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Mondsee Mord

Mondsee Mord

24.03.2015 um 21:05
Was mich noch immer sehr stutzig macht ist Plane in die Martina gewickelt wurde. Wie ja bekannt gab es diese Fehlproduktionen nur für Mitarbeiter der Lenzing AG.


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Mondsee Mord

25.03.2015 um 06:18
Es hiess, dass die mitarbeiter überprüft wurden. Aber so einfach dürfte das nicht sein. Es gubt auch mitsrbeiter, die vielleicht nur kurz dort arbeiteten, vielleicht auch zulieferer oder kunden, die mal um so eine plane baten.


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Mondsee Mord

25.03.2015 um 16:48
Die Gewebeplane hatte ein ursprüngliches Maß von 2,60 x 4,00 m. Die beiden Planen hatten ein exaktes Maß von 2,60 x 1,85 m. Sind also auf Maß zugeschnitten worden. Dabei blieb ein Rest von 30 cm als Mittelstück übrig. Interessant ist, dass es sich hierbei um ein sogenanntes Rastermaß handelt und höchstwahrscheinlich als Staub- bzw. Witterungsschutz an einem Fassaden- bzw. Baugerüst verwendet wurde. Darauf deuten auch die an den Planen anhaftenden Farb- und Mörtelreste. Standardgerüstbreite ist 2,50 m mit 5 cm Überlappungszugaben auf jeder Seite... macht 2,60 m. Die Höhe des Standardgerüstes ist 2,00 m abzüglich Fußbrett (Standardmaß 15 cm) macht 1,85 m.
Es ist anzunehmen das es noch einige Planen mehr gab. Niemand würde sich die Mühe machen und hier wegen 15 cm etwas auf Maß zu schneiden, wenn er es nicht oft oder ständig bräuchte...

Zum Draht wäre zu sagen, das er auf nahezu jeder Baustelle verfügbar ist. Wer hat schon einen völlig verrosteten Draht auf seinem Hof herumliegen? Gewöhnliche Zaundrähte bestehen immer aus verzinkten Material, d. h. es dauert Jahre bis ein solcher Draht in der freien Natur vollständig verrostet ist. Er würde noch nicht einmal dann rosten, wenn er einige Tage vollständig unter Wasser gerät. Ein solcher Draht lässt sich auch schwer biegen, weil er eine gewisse Eigenspannung besitzt.

Anders hingegen verhält es sich mit sogenannten geglühten Draht. Er besitzt keine Eigenspannung mehr, ist relativ weich und lässt sich ohne großen Kraftaufwand gut verformen. Zudem ist dieser Draht nicht verzinkt. D.h. bereits hohe Luftfeuchtigkeit überzieht diesen Draht mit einer dünnen Rostschicht. Unter Wasser ist er bereits nach wenigen Stunden vollständig verrostet.

Solche Drähte werden in der dünneren Variante ca. 1-1,4 mm zum Flechten der Bewehrungsmatten und Moniereisen verwendet. In etwas dickerer Ausführung dient er als Bündeldraht für diese Bauspezialartikel und ist eigentlich Abfall auf vielen Baustellen.

War es ein solcher Draht mit dem das Opfer umwickelt und zum Paktet verschnürt wurde?

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vielefragen
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Mondsee Mord

25.03.2015 um 17:48
nachdem ich mir den fall noch einmal durch den kopf gehen ließ, verstärkte sich meine vermutung, der täter müsse ein zulieferer gewesen sein, und zwar jemand in höherer position, durchaus dermchef eines kleinren betriebes oder einer filiale oder sein angehöriger.

ich bin der meinung, dass die fahrscheine wahrscheinlich echt von ihr benutzt worden waren, sie fuhr immer bis zu einem seiner zulieferorte mit und stieg dort in bahn oder bus ein.
ein angehöriger oder freund des täters, eines angestellten oder gewerbetreibenden, könnte eine (nebenerwerbs-)landwirtschaft gehabt haben, vielleicht mit milchbetrieb, eiererzegung.
man fütterte unter umständen entweder schweine mit sautrank, oder hühner mit essensresten aus betrieben wie gasthöfen bzw. schulen.

ich mutmaße, der betreffende lebt immer noch angesehen in der region.
allerdings dürfte er seinen beruf aufgegeben haben.

nachdem ich alle strecken auf ihre übereinstimmungen überprüfte, bleiben für mich als gemeinsame nenner/adressaten der zuliefer- oder abholware arztpraxen, apotheken, kindergärten oder schulen, spitäler, zoos und/oder baustellen übrig.

sehr stimmig scheint mir, bei einer zulieferadresse oder am adressort sei zu der zeit, etwas vor der tat, das gebäude eingerüstet gewesen.

für am wahrscheinlichsten halte ich,, man habe das opfer tot in einem kühlhaus zwischen abfällen aus irgendeiner lebensmittelproduktion, einem kleinbetrieb, bauernhof oder einer großküche eines spitals gelagert, und in einem der damals noch üblicherweise mannshohen säcke mit "trockenware für den sautrank" abtransportiert, sodass das große paket nicht auffiel. zu dem zweck wäre das auto mit den noch vorhandenen planenn ausgelegt worden.

der täter hantierte in meiner theorie routinemäßig mit einer schwerlastrodel.

der springende punkt scheint mir, dass der zulieferer nach der tat seine liefer-reihenfolge ändern konnte, ohne dass es dem chef oder der polizei auffiel. das bestärkt mich in der ansicht, dass der täter im betrieb eigenständig entscheiden konnte, und, das erscheint mir wesentlich, der belieferte betrieb die ware nicht inmittelbar an die endkunden weitergeben musste, diesen folglich eine lieferverzögerung nicht auffiel.

damit bleiben für mich zwei wahrscheinlichere zuliefer-betrieb- und adressat-arten übrig.


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Mondsee Mord

25.03.2015 um 19:44
@vielefragen
ich bin der meinung, dass die fahrscheine wahrscheinlich echt von ihr benutzt worden waren, sie fuhr immer bis zu einem seiner zulieferorte mit und stieg dort in bahn oder bus ein.
Macht das Sinn? Von Vöcklabruck bis zu ihrer Arbeitsstelle waren es gerade einmal 5 km...


Alles in allem, zumindest eine gute Denkleistung.

Und jetzt versetz dich mal in das Jahr 1986 zurück. Wie glaubst du ist die Kommunikation zwischen den beiden zustandegekommen bzw. gelaufen? Absprachen, Terminvereinbarungen, Treffpunkte, Aufnahmepunkte etc. und das alles unter der Prämisse der Geheimhaltung, Verschwiegenheit.

Und um mal realistische Bedingungen zu schaffen: Stell dir vor du wärst Martina... Ahhh jaa... 1986 gab es keine Handys.

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Mondsee Mord

25.03.2015 um 19:58
@Analyser
über den kommunikationsweg machte ich mir ausreichend gedanken.
ich kam zum ergebnis, sie könnte ihm routinemäßig an einer stelle+/- 50 meter von der bushaltestelle, oder ziemlich direkt neben dem elternhaus begegnet sein.
zusteigstelle wenige meter nach einer kreuzung.


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Mondsee Mord

25.03.2015 um 20:19
Alles was in einer Routine verläuft, fällt irgendwann auf.

Wie muss man sich das vorstellen? Martina ist ja nicht immer mit ihm mitgefahren. Also muss es doch irgendwie Absprachen, Kontakte gegeben haben. Das geht doch nur wenn man miteinander spricht, kommuniziert, telefoniert.
Da ihre Mutter und ihr Freund offensichtlich nichts dergleichen zu Hause mitbekommen haben, muss dieser Kontakt zwangsläufig auf bzw. im Umfeld ihrer Arbeitsstelle zustande gekommen sein.

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Mondsee Mord

25.03.2015 um 20:42
@Analyser
ich ging sehr persönlich an die karte heran. wo wäre ich als jugendlicher ins auto eines bekannten zugestiegen? wo auf der kurzen strecke zwischen ihrem wohnhaus und der bushaltestelle wäre sie außerhalb es blickwinkels der neugierigen nachbarn gewesen?

da die wartenden an der haltestelle in der regel dem bus entgegenschauen, ob er bald kommt, nehme ich an, sie benutzte die nebenstraße, und wäre paar meter nach der bushaltestelle erst aus der siedlung rausgetreten.
wenn nicht beim elternhaus, so könnte man nach der station noch zwei uneinsehbare plätze zum zusteigen finden.

die geheimnistuerei um den namen des chauffeurs könnte schlicht daran gelegen haben, dass damals noch für die verarbeitung und den transport von lebensmitteln meiner vermutung nach ein gesundheitszeugnis nötig war, ich glaube, das wurde erst später abgeschafft, in der schwarz-blauen koalition, demnach vielleicht 2000 oder 2001. bei einer kontrolle der lebensmittelpolizei(?)/gewerbeaufsicht/oder wer sonst war für die überprüfung zuständig? hätte der ladenbesitzer/chauffeur strafe gezahlt, wenn eine ohne gesundheitszeugnis im auto mitgefahren wäre.
hier kann ich mich im jahr irren.

meine theorie vom lebensmittelzulieferer ließe sich auf noch weniger berufsgruppen einengen, wenn ich wüsste, ab wann den bauern die selbstvermarktung mit zulieferung von milch oder backwaren gesetzlich ermöglicht wurde. konkret, ab wann durften bauern mit ihren (u.a. milch-) erzeugnissen firmen und schulen beliefern?
wann waren die von einem salzburger, linzer oder wiener markt ausgehenden proteste der selbstvermarkter gewesen?

fiel das nicht in den zeitraum nach 1995, eher um 2000 rum?


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Mondsee Mord

25.03.2015 um 20:57
ARWEN1976 schrieb am 06.08.2013:@vielefragen


Vieles klingt plausibel.... vielleicht sogar zu plausibel....


Was deine Fragen zum Gesundheitszeugnis etc anbelangt, werde ich dir keine große Hilfe sein. Mit den österreichischen Gesetzen und Verordnungen kenne ich mich nicht so aus und liegt offensichtlich daran, dass ich ca 1000 km nördlich zu Hause bin.


Mich beschäftigt eben auch, das Martina mitten in der Woche einen Tag Urlaub genommen hat und diesen Tatbestand niemand wusste. Genauso wie niemand wissen wollte wie der Eintrag "Urlaub" in ihrem Terminkalender auf ihrem Schreibtisch kam. Hier stimmt doch etwas nicht...

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Mondsee Mord

26.03.2015 um 07:04
@vielefragen
Deine theorie hat was, sehr gute gedanken. Dann wären wir auch gleich bei dem eintrag "urlaub" auf ihrem schreibtisch. Wie es sich anhört, hat sie diesen eintrag nicht selbst gemacht, oder täusche ich mich? Wem hätte etwas daran liegen kònnen, dass die kollegen dies vermuteten und wer hatte zugang zu ihrem büro. Die folie könnte bei einem baugerüst verwendet worden sein, der draht könnt von verpackungsmaterial von baustoffen stammen, sie arbeitete in einem baugeschäft und damals vielleicht auch mit ihr nebenerwerbslandwirte odercauvh wie du vermutest, ein zulieferer.


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vielefragen
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Mondsee Mord

26.03.2015 um 12:37
@Robin76
@Analyser
ich machte wochenlang listen über die betriebe an den strecken zum ablageort, an ihrem wohnort und bei der firma.
der täter müsste grob gesehen einen bezug zu all diesen punkten haben. natürlich wird überall baumaterial angeliefert und benötigt, aber meinen beobachtungen nach nicht regelmäßig um diese zeit an einer ewig gleichen strecke geliefert, außer man trifft sich knapp am ausgang eines lieferbetonerzeugers. dort hätte sie keinesfalls unbeobachtet von kollegen auf die hoch gelegene fahrerkabine klettern können, und ein flüssigbetonfahrer weiß wahrlich bessere ablagemöglichkeiten.

für einen auspendler nach linz oder salzburg erscheint mir die zeit zu spät, die meisten gewerblichen firmen im städtischen bereich fangen schon um spätestens sieben uhr an, die großen industriebetriebe sind noch früher dran.

ein sattelschlepper oder ein großes kühlauto wären den anrainern aufgefallen, ein traktor ebenso.

relativ unbemerkt konnte damals ein fahrzeug in größe eines vw- oder ford busses in eine siedlung fahren.

ich sah allerdings eine ausnahme, molkereien lieferten frühmorgens ihre ware an türen von schulen, bevor die kinder einlangten. im schatten eines solchen wagens hätte eine junge dame ungesehen irgendwo einsteigen können. der schulwart hätte es vermutlich bemerkt, wenn plötzlich ein junges mädel im lieferantenauto gesessen wäre, er selbst besass auch keine zeit, vor schulbeginn rumzufahren. in österreich war es in den jahren noch üblich, dass die schuldiener am haupteingang standen, wenn die schüler eingelassen wurden. er sorgte für ordnung.
spätestens beim aussteigen aus einem molkereiwagen wäre die junge frau irgendwem aufgefallen.
der größte gemeinsame nennner bei allen punkten der geschichte ist aber trotzdem: eine nahegelegene schule.

daher halte ich es für am wahrscheinlichsten, dass sie sich in einem auto durchschnittlicher größe mitgefahren sein musste. möglicherweise mit jemanden, der an einer schule zu tun hat.
viele eltern, lehrer, und selbst der pfarrer rücken somit in den focus, ein kühlhaus zum tagelangen zwischenlagern einer leiche steht den meisten von ihnen jedoch nicht zur verfügung.

so engte sich nach und nach mein blickfeld in dem fall ein.


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Mondsee Mord

26.03.2015 um 17:51
@vielefragen
Wahnsinn was für eine Mühe du Dir machst. Sie fuhr dort anscheinend seit September des Vorjahres mit. Dann dürfte dieser Jemand vor dieser Zeit eventuell diese Strecke nicht gefahren sein.


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Mondsee Mord

26.03.2015 um 17:59
vielefragen schrieb:ich machte wochenlang listen über die betriebe an den strecken zum ablageort, an ihrem wohnort und bei der firma.
In welchem Jahr hast du die Listen gemacht? Irgendwann kurz nach dem Mord, also vor etwa 29 Jahren?
Woher weißt du, in welcher Firma in Attnang sie gearbeitet hat, wo wurde das bekannt gegeben?
Wie bist du an die Adressen der Betriebe gekommen, zu einem Zeitpunkt, wo es das www noch nicht gegeben hat?


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Mondsee Mord

26.03.2015 um 20:55
@Casa_blanca
erst zu www zeiten.


@Robin76
wenn ich mir vorstelle, ich wäre ein pubertäres wesen, hätte verschlafen, der autobus fuhr mir knapp davon.

wo würde ich dann am ehesten eine mitfahrgelegenheit finden? bei der haltestelle schlecht, wegen der nachfolgenden kreuzung.
vielleicht vis a vis , oder nach der kreuzung.
ideal wäre ein platz bei einem kaufladen, wo sich die arbeiter ihre jause kaufen, oder bei einer trafik, wo tabak und zeitungen erworben werden können.

ich stelle mir als grund für das erste mitfahren das versäumen des autobusses vor.
-----------

einen kaffee,eine semmel, ein ei. war es für sie hartgekocht oder weich?
ich probierte ich eine woche lang ei mit semmel mit kaffee aus.
es schmecht einfach nicht. kaffe mit gekochtem ei ist keine geschmacksoffenbarung.

mir fiel auf, dass ich kaffee von ei getrennt zu mir nahm.

dann fiel mir was auf.
frische semmel und ei -wo hatte ich das gesehen, bei welchem lieferanten?
in büros hatte aß kein kollegen semmel mit ei, im gewerblichen bereich sehr wohl. heruntergespült mit viel bier.


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Mondsee Mord

26.03.2015 um 21:14
@vielefragen
vielefragen schrieb:erst zu www zeiten.
Und die Firmen, die seit www-Zeiten existieren, die waren auch schon 1986 vorhanden?
Außerdem hast du meine Frage nicht beantwortet, ob du weißt, in welcher Attnanger Baufirma Martina Posch ihre Lehre machte. Weißt du es oder vermutest du irgendeine Firma dahinter, welche du im www gefunden hast?


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Mondsee Mord

27.03.2015 um 01:04
@Casa_blanca
als ich über den fall nachsinnte, rief ich einen journalisten an, der als spezialist für diesen fall gilt. er bestätigte mir einen von mir angenommenen firmenstandort, nachdem ich ihm eine möglichkeit genannt hatte..

genauer sah ich mir die firmen rund um die bushaltestelle an.

die medien berichteten irgendwann so, als kenne man in ermittlerkreisen den täter eigentlich, könne ihn aber nicht mehr überführen.

mich hatte umgetrieben, ob der fall parallelen zu anderen, von einem inzwischen verurteilten mehrfachtäter begangenen, zeigt.


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Mondsee Mord

27.03.2015 um 08:47
@vielefragen
Du meinst N. Blaichinger? Er hat sich sehr in diesem Fall engagiert. Schrieb auch in seinem Buch Mysteriöse Mördfälle in Österreich darüber. Also die Baufirma in Attnang gibt es noch?
vielefragen schrieb:die medien berichteten irgendwann so, als kenne man in ermittlerkreisen den täter eigentlich, könne ihn aber nicht mehr überführen.
Mit dieser These lagen die Ermittler allerdings falsch. Nun hat man die DNA und diejenigen überprüft.

Analyser


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Mondsee Mord

27.03.2015 um 08:59
Interessant zu wissen wäre auch, bei welcher haltestation sie in Attnang immer ausgestiegen ist. War diese in unmittelbarer Nähe zu der Firma?


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vielefragen
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Mondsee Mord

27.03.2015 um 10:11
@Analyser
herr blaichinger war es nicht.

ob es die baufirma in attnang noch gibt, kann ich nicht sagen.

die anrainer scheinen angeblich davon überzeigt, dass das mädchen gar nicht bis zur bushaltestelle kam, es müsse schon im umfeld des elternhauses eingestiegen sein. der wegzug der mutter sei wahrscheinlich diesem umstand geschuldet, nicht in der nähe der gefahr wohnen bleiben zu wollen.

ihre öffentliche demontage, nur weil sie heiratete und trost fand, wird von vielen nicht goutiert..


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vielefragen
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Mondsee Mord

27.03.2015 um 10:19
@Analyser
wie breit ist eigentlich ein fahrsilo?
ließe sich eine für den bau zugeschnittene plane im fahrsilo optimal nutzen?


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