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Elektroautos und Elektromobilität

12.817 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Akku, Elektroauto, Musk ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Elektroautos und Elektromobilität

20.04.2026 um 10:49
Zitat von UffTaTaUffTaTa schrieb:Hatte damals ein E-Fahrzeug vielleicht 10-20PS und damit genug Leistung und Drehmoment für die damaligen Straßen, so sind es heutzutage mindestens 10mal, gerne auch 20-30mal soviel.
Kurzum, die damaligen PKW wurden nach Regeln gebaut, die heutzutage nur noch bei LKW, Bahnen, etc. angewendet werden. Also "soviel wie nötig, nicht soviel wie möglich"
Die Frage die sich stellt ist: in wie weit war das Designentscheidung und in wie weit schlichte technische Limitierung. Noch in den 80er Jahren war ein 1 MW Elektromotor ein Bauteil, das so groß war wie ein VW Bus. Heute ist das schon fast eine übliche PKW Motorisierung ;)

Und auch das Ford T-Modell (1908) hatte nur 14KW aus 2,9l Hubraum. Auch hier war doch wahrscheinlich das Problem, das die Technik einfach nicht mehr Power hergab.


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Elektroautos und Elektromobilität

20.04.2026 um 11:01
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Die Frage die sich stellt ist: in wie weit war das Designentscheidung und in wie weit schlichte technische Limitierung. Noch in den 80er Jahren war ein 1 MW Elektromotor ein Bauteil, das so groß war wie ein VW Bus. Heute ist das schon fast eine übliche PKW Motorisierung ;)
Das kommt durch die Entwicklung der heutigen Permanentmagnetmaterialien. Ein Supermagnet ist halt viel, viel kleiner als ne Erregerspule.

Bei Elektromotoren macht man aber oft den Fehler auf die Leistung, anstelle das Drehmoment zu achten und das dann mit einem Verbrenner zu vergleichen. Nun hat ein z.B. Gleichstrommotor keine Drehmomentkurve, sondern eine Drehmomentgerade. Man hat also vom Stillstand bis zur Maximaldrehzahl ein konstantes Drehmoment das NUR vom Strom, aber NICHT von der Drehzahl abhängig ist (falls du ne Stromquelle hast die einen konst. Strom liefern kann).
Dementsprechend kann man mit scheinbar lächerlich kleiner Leistung, ein Fahrzeug durchaus komfortabel bewegen.

aber natürlich hast du recht, die heutigen Materialien und Fertigungsmethoden sind besser und die Beherschung der Magnetfelder erlauben heutzutage kompaktere Motoren.
Allerdings ist der Unterschied alt/neu längst nicht so groß wie bei Verbrennungsmaschinen. Was man daran sieht das es durchaus Generatoren gibt die über 100 Jahre im Einsatz waren/sind, aber du keinen Verbrenner findest der so lange betrieben wurde.


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Elektroautos und Elektromobilität

20.04.2026 um 11:14
Bei dem Thema muss man auch noch die Strassen bedenken. In der Zeit vor dem ersten Weltkrieg gab es vor allem Feldwege und bestenfalls ne gepflasterte Strasse. Ein hochgezüchtetes modernes Auto würde auf solchen Strassen vermutlich schnell Auseinanderfallen, weil es eben für glatte geteerte Strassen gebaut wurde. Die Autos vor 120 Jahren hatten dagegen alle ein Fahrwerk wir ein Hollandrad, um den unebenen Untergrund auszubügeln.

Das Strassen Argument würde also eher dafür sprechen, lieber solide und langsamere Autos zu bauen, damit den Insassen nicht das kotzen kommt.

Mir fällt es immer noch schwer zu entscheiden: konnten die damals nicht mehr, oder wollten sie nicht. Wahrscheinlich irgendwie ne Mischung aus beidem.
Zitat von UffTaTaUffTaTa schrieb:aber natürlich hast du recht, die heutigen Materialien und Fertigungsmethoden sind besser und die Beherschung der Magnetfelder erlauben heutzutage kompaktere Motoren.
Allerdings ist der Unterschied alt/neu längst nicht so groß wie bei Verbrennungsmaschinen. Was man daran sieht das es durchaus Generatoren gibt die über 100 Jahre im Einsatz waren/sind, aber du keinen Verbrenner findest der so lange betrieben wurde.
Zwischen 1900 und ca. 2000 ist bei Elektromotoren tatsächlich nicht viel passiert. Seit dem sind die eine Größenordnung performanter geworden. Und ja, das kommt im wesentlichen vom Übergang fremd erregt zu permanent erregt. Das ist glaube ich nicht weniger als bei den Verbrennern, nur das des bei Verbrennern sehr viel Gleichmäßiger lief. Da wurde es einfach von Jahr zu Jahr effizienter.

Und das E-Motoren ewig halten ist natürlich dem Aufbau geschuldet. Außer den Lagern und ggfs. Kohlen gibt es halt einfach keine Verschleißteile. Das ist bei nem Verbrenner deutlich anders.


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Elektroautos und Elektromobilität

20.04.2026 um 11:14
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Und auch das Ford T-Modell (1908) hatte nur 14KW aus 2,9l Hubraum. Auch hier war doch wahrscheinlich das Problem, das die Technik einfach nicht mehr Power hergab.
Ja, das war ein Metallurgisches und Gewinn-Problem. Es gab einfach keine Ventile die haltbar waren. Weswegen man die Ventile nicht über dem Zylinder, sondern daneben anbrachte. Damit diese, wenn der Ventilschaft brach, nicht in den Zylinder fielen und da den ganzen Motor zerhackten. Was aber wiederum zu einem miesen Gasaustausch und damit zu wenig Leistung führte.
Von der geringen Kompression aufgrund der schlechten Spritqualität noch gar nicht angefangen. Um die Leistung eines Serienmotors zu erhöhen, brauchte man also zuerst mal billigen, hochoktanigen Sprit. Das hätte man zwar z.B. auch durch Zumischung von Methanol erreichen können, aber da hatten die Ölkonzerne was dagegen. Das hätten sie von den Farmern aus der Landwirtschaft zukaufen müssen, was ihre Gewinne geschmälert hätten


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20.04.2026 um 11:30
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Bei dem Thema muss man auch noch die Strassen bedenken. In der Zeit vor dem ersten Weltkrieg gab es vor allem Feldwege und bestenfalls ne gepflasterte Strasse. Ein hochgezüchtetes modernes Auto würde auf solchen Strassen vermutlich schnell Auseinanderfallen, weil es eben für glatte geteerte Strassen gebaut wurde. Die Autos vor 120 Jahren hatten dagegen alle ein Fahrwerk wir ein Hollandrad, um den unebenen Untergrund auszubügeln.
Absolut, was auch ein großes Argument gegen die schweren Elektrofahrzeuge war. Und auch der Grund warum Elektrofahrzeuge vor allem in den Städten, mit ihren besseren Straßen, verbreitet waren.

Für einen Bleiakku sind Erschütterungen pures Gift. Der zerbröselt schlichtweg und/oder der Bleischlamm schließt die Zellen kurz. Weswegen heutzutage Bleiakkus in Fahrzeugen fast nur noch bei Flurfahrzeugen und kleinen Stadtfahrzeugen eingesetzt werden. Gerade bei Flurförderfahrzeugen, wo es keine Erschütterungen gibt und das hohe Gewicht ev. sogar gewünscht ist (Gabelstapler) sind deshalb Bleiakkus auch heutzutage noch konkurenzfähig.


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20.04.2026 um 11:35
Zitat von alhambraalhambra schrieb:konnten die damals nicht mehr, oder wollten sie nicht. Wahrscheinlich irgendwie ne Mischung aus beidem.
Können, konnten se schon. Der Weltgeschwindigkeitsrekord für Straßenfahrzeuge wurde einige Jahre lang von Elektrofahrzeugen gehalten.


2026-04-20 11-33-50 Screenshot


Jamais contente
Wikipedia: La Jamais Contente


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20.04.2026 um 12:05
Erst die Erfindung des modernen Wechselrichters erlaubte wirklich kompakte, hochdynamische und -effiziente Antriebe und diese Geräte gibt es noch har nicht so lange.

Davor konnte man m.W. mit Gleichstrom nur den Kommutatormotor - mit all seinen Nachteilen - einsetzen.


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20.04.2026 um 12:59
Zitat von TrailblazerTrailblazer schrieb:Erst die Erfindung des modernen Wechselrichters erlaubte wirklich kompakte, hochdynamische und -effiziente Antriebe und diese Geräte gibt es noch har nicht so lange.
Naja, ich habe ja unsere alte Straßenbahn geliebt. Mit der Widerstandskaskade und Feldschwächung war die durchaus gut steuerbar. Und wenn der Fahrer sich verschaltet hat, dann hats halt die magnetische Hauptsicherung gefetzt. Die war direkt über seinem Kopf eingebaut, da hat er dann hochgelangt, der großen Hebel gedreht und weiter gings :-)

Ja, ich weiß. Ich bin da nicht unparteisch. Ich hab den Mist mal vor Ewigkeiten studiert und liebe einfach alles elektro-mechanische. Ich hab mich einfach in die Kombination von dicken Hammer und Uhrmacherkunst verliebt :-)


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Elektroautos und Elektromobilität

20.04.2026 um 16:33
Zitat von TrailblazerTrailblazer schrieb:Erst die Erfindung des modernen Wechselrichters erlaubte wirklich kompakte, hochdynamische und -effiziente Antriebe und diese Geräte gibt es noch har nicht so lange.
Da muss ich an den geliebten Gepard denken

Der Flakpanzer Gepard hat für den Turmantrieb (und Stromversorgung des Radars) einen Leonard-Satz verbaut. Antrieb über einen Daimler Diesel, Energiespeicher in Form eines Schwungrades, zwei Wechselstromgeneratoren für die Radare und zwei Gleichstromgeneratoren für den Turmschwenk- und Waffenhöhenantrieb. Und dazu dann noch die kleinen Erregergeneratoren der die Erregerspannungen für den Turmdrehgeneratoren liefert. Alles auf einer Welle.
Damit lässt sich eine frei steuerbare Gleichspannung mit umschaltbarer Polarität erzeugen. Was, wie man ja weiß, SUPER funktionierte. Dank dem Schwungrad und Dimensionierung auch Überlastfähig. Nur so konnte der 15t schwere Turm in Sekundenbruchteilen beschleunigt und abgebremst werden.


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so, jetzt bin ich voll off-topic gegangen (naja, hat ja irgendwie was mit Fahrzeugelektrik zu tun :-) und habe mal die KI so richtig gequält. Aber ihre Quellen konnte/wollte sie mir nicht nennen. Hies nur sie könne mir die Quelle nicht zeigen da militärisch, oder hat auf ein Buch verweisen das nicht frei verfügbar ist. Aha, ich frage mich ja echt wie viele Gesetze so ne KI beim trainieren verletzt. Müssen sehr viele sein.


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22.04.2026 um 09:29
Wir überlegen uns ein E-Auto zuzulegen. Die Wahl ist auf einen CLA (SB) gefallen, jetzt ist nur noch die Frage: Wann.

Zu Hause kann ich zwar nicht laden (Mehrfamilienhaus, Miete) - aber in der Arbeit (19ct/kwh, 22kW) oder im örtlichen Supermarkt (bis zu 300kW).
Kommen wir zur Förderung - die E-Auto-Prämie berechnet sich nach dem zu versteuernden Einkommen.
https://www.bundesumweltministerium.de/foerderung/fragen-und-antworten-zur-e-auto-foerderung
Verdammt, knapp an einer Grenze - wenn ich die Steuererklärung 2025 mache, dann gibt’s 1000€ weniger.
Zum Glück hab ich 2023 und 2024 letztes Jahr gleichzeitig gemacht, sollte also noch passen.

Ich bin auch auf die THG-Quote gestoßen.
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/elektroauto/thg-quote/
Da gibts jedes Jahr Geld, weil man die CO2-Einsparung abtritt?!


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Elektroautos und Elektromobilität

22.04.2026 um 10:53
Zitat von FichtenmopedFichtenmoped schrieb:Da gibts jedes Jahr Geld, weil man die CO2-Einsparung abtritt
Korrekt. Einfach bei einem Anbieter mit dem Fahrzeugschein registrieren und aufs Geld warten.


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22.04.2026 um 11:07
Zitat von FichtenmopedFichtenmoped schrieb:Da gibts jedes Jahr Geld, weil man die CO2-Einsparung abtritt?!
jo, leicht verdientes Geld. Ist 5 min Arbeit und dieses Jahr bekomme ich knapp 300€ dafür. Ist mir beim Verbrenner nie passiert, das mir einer Geld dafür gegeben habe, dass ich das Auto fahre...


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22.04.2026 um 13:45
Zitat von FichtenmopedFichtenmoped schrieb:Wir überlegen uns ein E-Auto zuzulegen. Die Wahl ist auf einen CLA (SB) gefallen
Tolles Auto... Drücke die Daumen, dass das alles möglichst schnell klappt!


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22.04.2026 um 15:18
@Fichtenmoped
Das ist der mit der höchsten Reichweite von insgesamt 1.226 km unter der Voraussetzung, dass man einmal laden darf.

Quelle: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/laden/schnellladen-langstrecke-ladekurven-2026/

Nur weil ich ab und zu höre:

" wir können auf keinen Fall ein E Auto fahren, WEIL wir einmal im Jahr an die Ostsee fahren......"

Das ist natürlich in mehrfacher Hinsicht ein falsches Argument, weil man mit dem CLA von überall aus an die Ostsee fahren kann und wenn man ein günstigeres E Auto hat, macht man halt nicht einen Stop sondern zwei, drei oder vier.

Keine Ahnung wer 1000 km durchfährt oder sich einbildet durchfahren zu müssen, zu wollen.

Davon abgesehen schafft kein einziger Verbrenner im Autobahnbetrieb die 1.226 km am Stück,.es sei denn man fährt durchweg 90 was dann fast 14 Stunden am Stück wären.


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Elektroautos und Elektromobilität

23.04.2026 um 15:06
Zitat von ForesterForester schrieb:Davon abgesehen schafft kein einziger Verbrenner im Autobahnbetrieb die 1.226 km am Stück,.es sei denn man fährt durchweg 90 was dann fast 14 Stunden am Stück wären.
So viel nicht, aber mein alter Mitsubishi Carisma '97 fuhr mit einer Tankfüllung 926km (ausprobiert!) und da waren immer noch so ca. 2l drin. Allerdings fahre ich auch wie ein Opa (Tacho 130, ca. echte 120). Ich habe immer fleißig Tankquittungen gesammelt und nachgerechnet und war immer so bei ca. 6,2 bis 6.3l/100km, in den Tank gingen 62l Benzin.

Aber am Stück wollte ich die echt nicht fahren ... ich hätte kein Problem mit 400km Reichweite und dann 30' Aufladen.

Grüße
Omega Minus


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Elektroautos und Elektromobilität

23.04.2026 um 15:54
Zitat von OmegaMinusOmegaMinus schrieb:Aber am Stück wollte ich die echt nicht fahren ... ich hätte kein Problem mit 400km Reichweite und dann 30' Aufladen.
Seien wir ehrlich: Bei der Elektromobilität gibt es zwei Kurven.
Die erste, stetig steigende, Kurve ist die Reichweite, die man mit einem Akku schafft.
Die zweite, stetig sinkende, Kurve ist die Strecke, die man ohne Pinkelpausen schaffen kann.
Der Schnittpunkt kommt - unweigerlich.


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Elektroautos und Elektromobilität

23.04.2026 um 21:33
@OmegaMinus
Danke. Das ist ja der Hammer.

926 km mit einem BENZINER.

ok, 6,2 Liter Benzin entsprechen 55,8 kWh Energie Äquivalent. Das ist mehr als ich auf 400 km an Energie verbrauche seit 6 Jahren und mehr als als in meinen Akku passen.

Also 300 km geschenkt pro Ladevorgang/Tankvorgang.

Rechnen wir das auf alle möglichen Sparvorgänge hoch kommen wir auf eine schier unendlich hohe Summe an Co 2 freier Energie ohne Krieg für Öl.


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23.04.2026 um 22:11
Zitat von FichtenmopedFichtenmoped schrieb:Die zweite, stetig sinkende, Kurve ist die Strecke, die man ohne Pinkelpausen schaffen kann.
Du Mädchen! :D
Streng dich mal ein wenig mehr an. Wobei ich heute wohl auch nicht mehr den Weg Allgäu nach Rügen mit nur einem Tankstop schaffen würde. :)
Ansonsten noch ein Vorschlag:

101822-1745913654Original anzeigen (0,6 MB)

:D


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23.04.2026 um 22:40
@Thorsteen
Also 400 km schaffe ich schon ohne Pause, aber 1000 ? Never ever!

😂😂

Ist aber auch ziemlich unrelevant wenn ich - mal angenommen die 1000 doch schaffe - und dann der Liter entweder 2,65 kostet oder noch besser (bald) selbst für 100 Euro pro Liter ich nichts mehr bekomme, weil die Tankstelle trocken ist 🤷🤷


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