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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

5.768 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterben, Jenseits, Leben Nach Dem Tod, Nahtod, Nahtoderfahrungen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.01.2012 um 23:36
@Can
Can schrieb:Kannst du mir den Unterschied zwische einem NTE und einem Beinahtod Erlebnis sagen?
Hallo
Ich denke mit diesen beiden Begriffen ist dasselbe gemeint, siehe

http://www.netzwerk-nahtoderfahrung.org/files/Newsletter/NTE-Report3-07.pdf

Auszug aus dem Text
„Die Ergebnisse der Studie zeigen unter anderem, dass
bis auf eine Ausnahme, alle Nahtoderfahrenen ein
positives/angenehmes Beinahtoderlebnis berichten. Zudem
besitzt der Großteil der Nahtoderfahrenen vor dem
eigenen Todesnäheerelebnis kein Vorwissen über
Beinahtoderfahrungen, und ein bei einigen Wenigen
vorhandenes Vorwissen übt darüber hinaus keinen“

Hoffe das hilft dir weiter, steht gleich auf der ersten Seite rechts dritter Absatz

LG Zonara


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Can
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.01.2012 um 23:39
Hi,

also ich habe ein Beinahtod-Erlebnis hinter mir, siehe Blog von mir. Ich würde den Unterschied so definieren, dass ich sage, dass man sich bei einem NTE bewusst in eine Gefahr bringt oder gar vor hat Selbstmord zu begehen und ein Beinahtod Erlebnis würd ich eher als eine Art Schicksalsführung bezeichen. Man kommt gezwungermaßen in die Situation hinein. @Zonara


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.01.2012 um 00:02
@Can


Da kann ich nicht viel zu sagen, ich habe zwar von Menschen gehört die sich in Lebens bedrohliche Situationen begeben, auf die unterschiedlichsten skurrilen Art und Weisen und sich davon einen Kick versprochen haben , mich aber nie dafür interessiert.
Ich denke, wenn du eine solche Erfahrung hattest hilft dir deine Differenzierung bei der Verarbeitung deines Erlebnisses. Da ich mir durch aus vor stellen kann, das sich das erlebte unterscheidet, genauso wie sich die Erlebnisse derer unterscheiden, die sich eigentlich schon mit dem Tod abgefunden haben und denen die noch kämpften und am Leben festhielten (bedingt durch Alter oder Krankheit/ Unfall) und reanimiert wurden.

LG Zonara

PS Blog schaue ich mir morgen an


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.01.2012 um 00:09
@Can

Habe Blog gelesen, jetzt weiß ich was du meinst … mehr morgen

gute nacht.

LG Zonara


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Can
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.01.2012 um 00:10
Alles klar, bis morgen. @Zonara


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.01.2012 um 11:45
@1.21Gigawatt
Glaubst du nun dran oder nicht? Scheinst es ja seeehr wissenschafltich aufzufassen.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.01.2012 um 14:04
@pumpkins
Woran den?
Dass es NTE gibt ist ja unbestritten.
An ein Leben nach dem Tod oder sonstiges übernatürliches Zeug glaube ich natürlich nicht. Es ist mehr als nur "nicht glauben". "Nicht glauben" lässt immer eine gewisse unsicherheit mitschwingen das es eben glauben und nicht wissen ist. Ich bin mir aber nicht unsicher. Wenn ich sage ich glaube nicht an den Weihnachtsmann dann bin ich mir dabei genauso sicher wie wenn es um ein Leben nach dem Tod oder andere religiöse, spirituelle oder esoterische Grütze geht.
Es sind Ideen die der menschlichen Fantasie entsprangen und dann versucht wurden durch reale Phänomene zu belegen, was nicht gelang. Es gibt weder Beweise noch Indizien für irgendetwas davon.

Viele Esoteriker sagen immer es gebe mehr "zwischen Himmel und Erde" als wir uns vorstellen können, oder wie wir es hier in diesem Thread schon hatten:
...je mehr die Wissenschaft erklärt, desto mehr erkennen wir, wie wenig wir wissen und da hilft es wenig sich hinter dem zu verstecken, was wir zu wissen meinen.t
Das ist so typisches esoterisches gelaber.
Und wenn ich ehrlich bin hege ich so langsam eine relativ tiefe Abneigung gegen solche Sätze.


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Luminarah
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.01.2012 um 15:07
Ich glaube nicht,das Theologen wie Küng alles Idioten sind,wenn sie einen rationalen Glauben an Gott befürworten.Das es hier naturwissenschaftlich nichts zu beweisen gibt,dürfte dann klar sein.

Daher weiß ich nicht,was diskutiert werden soll. Denn in der Diskussion Theismus Atheismus verfraßen wir uns nur. Das sollte jedem einzelnen frei stehen und eine gewisse Toleranz auf beiden Seiten wäre nicht schlecht.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.01.2012 um 15:08
kann das video nicht anschauen vllt wurde es da schon gesagt aber ich denke:
für nahtoderfahrungen ist das DMT, das Dimethyltryptamin verantwortlich. ein extrem potentes psychedelisches halluzinogen. man hat nachgewiesen das das gehirn DMT produzieren kann. zusätzlich berichten leute die ayahuasca (das gebräu das DMT mit MAO-Hemmern enthält und so als droge konsumiert wird) konsumierten von typischen nahtoderfahrungen. für mich kein zufall. möglich wäre also das das gehirn kurz vor dem tod enorme mengen DMT ausschüttet.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.01.2012 um 15:12
Mit Glauben kommt man nicht weit, genausowenig wie wenn man blind irgendwelchen wissenschaftlichen Forschungen vertraut, da sie ja so intellektuell erscheinen. Viel wichtiger ist die eigene subjektive Erkenntnis.

Deswegen @1.21Gigawatt, hege ich eine relativ tiefe Abneigung gegen Sätze wie:

"Es ist so, weil man es wissenschaftlich bewiesen hat."

oder auch:

"Man kann es nicht mit Sicherheit sagen, da man es noch nicht wissenschaftlich bewiesen hat."

Langsam sollte man erkennen, dass man wahres Wissen nur im Innern finden kann. Eine Suche nach Wahrheit im Außen wird sich als eine Suche erweisen, die vergebens ist.

Ich war früher auch eher der Typ, der im Außen gesucht hat. Ich habe auch sofort an die Urknalltheorie etc. geglaubt, auch die Stringtheorie erschien mir schlüssig.

Aber im Endeffekt sind das doch alles nur Konzepte, Theorien. Wirkliches Wissen findet man nur im Innern, durch eigene subjektive Erkenntnis. Deswegen kommt man schon eher durch Meditation weiter, als ständig im All nach irgendwelchen neuen Teilchen zu suchen.

Der Philosoph grüßt :)


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Luminarah
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.01.2012 um 15:23
Vor allem sollte eines klar sein:

NTE sagen über die Existenz oder Nichtexistenz eines Jenseits oder gar von Gott nichts aus. Immerhin sind es Berichte von Menschen,die nicht gestorben sind. Es ist weder nach heutigem Kenntnisstand auszuschliesssen, dass sich hierbei gewisse Hinweise auf eine Persistenz des Geistes nach dem Tode finden noch das das Phänomen einen reine naturwissenschaftlich biochemische Erklärung hat.

Insofern könnte man Berichte oder sogar Eigenerlebnisse von Usern neutral sammeln ,wobei der eingestellte Bericht eher als sogenannte Totenbett Vision aufzufassen ist als als Nahtoderlebniss und das Erlebniss von Can damit, so dramatisch es war, mit beiden nichts zu tun hat, da er sich zwar in Lebensgefahr nicht jedoch an der Schwelle zum Tod befand.

Man kann auch Pro und Kontra der Theorien diskutieren,was NTE sind.

Aber man sollten icht den religiösen Glauben als Solchen hier diskrditieren wollen. Dann ist besser , das Ding wird dicht gemacht.


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07.01.2012 um 15:29
@Yoshi
Das ist keine Philosphie, das ist Blödsinn.
Subjektive Wahrnehmung ist per definition schon nicht mit Wissen gleichzusetzen.
Es geht hier um richtig oder falsch, funktioniert oder funktioniert nicht.
Was du machst mit Meditation ist etwas psychologisches, das hat mit Wissen rein garnichts zu tun sondern mit deiner individuellen Wahrnehmung, auf die du übrigens herzlich wenig Einfluss hast.

Wenn Leute damit glücklich sind wenn sie nach einem Mondkalender leben können sie das gerne sein, das ändert nichts daran, dass es völliger Schwachsinn ist.
Genauso ist das was du redest ein ganz andere Baustelle als Wissen und Wissenschaft.
Wahrheit ist nicht subjektiv. Entweder etwas ist so, oder eben nicht.
Da hilft es auch nicht wenn man ein bisschen spirituell rumlabert.
Beste Bsp: Homöopathie.
Viele Menschen schwören darauf und sind fest davon Überzeugt, man kann sie auch nicht davon abbringen wenn man ihnen sagt, dass NIEMALS eine Wirkung von diesem Blödsinn nachgewiesen wurde. Sie ignorieren die feste Wahrheit einfach und leben ihre eigene "Wahrheit", die hat aber nichts mit den realen Zuständen zu tun.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.01.2012 um 15:32
@1.21Gigawatt
1.21Gigawatt schrieb:Subjektive Wahrnehmung ist per definition schon nicht mit Wissen gleichzusetzen.
Und "objektive Belege" sind genauso subjektive Wahrnehmung ;)

Es ging mir jetzt eher um transzendentale Erfahrungen, als um subjektive Meinung. Klar, subjektive Wahrnehmung ist immer subjektiv. Aber 1000 Subjekte können dieselbe transzendentale Erfahrung machen.
1.21Gigawatt schrieb:Wahrheit ist nicht subjektiv. Entweder etwas ist so, oder eben nicht.
Dem stimme ich zu. Es gibt mir auch gar nicht um subjektive Meinung/Interpretation, sondern um eine Erfahrung, die jeder im selben Maße subjektiv machen kann.


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07.01.2012 um 15:43
@Yoshi
Yoshi schrieb:Und "objektive Belege" sind genauso subjektive Wahrnehmung
Blödsinn! Dass 1+1 gleich 2 ist hat nichts mit subjektiver Wahrnehmung zu tun.
Das 10.000 mit Homöopathie behandelten Patienten keine Wirkung die über den Placeboeffekt hinausging erfahren hat nichts mit subjektiver Wahrnehmung zu tun.
Subjektivität tritt immer dann auf wenn das Gehirn die Möglichkeit hat eine Erfahrung, Beobachtung oder sonstige Sinneseindrücke unterschiedlich zu interpretieren.

Bsp: Mensch liegt im sterben, sieht weisses Licht.
Ein Mensch der niemals von einem Gott, einem Leben nach dem Tod oder sonstwas gehört hat sondern in einem Buch gelesen hat, dass dieser Effekt durch Unterversorgung des Gehirns hervorgerufen wird wohl kaum auf die Idee kommen, dass er am Eingang vom Jenseits stand.
Gläubige Menschen die an einen Gott und/oder ein Leben nach dem Tod etc. glauben aber niemals von den Ursachen dieses Phänomens gelesen haben werden wohl kaum auf die Idee kommen, dass das was sie erlebten der Unterversorgung ihres Gehirn zuzuschreiben war.
DAS ist subjektive Wahrnehmung.
Unser Gehirn pfuscht bei der Interpretation dazwischen, da unser Unterbewusstsein dabei eine große Rolle spielt ist es auch nahezu unmöglich das irgendwie zu kontrollieren bzw. nachzuvollziehen.
"Transzendentale Erfahrungen" eben solche Fehlinterpretationen des Gehirns.
Unsere Vorstellungskraft geht nunmal weit über die Realität hinaus, aber weil wir uns etwas vorgaukeln können wird es deswegen noch lange nicht real.
Yoshi schrieb:Es gibt mir auch gar nicht um subjektive Meinung/Interpretation, sondern um eine Erfahrung, die jeder im selben Maße subjektiv machen kann.
Ja, du kannst die Erfahrung machen, dein Gehirn wird sie interpretieren aber dann musst du die wissenschaftlichen Erklärungen dafür akzeptieren.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.01.2012 um 16:15
@1.21Gigawatt
Viele Esoteriker sagen immer es gebe mehr "zwischen Himmel und Erde" als wir uns vorstellen können, oder wie wir es hier in diesem Thread schon hatten:

...je mehr die Wissenschaft erklärt, desto mehr erkennen wir, wie wenig wir wissen und da hilft es wenig sich hinter dem zu verstecken, was wir zu wissen meinen.t

Das ist so typisches esoterisches gelaber.
Und wenn ich ehrlich bin hege ich so langsam eine relativ tiefe Abneigung gegen solche Sätze.
Wenn wir staunen wollen, brauchen wir keine wundertätigen Schamanen, keine Wünschelrutengänger, keine blutenden Madonnenstatuen - und auch keine angeblich spukhafte Quantenphysik. Es genügt vollkommen, sich mit echter Naturwissenschaft zu beschäftigen - dort gab es immer genug zu staunen, und das wird sich auch niemals ändern.

....„Die Materie - in der Physik, Substanz oder Stoff, unabhaengig vom Aggregatzustand, gekennzeichnet durch die Existenz einer Ruhemasse nach der Einsteinschen Masse-Energie-Relation auch als Energie auffaßbar. Die Materie kann zerstrahlen, d.h. in Strahlungsenergie uebergehen, umgekehrt auch aus Strahlung entstehen.

...der Satz von der Erhaltung der Energie, sagt aus, daß bei einem physikalischen Vorgang Energie weder erzeugt noch vernichtet, sondern nur in andere Energieformen umgewandelt werden kann.

----------------------------------------------

Es gibt keine Materie die ohne Energie entstanden ist, ....demnach ist Materie, Energie.... ist in Form gebrachte Energie..... Alle Energieformen, alle Materie ist aus dieser, ich nenne sie mal," Mutter-Energie" , entstanden.
Albert Einstein sagt mit seiner Formel, E = mc² (Energie gleich Masse mal Lichtgeschwindigkeit hoch zwei) aus, das Materie und Energie das Gleiche sind. Wenn man nach der Einsteinschen Formel geht und sich den Satz zur Erhaltung der Energie anschaut, kann man leicht einen Zusammenhang zwischen der menschlichen Daseins-Energie, der Seele und unserem Koerper, der Materie-(Energie) feststellen.

Dieser Energiefluss (aufnehmen-abgeben) und wenn ich ihn bewußt zulassen kann, kann mich spueren und erkennen lassen, das " ich bin" ,... ich ein Teil dieser Welt, dieses Universums bin.... und aus dem unbegrenzten Réservoir dieser Energie schoepfen kann.“....

entnommen aus -> http://zeitbruch.de/philosophie/energie.html

siehe auch:
Pim van Lommel -> Wikipedia: Pim_van_Lommel
als auch:
http://www.gehirn-und-geist.de/alias/dachzeile/zwischen-wissenschaft-und-spiritualitaet/1017716

Nur diejenigen die glauben dass es noch viel zu erforschen gibt, sind motiviert weiter zu forschen. Und wenn ein Wissenschaftler seinen Geist verschließ vor den Möglichkeiten, und wenn es nur drum sei sie aus zu schließen, wie sollte er da je zu Resultaten kommen?

LG Zonara


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.01.2012 um 16:45
@Zonara
Bis zu diesem Satz
Zonara schrieb:Wenn man nach der Einsteinschen Formel geht und sich den Satz zur Erhaltung der Energie anschaut, kann man leicht einen Zusammenhang zwischen der menschlichen Daseins-Energie, der Seele und unserem Koerper, der Materie-(Energie) feststellen.
war das ganz in Ordnung.
1. Es gibt keine menschliche Daseinsenergie, der Mensch und alle Vorgänge die in einem Menschen stattfinden(Stoffwechsel, Gedanken, Gefühlen etc.) bestehen aus Materie und sind den Eigenschaften der Materie geschuldet. Ein Seele in dem Sinn gibt es nicht, das was wir Seele nennen ist das Zusammenspiel von Milliarden von Hirn-, Gedächtnis-, Nervenzellen und zahlreichen chemischen Substanzen.


Ich entnahm folgendes aus dem letzten Link von dir:
Die interessanteste Beobachtung ist für van Lommel, dass Menschen über einen erweiterten Bewusstseinszustand berichteten, obwohl in ihrem Gehirn keine Aktivität registriert wurde. Ungeachtet der Tatsache, dass der Zusammenhang zwischen Gehirn und Bewusstsein bislang ungeklärt ist, dominiert die naturwissenschaftliche Auffassung, dass Bewusstsein durch Hirnaktivität entsteht. Damit sind Nahtoderlebnisse im Rahmen des aktuellen medizinischen Wissensstandes nicht zu erklären.
1. Satz: Falsch. Die Behauptung, dass keine Gehirnaktivitäten mehr stattfanden kann nicht belegt werden, im Gegenteil kann man bei klinisch toten durchaus unkontrollierte Restspannungen messen die nach einer Reanimation wohl ein Wirkung entfalten.
Unklar ist WANN die Eindrücke tatsächlich stattfinden, "erlebt man die NTE" während man klinisch Tod ist oder holt das Gehirn das nach sobald es wieder in der Lage ist zu arbeiten. Die betroffenen selber können darüber keine verlässlichen Aussagen treffen. Es ist wie mit Träumen, die sich auch sehr schwer einzuordnen zeitlich. Wer weiß schon wie lange er geträumt hat.

2. Satz: Falsch. Der Zusammenhang zwischen Gehirn und Bewusstsein ist nicht ungeklärt. Das Bewusstsein ist die Folge der enormen Leistungsfähigkeit unseres Gehirns die entsteht durch die Vernetzung von einer großen Anzahl an Hirnzellen. Es gibt sogar die Thesen, dass Computer wenn man viele von ihnen Vernetzt ein Bewusstsein entwickeln können. Allerdings ist das eine These und keine Theorie, es gibt also keinerlei Belege dafür.

3. Satz: Falsch. Sie sind erklärbar. Ihr Ursachen sind geklärt, jediglich Feinheiten sind noch fragwürdig.


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Can
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.01.2012 um 16:49
1.21Gigawatt schrieb:Es gibt sogar die Thesen, dass Computer wenn man viele von ihnen Vernetzt ein Bewusstsein entwickeln können.
Das heisst im Klartext?


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.01.2012 um 19:59
@Zonara
Zonara schrieb:kann man leicht einen Zusammenhang zwischen der menschlichen Daseins-Energie, der Seele und unserem Koerper, der Materie-(Energie) feststellen.
Was soll denn bitteschön " menschliche Daseinsenergie" sein?


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.01.2012 um 20:51
@1.21Gigawatt
ich muss zuerst einmal sagen, dass ich dir voll und ganz zustimme und meine antworten im grunde ejdes mal den deinen entsprochen hätten, weshalb ich nicht viel sagen könnte, was hier nicht schon mal aufgetaucht wäre :D (Vor allem dein letzter Beitrag)

Ich versuchs trotzdem:

An Alle:
Es sind noch NIEMALS (!!!) Nahtoderlebnisse aufgetreten, während die Person bzw. deren Gehirn narkotisiert war!

Und bei diesem bescheuerte Totschlagzitat:

"es gibt mehr dinge zwischen himmel und erde als eure schulweisheit sich träumen lässt" würde sich, in dem von den Esos verwendetem, total verdrehtem Sinne, Shakespeare im Grabe umdrehen!!!

ich weiß nicht, wieso sich das die Esoteriker derartig angewöhnt haben,
ich lege mir demnächst auch einmal ein paar solche zu.


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Luminarah
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.01.2012 um 21:00
Cesair schrieb:NIEMALS (!!!) Nahtoderlebnisse aufgetreten, während die Person bzw. deren Gehirn narkotisiert war
Und das bedeutet?


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