, dass wir affen als vorfahren haben und die dinosaurier haben auch existiert.
das einzige, was ich hier sagen will ist: das leben hat sich nicht aus einer laune heraus einfach mal so zu etwas so komplexen entwickelt sondern ist bei dieser entwicklung einem bestimmten muster oder schema gefolgt um in nur 3,8 mio. jahren zu dem zu werden was sie ist. das ist nämlich auch mathematisch möglich. aber nicht durch zufall in form von wahllosen entwicklungphasen, da das einigen naturwissenschaftlichen gesetzen ja wiedersprechen würde... unter anderem auch denen die ich schon oben angesprochen habe. hier spiel auch die kausalität eine nicht zu unbeachtende rolle von ursache und wirkung.
1. Es sind ca. 3,8 Mrd. Jahre. Sind zwar nur ein paar Buchstaben aber verdammt viele Jahre ;)
2. Wahllos ist das ganze auch nicht. Es gibt die Selektion. Etwas, was anscheinend keiner wirklich begreift. Die meisten Kritiker und auch die Mathematiker auf die du dich beziehst, verstehen Ihre Bedeutung nicht. Mutationen sind zufällig, aber was danach kommt, hat mit Zufall nicht mehr viel gemeinsam. Die Annahme von wahllosen Entwicklungsphasen ist falsch.
3. ich kann die auch nicht erklären, wie die ersten Replikationen entstanden sind, Zellen sind schon viel zu komplex, hatte ich aber auch schon vor ein paar Tagen mal geschrieben.
4. Um darauf noch mal zurückzukommen. Ein Begreifen der Evolution, ohne die Selektion zu verstehen, und zwar richtig, ist unmöglich. Wenn du dir die Beiträge hier anguckst, reiten die meisten auf dem Zufall rum, und auf dem schönen Begriff Komplexität- Da fällt mir ein, dazu hatte ich mir doch mal erlaubt ein Video zu verlinken....

Youtube: 'Design vs. Chance' by PZ Myers, AAI 2009

Ich glaube das war es...kann hier nicht wirklich nachgucken.


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12.11.2009 um 15:10
@fritzchen1
meines wissens nach regenerieren sich mutationen aber im verlauf der vererbten gene. siehe hiroshima-opfer :)

mit jeder nachfolgenden generation und jeder neu vererbten information werden hier keine neuen "monster" gezeugt sondern wieder der ursprünglcieh zustand hergestellt


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12.11.2009 um 15:12
belight82 schrieb:am interessantesten ist immer noch die frage, was es war, dass den fisch hervorgebracht hat um über seine eigene existenz nachdenken zu können und dann wiederrum so eine theorie zu seiner erstehung anzustellen?
Ein Fisch der über seine Existenz nachdenkt?


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