Der Energieerhaltungssatz gilt nicht!
Das behauptet zumindest eine neue Theorie, die in diesem Video von Sabine Hossenfelder vorgestellt wird ->

Radikale neue Theorie besagt, dass wir die Energieerhaltung falsch verstanden haben und deshalb d...
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Vor einiger Zeit hatte ich mich auch schonmal mit dem Thema beschäftigt. Die gesamte Menge an Energie ist für das Universum nicht definierbar und daher können auch keine Aussagen darüber getroffen werden, ob für das Universum als Ganzes der Energieerhaltungssatz gilt. Das Problem besteht darin, dass sich das Universum ausdehnt. Es entsteht also ständig neuer Raum, womit dann die Vakuumenergie zunehmen müsste. Auf der anderen Seite haben wir die kosmische Hintergrundstrahlung. Die hatte zur Zeit ihrer Entstehung eine sehr hohe Energie. Da sich durch die Ausdehnung des Raumes deren Wellenlänge und damit auch ihre Energie auf ein Tausendstel verringert hat, wäre damit ein wesentlicher Anteil der Energie des Universums einfach verschwunden. So sieht es jedenfalls in ihrem Video auch Sabine Hossenfelder. Ich hatte mindestens drei verschiedene Argumentationen gefunden, warum die kürzere Wellenlänge bei der kosmischen Hintergrundstrahlung keinen Verlust von deren Energie bedeuten soll. Es handelt sich somit um Fragen, auf die die Wissenschaft bislang keine eindeutige Antwort geben kann.
Die nicht-erhaltende modifizierte Gravitationstheorie fügt eine weitere Variante hinzu ->
https://link.springer.com/article/10.1140/epjc/s10052-023-12003-xOb sich dadurch eine heiße Spur zum Verständnis von dunkler Energie und dunkler Materie ergeben kann und ob die neue Theorie dazu letztlich beitragen kann, hat Sabine Hossenfelder in ihrem Viedeo sehr fundiert dargestellt. Und sie hat auch klargestellt, das es nicht bedeutet, dass wir dadurch Energie aus dem Nichts gewinnen könnten. Ein Perpetuum Mobile oder der Freie-Energie-Generator werden auch in Zukunft nicht funktionieren.
realradioactiveman