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Warum das Elektroauto in 7 Jahren jeder haben will

2.200 Beiträge, Schlüsselwörter: Akku, Elektroauto, E-auto, Musk, Strompreis, Autoindustrie

Warum das Elektroauto in 7 Jahren jeder haben will

14.11.2017 um 20:33
R4z0r schrieb:Klar ..wie viele Autos es in Deutschland gibt weisst du schon?
Absolut unrealistisch diese alle mit 150 kw laden zu wollen, mit Öko strom erst recht..
Kommt drauf an, wie viel Leistung Kraftwerksseitig installiert is, würde ich sagen.
R4z0r schrieb:Aber wir schreiben in 5 Jahren nochmal darüber
Was schätzt du denn, wie viele E Autos wird es in 5 Jahren geben?
R4z0r schrieb:Die meisten Menschen wollen nicht ewig warten, deswegen wollen sie ein solches Fahrzeug nicht.
Ich gehe eher davon aus, dass die meisten Menschen, die mal ein Elektroauto haben werden dieses beim Parken laden werden, da braucht man dann auch nich warten.
R4z0r schrieb:Weil der Strom und damit die Querschnitte und Dimension der Leitungen immer grösser wird.
Bei steigenden Strömen werden die Leitungen dicker, klar. Aber warum deshalb Ladestationen mit 150kW im Niederspannungsbereich Unsinn sein sollen erklärt sich daraus nich, es sei denn du meinst, 150kW zu übertragen sei im Niederspannungsbereich nich möglich. Das wäre allerdings Unsinn.
R4z0r schrieb:Wenn du solchen Unsinn verbreitest solltest du schon wissen wie das deiner Meinung nach funktionieren soll..
Na schön, wenns denn sein muss. Nehmen wir also beispielhaft einfach mal Gleichstrom mit 1,5kV und 50A. Kupferkabel mit 6mm² Querschnitt sollte dafür ausreichen, schlimmstenfalls 10mm². Zum Laden mit 150kW würden dann 2 solcher Verbindungen nötig, bei 4 wären es gar 300kW.
Was daran sollte jetzt Unsinn sein?
R4z0r schrieb:Warum gehst du davon aus, alle würden ihr E Auto Nachts laden?
Würde hier so geschildert.
Kannste das mal kurz verlinken?
R4z0r schrieb:Man könnte es gerne mal testen, wie gesagt.
Das es nicht so gemacht wird ist Beleg genug.
Jo, super Beleg. Darf ich dann also mdavon ausgehen, dass für dich alles, was noch nie getestet wurde, auch nich (richtig) funktionieren kann, denn sonst wäre es ja schon getestet worden. Merkste selber, ne?
R4z0r schrieb:Weil sie solchen Blödsinn fordern.
Die Grünen fordern ein unstabiles Stromnetz?
R4z0r schrieb:Davon merkt man leider nichts.
Wieso, weil ich sonst deiner Meinung sein müsste? :D
R4z0r schrieb:Die regenerativen welche man steuern kann machen nur einen sehr geringen Teil am strommix aus.
Das wäre sowas wie Biogas oder Wasserkraft.
Ja und? Wichtig is doch nur, dass diese zusammen mit noch erforderlichen Speichern ausreichen um, ein stabiles Stromnetz zu bilden, und dies is so.
R4z0r schrieb:Das ist leider nur eine nichtssagende Umfrage.
Wieso nichtssagend und was hast du eigentlich zu bieten? Bei dir reichts ja nich mal zu nichtssagenden Umfragen, du hast einfach nur ne Behauptung hingeklatscht.
R4z0r schrieb:Und die ist nichtmal belegt von dir.
https://www.unendlich-viel-energie.de/themen/akzeptanz-erneuerbarer/repraesentative-umfrage-weiterhin-rueckenwind-fuer-erneuerbare-energien
Bitte schön.
R4z0r schrieb:Und das Risiko wird natürlich geringer wenn die akw in Frankreich stehen
Die bei uns stillgelegten AKW sollen nach Frankreich? :D
Mal im Ernst, wir können hier ja nur auf das Einfluss nehmen was bei uns passiert. Die AKW Gegner werden auch was gegen die französischen AKW haben, aber da könnse halt nix machen. In jedem Fall sinkt das Risiko mit jedem abgeschalteten AKW, das wirst du ja wohl nich bestreiten.
R4z0r schrieb:Nein sowas regelt der Markt von allein
Nein, das tut er eben nich, sonst bräuchte es ja keine Subventionen. Ich hab dir doch nun erklärt, was das Ziel der PV Subvention war und das dieses erfolgreich erreicht wurde. Dass dir das nich gefällt glaub ich dir ja, aber man sollte Fakten auch dann anerkennen, wennse einem Selbst nich gefallen.
R4z0r schrieb:Den Verbraucher dafür zahlen zu lassen ist mMn die falsch Lösung.
Wer sollte denn sonst dafür zahlen? Bei deiner favorisierten Methode "der Markt regelt das", zahlt es ja in jedem Fall der Verbraucher. Musst dich da mal entscheiden.
R4z0r schrieb:Genauso wie ich es sagte.. sie muss sich der technischen Entwicklung anpassen und nicht umgekehrt, das ist nämlich nicht möglich.
Das sind Worthülsen, aber keine Erklärungen. Von mir haste für ne simple Stromübertragung Details wie Stromstäke und Leitungsquerschnitt verlangt, also halt dich an deine eigenen Maßstäbe und bring mal ein paar Details.

mfg
kuno


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14.11.2017 um 22:07
Hab was neues für euch ,da es hier ja wieder um reichweite und Ladezeit geht:

Fisker claims solid-state battery ‘breakthrough’ for electric cars with ‘500 miles range and 1 min charging’
When Henrik Fisker relaunched its electric car startup last year, he announced that their first car will be powered by a new graphene-based hybrid supercapacitor technology, but he later announced that they put those plans on the backburner and instead will use more traditional li-ion batteries.
Now the company is announcing a “breakthrough” in solid-state batteries to power their next-generation electric cars and they are filing for patents to protect their IP.........................................


https://electrek.co/2017/11/14/fisker-solid-state-battery-breakthrough-electric-cars/


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14.11.2017 um 23:56
Ban schrieb:Fisker claims solid-state battery ‘breakthrough’ for electric cars with ‘500 miles range and 1 min charging
Bei 500 Meilen (rund 800km) Reichweite und den üblichen 20kWh/100km müsste der Akku etwa 160kWh fassen und um die in unter einer Minute in den Speicher zu schieben brauchts dann an die 10MW! Das dürfte dem mittleren Leistungsbezug meiner Heimatstadt mit gut 25.000 Einwohnern entsprechen. Sportlich! :D

mfg
kuno


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15.11.2017 um 12:51
@taren
Mit einem Hybridsystem funktioniert das natürlich.

Und was die Bahn an geht, da fände ich sowieso, dass die mehr genutzt werden kann. LKWs für Langstrecken sind vermutlich flexibler und vielleicht auch billiger - aber das ist eine steuerbare Geschichte. Wenn die Bahn sich lohnen würde, würde sie auch mehr benutzt.


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15.11.2017 um 14:09
Hallo @kuno7 , hallo @alle !


Wo @R4z0r recht hat, hat er nun mal recht.

Die deutschen Politiker haben sich, mal höflich ausgedruckt, beim Energiewenden nicht gerade mit Ruhm bekleckert und auch nicht mit Sachkunde geglänzt. Sie haben auch niemanden gefragt, der Ahnung hat, oder, was in meinen Augen schlimmer ist, Leute mit Sachkunde bewusst ausgeblendet. Der Plan eine Mio. E - Autos auf die Straßen zu bringen passt da rein.

Mag sein das der "deutsche Michel" hinter der Energiewende steht, auf dem Gebiet kann man dem aber "jeden Mist" verkaufen, solange der "grün lackiert" ist. So etwas ist kein Qualitätsmerkmal.

Die deutschen Stromverbraucher haben mit Wahnsinnssummen die chinesische PV Industrie aufgebaut und die liefern jetzt kostengünstig und profitabel in Länder, in denen die Sonne öffter scheint als in Deutschland und in denen PV-Anlagen eher sinnvoll sind. Wenn man das als "Erfolg" der EEG-Förderung verkaufen will, ist das reichlich zynisch oder Stoff fürs Polit - Kabarett.

Der nächste Klopper auf dem Gebiet ist doch das man auf politischer Ebene eine Gaspipeline ( North Stream ??? ) für überflüßig hält, man aber gleichzeitig den Kohleausstieg forciert. Wo bitteschön soll den das Gas für deine geliebten GUD - Kraftwerke her kommen ?


Gruß, Gildonus


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15.11.2017 um 16:09
kuno7 schrieb:Kommt drauf an, wie viel Leistung Kraftwerksseitig installiert is, würde ich sagen.
Kraftwerke die steuerbar sind will ja offensichtlich auch keiner und mit regenerativer Energie ist dies nicht umsetzbar, stand heute.
kuno7 schrieb:Was schätzt du denn, wie viele E Autos wird es in 5 Jahren geben?
Rein Elektrisch unter 1mio.
kuno7 schrieb:Ich gehe eher davon aus, dass die meisten Menschen, die mal ein Elektroauto haben werden dieses beim Parken laden werden, da braucht man dann auch nich warten.
Da müsste erstmal auf jedem Parkplatz ein Anschluß sein, wer soll das denn finanzieren?
kuno7 schrieb:Bei steigenden Strömen werden die Leitungen dicker, klar. Aber warum deshalb Ladestationen mit 150kW im Niederspannungsbereich Unsinn sein sollen erklärt sich daraus nich, es sei denn du meinst, 150kW zu übertragen sei im Niederspannungsbereich nich möglich. Das wäre allerdings Unsinn.
Bei einer Säule ist dies auch kein Problem aber für eine Tanke wird man eine eigene Trafostation brauchen und das ist alles sicher nicht umsonst, irgendeiner wird dafür aufkommen müssen.
Das es  nicht möglich wäre habe ich nie behauptet, nur ist es ein enormer Aufwand.
Davon abgesehen kann man dann immernoch nicht genauso schnell laden wie man heute tanken kann.
kuno7 schrieb:Na schön, wenns denn sein muss. Nehmen wir also beispielhaft einfach mal Gleichstrom mit 1,5kV und 50A. Kupferkabel mit 6mm² Querschnitt sollte dafür ausreichen, schlimmstenfalls 10mm². Zum Laden mit 150kW würden dann 2 solcher Verbindungen nötig, bei 4 wären es gar 300kW.
Was daran sollte jetzt Unsinn sein?
1,5 Kv ist keine Niederspannung, diese geht bis 1000V.
Davon abgesehen geht es um den Aufwand der betrieben werden muss um ein Tankstellennetz zu errichten.
kuno7 schrieb:Kannste das mal kurz verlinken?
Lies einfach den Thread dann findest du es selbst.
kuno7 schrieb:Jo, super Beleg. Darf ich dann also mdavon ausgehen, dass für dich alles, was noch nie getestet wurde, auch nich (richtig) funktionieren kann, denn sonst wäre es ja schon getestet worden. Merkste selber, ne?
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Energiewende-setzt-Stromnetz-massiv-unter-Druck-immer-mehr-teure-Eingriffe-3518063.html
Das ein Betrieb ausschließlich mit regenerativen Energien nicht möglich ist wird kaum einer bestreiten, zumindest nicht wenn man keinen Strom im Ausland kaufen will.
kuno7 schrieb:Die Grünen fordern ein unstabiles Stromnetz?
Die Grünen fordern leider reichlich blödsinn, umsetzen sollen dies dann natürlich andere.
kuno7 schrieb:Wieso, weil ich sonst deiner Meinung sein müsste?
Klingt halt sehr Naiv deine Sichtweise, sorry.
kuno7 schrieb:Ja und? Wichtig is doch nur, dass diese zusammen mit noch erforderlichen Speichern ausreichen um, ein stabiles Stromnetz zu bilden, und dies is so.
Das ist nicht wahr.
Siehe oben.
kuno7 schrieb:Die bei uns stillgelegten AKW sollen nach Frankreich? :D
Mal im Ernst, wir können hier ja nur auf das Einfluss nehmen was bei uns passiert. Die AKW Gegner werden auch was gegen die französischen AKW haben, aber da könnse halt nix machen. In jedem Fall sinkt das Risiko mit jedem abgeschalteten AKW, das wirst du ja wohl nich bestreiten.
Das sehe ich anders aber darüber brauchen wir wohl nicht weiter zu diskutieren.
kuno7 schrieb:Nein, das tut er eben nich, sonst bräuchte es ja keine Subventionen. Ich hab dir doch nun erklärt, was das Ziel der PV Subvention war und das dieses erfolgreich erreicht wurde. Dass dir das nich gefällt glaub ich dir ja, aber man sollte Fakten auch dann anerkennen, wennse einem Selbst nich gefallen.
Ja es lohnt sich ohne Subventionen nämlich nicht und nun hat der Chinese den Markt übernommen, ein voller Erfolg.
kuno7 schrieb:Wer sollte denn sonst dafür zahlen? Bei deiner favorisierten Methode "der Markt regelt das", zahlt es ja in jedem Fall der Verbraucher. Musst dich da mal entscheiden.
Wenn der Markt es regelt dann führt man es erst ein wenn es sich wirtschaftlich gegenüber den herkömlichen Kraftwerken rechnet, also proftiert der Verbraucher vom jeweils günstigsten Energieträger.

Forschung kann man staatlicherseits ja gerne Betreiben aber abseits von Markteingriffen und Subventionen.
kuno7 schrieb:Das sind Worthülsen, aber keine Erklärungen. Von mir haste für ne simple Stromübertragung Details wie Stromstäke und Leitungsquerschnitt verlangt, also halt dich an deine eigenen Maßstäbe und bring mal ein paar Details.
Das habe ich nun mehrfach ausgeführt.
Das E-Fahrzeug lohnt sich schlicht und ergreifend nicht und ein leben ohne Kraftwerke ist nicht möglich, stand heute.
Für beides ist die Technologie einfach noch nicht weit genug, solange das so ist werde ich weiter meinen Reihensechszylinder geniessen.

Lg


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Warum das Elektroauto in 7 Jahren jeder haben will

15.11.2017 um 21:57
Gildonus schrieb:Die deutschen Politiker haben sich, mal höflich ausgedruckt, beim Energiewenden nicht gerade mit Ruhm bekleckert
Man hätte sicher einiges besser machen können, aber im großen und ganzen war es schon ganz ok. Leider gibt man sich nach und nach dem Lobbyismus der Energie Konzerne hin und bremst die Energiewende wo man kann, aber das is dir sicher nich Unrecht.
Gildonus schrieb:Sie haben auch niemanden gefragt, der Ahnung hat, oder, was in meinen Augen schlimmer ist, Leute mit Sachkunde bewusst ausgeblendet.
Das behauptest du, weil wenn sie jemanden mit Sachkunde gefragt hätten, dann hätten sie ja nach deinem Gutdünken gehandelt. Richtig?
Das is aber ein Fehlschluss deinerseits, der daher rührt, dass du schlicht alles ignorierst, was deiner bereits gebildeten Meinung widerspricht.
Allerdings führt das ignorieren von Gegenargumenten nich dazu, dass sie verschwinden.
Gildonus schrieb:ie deutschen Stromverbraucher haben mit Wahnsinnssummen die chinesische PV Industrie aufgebaut und die liefern jetzt kostengünstig und profitabel in Länder, in denen die Sonne öffter scheint als in Deutschland und in denen PV-Anlagen eher sinnvoll sind. Wenn man das als "Erfolg" der EEG-Förderung verkaufen will, ist das reichlich zynisch oder Stoff fürs Polit - Kabarett.
Du kannst mir gern mal zeigen wo ich das von dir angeführte als Erfolg der EEG Förderung betitelt habe.
Was ich schrieb war, dass das Ziel der PV Förderung war die Preise für die PV durch Massenproduktion stark zu senken und diese so Konkurrenzfähig zu machen und das dieses Ziel erfolgreich erreicht wurde. Dein Leseverständnis hat auch noch Luft nach oben.
Gildonus schrieb:Wo bitteschön soll den das Gas für deine geliebten GUD - Kraftwerke her kommen ?
Auch das könnte ich dir erklären, spare es mir aber, da dies erstens vermutlich ebenso von dir ignoriert wurde wie alles andere was dir nich passt und zweitens weils noch mehr ins OT gehen würde als wir mittlerweile eh schon sind.

kuno


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Warum das Elektroauto in 7 Jahren jeder haben will

15.11.2017 um 23:11
R4z0r schrieb:Kraftwerke die steuerbar sind will ja offensichtlich auch keiner und mit regenerativer Energie ist dies nicht umsetzbar, stand heute.
Doch, das is Umsetzbar, stand heute. Es gibt reichlich Konzepte wie man sowas umsetzen kann, eines davon hatte ich hier sogar schon verlinkt.
R4z0r schrieb:Da müsste erstmal auf jedem Parkplatz ein Anschluß sein, wer soll das denn finanzieren?
Na vermutlich der Nutzer der Ladestationen, ggf. mit staatlicher Unterstützung.
R4z0r schrieb:Bei einer Säule ist dies auch kein Problem aber für eine Tanke wird man eine eigene Trafostation brauchen und das ist alles sicher nicht umsonst, irgendeiner wird dafür aufkommen müssen.
Die heutigen Tankstellen hat ja auch irgendwer bezahlt, warum sollte das ein Problem sein, nur weil die dann statt Sprit Strom verkaufen?
R4z0r schrieb:Das es  nicht möglich wäre habe ich nie behauptet, nur ist es ein enormer Aufwand.
Du hast behauptet es wäre Unsinn, weil die Leitungsquerschnitte immer größer würden. Warum dies dann Unsinn sein soll haste bisher noch nich erklärt.
R4z0r schrieb:Davon abgesehen kann man dann immernoch nicht genauso schnell laden wie man heute tanken kann.
Stimmt, düfte aber für die meisten kein Problem sein, weil die, wie schon erwähnt, vermutlich beim parken laden werden.
R4z0r schrieb:1,5 Kv ist keine Niederspannung, diese geht bis 1000V.
Als Niederspannung bezeichnet man Wechselspannungen bis 1000 Volt und Gleichspannungen bis 1500 Volt.
Wikipedia: Niederspannung
R4z0r schrieb:Davon abgesehen geht es um den Aufwand der betrieben werden muss um ein Tankstellennetz zu errichten.
Der Aufwand wird kaum größer sein, als die Errichtung der bisherigen Tankstellen, wenn überhaupt.
R4z0r schrieb:Lies einfach den Thread dann findest du es selbst.
Ich hab ihn gelesen und nichts gefunden, deshalb frag ich ja. Wer behauptet, der belegt, ein "suchs dir halt selbst" zeigt nur, dass du es nich belegen kannst.
R4z0r schrieb:Das ein Betrieb ausschließlich mit regenerativen Energien nicht möglich ist wird kaum einer bestreiten, zumindest nicht wenn man keinen Strom im Ausland kaufen will.
Doch, das bestreiten sogar sehr viele, lediglich die, die immer behaupten es ginge nich eine Stromversorgung mit 100% regenerativen Energiequellen zu betreiben, sind den Beleg für ihre Behauptungen noch immer schuldig geblieben. Vielleicht bist du ja der Erste mir bekannte, der sowas zustande bringt, aber groß is meine Hoffnung in der Richtung gerade nich.
Dein geposteter Artikel jedenfalls zeigt nichts derartigen, weshalb sich mir die Frage aufdrängt, warum du den im Zusammenhang mit deiner Behauptung überhaupt gebracht hast. Der Artikel zeigt, dass der Regelungsaufwand mit zunehmender Zahl an volatilen Energiequellen steigt, was sicher unbestritten richtig, wenn auch von der Erkenntnis her trivial is.
Warum ein höherer Regelungsaufwand nun aber einen ausschließlichen Betrieb regenerativer Energiequellen unmöglich macht, bleibt dabei aber im Dunkeln.
Dann wird noch die Problematik der stärker belasteten Stromtrassen angeführt, was aber nur verdeutlicht, dass zu viel Strom produziert wird. Es is dir sicher klar, dass der Strom aus fossielen Kraftwerken die Leitungen ebenso belastet wie der aus Regenerativen.

Also bitte, kläre uns auf. Welche Punkte machen eine 100%ige Strom- und Wärmeversorgung in Deutschland unmöglich?
R4z0r schrieb:Die Grünen fordern leider reichlich blödsinn, umsetzen sollen dies dann natürlich andere.
Na ich merke schon, konkret werden is nich so deins. Naja, du wirst wissen warum.
R4z0r schrieb:Das ist nicht wahr.
Siehe oben.
Wahr is, dass weiter oben nichts steht, was meine Aussagen widerlegt.
Schau dir das mal an:
https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/studie-100-erneuerbare-energien-fuer-strom-und-waerme-in-deutschland.pdf
Zeig mir einfach wo die Fehler in der Studie sind und wenn du keine finden kannst, dann soltest du deine Aussagen, so etwas wäre nich möglich vielleicht noch mal überdenken.
R4z0r schrieb:Ja es lohnt sich ohne Subventionen nämlich nicht
Sagen wir so, es hat sich ohne Subventionen nich gelohnt, aber mittlerweile sind die Preis so stark gesunken, das auch ein Betrieb ohne Subventionen wirtschaftlich ist und du wirst staunen, aber genau das war der Sinn der Subventionierung.
R4z0r schrieb:Wenn der Markt es regelt dann führt man es erst ein wenn es sich wirtschaftlich gegenüber den herkömlichen Kraftwerken rechnet, also proftiert der Verbraucher vom jeweils günstigsten Energieträger.
Der Preis für die Energie is aber nich der einzige relevante Punkt.
R4z0r schrieb:Forschung kann man staatlicherseits ja gerne Betreiben aber abseits von Markteingriffen und Subventionen.
Das sind wir mal wieder verschiedener Meinung, ich kann damit leben.

mfg
kuno


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Warum das Elektroauto in 7 Jahren jeder haben will

16.11.2017 um 00:24
@kuno7
@R4z0r

Da haben sich die zwei richtigen gefunden.


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Warum das Elektroauto in 7 Jahren jeder haben will

16.11.2017 um 02:43
Um mal ein paar frische Ansätze rein zu bringen:

1. Wechselakku:
- Hier dürfte es dann nur einen Anbieter/Kette geben bzw. ich bin immer gezwungen zum gleichen Anbieter zu gehen. Den Anbieter A wird keine Akkus von Anbieter B annehmen. Das würde die Auswahl wieder erheblich aufwendiger machen und ist mit weiteren Fahrstrecken verbunden (praktisch, bei der ohnehin nicht sonderlich großen Reichweite)
- Um ein bestmögliches Kosten-Nutzen-Verhältnis zu haben, muss ich den Akku maximal leer fahren, denn ich werde ja für eine komplette Akkufüllung bezahlen. Dies erfordert aber eine aufwändige Planung meiner Fahrstrecke, Eventualitäten dürfen da aber nicht dazwischen kommen

2. Reichweite:
Z.Z. liegt der Fokus bei allen mir bekannten Herstellern auf der Li-Ion-Technologie (Standart ist das Format 18650 bzw. Teslar produziert 20700). Wenn man die Entwicklung beobachtet, so wird man feststellen, dass sich die Kapazität dieser Zellen seit 3-4 Jahren nich wirklich vergrößert hat. Hier ist also eine größere Reichweite nicht mehr zu holen. Bleibt nur ein größerer Akku, der Platz benötigt, zusätzliches Gewicht bringt und die Kosten nach oben treibt.

3. Nutzbarkeit:
-Schon mal ein E-Auto mit Anhängerkupplung gesehen? Wie bekomme ich also damit meinen 2t Wohnwagen über den Brenner gezerrt? Muss ich dann alle 20km nachladen?
-Werden weltweit (ok, bleiben wir bei Europa/Skandinavien/Russland) alle Länder eine Infrastruktur (genormt/ überall gleich) bieten?

4. Kosten:
-Werden in naher Zukunft die Preise vergleichbar zu konventionellen Fahrzegen werden?
-Sollte der Wechselakkun nicht kommen, ist das Fahrzeug nach 5 Jahren bei einem Akkuschaden ein Wirtschaftlicher Totalschaden?
-Was bekomme ich nach 5 Jahren noch für meinen Gebrauchten E-Wagen, wenn die Nachfolgergeneration deutlich bessere Reichweite bietet (sofern dies möglich ist)?


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Warum das Elektroauto in 7 Jahren jeder haben will

16.11.2017 um 05:33
alibert schrieb:1. Wechselakku: -
Hier dürfte es dann nur einen Anbieter/Kette geben bzw. ich bin immer gezwungen zum gleichen Anbieter zu gehen. Den Anbieter A wird keine Akkus von Anbieter B annehmen.
Das wäre die einte Sache. Das andere auch technische Normen ändern sich. Bzw. erweitern sich.
alibert schrieb:-Werden weltweit (ok, bleiben wir bei Europa/Skandinavien/Russland) alle Länder eine Infrastruktur (genormt/ überall gleich) bieten?
Gemäss oben müsste dann jeder Anbieter auch im Ausland vertreten sein.
alibert schrieb: Das würde die Auswahl wieder erheblich aufwendiger machen und ist mit weiteren Fahrstrecken verbunden (praktisch, bei der ohnehin nicht sonderlich großen Reichweite)
Oder der die Hersteller der Autos liefern eine Ladestation mit. Welche dann mit ein Phasen Strom betrieben wird.
Weiter dürften auch die Kosten für eine Wechselakkustationen auf Basis Vermietung sehr teuer kommen.
alibert schrieb:-Schon mal ein E-Auto mit Anhängerkupplung gesehen? Wie bekomme ich also damit meinen 2t Wohnwagen über den Brenner gezerrt? Muss ich dann alle 20km nachladen?
Für Fahrzeuge welche nicht mit dem für gültige Autofahrausweise gefahren werden darf eignet sich die Akku E - Technik nicht.


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16.11.2017 um 10:55
alibert schrieb:2. Reichweite:
Z.Z. liegt der Fokus bei allen mir bekannten Herstellern auf der Li-Ion-Technologie (Standart ist das Format 18650 bzw. Teslar produziert 20700). Wenn man die Entwicklung beobachtet, so wird man feststellen, dass sich die Kapazität dieser Zellen seit 3-4 Jahren nich wirklich vergrößert hat. Hier ist also eine größere Reichweite nicht mehr zu holen. Bleibt nur ein größerer Akku, der Platz benötigt, zusätzliches Gewicht bringt und die Kosten nach oben treibt.
Eigentlich tut sich schon was, auch bei Li-Ion, zwar langsamer als gewünscht aber durchaus vorhanden. Dazu gibt es noch verschiedene Entwicklungen die erfolgversprechend sein können. Daher halte ich den Schluß über Batterieentwicklung sei keine höhere Reichweite zu erwarten schon sehr gewagt, eigentlich sogar so gewagt das z.B. Wechselakkus oder Elektrifizierung mit Oberleitungen der Autobahnen wegen der hohen Vorbereitungszeiten und Infrastruktur Voraussetzungen als sehr riskant sehe. Wäre die Batterieentwicklung wirklich am Ende, dann könnte man z.B. durchaus auf Oberleitungen gehen aber eigentlich ist Oberleitung eine Technologie die müsste schon umgesetzt sein, jetzt wird sie von den Akkus gerade abgelöst.


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Warum das Elektroauto in 7 Jahren jeder haben will

16.11.2017 um 20:28
Hallo @kuno7 , hallo @alle !


Ich weiss, wir bewegen uns im OT Bereich, aber dein letzer Post war zu drollig um nicht kommentiert zu werden.
kuno7 schrieb:Auch das könnte ich dir erklären, spare es mir aber, da dies erstens vermutlich ebenso von dir ignoriert wurde wie alles andere was dir nich passt .
Mit anderen Worten : Du hast keine Ahnung.
kuno7 schrieb:Was ich schrieb war, dass das Ziel der PV Förderung war die Preise für die PV durch Massenproduktion stark zu senken und diese so Konkurrenzfähig zu machen und das dieses Ziel erfolgreich erreicht wurde.
Ich habe mir erlaubt deine etwas ungenaue Aussage zu konkretisieren.
kuno7 schrieb:Man hätte sicher einiges besser machen können, aber im großen und ganzen war es schon ganz ok. Leider gibt man sich nach und nach dem Lobbyismus der Energie Konzerne hin und bremst die Energiewende wo man kann, aber das is dir sicher nich Unrecht.
Das war die Euphorisme des Tages oder, je nach Geschmack, der "Brüller".

Ohne jetzt ins Detail gehen zu wollen,fallen mir da einige Punkte ein.
Der Plan bis 2020 eine Mio. E-Autos auf Deutschlands Straßen zu bringen wurde vor wenigen Monaten aufgegeben und im Nachgang stellt man fest, wie wenig die Politik da "gedacht" und "gemacht" hat.

Die EEG Förderung hat man nun mal gegen die Grundregeln der Elektrotechnik gestrickt und deshalb mußte es scheitern.
Im Jahr 2012 zog H. Altmeier die Notbremse und im Jahr 2014 präsentierte H. Gabriel "seine Reform" mit den Worten man habe damals die Komplexität der Stromversorgung falsch eingeschätzt. In dieser Aussage ist auch das Eingeständnis versteckt nicht die für dieses Gesetz erforderliche Grundlagenarbeit gemacht zu haben.

Die Regelung dem Kraftstoff Biosprit beizumischen führt zum Abholzen der letzten Regenwälder in Indonesien. Als man den Anteil von 2 (?) auf 3(?) % anheben wollte kam es zu einer Hungerrevolte in armen Ländern und in Deutschland zu einer "Schmierenkomödie". Die Autohersteller gestanden ganz "zerknirscht" ihre Motoren würden das doch nicht vertragen und der Verkehrsminister setzte die neue Regel für ein Jahr aus. Das die europäischen Ackerflächen nicht für einen solchen Zweck ausreichen, war spätestens seit der Ölkriese (73) bekannt. Da hat man wohl die Komplexität der Landwirtschaft nicht erkannt.

Auch hier gilt die Volksweisheit :
Wenn man nicht schwimmen kann, war die Badehose schuld.
Wenn die Energiewende scheitert, war es die Lobby.

Ich hoffe ich habe die Forderung nach einem eigenständigen Energieministerium damit hinreichend begründet.
Es geht nicht an das die "große Politik" bei ihren "großen Würfen" ständig die "Komplexität von Irgendwas" falsch einschätzt.


Gruß, Gildonus


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16.11.2017 um 20:48
schluesselbund schrieb:Für Fahrzeuge welche nicht mit dem für gültige Autofahrausweise gefahren werden darf eignet sich die Akku E - Technik nicht.
Den Satz verstehe ich leider nicht. Mit meinem ganz normalen Führerschein darf ich so ein Gespann fahren?
taren schrieb:Eigentlich tut sich schon was, auch bei Li-Ion, zwar langsamer als gewünscht aber durchaus vorhanden.
Ja, die Kapazität ist in den letzten 3-4 Jahren bei 18650ern von 3400mAh auf 3500mAh gestiegen. Das ist fast nichts und weitere Steigerungen sind meines Wissens nach aktuell nicht in Sicht. Es hat sich allerdings in Spannungslage und Zyklenfestigkeit etwas getan. Das bringt mir aber nur mehr möglich Leistung (was zwar Spaß macht, aber letztlich für den Alltagsbetrieb irrelevant ist) und Lebensdauer, aber keine Reichweite.
taren schrieb:Dazu gibt es noch verschiedene Entwicklungen die erfolgversprechend sein können.
Du meinst jetzt aber nicht die ganzen Wunderakkutechnologien, die seit den 80ern in regelmäßigen Abständen angekündigt werden, dann aber doch nie erscheinen?


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16.11.2017 um 22:40
@alibert
alibert schrieb:Den Satz verstehe ich leider nicht. Mit meinem ganz normalen Führerschein darf ich so ein Gespann fahren?
Ich habe mich da wohl etwas schwer verständlich ausgedrückt. Also einfacher. Für Fahrzeuge ab einer bestimmten Gewichtsklasse (Klein Transporter LKW) eignet sich die Akku E - Technik nicht. Fahren darfst du sie schon. Sofern du im Besitz des dafür benötigten Führerschein bist.


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16.11.2017 um 22:48
schluesselbund schrieb:Für Fahrzeuge ab einer bestimmten Gewichtsklasse (Klein Transporter LKW) eignet sich die Akku E - Technik nicht.
Den Wohnwagen ziehe ich ja auch nicht mit einem Kleintranporter sondern mit einem Fahrzeug der oberen Mittelklasse  oder SUV. Und genau in diesem Segment bietet z.B. Teslar sein Fahrzeuge an;)


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16.11.2017 um 23:22
@alibert

Nun ob ein Tesla einen 2 Tonnen Wohnwagen über die Alpenstrassen zieht weis ich nicht. Beim Tesla ist es so, dass nach 3 mal hintereinander aus dem Stand voll beschleunigt wird die Elektronik abschaltet. Der Grund dafür ist ganz einfach. Es erwärmt sich alles so sehr, dass es ein Raub der Flammen würde.

Aus diesem Grund wird die Akku Technik bei LKW und Kleintransporter nicht zum tragen kommen. Ist ja auch ganz logisch. Man kann ein 85 KWh Akku nicht 10 Minuten mit 300 KW belasten.


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16.11.2017 um 23:23
alibert schrieb: Hier dürfte es dann nur einen Anbieter/Kette geben bzw. ich bin immer gezwungen zum gleichen Anbieter zu gehen.
Warum eigentlich? Es gibt Industrienormen ja auch anderswo und das Laden und Wechseln der Akkus kann ja auch von Dritten übernommen werden, denen dann egal is, wer den Akku gebaut hat.
alibert schrieb:Um ein bestmögliches Kosten-Nutzen-Verhältnis zu haben, muss ich den Akku maximal leer fahren, denn ich werde ja für eine komplette Akkufüllung bezahlen.
Warum kann die Restladung nich ausgelesen und verrechnet werden?
alibert schrieb:Werden weltweit (ok, bleiben wir bei Europa/Skandinavien/Russland) alle Länder eine Infrastruktur (genormt/ überall gleich) bieten?
Ich würde dies schon vermuten, auch wenn ein Kampf der Standards ala VHS gegen Betamax Anfangs durchaus zu befürchten sein könnte.
alibert schrieb:Sollte der Wechselakkun nicht kommen, ist das Fahrzeug nach 5 Jahren bei einem Akkuschaden ein Wirtschaftlicher Totalschaden?
Bei der derzeitigen und zu erwartenden Preisentwicklung dürfte die kWh Li-Ionen Akku in wenigen Jahren unter 100€ zu bekommen sein, Tendenz weiter sinkend. Der Akku für ne Standard E Kiste dürfte dann eher im mittleren 4 stelligen Bereich liegen, also nich unbedingt ein Totalschaden, wenn das Auto nich schon in nem gehobenen Alter is. Aber bei nem 15 Jahre alten A4 wird wohl auch keiner mehr nen Motor wechseln lassen. ;)
Gildonus schrieb:Mit anderen Worten : Du hast keine Ahnung.
Ja, klingt ein bisschen nach Ausrede, allerdings sollte dir doch klar sein, dass nich ich es bin, der sich drückt wenns mal konkret werden soll. Ich werd mir am Wochenende mal die Mühe machen, auch wenns wieder Perlen für die Säue sein wird oder die Moderation das wegen OT löscht.

mfg
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Warum das Elektroauto in 7 Jahren jeder haben will

16.11.2017 um 23:40
kuno7 schrieb:Warum eigentlich? Es gibt Industrienormen ja auch anderswo und das Laden und Wechseln der Akkus kann ja auch von Dritten übernommen werden, denen dann egal is, wer den Akku gebaut hat.
Nur dann macht das Mieten keinen sinn. Und als Mieter bekomme ich irgendwas altes das dann nur die Hälfte Reichweite hat?


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Warum das Elektroauto in 7 Jahren jeder haben will

17.11.2017 um 00:36
alibert schrieb:Ja, die Kapazität ist in den letzten 3-4 Jahren bei 18650ern von 3400mAh auf 3500mAh gestiegen. Das ist fast nichts und weitere Steigerungen sind meines Wissens nach aktuell nicht in Sicht. Es hat sich allerdings in Spannungslage und Zyklenfestigkeit etwas getan. Das bringt mir aber nur mehr möglich Leistung (was zwar Spaß macht, aber letztlich für den Alltagsbetrieb irrelevant ist) und Lebensdauer, aber keine Reichweite.
taren schrieb:
Mal abwarten, behaupte auch nicht es wird in 1-2 Jahren so sein, denke halt in anderen Zeitfenstern, solange gibt es Li-Ion auch noch nicht. Als Notoption gibt es halt Oberleitungen und gegen einen ICE macht auch dein SUV schlapp, nur würde halt schön hässlich aussehen ;)


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