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Mord an Claudia Obermeier in Röthenbach a. d. Pegnitz

djdane
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Mord an Claudia Obermeier in Röthenbach a. d. Pegnitz

10.10.2016 um 21:37
Edit: mit dem Auto brauchen Sie 5 Minuten. Also ein Sprung mit dem Auto. Nicht zu Fuß ! Und beide müssten Früh auf, sonst wäre J.O. ja nicht dort gewesen.... Er war bereits im Floraheim wie die Polizei ankam.


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Mord an Claudia Obermeier in Röthenbach a. d. Pegnitz

10.10.2016 um 21:53
@djdane
djdane schrieb:@zweiter

deines hab ich übersehen. Ja, wie man sieht, hat der Täter auch Schuhe mitgenommen, keine Ahnung ob Sie gefunden wurden.

Wäre sehr wichtig zu wissen, ob die Schuhe gefehlt haben. Schon wansinn, wieviel Sachen der Täter mit sich nehmen kann.
der täter hat die sachen nicht mitgenommen,nach meiner meinung hatte er sie vergessen mitzunehmen.


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Mord an Claudia Obermeier in Röthenbach a. d. Pegnitz

11.10.2016 um 00:10
@Menedemos schrieb:
Menedemos schrieb:2. Ein Sexualdelikt: Hier müsste man annehmen, dass der Täter die Kleidung als Fetisch mitnahm.
@Menedemos

Zur Fetisch-Hypothese passt aber irgendwie nicht, dass der Täter die Kleidung 1 Woche später an der Behelfsauffahrt zur Autobahn ablegte.
Menedemos schrieb:Wenn es so war, wie ich bisher vermute, dass der Täter Claudia kannte, zunächst bloß ein einvernehmliches Schäferstündchen beabsichtigte, die Sache dann aber aus dem Ruder lief, für den Fall hat er nach dem Erwürgen ebenfalls extrem kaltschnäuzig gehandelt. Nicht nur der Mord, sondern dann auch noch die säuberliche Entkleidung. Hmmm. Irgendwie überzeugen mich beide Varianten nicht so recht...
Es kam ja offenbar nicht zu einem sexuellen Missbrauch. Aber warum nahm der Täter die Kleidung dann trotzdem mit?
Fanden sich eigentlich an C.O.s entwendeter Kleidung DNA-Spuren eines Fremdtäters? War dazu irgendetwas in den Medienberichten zu lesen?


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djdane
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11.10.2016 um 09:55
@zweiter

dann wäre der Leichefundort nicht der Tatort ! Und auch hier passt mir etwas nicht. Weil... wenn die Tat irgendwo in einer Räumlichkeit oder im Auto geschehen ist, gäbe es viel bessere Plätze um eine Leiche zu verstecken oder zu vergraben. Aber nicht vor einem nahegeliegenden besiedelten Ort. Außer, niemand hat zu dieser Zeit ein Auto gesehen, weil die Leiche erst später an dem Ort hingebracht wurde. C.O. muss auch lautes von sich gegeben habe, während Sie sich wehrte. Außer Sie wurde von hinten überrascht und Ihr wurde der Mund zugehalten ! Sie wurde ja gewürgt und so kommen die winzigen Blutspuren leicht auf die Bluse. Niemand hat C.O. gesehen und niemand hat irgendetwas gehört !


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djdane
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11.10.2016 um 11:16
@Menedemos

du hast geschrieben, dass für eine Frau eine Ohrfeige sehr schmerzhaft sein kann. Schmerzhaft nicht wegen dem Schlag sondern weil es innerlich schmerzt... stimmts? Auch das stimmt ! Aber, so sehr schmerzhaft, so dass C.O. um 01:45 Uhr (Nachts) Ihre Freundin anruft ??? Wegen einer Ohrfeige ? Ich glaub, Sie würde eher bis morgen abwarten. Es muss viel mehr passiert sein als nur eine Ohrfeige ! Ich kann es mir einfach nicht vorstellen.


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13.10.2016 um 19:40
@djdane
sie hatte sich gewehrt ,aber das heißt nicht das sie unbedingt schreien konnte ,denn sie wurde ja gewürgt.
das der ort nahe ihres wohnorts ist ,kann eine einfache überlegung sein.
einmal wollte man das es genau so aussieht als wenn sie auf dem heimweg jemand getroffen hatte.
andererseits konnte der täter keine großen sprünge machen ,denn wäre sein auto aufgefallen in der nacht(was sicherlich bekannt war)
hätte er eine erklärung dafür erfinden müssen .


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djdane
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Mord an Claudia Obermeier in Röthenbach a. d. Pegnitz

14.10.2016 um 14:39
@zweiter

der Heimweg ist ab der " Werner von Siemens - Alle " lang genug, warum ausgerechnet nahe dem Wohnort ?
Du glaubst dass Sie mit dem Auto hingebracht wurde ? Zu Fuß bestimmt nicht !
Aber... warum ausgerechnet nahe dem Wohnort ?Auf dem Heimweg gab es viel bessere Plätze
Der Täter kann nahe dem Wohnort erwischt werden, besonders mit dem Auto ! Großes Risiko ! Außer, der Täter kam nicht aus der Region und war nicht ortskundig. Aber ja, vermutlich täuscht der wahre Täter etwas vor.


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14.10.2016 um 19:38
@djdane
weiß nicht ob ein auto dazu notwendig war ?wäre aber wohl einfacher.
wurde denn der wagen überhaupt auf spuren untersucht ?

vielleicht hat die ablage mit der kleingartenanlage zu tun ,eventuell gab es dort bekannte auf die man lenken wollte. ?
vielleicht hat es aber auch mit der überquerung der autobahnbrücke zutun,oder der auf und abfahrt in bezug auf sichtungen.
man darf auch nicht vergessen das der weg ja um das wohngebiet umzu geht und man könnte eventuell andere zuwege nutzen.

so viele möglichkeiten eines verbringen sehe ich dort nicht an der hauptstraße,es gibt sicherlich 2-3 wege die abzweigen,die aber eine weitere fahrt ,oder überhaupt eine fahrt mit auto bedeuten würde.


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djdane
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14.10.2016 um 20:50
@zweiter
zweiter schrieb:weiß nicht ob ein auto dazu notwendig war ?wäre aber wohl einfacher.
wurde denn der wagen überhaupt auf spuren untersucht ?
Naja wenn man das Auto vom J.O. nimmt, kann man nur davon ausgehen, das Spuren von C.O. zu finden wären. Haare, Fingerabdrücke etc... Ich glaub schon, dass man das Auto nach Blutspuren untersucht hat. Leider wurde von dem nichts erwähnt.
Aber das Risiko einzugehen, mit dem Auto hinzufahren hmm ehrlich gesagt ich hab keine Ahnung. Ich kenn den Ort nicht.
Hatten nur bestimmte Personen Zugang zur Kleingartenanlage ? Hatte man ein Schlüssel dafür ? So würde ich denken, dann wären die Chancen durchaus geringer dort gesehen zu werden, da viele Personen den Zugang zum Kleingarten nicht haben.

Ja klar, durchaus möglich, den Mord auf Bekannte zu lenken. Da es nicht fruchtete, hat man gute Woche später, die Bekleidung nahe der Autobahn hinterlegt um auf eine andere Person zu Lenken die nicht aus der Gegend kommt.


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14.10.2016 um 21:13
@djdane
ich glaube nicht das man beim kleingartengebiet einen schlüssel braucht,der weg geht dort nur vorbei ,oder ?


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15.10.2016 um 18:34
@djdane
schrieb [an @Menedemos]:
djdane schrieb:du hast geschrieben, dass für eine Frau eine Ohrfeige sehr schmerzhaft sein kann. Schmerzhaft nicht wegen dem Schlag sondern weil es innerlich schmerzt... stimmts? Auch das stimmt ! Aber, so sehr schmerzhaft, so dass C.O. um 01:45 Uhr (Nachts) Ihre Freundin anruft ??? Wegen einer Ohrfeige ? Ich glaub, Sie würde eher bis morgen abwarten. Es muss viel mehr passiert sein als nur eine Ohrfeige ! Ich kann es mir einfach nicht vorstellen.
@djdane

Ich denke auch, dass da viel mehr geschah als nur eine Ohrfeige. Der Ehemann räumte ja selbst ein, C. O. eine 'oder mehrere' Ohrfeigen verpasst zu haben, und sich mit ihr im Zorn getrennt zu haben.

[Alle folgenden Zitate sind vom Post auf Seite 1 des Threads]
Der Ehemann leugnet nicht, daß er seiner Frau dabei eine oder mehrere Ohrfeigen verpaßte. Anschließend trennten sich die beiden im Zorn.'
Ich gehe auch davon aus, dass C.Os Freundin aus Vorra, welche von Claudia in ihrer Verzweiflung in der Tatnacht angerufen wurde, den ermittelnden Behörden gegenüber Auskunft geben konnte, wie dramatisch die Situation laut Claudia zwischen den Eheleuten in jener Nacht eskaliert war.

Der Eheman hatte offfenbar auch nicht bestritten, früher einmal gedroht zu haben, seine Frau totzuschlagen. Er tat das als 'Redewendung' ab, die "nicht böse gemeint sei":
So hatte der 33jährige schon früher einmal gedroht, die "Flora-Wirtin" totzuschlagen. Das bestreitet er gar nicht. Aber er sagt: "Das sind bei mir nur Redewendungen, das ist nicht böse gemeint."
Tdie Spuren an den Schuhen vom Tatort können durch die Nähe zum Flora- Heim auch durch einen Spaziergang verursacht worden sein.
Der Tatort(?)/Fundort von C.O.s Leiche lag aber doch für einen Fußgänger nicht eigentlich 'nahe' am Floraheim.
Schrumpft da nicht die Wahrscheinlichkeit, dass der Ehemann 'ganz zufällig' Kot und Brombeerspuren vom Tatort(?) Fundort an seinen Schuhen hatte, auf ein Minimum ...?


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Mord an Claudia Obermeier in Röthenbach a. d. Pegnitz

15.10.2016 um 19:18
Aggie schrieb:Der Eheman hatte offfenbar auch nicht bestritten, früher einmal gedroht zu haben, seine Frau totzuschlagen. Er tat das als 'Redewendung' ab, die "nicht böse gemeint sei":
Mit Ohrfeigen , die man nicht verzeihen sollte, fängt es an ......

Mich wundert es auch nicht, dass die Tochter zu ihm keinen Kontakt mehr hat ....


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Mord an Claudia Obermeier in Röthenbach a. d. Pegnitz

16.10.2016 um 16:01
@Aggie
@djdane
djdane schrieb:du hast geschrieben, dass für eine Frau eine Ohrfeige sehr schmerzhaft sein kann. Schmerzhaft nicht wegen dem Schlag sondern weil es innerlich schmerzt... stimmts? Auch das stimmt ! Aber, so sehr schmerzhaft, so dass C.O. um 01:45 Uhr (Nachts) Ihre Freundin anruft ??? Wegen einer Ohrfeige ? Ich glaub, Sie würde eher bis morgen abwarten. Es muss viel mehr passiert sein als nur eine Ohrfeige ! Ich kann es mir einfach nicht vorstellen.
Es gibt viele Frauen, die körperliche Gewalt nie verzeihen würden, wozu auch Ohrfeigen gehören! Es muss nicht viel mehr passiert sein. Vielleicht hatte sie schon einmal gedroht: "Wenn du mich noch EINMAL schlägst, verlasse ich dich!" Vielleicht hat er ihr auch zwei Ohrfeigen gegeben, meinetwegen. Grün und blau geprügelt hat er sie aber anscheinend nicht, dafür erscheint mir C.O. noch viel zu "fit" gewesen zu sein (umgehender Anruf bei der Freundin, Anruf bei der Taxizentrale, Spaziergang durch die Nacht, heftige Gegenwehr gegenüber dem Täter etc.). Auch die Polizei hat an der Leiche anscheinend keine allzu großen Verletzungen feststellen können, die nicht mit dem Mord zu tun hatten.
Der Schlag auf die Eingangstür zeigt für mich übrigens auch, dass J.O. seine Aggressionen noch EINIGERMAßEN unter Kontrolle hatte. Der Schlag war eigentlich für Claudia bestimmt, aber er reagierte sich stattdessen an der Glastür (bzw. an sich selbst) ab!
djdane schrieb:Hatten nur bestimmte Personen Zugang zur Kleingartenanlage ?
Die Tore schienen mir abschließbar zu sein bei meinem Besuch letzte Woche.
zweiter schrieb:vielleicht hat die ablage mit der kleingartenanlage zu tun
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht genau, worauf du hinauswillst. Dass der Fundort nicht der Tatort ist? Ober dass man C.O. absichtlich genau dorthin gelotst hat?
Also ich glaube jedenfalls nicht, dass ein Durchschnittsmörder einen Ablageort derart manipulieren kann, dass die Polizei ihn fälschlich für den Tatort hält. Das ist für mich ausgeschlossen.
djdane schrieb:von Floraheim bis Renzenhof sind es nur 5 Minuten bis nach Hause
Du hast dich ja schon selbst verbessert, aber nur zur Ergänzung: Ich habe (bei zügigem Schritt) genau 20 Minuten gebraucht. C.O. hat bestimmt auch nicht gebummelt, also hätte sie genauso lang gebraucht.

Und noch ein (wahrscheinlich unwichtiger) Hinweis: Das "Rebel's Place" gibt es in der Form nicht mehr. J.O. ist in Rente gegangen, dort ist jetzt eine Shisha-Bar drin.
Ich finde es übrigens erstaunlich, dass er es in Röthenbach so lange ausgehalten hat, wenn ihn so viele Leute dort (meiner Meinung nach fälschlicherweise) des Mordes verdächtigen.


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djdane
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Mord an Claudia Obermeier in Röthenbach a. d. Pegnitz

16.10.2016 um 19:10
Menedemos schrieb: Auch die Polizei hat an der Leiche anscheinend keine allzu großen Verletzungen feststellen können, die nicht mit dem Mord zu tun hatten.
Der Tod kam durchs erwürgen und nicht durch irgendwelche Ohrfeigen oder sonstigen.
Im Plädoyer verschärft die Staatsanwaltschaft ihre Anklage und fordert lebenslange Haft wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen. Die Anklage hatte den Angeklagten als eifersüchtigen Tyrannen beschrieben, dem die fortgeschrittene Zerrüttung der Ehe zum Mordmotiv geworden war. Er habe seine Frau damals auf halbem Heimweg abgefangen und bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen.
Hier wird erwähnt, bis zur Bewusstlosigkeit ! Wie kommen Sie darauf ? Hier müssen die Gerichtsmediziner einiges entdeckt haben.
Menedemos schrieb:Der Schlag auf die Eingangstür zeigt für mich übrigens auch, dass J.O. seine Aggressionen noch EINIGERMAßEN unter Kontrolle hatte. Der Schlag war eigentlich für Claudia bestimmt, aber er reagierte sich stattdessen an der Glastür (bzw. an sich selbst) ab!
Da schreibst du ja ... "NOCH einigermaßen unter Kontrolle hatte aber für wie lange ?

Muss nix bedeuten. C.O. erwähnte die Scheidung. Im Nachhinein wollte er es nicht mehr akzeptieren, kann ja möglich sein.
Menedemos schrieb:Also ich glaube jedenfalls nicht, dass ein Durchschnittsmörder einen Ablageort derart manipulieren kann, dass die Polizei ihn fälschlich für den Tatort hält. Das ist für mich ausgeschlossen.
Es gab echt viele Morde, nach einer Scheidung, nach Ehestreit, Geld usw...
Sind meist Menschen die das erste mal ein Mord begehen. Sie planen es im Voraus und machen oft winzige Fehler. Dann gibt es solch Morde, die durch einem plötzlichen Streit entstehen. Da ist oft die Frage, wieviel Spuren vorhanden sind und was man daraus lösen kann. Bis zum eintreffen der Polizei oder nach Fund der Leiche lassen sich die Täter so einiges einfallen oder um Zeit zu schinden erwähnen Sie Ihren Rechtsanwalt. So haben Sie noch mehr Zeit zu überlegen. Manchmal haben die wahren Täter echt viel Glück. Morde die geplant entstehen werden öfters gelöst als Morde die nach einem plötzlichen Ehestreit enstehen.
Der Mord an C.O. wurde nicht geplant, also von meiner Sicht aus.
Der Mord geschah ja nicht im Kleingartenviertel oder ? Sondern am Gehweg oder ? Der Weg neben der Straße oder ? Wie kommt Sie dann im Kleingartenviertel hin ? Der liegt ja nicht am Weg oder wie ? Ob man damals ein Schlüssel gebraucht hat ?
Menedemos schrieb:Du hast dich ja schon selbst verbessert, aber nur zur Ergänzung: Ich habe (bei zügigem Schritt) genau 20 Minuten gebraucht. C.O. hat bestimmt auch nicht gebummelt, also hätte sie genauso lang gebraucht.
Mit diesem Beitrag meinte ich. Wenn der Heimweg mit dem Auto 5 Minuten dauert, warum sollte Sie folgendes erwähnen wie, dass Sie im Floraheim übernachten will, da Sie ja sowieso bald aufstehen muss, auf die 5 Minuten kommts ja auch nimmer an oder ? Ist ja J.O. seine Theorie ! Ich glaub, Sie hat das gar nicht erwähnt !
Menedemos schrieb:Und noch ein (wahrscheinlich unwichtiger) Hinweis: Das "Rebel's Place" gibt es in der Form nicht mehr. J.O. ist in Rente gegangen, dort ist jetzt eine Shisha-Bar drin.
Ich finde es übrigens erstaunlich, dass er es in Röthenbach so lange ausgehalten hat, wenn ihn so viele Leute dort (meiner Meinung nach fälschlicherweise) des Mordes verdächtigen.
Ja, dass J.O. in Rente ist, dass weiss ich.

Und dass es J.O. so lange ausgehalten hat, hat auch nix damit zu tun. Es gab recht viele ähnliche Fälle, wo Ehemänner weiterhin im gleichen Ort blieben, noch dazu mit einer neuen Frau. Meist haben Sie nur die Wohnung gewechselt, vom früheren Wohnort um paar Kilometer entfernt.


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16.10.2016 um 22:29
djdane schrieb:Der Mord geschah ja nicht im Kleingartenviertel oder ? Sondern am Gehweg oder ? Der Weg neben der Straße oder ? Wie kommt Sie dann im Kleingartenviertel hin ? Der liegt ja nicht am Weg oder wie ? Ob man damals ein Schlüssel gebraucht hat ?
Vom Gehweg an der Landstraße bis zu dem Zufahrtsweg zu den Kleingärten sind es nur ein paar Schritte. Wenn C.O. versuchte davonzulaufen (was ich vermute) oder der Täter sie ein wenig von der Straße wegtreiben wollte, gibt der Fundort keinerlei Rätsel auf. Die Leiche wurde übrigens VOR dem Tor zu den Kleingärten gefunden. Von daher ist es eigentlich egal, ob man einen Schlüssel brauchte oder nicht.
djdane schrieb:Wenn der Heimweg mit dem Auto 5 Minuten dauert, warum sollte Sie folgendes erwähnen wie, dass Sie im Floraheim übernachten will, da Sie ja sowieso bald aufstehen muss, auf die 5 Minuten kommts ja auch nimmer an oder ? Ist ja J.O. seine Theorie ! Ich glaub, Sie hat das gar nicht erwähnt !
Kann sein, dass J.O. das erfunden hat. Oder XY. Unstrittig ist, dass sie nicht mit ihm fahren wollte, und das ist ja das Wesentliche.
djdane schrieb:Morde die geplant entstehen werden öfters gelöst als Morde die nach einem plötzlichen Ehestreit enstehen.
Hast du dafür einen Beleg? Wäre interessant, wenn es so wäre und warum. Trotzdem glaube ich nicht, dass ein durchschnittlicher Täter den Fundort so manipulieren kann, dass die Polizei darauf hereinfällt. Kampfspuren fingieren, Schleifspuren vertuschen u.s.w. gelingt kaum und schon gar nicht stockfinsterer Nacht. Und einem Täter, der eher spontan handelte, erst recht nicht. Und schlichten Gemütern sowieso nicht.

Wenn der Fundort nicht der Tatort ist, scheidet J.O. als Täter komplett aus, ist dir das klar?


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djdane
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Mord an Claudia Obermeier in Röthenbach a. d. Pegnitz

16.10.2016 um 23:04
Menedemos schrieb:Vom Gehweg an der Landstraße bis zu dem Zufahrtsweg zu den Kleingärten sind es nur ein paar Schritte. Wenn C.O. versuchte davonzulaufen (was ich vermute) oder der Täter sie ein wenig von der Straße wegtreiben wollte, gibt der Fundort keinerlei Rätsel auf. Die Leiche wurde übrigens VOR dem Tor zu den Kleingärten gefunden. Von daher ist es eigentlich egal, ob man einen Schlüssel brauchte oder nicht.
gut, weil manchmal kennt man sich nimmer aus, wo genau der Leichenfundort gewesen ist.
Menedemos schrieb:Kann sein, dass J.O. das erfunden hat. Oder XY. Unstrittig ist, dass sie nicht mit ihm fahren wollte, und das ist ja das Wesentliche.
ja, mitfahren wollte Sie nicht weil er vielleicht alkoholisiert war ? Weil Sie im Auto nicht mehr weiter streiten wollte und das aus Sicherheitsgründen ? Oder weil Sie gar nicht mehr Heim wollte ? Aber dann doch nach Hause will !!
Menedemos schrieb:Hast du dafür einen Beleg? Wäre interessant, wenn es so wäre und warum. Trotzdem glaube ich nicht, dass ein durchschnittlicher Täter den Fundort so manipulieren kann, dass die Polizei darauf hereinfällt. Kampfspuren fingieren, Schleifspuren vertuschen u.s.w. gelingt kaum und schon gar nicht stockfinsterer Nacht. Und einem Täter, der eher spontan handelte, erst recht nicht. Und schlichten Gemütern sowieso nicht.
Das wäre recht viel Schreibstoff und ich hab kein Bock darüber zu schreiben. Es gibt verschiedene Arten von Tätern. Jemand der ein Mord an einer Person plant, Ein Sexualstraftäter geht nach seinem Bedürfnis und nach der Tat versteckt er die Leichen etwas weiter weg usw usw usw... es gibt soooo vieeelll. Das ist ein recht dickes Buch ! Einer der ein Mord plant, glaubt alles richtig gemacht zu haben jedoch hat er vor seiner Planung mehr als genug Fehler begangen. Nur, das hier ist nicht das Thema, Mord an C.O. ist das Thema.
Ich wollte es deshalb nur kurz erwähnen, da du den durchschnittlichen Täter genannt hast.
Menedemos schrieb:Wenn der Fundort nicht der Tatort ist, scheidet J.O. als Täter komplett aus, ist dir das klar?
Ich glaub, ein von mir gestellten Beitrag muss du überlesen haben.
Wenn es J.O.'s Tat wäre, ob zu Hause oder in einer anderen Räumlichkeit, würde er C.O. nicht nahe seinem Wohnort bringen.


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egaht
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17.10.2016 um 10:06
Menedemos schrieb: Trotzdem glaube ich nicht, dass ein durchschnittlicher Täter den Fundort so manipulieren kann, dass die Polizei darauf hereinfällt. Kampfspuren fingieren, Schleifspuren vertuschen u.s.w. gelingt kaum und schon gar nicht stockfinsterer Nacht. Und einem Täter, der eher spontan handelte, erst recht nicht. Und schlichten Gemütern sowieso nicht.

Wenn der Fundort nicht der Tatort ist, scheidet J.O. als Täter komplett aus, ist dir das klar?
@Menedemos
sorry, deine letzten satz kann man nicht so stehen lassen.
einen fundort kann man durchaus so manipulieren, dass er der tatort
gewesen sein kann. schliesslich wurde sie erwürgt, es floss also kein blut.
ein leichtgewicht wie die claudia braucht ein durchschnittlich kräftiger mann
auch nicht zu schleifen, die wird geschultert.
da kein blut floss gehe ich davon aus dass selbst die polizei nicht sicher ist
ob der fundort auch der tatort ist.
Menedemos schrieb:Der Schlag auf die Eingangstür zeigt für mich übrigens auch, dass J.O. seine Aggressionen noch EINIGERMAßEN unter Kontrolle hatte. Der Schlag war eigentlich für Claudia bestimmt, aber er reagierte sich stattdessen an der Glastür (bzw. an sich selbst) ab!
da J.O. seine frau ja bereits vorher geschlagen hat, beweist das mir nur dass
er ein besonders aggressiver typ war und seine aggressionen nicht unter
kontrolle halten konnte.


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Mord an Claudia Obermeier in Röthenbach a. d. Pegnitz

17.10.2016 um 11:03
djdane schrieb:Und dass es J.O. so lange ausgehalten hat, hat auch nix damit zu tun. Es gab recht viele ähnliche Fälle, wo Ehemänner weiterhin im gleichen Ort blieben, noch dazu mit einer neuen Frau. Meist haben Sie nur die Wohnung gewechselt, vom früheren Wohnort um paar Kilometer entfernt.
Wohnten die beiden damals nicht mit im Haus J.O's. Mutter , die die kleine Tochter versorgte ?


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djdane
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Mord an Claudia Obermeier in Röthenbach a. d. Pegnitz

17.10.2016 um 13:19
egaht schrieb:sorry, deine letzten satz kann man nicht so stehen lassen.
einen fundort kann man durchaus so manipulieren, dass er der tatort
gewesen sein kann. schliesslich wurde sie erwürgt, es floss also kein blut.
ein leichtgewicht wie die claudia braucht ein durchschnittlich kräftiger mann
auch nicht zu schleifen, die wird geschultert.
das stimmt schon, dass man den Fundort derart manipulieren kann, so dass es auch der Tatort ist. Heut kann man so gut wie alles vortäuschen/manipulieren. Auch ich kann Menschen all das zum Denken geben. Wenn ich will dass Sie denken, dass ich ein Vollidiot bin, dann werd ich Ihnen auch das zum Denken geben.

Aber... Würde der Täter C.O. geschultert durch die Renzenhof-Gegend tragen ? Also ich kann es mir nicht vorstellen.
Nach gut einer Woche deponiert der Täter die restlichen Kleidungsstücke an einer Behelfsauffahrt zur Autobahn A 9. Der vermutliche Täter will ja unbedingt, dass die restlichen Kleidungsstücke gefunden werden. Damit will er vortäuschen, er sei nicht aus der Renzenhof-Gegend. Also kann es auch gut möglich sein, dass der Leichenfundort auch zum Tatort gestellt wird.
Warum nimmt er kein schwarzen Müllsack und entsorgt es in in einer Mülltonne ? Den Müllsack kann er auch mit Restmüll füllen.

@bellady
bellady schrieb:Wohnten die beiden damals nicht mit im Haus J.O's. Mutter , die die kleine Tochter versorgte ?
Keine Ahnung, aber gelesen hab ich es, ob es stimmt, dass weiss ich nicht. Wird wohl so gewesen sein.

Die Frage die ich mir stelle:
Fuhr J.O. nach dem Streit nach Hause ? War er überhaupt zu Hause ? Am frühen Morgen, sah Ihn jemand in die Arbeit fahren, wie die Eltern oder Nachbarn ? Sah jemand sein Auto am Parkplatz ?

Wieso fragt er nicht nach seiner Ehefrau ?
J.O. behauptet, dass seine Frau im Floraheim übernachten wollte. C.O. war nicht in der Gasstätte !!!
Normalerweise frag ich nach: " hat jemand meine Ehefrau gewesen ? war Sie hier ? usw usw "
Dann, wie die Polizei ankam und J.O. über den Tod seiner Ehefrau informierten, auch hier fragt er nicht nach: "Wie ? Was ist passiert ? Unfall ? etc... Er muss nicht unbedingt ein traurigen Witwer abgeben, aber trotzdem, man fragt doch nach oder ?

_______________________________________________

Der Täter kann auch von weit her gekommen sein. Eine Person, der Verwandte/Eltern in Renzenhof besucht. Sich für eine Woche Urlaub genommen hat. Nach gut einer Woche - auf dem Rückweg/Heimweg ist, die Autobahnausfahrt nimmt und die Kleidungsstücke aus dem Fenster wirft. Ich weiss nicht, wieviele von weit her kommen, wie Enkelkinder, Söhne, Onkeln usw...


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17.10.2016 um 15:01
djdane schrieb:Die Frage die ich mir stelle:
Fuhr J.O. nach dem Streit nach Hause ? War er überhaupt zu Hause ? Am frühen Morgen, sah Ihn jemand in die Arbeit fahren, wie die Eltern oder Nachbarn ? Sah jemand sein Auto am Parkplatz ?

Wieso fragt er nicht nach seiner Ehefrau ?
J.O. behauptet, dass seine Frau im Floraheim übernachten wollte. C.O. war nicht in der Gasstätte !!!
In die Arbeit fahren .....meinst du doch zum Floraheim ? Wenn er der Täter wäre , dann wusste er ja, dass im Floraheim niemand mehr ist ....

Andererseits könnte er sich nach dort hin verzogen haben, danach, damit keiner sagen kann, er war dort in der Gegend vom Renzenhof.....
djdane schrieb:Er muss nicht unbedingt ein traurigen Witwer abgeben, aber trotzdem, man fragt doch nach oder ?
Normalerweise schon.....

C. O. war ja nicht nur seine Ehefrau , sondern auch seine Geschäftspartnerin, die danach ausfiel.

So gab es wie oft nach einer strittigen Trennung wenigstens keinen Sorgerechtsstreit, wären mit dem Mord klare Fakten geschaffen worden .... war ihm vllt. wichtiger als zu trauern.....?


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