Technologie
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Elektroautos und Elektromobilität

13.027 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Akku, Elektroauto, Musk ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Elektroautos und Elektromobilität

29.08.2026 um 13:46
Noch ein Zufallsfund aus dem Stern, das nenn ich eine Oberklasse:
Oberklasse plus
Der S800 ist 5,48 Meter lang. Bedienknöpfe sind aus Kristall geschnitten, die hinteren Passagiere können sich von einem 40-Zoll-Projektor (100 cm Diagonale) unterhalten lassen. Automatisch öffnende und schließende Türen fallen da schon gar nicht mehr auf.
...

Die Luxus-Mittelkonsole im Fond ist ein weiteres Highlight: Sie integriert einen Kompressor-Kühlschrank, beheizbare und kühlbare Getränkehalter, einen ausklappbaren Tisch, kabellose Ladeflächen sowie einen per Fingerabdruck gesicherten Safe für Wertgegenstände. Dazu kommt ein Panorama-Sternenhimmel mit dynamischen Effekten, der Animationen wie Sternschnuppen oder den Großen Wagen darstellt – kombiniert mit aktiver Geräuschunterdrückung für eine extrem leise Kabine. Alles ist veredelt mit hochwertigen Materialien: Semi-Anilin-Nappaleder, echtes Holz mit durchgehender Maserung in fünf exklusiven Farbthemen und Kristall-Elemente sorgen für ein Ambiente, das Rolls-Royce und Maybach in nichts nachstehen will.
Quelle: https://www.stern.de/auto/maextro-s800---der-china-maybach-lehrt-deutsche-s-klasse-das-fuerchten-37005218.html

Umgerechnet wird er für knapp ab 90000 Euro angeboten. Selbst wenn er hier nicht so billig auf den Markt kommen sollte, in China tritt er gegen die hiesigen Autobauer an. Es spielt auch keine Rolle, ob er uns Europäern gefällt, solange er der Zielgruppe gefällt und diese ihn anstelle der hiesigen Premiummarken kauft.


melden

Elektroautos und Elektromobilität

01.09.2026 um 15:09
Merz hat den hocheffizienten Verbrenner gefunden:
https://www.golem.de/news/ard-sommerinterview-merz-hat-den-hocheffizienten-verbrenner-gefunden-2608-212468.html

Und auch hier faselt er von "Technologieoffenheit", die er nicht mal im Ansatz verstanden hat. Die Leute sollten jedes Mal einen kleinen Stromschlag bekommen, wenn sie das Wort Technologieoffenheit derart missbrauchen.


melden

Elektroautos und Elektromobilität

02.09.2026 um 08:56
So, wie ich es vorausgesagt habe, werden die Besteuerungspläne vorbereitet, natürlich dabi auch Habecks Freunde von Agora:
Zwei Modelle kristallisieren sich:
- Ladestromsteuer
- Kilometerabhängige Pauschale

Ich empfehle beides, zusätzlich noch die KfZ Steuer um die zu erwischen die weder fahren noch öffentlich laden.
Eigentlich haben wir als Besteuerungspotenzial mindestens die Differenz zwischen TCO Verbrenner und TCO E Auto...und natürlich müssen wir die Inflation noch drauf schlagen und die Abzockprozente.
Ich orientiere mich an einem VW Golf, 2500-3000€/Jahr als Gesamtsteuer sehe ich als locker machbar.

Die Informationen habe ich hier aus dem Artikel, sehr ausführlich:
Die Ladestromsteuer

Wer an einer Ladesäule Strom aus dem Netz zieht, um sein Elektroauto zu laden, der zahlt bisher die Stromsteuer. Sie beträgt 2,05 Cent pro Kilowattstunde. Hinzu kommt die Mehrwertsteuer auf den Netto-Strompreis. Laden Sie etwa für 30 Cent pro Kilowattstunde, entfallen darauf zusammen 6,84 Cent Steuern. Aber: Die Bundesregierung hatte im Koalitionsvertrag versprochen, die Stromsteuer auf das EU-Mindestmaß von 0,1 Cent pro Kilowattstunde zu senken. Damit würde auch die Mehrwertsteuer sinken. Je nach Strompreis ergäbe sich ein Steuerausfall von 20 bis 40 Prozent gegenüber den heutigen Abgaben.
Die Kilometerabgabe

Die Alternative zu einer Ladestromsteuer wäre eine Kilometerabgabe. Schließlich soll die Kfz-Steuer auch heute schon zum Beispiel die durch Fahrzeuge verursachte Abnutzung von Straßen ausgleichen. Statt einer pauschalen Maut, die etwa pro Jahr gerechnet wird, favorisieren die meisten Staaten aber Kilometerabgaben. Island etwa erfasst dafür einmal jährlich den Tachostand aller Fahrzeuge und erhebt dafür umgerechnet rund 5 Cent pro Kilometer. Bei einer Fahrleistung von 10.000 Kilometern wären das also 500 Euro. In Neuseeland sind es für E-Autos seit 2024 umgerechnet 37 Euro pro 1000 Kilometer. Bei typischer Fahrleistung wären das 370 Euro pro Jahr. Großbritannien plant eine Abgabe von umgerechnet 2,2 Cent pro Kilometer. Das wären 218 Euro auf 10.000 Kilometer pro Jahr.
Für Deutschland haben etwa der Wissenschaftliche Beirat des Verkehrsministeriums, das Umweltbundesamt und der Think-Tank Agora Verkehrswende in den vergangenen Jahren Kilometerabgaben vorgeschlagen. Die vorgeschlagenen Sätze liegen 5,4 und 6,5 Cent pro Kilometer. Das wären 540 bis 650 Euro auf 10.000 Kilometer im Jahr. In manchen Konzepten würde sie aber niedriger anfangen und dann nach einigen Jahren steigen. Zudem würde bei Verbrennern wohl die Kfz-Steuer angerechnet und die Abgabe auf bestimmte Straßen, zum Beispiel Autobahnen, begrenzt sein.
Quelle:
https://www.focus.de/auto/elektroauto/neue-abgaben-e-auto-fahrer-koennten-bald-zur-kasse-gebeten-werden_2ba92b60-63d7-47bb-8da4-a6e91a501596.html


1x zitiertmelden

Elektroautos und Elektromobilität

02.09.2026 um 10:33
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:So, wie ich es vorausgesagt habe, werden die Besteuerungspläne vorbereitet, natürlich dabi auch Habecks Freunde von Agora:
Zwei Modelle kristallisieren sich:
- Ladestromsteuer
- Kilometerabhängige Pauschale
Es wird die kilometerabhängie Pauschale. Für alle Fahrzeuge, ohne, man erinnere sich noch an das Mautdebakel, Ermäßigungen bei Kfz- oder Mineralölsteuer.


1x zitiertmelden

Elektroautos und Elektromobilität

02.09.2026 um 15:25
Zitat von FichtenmopedFichtenmoped schrieb:Es wird die kilometerabhängie Pauschale.
Sehe ich auch so. Gegen eine Autostromsteuer spricht, dass die Energiemenge vom Auto erfasst werden müsste, denn nur so könnte man auch das Laden an einer Schuko-Steckdose korrekt erfassen. Bei Wallboxen könnte man noch entsprechende Vorschriften für die Software erlassen, bei Schuko aber nicht. Das Erfassen im Auto wäre leicht, wenn man es rechtzeitig vorgeschrieben hätte (wie bei OBD-FCM bei Verbrennern seit Euro 6d), hat man aber nicht. Wahrscheinlich erfasst das sogar jedes E-Auto jetzt schon, aber eben nicht auf rechtssichere und herstellerunabhäbgig auslesbare Weise.
Zitat von FichtenmopedFichtenmoped schrieb:Für alle Fahrzeuge, ohne, man erinnere sich noch an das Mautdebakel, Ermäßigungen bei Kfz- oder Mineralölsteuer.
In UK gilt die Fortbewegungspauschale tatsächlich nur für E-Autos und Plugins. Dort sagt man: Verbrennerfahrer tragen ihren Teil zur Finanzierung der Straßen bereits durch die Steuern auf Kraftstoff bei. Entsprechend ist der Satz für PHEVs niedriger als für E-Autos.
https://www.heise.de/news/Grossbritannien-E-Autos-werden-streckenabhaengig-steuerpflichtig-11371258.html


2x zitiertmelden

Elektroautos und Elektromobilität

02.09.2026 um 16:13
Zitat von alexnoealexnoe schrieb:Dort sagt man: Verbrennerfahrer tragen ihren Teil zur Finanzierung der Straßen bereits durch die Steuern auf Kraftstoff bei.
Und wie macht man das mit den LKWs? Wenn es fair sein sollte, müssten die "etwas" mehr zahlen. Abnutzung und Beanspruchung einer Straße wächst mit der vierten Potenz der Achslast:
Wikipedia: Vierte-Potenz-Gesetz

Aber, nee, das würde den Transport zu sehr verteuern ...

Grüße
Omega Minus


1x zitiertmelden

Elektroautos und Elektromobilität

02.09.2026 um 17:34
Zitat von OmegaMinusOmegaMinus schrieb:Aber, nee, das würde den Transport zu sehr verteuern
Zumindest die mit Verbrenner zahlen ja schon Maut.

Und das ist wahrscheinlich auch die Lösung für die Zukunft. Ich wäre für eine Maut nach Österreichischen Vorbild.einfach und effizient


melden

Elektroautos und Elektromobilität

02.09.2026 um 19:52
War Absehbar, fehlt nur noch entgangene Mineralölsteuer auf E- mobile umzurechnen ;)


:mlp:


1x zitiertmelden

Elektroautos und Elektromobilität

02.09.2026 um 21:47
Kilometer-Pauschale, gerne auch nach Gewicht gestaffelt wäre einfach und transparent. Alle 2 Jahre vom TÜV ausgelesen und es gäbe so auch keine datenschutz-mäßige Bedenken.

Deutschland und Europa wird mit dem E-Auto aber noch massive Probleme bekommen, weil das eigentliche Know-How und die eigentliche Wertschöpfung (=Akkus) in Asien liegt, umso mehr man E-Mobilität forciert, umso mehr stärkt man China. China als Absatzmarkt ist für ausländische Hersteller so oder so verloren.

Politik gegen die eigenen Bürger wird auf Dauer nicht gut gehen.


2x zitiertmelden

Elektroautos und Elektromobilität

02.09.2026 um 22:00
Zitat von SyndromSyndrom schrieb:War Absehbar, fehlt nur noch entgangene Mineralölsteuer auf E- mobile umzurechnen ;)
In Deutschland gibt es ca. 50 Millionen Personenkraftwagen (bei 61,4 MillionenFahrzeugen).
https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/fahrzeugbestand.html
Die Energiesteuer bescherte dem deutschen Staat ca. 33 Milliarden Euro.
https://www.lhm-energiesteuer.de/energiesteuer
Davon entfielen 15,5 Mrd. Euro auf Benzin.
https://www.destatis.de/DE/Themen/Staat/Steuern/Verbrauchsteuern/energiesteuer.html

Wenn man jetzt 1:1 die Energiesteuer durch eine andere Abgabe ersetzen will, muss man ca. 550€/Jahr und Fahrzeug irgendwie anders einnehmen.
Bei einer durchschnittlichen Jahresfahrleistung von ca. 12.600km/Jahr müsste man also 4-5ct/km Maut erheben.
https://www.dat.de/news/jahresfahrleistung/
Das ist unterhalb der LKW-Maut in Deutschland, die ab 15ct/km anfängt.

Achtung: die Rechnung ist nur ganz grob überschlagen.
Zitat von hanifhanif schrieb:Deutschland und Europa wird mit dem E-Auto aber noch massive Probleme bekommen, weil das eigentliche Know-How und die eigentliche Wertschöpfung (=Akkus) in Asien liegt, umso mehr man E-Mobilität forciert, umso mehr stärkt man China. China als Absatzmarkt ist für ausländische Hersteller so oder so verloren.

Politik gegen die eigenen Bürger wird auf Dauer nicht gut gehen.
Warum holen wir uns das Know-How und Wertschöpfung nicht nach Deutschland/in die EU? Ach ja, lieber halten wir an Verbrennungsmotoren fest, die technisch ausgemaxt sind. (Ja, Steigerungen sind möglich - machen aber dann das Feld Stickoxide erst richtig auf und/oder man muss sich auf Unobtainium konzentrieren, weil die benötigten Materialeigenschaften mit „billigen“ Material wie Alu und/oder Stahl nicht mehr zu schaffen sind.)


2x zitiertmelden

Elektroautos und Elektromobilität

03.09.2026 um 07:28
Zitat von FichtenmopedFichtenmoped schrieb:Warum holen wir uns das Know-How und Wertschöpfung nicht nach Deutschland/in die EU?
Für die Unternehmen wird es sich vermutlich nicht lohnen und was den Staat bzw. die Staaten angeht, wir leben nicht in der Planwirtschaft. Wer sollte das konkret tun? Außerdem hat China auch den direkten Zugriff auf die Rohstoffe, die sitzen da einfach am längeren Hebel.

Wenn dann haben es andere Branchen verpennt (dazu passt die Insolvenz von Varta), was haben die Autobauer mit Akkus zu schaffen? Die bauen teilweise nicht mal selber ihre Getriebe.

Ziemlich aktueller Artikel zum Thema:

https://www.wa.de/wirtschaft/batterie-boom-ohne-europa-warum-10-milliarden-euro-nach-asien-abfliessen-zr-94467328.html


1x zitiertmelden

Elektroautos und Elektromobilität

03.09.2026 um 15:26
Zitat von hanifhanif schrieb:Deutschland und Europa wird mit dem E-Auto aber noch massive Probleme bekommen, weil das eigentliche Know-How und die eigentliche Wertschöpfung (=Akkus) in Asien liegt, umso mehr man E-Mobilität forciert, umso mehr stärkt man China. China als Absatzmarkt ist für ausländische Hersteller so oder so verloren.
Das ist ja nicht gottgegeben. Aber wenn man sich mit Händen und Füssen gegen E-Autos wehrt kann man auch nicht Marktführer werden...
Zitat von hanifhanif schrieb:Wer sollte das konkret tun?
Die Industrie z.b.
Zitat von hanifhanif schrieb:Außerdem hat China auch den direkten Zugriff auf die Rohstoffe, die sitzen da einfach am längeren Hebel.
Die gleichen Rohstoffe gibt es auch in Deutschland. Könnte man fördern, wenn man denn wollte...
Zitat von hanifhanif schrieb:Wenn dann haben es andere Branchen verpennt (dazu passt die Insolvenz von Varta), was haben die Autobauer mit Akkus zu schaffen? Die bauen teilweise nicht mal selber ihre Getriebe.
Und das ist Teil des Problems. Im Gegensatz zu den deutschen Herstellern kann Tesla seine Autos mit Gewinn herstellen. Was machen die anders? Die bauen einfach alles selber, auch die Akkus.


1x zitiertmelden

Elektroautos und Elektromobilität

03.09.2026 um 20:09
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Die Industrie z.b.
Bitte ein konkretes Unternehmen benennen, es gibt nicht "die" Industrie, und was Akkus angeht, haben wenn dann Bosch, Varta etc. versagt und nicht die Autobauer.
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Das ist ja nicht gottgegeben. Aber wenn man sich mit Händen und Füssen gegen E-Autos wehrt kann man auch nicht Marktführer werden...
Die Kunden wollen halt vielfach schlicht keine E-Autos, in China müssen sie wollen und auch dort boomen PHEVs und Range Extender Modelle. In den USA rudert man kräftig zurück und Japan verweigert sich dem E-Auto auch eher komplett.
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Und das ist Teil des Problems. Im Gegensatz zu den deutschen Herstellern kann Tesla seine Autos mit Gewinn herstellen. Was machen die anders? Die bauen einfach alles selber, auch die Akkus.
Ich dachte Tesla bezieht seine Akkus von Panasonic und so rosig läufts für Tesla auch nicht mehr.


2x zitiertmelden

Elektroautos und Elektromobilität

03.09.2026 um 20:21
Zitat von hanifhanif schrieb:Die Kunden wollen halt vielfach schlicht keine E-Autos
Liegt vielleicht auch daran, dass man Elektroautos immer schlecht gemacht hat. Auch seitens der Automobilindustrie...
Zitat von hanifhanif schrieb:Bitte ein konkretes Unternehmen benennen, es gibt nicht "die" Industrie, und was Akkus angeht, haben wenn dann Bosch, Varta etc. versagt und nicht die Autobauer.
Warum sollten denn die Hersteller nicht selber ihre Akkus bauen? Das ist das teuerste Teil an nem Elektroauto, da macht es am meisten Sinn es selber zu produzieren und die Marge zu halten.
Zitat von hanifhanif schrieb:Ich dachte Tesla bezieht seine Akkus von Panasonic und so rosig läufts für Tesla auch nicht mehr.
Sie beziehen auch Akkus von LG und BYD, aber einen zunehmenden Anteil fertigen sie selber. Z.B. Model Y mit 60kwh Akku => BYD oder CATL Model Y mit 80kwh Akku => Eigenproduktion. Und klar, es läuft nie rosig für Tesla, die stehen immer kurz vor der Pleite. Aktuell geht es ihnen so schlecht dass sie scho zweimal dieses Jahr in Grünheide die Produktion steigern mussten, weil sie nicht hinterherkommen. Haben sie insgesamt 2500 Leute für eingestellt...


2x zitiertmelden

Elektroautos und Elektromobilität

03.09.2026 um 20:38
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Warum sollten denn die Hersteller nicht selber ihre Akkus bauen? Das ist das teuerste Teil an nem Elektroauto, da macht es am meisten Sinn es selber zu produzieren und die Marge zu halten.
Mit welchem Know-How und zu welchen Kosten? Selbst wenn sie wollten, wie könnten sie, wenn sie keinerlei Know-How in diesem Bereich haben?

"Die Industrie" kam vor über 10 Jahren zum Schluß, dass Akku-Herstellung in Deutschland nicht wirtschaftlich ist.

Habe speziell mal nach älteren Artikeln gesucht:

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/daimler-schliesst-deutschlands-einzige-batteriezellen-fabrik-a-1003178.html

Frankreich, Spanien, oder Italien scheinen jetzt auch nicht unbedingt besser dazustehen.

Abgesehen davon fallen bei E-Autos so oder so Unmengen an Jobs weg, wobei die vielleicht jetzt in der Rüstungsindustrie unterkommen und die kann (oder sollte) man auch nicht in dubiose Länder auslagern.


2x zitiertmelden

Elektroautos und Elektromobilität

04.09.2026 um 00:20
Zitat von hanifhanif schrieb:"Die Industrie" kam vor über 10 Jahren zum Schluß, dass Akku-Herstellung in Deutschland nicht wirtschaftlich ist.
Und jetzt kommt die Industrie zum Schluß, das Auto-Herstellung in Deutschland nicht wirtschaftlich ist.
Wsd sind das für hochbezahlte Penner, die es gar nicht erst versuchen und gleich resignieren?
Die sollen mal von ihrem hohen Roß runterkommen und ihre Arbeit machen.


1x zitiertmelden

Elektroautos und Elektromobilität

04.09.2026 um 07:02
Zitat von hanifhanif schrieb:Die Industrie" kam vor über 10 Jahren zum Schluß, dass Akku-Herstellung in Deutschland nicht wirtschaftlich ist
Hmm, und wie kann es dann sein, daß Tesla in Grünheide Akkus baut und die Produktion sogar massiv ausweitet?

Nichts von dem was du hier anbringst ist Gott gegeben. Know how kann man aufbauen, genau so wie Produktionsstätten. Und Tesla zeigt auch dass man in Deutschland noch Autos mit Gewinn bauen kann


1x zitiertmelden

Elektroautos und Elektromobilität

04.09.2026 um 08:09
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Nichts von dem was du hier anbringst ist Gott gegeben. Know how kann man aufbauen, genau so wie Produktionsstätten. Und Tesla zeigt auch dass man in Deutschland noch Autos mit Gewinn bauen kann
Nö...

Aber wir sind in Deutschland ;)

Überfüllte Kita.... ja wer soll anhand der Geburtszahlen den Bedarf in 4 Jahren ableiten ??

Überfüllte Klassen??? Wer kann es verantworten, wenn es in schwachen Jahrgängen nur 20 sind...

Usw usw

Also wer soll:
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Know how kann man aufbauen, genau so wie Produktionsstätten.
Der Plan ist "irgendwie weitermachen wie bisher"

Zitat Vatti "siehste.... selbst bei krieg kommt mein Öl "
Antwort "ja kostet auch doppelt so viel und 5x mehr als mein WP Strom fürs Haus "

Und "thats it"


melden

Elektroautos und Elektromobilität

04.09.2026 um 09:32
Zitat von hiddenhidden schrieb:Und jetzt kommt die Industrie zum Schluß, das Auto-Herstellung in Deutschland nicht wirtschaftlich ist.
Wsd sind das für hochbezahlte Penner, die es gar nicht erst versuchen und gleich resignieren?
Die schlechten Rahmenbedingungen sind Schuld der Politik, das Management ist dem Unternehmen verpflichtet, keinem Land. Deutschland braucht die Autobauer mehr als die Autobauer Deutschland.


2x zitiertmelden

Elektroautos und Elektromobilität

04.09.2026 um 11:30
Zitat von hanifhanif schrieb:Die schlechten Rahmenbedingungen sind Schuld der Politik
Wenn das so wäre, warum hat Tesla dann ein Werk in Deutschland gebaut? Ist Musk dumm, kann er nicht rechnen, hat er eine soziale Ader und Mitleid mit Brandenburg? Oder kann man vielleicht doch Elektroautos in Deutschland gewinnbringend bauen, wenn man es richtig anstellt?


1x zitiertmelden