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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

5.768 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterben, Jenseits, Leben Nach Dem Tod, Nahtod, Nahtoderfahrungen
Micha007
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

11.03.2015 um 00:09
@Noumenon
Ja, ja .... red' Du nur. Wir eh nur wieder ein Monolog, weil, es lohnt sich halt nicht, mit Dir zu "diskutieren".

Ich bin dann mal die Schlauere und streiche hier die Segel, bevor ..............


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

11.03.2015 um 00:12
Ja, ja, troll' du nur... a045


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Micha007
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

11.03.2015 um 00:31
@Noumenon
Gut das Du noch editiert hast und ich das bemerkt habe. So habe ich nicht nur Deinen Beitrag dort in der Diskusion gelesen, sondern die Diskusion weiterverfolgt. Und wie sich herausstellte, bestätigen ja einige User dort meine Aussage hier, daß eben Quanteneffekte nicht so ohne Weiteres auf die Makrowelt übertragbar sind.

Und was nun Quanteneffekte - sowohl dort in der Diskusion - wie auch hier zu suchen haben, erschließt sich mir nicht.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

11.03.2015 um 00:35
Micha007 schrieb:Und wie sich herausstellte, bestätigen ja einige User dort meine Aussage hier, daß eben Quanteneffekte nicht so ohne Weiteres auf die Makrowelt übertragbar sind.
Das stimmt ja auch. Nur lassen sich umgekehrt Einflüsse von Quanteneffekten auf den Makrokosmos aber auch nicht kategorisch ausschließen, wie das Beispiel Magnetsinn bei Zugvögeln zeigt.


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Micha007
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

11.03.2015 um 00:39
@Noumenon
Willst Du das hier jetzt noch weiter vertiefen und Dich morgen wundern, weil alles wg. Spam gelöscht wurde, oder beenden wir es direkt, dann haben die Mods. weniger Arbeit.?


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

11.03.2015 um 00:46
@Micha007
Ich bleibe mit Verweis auf verlinkten Artikel schlicht bei meinem Hinweis, dass der kategorische Ausschluss von quantenmechanischen Effekten auf makroskopische Systeme schlichtweg Unfug ist. That's it. Inwieweit sich nun quantenmechanische Effekte tatsächlich auf makroskopische biologische Systeme auswirken, ist dann eine Frage für das noch recht junge Gebiet der Wikipedia: Quantenbiologie und soll hier selbstverständlich nicht das Thema sein.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

11.03.2015 um 17:11
Waren bei Pflanzen nicht schon solche Phänomene mal beobachtet wurden? Ich komme nicht mehr drauf wie das hieß.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

11.03.2015 um 17:21
Ach habs gefunden. Photosynthese wars.
In der klassischen Physik gab es bisher keine eindeutigen Beweise dafür, dass Makromoleküle in Pflanzenzellen, die die Eigenschaft besitzen, Licht zu sammeln, Molekülschwingungen dafür nutzen. Offenbar fand nun ein Forscherteam heraus, dass sich die Photosynthese sehr wohl der Quantenmechanik bedient, um ihre Effizienz zu steigern.

Quantenmechanische Vorgänge der Photosynthese
Wenn sich benachbarte Atome in einem Molekül periodisch bewegen, dann spricht man von Molekülschwingungen. Aus Quantenmechanischer Sicht wird diese Schwingung durch die Zufuhr von Energie angeregt, beispielsweise durch die Absorption elektromagnetischer Strahlung. Aktueller Forschungen zufolge bedient sich auch die pflanzliche Photosynthese der Quantenmechanik. Dabei übertragen Lichtsammelmakromoleküle in Pflanzenzellen Energie mit Hilfe solcher Molekülschwingungen, was in der klassischen Physik bisher nicht bekannt war. Die Mehrheit der Lichtsammelmakromoleküle sind eine Kombination von Chromophoren, die für die Farbe der Moleküle verantwortlich sind, und Proteine, die den ersten Schritt der Photosynthese einleiten. Bei der Photosynthese wird Sonnenlicht eingefangen und in einen energiereicheren Stoff umgewandelt. Jüngste Experimente deuten darauf hin, dass die Energie in einer wellenartigen Weise übertragen wird, also Quantenphänomene bei der Photosynthese genutzt werden.

Quantenmechanische Phänomene bisher nur bei Kälte beobachtbar
Zu Beobachten waren quantenmechanische Phänomene nur bei Systemen, die eine sehr niedrige, kühle Temperatur aufweisen. Biologischen Systeme weisen allerdings eine viel höhere Temperatur auf, die allein schon durch ihre Umgebungstemperatur gegeben ist. Bisher existierte keine klassische Analogie zwischen der Quantenphysik und dem Einsatz dieses Vorgangs bei biologischen Systemen. Aktuelle Forschungen ergaben aber, dass die Eigenschaften von einigen Chromophoren Schwingungen die Energieübertragung während der Photosynthese unterstützen. Dieser Vorgang wurde bisher noch nie mit klassischen Gesetzen beschrieben. Weiter wurde festgestellt, dass dieses nicht-klassische Verhalten zur Effizienz von Energieübertragung beiträgt. Wenn die Energie einer kollektiven Schwingung zweier Chromophoren auf eine Energiedifferenz zusammentrifft und zwischen den Elektronenübergängen dieser Chromophoren eine Resonanz auftritt, erfolgt ein effizienterer Energieaustausch zwischen den Elektronen und dem Schwingungsfreiheitsgrad.
Im Falle einer höheren Temperaturskala wird bei dieser Schwingungsenergie nur eine kleine Einheit an Energie ausgetauscht, was zu der Schlussfolgerung führt, dass es sich bei Energie, die von einem Chromophoren auf den anderen übertragen wird, um eine gemeinsame Schwingung handelt.

Quantenzustände der Photosynthese sind schwer vorhersagbar
Bisher wurde in der klassischen Physik immer nach positiven Wahrscheinlichkeitsverteilungen gesucht. Beim Auffinden der miteinander und relativ schwingenden Chromophoren handelt es sich aber um negative Werte solcher Wahrscheinlichkeitsverteilungen. Trotzdem sind sie Ausdruck echter Quantenfunktionen, als kohärente Austausch von einem einzigen Energiequantum. Wenn dies geschieht, sind Elektronen und Schwingungsfreiheitsgrade gemeinsam und vorübergehend in einer Überlagerung von Quantenzuständen. Dies ist eine Funktion, die nie mit der klassischen Physik vorhergesagt werden kann.


Ist das nicht Makro und biologisches system?

Ach der link noch
http://green-24.de/forum/quantenmechanik-beschreibt-die-effizienz-der-photosynthese-t97729.html


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

11.03.2015 um 20:44
Vielleicht sollten wir mal moody zu wort kommen lassen. Seine Analyse von nte hat bis heute Gültigkeit Was nte und das erleben dieser personen betrifft. Allgemein könnte man festhalten wenn das eine grobe Umschreibung dieser Erfahrung ist, scheinen viele diese oder ähnliches zu teilen. Was eine interessante frage aufwirft. Nämlich warum das so ist. Halluzinationen pflegen in der regel nicht gleich zu sein.
Ein Mensch liegt im Sterben. Während seine körperliche Bedrängnis sich dem Höhepunkt nähert, hört er, wie der Arzt ihn für tot erklärt. Mit einemmal nimmt er ein unangenehmes Geräusch wahr, ein durchdringendes Läuten oder Brummen, und zugleich hat er das Gefühl. daß er sich sehr rasch durch einen langen, dunklen Tunnel bewegt. Danach befindet er sich plötzlich außerhalb seines Körpers, jedoch in derselben Umgebung wie zuvor. Als ob er ein Beobachter wäre, blickt er nun aus einiger Entfernung auf seinen eigenen Körper. In seinen Gefühlen zutiefst aufgewühlt, wohnt er von diesem seltsamen Beobachtungsposten aus den Wiederbelebungversuchen bei.
Nach einiger Zeit fängt er sich und beginnt, sich immer mehr an seinen merkwürdigen Zustand zu gewöhnen. Wie er entdeckt, besitzt er noch immer einen `Körper´, der sich jedoch sowohl seiner Beschaffenheit als auch seinen Fähigkeiten nach wesentlich von dem physischen Körper, den er zurückgelassen hat, unterscheidet. Bald kommt es zu neuen Ereignissen. Andere Wesen nähern sich dem Sterbenden, um ihn zu begrüßen und ihm zu helfen. Er erblickt die Geistwesen bereits verstorbener Verwandter und Freunde, und ein Licht und Wärme ausstrahlendes Wesen, wie er es noch nie gesehen hat, ein Lichtwesen, erscheint vor ihm. Dieses Wesen richtet - ohne Wort zu gebrauchen - eine Frage an ihn, die ihn dazu bewegen soll, sein Leben als Ganzes zu bewerten. Es hilft ihm dabei, indem es das Panorama der wichtigsten Stationen seines Lebens in einer blitzschnellen Rückschau an ihm vorüberziehen läßt. Einmal scheint es dem Sterbenden, als ob er sich einer Art Schranke oder Grenze nähere, die offenbar die Scheidelinie zwischen dem iridischen und dem folgenden Leben darstellt. Doch ihm wird klar, daß er zur Erde zurückkehren muß, da der Zeitpunkt seines Todes noch nicht gekommen ist. Er sträubt sich dagegen, denn seine Erfahrungen mit dem jenseitigen Leben haben ihn so sehr gefangengenommen, daß er nun nicht mehr umkehren möchte. Er ist von überwältigenden Gefühlen der Freude, der Liebe und des Friedens erfüllt. Trotz seines inneren Widerstandes - und ohne zu wissen, wie - vereinigt er sich dennoch wieder mit seinem physischen Körper und lebt weiter.
Bei seinen späteren Versuchen, anderen Menschen von seinem Erlebnis zu berichten, trifft er auf große Schwierigkeiten. Zunächst einmal vermag er keine menschlichen Worte zu finden, mit denen sich überirdische Geschehnisse dieser Art angemessen ausdrücken ließen. Da er zudem entdeckt, daß man ihm mit Spott begegnet, gibt er es ganz auf, anderen davon zu erzählen. Dennoch hinterläßt das Erlebnis tiefe Spuren in seinem Leben; es beeinflußt namentlich die Art, wie der jeweilige Mensch dem Tod gegenübersteht und dessen Beziehung zum Leben auffaßt."(1)
Wer sich dafür interessiert
http://www.nahtod.de/

Dort stehen noch andere interessante sachen.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

11.03.2015 um 20:45
Vielleicht sollten wir mal moody zu wort kommen lassen. Seine Analyse von nte hat bis heute Gültigkeit Was nte und das erleben dieser personen betrifft. Allgemein könnte man festhalten wenn das eine grobe Umschreibung dieser Erfahrung ist, scheinen viele diese oder ähnliches zu teilen. Was eine interessante frage aufwirft. Nämlich warum das so ist. Halluzinationen pflegen in der regel nicht gleich zu sein.
Aperitif schrieb:Ein Mensch liegt im Sterben. Während seine körperliche Bedrängnis sich dem Höhepunkt nähert, hört er, wie der Arzt ihn für tot erklärt. Mit einemmal nimmt er ein unangenehmes Geräusch wahr, ein durchdringendes Läuten oder Brummen, und zugleich hat er das Gefühl. daß er sich sehr rasch durch einen langen, dunklen Tunnel bewegt. Danach befindet er sich plötzlich außerhalb seines Körpers, jedoch in derselben Umgebung wie zuvor. Als ob er ein Beobachter wäre, blickt er nun aus einiger Entfernung auf seinen eigenen Körper. In seinen Gefühlen zutiefst aufgewühlt, wohnt er von diesem seltsamen Beobachtungsposten aus den Wiederbelebungversuchen bei.
Nach einiger Zeit fängt er sich und beginnt, sich immer mehr an seinen merkwürdigen Zustand zu gewöhnen. Wie er entdeckt, besitzt er noch immer einen `Körper´, der sich jedoch sowohl seiner Beschaffenheit als auch seinen Fähigkeiten nach wesentlich von dem physischen Körper, den er zurückgelassen hat, unterscheidet. Bald kommt es zu neuen Ereignissen. Andere Wesen nähern sich dem Sterbenden, um ihn zu begrüßen und ihm zu helfen. Er erblickt die Geistwesen bereits verstorbener Verwandter und Freunde, und ein Licht und Wärme ausstrahlendes Wesen, wie er es noch nie gesehen hat, ein Lichtwesen, erscheint vor ihm. Dieses Wesen richtet - ohne Wort zu gebrauchen - eine Frage an ihn, die ihn dazu bewegen soll, sein Leben als Ganzes zu bewerten. Es hilft ihm dabei, indem es das Panorama der wichtigsten Stationen seines Lebens in einer blitzschnellen Rückschau an ihm vorüberziehen läßt. Einmal scheint es dem Sterbenden, als ob er sich einer Art Schranke oder Grenze nähere, die offenbar die Scheidelinie zwischen dem iridischen und dem folgenden Leben darstellt. Doch ihm wird klar, daß er zur Erde zurückkehren muß, da der Zeitpunkt seines Todes noch nicht gekommen ist. Er sträubt sich dagegen, denn seine Erfahrungen mit dem jenseitigen Leben haben ihn so sehr gefangengenommen, daß er nun nicht mehr umkehren möchte. Er ist von überwältigenden Gefühlen der Freude, der Liebe und des Friedens erfüllt. Trotz seines inneren Widerstandes - und ohne zu wissen, wie - vereinigt er sich dennoch wieder mit seinem physischen Körper und lebt weiter.
Bei seinen späteren Versuchen, anderen Menschen von seinem Erlebnis zu berichten, trifft er auf große Schwierigkeiten. Zunächst einmal vermag er keine menschlichen Worte zu finden, mit denen sich überirdische Geschehnisse dieser Art angemessen ausdrücken ließen. Da er zudem entdeckt, daß man ihm mit Spott begegnet, gibt er es ganz auf, anderen davon zu erzählen. Dennoch hinterläßt das Erlebnis tiefe Spuren in seinem Leben; es beeinflußt namentlich die Art, wie der jeweilige Mensch dem Tod gegenübersteht und dessen Beziehung zum Leben auffaßt."(1)
Wer sich dafür interessiert
http://www.nahtod.de/

Dort stehen noch andere interessante sachen.


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11.03.2015 um 23:17
Aperitif schrieb:Waren bei Pflanzen nicht schon solche Phänomene mal beobachtet wurden? Ich komme nicht mehr drauf wie das hieß.
Biophotonen?


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Dawnclaude
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

11.03.2015 um 23:35
Aperitif schrieb:Seine Analyse von nte hat bis heute Gültigkeit Was nte und das erleben dieser personen betrifft. Allgemein könnte man festhalten wenn das eine grobe Umschreibung dieser Erfahrung ist, scheinen viele diese oder ähnliches zu teilen. Was eine interessante frage aufwirft. Nämlich warum das so ist. Halluzinationen pflegen in der regel nicht gleich zu sein.
kann man sich für beide Seiten im prinzip zusammen basteln.
bei den einen ist es der Besuch im Jenseits, bei den Skeptikern das "einheitliche Borg Gehirn Sterbeprogramm um vom Nichts in netter Form assimiliert zu werden" ;)

Oder weniger ironisch: das Gehirn würde sich einen passenden Abgang zusammenbasteln bemerkt dann, dass es doch nicht sterben muss *huch* und bastelt dann eine handlung zusammen, wie es zurückkehrt. Hmm... klingt irgendwie albern , aber jo, das ist dann wohl die plausible erklärung.
Schon mal aufgefalln, dass Nahtoderlebnisse immer davon ausgehen, dass man eh nicht stirbt, also wusste es wohl schon das Gehirn vorher ? Naja... ;)


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Dawnclaude
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

11.03.2015 um 23:42
@Aperitif
Andere Variante, das Gehirn lügt einen grundsätzlich bei Nahtoderlebnissen an , vor allem bei den Leuten, die keine NTEs haben. :D


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

12.03.2015 um 07:00
Dawnclaude schrieb:Andere Variante, das Gehirn lügt einen grundsätzlich bei Nahtoderlebnissen an
Andersherum wird ein Schuh draus: "Andere Variante, das Gehirn lügt einen grundsätzlich an"!
Damit ist alles übernatürliche erklärt, aber warum die einfachste, naheliegendste Möglichkeit auch glauben? Nein, lieber an ein Leben nach dem Tod und die NTEs dazu...


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Dawnclaude
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

12.03.2015 um 07:31
@Kurzschluss
Ah ich verstehe, du meinst, wenn das gehirn gar nix macht, zeigt es die wahrheit und bei NTEs lügt es dann die personen an, ja?
Na gut, das kann man so sehen.
Interessant ist doch trotzdem der Punkt, dass das Gehirn bei der NTE von anfang an ausgeht, dass es eh nicht stirbt, weil diese "Halluzinationen" von der Handlung ja immer so beendet werden, dass die Person zurückkehrt und das teilweise auch schon vorher erwähnt wird bevor das ganze endet.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

12.03.2015 um 08:49
Dawnclaude schrieb:Interessant ist doch trotzdem der Punkt, dass das Gehirn bei der NTE von anfang an ausgeht, dass es eh nicht stirbt,
Nte scheinen eher teil des sterbe Prozess zu sein. Ich glaube nicht das da jemand was festlegt. Eher ist es so , das sich die Technik und damit die Überlebenschancen erhöht haben. Würde mal sagen das diese Abläufe bei jedem auftreten. Nur können halt die einen nichts davon erzählen weil sie nicht zurück kommen, und andere sich nicht errinnern An dieses Erlebnis.


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Dawnclaude
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

12.03.2015 um 09:37
Aperitif schrieb:Nur können halt die einen nichts davon erzählen weil sie nicht zurück kommen, und andere sich nicht errinnern An dieses Erlebnis.
Ja aber das nicht erinnern, ist reine Spekulation. Dafür gibts ja gar keine Hinweise.
Man muss ja auch bedenken, nahtoderlebnisse da ist man voll wach. Vergessen tut man das nicht. Das spricht schon mal dagegen.
Ich denke, dass die anderen einfach keine hatten. So wie in nem Koma manchmal Erlebnisse sind und oft auch nicht.
Außer vielleicht bei Leuten, die wirklich Erinerungsverluste auch in ihrer tatsächlichen Realität hatten.


Mir gings aber jetzt auch mehr darum, dass die Leute, die glauben NTE werden vom Gehirn projeziert annehmen, dass das Gehirn sie live anlügt. Also z.b. man befindet sich gerade im Notstand also wird ein Tunnel z.b. vorgespielt oder die aktuelle Gegend wie das Bett oder das Krankenhaus. Man kehrt gerade vom sterben zurück, also wird einem das Zurückkehren mit großen Pauken und Trompeten vorgespielt, indem Charaktere nun erzählen, dass sie jetzt zum Leben zurückkehren weil sie noch eine Chance halten usw.
Das z.b. ist für mich etwas, womit ich als Realist ohne Erlebnisse probleme gehabt hätte, das überhaupt zu glauben, also ein Liveschauspiel der aktuellen Situation gemacht vom Gehirn, weil das vom Notfallprogramm gebastelt wird.


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emanon
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

12.03.2015 um 09:44
@Aperitif
Wo in deinem Post ist jetzt die Logik versteckt, die dich zu dieser Aussage bringt?

@Dawnclaude
Dawnclaude schrieb:Man muss ja auch bedenken, nahtoderlebnisse da ist man voll wach.
Hast du deine NTEs beim Stuhlgang, oder bei "Bauer sucht Frau" (Todessehnsucht könnte ich da noch verstehen, wenn man vergessen hat, dass es sowohl Knöpfe fürs Umschalten als auch fürs Ausschalten gibt).
Ich dachte NTEs geschehen in Ausnahmensituationen, zum Beispiel wenn man "dem Tode nah" ist, womöglich bewusstlos oder gerade reanimiert wird.
Oder ist das am Ende deine Definition von "voll wach"?


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Dawnclaude
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

12.03.2015 um 10:01
@emanon
Während der NTE ist man voll wach vom Bewusstsein her. Sonst würdest du sie als gewöhnliche Träume und nicht als Halluz beschreiben.


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12.03.2015 um 10:03
@Dawnclaude
Dawnclaude schrieb:Interessant ist doch trotzdem der Punkt, dass das Gehirn bei der NTE von anfang an ausgeht, dass es eh nicht stirbt, weil diese "Halluzinationen" von der Handlung ja immer so beendet werden, dass die Person zurückkehrt und das teilweise auch schon vorher erwähnt wird bevor das ganze endet.
Interessant wäre, wie du auf diesen "Punkt" kommst. Weil niemand, bei dem es anders war, noch davon berichten konnte? Das ist wahrlich ein schlagender Beleg! :D
Dawnclaude schrieb:Während der NTE ist man voll wach vom Bewusstsein her. Sonst würdest du sie als gewöhnliche Träume und nicht als Halluz beschreiben.
Ersetze "NTE" durch "DMT-Trip" und siehe: es gibt keinen Unterschied.


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