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Elektroautos und Elektromobilität

12.275 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Akku, Elektroauto, Musk ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 12:50
Zitat von ForesterForester schrieb:Das würde vielleicht in die Geschichte eingehen.
Der Untergang Roms in der Neuzeit. Zumindest haben wir keinen guten Platz in der Geschichte: Rückwärts immer, vorwärts nimmer.
Zitat von ToxidToxid schrieb:der europäische Süden lehnt den Verbrenner weitestgehend ab
Das ist falsch. Gerade Spanien als zweitgrößter Automobilproduzent auf dem Kontinent wandelt sich zum Pionier - deswegen ist Spanien auch weiterhin für das Verbrenner-Aus 2035. Hier mal ein Bericht zu den Zulassungen:
BEV-Markt schreitet voran in Spanien
Quelle: https://greencarmagazine.de/bev-markt-schreitet-voran-in-spanien/
Verbrenner-Debatte: „Spanien wird nicht vom Elektroauto abrücken“
Quelle: https://www.elektroauto-news.net/news/verbrenner-debatte-spanien-politik
„Wir müssen zugeben, dass ganz Europa bei der Antriebswende hinterherhinkt, aber Spanien wird nicht vom Elektroauto abrücken“, sagte Sánchez spanischen Medien zufolge am Mittwoch bei der Vorstellung des Plan Auto España 2030. Das Land müsse das „Pedal des Elektroautos“ jetzt durchdrücken, ergänzte der Sozialdemokrat. „Einfach, weil es um unser aller Leben geht. Ohne diesen Planeten gibt es keine Arbeitsplätze.“
Quelle: ebenda

Der Mann hat eben Recht.


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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 13:12
@SvenLE
@alhambra

Könnt ihr euch an die alten Carrerabahnen erinnern.
Auf der Unterseite der Autos war ein Art Besenkupplung welche den Strom für den Motor für die Autos von der Straße aufnahm.

Ich fände es eine super Lösung in Innenstädten solche Streifen auf Straßen zu verlegen (gerade in Bereichen wo viele Ampeln sind und man viel steht.
Und die Autos haben dann so einen aufklappbare Adapter auf der Unterseite der durch den verbauten Stromstreifen auf der Straße den Akku lädt.
So könnten Pendler Akkuladen während sie im Stau oder vor der Ampel stehen. Oder generell gerade langwährige Straßen fahren. Verrechnet wird das ganze dann Über einen Tarif der vom Auto aus berrechnet wird.

Ist natürlich ne Utopie von mir selbst ausgedacht und benötigt xmal mehr Technologie wie komplett autonomes Fahren damit man exakt in der Spur bleibt auf den ,,Ladestraßen,,

Würde aber für viele Menschen das Problem mit den Ladestationen lösen.
Auch für mich


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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 13:29
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Könnt ihr euch an die alten Carrerabahnen erinnern.
Auf der Unterseite der Autos war ein Art Besenkupplung welche den Strom für den Motor für die Autos von der Straße aufnahm.

Ich fände es eine super Lösung in Innenstädten solche Streifen auf Straßen zu verlegen (gerade in Bereichen wo viele Ampeln sind und man viel steht.
Und die Autos haben dann so einen aufklappbare Adapter auf der Unterseite der durch den verbauten Stromstreifen auf der Straße den Akku lädt.
So könnten Pendler Akkuladen während sie im Stau oder vor der Ampel stehen. Oder generell gerade langwährige Straßen fahren. Verrechnet wird das ganze dann Über einen Tarif der vom Auto aus berrechnet wird.

Ist natürlich ne Utopie von mir selbst ausgedacht und benötigt xmal mehr Technologie wie komplett autonomes Fahren damit man exakt in der Spur bleibt auf den ,,Ladestraßen,,

Würde aber für viele Menschen das Problem mit den Ladestationen lösen.
Auch für mich
Guten Morgen, genau so etwas in der Art wird gerade in Deutschland getestet und nennt sich induktives Laden auf der Autobahn.
https://www.autobahn.de/aktuelles/aktuell/erste-teststrecke-fuer-induktives-laden-von-elektrofahrzeugen-in-bayern-gestartet

Und hier noch ein Video des Elektrotruckers der es mit einem entsprechend umgebauten LKW testen konnte.
Youtube: Alpitronics Albtraum: Ich fahre den ersten E-LKW Deutschlands, der sich während der Fahrt auflädt
Alpitronics Albtraum: Ich fahre den ersten E-LKW Deutschlands, der sich während der Fahrt auflädt
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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 13:34
@de-Ox
Mist.
Und schonwieder werde ich nicht reich.


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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 13:39
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Ich fände es eine super Lösung in Innenstädten solche Streifen auf Straßen zu verlegen (gerade in Bereichen wo viele Ampeln sind und man viel steht.
Und die Autos haben dann so einen aufklappbare Adapter auf der Unterseite der durch den verbauten Stromstreifen auf der Straße den Akku lädt.
So könnten Pendler Akkuladen während sie im Stau oder vor der Ampel stehen. Oder generell gerade langwährige Straßen fahren. Verrechnet wird das ganze dann Über einen Tarif der vom Auto aus berrechnet wird.
theoretisch könnte man das machen. Praktisch wäre der Aufwand aber enorm. 1000ende km Strasse aufmachen um dort Spulen einzubauen steht glaube ich in keinem Verhältnis zum zu lösenden Problem.


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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 13:46
Zitat von alhambraalhambra schrieb:theoretisch könnte man das machen. Praktisch wäre der Aufwand aber enorm. 1000ende km Strasse aufmachen um dort Spulen einzubauen steht glaube ich in keinem Verhältnis zum zu lösenden Problem.
ain vielen Straßen sind spuren schon vorhanden.
Siehe Straßenbahnen.
Aber ja klar wäre das ein Aufwand.
Aber genauso ein unrealisitischer Aufwand ist es für alle Einwohner einer Stadt eine Ladestation zu bauen


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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 14:18
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Aber genauso ein unrealisitischer Aufwand ist es für alle Einwohner einer Stadt eine Ladestation zu bauen
Braucht auch niemand. Es hat auch nicht jeder eine Tankstelle zuhause.

Das der Vorgang am DC-Lader ca 30 Minuten dauert, gegenüber 5-10 Minuten an der Tankstelle, ist - für viele Mitbürger - mehr ein Problem der Anpassung / Veränderung als ein wirkliches Hindernis.

Ich hatte selbst 2021 für ein knappes Vierteljahr das Problem, dass meine eigene Ladestation noch nicht vorhanden war. Heute in 2025 ist es gar kein problem mehr, da es noch viel mehr DC-Lader im Umfeld gibt.

Das bedeutet NICHT, dass es in manchen abgelegenen Regionen doch ein Problem sein könnte!

Und auch, dass es mit einem Akku von 39 kWh nicht möglich sei einen durchschnittlischen Pendleralltag zu bewältigen, ist falsch. Ich fahre rund 17.500 km im Jahr und hatte bisher kein Problem damit.

Schließlich kommen nun die neuen Modelle (z.B. der XPeng G6), die in 10-12 Minuten von 10-80% laden können.

wer sich heute noch einen Verbrenner kauft, in dem Glauben ein Fahrzeug zu erwerben, das er 5-10 Jahre oder länger problemlos fahren kann, um es dann zu einem recht hohen Wert weiterverkaufen zu können, der macht einen Fehler.

1.) Diese Fahrzeuge haben eine wesentliche geringere Lebensdauer als die Verbrenner, die man von früher kennt.
2.) Diese Fahrzeuge werden nach einer gewissen Laufleistung massive Probleme machen und Kosten verursachen, aufgrund ihrer Komplexität und auf Kosten optimierter Konstruktion und Produktion.
3.) Der zunehmende Druck staatlicher Seite und die zu erwartenden Reparatur- und Wartungskosten für evtl. Käufer werden diese fahrzeuge am Gebrauchtwagenmarkt unattraktiv machen und die Preise abstürzen lassen.

Der heutige Verbrenner mit downgesztem Hubraum, dafür Turboaufladung und Direkteinspritzung, Drallklappen, AGR, Zahnriemen im Motor im Öl laufend, zierlichenSimplex-Steuerketten und Anbauteilen wie ventildeckel, Thermostatgehäusen, Ansaugbrücken usw. aus Kunststoff ist ein Produkt, erzwungen durch Emissionsrichtlinien, Effizienanfordeungen und Kosteneinsparungen... von den Technikmonstern mit Hybrid-Antrieb gar nicht erst zu reden.

Ist der Hybrid-Akku erstmal kaputt und das Auto fährt zwar noch wunderbar im Verbrennermodus, wird sich der Besitzer wundern, wenn ihm der TÜV die Kiste stilllegt.

...wer denkt, dass ihm so ein PKW dann in 10 Jahren mit Kusshand abgenommen wird, der irrt sich!


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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 14:52
Zitat von TrailblazerTrailblazer schrieb:Das der Vorgang am DC-Lader ca 30 Minuten dauert, gegenüber 5-10 Minuten an der Tankstelle, ist
Keine Ahnung wer 5-10 Minuten zum tanken braucht? In der Großstadt stehe ich oft Schlange am Abend. Da zahlt jeder mit Karte an der Säule.
Ich brauche höchstens 3 Minuten.
Zitat von TrailblazerTrailblazer schrieb:Diese Fahrzeuge haben eine wesentliche geringere Lebensdauer als die Verbrenner, die man von früher kennt.
Klar. Deshlab hab ich ja auch den 1.9 Liter Diesel ohne große Turboaufladung gekauft mit ner Handschaltung...
Gibt nen Grund warum der 114 1.9 TDI Legendenstatus hat.

Da wird nichts kaputt so schnell.
Aber man kann sich das downsizing auch einreden.


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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 15:34
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Nein, für den Ostblock mag das stimmen. Aber man kann vom Ostblock eben nicht auf den Rest der Welt generalisieren.
Der "Ostblock" muss oft dafür herhalten, dass die den Verbrennungs Motor lieben, kein Infrastruktur für Elektroautos haben und überhaupt rückständig sind.

Aber ist das wirklich so?

Wenn man via Google Suche "Rumänien Elektromobilität" eingibt, sieht man sehr starke Bemühungen die Autoproduktion, die Ladeinfrastruktur und die Förderung auszubauen.

Auch dort steigen die Verkäufe deutlich an und viele Autohersteller produzieren auch dort, auch Elektrofahrzeuge.

Ich habe so meine Zweifel daran, dass im Ostblock sich nichts tut und alles so rückständig ist.

Gerade im Bereich Automobilproduktion ist Rumänien ein sehr interessantes Ziel für Investitionen.

Ford lässt dort den E Transit, E Tourneo und den E Puma bauen und hat kräftig investiert.

https://www.electrive.com/2025/03/17/fords-newest-evs-roll-off-the-production-line-in-romania/

Wie man liest, ist auch die Umstellung auf elektrische Verkehrsbusse in vollem Gange.

Wir hier als deutsche sollten aufhören so hochnäsig über den"Ostblock" und auch "Afrika" zu sprechen.

Auch wenn dort manches vielleicht anders umgesetzt wird, sind diese Länder aufgrund ihrer pragmatischen Vorgehensweise und viel besserer Lohnstückkosten uns in manchen Bereichen deutlich überlegen.

Das ist meine persönliche Meinung.


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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 16:06
Zitat von ForesterForester schrieb:Der "Ostblock" muss oft dafür herhalten, dass die den Verbrennungs Motor lieben, kein Infrastruktur für Elektroautos haben und überhaupt rückständig sind.

Aber ist das wirklich so?
Ja ist wirklich so.
Bitte mal mit den Leuten in echt reden.

Ich arbeite mit Menschen die aus dem Ostblock kommen um hier zu arbeiten und in ihrer Freizeit dorthin zurückzufahren.
Während die Essenpreise fast ident sind meist die Löhne eine Frechheit.
Selbiges bei Autos.

Manche Dörfer können nichteinmal mit Zügen erreicht werden und manche aus Bosnien können nur im Sommer mit dem Flugzeug nach Hause weil in der restlichen Zeit nix fliegt.

Bitte mehr im echten Leben leben und mit echten Menschen reden.

Dort will niemand ein E Auto fahren. Simpler Grund. Es gibt nichteinmal eine vernünftige Infrastruktur am Land.

Hört auf ständig über irgendwelche Hauptstädte zu reden. Ein Land besteht aus seiner gesamten Infrastruktur und nicht nur aus der elitären Oberschicht in den Hauptstädten.


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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 16:08
Zitat von ForesterForester schrieb:Aber ist das wirklich so?
Das kommt wieder auf das Land an. Slowakei und Tschechien sind schon sehr weit und die Anzahl an E-Autos, welche ich dort herumfahren sehe ist schon sehr groß. Auch ein Freund von mir (Slowake) steigt nicht mehr in einen Verbrenner ein.

Ungarn ist aber in der Tat noch rückständig - gerade auf dem Land. In Budapest hatte ich den Eindruck, dass Tesla die am meisten verkaufte Marke ist. Da wo Geld ist, setzt sich das E-Auto durch.

In den restlichen Ländern war ich noch nicht so häufig für eine Einschätzung.


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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 16:28
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Keine Ahnung wer 5-10 Minuten zum tanken braucht? In der Großstadt stehe ich oft Schlange am Abend. Da zahlt jeder mit Karte an der Säule.
Also wenn du Schlange stehst beim Tanken, dann werden wohl mindestens 2 Autos vor dir stehen und wenn die jeweils 3Minuten brauchen, dann wirste wohl mindestens 9Minuten brauchen fürs Tanken. :)

Ich tanke immer in Berlin (Firmenwagen) und hab ehrlich gesagt noch nie wen mit Karte an der Säule zahlen sehen, ich wusste bisher noch nich mal, dass sowas geht.

mfg
kuno


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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 16:31
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Ich tanke immer in Berlin (Firmenwagen) und hab ehrlich gesagt noch nie wen mit Karte an der Säule zahlen sehen, ich wusste bisher noch nich mal, dass sowas geht.
Wirklich?
Also bei uns vorallem (Jet) ist das ganz normal.
Gibt es bei euch keine Kartenzahlung an der Zapfsäule?
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:dann wirste wohl mindestens 9Minuten brauchen fürs Tanken. :)
Naja dann steh ich mit dem E Auto aber dann eher 40 Minuten...
Schlechtes Argument


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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 17:18
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Gibt es bei euch keine Kartenzahlung an der Zapfsäule
Doch gibt es. Aber sehr selten. Ich kenne nur ganze zwei Zapfsäulen, mit Kartengerät. Bei allen andern muss man rein zum bezahlen. Und dafür möglicherweise in der Schlange stehen


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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 17:19
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Naja dann steh ich mit dem E Auto aber dann eher 40 Minuten...
Also so lange lädt man eigentlich nicht. Brauche 20 min für 270km


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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 18:39
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Also so lange lädt man eigentlich nicht. Brauche 20 min für 270km
Naja bestreit ich auch nicht.
das vohrige Kommentar war aber auch eine Anspielung das es ja so lange dauert weil ich anstehen muss.
Als müsste man bei einem E-Fahrzeug plötzlich nicht anstehen wenn alle E fahren


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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 18:51
Es kommt immer darauf an.

Habe hier und in Österreich schon vor 20 Jahren Tankstellen die EC only oder cash only, aber halt am Automaten anbieten.

Der gesamte Vorgang war unterm Strich genauso lange wie bei einer üblichen Tankstelle mit Verkaufsraum und reinlaufen und bezahlen etc. weil so ein Automat nicht unbedingt immer ganz reibungslos funktioniert.

Beim Laden genau das gleiche.

Wir haben unter anderem in der Kreisstadt so einen kleinen Lade-Park (Sechs Ladepunkte) mit je 400 kW, Kreditkarten Zahlung, 55 Cent kWh, ohne Vertragsbindung, also echtes adhoc,. völlig problemlos.

Da steck ich an, gehe kurz zum Rewe, Mediamarkt, WC, Subway etc und wenn ich zurück komme ist die Karre fast voll.

Dieses Angebot wird sehr sehr rege genutzt, weil es einfach simpel ist.

Kreditkarte an die Ladesäule, gleicher Preis für alle, fertig 👊👊

Lade-Dauer also unterm Strich 0,00 Minuten, weil ich ja sowieso parken müsste und irgendeinen Parkautomaten füttern müsste wenn ich einen Verbrenner hätte.

Kann aber beim Laden auch etwas anders ablaufen, wenn ich mich mit irgendwelchen völlig absurden Preisen rumschlagen muss , die Mobilfunk Verbindung nicht richtig funktioniert, die Säule belegt ist etc.

Und das schlimmste finde ich dann, dass angeblich das adhoc dann sein soll manchmal.

Da verstehen manche Betreiber darunter:

Registrieren mit e-mail Adresse, mit Name usw.
Kreditkartennummer händisch eingeben.
30 Euro "reservieren" lassen etc.

Katastrophe


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30.12.2025 um 18:53
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Als müsste man bei einem E-Fahrzeug plötzlich nicht anstehen wenn alle E fahren
Naja, ich weiß ihr könnt euch das nicht vorstellen. Aber weder muss man beim laden anstehen, noch sonst irgendwie warten. Man macht das mal so nebenher, wenns gerade passt.

P.S. Infrastruktur kann man ausbauen und wird auch ausgebaut.


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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 19:26
Zitat von alhambraalhambra schrieb:P.S. Infrastruktur kann man ausbauen und wird auch ausgebaut.
Völlig richtig.

Wir haben auch noch einen Verbrenner in der Familie.

Ist natürlich schon cool wenn da 900 km errechnete Reichweite auf dem Tacho stehen und das Tanken geht auch sehr easy im Ort.

Beim E Auto nach 7 Jahren und vielen tausend Kilometern ist das oft mit etwas Planung verbunden,. manchmal einfacher, manchmal schwieriger.

Ich kann mit dem e Auto an viel viel mehr Stellen laden. Beim Arbeitgeber, beim Schwimmbad, beim Einkaufen, zu hause, beim Italiener (also beim Essen) , beim Hotel, beim Sport, um Urlaub direkt beim Gastgeber etc etc.

Wenn ich ehrlich bin, ist das Tanken etwas einfacher, weil es einfach schneller geht und für mehr Kilometer reicht und dann sogar manchmal auch noch billiger ist.

Das Laden ist mit etwas mehr Planung verbunden, oft sogar kostenlos (PV Strom) , fast überall möglich und ganz klar umweltfreundlicher.

Wenn man sich für was neues entscheidet muss man halt auch manchmal etwas ins Risiko gehen. Bin bis jetzt noch nie liegen geblieben und liebe das emissionsfreie dahingleiten.

Wenn es mir ausschließlich auf das problemlose "Tanken" vs "Laden" ankommen würde, würde ich mich ggf für einen Verbrenner entscheiden.

So ein bisschen wie mit vielen anderen Sachen.

Alle alten Menschen lieben Enkel und würden ihr letztes Hemd dafür geben. Aber davor muss man halt auch erstmal mindestens ein Kind großziehen und das Glück haben, dass dieses Kind auch ein Kind bekommt.

Ganz ohne Kinder wäre es günstiger und einfacher und deshalb wählen auch viele diesen Weg bewusst oder unbewusst, freiwillig oder unfreiwillig.


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Elektroautos und Elektromobilität

30.12.2025 um 21:14
Zitat von ForesterForester schrieb:Das Laden ist mit etwas mehr Planung verbunden,
Ist das so? Okay, ich bin verwöhnt, weil Wallbox und PV und so...

Aber ich würde doch denken, selbst als Laternenparker kennt man in einem Monat in seinem Kiez alle Lademöglichkeiten und welche die billigste ist. Und vor allem: Während welcher Aktivitäten kann man nebenher laden und bei welchen nicht. Nach einem Monat ist der Planungsaufwand 0.
Genau so wie auch die Verbrennerfahrer wissen welche Tanke in der Gegend immer ein paar ct billiger ist.

Auf Reisen muss man gucken. Aber das müsste ich mim Verbrenner auch.

Im übrigen deutet die Existenz von Benzinpreis-Apps an, das es in der Verbrennerwelt auch nicht alles so easy ist. ;)

Ich behaupte: man ersetzt eine Komplexität durch eine andere Komplexität. Die eine sind wir gewohnt und die andere nicht. Deshalb kommt uns die eine viel schlimmer vor als die andere, obwohl sie es nicht ist. So wie bei jedem Windows Update bekannte Bugs durch neue Bugs ersetzt werden.


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